Dienstag, 19. September 2017

Bento Nr. 557 Mediterraner Nudelsalat mit pikanter Hähnchenkeule


Heute gibt es das zweite Bento für meinen "Gastesser". Ich hatte ja versprochen keine verspielten Bentos zu machen und auch nichts auffälliges. Deshalb habe ich die ganze Zeit auch eine Klickbox verwendet und keiner meiner üblichen Bentoboxen. Da ich Hühnerkeulen gekauft hatte für mein gesundes Süppchen, konnte ich da eine Unterkeule stibitzen.

Der Salat war schnell zubereitet und wie schon öfters bestand er aus Spaghetti, getrocknete Tomaten, rote Zwiebel und Basilikum. Dazu ein gab es dann ein einfaches Honigdressing.
Die Hähnchenkeule hatte ich mit Pfeffer und Salz gewürzt und dann gebraten. Nach dem Anbraten hatte ich die Keule mit Honig bestrichen und mit Chilipulver bestreut, dann im Backofen bei 110°C fertig gegart.

Für den Tomatensalat hatte ich eine sehr reife Tomate in Scheiben geschnitten und dann mit  Zwiebelwürfel, Olivenöl, Balsamico, Agavendicksaft, Pfeffer und Salz vermischt.

Passend zu den Salaten hatte ich Fetawürfel mit getrockneter Tomaten und Basilikum und fürs Auge zwei Radieschenkrönchen eingepackt.


Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Montag, 18. September 2017

Bento Nr. 556 Spargel-Nudel-Salat


Für diesen Monat habe ich einen zusätzlichen Mitesser, der sich jeden Tag über ein Bento freut und da bereite ich doch gerne eins zu. Ich bin ja zur Zeit magenmäßig etwas angeschlagen und bei mir gibt es hauptsächlichst Hühnerbrühe mit etwas Gemüse und Fadennudeln und andere leichte Gerichte, da freue ich mich, mal wieder etwas abwechslungsreicher zu kochen.

Den Spargel-Nudel-Salat habe ich schon des öfteren zubereitet und mir schmeckt die Mischung aus Spargel, Tomate, Nudeln und Sauaerampferpesto immer sehr gut.

Natürlich hatte ich auch noch ein paar Beilagen mit in die Box gepackt. Dabei waren Weintrauben-Käse-Spieße, drei Tomaten, 1 Nougatstück, Weißkrautsalat und gebratener Mais.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Sonntag, 17. September 2017

Gyros mit Tsatziki in der veganen Version


Neulich gab es bei einem Discounter vegane Produkte im Angebot und da ich das Sojageschnetzelte recht interessant fand, hatte ich mir eine Packung mitgenommen und das war auch in Ordnung. Aber dann dachte ich mir das geht noch besser, denn so richtig nach Griechenland hat es dann doch nicht geschmeckt. Also habe ich einfach mal mit den Kräutern und Gewürzen, die ich so auf Balkon und im Küchenschrank stehen habe, herumprobiert.m

Wer das Ganze nicht vegan haben möchte ersetzt einfach das Sojageschnetzelte duch Schweinegeschnetzeltes und den Sojaghurt durch normalen. Das Vegane Pitabrot hat meiner Ansicht nach wie normales geschmeckt aber auch da kann man ja so herkömmlichen Produkten greifen.

Zutaten:
1 Packung grobe Sojaschnetzel (ca. 500g)
4-5 Zweige Thymian
3-4 Zweige Oregano
1/2 Teelöffel Paprikapulver
2-3 Zweige Majoran
etwas Kreuzkümmel gemahlen
1 Gurke
2 Lauchzwiebeln
1/2 Bund glatte Petersilie
4 Knoblauchzehen
500 g Sojaghurt
2 weiße Zwiebeln
je 3 rote und gelbe Tomaten
2 Teelöffel Balsamico bianco
1 Teelöffel Agavendicksaft
2 Esslöffel reife Oliven
Olivenöl
Pfeffer, Salz
4 vegane Pitabrote


Zubereitung:
Die Sojaschnetzel nach Packungsangabe in Wasser einweichen und ausquellen lassen. Derweil Thymian, Oregano und Majoran fein hacken und mit dem Paprikapulver und dem Kreuzkümmel vermischen. Dazu 3 Esslöffel Olivenöl sowie etwas Pfeffer und Salz geben und gut verrühren. Die Sojaschnetzel abtropfen lassen und etwas mit Küchenpapier abtupfen, dann mit der Gewürzmischung über Nacht im Kühlschrank marinieren lassen. (geht übrigens hervorragend in einem wiederverschließbaren Tiefkühlbeutel)

2/3 der gewaschenen Gurke grob reiben und mit etwas Salz bestreuen, den Rest in Würfel schneiden. Die Lauchzwiebel waschen und in feine Röllchen schneiden. Die Petersilie ebenfalls waschen und fein hacken. Den Knoblauch schälen und fein würfeln, die Hälfte für das Gyros beiseite stellen.

Die geriebene Gurke in ein Sieb geben und sehr gründlich ausdrücken (der Tsatziki wird sonst zu flüssig). Dann mit Knoblauch, Petersilie und Lauchzwiebel zum Joghurt geben. 2 Esslöffel Olivenöl unterrühren und mit Pfeffer und Salz würzen.


Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Die Tomaten waschen und halbieren bzw. vierteln. Aus 2 Teelöffel Olivenöl, Balsamico bianco, Agavendicksaft und etwas Pfeffer und Salz ein Dressing bereiten. Ein Viertel der Zwiebeln, die Tomaten, die Gurkenwürfel und die Oliven damit vermischen.

Das Sojageschnetzelte abtropfen lassen und in etwas Öl anbraten, wenn das Geschnetzelte Farbe bekommen hat, den restlichen Knoblauch und die Zwiebelringe zugeben und alles zusammen weiterbraten. Nochmal mit Pfeffer und Salz abschmecken und alles zusammen mit dem Pitabrot servieren.

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Samstag, 16. September 2017

Greenie der kleine Bruder von Brownie und Blondie


Als ich auf die Idee mit dem Greenie kam, dachte ich mir noch super, mal was neues aber dann habe ich festgestellt, dass die Idee vor mir schon einige andere hatten. Aber was solls, lecker war mein Kuchen trotzdem und er hat auch meinen Kollegen geschmeckt. Ich habe heirfür einfach mein Lieblingsbrownierezept genommen und die dunkle Schoki durch weiße Kuvertüre und den Kakao durch Matcha ersetzt und schon wars das. Da ich für Brownies keine spezielle Backform habe, verwende ich mein Schnittblech. Das ist einfach ein halbiertes Kuchenblech, dass ich immer gerne benutze, weil eben genau ein halbes Kuchenrezept daraufpasst. Das erleichtert das umrechnen. Wer den Greenie etwas höher haben möchte, muss nur eine etwas kleinere Backform verwenden. Damit das Ganze schön saftig bleibt, ist es extrem wichtig sich an die Backzeit zu halten, damit der Kuchen nicht austrocknet. Also lieber etwas kürzer backen und mit dem Stäbchen kontrollieren und dann noch ein paar Minuten dazu, als den Kuchen austrocknen lassen.

Zutaten:
100 g Butter
200 g weiße Schokolade
50 ml Sahne
100 g Zucker
2 Eier
4 Teelöffel Matcha
1 Prise Salz
100 g Cashew-Nüsse (grob gehackt)
1 gestrichener Teelöffel Backpulver
70 g Mehl


Zubereitung:
Die Butter mit der Schokolade auf dem Wasserbad schmelzen, dann die Sahne unterrühren. Alles abkühlen lassen.

Zucker mit Eiern, Salz und Matcha schaumig aufschlagen. Jetzt die abgekühlte Butter-Schoki-Mischung unter Rühren unter die Eiermasse geben. Die Cashew-Nüsse ebenfalls dazu geben.

Mehl und Backpulver darüber sieben und vorsichtig unterheben. Dann in die mit Backpapier ausgelegte Form gießen und glatt streichen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 30 Minuten backen.



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Freitag, 15. September 2017

Hijiki-Algensalat mit Möhren und Edamame


Diesen Salat habe ich so ähnlich zubereitet wie den letzten den es hier gab aber ein paar kleine Änderungen habe ich doch vorgenommen, so dass geschmacklich schon ein Unterschied vorhanden ist. Ich mag ja Hijiki-Algen, nicht nur das sie optisch ein wirklicher Hingucker sind, finde ich sie geschmacklich sehr aromatisch.

Zutaten:
1 Esslöffel Hijiki-Algen
1 Möhre
1 Handvoll Sprossen (ich hatte Radieschensprossen)
1 Esslöffel Sojasoße
1 Teelöffel Sake
1 Teelöffel Mirin
1 Esslöffel Reisessig
1 Teelöffel Agavendicksaft
1 Teelöffel Sesamöl
frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung:
Die Algen für 20-30 Minuten in kaltem Wasser einweichen, dann abgießen und gründlich abspülen. Die Möhre schälen und in sehr feine Streifen schneiden, man kann sie auch raspeln, sieht nur nicht so schön aus. Die Sprossen unter fließendem Wasser gründlich abspielen. Die Edamame in kochendem Salzwasser garen, in Eiswasser abschrecken und aus den Schalen drücken. Alles miteinander vermischen.

Sake, Mirin, Essig, Agavendicksaft, Sojasoße und etwas Pfeffer miteinander verrühren und kurz aufkochen, dann das Sesamöl zugeben und über die  Salatzutaten geben.Den Salat mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen.

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Donnerstag, 14. September 2017

Tofutaschen mit Shiitake-Füllung


Bei meiner Bento-Planung wollte ich eigentlich auch ein paar Sushi-Stücke miteinpacken aber dann hatte ich doch etwas viel Sobasalat zubereitet und da wäre zusätzliches Sushi zuviel geworden. Da ich aber die Aburaage (Tofutaschen) bereits gekauft hatte, dachte ich mir, zu den etwas süßlich schmeckenden Taschen würden bestimmt auch Shiitake-Pilze gut passen und es war so.

Zutaten:
150 g Shiitake
1 kleine Möhre
1 Frühlingszwiebel
2 Esslöffel Sojasoße
1 Esslöffel Mirin
1 Esslöffel Sake
1 Teelöffel Zucker
Pfeffer
12 Aburaage (1 Packung)
einige Sprossen als Deko

Zubereitung:
Die Pilze putzen, dabei die Stiele entfernen und die Shiitake in feine Würfel schneiden. Die Möhre schälen und ebenfalls fein würfeln. Die Frühlingszwiebel waschen und fein hacken.

Sojasoße, Mirin, Sake und Zucker zum Kochen bringen. Die Pilze, Möhre und Frühlingszwiebel hineingeben und auf niedriger Temperatur so lange köcheln lassen bis die Soße fast verkocht ist, dabei gelegentlich umrühren.

Die Aburaage aus der Marinade nehmen und abtropfen lassen, dann vorsichtig öffnen. (beim ersten Versuch am besten zwei Packungen kaufen) Dann die Füllung sehr vorsichtig einfüllen und mit einigen Sprossen dekorieren.

Tipp:
Falls euch einige der Aburaage zerreißen, diese einfach in dünne Streifen schneiden und mit der übrig gebliebenen Füllung vermischen. Schmeckt genauso gut. 

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Mittwoch, 13. September 2017

Teriyaki-Hühnchen mit Chicorée


Eigentlich wollte ich etwas mit Lachs machen aber leider hatte ich die Qualität, die mir vorschwebte, nicht zu kaufen bekommen und mich hätte mich mit Tk-Fisch zufrieden geben müssen, was ich aber auch nicht wollte. So sollte es eben etwas Fleischiges werden, was ins Bento kam, denn meine Kollegen sind durchaus Fleischfresser ;) Da ich beim letzten Mal schon Hackbällchen hatte, fielen die flach. Da es allen schmecken sollte, war dann das Teriyaki-Hähnchen, das ich auf lecker.de gefunden hatte, genau die richtige Idee. Natürlich habe ich mich nicht an das dortige Rezept gehalten und allem meine eigene Note gegeben. Außerdem hatte ich keine fertige Teriyaki-Soße verwendet, denn meine schmeckt mir besser.

Zutaten:
2 Hähnchenbrustfilet
2 Knoblauchzehen
3 Lauchzwiebeln
1 rote Chilischoten
2 Chicorée
1 Stück Ingwer (2 cm)
6 Esslöffel Sojasoße
6 Esslöffel Mirin
2 Esslöffel Sake
2 Teelöffel Sesam-Öl
3 Esslöffel Zucker
Salz Pfeffer
frischer Koriander
Öl zum Braten

Zubereitung:
Den Knoblauch schälen und eine Zehe in dünne Scheiben schneiden, die andere fein würfeln. Lauchzwiebeln und Chili putzen, waschen und in Ringe schneiden. Etwas Lauchzwiebelgrün beiseite stellen. 8 der äußeren Blätter des Chicorées ablösen, waschen und gut abtropfen lassen. Den restlichen Chicorée halbieren, den bitteren Strunk entfernen und in dünne Streifen schneiden. Den Ingwer fein reiben.

Nun die Sojasoße mit Mirin, Sake und Zucker aufkochen und zu einer zähflüssigen Soße reduzieren lassen. Zum Schluss den fein gehackten Knoblauch und den Ingwer sowie das Sesam-Öl dazu geben.

Die Hühnerbrustfilets in mundgerechte Stücke schneiden und in etwas Öl von allen Seiten anbraten, dann den Chicorée, die Lauchzwiebeln, den in Scheiben geschnittenen Knoblauch und die Chiliringe zugeben und alles kurz anbraten. Alles mit Pfeffer und Salz würzen und dann die Teriyaki-Soße zugeben und alles 3-4 Minuten braten.

Das gebratene Hühnchen auf die Chicorée-Blätter verteilen und mit dem beiseite gestelltem Lauchzwiebelgrün bestreuen.


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Dienstag, 12. September 2017

Sommerlicher Sobasalat


Soba-Nudeln esse ich ja besonders im Sommer sehr gerne. Gerade als Zaru Soba sind sie sehr erfrischend. Aber das wäre für das Bento etwas schwierig geworden und deshalb hatte ich schon alles zusammen gemischt und so konnten die Nudeln über Nacht schon etwas durchziehen.

Zutaten:
1 Esslöffel weiße Misopaste
1 Esslöffel Sojasoße
1 Esslöffel Zitronensaft
1 Teelöffel Sesamöl
2 Teelöffel Zucker
1 Teelöffelspitze geriebener Ingwer
150 g Soba-Nudeln (Buchweizen-Nudeln)
2 Minipaprika
2 Lauchzwiebeln
100 g Mungobohnensprossen
1 Handvoll Friseesalat
4-5 Blätter roter Shiso
frischer Koriander nach Geschmack
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Aus Misopaste, Sojasoße, Zitronensaft, Sesamöl, Ingwer, Pfeffer und Zucker ein Dressing bereiten. Dafür alles verrühren, bis die Misopaste keine Klümpchen mehr hat.

Die Nudeln nach Packungsanleitung zubereiten, das hieß bei meinen 5 Minuten in reichlich Salzwasser kochen abgießen und mit kaltem Wasser gründlich abspülen. Dann die Nudeln mit dem Dressing vermischen.

Jetzt den Rest zurecht machen, dafür die Lauchzwiebeln waschen und in schräge Ringe schneiden. Die Minipaprika waschen und in dünne Scheiben schneiden, dabei die Kerne entfernen. Die Mungobohnensprossen gründlich waschen und mit kochendem Wasser blanchieren, sofort in Eiswasser abschrecken, dann abtropfen lassen. Den Friseesalat ebenfalls gründlich waschen und trocken schleudern. Die Kräuter waschen und etwas klein schneiden.

Nun die Nudeln in Schüsseln anrichten und die vorbereiteten Salatzutaten darüber verteilen.



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Montag, 11. September 2017

Bento Nr. 555 Kollegenglück die dritte


Jetzt ist es ja schon wieder einige Tage her aber bei uns ist es üblich, dass wir auf unseren Geburtstag auf Arbeit etwas ausgeben und da ich in zwei Teams arbeite, mache ich das dann zweimal. Mein eines Team ist für schräge kulinarische Gerichte zu haben, deshalb gab es für diese dieses Bento.

Dieses Mal hatte ich die Bentos auf Arbeit fertig gemacht, da ich zu hause einfach nicht so viele in den Kühlschrank bekommen hätte. Da ist eben mal die Frühstückspause ausgefallen. So sah es dann aus als ich die Bentoboxen vorbereitet hatte.

Die einzelnen Zutaten hatte ich zu hause am Abend vorher zubereitet, da es ein sehr warmer Abend war, musste ich immer zwischendurch eine Pause vor dem Ventilator einlegen. :)

Zum Sattwerden hatte ich einen wirklich schmackhaften Sobasalat vorbereitet.

Da wir alle Fleischesser sind, hatte ich Teriyaki-Hähnchen mit Chicorée zurecht gemacht. eigentlich hatte ich noch Shiso mit Hackfleisch geplant aber das Hackfleisch, dass ich am Abend vorher gekauft hatte, hat mir nicht wirklich gefallen und ehe mein gesamtes Team ausfällt, kam es eben in den Mülleimer.

Auch einige Beilagen durften nicht fehlen. Das Rezept für die gegrillte Aubergine hatte ich ja hier schonmal vorgestellt. Dazu kamen Tofutaschen mit Shiitake-Füllung, ein Wachtelei und die obligatorische Bento-Tomate.

Auch das Rezept von diesem milden Kimchi aus Gurken und Radieschen gibt es hier schon.

Mein persönliches Highlight war der Hijiki-Algensalat mit Möhre und Edamame.

Da ein Nachtisch nicht fehlen durfte, hatte ich einen Greenie gebacken. Das ist eigentlich ein Blondie mit Matcha.

Sehen sie nicht lecker aus?

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Sonntag, 10. September 2017

Sommerliche Käsetarte mit Tomaten


Eigentlich habe ich diese Tarte für ein Brunchbuffet kreiert. In dieser Variante ergeben sich 8 Portionen. Wenn man sie zusammen mit einem frischen Salat serviert, bekommt man 4 Essen satt, außer man hat gefräßige Gäste. Gerade durch den vielen Käse ist die Tarte recht gehaltvoll. Die Tomaten sorgen für eine angenehme Frische, so dass das komplette Gebäck nicht so schwer daher kommt.

Zutaten:
200 Gramm Mehl
80 g Butter (in Würfel und gut gekühlt)
200 g Ziegenfrischkäse
100 g geriebener Pecorino
3 Eier
250 Kirschtomaten
150 g Ziegenschnittkäse (Ich hatte einen Tomme de chèvre)
1 Kugel Büffelmozzarella
2 Zehen Knoblauch
1 Bund Schnittlauch
2-3 Zweige Zitronenthymian
2 Zweige Oregano
Pfeffer, Salz
Zubereitung:
Das Mehl, die Butter mit einer kräftigen Prise Salz und 80 ml Wasser in der Küchenmaschine gründlich verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie wickeln, dann für mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Die Tomaten waschen und halbieren. Schnittkäse und Mozzarella in gleichmäßige Würfel schneiden. Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Den Schnittlauch ebenfalls waschen, trocken schütteln und in feine Röllchen schneiden, etwas zum Dekorieren beiseite stellen. Die Kräuter fein hacken.

Den Frischkäse mit dem Pecorino und den Eiern verquirlen, dann mit Pfeffer und etwas Salz würzen. Den Knoblauch und die Kräuter unterrühren.

Den Teig auf ca. 32 cm Durchmesser ausrollen und in eine mit Backpapier ausgelegte Tarteform legen. Am Rand etwas andrücken und mit einer Gabel etwas einstechen. Dann die Eier-Frischkäsemasse darauf streichen. Den gewürfelten Käse darüber streuen und die Tomaten obenauf verteilen.

Die Tarte im vorgeheizten Backofen bei 170°C (Umluft) ca. 30 Minuten backen. Vorsichtig mit Hilfe des Backpapiers aus der Form nehmen und mit dem restlichen Schnittlauch bestreuen.



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Samstag, 9. September 2017

Lütticher Waffeln mit Heidelbeeren


Da ich mir ja ein neues Waffeleisen gekauft habe, muss das natürlich auch ausprobiert werden und da ich sowieso noch etwas Süßes für den Nachmittag brauchte, habe ich mich für Waffeln entschieden. Von den belgische Waffeln gibt es hier schon ein Rezept aber das ist mir mittlerweile zu süß und nicht saftig genug, da bin ich auf die Suche nach neuen Inspirationen gegangen. Bei meiner Suche fiel mir auf, dass sich die Rezepte doch sehr ähneln und deshalb habe ich einfach mein altes abgewandelt. Und weil ich so ein faules Etwas bin, gleich noch tauglich für meine Prep & Cook gemacht.

