Donnerstag, 12. Dezember 2019

Cholodes is jagod (Beerenkaltschale)


Bei der Planung des Desserts hatte ich wirklich Schwierigkeiten, denn russische Desserts sind meistens sehr süß und gehaltvoll. Außerdem dauert die Zubereitung häufig länger, als der Kochkurs dauert. Da der eigentlich Kochkurstermin mitten im Sommer lag, dachte ich mir so eine gut gekühlten Kaltschale ist da genau das richtige.

Zutaten:
500 g gemischte Beeren (tiefgefroren)
150 g Zucker
3 Esslöffel Speisestärke
¼ l Sahne
frische Beeren zur Deko


Zubereitung:
Die Beeren mit Wasser bedecken und Zucker zugeben, alles aufkochen und 10 Minuten köcheln lassen. Dann das Obst durch ein Sieb streichen. Die Stärke in etwas kaltem Wasser anrühren und unter Rühren zur Kaltschale geben, kurz aufkochen.

Alles auf Schüsseln verteilen und abkühlen lassen. Die Sahne leicht anschlagen und über die Kaltschale geben. Mit den frischen Beeren dekorieren.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Mittwoch, 11. Dezember 2019

Schaschlyk mit Risibisi (Fleischspieß mit Reis)


Beim Hauptgericht hatte ich mich für Schaschlyk entschieden, da die meisten russischen Hauptgericht sehr gehaltvoll sind und auch recht lange dauern oder die Zutaten recht preisintensiv sind. Schaschlyk lag im Budget, schmeckt gut, ist nicht so schwer und lässt sich auch gut zubereiten.

Zutaten:
4 Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
2 Lorbeerblätter
2 Esslöffel Zitronensaft
1 Teelöffel getrockneter Oregano
Cayennepfeffer
Paprikapulver edelsüß
600 g Schweinekamm
1 Packung (500 g) stückige Tomaten
Je 1/2 Bund Petersilie und Dill
8 kleine Tomaten
250 g Basmati-Reis
2 Esslöffel Butter
100 g TK-Erbsen
100 ml Hühnerbrühe
Pfeffer, Salz, Zucker
Olivenöl

Zubereitung:
Das Fleisch in große Würfel (3–4 cm) schneiden. Den Zitronensaft mit Oregano, Cayennepfeffer, Pfeffer, Paprika und 4 Esslöffeln Olivenöl verrühren und das Fleisch damit marinieren.

Die Zwiebeln schälen und zwei fein würfeln, den Rest achteln. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Knoblauch und die Hälfte der Zwiebelwürfeln in etwas Öl anschwitzen, stückige Tomaten zugeben und mit Pfeffer, Salz, Lorbeerblättern und etwas Zucker würzen, etwas einkochen lassen.  Petersilie und Dill waschen, fein hacken und zur Soße geben.

Das Fleisch im Wechsel mit Tomaten und Zwiebelachteln aufstecken, von allen Seiten in Öl anbraten. Dann warm halten.

Den Reis mit der anderthalbfachen Menge Wasser aufkochen, 10 Minuten zugedeckt köcheln lassen und 10 Minuten ruhen lassen. Die restliche Zwiebel in Butter dünsten, Erbsen und Hühnerbrühe zugeben, aufkochen und bei milder Hitze 5-10 Minuten gar ziehen lassen, dann mit dem Reis vermischen und mit Salz abschmecken.


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Dienstag, 10. Dezember 2019

Pirozhka (gefüllte Teigtaschen)


Piroggen wollte ich schon immer mal selber machen. Da ich ja so ein wirklich interessantes Kochbuch über die russische Küche besitze, hatte ich da ein ziemlich einfaches Rezept gefunden. Damit die Kochkursteilnehmer die Teigtaschen gefaltet bekommen, hatte ich meine Gyozas-Former mitgenommen, damit ging es relativ einfach.

Den Teig haben wir mit der Hand geknetet, da der Mixer einfach keine schöne Konsistenz hinbekommen hat. Da wir das Rezept viermal zubereitet hatten, waren am Ende noch einige der leckeren Teilchen übrig, allerdings hat das nicht lange gedauert, da waren auch diese alle.

Zutaten:
1 kleine Zwiebel
125 g Champignons
75 g Frischkäse
250 g Mehl
125 g Kefir
1 Ei
1 Teelöffel Backpulver
1 Bund Schnittlauch
1 Becher saure Sahne
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Pilze putzen und in Scheiben schneiden. Dann Zwiebeln und Pilze in etwas Öl anbraten, bis keine Flüssigkeit mehr vorhanden ist. Alles vom Herd nehmen, mit Pfeffer und Salz würzen und den Frischkäse unterrühren.

Das Ei verquirlen und die Hälfte davon mit Kefir, Backpulver und ½ Teelöffel Salz verrühren, Mehl zugeben und zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig ausrollen und 8 Kreise (8cm) ausstechen.

Jeweils einen Teelöffel Füllung auf den Teig geben, dann die Ränder mit dem restlichen Ei bestreichen und zusammenklappen, die Ränder leicht andrücken. Die Piroggen auf ein Backblech legen und mit dem restlichen verquirlten Ei bestreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft ca. 20 Minuten backen.

Den Schnittlauch waschen und in feine Ringe schneiden, mit der sauren Sahne verrühren und mit Pfeffer und Salz würzen. Den Dip separat zu den Piroggen reichen.


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Montag, 9. Dezember 2019

Kochkurs2019 - Russisch


Als ich den Kurs geplant hatte, habe ich mir natürlich überlegt, welche Länder ich so dabei haben will. Und Russisch habe ich in letzter Zeit so einiges ausprobiert. Piroggen wollte ich schon immer mal ausprobieren und Schaschlyk hat bisher eigentlich jedem geschmeckt. Die Herausforderung war das Dessert aber ich glaube, das Problem habe ich gut gelöst.

Als Vorspeise gab es Pirozhka, das sind gefüllte Teigtaschen.

Als Hauptgang gab es Schaschlyk mit Risibisi (Fleischspieß mit Reis).
Natürlich hatten wir auch ein leckeren Nachtisch. Die Beerenkaltschale war echt lecker.

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Sonntag, 8. