Neulich hatte ich sehr hochwertigen Thunfisch in Sashimi-Qualität in der Tiefkühlabteilung gefunden und gleich mitgenommen. Allerdings wollte ich den nicht so lange aufheben und deshalb kam er bei uns gleich auf den Tisch.
Um die Qualität des Fisches zu erhalten, diesen am besten über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen. Ich lege den Fisch immer in eine verschließbare Dose mit Abtropfgitter, damit die Auftauflüssigkeit ablaufen kann.
Zutaten für zwei Portionen:
1 Tasse Sushireis
2 Esslöffel Sake
1 Esslöffel Mirin
3 Esslöffel Sojasoße
einige Tropfen Sesamöl
1 Walnuss großes Stück Ingwer
300 g Thunfisch in Sashimi-Qualität
1 Blatt Yakinori (geröstete Alge)
2 Teelöffel weißer Sesam
2 Lauchzwiebeln (nur das Grüne)
1 Teelöffel Furikake (ich hatte Hichimi Togarashi)
10 g Sprossen
Zubereitung:
Den Reis sehr gründlich waschen und gründlich abtropfen lassen. Mit 1 1/4 Tasse Wasser zum Kochen bringen, zugedeckt 10 Minuten auf mittlerer Hitze kochen lassen, danach weitere 10 Minuten zugedeckt ruhen lassen. Dann den Reis auflockern und mit Salz würzen, das geht übrigens am besten mit Koch-Stäbchen.
Jetzt die Marinade bereiten, dafür Sake, Mirin und Sojasoße vermischen und aufkochen lassen, damit der Alkohol verfliegt. Dann einige Tropfen Sesamöl unterrühren. Den Ingwer fein reiben, ausdrücken und den Saft ebenfalls unterrühren. Den Thunfisch trocken tupfen und in dünne Scheiben schneiden und auf einen Teller legen, dann die Marinade darüber verteilen und alles wieder in den Kühlschrank stellen.
Die Yakinori in feine Streifen zerschneiden, geht am besten mit einer Schere. Das Lauchzwiebelgrün waschen und in feine Ringe schneiden. Den Reis auf zwei Schüsseln aufteilen und mit Furikake bestreuen. Danach den Thunfisch auf dem Reis verteilen. Darüber die Algenstreifen, das Lauchzwiebelgrün und den Sesam streuen. Obenauf die Sprossen geben.
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