Zutaten:
500 g Mehl
1 Prise Salz
150 g weiche Butter
3 Esslöffel Vanillezucker
3 Eier
 300 g flüssige Butter
1 Würfel Hefe
150 ml lauwarme Milch
100 g Hagelzucker
300 g frische Heidelbeeren
2 Esslöffel Zucker
1 Esslöffel Vanillepuddingpulver
5 Esslöffel Wasser

Zubereitung:
Zuerst den Knet- und Mahlaufsatz in die Küchenmaschine setzen, dann die zerbröselte Hefe mit der Milch, dem Zucker und zwei Esslöffeln Mehl dazu geben. Alles auf Stufe 2 bei 30°C für 8 Minuten verrühren. Dann das restliche Mehl, die Butter, die Eier und das Salz dazu geben und den Teig mit dem Teigprogramm P2 verarbeiten.

Während der Teig geht, die Heidelbeeren verlesen und waschen. Gut abtropfen lassen. Dann das Puddingspulver mit dem Zucker vermischen und zum Wasser geben. Alles glatt rühren und die Heidelbeeren dazu geben. Die Heidelbeeren vorsichtig aufkochen, dabei gut umrühren und wenn die Soße anzieht, vom Herd nehmen.

Wenn der Teig gegangen ist, den Knet- und Mahlaufsatz herausnehmen und den Hagelzucker mit der Hand unterarbeiten. Die Maschine wieder verschließen und den Teig bei 30°C erneut 15 Minuten gehen lassen.

Das Waffeleisen vorheizen und mit einem in Öl getränkten Küchentuch auswischen. Dann eine Portion Teig (ich nehme immer meinen Eisportionierer) in die Mitte des Waffeleisens setzen und 4-5 Minuten goldbraun backen. Dabei kommt es auf das Waffeleisen an, deshalb zu Beginn einmal öfter schauen, nicht das die Waffeln verbrennen. Die warmen Waffeln auf ein Kuchengitter legen und am besten lauwarm mit den Heidelbeeren servieren. Da passt auch ganz hervorragend Vanilleeis dazu mmmm lecker.

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Freitag, 8. September 2017

Sommer, Sonne, Essen gehen


In letzter Zeit habe ich mit Freunden und auch Kollegen immer wieder das schöne Wetter genutzt und bin Essen gegangen. Heute möchte ich euch ein paar leckere Bildchen zeigen. Ich hatte mit einem Kollegen ein neues anatolisches Restaurant ausprobiert und die Gerichte waren nicht nur sehr authentisch sondern auch extrem lecker. Noch dazu bekam man eine ordentliche Portion für sein Geld. Eigentlich hatte ich ja im Vorfeld geplant, auch noch ein Dessert zu bestellen aber als ich meine Aubergine gegessen hatte, war ich dermaßen satt, dass einfach nichts mehr rein gepasst hat.

Zusätzlich zum Restaurant kann man auch einen Großteil der Speise "to go" mitnehmen aber da es dort wirklich gemütlich war, hatten wir uns für das Bedienen lassen entschieden.

Kaum hatten wir unsere Bestellung aufgegeben, bekamen wir schon einen "kleinen" Gruß aus der Küche. Das Fladenbrot war noch warm und die zwei dazu gereichten Dipps wirklich sehr schmackhaft. Mir hat besonders der Sesamdipp geschmeckt, denn der andere war schon etwas scharf.

Als unser eigentliches Essen kam, wurde es etwas eng auf dem Tisch, so niedlich wie dieses Messingstischchen auch war, mit mehren Tellern drauf wurde es schon etwas eng. Ich hatte eine mit Lammhack gefüllte Aubergine und mein Kollege hatte Lammköfte. Beides war wirklich gut gewürzt und exellent zubereitet.

Natürlich wollte ich am Ende nicht auf meinen obligatorischen Mokka verzichten und der wurde sehr stielvoll serviert.

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Donnerstag, 7. September 2017

Hähnchenkeulen in Tomatensoße mit Kartoffelgnocchis


Wir hatten mal wieder Appetit auf Gnocchis aber weil ich faul war, hatte ich fertige gekauft aber natürlich habe ich dann die Soße selber gemacht und nicht nur die Soße auch die Hühnerbeine waren selbstzubereitet.

Eigentlich bereite ich mein Tomatenhühnchen im Backofen zu, dafür braucht es dann aber immer etwas Zeit. In der Pfanne gegart geht das dann um einiges schneller.

Zutaten:
400 g Kartoffelgnocchis
8 Hühnerunterkeulen
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Dose stückige Tomaten
4 Esslöffel Tomatenmark
1/4 l Rotwein
Oregano
Pfeffer, Salz
Zucker
Öl zum Braten
Parmesanspäne
frisches Basilikum zur Deko

Zubereitung:
Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln. Die Hühnerkeulen mit Pfeffer und Salz würzen und in Olivenöl von allen Seiten anbraten. Die Zwiebeln und den Knoblauch dazu geben und im Bratenfett goldbraun anschwitzen, das Tomatenmark dazu geben und ebenfalls anrösten. Alles mit dem Rotwein ablöschen und aufkochen lassen. Nun die Tomaten dazu gießen, mit Oregano, Basilikum, Pfeffer, Salz und Zucker würzen. Zugedeckt mindestens 45 Minuten garen.

Derweil die Gnocchis in reichlich Salzwasser bissfest garen. Die Soße noch einmal abschmecken. Dann die Gnocchis abgießen und mit der Soße zusammen anrichten. Etwas Basilikum hacken und mit den Parmesanspänen über die Gnocchis streuen.



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Mittwoch, 6. September 2017

Zu faul zum Kochen und trotzdem etwas Leckeres zum Mittag bekommen


Mittlerweile gehe ich ja fast jeden Mittwoch in meiner Lieblingsspeisebar schnabulieren. Es ist immer von Vorteil, wenn man das Nützliche mit dem Leckeren verbinden kann. Einerseits bin ich während meines Arbeitstages sehr viel unterwegs und der Stadtverkehr nervt schon ganz schön aber auf der anderen Seite ergeben sich dadurch viel mehr Möglichkeiten etwas leckeres in meiner Mittagspause zu essen. Mittwochs habe ich meistens einen festen Termin und der findet genau neben meiner Lieblingsspeisebar statt und da wäre es ja echt hirnrissig, einmal quer durch die ganze Stadt zu fahren, nur um meine Mittagspause in der Kantine zu verbringen und dann wieder durch die ganze Stadt zu fahren, um zum nächsten Termin zu kommen. Lange Rede kurzer Unsinn, eigentlich wollte ich euch nur mal wieder einen leckeren Teller zeigen. Ich hatte Risotto Nero mit Hühnchen und Zucchini, Erbsen und Radiccio. Das war einfach nur köstlich.

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Dienstag, 5. September 2017

Zucchini-Kartoffel-Puffer aus dem Backofen



Ich probiere immer gerne wieder Neues aus und versuche auch gesunde Rezepte zu finden. Die Puffer waren das Ergebnis eines meiner Küchenexperimente. Und weil sie wirklich lecker waren, musste ich das Rezept hier natürlich vorstellen. Wichtig ist dabei nur, dass man die Puffer nicht zu dünn macht und am schmackhaftesten sind sie, wenn man sie auf ein eingeöltes Blech streicht. Backpapier ist hierfür nicht wirklich geeignet. Nicht nur das die Puffer da richtig ankleben, nein etwas Fett muss an die Teilchen, sonst schmeckt es nicht.

Dazu passen ein großer Klecks Kräuterquark und/oder ein paar Scheiben geräucherter Lachs.

Zutaten:
3 mittelgroße Kartoffeln
2 kleine Zucchinis
3 Eier
1 Zwiebel
3 Esslöffel Mehl
Salz, Pfeffer
neutrales Pflanzenöl


Zubereitung:
Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Kartoffeln waschen, schälen und grob reiben. Die Zucchini ebenfalls waschen und reiben. Die Kartoffel- und Zucchiniraspeln in ein Küchentuch geben und gründlich auswringen.

Dann Zwiebeln, Eier und Mehl dazu geben und die Kartoffel-Zucchini-Masse kräftig mit Pfeffer und Salz würzen.

Ein Backblech gründlich einölen, dann jeweils 2 Esslöffel Kartoffel-Zucchini-Masse darauf klecksen und bei 180 °C im vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten backen. Nach der Hälfte der Zeit die Puffer einmal wenden.







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Montag, 4. September 2017

Pikanter mediterraner Würstchengulasch


Würstchengulasch muss man ja nicht nur aus Wiener Würstchen machen. Ich habe hier Lammbratwürstchen verwendet. Eigentlich wollten wir grillen und dann kam der Regen. Und weil der nicht aufgehört hat, haben wir dann lieber Pizza bestellt, da wurde nur der Lieferant nass ;)

Da ich natürlich die Würstchen schon gekauft hatte, kamen sie einfach in den Tiefkühler. Jetzt kamen sie aufgetaut ins Gulasch.

Zutaten:
4 Lammbratwürste
2 Möhren
1 kleine gelbe Zucchini
1 kleine Aubergine
1 Gemüsezwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Chili
2 Esslöffel Tomatenmark
1 Dose gehackte Tomaten
Pfeffer, Salz
Öl zum Braten
etwas glatte Petersilie

Zubereitung:
Das Gemüse waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln. Chili längst halbieren, Kerne entfernen und fein würfeln.

Die Würstchen braten, in Scheiben schneiden und dann diese auch anbraten. Die Würstchenscheiben aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Im Bratfett erst Zwiebeln, Chili und Knoblauch anbraten, dann das Gemüse dazu geben und ebenfalls anbraten.

Das Tomatenmark dazu geben und anschwitzen, dann die gehackten Tomaten dazu gießen und aufkochen lassen. Die Würstchen wieder dazu geben und mit Pfeffer und Salz würzen. Solange einkochen bis das Gemüse weich ist und die richtige Konsistenz erreicht  ist.

Den Würstchengulasch auf Teller aufteilen und mit der Petersilie bestreuen. Dazu passt frisches Baguette oder Reis.



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Sonntag, 3. September 2017

Brombeer-Käsekuchen mit Mascarpone


Das Rezept hierfür hatte ich auf lecker.de gefunden. Allerdings musste ich beim ersten Backversuch feststellen, dass dass Rezept nicht wirklich funktioniert und habe es nocheinmal mit meinen Änderungen gebacken. Das Ergebnis war ein sehr fluffiger Käsekuchen, der sehr schön mit der Säure der Brombeeren harmoniert hat. Die hatte ich übrigens frisch vom Markt, da hatte mein Obsthändler des Vertrauens die gerade im Angebot, so dass ich gleich zugeschlagen habe. Da ich selten große Kuchen brauche, hatte ich mal wieder meine kleine Form verwendet. Als wir dann am Montag auf Arbeit die Reste aufgegessen haben, hätte es aber doch noch etwas mehr sein können. ;)

Zutaten für eine 18cm-Form:
125 g Mehl
30 g + 50 g + 100 g Zucker
Salz
3 Eier (getrennt)
60 g gekühlte Butter
25 g flüssige Butter
250 g Mascarpone
250 g Quark
abgeriebene Schale von 1/2 Bio-Orange
50 g Speisestärke
120 g Brombeeren
4 Esslöffel Brombeer-Gelee
3 Blatt Gelatine
etwas Puderzucker

Zubereitung:
Das Mehl, 30 g Zucker und 1 Prise Salz vermischen. Dann das Eigelb und 60 g Butter in Flöckchen zufügen. Alles schnell zu einem glatten Teig verkneten, zur Kugel formen und mit Frischhaltefolie umwickelt für mindestens 30 Minuten kalt stellen.

Dann den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche mit einem Durchmesser von ca. 23cm ausrollen. In die mit Backpapier ausgelegte Springform legen und dabei den Rand vorsichtig andrücken. Den Boden mit einer Gabel etwas einstechen, dann wieder in den Kühlschrank stellen.

Die Brombeeren waschen, gut abtropfen lassen und eventuell die Stielansätze entfernen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, dabei langsam 50 g Zucker miteinrieseln lassen.

Die zwei restlichen Eigelbe mit dem restlichen Zucker schaumig schlagen, dann Mascarpone und Quark dazu geben und mit der flüssigen Butter gründlich verrühren. Die Orangenschale ebenfalls unterrühren, dann die Stärke über die Masse sieben und verrühren, bis keine Klümpchen mehr da sind. Zum Schluss vorsichtig das geschlagene Eiweiß unterheben.

Die Maskarpone-Quark-Masse in die Springform füllen, dabei glatt streichen und im vorgeheizten Backofen bei 150°C 35 Minuten backen, nach 20 Minuten den Kuchen eventuell mit etwas Alufolie abdecken. Den fertig gebackenen Kuchen gut auskühlen lassen und auf einen Teller setzen.

Die Gelatine ca. 10 Minuten in kaltem Wasser einweichen.Das Gelee in einem Topf bei niedriger Temperatur verflüssigen, dann die Brombeeren dazu geben und verrühren. Jetzt die Gelatine ausdrücken und in die heiße Brombeermasse geben. Alles etwas abkühlen lassen und bevor die Gelatine anzieht auf dem Kuchen verteilen. Zum Schluss den Rand etwas mit Puderzucker bestäuben.


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Samstag, 2. September 2017

Eierkuchenfest in Kunitz


Wie jedes Jahr wieder war letzten Samstag in Kunitz, das ist in der Nähe von Jena, das allbekannte Eierkuchenfest. Wie ihr oben sehen könnt, haben die Kunitzer Eierkuchen nichts mit den üblichen, die man so im Allgemeinen kennt, zu tun.

Die letzten Jahre war ich an dem Tag leider immer verhindert und das war schon recht ärgerlich, denn ich wollte mir mal wieder welche holen und danach probieren, ob ich sie nachbasteln kann. Denn das Rezept für die Eierkuchen ist geheim. Nur wenige Kunitzer Frauen wissen, wie man diese Leckerchen zubereitet und niemand verrät das Rezept an Außenstehende. Früher gab es einen Gasthof in Kunitz, da wurden die Eierkuchen einmal in der Woche zubereitet aber den gibt es leider nicht mehr.

Nun hat es es endlich mal wieder geklappt und ich habe mir die Eierkuchen etwas genauer angesehen und bin dann hinter das Geheimnis gestiegen. Eigentlich ganz simpel aber wenn ich mir vorstelle, wie oft das die fleißigen Backdamen an diesem Tag wiederholt haben eine wahnsinnige Leistung. Also mein Eierkuchen hatte die Nummer 601 und ich hatte mir die Marke dazu gegen 4 gekauft, da ging es noch eine ganze Zeit weiter.

Falls ihr euch wundert Nummer und Marke kaufen, das hat man aus Kundenfreundlichkeit eingeführt. Früher (als ich das letzte Mal war) musste man anstehen, bis man seinen Eierkuchen gebacken bekam. Heute kauft man sich eine Marke mit einer Nummer drauf und hinter der Bühne wird angezeigt, wann die Nummer dran ist. So kann man das Fest genießen und muss nicht nur warten. Ich habe übrigens das Fest 1,5 Stunden genossen, ehe ich an meinen Eierkuchen gekommen bin.

Gestern habe ich nun probiert, ob ich die Eierkuchen auch hinbekommen und zumindestens optisch ist es mir gelungen. Guckst Du ;)
Am Teig muss ich wohl nocheinmal basteln, der war mir persönlich etwas fest. Aber falls ihr euch jetzt freut, dass nun das geheime Rezept der Kunitzer Eierkuchen kommt, nein das werde ich wohl nicht verraten, denn dann haben die ja gar keinen Spaß mehr, wenn sie nächstes Jahr wieder zu ihrem Fest einladen.

Bei meinem Nachmachversuch hatte ich zu den Eierkuchen noch einen Klecks Apfelmus serviert, dass hat mir bedeutend besser gefallen, als nur der Eierkuchen mit Puderzucker. Ich denke, auch Pflaumenmus wäre eine passende Alternative. Ach ja das eine Rezept für diese Eierkuchen, dass im Internet zu finden ist, funktioniert nicht wirklich. Es werden wohl Eierkuchen aber sie haben eine ganz andere Konsistenz und Optik. Aber das merkt man nur, wenn man die Originale kennt. ;)

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Freitag, 1. September 2017

Bento Nr. 554 Salami-Sandwich


Bei dem heutigen Bento kam mal wieder meine Legobox zum Einsatz. Gerade für Sandwiches ist die ja besonders geeignet. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie aufgrund ihre Größe auch Platz für meinen Lieblingsjoghurt hat.

Dieses Mal gab es ein Weizenvollkornbrot mit italienischer Salami. Dazu hatte ich eine Mini-Banane, Radieschen, Weintrauben, Heidelbeeren, Tomaten, etwas zu naschen und den besagten Lieblingsjoghurt eingepackt.


Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Donnerstag, 31. August 2017

Bento Nr. 553 Kartoffel-Spargel-Salat


Manchmal muss es abends einfach nebenher laufen, dass ich mir ein Bento zubereite. Da ist es immer praktisch, wenn man die einzelnen Zutaten vorbereitet und dann wenn der eine Teil gart, man schon den Rest fertigmachen kann. Genauso war es hier. Zuerst habe ich die Kartoffeln gewaschen und mit etwas Öl in den Backofen geschoben und während der zwanzig Minuten, die die Kartoffeln gebraucht haben, um weich zu werden, habe ich den Rest des Bentos zurecht gemacht. Dann kam die obere Schale schon in den Kühlschrank, während der Salat noch abkühlen konnte.

Der Salat ist wieder recht einfach. Gebackene Kartoffeln, mit Tomaten, roten Zwiebeln und blanchiertem grünem Spargel einfach mit einer leichten Vinaigrette angemacht und schon wars das.

Dazu hatte ich Weintrauben, Radieschen, Tomaten und eine kleine Nascherei eingepackt.

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Mittwoch, 30. August 2017

Frische vegetarische Miso-Ramen


Als ich meine letzte Bestellung für asiatische Lebensmittel aufgegeben hatte, waren da auch einige Packungen frische Ramen dabei. Die schmecken doch um einiges besser als die getrockneten. Als ich dann abends Appetit auf eine leckere Portion Ramen hatte, musste alles was noch im Kühlschrank rumstand herhalten, damit es nicht nur nackige Nudel wurden. Vom letzten Wochenende hatte ich noch eine reichliche Portion Gemüsebrühe eingefroren, die ich hierfür nur auftauen musste.

Zutaten für 2 Portionen:
1 Knoblauchzehe
1 Esslöffel helle Misopaste
1 Esslöffel Sojasoße
1 Esslöffel Austernsoße
250 g kleine Champignons
2 Frühlingszwiebeln
750 ml Gemüsebrühe
etwas frischer Koriandereinige Blätter roter Shiso
2-3 Esslöffel Radieschen- oder Rettichsprossen
2 Portionen frische Ramen
etwas Sesamöl
einige Chiliringe
etwas Öl zum Braten

Zubereitung:
Die Knoblauchzehe schälen und fein würfeln. Dann in etwas Öl anbraten. Misopaste, Sojasoße und Austernsoße zugeben und mit der Gemüsebrühe auffüllen.

Die Pilze waschen, putzen und in Scheiben schneiden. Dann in die Brühe geben und bei niedriger Temperatur leicht köcheln lassen. Die gewaschenen Frühlingszwiebeln in feine Streifen schneiden. Dann den Koriander und die Shiso-Blätter ebenfalls in feine Streifen schneiden.

Die Ramen in kochendem Wasser nach Packungsanleitung zubereiten. Die Nudeln abgießen und mit kaltem Wasser abspülen. Dann in zwei Schüsseln geben und warm stellen.

Die Pilze und die Frühlingszwiebeln sowie die gewaschenen Sprossen und die Kräuter jeweils auf den Nudeln verteilen. Die Brühe darüber gießen. Mit etwas Sesamöl aromatisieren, dann je nach Geschmack einige Chiliringe darübergeben.

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Dienstag, 29. August 2017

Bento Nr. 552 Kartoffel-Pfifferling-Salat


Das heutige Bento ist wieder mal ein typisches Beispiel für Resteverwertung. Den Salat hatten wir am Abend vorher und die Salsicce hatte ich auch noch übrig. Ich musste dann nur noch etwas frisches Obst dazu packen und schon war meine Mittagsversorgung gesichert.

Das Rezept dieses Salates habe ich ja gestern schon veröffentlicht.

In die zweite Schale kam dann noch gebratene Salsicce, halbierte Tomaten, Weintrauben, Physalis, Heidelbeeren und Erdbeeren.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr