Montag, 25. März 2019

Bento Nr. 681 Kotelett mit Rote Beete-Kartoffel-Salat


Hier haben wir ein typisches Restebento. Von den persischen Koteletts hatte ich ein paar mehr gemacht. Die kamen dann natürlich ins Bento.Da man für die Koteletts ja auch Kartoffeln braucht, hatte ich gleich ein paar mehr gekocht und daraus einen leckeren Salat gezaubert. Ein leichtes Joghurtdressing mit Dill und etwas rote-Beete-Saft. Natürlich hatte ich auch noch ein paar rote-Beete-Würfel mit im Salat.

Für meinen Mitesser gab es zu den Koteletts und dem Kartoffelsalat mit Frischkäse gefüllte Chilis.

Für mein Bento hatte ich noch einen Salat aus Tomaten, Gurke und Mini-Mozzarella gemacht und dann noch ein paar Erdbeeren mit eingepackt.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Sonntag, 24. März 2019

Zürcher Geschnetzeltes mit rote Beete Röstis


Beim Überlegen, was es wohl bei uns zum Mittag geben könnte, hatte ich mal wieder Appetit auf ein schönes Geschnetzeltes. Da wir aber in letzter Zeit ziemlich häufig Nudeln hatten, wollte ich mal wieder eine andere Beilage. Da bei mir in der Küche noch ein paar rote Beete Kugeln rumlagen, war die Idee mit den Röstis schnell geboren. Von der Umsetzung her war es auch recht einfach, denn Röstis hatte ich schon in ein paar Varianten.

Für etwas mehr Frische hatte ich für uns etwas Feldsalat mit einer Zitronen-Honig-Vinnaigrette gemacht.

Zutaten
1 Netz Schalotten
400 g Champignons
4 Kalbsschnitzel á 150 g
1 Esslöffel Mehl
200 ml Weißwein
200 g Schlagsahne
300 ml Kalbsfond
600 g festkochende Kartoffeln
5 Kugeln Rote Beete
2 Esslöffel Kartoffelstärke
1 Ei (Größe M)
Salz, Pfeffer
Öl zum Braten
1/2 Bund Petersilie

Zubereitung:
Schalotten schälen und würfeln. Pilze putzen, waschen und in Scheiben schneiden. Fleisch in Streifen schneiden.

Öl in einer großen Pfanne erhitzen, darin das Fleisch anbraten, mit Pfeffer und Salz würzen, herausnehmen und warm stellen. Pilze und Schalotten im Bratfett unter gelegentlichem Wenden braten. 1 Esslöffel Mehl darüberstäuben und kurz anschwitzen. Weißwein und Sahne zugießen, aufkochen, Brühe unterrühren. Bei schwacher Hitze ca. 10 Minuten köcheln, bis die Soße etwas reduziert ist.

Derweil Kartoffeln und Beete waschen, schälen und grob raspeln. Ei und die Kartoffelstärke untermischen. Mit Salz und Pfeffer. Dann die Masse portionsweise in tiefen Fett ausbacken, dabei einmal wenden. Nach dem Braten jeweils warm stellen.

Das Fleisch zu den Pilzen geben und nochmals 2-3 Minuten köcheln und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Petersilie waschen, trocken tupfen., fein hacken. Geschnetzeltes mit Rösti auf Tellern anrichten. Mit Petersilie bestreuen und garnieren.

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Samstag, 23. März 2019

Übernacht-Müsli mit frischen Himbeeren


Mir war mal wieder das Brot ausgegangen und da ich für den nächsten Tag ein Frühstück brauchte, hatte ich mir mal wieder ein Übernachtmüsli zubereitet.
Wem das nicht süß genug ist, kann mit Honig oder Agavendicksaft nachsüßen.

Bisher habe ich mich an Skyr nicht getraut aber da ich jetzt weiß, dass es das auch laktosefrei gibt und dann musste ich es unbedingt versuchen. Also danke Bärbel für die leckere Kostprobe ;)

Zutaten:
2 kleine Saftorangen
3 Esslöffel Skyr
Esslöffel Haferflocken
1/2 Banane
1/2 Apfel
6-8 Walnüsse
einige Himbeeren

Zubereitung:
Die Orangen auspressen und den Saft mit den Haferflocken und dem Skyr vermischen. Banane schälen und klein schneiden. Apfel entkernen und klein schneiden. Das Obst zu den Haferflocken geben. Alles vermischen.

Die Walnüsse grob zerkleinern und mit den Himbeeren über das Müsli geben.




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Freitag, 22. März 2019

Nudeln mit Pilzragout und grünem Salat


Eine der Unzugshelfer hat eine Fruktoseintolleranz und für diese hatte ich extra gekocht. Da ich mit Fruktoseintolleranz wenig Erfahrung habe, hatte ich ein passendes Rezept gegooglet und das fand ich so lecker, dass ich es letzte Woche nachgekocht hatte.

Es war nur schade, dass ich auf Pilze aus dem Glas zurückgreifen musste aber frisch gibt es bei uns derzeit nur Champignons und Austernpilze.

Zutaten:
400 g Eiernudeln
1 Glas Pfifferlinge (ca. 300 g)
1 Glas Steinpilze (ca. 250 g)
250 g braune Champignons
2 Schalotten
3-4 Stängel Petersilie
4 Stängel Basilikum
3-4 Stängel Thymian
1 Knoblauchzehe
2 Becher Schmand
1 Zitrone
1 Kopf grüner Salat
1 Bund Petersilie
2-3 Esslöffel Sonnenblumenöl
Pfeffer, Salz
Öl zum Braten

Zubereitung:
Für die Nudeln reichlich Salzwasser aufsetzen und zum Kochen bringen. Dann die Nudeln darin garen.

Während die Nudeln kochen die Pfefferlinge und Steinpilze abgießen, etwas Sud aufheben. Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Die Kräuter fein hacken. Schalotten und Knoblauch schälen und fein würfeln.

Champignons mit Schalotten und Knoblauch in etwas Öl anbraten, die Pfifferlinge und Steinpilze dazu geben und weiter braten. Den Schmand unter rühren und etwas von dem Pilzsud dazu geben. Die Kräuter zugeben und alles mit Pfeffer, Salz und einigen Spritzern Zitronensaft würzen.

Die Nudeln zur Soße geben und alles miteinander vermischen.

Den Kopfsalat in Blätter teilen, diese gründlich waschen und gegebenenfalls etwas zerkleinern, gut abtropfen lassen. Die Zitrone auspressen und den Saft mit dem Öl, etwas Salz und Pfeffer zu einem homogenen Dressing rühren. Dieses über den Kopfsalat geben.

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Donnerstag, 21. März 2019

Kirsch-Beeren-Grütze mit selbstgemachter Vanillesoße


Bisher habe ich entweder Kirschgrütze oder Beerengrütze zubereitet für den Umzug habe ich beides gemischt und das Ergebnis war echt lecker. Rote Grütze ist ein Nachtisch, den ich eigentlich immer essen könnte.

Zutaten für 8 Portionen:
1 Glas Sauerkirschen
4 gehäufte Esslöffel Stärke
10 Esslöffel Zucker
300 g gemischte tiefgefrorene Beeren
1l Milch
1 Vanilleschote
60 ml Wasser
6 Eigelbe


Zubereitung:
Die Kirschen abgießen und den Saft auffangen, davon 1/4 l abmessen (oder wenn es zu wenig ist, mit Wasser auffüllen) und diesen mit 4 Esslöffeln Zucker zum Kochen bringen. 3 Esslöffel Stärke mit etwas kaltem Wasser glatt rühren und zum Saft geben. Unter Rühren ausquellen lassen, dann die Beeren und die Kirschen zugeben und unter gelegentlichem Rühren einige Minuten auf niedriger Temperatur köcheln lassen.

Für die Vanillesoße die Vanilleschote längst aufschneiden und das Mark herauskratzen. 500 ml Milch mit dem Vanillemark und dem restlichen Zucker verrühren und dann aufkochen.

Die restliche Stärke mit dem kaltem Wasser verrühren, die restlich kalte Milch und das Eigelb unterrühren. Dann die heiße Milch unter Rühren dazu gießen. Auf niedriger Temperatur erhitzen, bis die Masse andickt.

Die Grütze in eine große Schüssel füllen und abkühlen lassen. Die Vanillesoße unter gelegentlichem Rühren ebenfalls abkühlen lassen und in einen Krug füllen.


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Mittwoch, 20. März 2019

Kräftige Kohlrübensuppe


Suppe ist immer ein super Gericht, wenn man nicht genau weiß, wann die Esser eintreffen. Man muss nicht ala Minute kochen sondern nimmt die Suppe einfach vom Herd und wärmt alles wieder auf, dann schmeckt die Suppe eh besser.

Da nicht genau feststand, wand die Umzugshelfer zum Essen kommen, hatte ich alles vorbereitet und dann nur wieder erwärmt.

Zusätzlich zur Suppe hatte ich noch geriebenen Parmesan dazugestellt und auch einige Scheiben Baguette.

Zutaten:
1 kleine Kohlrübe (ca. 1kg)
4 Kartoffeln
2 Zwiebeln
4 Stängel Thymian
1 Kabanossi (ca. 300 g)
2-3 Esslöffel Öl
Salz, Pfeffer, Zucker
1/2 Bund Petersilie

Zubereitung:
Die Kohlrübe und Kartoffeln schälen, waschen und in gleichgroße Würfel schneiden. Zwiebeln schälen und ebenfalls würfeln. Thymian waschen und fein hacken. Die Wurst in Scheiben schneiden.

Das Öl und die Wurst darin kräftig anbraten, zur Seite schieben und Steckrübe, Zwiebeln und Kartoffeln im heißen Bratfett anbraten. Jetzt den und Thymian zufügen. Mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker würzen. Mit Wasser bedecken und aufkochen, dann zugedeckt ca. 40 Minuten köcheln lassen.

Zum Schluss noch einmal mit Pfeffer und Salz abschmecken. Die Petersilie waschen, trocken schleudern, dann fein hacken.

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Dienstag, 19. März 2019

Bulgur-Salat eine wirklich leckere Beilage


Erst sollte es ein schneller Kartoffel- oder Nudelsalat werden aber dann war mir doch eher nach etwas Neuem. Da ich noch ein Packung Bulgur da hatte, die mir nur im Weg rumstand, hatte ich mich recht schnell für diesen Salat entschieden.

