Montag, 23. Januar 2017

Montags-Smoothie


Eigentlich hatte ich den Pak choi gekauft, um ihn mit Pilzen und Möhren anzubraten und zu Reis servieren aber dann kam er doch in den Smoothie. Geschmacklich muss man das etwas Bittere schon mögen, wem das nicht schmeckt sollte den Pak choi einfach durch Spinat oder Feldsalat ersetzen und schon wird der Smoothie milder.

Zutaten:
3-4 Blätter Pak choi
1/2 Ananas
1 Banane
1 Apfel
1 Scheibe (ca 0,5 cm) Ingwer
1 Orangen
150 ml Wasser

Zubereitung:
Den Pak choi waschen und trocken schleudern. Die Ananas vierteln, den Kern und die Schale entfernen und dann grob zerkleinern. Die Banane schälen. Den Apfel waschen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Die Orange auspressen.

Alle Zutaten mit dem Orangensaft und dem Wasser cremig pürieren.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Sonntag, 22. Januar 2017

Meine persönliche Green-Smoothie-Challenge

Bereits vorletzte Woche hatte ich an der Smoothie-Challenge von Grüne Smoothies.de teilgenommen. Aber letzte Woche haben mir die Rezepte gar nicht zugesagt oder ich hatte Probleme, die Zutaten zu besorgen. Aus diesem Grund habe ich meine eigene Challenge veranstaltet und einfach abends alles wonach mir war, in den Mixer geworfen und mir es dann zum Frühstück schmecken lassen.

Montags gab es bei mir einen Smoothie aus Pak choi, Ananas, Banane, Apfel, Ingwer und Orangensaft.

Dienstag hatte ich dann Feldsalat, Ananas, Avocado, Mandarinen, Weintrauben,  Babybanane und Maulbeeren für meinen Smoothie genutzt.

Am Mittwoch habe ich es mal wieder mit Spinat und Kaki versucht, dazu gab es noch eine Quitte und die Mischung hat mir sehr gut geschmeckt.

Auch am Donnerstag hatte ich mir einen leckeren Smoothie zubereitet. Dafür hatte ich unter anderem Feldsalat und Birne verwendet.

Natürlich hatte ich auch für den Freitag einen Smoothie aus Romanasalat und Grapefruit vorbereitet. Allerdings gab es den dann nicht zum Frühstück, denn freitags gibt es bei uns immer Gehacktes satt. Aber zum Mittag hat er ganz gut gepasst.


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Samstag, 21. Januar 2017

Leckere warme Zimtschnecken


An so einem kalten Nachmittag war uns nach etwas heimeligen zum Aufwärmen. Da war die Idee nach einer heißen Schokolade und einer noch warmen Zimtschnecke schnell geboren. Das grundsätzliche Rezept habe ich bei Shira gemopst. Allerdings habe ich mir nicht soviele Mühe mit dem Aufwickeln gegeben, sondern einfach alles aufgerollt und mit dem Messer Scheiben abgeschnitten. Das sah zwar nicht so toll aus, hat aber dem Geschmack keinen Abbruch getan. Übrigens waren es schnelle Zimtschnecken weil ich sie in meiner Prep&Cook gemacht habe ;)

Da ich weder Kardamomsamen noch Hagelzucker da hatte, habe ich das einfach gestrichen und die fertigen Zimtschnecken mit etwas Puderzucker bestäubt.

Zutaten:
150 g weiche Butter
250 ml Milch
½ Teel. Salz
125 g Zucker
450 g Weizenmehl
½ Würfel frische Hefe
3 Teelöffel Zimt

Zubereitung:
Hefe, 75 g Zucker und Milch mit dem Knet- und Mahlaufsatz 1 Minute auf Stufe 5 bei 30° miteinander verrühren. Dann Mehl, Butter und Salz zufügen und mit dem Teigprogramm P3 verkneten und 40 Minuten gehen lassen.

Den restlichen Zucker und die restliche Butter mit dem Zimt verrühren. Den fertig gegangenen Teig zu einer rechteckigen Platte ausrollen, mit der Zimtbutter bestreichen und von einer Seite her aufrollen.

Aus der Rolle ca. 2 cm breiten Scheiben schneiden und mit Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Im Warmen erneut ca. 30 Minuten zugedeckt gehen lassen, dann bei 180°C 20 Minuten backen.





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Freitag, 20. Januar 2017

Farblich Interessantes zum Mittag

Man glaubt es kaum aber auch etwas das so aussieht, kann lecker schmecken. Die Rote Beete Nudeln sahen schon etwas gewöhnungsbedürftig aus und auch der Grillkäse war nicht wirklich ein Hingucker. Aber nichtsdestotrotz war das Essen wirklich schmackhaft. Sehr passend dazu waren auch die Kaiserschoten mit ihrer leichten Süße.

Eigentlich finde ich die Mittagsportionen immer als ausreichend, um gut gesättigt zu sein aber diese Mal stand bei Desserts eines, das mich neugierig gemacht hat. Außerdem war der Tag bis dahin so stressig, dass ich unbedingt etwas Süßes gebraucht habe. Dieses an Ei erinnernde Dessert war eine Matchacreme mit Mangomousse in einer Schale von weißer Schokolade. Mir persönlich hatte es besonders der Löffel aus Matchaschokolade angetan, davon hätte ich auch mehr als einen vernascht.

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Donnerstag, 19. Januar 2017

Schnelle Pizza mexikanisch angehaucht


Eigentlich ist kochen für mich Entspannung und ich genieße es, nach einem anstrengenden Arbeitstag leckere Gerichte in meiner Küche zu zaubern aber manchmal siegt bei mir auch die Faulheit. Da ich ja kein Fan von Fertigprodukten bin, ist es dann immer etwas schwierig aber es gibt auch Produkte, bei denen sich meine Bedenken im Rahmen halten. Eines dieser Produkte ist zum Beispiel frischer Pizzateig. Normalerweise bereite ich meinen Pizzateig selber aber es gibt ein zwei Sorten, da kann es auch schon mal ein fertiger sein. So wie bei dem heutigen Rezept, da habe ich der Schnelligkeit wegen einen frischen Fertigteig verwendet. Wer das nicht möchte, kann ja den Pizzateig nach dem Rezept hier zubereiten.

Zutaten:
1 Packung frischer Pizzateig
100 g stückige Tomaten
1 Esslöffel Tomatenmark
1 Esslöffel Chilisoße
1 Knoblauchzehe
etwas Oregano
1 Kugel Büffel-Mozzarella
100 g geräuchertes Hühnerfilet
1 kleine Dose Mais
2-3 sehr reife Tomaten
1 kleine rote Zwiebel
Pfeffer, Salz, Zucker
frischer Basilikum

Zubereitung:
Knoblauch schälen und fein würfeln. Den Oregano sehr fein hacken. Den Mozzarella abtropfen lassen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. Die Tomaten vierteln, die Kerne entfernen und dann würfeln.

Die Dosen-Tomaten, das Tomatenmark, die Chilisoße, den geschälten Knoblauch und den Oregano in einem Mixer pürieren und mit Pfeffer, Salz und einer Prise Zucker abschmecken.

Den Teig ausrollen, die Tomatensoße darauf verteilen. Dann Mozzarella, Hühnerfilet, Mais, Zwiebeln und Tomatenwürfel darüber verteilen. Die Pizza im vorgeheizten Backofen auf höchster Stufe bei Ober- und Unterhitze 15 bis 20 Minuten backen.

Die fertige Pizza mit frischem Basilikum verzieren.

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Mittwoch, 18. Januar 2017

Nur keinen Stress


Heute gibt es mal kein Rezept, ich habe mal wieder technische Probleme und irgendwie wollen meine Fotos nicht wie ich will. Da ich in einem Antistress-Seminar im letzten Jahr gelernt habe, dass man sich Stress meist selber macht und da ich gerade keinen gebrauchen kann, verzichte ich auf das tägliche Rezept.

Allerdings habe ich auch gelernt, dass man eine stressige Situation durch eine angenehme Umgebung und Taten entspannen kann, deshalb bin ich heute meinem Süßhunger nachgegangen und habe mir etwas Kuchen gegönnt ;)
Auf dem Bild seht ihr Rote Beete Kuchen und Nougattorte mit Sesam mmmmmm waren die beiden lecker - jedes Stück eine Sünde wert.   

Die zusammen mit einer Tasse meines Liebingstees an einem sonnigen Platz am Fenster genossen, hat mir dann den Tag gerettet. 


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Dienstag, 17. Januar 2017

Wanderkochbuch die zweite


Viel Zeit, um Rezepte auszuprobieren, hatte ich nicht aber zwei Rezepte habe ich doch geschafft. Dieses leckere Fischgericht wir es bei uns sicherlich nicht nur einmal geben. Mir persönlich hat besonders die Kruste geschmeckt.

Als ich das Rezept gelesen hatte, war ich mir sicher, dass man daraus mehr machen kann. Im Original wurde TK-Spinat verwendet, der in etwas Wasser aufgetaut werden sollte. Da es gerade frischen Baby-Spinat gibt, wollte ich nichts gefrorenes verwenden. Außerdem hat mir bei dem Ganzen der Pfiff gefehlt. Mit dem Glas Weißwein kam noch eine leichte Säure zum Spinat und in Verbindung mit den süßen Tomaten war das echt schmackhaft.

Zutaten für zwei Personen:
400 g Kabeljaufilet
2-3 Stiele Thymian
1 Scheibe Toastbrot
1 Esslöffel weiche Butter
6 Kirsch-Tomaten
1 kleine Zwiebel
250 g Baby-Spinat
1 Glas Weißwein
2 Esslöffel Ziegenfrischkäse
Pfeffer, Salz
Muskatnus
Fett für die Auflaufform
Öl zum Anbraten

Zubereitung:
Die Thymianblätter von den Stielen streifen und fein hacken. Das Toastbrot sehr fein würfeln. Dann Brot, Thymian und Butter miteinander vermischen.

Das Fischfilet von beiden Seiten mit Pfeffer und Salz würzen und in eine gefettete Auflaufform legen. Dann die Brotmasse darauf verteilen. Die Tomaten halbieren und in die Brotmasse drücken. Alles im vorgeheizten Backofen bei 180°C (Umluft) ca. 20 Minuten backen.

Während der Fisch gart, die Zwiebel schälen und fein würfeln, dann in etwas Öl hellbraun anschwitzen. Den gewaschenen und trocken geschleuderten Spinat zugeben und unter Rühren zusammen fallen lassen. Dann den Weißwein dazu gießen und den Frischkäse unterrühren. Alles etwas reduzieren und dann heiß reservieren.

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Montag, 16. Januar 2017

Mal wieder ein wanderntes Kochbuch


Bereits letztes Jahr hatte ich bei einem Wanderkochbuch mitgemacht und zwar im Bento Daisuki Forum. Jetzt habe ich wieder daran teilgenommen. Das Forum Lecker-Kochen hat gerade ein Wanderkochbuch gestartet und bei mir ging es los. Das Kochbuch Soulfood von lecker enthält eine Vielzahl von interessanten Rezepten, bei denen das Nachkochen bestimmt viel Spaß macht.

Für alle die nicht wissen, was man unter einem Wanderkochbuch versteht, erkläre ich das mal kurz. Jedes Forenmitglied, welches Lust hast, kann daran teilnehmen. Dabei wird das Buch von einem zum anderen geschickt und jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit soviele Rezepte nachzukochen, wie er  oder sie wollen. Dabei sollte von den nachgekochten Gerichten immer ein Foto im Forum eingestellt werden. Außerdem sollten die Teilnehmer Änderungen, die sie an den Rezepten vornehmen oder Meinungen zu den Rezepten im Kochbuch notieren. So entsteht ein Kochbuch mit persönlichen Anmerkungen, das am Ende ein interessantes Unikum darstellt.

Ich hatte als erstes eine Hackpfanne ausprobiert. Da ich noch Sojahack da hatte, gab es die Pfanne bei mir dann einfach fleischfrei.


Hack-Limetten-Pfanne

Zutaten:
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 Limetten
600 g Sojahack
1 Esslöffel Öl
150 g frische Mungobohnensprossen
einige Zweige Koriander
8 Esslöffel Sojasoße
Pfeffer, Salz
Sambal Oelek nach Geschmack

Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Von einer Limette die Schale abreiben, diese dann auspressen und den Saft auffangen. Die zweite Limette in Achtel schneiden. Die Sprossen unter fließendem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Koriander grob hacken.

Das Sojahack zusammen mit Zwiebeln und Knoblauch in Öl krümelig anbraten. Koriander und Sprossen dazu geben, dann mit Pfeffer, Salz und Sojasoße würzen. Zum Schluss Limettenschale und -saft sowie die Limettenachtel   dazu geben. 


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Sonntag, 15. Januar 2017

Gegrillte Süßkartoffeln mit Chili-Limetten-Dressing zum T-Bone-Steak


Heute habe ich ein richtiges Sonntagsessen für euch. Zubereitet hatte ich es allerdings bereits vor Weihnachten, da hatte mich mal wieder der Fleischhieper erfasst. Dieses wirklich sehr gute T-Bone-Steak hat genau für zwei Personen gereicht. Zubereitet hatte ich es genau, wie in diesem Rezept.

Bei den Beilagen variiere ich immer sehr gerne. Hier war es mal wieder so, dass ich im Sommer in einem Grillforum die gegrillten Süßkartoffeln entdeckt hatte aber mir das genaue Rezept weder gemerkt noch notiert hatte. Ich wusste nur noch Süßkartoffeln grillen und mit einem Limettendressing überziehen. Da die Süßkartoffeln, wie schon der Name sagt, einen schönen süßen Geschmack haben, dachte ich mir, dass etwas Schärfe gut dazu passen täte. Gesagt getan und das Ergebnis war echt lecker.

Passend dazu hatte ich grüne Bohnen mit Tomatenwürfeln und Knoblauch angebraten, das war nicht nur farblich ein Hingucker auf dem Teller, nein auch geschmacklich hat es das Gericht rund gemacht.

Zutaten für zwei Portionen:

4-5 Esslöffel Olivenöl
1 Limette
1 kleine Chili
1/2 Bund Petersilie
Salz
2 große Süßkartoffeln

Zubereitung:
Die Schale der Limette abreiben und den Saft auspressen. Die Chili halbieren, die Kerne entfernen und dann fein würfeln. Petersilie waschen, trocken schleudern und ebenfalls fein hacken. Limettensaft und -schale mit Chilie, Petersilie und Olivenöl zu einem homogenen Dressing verrühren.

Die Süßkartoffeln, waschen, schälen und in nicht zu dünne Scheiben schneiden. Dann von beiden Seiten grillen, bis die Scheiben weich sind. (Vorsicht verbrennt recht schnell, am besten am Rand vom Grill garen).

Die warmen Süßkartoffeln mit dem Dressing überziehen und sofort servieren.


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Samstag, 14. Januar 2017

Ragù alla bolognese


Nudeln Bolognese koche ich ganz gerne und nehme dazu immer Hackfleisch. Ich hatte mir allerdings schon länger vorgenommen, mal das originale Rezept auszuprobieren. Dieses Rezept habe ich in einem Kochbuch über Italiens Küche gefunden und jetzt einfach mal zubereitet. Das Ergebnis war echt lecker. Die lange Garzeit hatte sich wirklich gelohnt.

Damit sich das Ganze auch wirklich lohnt, hatte ich einen richtig großen Topf zubereitet und mir dann montags eine Portion für mich und eine Kollegin mitgenommen. Da noch etwas Ragout übrig war, hatte ich dieses zu einer leckeren Lasagne verarbeitet.

Zutaten:
500 g Rindfleisch (hohe Rippe)
200 g Pancetta
1 Möhre
2 Stangen Bleichsellerie
1 Zwiebel
2 Dosen gehackte Tomaten
1/8 l trockenen Weißwein
1/4 l Rindfleischfond
150 ml Vollmilch
2 Esslöffel Butter
1 Lorbeerblatt
Salz Pfeffer

Zubereitung:
Zuerst den Pancetta fein würfeln. Dann Zwiebeln und Möhren schälen und in feine Würfel schneiden. Den Sellerie waschen und ebenfalls fein würfeln. Das Rindlfeisch mit dem Messer in gleichmäßige (ca. 0,5 cm) Würfel schneiden.

Die Butter verflüssigen und darin das Gemüse sowie den Pancetta anbraten bis alles etwas Farbe bekommen hat. Dann auf hoher Temperatur das Rindfleisch zugeben und gut anbraten. Wenn das alles schön angebraten ist, das Tomatenmark zugeben und ebenfalls mit anrösten, dann mit dem Weißwein ablöschen.

Wenn der Weißwein verdunstet ist, die Tomaten und den Fleischfond zugeben. Mit dem Lorbeerblatt etwas Salz und Pfeffer würzen. Dann unter gelegentlichem Rühren das Ragú zugedeckt mindestens 2 Stunden (ich mache meistens drei daraus) köcheln lassen.

Jetzt die Milch zugeben und noch etwas köcheln lassen, dann mit Pfeffer und Salz abschmecken. Das Lorbeerblatt entfernen.

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Freitag, 13. Januar 2017

Green Smoothie Challenge


Der Montag begann mit einem Evergreen Der leckere Smoothie beginnt mit einfachen Zutaten und war so richtig erfrischend.

Am Dienstag gab es dann Beerenlust. Der war von der Farbe her schon recht gewöhnungsbedürftig. Na ja grün war er nicht wirklich aber lecker erdbeerig. Leider hatte ich weder Grün- noch Schwarzkohl zu kaufen bekommen, deshalb habe ich das einfach gegen Mangold ersetzt, war geschmacklich bestimmt nicht das selbe aber gestört hat es mich nicht.

Mittwoch gab es dann den Coroico. Gerade die Kohlrabiblätter enthalten sehr viel Vitamin C und sind gerade deshalb sehr gesund.

Am Donnerstag war dann der Better Bitter dran. Da ich davon einige Zutaten einfach nicht bekommen habe, hatte ich ihn durch den Indian Summer ersetzt.

Am Freitag gab es dann Into the Wild. Auch hier hatte ich wieder ein paar Probleme mit den Zutaten. Da ich keine Maracuja bekommen konnte, hatte ich dafür eine Granadilla genommen. Die brachte aber soviel Säure in den Smoothie, dass ich entgegen dem Rezept noch eine sehr reife Babybanane dazu gegeben habe.

Zutaten:
½ Bund Petersilie
1 Handvoll Babyspinat
1 Granadilla, nur das Fruchtfleisch
1 geschälte Mango (ohne Kern)
1 Babybanane
1 Handvoll grüne Weintrauben
1 Prise frisches Vanillemark
1 Spritzer Zitronensaft
200-300ml Wasser



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Donnerstag, 12. Januar 2017

Erfrischender Granatapfel-Eistee


Da ich ja immer ein Getränk zu den jeweiligen Kochveranstaltungen finde, war ich bei dieser Herbstveranstaltung auf der Suche nach einer vitaminreichen Variante, bei der Obst der Saison verwendet wird. Am Wochenende vor dem Kochkurs sind mir beim Einkaufen Granatäpfel in die Finger gekommen und schon hatte ich meine Idee.

Allerdings war die Zubereitung etwas schwierig. Wir haben beim Kochkurs eine ziemliche Schweinerei angerichtet. Na ja es war ja zum Glück nicht in meiner Küche. *lach*

Zutaten (für 1 Liter):
3 Teebeutel Schwarztee
1 Bund Minze
½ Granatapfel
2 Bio-Orangen
4 Esslöffel Zucker
Eiswürfel

Zubereitung:
Die Teebeutel mit kochendem Wasser aufgießen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Den Zucker in den heißen Tee geben und gut verrühren. Die Orangen halbieren, 3 Hälften auspressen und eine in Scheiben schneiden. Die Kerne aus dem Granatapfel entfernen und diese dann durch ein Sieb streichen, dabei den Saft auffangen.

Die Minze, den Orangen- und Granatapfelsaft zum erkalteten Tee geben. Kurz vor dem Servieren das Eis zum Tee geben und antauen lassen. Die Gläser mit einer Orangenscheibe dekorieren und den Tee einfüllen.



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Mittwoch, 11. Januar 2017

Quittenkompott auf Joghurtcreme


Da das Thema ja herbstliche Küche war, wollte ich natürlich auch ein passendes Dessert für diesen Kochkurstag. Da ich ja außerdem bei meinem Kochprojekt versuche, den Teilnehmern "neue" Lebensmittel vorzustellen, hatte ich mich auf etwas mit Quitten versteift. Die meisten kennen Quitten heute ja nicht mehr wirklich als Obst und das finde ich sehr schade, denn ich empfinde dieses Obst immer als sehr aromatisch. Um der leichten Küche gerecht zu werden, die ja auch Schwerpunkt meines Kochprojektes ist, kam dann noch die leckere Joghurtcreme dazu, die das Dessert komplett machte.

Zutaten:
1 Zitrone
500 g Quitten
300 g Zucker
1 Vanillezucker
350 ml Birnensaft
100 g Walnüsse
2 Esslöffel Speisestärke
400 g Joghurt
2 Teelöffel Sofort-Gelatine

Zubereitung:
Die Zitronen auspressen und den Saft mit 1 Liter Wasser mischen. Die Quitten schälen, entkernen, würfeln und gleich in das Zitronenwasser geben, damit sie nicht braun anlaufen.

Dann 100 g Zucker in einem Topf karamellisieren lassen, mit Birnensaft ablöschen und so lange köcheln bis sich der Zucker gelöst hat. Die Quitten im Sieb abgießen und mit dem Vanillezucker zum Karamell geben. Alles 15-20 Minuten kochen lassen. Dann die Speisestärke mit 3 Esslöffel Saft verrühren und das Kompott damit binden.

Die Walnüsse grob hacken. Erneut 100 g Zucker karamellisieren lassen, dann die Walnüsse dazu geben, alles gründlich miteinander vermischen und auf Backpapier streichen.

Den restlichen Zucker mit dem Joghurt und der Sofort-Gelatine verrühren. Die Joghurtmasse sofort in Gläser füllen. Im Kühlschrank fest werden lassen (ca. 1 Stunde) Das abgekühlte Quittenkompott darüber geben. Zum Schluss das Walnusskrokant darüber krümeln.




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Dienstag, 10. Januar 2017

Hackklößchen und Gemüse aus dem Backofen


Ich liebe Ofengemüse in jeder Variante. Besonders im Herbst gibt es reichlich Gemüse, das sich dazu eignet. Wenn man sich etwas gesünder ernähren möchte, ist Ofengemüse eine wirklich leckere Alternative, denn die Zubereitung ist schon recht fettarm.

Auch wenn man die Hackklößchen im Backofen zubereitet, kann man ebenfalls reichlich Fett einsparen. Die Klopse sind trotzallem echt lecker.

