Freitag, 21. Juli 2017

Pikante Zwiebelmarmelade


Beim Rumprobieren kam dieser extrem schmackhafte Aufstrich heraus. Der war nicht nur sehr passend zu den Knusperecken, sondern auch sehr lecker auf Käse und Kurzgebratenem.

Zutaten:
5-6 rote Zwiebeln
4-5 Zweige Zitronenthymian
2 Zweige Oregano
1 Zweig Rosmarin
2 Teelöffel weiche Butter
1 Esslöffel Honig
1/8 l Rotwein

Zubereitung:
Die Zwiebeln schälen, vierteln und in dünne Streifen schneiden. Die Stiele der Kräuter entfernen und dann die Blättchen sehr fein hacken.

Die Butter schmelzen, darin die Zwiebeln goldgelb anbraten, den Honig dazu geben und leicht karamellisieren lassen. Mit dem Rotwein ablöschen und die Kräuter dazu geben. Alles solange köcheln lassen, bis die richtige Konsistenz erreicht ist und mit Pfeffer und Salz abschmecken. 

Die heiße Zwiebelmarmelade in sterilisierte Gläser füllen, den Rand reinigen und jeweils einen Twistoff-Deckel aufschrauben. Dann für 5 Minuten auf den Deckel stellen, umdrehen und abkühlen lassen.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Donnerstag, 20. Juli 2017

Gesunde Knusperecken


Als ich die Idee mit den selbstgemachten Knabbersachen hatte, habe ich mir so einiges überlegt. Da ich Kartoffelchips schon selbst gemacht hatte, dachte ich mir Nachos wären eine gute Idee. Aber leider hat das Rezept, was ich ausprobiert habe nicht funktioniert und außer verschwendete Zutaten ist dabei nichts herausgekommen.

Dann hatte ich auf einen anderen Blog so etwas ähnliches wie diese Knusperecken gefunden, allerdings hatte ich vergessen mir ein passendes Lesezeichen zu setzen . Zum Glück habe ich zumindest die Grundzutaten grob gemerkt. Mittlerweile habe ich das Rezept schon mehrfach zubereitet und gerade bei den Körnern kann man sehr gut variieren. Ich habe einfach eine Saatenmischung für Salate genommen. Darin enthalten waren Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne und Pinienkerne.
 
Zutaten:
75 g Dinkelvollkornmehl
75 g feine Haferflocken
1Packung gemischte Körner für Salat (100 g)
1/2 Teelöffel Salz
30 ml Olivenöl
230 ml Wasser

Zubereitung:
Mehl, Haferflocken und 75 g der Körnermischung miteinander vermischen. Das Salz im Wasser auflösen und zusammen mit dem Olivenöl über die Mehlmischung geben. Alles zugedeckt ca. 1 Stunde ruhen lassen.

Die Masse dünn und gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen. Die restlichen Körner darüber streuen und alles im vorgeheizten Backofen bei 180° Umluft 15 Minuten backen.

Dann aus dem Ofen nehmen und kleine Dreiecke aus dem Teig schneiden und die Knusperecken weitere 10 - 15 Minuten fertig backen.

Die Ecken gut abkühlen lassen und vorsichtig zerbrechen. Dann in gut verschließbaren Dosen aufbewahren.

Tipp:
Damit sie schön knusprig bleiben, einen Teebeutel zum Selbstbefüllen mit Reis füllen und dazu legen. Allerdings sind bei uns noch keine längerfristig übrig geblieben.

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Mittwoch, 19. Juli 2017

Zweierlei Leckeres aus Mandeln


Ich liebe ja gebrannte Mandeln und versuche immer auf dem Weihnachtsmarkt einen großen Bogen um die entsprechenden Verkaufsstände zu machen, weil ich sonst immer schwach werde und mir eine Tüte kaufe. Als ich jetzt überlegte, welche Knabbersachen ich ausprobieren könnte, habe ich natürlich zuerst meine Vorräte gesichtet, was da gerne mal weg möchte und da sind mir zwei Beutel mit ganzen Mandeln untergekommen. Das Rezept mit den Salzmandeln habe ich von einer Freundin und habe nur noch das Chilipulver dazu getan. Bei den Chilimandeln habe ich einfach ein Rezept von normalen gebrannten Mandeln abgeändert. Mit dem Balsamico muss man allerdings aufpassen. Bei meinen ersten Versuch klebten die Mandeln auch als sie schon kalt waren. Also habe ich die Balsamicomenge reduziert. Ein kleines bisschen kleben sie immer noch aber die schmecken einfach zu lecker.

Pikante Salzmandeln

Zutaten:
200 g ungeschälte Mandeln
125 ml Wasser
1 gehäufter Teelöffel Salz
Chilipulver

Zubereitung:
Das Salz im Wasser auflösen und etwas Chilipulver zugeben. Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett anrösten, wenn sie leicht duften, das Salzwasser dazu gießen. Alles gut miteinander vermengen und bei mittlerer Temperatur solange unter Rühren köcheln lassen, bis das Wasser verdampft ist. Die Mandeln in der Pfanne abkühlen lassen und diese dann luftdicht verpacken.

Gebrannte Chilimandeln

Zutaten:
200 g ganze ungeschälte Mandeln
100 g Zucker
1 Teelöffel Aceto Balsamico
2 Messerspitzen Chilipulver
100 ml Wasser

Zubereitung:
Alle Zutaten in eine beschichtete Pfanne geben und gründlich verrühren. Dann bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren solange erhitzen, bis der Zucker wieder auskristalisiert und nicht mehr klebt. Die Mandeln auf Backpapier verteilen und gut auskühlen lassen.



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Dienstag, 18. Juli 2017

Geröstete Kichererbsen im Tandoori-Style


Auf der Suche nach leckeren selbstgemachten Knabbersachen sind mir geröstete Kichererbsen untergekommen. Nachdem ich einige Rezepte gefunden hatte und mir keines wirklich gefiel, habe ich einfach etwas herumprobiert und von meinen verschiedenen Versuchen fand ich die im Tandoori-Style am interessantesten. Allerdings musste ich feststellen, dass diese Kichererbsen nur frisch richtig gut schmecken. Ich hatte einige luftdicht verpackt aber irgendwie waren sie dann nicht mehr knusprig. Aber sie sind ja recht schnell zubereitet.

Zutaten:
1 Dose Kichererbsen
1 Esslöffel Olivenöl
1/2 Teelöffel feines Meersalz
1 Teelöffel Tandoori Masala

Zubereitung:
Die Kichererbsen abgießen und gründlich abspülen, dann mit Küchenpapier trocken tupfen. Dann mit dem Olivenöl und den Gewürzen vermischen.

Die Kichererbsen auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 25 - 30 Minuten rösten. Sie sind fertig, wenn sie knuspern.

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Montag, 17. Juli 2017

Es müssen nicht immer Kartoffelchips sein


Alkohol trinke ich relativ selten, denn man kann auch mit alkohlfreien Getränken Spaß haben. Zu einem gemütlichen Abend passen aber leckere Knabbersachen ganz gut und weil ich immer alles gerne selber mache, habe ich dieses Mal in "meiner Versuchsküche" die eine oder andere Nascherei ausprobiert.

Als erstes habe ich mich an gerösteten Kichererbsen versucht und war erstaunt, wie lecker die geworden sind. Allerdings musste ich feststellen, dass die nur frisch wirklich ein Genuss sind. Ich hatte mir ein paar luftdicht verpackt aber die waren dann nicht mehr knusprig.

Als zweites habe ich zwei verschiedene Mandelrezepte ausprobiert. Die Salzmandeln waren schön würzig und die pikanten Chilimandeln waren wir ihr Name schon sagt wirklich scharf.

Natürlich sollte noch etwas gesundes dabei sein. Eigentlich wollte ich Nachos oder so etwas selber machen, habe mich aber für diese Knusperecken entschieden. Leider weiß ich nicht mehr auf welcher Seite ich das Rezept gefunden habe aber wie immer habe ich es eh nicht originalgetreu übernommen.

Damit die Knusperecken noch etwas Pfiff bekommen habe ich auch noch zwei Dipps dazu gezaubert. Als erstes eine Zwiebelmarmelade.

Als zweites gab es dann noch ein Feigen-Apfel-Chutney, das mir persönlich auf Käse noch etwas besser schmeckte als zu den Knusperecken. 

Außerdem eignen sich diese Leckereien auch, wenn man mal jemanden eine Freude machen möchte. Zusammen mit einer guten Flasche Wein oder ähnlichem kann man so einen gemütlichen Abend schenken.


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Sonntag, 16. Juli 2017

Heidelbeer-Schoki-Kuchen


Das hatte ich aber auch noch nicht, dass mir bei einem Kuchen fast alles schief geht und dann schmeckt der auch noch. Also geschmacklich war der Heidelbeerkuchen wirklich der Hit aber eigentlich hatte ich ihn anders geplant. Ich werde den Kuchen auf jedenfalls nochmal backen und vielleicht passt dann die Optik auch zu dem genialen Kuchen.

Zutaten:
100 g Schokoladenkekse
50 ml Butter
200 g Heidelbeeren
1 Esslöffel Speisestärke
400 g Sahne
4 Eigelb
1 Packung Vanillepudding
4 Esslöffel Zucker

1 Esslöffel Rohrzucker

Zubereitung:
Die Kekse in einen Tiefkühlbeutel geben und fein zerkrümeln. Die Butter verflüssigen und grünlich mit den Keksen vermischen. Die Kekskrümel in eine mit Backpapier ausgelegte Springform (18 cm) geben und gut festdrücken, dann im Kühlschrank fest werden lassen (hatte ich nicht gemacht).

Die Heidelbeeren waschen, trocken tupfen und mit der Stärke vermischen. Die Heidelbeeren auf dem Keksboden verteilen, dabei darauf achten, dass am Rand keine Beeren liegen.

Sahne, Eigelb, Vanillepuddingpulver und Zucker in einen Mixer geben und aufschlagen, dann vorsichtig über die Kekse gießen.

Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 150°C Umluft ca. 40 Minuten backen. Dann den Rohrzucker darüber streuen und weitere 10 Minuten backen.

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Samstag, 15. Juli 2017

Dolce – Panna Cotta mit Erdbeersalat


Ich persönlich liebe eine geniales Dessert. Für mich gehört das einfach zu einem rundem Menü. Nachdem ich festgestellt habe, wie einfach sich Panna Cotta zubereiten läßt, bereite ich die sehr gerne zu. Eigentlich stürze ich Panna Cotta gerne, das sieht auf dem Teller einfach schicker aus aber es kann auch mehr schief gehen. Deshalb benutze ich auch gerne mal ein Glas oder ähnliches, um die Panna Cotta zu servieren.

Zutaten:
2 1/2 Blätter weiße Gelatine
1 Bio-Orange
½ Vanilleschote
400 ml Schlagsahne
50 g Zucker
250 g Erdbeeren
10 g Puderzucker
Zitronenmelisse als Deko

Zubereitung:
Für die Panna cotta Gelatine in reichlich kaltem Wasser für 10 Minuten einweichen. Die Schale der Orange abreiben,. Die Vanilleschote längst aufschneiden und das Mark herauskratzen.

Jetzt Sahne, Zucker, Orangenschale, Vanilleschote und –mark aufkochen und 10 Minuten köcheln lassen. Die Sahnemasse durch ein Sieb gießen. Dann die Gelatine ausdrücken und in der heißen Sahne auflösen. Die Panna Cotta in Gläser füllen und kalt stellen.

Die Erdbeeren waschen, putzen und in Scheiben schneiden. Die Orange auspressen und die Erdbeeren mit dem Saft und dem Puderzucker marinieren und ebenfalls kühl stellen.

Wenn die Panna cotta festgeworden ist, die Erdbeeren obenauf anrichten und mit etwas Zitronenmelisse dekorieren.

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Freitag, 14. Juli 2017

Secondo piatto – Mediterraner Thunfisch


Der zweite Hauptgang besteht außer man mag es Vegetarisch meistens aus Fleisch- bzw. Fischgerichten. Da ein wichtiger Grund für mein Kochprojekt auch die Vorstellung von "neuen" Lebensmitteln war, wollte ich unbedingt einen interessanten Gang. Da meine Kochkursteilnehmer Thunfisch nur aus der Dose bzw. auf der Pizza kannten, hatte ich meine Wahl schnell getroffen. Eigentlich wollte ich in Anbetracht meines Budgets tiefgekühlten Fisch verwenden aber dussliger Weise gab es den nicht, als ich meinen Einkauf getätigt hatte. Also blieb nur Fischtheke und da habe ich dann knapp 60 Euro nur für den Fisch hingelegt. Allerdings hat man dann beim fertigen Gericht gemerkt, wie hochwertig der Fisch war.

Zutaten:
4 Thunfisch-Steaks (à ca. 180 g)
4 Tomaten
Einige Zweige Basilikum
100 g schwarze Oliven (entsteint)
2 Esslöffel Kapern
3 Esslöffel Marsala
4 Esslöffel Olivenöl
Öl für die Form
Salz, Pfeffer
Ciabatta

Zubereitung:
Zuerst die Tomaten über Kreuz einschneiden, kurz in kochendes Wasser tauchen, in Eiswasser abschrecken, dann die Haut abziehen, vierteln, entkernen und sehr klein würfeln. Jetzt Basilikum, Oliven und Kapern sehr fein hacken. Mit Tomaten und Marsala mischen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Tunfischscheiben mit Salz und Pfeffer würzen und in eine geölte Auflaufform legen. Dann die Tomaten-Masse auf dem Thunfisch verteilen und mit etwas Olivenöl beträufeln. Das Ganze im vorgeheizten Backofen bei 160° ca. 20-25 Minuten garen. Mit etwas Basilikum garnieren und Ciabatta dazu servieren.

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Donnerstag, 13. Juli 2017

Primo piatto – Vegetarische Linguini


Als erster Hauptgang gibt es in der italienischen Küche für gewöhnlich Pasta, Risotto oder auch Gnocchis. Ich hatte mich für ein vegetarisches Nudelgericht entschieden, dass man durchaus auch alleine essen kann.

Zutaten:
1 rote Zwiebeln
250 g rote und gelbe Kirschtomaten
1 rote Chilischoten
4 Knoblauchzehen
200 g TK-Erbsen
5 Esslöffel schwarze Oliven (ohne Stein)
300 g Linguine
1 Zitrone
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Zubereitung:
Zuerst die Zwiebeln schälen, halbieren und in sehr dünne Ringe schneiden. Dann die Kirschtomaten waschen und halbieren. Die Chilischote längst halbieren, die Kerne entfernen und in feine Streifen schneiden. Den Knoblauch schälen und fein würfeln.

Die Erbsen in kochendem Salzwasser blanchieren, dann abgießen. Die Oliven abtropfen lassen und in Scheiben schneiden.

Etwas Olivenöl erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch glasig dünsten, Chili und Oliven zugeben und 1 Minute mitdünsten.

Die Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung bissfest garen und im Sieb abtropfen lassen.

Linguine, Erbsen und Tomaten zu den Zwiebeln geben, unter Rühren erhitzen. Mit Salz und Pfeffer würzen und etwas Zitronensaft abschmecken.


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Mittwoch, 12. Juli 2017

Antipasto – Mariniertes Gemüse


Normalerweise kochen ich ja alle Rezepte für mein Kochprojekt im Vorfeld wenigsten einmal, um zu sehen, ob alles klappt und ich das auch mit meinem Klientel umgesetzt bekomme. Aber hier hätte ich mit der Hälfte des Gerichtes nicht gewusst, was ich damit anstellen soll, denn ich vertrage ja immer noch keinen Paprika. Deshalb hatte ich an dem Kochkurstag bei mir einfach mehr Tomaten auf den Teller gepackt und dafür die Paprika weggelassen. Aber bis auf das Teufelsgemüse war der Rest auch so extrem lecker und den anderen hat der marinierte Paprika sehr gut geschmeckt.

Zutaten:
2 rote Paprikaschoten
2 gelbe Paprikaschoten
1 mittelgroße Zucchini (200 g)
1 Aubergine (250 g)
Salz Pfeffer
3 Esslöffel alter Aceto balsamico di Modena
Zucker
1 Bund Rauke
3 Stiele Basilikum
2 vollreife Tomaten
2 Teelöffel kleine Kapern (Nonpareilles)
Olivenöl

Zubereitung:
Zuerst die Paprikaschoten vierteln, entkernen und auf der Hautseite sehr kräftig anbraten. (Man kann sie auch im Backofen direkt unter den Grill legen, bis sich Blasen auf der Haut bilden). Dann die Haut abziehen und die Stücke nochmals halbieren und abkühlen lassen. Die Zucchini und Aubergine putzen und schräg in dünne Scheiben schneiden. Dann in etwas Olivenöl 4–5 Minuten knackig anbraten.

Das Gemüse in eine flache Schale geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Dann aus 3 Esslöffeln Olivenöl, Balsamico, Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker ein Dressing herstellen und die Hälfte über das Gemüse geben.

Die Tomaten in Scheiben schneiden. Basilikumblätter abzupfen, eventuell in Streifen schneiden. Die Rauke putzen, waschen, abtropfen lassen und etwas zerkleinern.

Alles zusammen mit den Kapern und etwas Ciabatta anrichten, das restliche Dressing darauf verteilen.

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Dienstag, 11. Juli 2017

Kochprojekt Tag 17 Italienisches 4-Gang-Menü


Mein Kochprojekt hatte ich ja Ende Mai beendet aber es stehen noch ein paar leckere Rezepte in der Warteliste, die ich Euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Deshalb gibt es heute ein klassisches italienisches 4-Gang-Menü. Denn auch diese Kochgruppe hatte sich italienisches Essen gewünscht und natürlich habe ich diesen Wunsch bei meiner Planung berücksichtigt. Einer meiner Kochkursteilnehmer kann keinen Fisch essen, deshalb hatte ich für ihn einfach ein kleines Schnitzel gekauft und das nach dem Anbraten mit der gleichen Haube versehen wie den Thunfisch. Dieser hat es übrigens das erste Mal während meines gesamten Kochprojektes geschafft, dass ich mein Budget nicht einhalten konnte. Zum Glück hatte ich noch die ein oder andere Reserve von anderen Kochkurstagen, so dass ich am Ende doch nicht in die roten Zahlen gerutscht bin.

Ganz klassisch haben wir unser Menü mit einem Antipasto – Mariniertes Gemüse begonnen.

Dann ging es weiter mit dem Primo piatto – Vegetarische Linguini.

Ich hatte mich dann für Fisch statt Fleisch entschieden für den Secondo piatto – Mediterraner Thunfisch. Ok das auf dem Teller sieht jetzt nicht so toll aus (lag an der Soße) war aber extrem lecker.


Natürlich durfte das Wichtigste an einem Menü nicht fehlen, das Dessert und da gab es als Dolce – Panna Cotta mit Erdbeersalat

Wie üblich gab es auch ein Getränk und was passt bei Italien besser als Lemon Soda






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Montag, 10. Juli 2017

Mal wieder eine Grüne Smoothie Challenge

Auf GrueneSmoothies.de gab es mal wieder eine leckere Smoothie-Woche. Wie immer super vorbereitet, erhielt man rechtzeitig die wirklich leckeren Smoothie-Rezepte sogar mit passenden Einkaufszettel. Dieses Mal startete die Challenge am Donnerstag und am Sonntag war ein Detoxtag eingebaut. An diesem Tag war eigentlich geplant zu jeder Mahlzeit einen Smoothie zu trinken aber der Mittagssmoothie sagte mir nicht wirklich zu. Ich hatte den schon bei einer vorherigen Challenge ausprobiert und er war so gar nicht mein Geschmack. Deshalb habe ich den am Sonntag durch einen Tomatensalat ersetzt. Da war zumindest die Hauptzutat vorhanden ;)

Donnerstag gab es den Pfirsichnektar
1 große Handvoll Spinat, 1 Handvoll Petersilie, je 1 Nektarine und 1 Pfirsich mit Schale und ohne Stein, 1 geschälte Banane, Saft von 1 Orange, ⅓ Salatgurke mit Schale, 1 Scheibe Zitrone mit Schale, ca. 300 ml Wasser 

Freitag war die Erdbeerliebe dran
1 Handvoll Spinat, 1 Herz Chicorée, 150 g frische Erdbeeren, 1 geschälte Banane, 1 geschälte Orange,  ca. 200 ml Wasser 

Samstag gab es Good Karma
1 große Handvoll Wildkräuter, 1 Herz Chicorée, 600 g Wassermelone ohne Schale, 1/2 geschälte Babyananas, 1 geschälte Banane, 1 geschälte Orange,  4-5 Eiswürfel, ca. 50 bis 100 ml Wasser 

Sonntag zum Frühstück gab es einen Evergreen

Sonntag Abend gab es Melonen Fresca
250 g Wassermelone ohne Schale, 200 g Erdbeeren, einige Minzblätter, 4-5 Eiswürfel 

Montag zum Wochenstart gab es einen Mango Lime Time
1 großes Herz Römersalat, einige Blätter frische Minze, eine wilde Mango (ca. 150 g), 1/2 Babyananas ohne Schale, 1 kleiner Apfel ohne Kerne, 1/4 Stück Limette mit Schale, Saft von 1 Orange, ca. 200 ml Wasser 

Dienstag gab es Ms. Apricot & Mr. Brasil
1 Handvoll Spinat, 1 Handvoll Basilikumblätter, 5 reife Aprikosen ohne Kern, 1 geschälte Banane, 1 geschälte Orange, 5-6 Eiswürfel 150 ml Wasser, 5-6 Blätter Zitronenverbene 

Am Mittwoch endete die Challenge mit dem Glücksbringer
1 Handvoll Wildkräuter, 1 Handvoll Spinat, 120 g Himbeeren, 1 geschälte Banane, 1 Pfirsich ohne Kern, 300 ml Wasser



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Sonntag, 9. Juli 2017

Gefüllte Kaninchenroulade auf Bandnudeln


Das Rezept hatte ich vor einigen Tagen zubereitet aber es war so lecker, dass ich es Euch nicht vorenthalten wollte. Denn es ist als Sonntagsessen sehr gut geeignet. Da wir Kaninchen gerne essen, lasse ich mir gerne etwas Neues einfallen, damit es nicht langweilig wird. Wer es übrigens nicht so scharf möchte, lässt einfach die Chili weg.

Zutaten:
2 Kaninchenrücken (mit Bauchlappen)
2 Frühlingszwiebeln
etwas Senf
1 Chilischote
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
1/4 l Portwein
1/4 l Geflügelfond
1 Lorbeerblatt
3-4 Wacholderbeeren
400 g Bandnudeln
Pfeffer, Salz
Öl zum anbraten

Zubereitung:
Die Kaninchenrücken auf ein Brett legen und etwas plattieren, dann von einer Seite mit dem Senf bestreichen. Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in 3 cm lange Stücke schneiden. Diese auf der einen Seite der kalbsrücken auflegen, dann diesen aufrollen. Das Fleisch mit Küchengarn umwickeln und mit Pfeffer und Salz würzen.

Die Zwiebel und die Knoblauchzehen schälen und würfeln. Die Chili in dünne Ringe schneiden. Die Kaninchenrouladen von allen Seiten gut anbraten. Die Zwiebel- und Knoblauchwürfel und die Chiliringe mit dazu geben und ebenfalls anbraten. Alles mit Portwein ablöschen, diesen aufkochen und etwas einkochen lachen. Dann Geflügelfond, Lorbeerblatt und Wacholderbeeren dazugeben und ca 40 Minuten zugedeckt garen lassen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Die Nudeln nach Packungsangaben bissfest garen und abgießen. Die Nudeln mit der Soße vermischen und auf Teller verteilen. Die Rouladen vom Küchengarn befreien und in Scheiben schneiden und über den Nudeln anrichten. 

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Samstag, 8. Juli 2017

Vietnamesischer Glasnudelsalat mit Chiligarnelen


Heute gibt es mal wieder ein leichtes asiatisches Gericht. Ich liebe diese leckeren Salate und gerade wenn es so warm ist, passen sie ausgezeichnet. Durch mein ganzes Grünzeug auf dem Balkon hatte ich den passenden Salat und Kräuter. Bei den Garnelenschwänzen hatte ich ASC-zertifizierte gekauft und diese musste ich erst schälen und den Darm entfernen.

Zutaten:
4 Stängel Zitronengras
2 Knoblauchzehen
1 Chili
12 Garnelenschwänze
4 Esslöffel Fischsoße
1 Esslöffel Austernsoße
1 Esslöffel Sesamöl
1 Esslöffel süße Sojasoße
1 Esslöffel Agavendicksaft
1 gelbe Möhre
1 normale Möhre
1/2 Salatgurke
1-2 Tomaten
1 rote Zwiebel
1 Handvoll asiatischer Blattsalat
einige Blätter Shiso
frischer Koriander
3 Esslöffel Palmzucker
3 Esslöffel Fischsoße
1 Stück Ingwer (Walnussgroß)
Saft von 1 Limette
1 Esslöffel Sojaöl
300 g Vietnamesische Reisnudeln
2-3 Esslöffel gehackte Erdnüsse
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Zuerst das dicke Ende vom Zitronengras abschneiden und sehr fein hacken. Die dünnen Enden aufheben. Den Knoblauch schälen und ebenfalls fein hacken, eine Hälfte zum Zitronengras geben, die andere fürs Salatdressing beiseite stellen. Die Chili längst halbieren, die Kerne entfernen und in dünne Ringe schneiden. Zwei Drittel ebenfalls zum Zitronengras geben und den Rest fürs Dressing aufheben.

Die Garnelenschwänze auf die Zitronengras-Spieße stecken und in eine flache Schale legen. Je 1 Esslöffel Fischsoße, Austernsoße, Sesamöl, Sojasoße und Agavendicksaft mit dem Zitronengras, Knoblauch und Chili verrühren und damit die Garnelen marinieren. Das Ganze für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Derweil das Gemüse vorbereiten. Die Möhren schälen und in sehr dünne Streifen schneiden. Die Tomaten in dünne Scheiben schneiden. Die Gurke halbieren und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen und in dünne Ringe schneiden. Den Blattsalat und die Kräuter waschen und trocken schleudern.

Jetzt das Salatdressing bereiten. Dafür den Ingwer fein reiben und mit dem zurückgestelltem Knoblauch, Zitronengras und Chili vermischen, dann den Palmzucker, die restliche Fischsoße, das Sojaöl und den Limettensaft dazu geben. Alles zu einem homogenen Dressing verrühren. Eventuell mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Die Nudeln entsprechend der Packungsangabe zubereiten, abgießen und unter kaltem Wasser abschrecken, dann mit dem Dressing vermischen. Das Gemüse und den Blattsalat auf den Nudeln anrichten und mit den Kräutern bestreuen.

Die Garnelenspieße mit Pfeffer und Salz würzen und von beiden Seiten anbraten. Die Spieße über den Nudeln anrichten.



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Freitag, 7. Juli 2017

Fruchtiger Kiba-Aufstrich (Kirsch-Banane)


Letzten Samstag stand ich bei meinem Lieblingsobsthändler auf dem Markt und deckte mich mit allem ein, was ich so für die nächste Zeit brauchen würde. Als ich fertig war, erklärte er mir, dass Sauerkirschen gerade im Angebot wären und ob ich welche möchte. Natürlich wollte ich welche, denn ich liebe Marmelade aus Sauerkirschen. Zuhause angekommen ging es gleich an die Verarbeitung. Aus der Hälfte wollte ich normale Sauerkirschmarmelade kochen und den Rest zu einem Kirsch-Bananen-Aufstrich. Meine Familie und ich lieben diese Kombination. Damit das Rezept funktioniert, muss man allerdings die Sauerkirschen entsteinen und erst dann wiegen, sonst hat man zuviel Zucker dabei.

Zutaten:
600 g Sauerkirschen (entsteint gewogen)
400 g Banane (ohne Schale gewogen)
Mark einer halben Vanilleschote
500 g Gelierzucker 1:2

Zubereitung:
Die entsteinten Kirschen mit dem Gelierzucker vermischen und ca. 1 STunde zugedeckt Saft ziehen lassen. Dann die Banane in grobe Stücke geschnitten dazu geben und alles mit einem Pürierstab grob zerkleinern. Zum Schluss das Vanillemark unterrühren und die Masse zum Kochen bringen.

Den Aufstrich kurz köcheln lassen, den Schaum entfernen und heiß in sterilisierte Gläser füllen. Bei diesen den Rand gründlich reinigen und mit Twistoff-Deckeln verschließen. Die Gläser für 5 Minuten auf den Deckel stellen und dann herumdrehen und abkühlen lassen.

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Donnerstag, 6. Juli 2017

Zum Glück muss ich nicht immer kochen


Heute mal wieder ein Bild von einem leckeren Essen dass ich nicht selbst gekocht habe. Die Kräuterspätzle mit frischen Pfifferlingen und Kirschtomaten waren eine Geschmacksexplosion. Allerdings habe ich meine Portion, obwohl sie wirklich gut geschmeckt hat, nicht aufessen. Das war zwar schade aber ich hasse das Völlegefühl, wenn man zuviel gefuttert hat.

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Mittwoch, 5. Juli 2017

Wiedermal kein Bento


Passend zum Süßkartoffelauflauf hatte ich mir fürs Frühstück noch ein Käsesandwich mit Tomaten und einem Ei zurecht gemacht. Da ich einen langen Tag vor mir hatte, hatte ich vorsichtshalber für den Nachmittag noch einen Joghurt eingepackt. Natürlich durfte auch etwas zu trinken nicht fehlen, der Minz-Orangen-Eistee war sehr erfrischend.



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Dienstag, 4. Juli 2017

Süßkartoffel-Lachs-Auflauf


Für morgen habe ich etwas zum Mittag gebraucht, da ich für ein Bento nichts passendes da hatte. In der Tiefkühltruhe hatte ich noch ein Stück Lachs und im Kühlfach vegetierte eine Süßkartoffel vor sich hin. Damit war klar, was es zum Mittag geben würde.

Zutaten:
1 mittelgroße Süßkartoffel
1 Frühlingszwiebel
etwas geriebener Ingwer
1/2 Chili
1 Lachsfilet
50 ml Schlagsahne
50 ml Gemüsebrühe
1 Ei
etwas Muskatnuss
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Süßkartoffel schälen und in gleichmäßige Würfel schneiden. Die Chilischote längs halbieren, Kerne und fein würfeln. Die Frühlingszwiebel waschen und in dünne Ringe schneiden. Die Haut vom Lachs entfernen und dann in grobe Würfel schneiden.

Ingwer, Chili, Muskatnuss, Pfeffer und Salz mit Sahne, Ei und Gemüsebrühe verrühren. Süßkartoffeln und Lachs in eine gefettete Auflaufform füllen, mit der Frühlingszwiebel vermischen und die Sahnemischung darüber gießen.

Den Auflauf im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad) auf der mittleren Schiene 20-25 Min. backen.


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Montag, 3. Juli 2017

Kochprojekt Tag 16 Zu Besuch in Indien die zweite


Auch bei dem Indischen Essen wiederholten wir die Rezept, die wir bereits letztes Jahr im Herbst mit der anderen Gruppe gekocht hatten. Aber der Vollständigkeit halber, möchte ich Euch die Kochergebnisse nicht vorhalten.

Als Vorspeise gab es wieder den extrem leckeren Kichererbsen-Salat. Der gerade durch die Minze den entsprechenden Pfiff erhält.

Als Hauptgang hatte wir Tandoori-Chicken mit selbstgebackenem Naan und Raita.

Als Nachtisch gab es gedämpften Reis mit frischen Früchten und der war wieder so lecker.

Wie beim ersten Mal auch, hatten wir auch einen Mango-Lassi zubereitet. 

Der Vorteil der Gerichte war, dass wir richtig viel zu schnippeln hatten. Es ist schon immer eine Herausforderung, Gerichte zu finden mit denen man 11 Leute beschäftigt und dann dass das Essen in knapp 2 Stunden fertig ist.

Natürlich soll dann auch noch alles authentisch sein.

Das Schöne ist ja immer, dass je weiter der Kochkurs voranschreitet, um so besser klappt der Umgang mit dem Messer.

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Sonntag, 2. Juli 2017

Saltimbocca auf Spargelrisotto


Saltimbocca wollte ich schon immer mal zubereiten aber irgendwie ist immer etwas dazwischen gekommen. Meistens hatte ich vergessen, Salbei zu kaufen. Dann wollte mein Mitesser eine Zeitlang kein Kalbfleisch, weil Tierbabys isst man ja nicht. Aber jetzt habe ich es geschafft und das Ergebnis war wirklich der Hit und zusammen mit dem Spargelrisotto ein Genuss.

Bei der Kombination von Risotto und Saltimbocca ist das Timing sehr wichtig, damit alles gleichzeitig auf den Teller kommt. Wenn man alles gut vorbereitet, ist das gar nicht so schwierig. Deshalb erst das Risotto zubereiten, allerdings den Parmesan und die Butter erst kurz vor dem Servieren unterheben.

Zutaten:
500 g grüner Spargel
1 Schalotte
200 g Risotto-Reis
2 Esslöffel Olivenöl
150 ml Roséwein
550 ml Gemüsebrühe
 60 g frisch geriebener Parmesan
1 Esslöffel weiche Butter
8 kleine dünne Kalbsschnitzel
4 Scheiben luftgetrockneter Lanschinken
8 Salbeiblätter
etwas Mehl
1/8 l Weißwein
1/8 l Kalbsfond
Butter zum Braten
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Zuerst den Spargel putzen, die Spitzen abschneiden und die restlichen Spargelstangen in 1 cm lange Stücke schneiden. Die  Schalotte putzen und fein würfeln und im Öl glasig dünsten und dann den Reis dazu geben und ebenfalls glasig anbraten. Jetzt mit dem Wein aufgießen und wenn der verkocht ist, die Gemüsebrühe nach und nach zugießen, dabei bei niedriger Hitze weiter garen und dabei immer gut rühren.

Den Spargel nach ca. 15 Minuten zum Risotto geben und weiter rühren, bis der Spargel gar und der Reis weich ist. Zum Schluss den Esslöffel Butter und den Parmesan unterheben.

Die Kalbsschnitzel plattieren und von beiden Seiten mit Pfeffer würzen.

Die Schinkenscheiben quer halbieren und jeweils eine halbe Scheibe mit einem Salbeiblatt auf dem Schnitzel feststecken.

Die andere Schnitzelseite mit dem Mehl bestäuben. Dann die Schnitzel mit der Schinkenseite zuerst in etwas Butter ca. 1-2 Minuten anbraten, dann wenden und auch die zweite Seite braten. Das Fleisch aus der Pfanne nehmen und warm stellen.

Den Bratensatz mit dem Weißwein ablöschen, aufkochen und dann den Kalbsfond zugeben. Die Soße etwas reduzieren lassen, mit Pfeffer und Salz abschmecken. Dann alles zusammen anrichten.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr