Posts mit dem Label Sushi werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Sushi werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 25. April 2026

Reisbowl mit mariniertem Thunfisch


Neulich hatte ich sehr hochwertigen Thunfisch in Sashimi-Qualität in der Tiefkühlabteilung gefunden und gleich mitgenommen. Allerdings wollte ich den nicht so lange aufheben und deshalb kam er bei uns gleich auf den Tisch.

Um die Qualität des Fisches zu erhalten, diesen am besten über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen. Ich lege den Fisch immer in eine verschließbare Dose mit Abtropfgitter, damit die Auftauflüssigkeit ablaufen kann. 

Zutaten für zwei Portionen:
1 Tasse Sushireis
2 Esslöffel Sake
1 Esslöffel Mirin
3 Esslöffel Sojasoße
einige Tropfen Sesamöl
1 Walnuss großes Stück Ingwer
300 g Thunfisch in Sashimi-Qualität
1 Blatt Yakinori (geröstete Alge)
2 Teelöffel weißer Sesam
2 Lauchzwiebeln (nur das Grüne)
1 Teelöffel Furikake (ich hatte Hichimi Togarashi)
10 g Sprossen

Zubereitung:
Den Reis sehr gründlich waschen und gründlich abtropfen lassen. Mit 1 1/4 Tasse Wasser zum Kochen bringen, zugedeckt 10 Minuten auf mittlerer Hitze kochen lassen, danach weitere 10 Minuten zugedeckt ruhen lassen. Dann den Reis auflockern und mit Salz würzen, das geht übrigens am besten mit Koch-Stäbchen.

Jetzt die Marinade bereiten, dafür Sake, Mirin und Sojasoße vermischen und aufkochen lassen, damit der Alkohol verfliegt. Dann einige Tropfen Sesamöl unterrühren. Den Ingwer fein reiben, ausdrücken und den Saft ebenfalls unterrühren. Den Thunfisch trocken tupfen und in dünne Scheiben schneiden und auf einen Teller legen, dann die Marinade darüber verteilen und alles wieder in den Kühlschrank stellen.

Die Yakinori in feine Streifen zerschneiden, geht am besten mit einer Schere. Das Lauchzwiebelgrün waschen und in feine Ringe schneiden. Den Reis auf zwei Schüsseln aufteilen und mit Furikake bestreuen. Danach den Thunfisch auf dem Reis verteilen. Darüber die Algenstreifen, das Lauchzwiebelgrün und den Sesam streuen. Obenauf die Sprossen geben.






Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Freitag, 12. Dezember 2025

Thunfisch crudo mit Grapefruit und knackigem Gurkensalat


Jetzt hatte ich das letzte Stück Fisch von meinem Geburtstagsgeschenk aufgefuttert. Auch dafür hatte ich einen passenden Salat und einen Dip zubereitet. Das Leinöl war noch von meinem Urlaub im Spreewald. Der Müller hatte mir damals erzählt, dass man Leinöl sehr gut einfrieren kann und das hatte ich gemacht. Geschmacklich konnte ich keinen Unterschied zu dem frischen Leinöl feststellen. 

Damit zwei Leute von der Portion satt wurden, hatte ich noch etwas Sushireis dazu gekocht. Den hatte ich nur etwas gesalzen.

Zutaten für 2 Portionen:
1 Gurke
1 Avocado
1 kleine Chili
2-3 Stängel Dill
1-2 Limetten
30 ml Fischsoße
1 Esslöffel Olivenöl
1 rosa Grapefruit
1 Esslöffel Sojasoße
2 Esslöffel Leinöl
1 Teelöffel Honig-Senf
Zitronensaft nach Geschmack
1 Beet Kresse
200 g Thunfisch in Sushiqualität (Saku-Block)
1 handvoll Endiviensalat
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Gurke waschen, die Enden abschneiden. Den Rest bis zu den Kernen mit einem Sparschäler in feine Streifen schneiden. Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Messer bis zur Schale über Kreuz einschneiden. Dann das Fruchtfleisch mit einem Esslöffel aus der Schale lösen. Die Chili  in feine Ringe schneiden. Die Blätter vom Dill abzupfen.

Die Limetten auspressen und mit Fischsoße, Olivenöl, Pfeffer und Salz verrühren und dann mit dem vorbereiteten Gemüse vermischen.

Beide Enden der Grapefruit abschneiden, dann mit einem scharfen Messer die Schale abschneiden (das Weiße auch). Danach die Filets mit dem Messer herauslösen. Aus dem Rest den Saft auspressen. Diesen mit Sojasoße, Leinöl und Senf kräftig verrühren und mit Salz und Zitronensaft abschmecken.