Zutaten:
500 g Hackfleisch
500 g Quark
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Teelöffel Senf
1 Teelöffel Ketchup
1 Ei
Paniermehl
1 altbackenes Brötchen
300 g Kürbis
300 g Kartoffeln
2 mittlere Möhren
1 kleine Zucchini
250 g Cocktail-Tomaten
2 rote Zwiebel
Olivenöl
2 Zweige Rosmarin
3 Zweige Zitronenthymian
1 Bund Schnittlauch
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Das Brötchen in kaltem Wasser einweichen, dann ausdrücken und zerkrümeln. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Diese zum Hackfleisch geben und mit Senf und Ei verkneten, dann soviel Paniermehl dazu geben, bis die Masse nicht mehr klebt. Mit Salz und Pfeffer würzen und 4 Hackklößchen formen. Die Klopse auf ein geöltes Backblech geben und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 40 Minuten braten.

Derweil das Gemüse putzen, waschen und in nicht zu kleine Stücke schneiden (Tomaten halbieren, Zwiebeln in Ringe). Das alles mit 2 Esslöffel Öl vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Rosmarin und Thymian von den Zweigen zupfen und fein hacken und über dem Gemüse verteilen. Nach ca. 20 Minuten zu den Hackklößchen geben, die Tomaten 10 Minuten später und bis zum Ende mitgaren lassen.

Den Schnittlauch in dünne Röllchen schneiden, dann mit dem Quark verrühren und mit Pfeffer und Salz würzen.






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Montag, 9. Januar 2017

Leichte Tomatensuppe mit Grissini


Bei der Planung meiner Kochkurse versuche ich immer eine ausgewogene Mischung zu finden. Da der Hauptgang schon einen hohen Gemüseanteil hat, wollte ich als Vorspeise keinen Salat haben. Also blieb nur eine Suppe und die sollte besonders leicht sein. Da ist diese Tomatensuppe genau das richtige - schön fruchtig und aromatisch. Als kleines Geschmackshighlight gabs dann noch leckere Grissini mit Parmaschinken.

Zutaten:
2 Tomaten
2 Möhren
1 Stück Sellerie (ca. 150 g)
1 Dose Tomaten (850 g)
1 mittelgroße Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 Esslöffel Olivenöl
3 Esslöffel Tomatenmark
500 ml Gemüsebrühe
Pfeffer, Salz, Zucker
4 Grissini
4 Scheiben Parmaschinken
Basilikum zum Garnieren

Zubereitung:
Zuerst die Tomaten vierteln, die Kerne und den Stielansatz entfernen. Dann die Tomatenviertel in kleine Würfel schneiden. Die Möhren schälen, waschen und klein schneiden. Dann Zwiebel und Knoblauch schälen und grob würfeln.

Das Öl erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch darin anschwitzen. Wenn diese etwas Farbe bekommen haben, das Tomatenmark zugeben und dieses ebenfalls kurz anrösten, dann mit Brühe ablöschen. Jetzt die Möhren und Dosentomaten zugeben (auch die Tomatenkerne) und die Suppe ca. 30 Minuten köcheln lassen. Die Suppe fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Je ein Grissini mit Schinken umwickeln. Dann die Suppe anrichten und mit Tomatenwürfel bestreuen und mit Basilikumblättchen garnieren. Die Grissini dazureichen.


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Sonntag, 8. Januar 2017

Kochprojekt Tag 9 Gesund in den Herbst


Einer der Schwerpunkte meines Kochprojektes ist ja gesunde Ernährung. Genau nach diesem Prinzip hatte ich die Rezepte für diese Veranstaltung zusammen gestellt.


Als Vorspeise gab es eine leichte Tomatensuppe mit Grissini. Der besondere Hit waren hier die mit Parmaschinken umwickelten Grissinis.


Als Hauptgang gab es Hackklösschen und Gemüse aus dem Backofen. Gerade Ofengemüse lässt sich ja sehr kalorienarm zubereiten.

Mein persönlicher Favorit war das Dessert. Das Quittenkompott auf Joghurtcreme war sowas von aromatisch.

Natürlich hatte ich auch ein Getränk vorgesehen. Der Granatapfel-Eistee war richtig schön erfrischend.

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Samstag, 7. Januar 2017

Mal wieder Fastfood - die besondere Pizza


Mal ehrlich kann etwas das so schräg aussieht überhaupt schmecken? Ja es kann. Und ich habe da nicht mit Photoshop daran herumgebastelt. Bei meinem Lieblingslieferdienst gab es jetzt ein Angebot für eine Pizza mit Entenbrust und Rotkraut und da mein Mitesser und ich auch gerne schräge Sachen ausprobieren, haben wir diese seltene Mischung mal bestellt. Und man glaubt es kaum, die war echt lecker.

Allerdings haben wir ganz schön dusselig aus der Wäsche geschaut, als wir den Deckel der Pizzaschachtel geöffnet hatten. Eigentlich sollte die ja ganz anders aussehen. Auf dem Foto war das Rotkraut nicht so verschwenderisch auf der Pizza verteilt und darüber lagen leckere Tranchen von rosa gebratener Entenbrust und dann das da. Zum Glück haben wir dann die Entenbrust unter dem Rotkraut gefunden ;)



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Freitag, 6. Januar 2017

Parmesan-Bacon-Muffins in der Miniversion


Bei der Planung meines Silvesteressens hatte ich mich irgendwie verkauft und viel zu viel Bacon gekauft auch von dem Tramezini-Brot waren noch einige Scheiben übrig. Das wollte ich natürlich alles noch verarbeitet wissen, denn Lebensmittel wegwerfen behagt mir nach wie vor nicht.

Zutaten für 24 Stück:
4 Scheiben Tramezini-Brot (oder entrindetes Weißbrot)
2 Eier
6 Esslöffel geriebener Parmesan
1/2 Bund Petersilie
24 Scheiben Bacon
Pfeffer, Muskatnuss

Zubereitung:
Das Brot in kleine Würfel schneiden. Petersilie waschen, trocken schleudern und fein hacken. Eier mit Parmesan verrühren und mit Muskatnuss und Pfeffer würzen. Dann Brot und Petersilie dazu geben und alles miteinander verrühren. 

Die Muffinförmchen mit dem Bacon auslegen und jeweils einen Löffel der Parmesan-Brot-Masse hineingeben. Die Muffins im vorgeheizten Backofen bei 150°C (Umluft) für 20 Minuten backen.



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Donnerstag, 5. Januar 2017

Dreierlei Mini-Sandwiches


Ich wollte eigentlich noch mehr Kleinigkeiten zurecht machen aber dann habe ich mich doch eher für die entspannte Variante entschieden. Deshalb hatte ich kleine Sandwiches vorbereitet, die machen nicht viel Arbeit und sättigen trotzdem. Es sollte jedoch nicht zu langweilig sein, deshalb hatte ich mich für drei verschiedene Varianten entschieden.

Gurkenfrischkäse-Sandwiches

Zutaten:
4 Scheiben Tramezini-Brot (oder entrindetes Weißbrot)
1/2 Gurke
1/2 Beet Kresse
Ziegenfrischkäse mit Kräutern
Salz

Zubereitung:
Die Gurke waschen und in dünne Scheiben schneiden. Die Gurkenscheiben mit etwas Salz bestreuen und 20 Minuten stehen lassen. Dann abspülen und trocken tupfen. Das Brot mit Frischkäse bestreichen, Kresse darüber streuen und jeweils die Hälfte des Brotes mit den Gurkenscheiben belegen und mit dem restlichen Brot abdecken. Das Brot vierteln.

Lachs-Sandwiches

Zutaten:
4 Scheiben Tramezini-Brot (oder entrindetes Weißbrot)
2 Eier
Butter
4 Scheiben Räucherlachs
Dillsenf

Zubereitung:
Die Eier hart kochen (ca. 8 Minuten), abschrecken und in kaltem Wasser abkühlen lassen. Dann schälen und in dünne Scheiben schneiden.

Das Brot mit Butter bestreichen jeweils die Hälfte des Brotes mit dem Lachs belegen, mit dem Dillsenf bestreichen und mit dem restlichen Brot abdecken. Das Brot vierteln.

Roastbeef-Sandwiches

Zutaten:
4 Scheiben Tramezini-Brot (oder entrindetes Weißbrot)
3-4 süß-saure Gürkchen
Butter
4 Scheiben Roastbeef
mittelscharfer Senf

Zubereitung:
Die Gürkchen in dünne Scheiben schneiden und den Saft mit einigen Küchentüchern aufnehmen.

Das Brot mit Butter bestreichen jeweils die Hälfte des Brotes mit dem Senf bestreichen und dem Roastbeef belegen. Dann die Gurkenscheiben darauf verteilen und mit dem restlichen Brot abdecken. Das Brot vierteln.


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Mittwoch, 4. Januar 2017

Zweierlei Pesto-Lollipops


So etwas ähnliches habe ich vor einiger Zeit zu essen bekommen und bei meinen Überlegungen über mein Silvesteressen fielen mir diese leckeren Blätterteilteilchen wieder ein. Da ich ja kein Rezept hatte, habe ich einfach drauflos probiert. Falls ich die Teilchen nochmal zubereite, würde ich noch ein paar Schinkenwürfel dazu geben, da würde geschmacklich auch sehr gut passen.

Zutaten:
1 Packung Blätterteig (tiefgekühlt)
6 Teelöffel Pesto Genovese
6 Teelöffel Pesto Rosso
200 g Raclette Käse

Zubereitung:
Den Blätterteig auftauen lassen. Dann 3 Scheiben mit Pesto Genovese und die restlichen Blätterteigplatten mit Pesto rosso bestreichen. Den Käse darüber streuen und die Blätteigplatten aufrollen. Dann 5 Scheiben abschneiden und in jede Rolle einen Schaschlikspieß stecken.

Die fertigen Lollis mit etwas Abstand auf zwei mit Backpapier ausgelegte Bleche legen und bei 150°C (Umluft) im Backofen 20 Minuten backen.



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Dienstag, 3. Januar 2017

Mini-Wraps mit Hähnchenfilet


Wraps sind immer eine wirklich leckere Fingerfood-Variante. Für mein Silvesteressen hatte ich mich für die Mini-Version entscheiden, denn mit normalen Wraps wären wir zu schnell satt geworden und es hätte meiner Meinung nach die Auswahl zu sehr eingeschränkt. Da die Tortillas, die ich normalerweise für Wraps verwende, zu groß sind, hatte ich mich für Lavash entschieden. Dieses sehr dünne Fladenbrot gibt es eben auch in kleineren Varianten. 

Zutaten:
4 Blätter Lavash
Blattsalat
4 Tomaten
einige Scheiben grüne Gurke
1 Beet Kresse
200 g dünn geschnittenes Hühnerfilet
Kräuterfrischkäse

Zubereitung:
Den Blattsalat waschen und trocken tupfen. Die Tomaten in Scheiben schneiden. Die Lavash-Blätter quer halbieren und für 3-4 Minuten bei 150°C im Backofen erwärmen. Die Blättern jeweils mit dem Frischkäse bestreichen, dann mit Blattsalat, Hühnchenfilet, Tomaten- und Gurkenscheiben belegen. Die Kresse mit der Schere abschneiden und darüber streuen. Dann die Wraps aufrollen, in der Mitte durchschneiden und mit etwas Folie am unteren Ende umwickeln.


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Montag, 2. Januar 2017

Tomaten-Mozzarella-Spieße


Die Spieße sind ja nun keine wirklich neue Erfindung aber ich fand, dass sie optisch durchaus etwas hermachen und deswegen möchte ich auch das "Rezept" hier vorstellen.

Man kann dafür übrigens Kräuter nach Wunsch und Laune verwenden. Ich könnte mir Basilikum sehr gut vorstellen, da hätte man dann den Klassiker Tomate-Mozzarella-Basilikum am Spieß. Allerdings habe ich auf Wunsch eines meiner Mitesser Schnittlauch verwendet, weil derjenige Basilikum nicht mag.

Zutaten:
1 Packung Mini-Mozzarella
20 kleine Cocktail-Tomaten
1 Bund Schnittlauch

Zubereitung:
Den Schnittlauch waschen und in feine Röllchen schneiden, dann in ein Schüsselchen geben.

Die Tomaten ebenfalls waschen und trocken tupfen. Den Mozzarella gründlich abtropfen lassen.

Die Mozzarella-Kugeln im Schnittlauch wenden und aufspießen, dann die Tomaten auch aufspießen und fertig.

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Sonntag, 1. Januar 2017

Silvesterhäppchen - leckeres Fingerfood für einen gemütlichen Abend


Dieses Jahr hatten wir den Silvesterabend eher ruhig und entspannt geplant. Aufgrund verschiedener Ereignisse der letzten Zeit wollte niemand eine große Party feiern. Genauso hatte ich auch unsere Abendverpflegung gestaltet. Lecker Fingerfood, dass sich gut vorbereiten läßt und wo man die Reste auch am nächsten Tag noch gut essen kann. Wie üblich gab es die bekannten Kleinigkeiten, die gut zum Wein und Sekt passen wie zum Beispiel Pflaumen im Schinkenmantel, Käsewürfel mit und ohne Weintrauben und die verschiedenen Knabbersachen. Außerdem gab es folgende Leckereien:

Dreierlei Mini-Sandwiches mit Lachs, Roastbeef und Gurken-Frischkäse gab es zum Sattessen.

Ich hatte auch Mini-Wraps mit Hühnchen zubereitet.

Natürlich durfte auch etwas Gesundes ;) nicht fehlen und deshalb hatte ich Tomaten-Mozzarella-Spieße gemacht.

Die Pesto-Lollipops waren aus einer Laune heraus entstanden aber waren echt lecker.

Die Parmesan-Bacon-Muffins fand ich persönlich sehr lecker.




Eure Danii von Lecker Bentos und mehr