Donnerstag, 15. November 2018

Bento Nr. 658 Nudelsalat mit Oliven


Das heutige Bento erinnert ein bisschen an das gestrige, das war eigentlich nicht geplant. Denn ich bin als ich mein Bento zubereitet hatte, davon ausgegangen, dass mein Mitesser keines braucht. Aber als ich meine Küche schon wieder aufgeräumt hatte, kam mein Mitesser und meinte, er würde sich über ein Bento freuen, na ja wer kann da schon nein sagen.

Deshalb habe ich nochmal Nudeln gekocht und diese mit einer leichten Vinaigrette vermischt. Dazu kamen dann noch eine halbe Avocado, Lauchzwiebeln und Oliven. Obenauf kam dann noch ein gekochtes Ei und die obligatorische Bentotomate.

Als Beilage gab es auch hier einen Salat. Zu den Tomaten und Gurkenwürfeln kam noch reichlich Fetakäse in den Salat. Zum Glück hatte ich auch noch vom Apfel-Birnen-Kompott reichlich da, so dass ich auch noch einen kleinen Nachtisch einpacken konnte.

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Mittwoch, 14. November 2018

Bento Nr. 657 Nudelsalat mit Fetakäse


Vom gestrigen Nudelgericht hatte ich noch ein paar Spaghettis und Fetakäse übrig und so gab es zum Mittag mal wieder Nudelsalat. Als Dressing hatte ich eine einfach Honig-Senf-Vinaigrette mit Granatapfelkernen zurecht gemacht. Zusätzlich kamwn noch Lauchzwiebeln und Fetakäse zu den Nudeln.

Als Beilage hatte ich einen einfachen Tomaten-Gurken-Salat mit reichlich Petersilie eingepackt. Es durfte auch ein kleiner Nachtisch nicht fehlen. Ich hatte von einem Kollegen Äpfel und Birnen bekommen und hatte die zu einem leckerem Kompott verarbeite, das ich leicht gebunden hatte.

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Dienstag, 13. November 2018

Spaghetti türkisch angehaucht


Aus meinem Türkeiurlaub hatte ich mir wieder einige leckere Gewürze mitgenommen und am meisten mag ich das türkische Fleischgewürz. Das lässt sich vielseitig verwenden unter anderem auch bei Gulasch oder Geschnetzeltem oder eben wie hier bei einer Bolognese. Damit es aber richtig stimmig ist, hatte ich hier noch Oliven und Fetakäse verwendet. Das passte hervorragend zu dem würzigen Hackfleisch.

Zutaten:
2 Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
500 g Hackfleisch vom Lamm
3 Esslöffel Tomatenmark
2 Dosen stückige Tomaten
1 Teelöffel türkisches Fleischgewürz
100 g Oliven ohne Stein
etwas Öl zum Anbraten
400 g Spaghetti
200 g Fetakäse
etwas gehackte Petersilie
Pfeffer, Salz, Zucker

Zubereitung:
Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Dann in etwas Öl anbraten. Wenn beides etwas Farbe bekommen hat, das Hackfleisch dazu geben und krümelig anbraten. Jetzt das Tomatenmark dazu geben und ebenfalls anrösten. Mit den Tomaten ablöschen und mit dem türkischen Fleischgewürz, Salz und einer kräftigen Prise Zucker würzen. Die Soße etwas einköcheln lassen. Die Oliven zugeben.

Reichlich Wasser zum Kochen bringen, kräftig salzen, dann die Nudeln bissfest kochen (bei meiner Sorte waren das 8 Minuten). Die Nudeln abgießen und auf 4 Teller verteilen. Die Soße darüber geben und je etwas Petersilie und Fetakäse darüber verteilen.

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Montag, 12. November 2018

Wirsing-Hackfleisch-Quiche mit Steinpilzen


Bei dem graunebeligen Wetter wollte ich etwas leckeres zum Abendessen, dass aber nicht soviel arbeit macht. Irgendein Seelenschmeichler sollte es werden und da dachte ich mir eine schöne Quiche mit dem, was gerade Saison hat, passt doch richtig gut. Also beim Nachhauseweg einfach am Supermarkt gehalten und alles notwendige eingekauft und ja ich stehe dazu, ich habe auch einen fertigen Frischeteig für Quiche und Tarte mitgenommen. Den könnt ihr natürlich selber machen. Ich hätte hier ein Rezept.

Zutaten:
1 Packung Frischeteig für Quiche 
250 g Hackfleisch (ich hatte Rind)
100 g Schinkenspeckwürfel
50 g getrocknete Steinpilze
1/4 Kopf Wirsing
300 g Schmand
50 ml Milch
2 Eier
100 g geriebenen Mozzarella
Pfeffer, Salz
1 Bund Schnittlauch
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2-3 Zweige Thymian
2 Zweige Oregano

Zubereitung:
Die Steinpilze mit kochendem Wasser übergießen und einweichen lassen. Den Wirsing waschen und in feine Streifen schneiden, dann in kochendem Salzwasser 5 Minuten garen und unter kaltem Wasser abschrecken. Gut abtropfen lassen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Schinkenwürfel ohne Zugabe von Fett braten, wenn sie etwas Farbe bekommen haben, die Zwiebeln zugeben und ebenfalls braten, bis sie goldgelb sind, dann zum Wirsing geben. Das Hackfleisch in etwas Öl krümelig anbraten und mit Pfeffer und Salz würzen. Ebenfalls zum Wirsing geben. Die Kartoffeln schälen und grob zur Wirsingmasse reiben. Die Thymian- und Oreganoblättchen von den Stielen zupfen und ebenfalls dazugeben. Alles gründlich vermischen und eventuell noch etwas mit Pfeffer und Salz würzen.

Die Eier mit der Milch verquirlen und 150 g Schmand unterrühren. Den geriebenen Käse ebenfalls mit unterrühren und alles mit etwas Pfeffer und Salz würzen. Die Käse-Schmand-Masse über der Quiche verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze ca. 25 Minuten gratinieren lassen.

Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und zum restlichen Schmand geben, alles verrühren und mit Pfeffer und Salz würzen. Zur fertigen Wirsingquiche servieren.




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Sonntag, 11. November 2018

Würzige Orangen-Hähnchenkeulen mit Kartoffeln aus dem Backofen


Heute gibt es mal wieder ein einfaches Gericht, das sich eigentlich von alleine kocht. Man bereitet als zu und dann einfach alles in den Backofen schieben. Durch die Orangen war alles sehr frisch und aromatisch.

Zutaten:
6 Bio-Orangen
2 Teelöffel getrockneter Oregano
1/2 Teelöffel Paprikapulver edelsüß
1 Teelöffelspitze Knoblauchgranulat
6 Esslöffel Olivenöl
8 Hähnchenunterkeulen
2 rote Zwiebeln
1 kg kleine Kartoffeln
2 Knoblauchzehen
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Schale von einer Orange abreiben, dann 2 Orangen auspressen. Die Orangenschale mit dem Saft und zwei Esslöffeln Olivenöl verrühren, dann 1 Teelöffel Oregano, Paprika, Knoblauchgranulat und Pfeffer zugeben. Die Hähnchenkeulen mit der Marinade bestreichen.

Die Zwiebeln schälen und in Spalten schneiden. Die Orangen schälen, dabei darauf achten, dass die weiße Schicht komplett entfernt wird. Dann die Orangen in Scheiben schneiden. Die Kartoffeln waschen, trocken tupfen, halbieren bzw. vierteln. Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Alles mit einander vermischen, dabei den restlichen Oregano und das restliche Olivenöl zugeben.

Die Kartoffelmischung auf ein Blech geben und mit Pfeffer und Salz würzen. Dann im vorgeheizten Backofen bei 160°C 10 Minuten garen, die Hähnchenkeulen obenauflegen und die restliche Marinade darüber verteilen. Alles für weitere 50 Minuten im Backofen garen. Die Kartoffelmischung auf Teller anrichten, mit Petersilie bestreuen und die Keulen obenauf legen.



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Samstag, 10. November 2018

Ein genialer Abend bei Maria Groß in der Bachstelze in Erfurt

Mein Mitesser und ich hatten beschlossen, uns mal wieder etwas kulinarisches zu gönnen und deshalb hatte ich uns einen Tisch in der Bachstelze in Erfurt reserviert. Schon die Reservierung war anders als was man so gewöhnt ist. Bis hin dass es eine Erinnerungsmail kurz vorher gab und am Tag unserer Reservierung noch einmal telefonisch nachgefragt wurde, ob man wirklich kommen wollte. Natürlich wollte ich. Es war schon recht interessant, dass man im Vorfeld nicht weiß, was es so zu essen gibt. Der ein oder andere hat damit vielleicht ein Problem, ich fand es spannend. Von Vorteil war, dass mit der Reservierungsmail auch noch Unverträglichkeiten und Allergien abgefragt wurden.

Das Restaurant war richtig urig und ich kann mir den Biergarten im hellen recht gut vorstellen aber als wir angekommen waren, war es schon recht dunkel und da konnte man eigentlich nur die heimelige Beleuchtung bewundern.

Wir bekamen einen richtig schönen romantischen Erkerplatz und konnten in zwei Omasesseln gemütlichen unseren Aperitif genießen. Als alle Gäste dann da waren (so viele Plätze gibt es da nicht) begrüßte uns der Lebensgefährte von Maria Groß persönlich und stellte das Menü vor, dabei erzählte  er auch etwas über die Philosophie des Restaurants sowie über die Herkunft der Produkte. Das Gemüse zum Beispiel stammt von einem Bio-Bauern, der die Gemüsesorten genau nach Wunsch anbaut und diese dann auch liefert. Auch ein Teil des Fleisch kam aus der Nähe und zwar von einem 12 km entfernten Biohof und hatte eine ausgezeichnete Qualität. Ach ja zur Philosophie dass ich es nicht vergesse. Man behält während des Essens bis zum Hauptgang den selben Teller und auch Besteck und Gläser werden nicht gewechselt. Beim Besteck störte mich das wenig aber beim Teller habe ich den immer zwischendurch mit dem richtig leckeren Brot sehr sauber gewischt, denn ich wollte die Geschmäcker nicht vermischen.

Neben dem Essen wurden auch die Getränke vorgestellt. Hier konnte man sowohl eine Weinbegleitung als auch alkoholfreie Getränke, die genau auf die einzelnen Gänge abgestimmt waren, bestellen. Dies hat mir besonders gut gefallen, dass man sich hier auch einen Kopf um Fans von nichtalkoholischen Getränken gemacht hatte.  Beim Eintreffen erhielten wir einen Aperitif. Mein Mitesser hatte die alkoholische Variante und fand den trockenen Sekt recht ansprechend. Da mein Mitesser die Weinbegleitung gewählt hatte, bekam er zum ersten Gang einen Grauburgunder aus dem Saale-Unstrut-Gebiet. Zum Fleisch einen sehr aromatischen Chianti und da mein Mitesser statt Dessert den Käse hatte, gab es dazu einen Gewürztraminer.

Normalerweise bekomme ich als alkoholfreie Variante dann immer lecker Wasser oder die üblichen alkoholfreien Getränke wie Sprite, Cola usw. Aber hier hatten sie eine wirklich schöne Getränkebegleitung aus alkoholfreien Priseccos zusammengestellt. Begrüßt wurde ich mit einem Cocktail aus Streuobst und Holunderblüte, zur Vorspeise bekam ich einen alkoholfreien Cocktail aus Grüntee, Wiesenobst und Melisse. Zum Hauptgang gab es eine Mischung aus dem Saft von Zweigelt, Lemberger und Carbarnet Dorio Trauben mit roter Beete und zum Dessert hatte ich einen Prisecco aus Mostbirne, Apfel, Kaffee und Walnussschale. Alles wirklich interessant und sie passten hervorragend zu den einzelnen Gerichten.

Während des gesamten Abends wurden wir sehr zuvorkommend bedient, auch jede unserer Fragen die Getränke bzw. das Essen betreffend wurden nett beantwortet. Jeder Gang der serviert wurde, wurde vom Kellner vorgestellt und erklärt. Der Kellner tat mir schon ein bisschen leid, da er ja an jedem Tisch das gleiche wiederholen musste aber es war sehr wissenswert. Auch die jeweiligen Getränke wurden erklärt und auf die einzelnen Aromen hingewiesen.

Damit man die erste Zeit gut überbrücken konnte, gab es einen kleinen Starter mit selbstgebackenem Brot, dazu frische Butter, einer Hauscreme, Gürkchen und Kapernäpfel.


Als Vorspeise hatten wir einen Kürbisshot und einen wirklich leckeren Salat aus Kürbis und Birne mit Senfdressing und dazu gab es frisch gebackenes Dinkel-Mohn-Brot.

Der Salat war farblich ein echter Hingucker. Birnen und Kürbis gab es in verschiedenen Zubereitungsarten. Dazu noch andere leckere Zutaten wie Quinoa, Zucchini, Walnüsse und Granatapfel.

Das Hauptgang war echt genial zweierlei vom Rind mit Grünzeugs (grüne Bohnen, Ringelbeete, Gelbe Beete), Knödel und einer traumhaften Soße.

Bei dem Knödel im Vordergrund bin ich nicht genau dahinter gestiegen, was drinne ist. Er war sehr gehaltvoll aber nicht unlecker.

Zum Nachtisch konnte man sich entscheiden zwischen Käse mit Apfel und einer Kirschmarmelade

oder einem Vanilleparfait mit gelben Pflaumen mit Baiserhaube.

Zum Abschluss hatte mein Mitesser noch einen Apfelbrand mit 36 Kräutern und ich einen Trinkessig mit Feige, echt genial.


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Freitag, 9. November 2018

Bento Nr. 656 Pizzaröllchen


Wir hatten abends keine Lust uns noch in die Küche zustellen und hatten beim Pizzalieferdienst bestellt unter anderem auch Pizzaröllchen. a ich mich aber bei der Größe meiner Pizza vertan hatte, (ich lerne das nie, das normal 30cm sind und eigentlich reicht mir die mit 26cm) hatten wir dann noch einiges übrig. Das kam dann einfach ins Bento.

Schnell noch einen einfachen Salat aus dem Gemüse, was ich gerade da hatte, zubereitet, ein gekochtes Ei darauf und ein paar Knackwürstchen und ein Minikäse zu den Pizzaröllchen und schon war die Snackbox fertig.

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Donnerstag, 8. November 2018

Bento Nr. 655 Asiatische Resteverwertung


Für das gestern veröffentliche Bento hatte ich natürlich wie immer zuviel zubereitet und die Reste, die dort übrig waren, habe ich hier verarbeitet. Wie ihr seht, gab es Glasnudelsalat mit drei Kirschtomaten, Weißkrautsalat mit Paprika, panierten Tofu , Bohnenomelett und einen kleinen Käse.

Da mein Mitesser nicht so auf Schischi steht, habe ich natürlich keine Blümchen ausgestochen und auch ansonsten alles ziemlich undekoriert gelassen aber das tut dem Geschmack ja keinen Abbruch.

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Mittwoch, 7. November 2018

Bento Nr. 654 Glasnudelsalat mit paniertem Tofu und Onigirazu


Für das heutige Bento hatte ich mal wieder etwas mehr Aufwand betrieben. Allerdings war es nicht für mich sondern für meinen Physiotherapeuten. Da er mich während meiner Krankschreibung ordentlich gequält hat und mir das sehr geholfen hatet, wollte ich mich bedanken. Für die anderen hatte ich ja gleich nachdem ich wieder fit war, einen kleinen Mittagsimbiss vorbereitet. Allerdings hatte der Therapeut, der mich am häufigsten massakriert hat, zu dieser Zeit gerade Urlaub. Deshalb hatte ich dann etwas später ein kleines Dankeschön nachgeholt. Da ich auch in der ersten Zeit nach meiner Krankschreibung noch Massage gebraucht hatte, hat das dann auch ein paar Wochen später geklappt.

Das Onigirazu hatte ich mit Süßkartoffel und Avocado gefüllt. Dafür hatte ich die Süßkartoffel gebraten und mit Teriyakisoße mariniert. Für die Optik kamen noch ein paar Sprossen obenauf.

Passend dazu hatte ich Tofu mit Panko paniert. Unter das Tofuschnitzel kam ein asiatisch angemachter Krautsalat, den ich mit ein paar Paprikaringen dekoriert hatte.

in die zweite Schale hatte ich etwas Glasnudelsalat gefüllt, auch dieser bekam einige Paprikafarbtupfer und natürlich durften Tomaten nicht fehlen. Neben dem Salat hatte ich Omelett mit grünen Bohnen gepackt. Die Bohnen hatte ich in Salzwasser blanchiert und dann in etwas aufgeschlagenem Ei, das ich mit Sojasoße gewürzt hatte, gewickelt.

Selbstverständlich durfte etwas Nachtisch nicht fehlen. Dafür hatte ich Blüten aus Apfel, Heidelbeeren, Himbeeren und eine Orangenscheibe auf ein Salatbett gepackt.

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Dienstag, 6. November 2018

Bento Nr. 653 Nudel-Feta-Salat


Dieses Mal hatte ich nur eine Kleinigkeit gebraucht. Nach einem ausgiebigen Frühstück sollte es nicht so viel zum Mittag sein und da ich wußte, dass wir frühs mit meinen Kollegen gemeinsam frühstücken wollten, hatte ich mir extra ein kleines Bento zurecht gemacht.

Ich hatte noch einen kleinen Rest von den Nudeln da. Für eine ordentliche Portion hätte es nicht gereicht aber ich wollte ja nur einen Snack. Zu den Nudeln gab es dann noch getrocknete Tomaten, Fetakäse mit Kräutern und Kürbiskernen.

Als Beilagen hatte ich etwas Tomatensalat, Gurkenstreifen, Tomaten und einen Weinbergpfirsich eingepackt.

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Montag, 5. November 2018

Bento Nr. 652 3erlei Salat


Da ich wieder mal kein Bento benötigte, gab es nur eines für meinen Mitesser. Da ich einen anstrengenden Tag hatte, wollte ich nicht so viel Zeit investieren, deshalb wurde es mal wieder ein Nudelsalat ;)

Für den Salat hatte ich ein paar kurze Nudeln gekocht, dann Gurke und Tomaten kleingeschnitten und alles mit einem einfachen Joghurtdressing vermischt. Da mein Mitesser etwas fleischiges wollte hatte ich noch ein paar Scheiben Kochschinken in dünne Streifen geschnitten und untergehoben.

Den Rotkrautsalat hatte ich noch im Kühlschrank, da musste ich nur noch ganz schnell ein paar Tomaten kleinschneiden und etwas Vinaigrette und Zwiebelringe darüber geben. Da ich nicht mehr soviel Rotkrautsalat da hatte, kamen noch kleine Gürkchen und eine Cocktailtomate in die Box.

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Sonntag, 4. November 2018

Geschmorte Beinscheibe vom Lamm mit Lauch-Petersilien-Risotto


Eigentlich sollte es ganz klassisch Ossobuco mit Gremolata geben aber als ich auch im dritten Geschäft keine Bio-Zitronen bekommen konnte für die Gremolata, musste ich umdenken. Na ja kreatives umkreieren ist ja meine Stärke. Aber dann kam die nächste Pleite, es gab keine Beinscheiben weder vom Kalb noch vom Rind. Aber gerade als ich unseren Speiseplan komplett umschmeißen konnte, hatte ich dann die Beinscheiben vom Lamm entdeckt und habe die auch gleich mitgenommen. Da ich keine Gremolata zubereiten konnte, dachte ich mir, kommt die Petersilie und etwas Zitrone eben zur Beilage und beides hat gut im Risotto harmoniert.

Zutaten:
4 Beinscheiben vom Lamm
1 Packung Suppengrün (Sellerie, Möhre, Lauch, Petersilie)
1 Zwiebel
4-6 Knoblauchzehen
2 Esslöffel Tomatenmark
1/2 l Weißwein
400 ml Lammfond
5-6 Zweige Thymian
3-4 Zweige Oregano
250 g Risotto-Reis (Carnaroli)
800 ml Geflügelfond
200 ml Weißwein
1 Esslöffel Butter
3 Esslöffel geriebener Parmesan
etwas Zitronensaft
Pfeffer, Salz
Öl zum Anbraten

Zubereitung:
Die Beinscheiben von der Silberhaut entfernen, falls vorhanden und mit Pfeffer und Salz würzen. Das Suppengrün waschen, putzen und die Möhre in Streifen und den Sellerie kleine Würfel schneiden. Das Fleisch in etwas Öl anbraten und wenn beide Seiten gebräunt sind, das Gemüse dazu geben und alles weiter braten lassen. Wenn das Gemüse Farbe bekommen hat, das Tomatenmark zugeben und anrösten, dann mit 1/4 l Wein ablöschen. Kurz aufkochen, den Lammfond zugeben und mit Pfeffer, Salz, Lorbeerblatt, Thymian und Oregano würzen. Zugedeckt im Backofen bei 140 °C ca. 2 Stunden garen. Dabei gelegentlich Bratenfond über das Fleisch gießen und gegebenenfalls etwas Wasser zufügen.

Den Lauch in kleine Würfel schneiden. Den restlichen Knoblauch im Olivenöl goldbraun anbraten, dann den Reis dazugeben und weiter anschwitzen. Mit dem restlichen Weißwein ablöschen und solange köcheln lassen bis er fast verkocht ist. Den Geflügelfond schluckweise dazugeben und dabei das Risotto gründlich verrühren. Unter stetigem Rühren bei niedriger Temperatur garen, wenn der Reis nur noch im Kern fest ist, den Lauch zugeben. Die Butter zugeben und kurz ruhen lassen. Jetzt den Parmesan unterrühren und alles mit etwas Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Die Petersilie hacken und zum Schluss unter das Risotto rühren.

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Samstag, 3. November 2018

Saftiger Mokkagugelhupf


Gelegentlich habe ich so richtig Appetit auf ein leckeres Stückchen Kuchen und da war ich ganz froh, dieses leckere Rezept in meinem Lieblingskochforum gefunden zu haben. Da ich mich beim Backen meistens beim ersten Mal an das Rezept halte, hatte ich hier nur den Zucker etwas verringert. Wenn ich ihn nochmal backen werde, würde ich den Kuchen nach dem backen, noch mit etwas stark gekochten, gesüßten Kaffee tränken, damit er noch saftiger wird.

Zutaten:
250 g weiche Butter
350 g Zucker
1 Esslöffel Vanillezucker
4 Eier
375 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1/4 l starken Kaffee

2 Esslöffel Schokostückchen
50 g Kakaopulver

Zubereitung:
Butter mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, dann die Eier einzeln unterrühren. Backpulver und Mehl miteinander vermischen und unter die Ei-Fett-Masse rühren. Zum Schluss Kaffee, Schokostückchen und Kakao unterrühren.

Den Teig in einer gut gefetteten Backform verteilen und bei 180°C Umluft max. 60 Minuten backen. Nach 45 Minuten mit dem Stäbchen probieren, ob der Gugelhupf durch ist.


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Freitag, 2. November 2018

Bandnudeln mit pikantem Chicorée


Die meisten kennen Chicorée nur als Salat aber ich mag ihn auch in der warmen Version. Ich weiß, Chicorée ist für viele ein Haßgericht aber ich liebe ihn. Gerade der feine leicht bittere Geschmack kommt auch in der Kombination mit Nudeln sehr gut zur Geltung. Übrigens schmeckt das Ganze auch ohne den Schinkenspeck sehr gut.

Zutaten:
80 g Coppa (in Scheiben)
3 Knoblauchzehen
1-2 Chilischoten
3 Chicorées
etwas Zitronensaft
400 g Bandnudeln
Pfeffer, Salz
Olivenöl zum Anbraten
Pecorino nach Geschmack

Zubereitung:
Den Coppa ohne Fett von beiden Seiten anbraten, auf Küchenpapier abkühlen lassen. Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden. Die Chilis in dünne Ringe schneiden, wer es nicht so scharf will, sollte die Kerne entfernen. Den Chicorée waschen, die äußeren Blätter entfernen, dann alles in dünne Streifen schneiden. Wer es nicht so bitter möchte, sollte den festen Kern entfernen.

Knoblauch und Chili mit etwas Olivenöl anschwitzen, dann den Chicorée zugeben und weiter anbraten. Die Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest kochen und zum gebratenen Chicorée geben. Alles miteinander vermischen. Auf Teller anrichten und den Coppa obenauf legen.

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Donnerstag, 1. November 2018

Fluffiger Kräuterschmarrn mit Bacon und Bergkäse


Die Idee zu diesem Gericht kam mir mal wieder, als ich auf der Suche nach einem schnellen Abendessen war. Kaiserschmarren esse ich sehr gerne als Nachtisch, denn süße Hauptgerichte sind nicht so wirklich meins. Daher auch die Idee den Schmarrn würzig zuzubereiten. Das Ergebnis war echt lecker, wozu auch der 2 Jahre alte Bergkäse beigetragen hat, den ich in den Schmarrn gerieben habe. Wir hatten dazu einen einfachen Tomatensalat.

Zutaten:
1 Bund Petersilie
1 Bund Schnittlauch
8 Scheiben Bacon
6 Eier
600 ml Milch
240 g Mehl
150 g Bergkäse(gerieben)
Pfeffer, Salz
Butter zum Anbraten

Zubereitung:
Petersilie und Schnittlauch waschen, trocken schleudern und fein hacken. Den Bacon ohne Fett von beiden Seiten anbraten, dann auf Küchenpapier entfetten. Die Eier trennen, Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Eigelb, Milch, Kräuter, geriebenen Käse verrühren und zum Schluss das Mehl unterrühren, dann mit Pfeffer und Salz würzen. Jetzt das Eiweiß vorsichtig unterheben.

Etwas Butter in einer Pfanne schmelzen und dann die Eimasse hineingießen und bei niedriger Temperatur stocken lassen. Wenn die Masse leicht gebräunt ist, den Schmarrn halbieren und dann jeweils wenden. Jetzt den "Pfannkuchen" zerrupfen und noch etwas Butter zugeben und schön braun braten.

Den Schmarren auf Tellern anrichten und den Bacon obenauf legen. Dazu dann den Tomatensalat reichen.

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