Jetzt den Thunfisch in dünne Scheiben schneiden und auf zwei Tellern anrichten. Die Grapefruitfilets daneben verteilen und alles mit dem Dressing beträufeln. Daneben den Endiviensalat zusammen mit dem Gurkensalat anrichten und mit etwas Dill dekorieren. Die Kressevom Beet schneiden und über den Fisch streuen.




Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Mittwoch, 29. Oktober 2025

Lachs-Sashimi mit Nashibirne und Zucchinisalat


Auch für das zweite Fischfilet, ein geniales Stück Lachs, hatte ich schnell etwas passendes gefunden. Der Zucchini-Salat hat den Lachs sehr gut ergänzt und die Yuzu-Reduktion war das I-Tüpfelchen.

Zutaten für 2 Portionen:
200 ml Sojasoße
4 Teelöffel Rohrzucker
100 ml Yuzusaft (alternativ Limettensaft)
2 Esslöffel Mirin (süßer Reiswein)
1 Prise Chiliflocken
1 Zucchini
100 g Edamame (ohne Schale)
½ Bund Radieschen
3-4 Stängel Koriander
1 Walnuss großes Stück Ingwer
2 Esslöffel Kokosjoghurt
1 Limette (Saft)
1 Teelöffel Fischsoße
1 Esslöffel Olivenöl
2-3 Shiso-Blätter
½ Nashi-Birne
200 g Lachsfilet in Sushi-Qualität
1 Teelöffel Sesam
2 Teelöffel Lachskaviar
Sproßen
Pfeffer, Salz

Zubereitung
:
Zuerst die Yuzu-Soja-Reduktion herstellen, dafür den Rohrzucker mit dem Yuzusaft, der Sojasoße und dem Mirin bei niedriger Temperatur unter gelegentlichem Rühren einreduzieren lassen bis nur noch ca. 6 Esslöffel übrig sind. Mit Chiliflocken abschmecken.

Die Zucchini waschen, die Enden entfernen und mit einem Sparschäler in dünne Streifen schneiden. Edamame in leicht gesalzenem Wasser ca. 5 Minuten kochen, danach abgießen und unter kaltem Wasser abschrecken. Die Radieschen putzen, waschen und in dünne Scheiben schneiden. Den Koriander waschen, trocken schütteln und grob hacken.

Den Ingwer schälen und sehr fein reiben. Die Limette auspressen. Kokosjoghurt mit Ingwer, Limettensaft, Olivenöl und Fischsoße verrühren und mit Salz abschmecken. Zucchini, Edamame, Radieschen und Koriander mit dem Dressing vermische und durchziehen lassen. Die Shiso-Blätter in dünne Streifen schneiden und zum Salat geben.

Die Nashi-Birne waschen, schälen, vierteln und in feine Scheibe schneiden. Die Birnenscheiben in etwas Salzwasser geben, da sie dadurch nicht anlaufen. Den Lachs ebenfalls in Scheiben schneiden und immer abwechselnd mit der Nashi-Birne anrichten. Danach Sprossen, Sesam und Kaviar darüber streuen.



Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Dienstag, 28. Oktober 2025

Sashimi vom Hamachi an Möhren-Rettich-Salat


Eine der 3 Fischsorten des Sashim-Bundles, das ich geschenkt bekommen hatte, war ein Stück Hamachi-Filet, diese Gelbschwanzmakrele hat einen sehr feinen Geschmack und aufgrund ihres recht hohen Fettgehaltes einen schönen Schmelz. 

Auf der Seite von Deutsche See habe ich für Sashimi einige wirklich leckere Rezepte gefunden und da gleichmal einiges ausprobiert.

Zutaten:
1 lila Möhre
1 Stück Rettich
3 Esslöffel Granatapfelsaft
etwas Olivenöl
½ Bund Schnittlauch
200 g Gelbschwanzmakrelenfilet in Sashimi-Qualität
½ Beet Kresse
Chiliflocken nach Geschmack
2 Esslöffel Ponzusoße
2 Esslöffel Granatapfelkerne
einige Sproßen
Salz, Pfeffer 

Zubereitung:
Die Möhre und den Rettich schälen, wasche und mit einem Sparschäler in dünne Streifen schneiden. Granatapfelsaft mit Olivenöl, Pfeffer und Salz verrühren und mit dem Rettich und den Möhren vermischen. Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden, etwas als Deko beiseite lassen, den Rest unter den Salat heben.

Den Fisch in dünne Scheiben schneiden und auf einen Teller anrichten und die Ponzusoße darüber träufeln. Die Kresse und Chiliflocken darüber verteilen. Den Salat neben dem Fisch anrichten, Granatapfelkerne und Sproßen obenauf geben und mit dem restlichen Schnittlauch bestreuen..

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Donnerstag, 31. Oktober 2024

Zweierlei Sashimi mit Algen-Kojaknudel-Salat


Mein Mitesser hatte sich eine kleine Belohnung verdient und auf seinen Wunsch habe ich mal wieder etwas leckeres Sashimi auf den Teller gebracht. Da es bei uns immer etwas schwierig ist, frischen Fisch in Sushiqualität zu bekommen, musste ich mir auch dieses Mal welches bestellen. Das dauert dann durchaus zwei-drei Tage. Aber weil ich das schon gewöhnt bin, plane ich immer etwas Beschaffungszeit mit ein.

Als Deko hatte ich rote Radieschen- und Erbsensprossen, Lauchzwiebel, Gurke und Forellenkaviar auf die Teller getan. Okay das mit dem Kaviar war keine so gute Idee, den hat man nämlich nicht wieder vom Teller bekommen ;) Zu allem kam noch etwas eingelegter Ingwer.

Thunfisch-Sashimi mit Mangodip

Zutaten:
½ reife Mango
¼ Chilischote
1 Teelöffel Mirin
2 Teelöffel Reisessig
1 Spritzer Orangensaft
1 Spritzer Mandarinensaft
1 Spritzer Zitronensaft
Grün einer Lauchzwiebel
200 g Thunfisch
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Mango schälen, ein Drittel fein würfeln und den Rest grob würfeln. Die groben Würfel mit Chili, Mirin, Reisessig, Orangen-, Mandarinen- und Zitronensaft fein pürieren. Das Grün der Lauchzwiebel waschen und in feine Ringe schneiden.

Den Thunfisch in dünne Scheiben schneiden, dekorativ auf einer Platte anrichten, mit den Mangowürfeln und Lauchzwiebelringen bestreuen. Die Mangosoße in einem Schälchen daneben anrichten.

Lachs-Sashimi mit Avocado

Zutaten
:
1 Limette
½ kleine Zwiebel
1 Teelöffel geriebener Ingwer
3 Esslöffel Sojasoße
3 Esslöffel Sushi-Essig
1 Esslöffel Mirin
1 Teelöffel Sesamöl
200 g Lachs
½ Avocado
Kresse

Zubereitung:
Die Limette vierteln. Die Zwiebeln mit Ingwer, Sojasauce, Essig und Mirin pürieren, bis eine glatte Soße entstanden ist, diese für einige Minuten erhitzen (geht sehr gut in der Mikrowelle). Zur abgekühlten Soße das Sesamöl und den Saft einer Viertellimette hinzu geben.

Den Lachs und die Avocado in Scheiben schneiden. Die Avocado mit dem Saft einer Viertellimette beträufeln und zusammen mit dem Lachs anrichten. Dann die Soße darüber träufeln und mit der Kresse bestreuen. Die restliche Limette in feine Scheiben schneiden und damit den Lachs dekorieren.

Algen-Konjaknudel-Salat

Zutaten:
1 Möhre
2 Lauchzwiebeln
1/4 Chilischote
1 Knoblauchzehe
1 Walnussgroßes Stück Ingwer
2 Packungen Konjaknudeln (Spaghetti-Style)
100 g Wakame-Salat (japanischer Algensalat)
2 Teelöffel Sesamöl
2 Esslöffel Sojasoße
Reisessig nach Geschmack
Reissirup nach Geschmack
Pfeffer
Koriander nach Geschmack

Zubereitung:
Die Möhre schälen, waschen und fein reiben. Die Lauchzwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Die Chilischote fein würfeln. Knoblauchzehe und Ingwer schälen und fein reiben.

Die Nudeln unter fließendem Wasser abspülen und abtropfen lassen, dann mit dem Wakame-Salat vermischen. Danach das vorbereitete Gemüse mit dem Sesamöl und Sojasoße zum Salat geben. Mit Reisessig, Reissirup und Pfeffer abschmecken. Je nach Geschmack Koriander darüber zupfen.


Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Donnerstag, 29. Februar 2024

Bunte Lachs-Bowl

Eigentlich wollte ich Lachs zum Braten kaufen aber dann erklärte mir der Verkäufer, dass er Sushi-Qualität hat. Da fand ich ihn zu schade, um ihn in die Pfanne zu werfen. Alles andere war recht schnell zubereitet.

Allerdings musste ich feststellen, dass die Edamamebohnen, die ich gekauft hatte, nicht so doll waren. Ich fand die Idee mit den im Beutel gedämpften Bohnen nicht schlecht aber geschmacklich hatte ich schon bessere und die Farbe war auch nicht so schön grün.

Zutaten:
200 g Basmatireis
600 g Rotkohl
½ Salatgurke
1 reife Avocado
2 Teelöffel Wasabipaste (Tube)
125 ml Mirin (süßer japanischer Reiswein; Asialaden)
4 Esslöffel Sojasoße
2 Esslöffel Sesamöl
400 g frisches Lachsfilet (ohne Haut; Sushiqualität)
150 g Edamame (gedämpft im Beutel)
1 Kästchen Shisokresse
2-3 Teelöffel Sesam
Salz, Zucker

Zubereitung:
Den Reis gründlich waschen und mit der anderthalbfachen Menge Wasser zum Kochen bringen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 10 Minuten köcheln lassen. Dann weitere 10 Minuten ruhen lassen, dabei den Deckel nicht öffnen.

Den Rotkohl putzen, waschen und in sehr feinen Streifen schneiden. Mit je 1⁄2 Teelöffel Salz und Zucker bestreuen und gut durchkneten. Die Gurke waschen und in dünne Scheiben schneiden. Avocado halbieren, entkernen, Fruchtfleisch aus der Schale lösen und in dünne Scheiben schneiden. Lachs waschen, trocken tupfen und in Würfel schneiden. Das Dressing aus Wasabi, Mirin, Sojasoße und Öl bereiten.

Den Reis auf 4 Schüsseln verteilen, darüber die vorbereiteten Zutaten und das Dressing verteilen. Dann mit Kresse und Sesam bestreuen.



Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Donnerstag, 11. August 2022

Inari-Sushi mit Auberginen-Shiitake-Füllung


Als ich den Beitrag für mein Picknickbento geschrieben habe, ist mir aufgefallen, dass ich bisher noch nie erklärt habe, wie man Inari-Sushi zubereitet. Das möchte ich heute mal nachholen. Inari-Sushi oder auch Inarizushi ist ein traditionelles Sushi, bei dem der gesäuerte Reis in kleine Tofu-Täschchen gesteckt wird.

Diese Tofu-Täschchen nennen sich Aburaage. Man kann diese selbst zubereiten, denn sie bestehen aus normalem Tofu. Dieser wird in dünne Scheiben geschnitten und anschließend zweimal frittiert. Zuerst den Tofu bei 110-120°C vorfrittieren und bei 180-200°C fertigfrittieren. Die frittierten Tofuscheiben werden dann quer oder schräg halbiert und in einem Sud aus Dashi, Zucker, Sojasauce, Mirin und Sake für 20 Minuten leicht geköchelt. Allerdings habe ich meine fertig gekauft, das war nicht ganz so tricky.

Je nach der Region werden Inari-Sushi in Japan leicht abgewandelt. Es gibt welche bei denen die Tofutaschen nach dem Frittieren gewürzt werden oder in anderen Gegenden bleibt der Tofu ungewürzt. Auch bei der Reisfüllung gibt es Unterschiede. Einfach mit Sushizu gewürzt und/oder andere Zutaten wie Sesam, Shiitake, Bambussprossen, Walnüssen oder eingelegter Ingwer.

Auch die optische Darreichungsform unterscheidet sich je nach Region. In einigen Gegenden kommt das Sushi in Ballenform daher und soll an kleine Reissäcke erinnern. In anderen Gegenden sind die lecker Teilchen dreieckig oder die Öffnung mit dem Reis ist oben und wird appetitlich dekoriert.

Zutaten:
1 japanische Aubergine
3-4 frische Shiitake-Pilze
1 Esslöffel Kecup manis
1 Esslöffel Dashi
1 Esslöffel Sojasoße
Pfeffer
2,5 Tassen Reis
3 Tassen Wasser
4 Esslöffel Reisessig
2 Esslöffel Zucker
1/2 Teelöffel Salz
Dill zum Dekorieren

Zubereitung:
Die Aubergine waschen, putzen und fein würfeln. Die Stiele der Pilze entfernen und den Rest ebenfalls fein würfeln. Beides in etwas Öl anbraten, dann Kecup manis, Dashi und Sojasoße zugeben. Mit etwas Pfeffer abschmecken. Gut abkühlen lassen.

Wie bei normalen Sushi den Reis gründlich waschen, abtropfen und ca. eine halbe Stunde trocknen lassen. Dann mit dem Wasser zum Kochen bringen. Zugedeckt bei niedriger Temperatur 10 Minuten köcheln lassen und weitere 10 Minuten ruhen lassen. Dann den Reis so schnell wie möglich abkühlen. Reisessig, Zucker und Salz verrühren und unter den Reis mischen.

Die Tofuscheiben vorsichtig in der Mitte auseinanderzupfen (benötigt etwas Übung). Dann etwas Reis hineingeben, Füllung darauf geben und mit einer zweiten Schicht Reis abschließen. Mit Dill garnieren.



Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Montag, 8. August 2022

Bento Nr. 808 Picknickbento


Zum 800. Bento hatte ich es ja nicht geschafft, etwas besonderes zurecht zumachen. Also gibt es jetzt etwas zum 808. und da Bentos auch immer sehr gut zum Picknick passen, nehme ich doch glatt damit am Blogevent von Katja vom Blog Kaffeebohne teil, den sie bei Zorra veranstaltet.

Blog-Event CLXXXVIII – Wir treffen uns zum Picknick! (Einsendeschluss 15. August 2022)


Bei der unteren Schale sieht man sehr schön, dass sie nach dem Verhältnis 1:2:3 gepackt ist. Ein Teil Eiweiß, zwei Anteile Kohlehydrate und drei Teile Gemüse. Der Gemüseanteil kam durch den Brokkoli und die Tomaten von meinem Balkon. Der Lollo, den ich in die Lücken gestopft habe, dient ja eher der Optik aber aufgefuttert wird er trotzdem ;)

Die einfachste Beilage war der Glasnudelsalat. Der ist schnell zubereitet und immer wieder lecker. Zum Originalrezept habe ich nur den Koriander weggelassen, da meine Freundin den nicht isst.

Das Teriyaki-Hühnchen hatte ich nach diesem Rezept zubereitet. Bei den Hackbällchen hatte ich es mir einfach gemacht. Ich hatte zwei Kalbsbratwürste beim Fleischer meines Vertrauens gekauft und das Wurstbrät aus der Pelle geholt und gebraten.

Zu einer japanischen Mahlzeit gehört eigentlich immer etwas eingelegtes Gemüse. Es gibt Tsukemono, die in wenigen Stunden zubereitet sind, sowie dieses aus Gurke und Fenchel oder aber auch mehrere Tage eingelegt werden.

Inari-Sushi bereite ich eher selten zu, da die meistens etwas kniffelig sind. Aber hier haben sie gut gepasst. Gefüllt hatte ich sie mit Auberginen und Shiitake, die ich angebraten und mit Kecap Manis gewürzt habe.

Auch die andere Bentoschale ist ausgewogen geworden. Wie man gut sehen kann ein Teil Eiweiß (Tamagoyaki), zwei Teile Kohlehydrate und drei Teile Obst und Gemüse. Wie bei der anderen Schale ist hier der Hauptteil Brokkoli und Tomaten, dazu kam dann noch eine Mandarine.

Die Brot-Gyosas hatte ich hier ja schonmal zubereitet, allerdings habe ich für das heutige Bento Erdnussbutter und schwarze Johannisbeerkonfitüre verwendet. Und ich habe den Tip mit der Mikrowelle umgesetzt, dadurch wird das Brot wirklich geschmeidiger.

Bei der Planung für das Bento wollte ich eigentlich einfach ein paar gekochte Wachteleier verwenden aber die habe ich nicht zu kaufen bekommen. Deshalb wurde es dann Tamagoyaki. Das japanische Eieromelette hatte ich mit Frühlingszwiebeln aufgepeppt.

Auch das Rezept vom Pilzsalat habe ich schon einige Male zubereitet. Da ich nur noch eine halbe Packung Enoki da hatte, habe ich den Salat mit ein paar Champignons ergänzt.

Außerdem hatte ich noch ein vegetarisches Onigirazu zurecht gemacht. Ich liebe diese Reis-Sandwiches. Sie sind schnell zubereitet, man kann sie füllen, mit was man will und man muss dafür nicht so geschickt sein, wie bei normalen Sushi. Übrigens meine ich das mit der Füllung ernst, ich habe bei der Schachtelwirtin auch schon welche mit Couscous gesehen. Leider ist ihr Blog nicht mehr aktiv.

Die Rezepte der fehlenden Bestandteile werden im laufe der Woche veröffentlicht.


Onigirazu mit Spinat, Tomaten und Champignons


Zutaten
:
2,5 Tassen Sushi-Reis
3 Tassen Wasser
4 Esslöffel Reisessig
2 Esslöffel Zucker
1/2 Teelöffel Salz
200 g Champignons
4 Noriblätter
etwas Pflanzenöl
1 Tomate
1 handvoll Babyspinat
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Zuerst den Reis gründlich waschen, das abtropfende Wasser muss klar sein. Eine halbe Stunde trocknen lassen. Dann den Reis mit dem Wasser zum Kochen bringen und zugedeckt auf niedriger Temperatur 10 Minuten garen lassen. Danach weitere 10 Minuten im geschlossenen Topf nachziehen lassen. Derweil Essig, Zucker und Salz miteinander verrühren. Den Reis in eine Schüssel geben, mit einem Fächer (ich nehme immer einen Fön mit Kaltstufe *lach*) und gelegentlichem Rühren abkühlen lassen, dann die Reisessig-Mischung unterrühren.

Die Pilze putzen und in Scheiben schneiden. In etwas Pflanzenöl anbraten und mit Pfeffer und Salz würzen. Abkühlen lassen. Die Tomate in Scheiben schneiden. Den Spinat putzen und gründlich waschen.

Jeweils ein Noriblatt auf Frischhaltefolie legen (für dieses hier hatte ich das Blatt um 3 cm eingekürzt). Darauf etwas Reis geben, diesen mit Spinat, Tomatenscheibe und ein paar Pilzen bedecken und erneut etwas Reis darüber geben. Mit Hilfe der Folie zu kleinen Päckchen formen und dann quer oder längst halbieren.


Die restlichen Rezepte, der hier im Bento verwendeten Gerichte, kommt im Laufe der Woche.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Montag, 4. November 2019

Bento Nr. 709 Sushi und Gyozas


Uns war am Wochenende mal wieder nach Japanisch. Allerdings hatte ich die Gyozas dieses Mal nicht slebstgemacht. Im Supermarkt hatte ich bei den Frischeprodukten eine neue Sorte gesehen, die relativ vernünftige Zutaten hatte. Da hatte ich sowohl Hühnchen als auch Gemüse mitgenommen. Geschmacklich kamen sie an selbstgemachte nicht heran aber sie waren ok. Auch beim Sushi war ich faul und hatte nur Nigiris zubereitet.

In die eine Schale kamen Gyozas und Lachs-Nigiris und dazu etwas Teriyaki-Hühnchen aus meinem Tiefkühlvorrat.

In die Beilagenschale kamen etwas Rote Beete Salat, Himbeeren, Weintrauebn und Mochis. Die hatte ich gekauft und zwar in der Variante Mango und Matcha.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Dienstag, 9. Juli 2019

Food Bowl Woche - Poke Bowl mit Thunfisch


Beim Einkaufen hatten sie mal wieder Thunfisch in einer wirklich exzellenten Qualität. Ja ich weiß, eigentlich sollten wir keinen Thunfisch mehr essen und bei so etwas unnützen wie Thunfisch in der Dose gebe ich euch auch recht. Aber ab und zu werde ich dann doch schwach, den ein gutes Stück Thun ist einfach wirklich lecker. Allerdings kommt mir nur noch geangelter Thunfisch ins Einkaufskörbchen. Da bin ich relativ sicher, dass keine Delfine als Beifang dabei sind und außerdem ist der so teuer, dass sich die Menge von alleine reduziert.

Zutaten:
400 g Thunfischfilet
4 Esslöffel Sojasoße
1 Esslöffel geröstetes Sesamöl
1 Messerspitze Wasabi-Pulver
2 Schalotten 
2,5 Tassen Sushireis
1 Avocado
3 Lauchzwiebeln (nur das Grüne)
200 g Kirsch-Tomaten
Sprossen nach Wahl
je 1 Teelöffel weißer und schwarzer Sesam
Öl zum Braten
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Den Thunfisch in gleichmäßige Würfel schneiden und mit der Sojasoße, dem Sesamöl, etwas Pfeffer und dem Wasabi-Pulver marinieren. Die Schalotten schälen und in dünne Ringe schneiden, dann in etwas Öl knusprig braten.

Den Reis gründlich waschen und ca. 30 Minuten trocknen lassen. Dann mit 3 Tassen Wasser zum Kochen bringen und zugedeckt bei mittlerer Temperatur 10 Minuten kochen lassen. Weitere 10 Minuten zugedeckt ruhen lassen. Den Reis mit etwas Salz würzen und auf die Schüsseln verteilen.

Avocado halbieren, Kern entfernen und das Fruchtfleisch kleinschneiden. Auf dem Reis verteilen. Lauchzwiebeln waschen, in dünne Ringe schneiden, einen Teil zum Fisch geben, den Rest ebenfalls auf dem Reis verteilen. Auch die Tomaten waschen, halbieren und in die Schüsseln geben.

Den marinierten Thunfisch obenauf anrichten und dann Sprossen, gebratene Schalotten sowie Sesam darüber verteilen.


Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Donnerstag, 12. April 2018

Bento Nr. 612 Lachs-Sushi


Hier hatte ich mir mal wieder die Zeit genommen und ein etwas aufwendigeres Bento zubereitet. Normalerweise packt man ja Reste ins Bento aber dieses Mal habe ich extra Sushi zubereitet, um es dann ins Bento packen zu können. Dadurch hatten wir ein wirklich leckeres Abendessen und ich wusste schon worauf ich mich am nächsten Mittag freuen konnte.

Da ich das Sushi bereits am Abend vorher zubereitet hatte, hatte ich keinen rohen Lachs verwendet sondern geräucherten. Das war mir dann doch sicherer. Da ich den nur in Scheiben bekommen konnte, sah mein Sushi dieses Mal etwas anders aus. Ich hatte fürs Innenleben Tamago, Surimi, Avocado und Gurke in das Nori gerollt und dann alles mit Reis ummantelt. Damit der geräucherte Lachs auch hält, hatte ich keine runden Rollen sondern etwas eckigere geformt. Obenauf kam dann noch ein bisschen Wasabi, das funktionierte wie ein Kleber.

Wie immer gab es auch ein paar Beilagen dazu. Ich hatte ein Apfelhäschen geschnitzt, ein paar Weintrauben, Heidelbeeren, Tomaten und Datteln dazu gepackt. Als ich eigentlich fertig war, hatte an der Seite noch irgendwie zu viel Platz, da habe ich dann einfach noch zwei Würstchen hineingepackt.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Montag, 26. Februar 2018

Bento Nr. 600 Frühlingsbento zum Jubiläum


Man glaub es kaum, jetzt habe ich hier schon 600 verschiedene Bentos veröffentlicht. Gerade in letzter Zeit sind es wieder ein paar mehr geworden, da ich nicht nur für mich sondern auch für meinen Mitesser das eine oder andere Bento zubereitet hatte. Da ich zeitlich gerade sehr eingespannt bin, passiert es in der Woche schonmal dass ich hier auch vorbereitete Beiträge hochlade. Am Wochenende habe ich ja auch mehr Zeit zum Kochen und Experimentieren. In der Woche muss es meistens sehr flott gehen, weshalb ich auch wenig Muse habe, meine Bentos extrem zu verzieren. Wenn es etwas verspielter zugehen soll, ist so ein Bento eben nicht in einer halben Stunde zubereitet sondern es braucht bedeutend länger Zeit. Deshalb hatte ich dieses etwas aufwendigere Bento bereits letztes Wochenende zubereitet.

In einer Schale hatte ich Vietnamesische Sommerrollen (die man auch das ganze Jahr über essen kann), eine pikant angemachten Wakame-Salat und etwas Obst.

In die Sommerrollen kamen neben Glasnudeln, Kräutern, Blattsalat, rote Beete Streifen, Radieschenblüten auch hauchdünn geschnittene und geräucherte Hühnchenbrust. Dazu gab es eine leckere Mangosoße als Dip.

In der zweiten Schale hatte ich Californiarolls und passend zum Sushi in Knoblauchöl gebratene Garnelen.

DIe Californiarolls waren mit Thunfisch, Nori, Avocado und etwas Frischkäse gefüllt. Die eine Hälfte hatte ich mit etwas Rote Beete Saft eingefärbt und um die andere Hälfte hatte ich dünne Mangoscheiben gelegt. Die Idee habe ich hier aus einem Sushiladen gemopst.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Samstag, 23. September 2017

Lecker Sushi und nicht mal selber gemacht


Ihr wisst, ich bin eigentlich kein Fan von "Fertigprodukten" aber manchmal mache ich dann doch eine Ausnahme. Eigentlich ist ja dieses Sushi kein wirkliches Fertigprodukt aber ich habe es eben fertig gekauft und zwar bei Rewe. Ich mache ja hier normalerweise keine Werbung aber hier kann ich es mir mal nicht verkneifen. Bei uns wurde ein Rewe-Markt zum Rewe Center umgebaut. Erst habe ich gedacht, wo ist denn da der Unterschied. Aber weil ich halt neugierig bin, musste ich es mir dann doch ansehen und ich muss sagen, dass Angebot, was es hier gibt, ist schon ziemlich umfangreich.

Der besondere Hit ist für mich allerdings ein Stand, an dem zwei Sushiköche den ganzen Tag frisches Sushi bereiten. Natürlich musste ich das dann auch selbst testen und es war wirklich schmackhaft. Da werde ich bestimmt bei Gelegenheit noch etwas mehr probieren.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Donnerstag, 14. September 2017

Tofutaschen mit Shiitake-Füllung


Bei meiner Bento-Planung wollte ich eigentlich auch ein paar Sushi-Stücke miteinpacken aber dann hatte ich doch etwas viel Sobasalat zubereitet und da wäre zusätzliches Sushi zuviel geworden. Da ich aber die Aburaage (Tofutaschen) bereits gekauft hatte, dachte ich mir, zu den etwas süßlich schmeckenden Taschen würden bestimmt auch Shiitake-Pilze gut passen und es war so.

