Dienstag, 12. Mai 2026

Linguini Carbonara mit Spargel und Prinzessbohnen


Mit dem heutigen Gericht habe ich mal wieder etwas ausprobiert. Ich hatte Appetit auf Carbonara aberich hatte auch noch Spargel und grüne Bohnen da, die ich verwenden wollte. Also warum nicht alles kombinieren. Gesagt, getan erstmal Spargel geschält. Da ich auf dem Markt nur recht dicke Stangen bekommen hatte, wurden diese nicht nur in Stücke geschnitten sondern auch der Länge nach halbiert. Dadurch hatten sie die gleiche Garzeit wie die Bohnen.

Zutaten:
500 g weißer Spargel
200 g grüne Prinzessbohnen
150 g Pancetta
1 Esslöffel Butter
400g Linguine
2 Eier
100 g frisch geriebener Parmesan
2 Esslöffel Olivenöl
Salz, Pfeffer
gehobelter Parmesan
gehackte Petersilie

Zubereitung:
Den Spargel waschen, schälen, die holzige Enden abschneiden und den Rest in mundgerechte Stücke schneiden. Die Bohnen ebenfalls waschen, putzen und halbieren. Den Pancetta in kleine Würfel schneiden. Die Pinienkerne ohne Fett rundherum anrösten und beiseite stellen.

Salzwasser mit einer kräftigen Prise Zucker und er Butter zum Kochen bringen, darin Spargel und Bohnen bissfest garen. Gleichzeitig das Salzwasser für die Nudeln aufsetzen und zum Kochen bringen, darin die Linguini ebenfalls bissfest garen.

Eine Kelle Nudelwasser abnehmen und etwas abkühlen lassen. Dann die Eier mit dem Parmesan und dem Nudelkochwasser verquirlen. Den Pancetta im Olivenöl anbraten, Spargel und Bohnen mit einem Schaumlöffel aus dem Kochwasser nehmen und zum Pancetta geben und anbraten.

Die Nudeln abgießen und mit dem Gemüse vermischen. Dann die Pfanne vom Herd nehmen und die Eiermischung unterrühren. Alles mit Salz (vorsichtig) und Pfeffer würzen. Alles auf vier Teller verteilen und mit Pinienkernen, Parmesan sowie der gehackten Petersilie bestreuen.

 

 

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Montag, 11. Mai 2026

Schneller Bratwurst-Sauerkraut-Wrap


Ein wirkliches Rezept gibt es heute nicht aber der Wrap ist schon wirklich lecker. Wir hatten den Rost an und wie immer waren Bratwürste übrig. Uns sind verschiedene Ideen eingefallen, was wir mit den Würsten anfangen könnten. Vom Wurst-Gulasch bis zum Bratwurst-Salat war so einiges dabei. Gewonnen hat die Idee mit dem Wrap, denn ich hatte noch übrig gebliebenes Sauerkraut.

Der Wrap war recht einfach zubereitet. Dafür einfach die Bratwürste in der Pfanne wieder aufgewärmt und dann eine Weizen-Tortilla mit einem scharfen Senf bestrichen, ein würziges Sauerkraut darauf verteilt und  jeweils eine der aufgewärmten Bratwürste daraufgelegt und aufgerollt. LECKER!




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Sonntag, 10. Mai 2026

Cremiger Spinat mit Lachs und Garnelen auf Zitronen-Kartoffelpüree


In meiner Tiefkühltruhe hat sich mal wieder so einiges angesammelt und da musste ich mal wieder nach passenden Gerichten suchen. Eine Idee war dieses leckere Essen mit Lachs und Garnelen. 

Die gefrorenen Zutaten hatte ich bereits am Abend aus der Tiefkühltruhe geholt und über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen. Ich habe da so eine praktische Dose, in der unten ein Gitter eingesetzt ist und so die Auftauflüssigkeit abtropfen kann.

Zutaten für 2 Portionen:
500 g Kartoffeln (mehligkochend)
50 ml Milch
2 Esslöffel Butter
Muskatnuss
2 Knoblauchzehen
1-2 Schalotten
300 g Blattspinat
50 ml Gemüsefond
1 Becher Creme fraiche
Chili-Flocken
1 Lachsfilet (250g)
250 g Garnelen
1 Zitrone
Salz, Pfeffer
Olivenöl zum Braten
gehackte Petersilie

Zubereitung:
Die Kartoffeln schälen, waschen, grob würfeln und in Salzwasser weich kochen. Dann die Kartoffeln abgießen, ausdämpfen lassen und mit einem Kartoffelstampfer zerkleinern. Danach Milch und einen Esslöffel Butter unterrühren und mit Salz sowie Muskat abschmecken und warm halten. Zwei Scheiben aus der Zitrone schneiden und beiseite legen. Vom Rest die Schale abreiben und den Saft auspressen. Die Zitronenschale und die Hälfte vom Saft unter das Kartoffelpüree rühren.

Während die Kartoffeln garen, den Knoblauch und die Schalotten schälen und fein würfeln. Den Lachs trocken tupfen, in mundgerechte Stücke schneiden. Bei den Garnelen falls vorhanden den Darm entfernen, dann abspülen und trocken tupfen. 

Etwas Öl erhitzen, darin Schalotten und Knoblauch anschwitzen, dann den Spinat zugeben und ebenfalls anschwitzen. Mit Gemüsebrühe ablöschen, Creme fraiche zugeben und mit dem Spinat vermischen. Alles mit Pfeffer, Salz und etwas Chili abschmecken. Gleichzeitig in einer zweiten Pfanne etwas Öl erhitzen und darin erst den Lachs zugeben, nach einigen Minuten die Garnelen und alles rundherum anbraten. Mit Pfeffer, Salz und etwas Zitronensaft abschmecken.

Das Kartoffelpüree auf zwei Teller verteilen, den Spinat darüber geben und dann Lachs sowie Garnelen auf dem Spinat verteilen. Mit Zitronenscheibe und gehackter Petersilie dekorieren. 

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Samstag, 9. Mai 2026

Blondies mit Erdnussbutter und Johannisbeergelee


Für das Wochenende wollte ich für den Nachmittag mal wieder einen Kuchen backen. Da wir nur zu zweit essen würden, sollte es nur ein kleiner werden. Aufwendiges wollte ich auch nicht backen und so hatte ich mich für einen einfachen, schnell in der Heißluftfritteuse entschieden.

Das Rezept hatte ich bei einem Video von Jamie Oliver mitgeschrieben aber dann unseren eigenen Vorstellungen angepasst. Als erstes hatte ich die Menge des Zuckers reduziert und glaubt mir, die Blondies waren immer noch süß genug und dann hatte ich das normale Mehl durch Mandelmehl ersetzt. Das hat dem Ganzen noch eine schöne Geschmacksnote gegeben.

Zutaten:
100 g weiche Butter
65 g Rohrohrzucker
100 g weiße Schokolade
80 g Mandelmehl
1 Teelöffel Backpulver
2 Eier 
3 Teelöffel Erdnussbutter
3 Teelöffel schwarzes Johannisbeergelee
Vanilleeis
Minze zum Dekorieren

Zubereitung:
Die Butter mit dem Zucker in eine Küchenmaschine mit Schlagmesser geben und alles gut vermischen. Dann die Schokolade in Stücke brechen und ebenfalls zum Teig geben, erneut alles miteinander vermischen. Das Mandelmehl mit dem Backpulver vermischen, in die Küchenmaschine geben und kurz vermischen. Zum Schluss die Eier unterarbeiten. 

Eine Backform für die Heißluftfritteuse (15x15 cm) mit Backpapier auslegen, dann dieses mit etwas Olivenöl bestreichen und den Teig einfüllen. 

Die Erdnussbutter mit 2 Esslöffeln warmen Wasser verrühren, bis sie schön cremig ist, dann auf dem Teig verteilen. Das Gelee ebenfalls auf den Teig geben und dann beides mit einer Gabel mit dem Teig verwirbeln.

Bei der Heißluftfritteuse 170° und 21 Minuten einstellen und anschalten, die Blondies nach 3 Minuten hineinstellen und dann 18 Minuten backen lassen. Aus der Heißluftfritteuse nehmen und abkühlen lassen. Dann vorsichtig aus der Form nehmen, in vier Stücke teilen und jeweils mit einer Kugel Vanilleeis servieren und mit etwas Minze dekorieren.

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Freitag, 8. Mai 2026

Heute kein Bento dafür einen Schichtsalat im Glas


Eigentlich sollte es für meinen letzten Vertretungstag wieder ein Bento sein aber ich hatte nicht mehr genug bentotaugliche Zutaten zuhause. Also hatte ich aus den Sachen, die ich noch in meiner Küche hatte, einen einfachen Nudelsalat gezaubert. 

Unten ins Glas kam der Rest von meinem selbstgemachten Ranchdressing (das Rezept kommt noch). Die gekochten Nudeln hatte ich nach dem Abgießen mit kaltem Wasser abgespült, damit sie nicht aneinanderkleben und auf das Dressing gepackt. Darüber kamen dann zwei Scheiben gewürfelter Kochschinken. Den Brokkoli hatte ich noch in der Tiefkühltruhe. Und zu guter Letzt kamen noch ein paar Zwiebelringe, eine rote Tomate und ein Viertel von einer gelben Tomate ins Glas.

Zum Mittag hatte ich den Salat einfach in eine Schüssel geschüttet und ein Glas Wasser dazu getrunken.  

Zusätzlich kamen noch meine letzten Erdbeeren mit 3 Löffeln Naturjoghurt in ein Glas und ich hatte so meinen Nachtisch.

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Donnerstag, 7. Mai 2026

Bento Nr. 857 Käse-Schinken-Sandwich auf Haferbrot


Dieses Brot ist zu lecker und auch sehr sättigend. Ich hatte an dem Tag das Frühstück ausfallen lassen und mir dann das Sandwich zum Mittag gegönnt. Da ich abends warm essen wollte, kam mir das Sandwich zum Mittag gerade recht.

Das leckere Haferbrot hatte ich mit einem Kräuterziegenfrischkäse bestrichen, dann mit Kochschinken und Käse sowie etwas Salat belegt. Dazu gab es Weintrauben, Erdbeeren, ein gekochtes Ei und etwas Schokoladenpudding. 

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Mittwoch, 6. Mai 2026

Bento Nr. 856 Salami-Ciabatta


Für mein Frühstück hatte ich mir Ciabatta mit italienischer Salami und Salat belegt. Dazu noch eine Minigurke und zwei Tomaten in die Ecke gepackt. In den zwei Schächtelchen hatte ich in einem ein gekochtes Ei und in der anderen einen Weintrauben-Käse-Salat gefüllt.

Leider hatte ich das Foto mit den geöffneten Schächtelchen total verwackelt (wie man hier nebenan sehen kann), da konnte ich auch mit dem Fotobearbeitungsprogramm nichts mehr richten.

Diese Box hat oben im Deckel noch ein kleines Besteckfach und da hatte ich mir eine kleine Nascherei eingepackt. mmmmmmmmmmmm

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Dienstag, 5. Mai 2026

Bento Nr. 855 Hähnchenroulade mit Kartoffel- und Spargelsalat


Die Hähnchenroulade, der Spargel und die Kartoffeln waren vom Sonntag übrig. Ich hatte nur alles anders zusammengestellt. Während es Sonntag zur Roulade Salzkartoffeln, Spargel und Hollandaise gab, hatte ich fürs Bento zwei Salate zubereitet.

Für den Kartoffelsalat hatte ich ein Joghurtdressing angerührt und zu den Kartoffeln noch Tomaten und Zwiebeln gegeben. Für den Spargelsalat hatte ich eine einfache Vinaigrette zubereitet.

Unter den Erdbeeren hatte ich noch etwas Naturjoghurt versteckt und fürs Auge etwas Rucola unter die aufgeschnittene Hähnchenroulade getan.

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Montag, 4. Mai 2026

Bento Nr. 854 Pastramie-Haferkorn-Sandwich


In letzter Zeit musste ich einen Kollegen vertreten und wie immer, wenn das so ist, komme ich mal wieder dazu ein Bento zu machen. Für das Frühstück hatte ich ein wirklich sehr leckeres Pastramie-Sandwich zurecht gemacht. Das Brot war etwas Besonderes, es bestand zu 100% aus Hafer und Saaten, kein Mehl und auch keine Hefe - sehr lecker. Außerdem hatte es eine tolle Konsistenz. Das Brot machte allerdings auch sehr satt, so dass ich nur ein halbes Sandwich essen konnte aber weggeworfen habe ich nichts, ich habe es einfach verschenkt ;) 

Für das Sandwich hatte ich zwei Scheiben Brot mit etwas Butter bestrichen, dann eine davon mit Rucola, Pastramie, Honig-Dijonsenf, Avocado und Sprossen belegt und mit der zweiten Scheibe abgedeckt. Damit das alles nicht auseinanderfiel, hatte ich die Brote straff in Frischhaltefolie eingewickelt und halbiert.

Zu den Sandwiches hatte ich mir noch etwas Joghurt mit Honig, Erdbeeren, ein Ei, Radieschen, Tomaten, Mandarinenschnitze und ein paar Blaubeerspießchen eingepackt.

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Sonntag, 3. Mai 2026

Rinderschmorbraten aus dem Bürgermeisterstück mit glutenfreien Spätzle und gebutterten Zitronenspargel


Für die Biang Biang Nudeln hatte ich bei meinem Fleischer ein Bürgermeisterstück bestellt. Für das Gericht hätte ich nur 350g gebraucht aber das ganze Stück hatte 1,5 kg. Da es schon ein besonderer Cut ist, habe ich die arme Verkäuferin erlöst und das ganze Stück gekauft. Alles was ich für die Nudeln nicht gebraucht hatte, kam in die Tiefkühltruhe und ich hatte es dann schonend im Kühlschrank aufgetaut. Nach dem Essen war mir klar, warum dieses Stück Fleisch früher der Bürgermeister bekommen hat, das Fleisch war zart, saftig und wirklich sehr lecker.

Nach dem Stress mit den glutenfreien Ravioli hatte ich meinem Mitesser schon angekündigt, dass er notfalls Kartoffeln essen muss, wenn die Spätzle nicht funktionieren. Aber was soll ich sagen, anders als bei den Raviolis hat hier alles hervorragend geklappt. Allerdings habe ich das Mehl nicht einfach zu den Eiern geschüttet, sondern es darüber gesiebt, damit es nicht klumpt. Auch hat sich der Teig mit dem Rührgerät besser zubereiten lassen als mit einem Holzlöffel.   

Zutaten:
1 Gemüsezwiebel
2 Möhren
1 Stück Sellerie (ca. 100 g)
1 kg Bürgermeisterstück vom Rind
2 Esslöffel Öl
1 Esslöffel Tomatenmark
250 ml Rotwein (trocken)
100 ml Johannisbeersaft
600 ml Rinderbrühe
1 Lorbeerblatt
4 Zweige frischen Thymian
350 g glutenfreies Mehl für Nudeln
3 Eier
400 ml Milch
1 Zitrone
je 500 g weißer und grüner Spargel
3 Esslöffel Butter
Salz, Pfeffer, Zucker
Petersilie zum Dekorieren

Zubereitung:
Die Zwiebel schälen und würfeln. Die Möhren und den Sellerie schälen, waschen und würfeln. Das Fleisch rundherum mit Pfeffer und Salz würzen und in etwas Öl von allen Seiten anbraten. Wenn das Fleisch Farbe bekommen hat, das vorbereitete Gemüse zugeben und mitbraten. Ist auch das Gemüse gut gebräunt, das Tomatenmark zugeben und anschwitzen. Anschließend mit dem Rotwein ablöschen und alles kurz aufkochen lassen. Johannisbeersaft und Brühe angießen, dann mit Lorbeerblatt, Thymian, Pfeffer und Salz würzen. Den Braten bei 140°C im vorgeheizten Backofen ca 3 Stunden garen. Dann die Soße pürieren und den Braten eine weitere halbe Stunde im Backöfen köcheln lassen.

Während das Fleisch gart, die Spätzle zubereiten, dafür die Eier mit der Milch und 1 Teelöffel Salz verrühren. Dann das Mehl darüber sieben und mit einem Rührgerät zu einem glatten Teig verarbeiten. Diesen ca. 20 Minuten ruhen lassen. Reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und den Teig durch die Spätzlereibe direkt in das kochende Wasser reiben. Wenn die Spätzle an der Oberfläche schwimmen, mit einem Schaumlöffel herausnehmen und in kaltem Wasser abschrecken.

Die Schale der Zitrone mit einem Sparschäler abschneiden. Den Spargel schälen, waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Dann in kräftig gesalzenem Wasser mit einem Teelöffel Zucker und der Zitronenschale bissfest garen. Derweil 2 Esslöffel Butter leicht anbräunen, den Spargel mit einem Schaumlöffel aus dem Kochwasser nehmen und direkt in die Butter geben. Mit Pfeffer, Salz und etwas Zitronensaft abschmecken.

Die Bratensoße abschmecken und das Fleisch in Scheiben schneiden. Den letzten Löffel Butter schmelzen und darin die Spätzle erwärmen. Dann alles zusammen mit dem Spargel anrichten und mit der Petersilie dekorieren.

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Samstag, 2. Mai 2026

Maisgrießflammerie mit aromatisiertem erdbeerkompott


Da ich ja wieder Kohlehydrate auf den Tisch bringen kann, gibt es auch wieder Desserts damit, allerdings müssen sie weizenfrei sein. Da ich mal wieder Appetit auf ein cremiges Grießflammerie hatte, habe ich einfach Maisgrieß verwendet. Der verhält sich ähnlich wie normaler Weizengrieß und das Endergebnis hat eine schöne gelbe Farbe. 

Eigentlich wollte ich frische Erdbeeren dazu servieren aber wir mussten unser gemeinsames Essen um anderthalb Tage verschieben und daich mir nicht sicher war, ob die Erdbeeren solange halten würden, da sie sehr reif warn, habe ich einfach Kompott daraus gemacht. Da bei uns keine Kinder mitgegessen haben, konnte auch etwas Orangenlikör mit ins Kompott. Wenn Kinder mitessen, würde ich den Likör durch Orangensaft ersetzen.

Zutaten:
300 g frische Erdbeeren
1 gehäufter Esslöffel Puderzucker
2 Esslöffel Grand Marnier
3 Blatt Gelatine
500 ml Milch
60 g Zucker
80 g Maisgrieß
1 Teelöffel geriebene Orangenschale
2 Eier
200 ml Sahne
1 Esslöffel gehackte Pistazien

Zubereitung:
Die Erdbeeren waschen, abtropfen lassen, dann die Stielansätze entfernen und die Früchte klein schneiden. Mit dem Puderzucker vermischen und ca. 30 Minuten Saft ziehen lassen. Dann die Erdbeeren zusammen mit dem Grand Marnier langsam erhitzen und unter gelegentlichen Rühren einige Minuten köcheln lassen.

Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. 2 Esslöffel Milch abnehmen und beiseite Stellen, die restliche Milch mit 60 g Zucker zum Kochen bringen, dann den Maisgrieß unter Rühren einrieseln lassen. Dann einige Minute unter gelegentlichem Rühren ausquellen lassen. Vom Herd nehmen und die Orangenschale unterrühren. Abkühlen lassen.

Die Gelatine ausdrücken und unter die lauwarme Grießmasse rühren. Die Eier trennen, das Eiweiß für etwas anderes verwenden. Die Eigelbe mit der beiseitegestellten Milch verrühren. Die Sahne steif schlagen. Jetzt die Eigelbmasse unter die Grießmasse rühren. 

Wenn die Grießcreme komplett abgekühlt ist, vorsichtig die Sahne in zwei Portionen unterheben. Dann in mit kaltem Wasser ausgespülte Förmchen füllen und für mindestens 5 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Die Förmchen kurz in heißes Wasser tauchen und auf Teller stürzen, dann das Kompott darum anrichten und mit Pistazien bestreuen.


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Freitag, 1. Mai 2026

Mediterrane Dorade aus dem Backofen


Da ich heute unterwegs sein werde und wir am Abend den Rost anwerfen, gibt es für euch ein Rezept von letztem Wochenende. Da mir beim Einkaufen eine wirklich sehr schöne Dorade in den Einkaufswagen gefallen ist, habe ich kurzfristig das geplante Essen geändert und bin noch einmal zurück zur Gemüseabteilung, um die passenden Beilagen zu besorgen.  

Zutaten für 2 Portionen:
1 Zwiebel
200 g Cocktail-Tomaten
4-5 Stangen weißer Spargel
200 g Okraschoten
1 Knoblauchzehe
2 Stangen Staudensellerie mit Blättern
2 Stiele glatte Petersilie
1/2 Bio-Zitrone
50 g Kalamata Oliven
1 küchenfertige Dorade (à 400 g)
1 Teelöffel getrockneter Oregano
1/2 Teelöffel Zucker
40 ml trockener Weißwein
1 Esslöffel Weißweinessig
3 Esslöffel Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Die Zwiebel schälen und in feine Streifen schneiden. Die Tomaten waschen und vierteln. Den Spargel schälen, waschen, die holzigen Enden entfernen, dann die Stangen in mundgerecte Stücke schneiden. Die Okras ebenfalls waschen, dann den Stielansatz knapp abschneiden. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Den Sellerie waschen, die Blätter abschneiden und die Stangen in Scheiben schneiden. Die Blätter von der Petersilie abzupfen und zusammen mit den Sellerieblättern fein hacken. Etwas davon zum Dekorieren beiseite stellen. Die Zitrone heiß waschen, trocken tupfen, die Schale fein abreiben und den Saft auspressen. Den Saft mit Weißweinessig und Weißwein verrühren.

Die Zwiebeln, Tomaten, Okra, Knoblauch, Sellerie und Oliven in eine Ofenform geben und mit dem Olivenöl sowie Weißweinmischung vermischen. Mit der Hälfte des Oreganos sowie etwas Zucker, Salz und Pfeffer würzen. Die Ofenform mit Alufolie abdecken und im vorgeheizten Backofen bei 180° Umluft 25 Minuten garen. 

Die Dorade abwaschen und trocken tupfen. Danach auf beiden Seiten jeweils zweimal einschneiden. Mit dem restlichen Oregano, etwas Pfeffer und Salz rundherum würzen. Die Ofenform aus dem Backofen holen, Petersilie und Selleriekraut über das Gemüse streuen und den Fisch obenauf legen, dann mit dem Bratensud beträufeln. Für weitere 20 Minuten offen im Backofen bei 200° Ober-/Unterhitze garen.

Das Gemüse auf zwei Teller verteilen. Die Filets auslösen und je eines auf jeden Teller legen. Dann die restlichen Kräuter darüber streuen und Fladenbrot dazu servieren. 



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