Zutaten:
250 g Bulgur
250 ml Gemüsebrühe
25 g Butter
1 Zwiebel
1-2 Knoblauchzehen
5 Esslöffel Olivenöl
Saft von 1 Zitrone
Pfeffer, Salz, Zucker
3 Lauchzwiebeln
300 g Tomaten
1 gelbe Paprika
1/2 Salatgurke
1 Bund Petersilie
3-4 Zweige Minze
4 Esslöffel gestiftete Mandeln

Zubereitung:
Die Gemüsebrühe mit 350 ml Wasser zum Kochen bringen, den Bulgur zugeben und unter Rühren aufkochen, die Butter unterrühren und mit Salz abschmecken. Zugedeckt 25 Minuten ausquellen lassen.

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Mit Olivenöl und Zitronensaft verrühren. Mit Pfeffer, Salz und einer Prise Zucker würzen. Das Dressing zum Bulgur geben.

Gemüse putzen, waschen und die Lauchzwiebeln in Ringe schneiden, die Tomaten, Paprika und Gurke würfeln. Petersilie und Minze waschen, trocken tupfen und fein hacken. Gemüse und Kräuter vermischen und zum Bulgur geben.
Mindestens 30 Minuten ziehen lassen. Die Mandeln ohne Fett anrösten und über den Salat streuen.

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Montag, 18. März 2019

Lecker Umzugsverpflegung


Meine beste Freundin ist gerade umgezogen und da ich mit meinem kaputten Knie keine wirklich große Hilfe darstelle, hatte ich mich als Verpflegungsorganisator angeboten. Da es ein schneller Umzug werden sollte, hatte sie zahlreiche Mithelfer, so dass ich mich richtig austoben konnte.

Als ich überlegt habe, womit ich die Meute füttern werde, musste ich mich erstmal mit meiner Freundin absprechen, denn es hat keinen Sinn, wenn man Haute Cuisine plant und dann nur 3 Plätze zum Hinsetzen hat und vom Pappteller essen muss.

Da ein Großteil der Umzugshelfer von außerhalb kamen, hatte ich für morgens noch in der alten Wohnung ein paar belegte Brötchen vorbereitet. Bis auf die Rotwurst wurde alles aufgefuttert.

Belegte Brötchen gehen ja bei einem Umzug immer, man braucht kein großartiges Geschirr, um sie zu essen und bei einer gewissen Vielfalt ist auch für jeden etwas dabei. Natürlich kann man auch Butterbrezeln oder Knackwürste mit Brötchen vorbereiten. Was auch sehr gerne gegessen wird sind Leberkäsebrötchen aber da die warm besser schmecken, ist das logistisch schon etwas schwieriger.

Passend zu den Brötchen hatte ich noch 3 Kannen Kaffee dabei, denn was ist wichtiger als Koffein zum Frühstück.

Wenn man so wie ich die Möglichkeit hat, warmes Essen zu servieren, sind Suppen immer eine gute Lösung. Die kann man schon am Abend vorher vorbereiten und muss sie nur noch aufwärmen. Allerdings sollte man im Vorfeld prüfen, ob Vegetarier oder Veganer dabei sind, denn für die wird es dann blöd, wenn es nur Eintöpfe mit Fleisch gibt. Natürlich kann man auch, wenn man keinen durchgeknallten Kochfetischisten hat, auch einfach für alle Pizza bestellen.

Bei uns gab es dann das Mittagessen, als der Hauptteil des Umzugs vorbei war. Ich hatte eine Kohlrübensuppe und eine Käse-Lauch-Suppe vorbeitet. Dazu hatte ich noch etwas Baguette und Parmesan im Angebot.

Wenn Suppe nicht so das passende ist, kann man auch gut einige Salate vorbereiten. Auch hier geht alles, was schmeckt und was man bereits am Abend vorher zurecht machen kann. Ich hatte mich für einen Bulgur-Salat entschieden und dazu konnten Wienerwürstchen gegessen werden.

Natürlich hatte ich auch einen Nachtisch nicht vergessen. Ich hatte eine ordentliche Menge Kirsch-Beeren-Grütze mit reichlich Vanillesoße zubereitet. Eine Alternative wäre Schokoladenpudding zum Sattessen gewesen, denn der geht bekanntlich immer.
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Sonntag, 17. März 2019

Fischstäbchen vom Wels mit Petersilienpüree und Zitronen-Senf-Soße


Bei uns in der Nähe gibt es einen Fischzuchtbetrieb, der sehr leckere Welse züchtet. Dort gibt es auch einen kleinen Imbiss, in dem man Fischburger, marinierte Filets und Brötchen mit Fischhack. Da ich letztens in der Nähe dienstlich zu tun hatte, habe ich dort meine Mittagspause verbracht und mir gleich zwei schöne Welsfilets mitgenommen.

Zutaten:
800 g mehligkochende Kartoffeln
1/4 l Milch
3 Esslöffel Butter
1 Bund Petersilie
5 Esslöffel Mehl
1 Esslöffel Senf
1 Zitrone
1/2 Bund Dill
Zucker
2 Filets vom Wels
1 Ei

Panko (oder Semmelkrumen)
Pfeffer, Salz
 Öl zum Braten

Zubereitung:
Die Kartoffeln schälen, waschen, grob würfeln, dann in Salzwasser weich kochen. Die Kartoffeln abgießen, dabei etwas Kochwasser auffangen. Die Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer zerkleinern und die heiße Milch zugeben, dann soviel Kochwasser, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Zum Schluss 1 Esslöffel Butter unterrühren und alles mit Salz abschmecken. Die Petersilie waschen, trocken schleudern und fein hacken, dann unter die Kartoffel rühren.

Die restliche Butter schmelzen, 2 Esslöffel Mehl zugeben und unter Rühren etwas heißes Wasser angießen, bis die geeignete Konsistenz erreicht ist. Die Zitrone heiß abwaschen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Die Soße 5 Minuten köcheln lassen, dann den Senf und die Zitronenschale zugeben und mit Pfeffer, Salz, Zitronensaft und Zucker abschmecken. Den Dill vom Stängel zupfen und fein hacken, dann zur Soße geben.

Das Welsfilet trocken tupfen und in gleichmäßige Streifen schneiden. Diese mit Pfeffer und Salz würzen, dann erst in Mehl, dann m Ei und zum Schluss im Panko wenden. Die Filetstreifen in tiefen Fett ausbacken.

Wir hatten einen frischen Gurkensalat dazu.

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Samstag, 16. März 2019

Graupensuppe wie sie schon meine Oma gekocht hat



Graupensuppe gehört zu meinen persönlichen Lieblingssuppen. Ich esse ja nicht häufig auf Arbeit in der Kantine mit aber bei Graupensuppe konnte ich nie ablehenen. Gelegentlich koche ich sie aber auch selber. Mein Oma hat immer eine sehr leckere Variante auf den Tisch gebracht. Weil sie aber die trübe Brühe nicht mochte, die man erhält, wenn man die Graupen in der Suppe gart, hat sie die Graupen immer separat zubereitet und dann zum Schluss zur fertigen Suppe gegeben.

Zutaten:
2 Zwiebeln
500 g Beinscheibe vom Rind
500 g Kasslerrippchen
2 Lorbeerblätter
1-2 Stängel Liebstöckel
5-6 Pfefferkörner
1 Packung Suppengrün
250 g Graupen
1 Bund Petersilie
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Zwiebeln schälen und halbieren, dann ohne Fett kräftig anrösten. Wenn die Zwiebeln richtig Farbe bekommen haben, die Beinscheibe und die Rippchen zugeben. Dann mit Wasser aufgießen, bis alles gut bedeckt ist. Lorbeerblätter, Liebstöckel, Pfefferkörner und Salz zugeben und alles ca. 2 Stunden köcheln lassen.

Das Suppengrün putzen, schälen, waschen und in gleichmäßige Würfel schneiden. Das Fleisch aus der Brühe nehmen und diese durch ein Sieb gießen. 500 ml Brühe in einen separaten Topf geben und beiseite stellen. Das Gemüse in die restliche Brühe geben und bissfest garen.

Die Graupen gründlich waschen und in der beiseite gestellten Brühe ca. 25 Minuten köcheln lassen. Dann abgießen, kurz abspülen und zur Suppe geben.

Das Fleisch von den Knochen lösen und kleinschneiden, dann ebenfalls zur Suppe geben. Die Petersilie waschen, trocken schleudern und fein hacken und zum Schluss zur Suppe geben. Alles mit Pfeffer und Salz abschmecken.


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Freitag, 15. März 2019

Pizzawaffeln, ein schnelles Abendessen


Ich weiß gar nicht mehr, wo ich die Idee für diese Waffelvariante her habe aber die waren recht lecker. Allerdings würde ich die beim nächsten Mal mit Salami zubereiten, dem Kochschinken hat irgendwie die Kraft gefehlt.

Diese Waffeln eignen sich auch hervorragend als Snack zwischendurch. Für unser Abendessen hatte ich uns noch Feldsalat mit einem Zitronen-Honig-Dressing zurecht gemacht.

Zutaten:
4 Champignons
2 Scheiben Kochschinken
4 Esslöffel geriebener Mozzarella
4 Esslöfffel Salsa
1 Packung Pizzateig

Zubereitung:
Champigons putzen und grob würfeln. Kochschinken jeweils mittig teilen. 4 gleichgroße Streifen aus dem Pizzateig schneiden. Jeden Streifen zur Hälfte mit Salza bestreichen, Champignons, Schinken und Käse darauf verteilen und die Ränder mit Wasser bestreichen. Dann die unbelegten Hälften darüberklappen und die Ränder etwas fest drücken.

Die Teigpäckchen nacheinander in einem gefetteten Waffeleisen ausbacken. Das hat bei meinem Waffeleisen ca. 10 Minuten gedauert, bis die Waffeln schön gebräunt waren.

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Donnerstag, 14. März 2019

Gebackene Birnen mit Ricottacreme


Natürlich habe ich auch wieder ein passendes Dessert gebraucht. Da wir Tiramisu und Panna cotta schon hatten, musste etwas neues her. Auf der Suche nach etwas passenden bin ich auf diese Birnen gestoßen.

Wichtig ist allerdings, dass die Birnen wirklich sehr reif sind. Mit unreifen Birnen schmeckt dieses Dessert wirklich nicht so toll.

Zutaten:
2 Birnen
1/2 Zitrone
120 g Ricotta
1 Eiweiß
2 Teelöffel Zucker
2 Esslöffel Mandelblättchen
2 Esslöffel Honig
Puderzucker
Fett für die Auflaufform




Zubereitung:
Die Zitrone heiß abwaschen, dann die Zitronenschale fein abreiben und den Saft auspressen.

Zucker, Zitronenschale und die Hälfte Zitronensaft zum Ricotta geben und kurz rühren. (Nicht zu lange rühren, sonst wird der Ricotta zu flüssig)

Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter die Ricottacreme heben. Die Birnen halbieren, das Kerngehäuse entfernen.

Kleine Auflaufformen fetten, die Birnen mit der Schnittfläche nach oben legen und mit dem restlichen Zitronensaft beträufeln.

Die Ricottacreme darauf verteilen, mit Mandeln bestreuen und dem Honig beträufeln. Dann im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft 20-25 Minuten backen. Zum Schluss mit Puderzucker bestäuben.


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Mittwoch, 13. März 2019

Nudeln mit Hackbällchensoße


Nudeln gehen bei meinen Kochkursteilnehmer immer. Da einige aber den Kurs schon zum 4. Mal absolvieren, muss ich mir immer wieder etwas anderes einfallen lassen. Da außerdem der Lachs beim letzten Mal etwas das Budget gesprengt hatte, musste ich bei diesem Kurs etwas sparsamer sein und da ist Hackfleisch immer eine gute Sparvariante.


Zutaten:
2 kleine Zwiebeln
400 g Hackfleisch
1 Eigelb
1 Esslöffel Semmelbrösel
2 Esslöffel Tomatenmark
2 Dosen Pizza-Tomaten
Oregano, Basilikum
400 g Nudeln (Spirellis)
etwas Olivenöl
Salz, Pfeffer, Paprika



Zubereitung:
Die Zwiebeln schälen und fein hacken. Das Hackfleisch mit der Hälfte der Zwiebelwürfeln, dem Eigelb, Semmelbrösel, Salz und Pfeffer gut vermengen und Bällchen daraus formen.
Die Fleischbällchen in etwas Olivenöl rundum anbraten. Dann die restliche Zwiebel anbraten, Tomatenmark dazu geben, leicht anrösten und die Tomaten dazu gießen. Mit Oregano, Basilikum, Salz und schwarzem Pfeffer würzen und 15 Minuten köcheln lassen.

Die Hackbällchen zugeben und weitere 15 Minuten köcheln lassen. Derweil die Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest garen. Zusammen mit der Hackbällchensoße anrichten.


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Dienstag, 12. März 2019

Bruschetta dela casa


Ich persönlich esse gerne mal Bruschetta auch einfach so, denn das knusprige Brot mit den aromatischen Tomaten schmeckt mir immer sehr gut. Das Rezept hatte ich schon ausprobiert und es ist recht gut umsetzbar.

Wenn man Bruschetta frisch für 15 Leute zubereitet, hat man ganz schön mit schnippeln zu tun.

Damit nichts wässrig wird, entferne ich immer die Tomatenkerne bzw. lasse sie entfernen ;)  Hier kamen sie einfach mit in die Tomatensoße vom Hauptgang.

Auch wenn es bei unseren Kursen gelegentlich etwas chaotisch zugeht, versuche ich doch immer, Ordnung am "Arbeitsplatz" zu halten.

Wenn eine Gruppe alle Vorbereitungen getroffen hat, fängt sie gleich mit Aufräumen an. Hier war das Brot fertig geröstet und die Tomaten bereits mariniert. Damit das Brot nicht durchweicht, haben wir mit dem Belegen gewartet, bis die anderen Gänge auch fertig gestellt waren.


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Montag, 11. März 2019

Kochkurs 2018 6. Tag

Für den heutigen Kochkurstag hatte ich mich ein wenig an der italienischen Küche orientiert. Ich richte mich ja schon auch nach den Wünschen meiner Kochkursteilnehmer und Nudeln stehen eigentlich immer auf dem Plan. 

Weil es so lecker ist und auch schöne Schnippelarbeit enthält, hatte ich mal wieder für die leckeren Bruschetta a la casa entschieden.

Nudeln mit Hackbällchensoße schmeckt eigentlich immer recht gut und ist wirklich einfach zuzubereiten.

Auf der Suche nach einem leckeren Nachtisch sind mir die gebackenen Birnen mit Ricottacreme untergekommen.

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Sonntag, 10. März 2019

Hähnchenkeulen mit Orangen-Sauerkraut


Ich hatte mal wieder Appetit auf Sauerkraut, allerdings nicht so in der ganz deftigen Variante und deshalb dachte ich, dass Geflügel auch mal eine Idee wäre. Beim Einkaufen sind mir dann die Poulardenkeulen über den Weg gelaufen.

Zutaten:
4 Poulardenkeulen, (à 250 g)
2 Teeöffel rosenscharfes Paprikapulver
100 g Schinkenspeckwürfel
2 Zwiebeln
1 Glas Weinsauerkraut
Saft von 3 Orangen
2 Lorbeerblätter
4 Wacholderbeeren
1 Teelöffel Kümmelpulver
Öl zum Anbraten
Pfeffer, Salz, Zucker

Zubereitung:
Die Geflügelkeulen im Gelenk teilen und von allen Seiten mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen. Die Zwiebeln schälen und würfeln.

Das Geflügel von allen Seiten anbraten, wenn es Farbe bekommen hat, an den Rand der Pfanne legen und in der Mitte Zwiebeln und Schinkenspeck anbraten. Alles mit dem Orangensaft ablöschen und das Sauerkraut zugeben. Mit Lorbeerblättern, Wacholderbeeren, Kümmel, Pfeffer, Salz und etwas Zucker würzen.

Alles zugedeckt ca. 45 Minuten köcheln lassen. Das fertige Gericht mit Salzkartoffeln servieren und mit etwas Petersilie bestreuen.


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Samstag, 9. März 2019

Labskaus, so wie er mir schmeckt


Labskaus ist ja für uns Binnenländer eher etwas ungewöhnlich aber ich habe ihn schon so gut zubereitet gegessen und wollte es jetzt einfach mal selber probieren. Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten der Zubereitung. Einmal kann man Corned Beef verwenden oder auch gepökelte Rinderbrust. Da ich Corned Beef nicht mag, hatte ich mich für die Rinderbrust entschieden. Allerdings musste ich diese bei meinem Fleischer bestellen, gepökelte Rinderbrust war nirgendwo zu bekommen. Mein Fleischer hatte das Fleisch nur sehr leicht gepökelt. Bei entsprechend höheren Salzgehalt muss man das Fleisch entweder wässern oder in Wasser aufkochen und dann muss man den Fond allerdings wegschütten, da er doch recht salzig ist.

Zutaten:
4 Zwiebeln
500 gepökelte Rinderbrust
6-8 schwarze Pfefferkörner
2 Lorbeerblätter
700 g mehligkocende Kartoffeln
3-4 mittelgroße rote Beete Knollen
Pimentpulver
4 Eier
1 kleines Glas eingelegte rote Bete
4 Salzgurken
4 Rollmöpse
etwas Öl zum Anbraten
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Zwiebeln schälen und vierteln. Die Rinderbrust mit den Zwiebeln, Lorbeerblättern, Pfefferkörnern und etwas Salz mit Wasser bedeckt zum Kochen bringen. Dann garen bis das Fleisch weich ist (ca. 1,5 Stunden), es sollte allerdings nicht zerfallen.

Kartoffeln und rote Beete schälen und waschen, dann grob würfeln. Das Fleisch aus der Brühe nehmen und darin die Kartoffeln und die rote Beete  garen. Falls es zu wenig Brühe gibt, alles mit etwas Wasser aufgießen, bis das Gemüse bedeckt ist.

Fleisch, rote Beete und Kartoffeln durch den Fleischwolf drehen. Soviel vom Kochsud zugeben, bis eine breiige Konsistenz erreicht ist. Mit Pfeffer, Salz und etwas Piment abschmecken.

Die Eier in etwas Öl anbraten und mit Pfeffer und Salz würzen. Die eingelegte rote Beete und die Salzgurken würfeln. Den Labskaus auf Teller anrichten. Jeweils ein Spiegelei daraufsetzen und die rote Beete Würfel und Gurkenwürfel darüber verteilen. Dazu jeweils einen Rollmops geben.

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Freitag, 8. März 2019

Bento Nr. 680 Bulgursalat


Auch heute gibt es ein Doppelbento. Wie immer bekommt mein Mitesser eine große Box zum Sattessen und mir reicht die kleine Box.  Ich hatte noch reichlich Bulgur übrig und den habe ich einfach mit Tomaten, Gurken und Lauchzwiebeln vermischt. Dazu ein leichtes Zitronendressing und schon war ein leckerer Salat fertig.

Passend dazu bekam mein Mitesser Schafskäse, Tomate und etwas Bohnen-Radieschen-Salat. Für mich gab es Bohnensalat, Schafskäse und eine Mandarine und für den Farbkick ein paar Heidelbeeren.


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Donnerstag, 7. März 2019

Bento Nr. 679 Hühnchen mit Graupensalat


Das Bento, das ich euch heute zeige, ist wieder ein klassisches Restebento. Das Hühnchen mit Graupensalat hatte ich als Mittagessen am Sonntag zubereitet. Da wir nur zwei Portionen benötigten, hatte ich gleich ausreichende Zutaten für unser Montagsbento. 

Für meinen Mitesser gab es die große Box. In die kam dann noch Himbeer-Joghurt mit Walnüssen und einige Trauben-Käse-Spieße und Tomaten.

Für mich hatte ich eine kleinere Box gepackt und zusätzlich ein paar Radieschen, Feldsalat und Heidelbeer-Spieße. Da meine Box kleiner war, hatte ich meinen Nachtisch in ein separates Glas gefüllt.


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Mittwoch, 6. März 2019

Bento Nr. 678 Kartoffelsalat mit Hackbällchen


Wie man an dem Paprika erkennen kann, war diese Box mal wieder für meinen Mitesser bestimmt. Ich hatte vom Mittag noch Kartoffeln übrig und hatte diese mit einer Kräutervinnaigrette, schwarzen Oliven und Paprika vermischt.

Dazu gab es dann Hackbällchen, mit Frischkäse gefüllte Snackpaprikas und ein paar Kirschtomaten.







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Dienstag, 5. März 2019

Bento Nr. 677 Crêpes mit Erdbeeren





Auch dieses Bento stammt aus dem letzten Jahr. Von meinem leckeren französischem Sonntagsfrühstück waren noch einige Crêpes übrig und die hatte ich mir als "Nachtisch" Crêpes mit Erdbeeren eingepackt.


Zum satt werden hatte ich ein paar Stullen mit Aufschnitt zurecht gemacht. Leider hatte ich nicht mal mehr ein kleines Salatblättchen da. Ein paar Weintrauben, eine kleine Tomate und die letzte Physalis kamen auch noch dazu.


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Montag, 4. März 2019

Bento Nr. 676 Süßes Frühstück mit Brioche


Gelegentlich wenn ich ein ruhiges Wochenende habe, räume ich meine Fotos auf. Man glaubt gar nicht, was da so anfällt. So wie dieses Frühstücksbento hier. Dass hatte ich bereits letztes Jahr aber irgendwie ist das Foto untergegangen. Für mein französisches Frühstück hatte ich ja leckere Vollkornbrioches gebacken und da waren einige übrig, die ich eingefroren hatte. Das machte die Bentozusammenstellung recht einfach.

Passend zum süßen Teilchen gab es noch einige Früchte, etwas Aprikosenmarmelade und einen kleinen Joghurt. Die Tomate hatte ich als Farbtupfer obenaufgesetzt.

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Sonntag, 3. März 2019

Mal wieder ein leckeres Steak mit Knoblauchstampf und Zwiebelsoße


Bei der Essensplanung für das Wochenende habe ich mich mal wieder von lecker.de inspirieren lassen und bin dort auf ein ähnliches Rezept gestoßen. Da ich mich selten an vorgegebene Rezepte halte, zumindest beim Kochen, ist das hier dabei herausgekommen.

Wer sich übrigens fragt, was ein Club-Steak ist, dem kann ich weiterhelfen. Als Club-Steak bezeichnet man im Prinzip ein Rindfleisch-Kotelett. Das heißt, das Fleischstück ist ein Roastbeef mit Knochen. Wenn das Filetstück noch dran wäre, hätte man ein T-Bone-Steak.

Zutaten:
700 g Kartoffeln
5 Knoblauchzehen
4 Esslöffel Butter
150 ml Milch
500 g Schalotten
4 Stiele Thymian
4 Club-Steaks
400 ml Rinderfond
1/4 l Rotwein
1/4 l Balsamico Essig
2 Teelöffel Honig
Öl zum Braten
Salz, Pfeffer


Zubereitung:
Kartoffeln schälen, waschen und würfeln. In Salzwasser weich kochen, abgießen und die Kartoffeln gut ausdampfen lassen. Mit einem Kartoffelstampfer zerkleinern.

Den Knoblauch schälen, 2 Zehen beiseite legen, die restlichen in dünne Scheiben schneiden. Diese in 2 Esslöffel Butter goldbraun anrösten und dann mit der warmen Milch zu den Kartoffeln geben, gut vermischen und eventuell mit Salz abschmecken.

Schalotten schälen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Thymian waschen und trocken schütteln.

Etwas Öl erhitzen, dann die Steaks darin mit dem Thymian und den restlichen Knoblauchzehen von beiden Seiten kräftig anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Steaks auf ein Backblech legen und bei 100°C Ober-/Unterhitze garen bis die gewünschte Kerntemperatur (Medium: 55-59°C, Well Done: 60-62°C) erreicht ist.

Derweil die Schalotten im Bratenfett zusammen mit zwei Esslöffeln Butter gut anbraten, den Rotwein, Balsamico und Rinderfond zugießen und ca. 20 Minuten köcheln lassen. Mit Pfeffer, Salz und dem Honig abschmecken.

Alles zusammen anrichten und wir hatten einen grünen Bohnensalat.


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Samstag, 2. März 2019

Cremige Erdbeer-Quarkspeise


Neulich haben wir uns auf Arbeit über die verschiedenen Versionen des Jägerschnitzels unterhalten. Während ich dafür Jagdwurst verwende war ein Kollege der Meinung, dass da Champignons dazu gehören, was bei mir wieder ein Schnitzel mit Pilzen wäre. Nach einer lustiger Diskussionsrunde hatte ich dann angeboten, Jägerschnitzel mit Feuerwehrsoße für alle zu kochen.

Dazu wollte ich noch ein passenden Nachtisch servieren. Bei meiner Suche nach etwas passenden habe ich diesen leckeren Quarkpudding gefunden, den es so wohl in der Schulspeisung gegeben hat. Na ja da kann ich nicht mitreden, bei uns hat immer meine Mutter das Mittag gekocht. Das Ergebnis war aber so lecker, dass ich es bestimmt mal wieder zubereiten werde.

Wer übrigens Schwierigkeiten hat Erdbeerpudding zu kaufen, kann auch Vanillepudding nehmen und dafür einen Löffel Erdbeermarmelade mehr verwenden.

Zutaten:
500 ml Milch
1 Packung Puddingspulver für Erdbeerpudding
1 Esslöffel Zucker
1 Esslöffel Erdbeermarmelade
500 g Speisequark 20%
1 Glas Erdbeeren
Zitronenmelisse

Zubereitung:
3 Esslöffel Milch abnehmen, den Rest zum Kochen bringen. Den Zucker mit dem Puddingspulver mischen, mit der abgenommenen Milch verrühren und zur kochenden Milch geben, unter Rühren köcheln lassen. Die Erdbeermarmelade unterrühren. Den Pudding abkühlen lassen.

Den Quark unter den abgekühlten Pudding rühren. DIe Erdbeeren abgießen und ebenfalls zum Pudding geben. Jetz soviel Saft zufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

In Schälchen füllen und mit etwas Zitronenmelisse dekorieren. 


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Freitag, 1. März 2019

Persisches Kotelett-Sandwich


Es muss ja nicht immer kompliziert sein, was es zum Abendessen gibt. Und wie ich schon geschrieben hatte, Fernsehen bildet. Da kam letztens eine Sendung, bei der es um Foodtrucks und ähnliches ging. Dort wurde auch einer vorgestellt, der interessante persisch-deutsche Sandwiches anbietet. Dort kam ich auf die Idee mit diesem Sandwich.

Zutaten:
200 g festkochende Kartoffeln
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Eigelb
300 g Rinderhackfleisch
1 Teelöffel Kurkuma
1 Teelöffel Dreierlei Gewürzmischung (Koriander, Kreuzkümmel, Muskatnuss)
3 Esslöffel Mayonnaise
1 gestrichener Teelöffel Currypulver
etwas Chili
scharfe Mangosoße
Blattsalat
Grün von 2 Lauchzwiebeln
2-3 eingelegte Jalapeños
4 Vollkornbaguettes
Salz, Pfeffer

Paniermehl
Öl zum Braten

Zubereitung:
Kartoffeln schälen, waschen und grob reiben. Dann in ein Tuch geben und gründlich auspressen. Zwiebel und Knoblauch schälen und würfeln.

Kartoffeln, Zwiebel und Knoblauch mit Eigelb, Hackfleisch, Kurkuma und der Gewürzmischung miteinander verkneten. Dann in 4 gleiche Portionen teilen und diese zu einem ovalem Kotelett formen. Dann von beiden Seiten mit Paniermehl bestäuben. Dann in etwas Öl goldbraun anbraten.

Die Mayonnaise mit dem Currypulver und dem Chili verrühren. Die Lauchzwiebel in Ringe schneiden

Die Baguettes aufschneiden, eine Seite mit der Currymayonnaise und die andere mit der Mangosoße bestreichen, jeweils etwas Blattsalat hineingeben, dann die Kotelettes und alles mit Lauchzwiebelgrün bestreuen.




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Donnerstag, 28. Februar 2019

Joghurt mit Honignüssen


Türkische Desserts sind für gewöhnlich recht aufwendig und zeitintensiv aber für den Kochkurs benötigte ich etwas einfaches. Deshalb hatte ich mich für einen leckeren Joghurt entschieden.

Da die Zubereitung keine große Herausforderung darstellte, war mir dieses Mal wichtig, dass alles ordentlich in Gläser gefüllt wurde. Jeder, der schon mal Desserts in ein Glas gefüllt hat, weiß, wie schnell man da daneben kleckert.

Zutaten:
4 Esslöffel Haselnusskrokant
500 g griechischer Joghurt
1 Päckchen Vanillezucker
Saft von 1/2 Zitrone
3-4 Esslöffel flüssiger Honig

Zubereitung:
Joghurt, Vanillezucker und Zitronensaft cremig rühren. Die Hälfte der Joghurtcreme auf vier Gläser verteilen.

Haselnusskrokant mit dem Honig mischen und 2/3 auf den Joghurt geben. Dann den restlichen Joghurt darüber geben und mit den restlichen Nüssen dekorieren

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Mittwoch, 27. Februar 2019

Gefüllte Auberginen mit Bulgur


In unserem Urlaubshotel gab es gefüllte Auberginen in sehr vielen Varianten und da ich bei meiner Speisenauswahl etwas eingeschränkt bin, da ja jedes Gericht mit Paprika nicht geht, habe ich da immer sehr gerne zugegriffen. Deshalb wollte ich dieses leckere Gericht auch in meinem Kochkurs umsetzen. Als ich dann auf die Rezeptsuche gegangen bin, musste ich allerdings feststellen, dass die herkömmliche Art und Weise der Zubereitung mein Zeitbudget ganz schön sprengen würde.

Zweieinhalb Stunden sind dafür einfach zu kurz. Vorallem da wir in dieser Zeit auch noch essen und aufräumen müssen. Deshalb hatte ich am Rezept ein wenig rumgebastelt. Beim Einkaufen hatte ich schöne türkische Auberginen bekommen, die wären für die normale Zubereitung super geeignet gewesen. Für meine Zwecke waren sie eigentlich zu klein aber da wir ja noch Vor- und Nachspeise hatten, war die fertige Portion groß genug.

Einen Teil der Zutaten hatte ich aus meinem Lieblingsladen einem orientalischem Basar. Vielleicht ist es ja Einbildung aber mir schmeckt dort selbst die Petersilie aromatischer. Na ja zumindestens kostet sie dort nur einen Bruchteil. Im Gegensatz zum Supermarkt bekommt man diese dort nach Gewicht und das große Büschel, was man auf dem Bild sieht hat nicht mal einen Euro gekostet.


Bei der Zubereitung hatte ich mich an dem Rezept orientiert, dass ich bereits letztes Jahr ausprobiert hatte.

Klar hatte ich die einzelnen Rezeptschritte etwas einfacher gestaltet, so dass meine Kochkursteilnehmer alles alleine umsetzen konnten.

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