Zutaten:
150 g Shiitake
1 kleine Möhre
1 Frühlingszwiebel
2 Esslöffel Sojasoße
1 Esslöffel Mirin
1 Esslöffel Sake
1 Teelöffel Zucker
Pfeffer
12 Aburaage (1 Packung)
einige Sprossen als Deko

Zubereitung:
Die Pilze putzen, dabei die Stiele entfernen und die Shiitake in feine Würfel schneiden. Die Möhre schälen und ebenfalls fein würfeln. Die Frühlingszwiebel waschen und fein hacken.

Sojasoße, Mirin, Sake und Zucker zum Kochen bringen. Die Pilze, Möhre und Frühlingszwiebel hineingeben und auf niedriger Temperatur so lange köcheln lassen bis die Soße fast verkocht ist, dabei gelegentlich umrühren.

Die Aburaage aus der Marinade nehmen und abtropfen lassen, dann vorsichtig öffnen. (beim ersten Versuch am besten zwei Packungen kaufen) Dann die Füllung sehr vorsichtig einfüllen und mit einigen Sprossen dekorieren.

Tipp:
Falls euch einige der Aburaage zerreißen, diese einfach in dünne Streifen schneiden und mit der übrig gebliebenen Füllung vermischen. Schmeckt genauso gut. 

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Samstag, 20. Mai 2017

Sushi vom Lieferdienst


Ach bin ich wieder faul, na ja eigentlich nicht aber mir wurde die Zeit einfach zu knapp, etwas selber zu kochen und dann hätte ich auch noch vorher einkaufen müssen und da hatte ich erst recht keine Lust dazu. Da ich Appetit auf Sushi hatte, blieb nur der Lieferdienst. Mein Mitesser ließ sich überraschen, was ich aussuchen würde und so gab es diesmal unter anderem Sushi mit Spargel.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Sonntag, 4. Dezember 2016

Bento Nr. 517 Inari-Sushi für zwei


Da Token ja dieses Jahr ihren 7. Bloggeburtstag begeht, dachte ich mir, ich sollte schon 7 Bentos zu ihrer Geburtstagschallenge beisteuern. Heute zum Sonntag gibt es ein Bento für zwei. Auch hier habe ich die 7 nicht vergessen. Meine Sushi-Blüte besteht aus sieben unterschiedlichen "Blütenblättern". Dazu hatte ich noch so einiges an Beilagen eingepackt.

Ich hatte jedes Inari-Sushi anders belegt, oben angefangen waren das Lachs, Lachs-Furikake, Kaviar, Radieschen, Wakamesalat, Lachskaviar und Sprossen. In den Spalten dazwischen hatte ich Wachteleier, Physalis, Weintrauben, nochmal Wachteleier, Tomaten und Krackelwürstchen.

Normalerweise bin ich bei der Zubereitung der Inari-Sushi nicht wirklich ungeschickt aber dieses Mal war irgendwie der Wurm drin. Erst ließen die Tofutaschen nicht teilen und dann sind sie beim Füllen eingerissen. Aber zu guter Letzt habe ich 8 Stück hinbekommen und weil ich fürs Bento nur 7 brauchte, hatte mein Mitesser schon mal eine kleine Kostprobe vor dem Essen ;) 




Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Freitag, 8. Juli 2016

Bento Nr. 489 Vegetarisches Sushi


Bei uns gab es mal wieder Sushi aber da ich wie üblich zuviel zubereitet habe, hatte ich mir gleich etwas für mein Bento beiseite getan. Da ich bei Sushi mit Fisch im Bento immer etwas vorsichtig bin, hatte ich nur vegetarisches Sushi eingepackt. Da kann man sicher sein, dass es bei diesen warmen Temperaturen kein Bauchaua gibt. Durch Zufall habe ich den Algensalat jetzt im Glas entdeckt und das ist schon recht praktisch, denn in der Fischtheke gibt es den Salat nicht immer. Und wenn man ihn gekauft hat, hält er auch nicht wirklich lange.

Für das Sushi hatte ich mal wieder Tamago zubereitet, zusätzlich hatte ich noch Avocado und etwas Rukola mit eingerollt. Bei einigen Röllchen war mir  das Wasabi ausgerutscht. Na ja da hatte ich dann eine freie Nase ;)

Natürlich durften auch ein paar Beilagen nicht fehlen, da ich aber nur noch Reste da hatte, hielt sich alles etwas in Grenzen. Wie man sehen kann, hatte ich etwas Algensalat, zwei Tomaten, ein Stück Banane, Kohlrabischeiben und Möhrchens eingepackt.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr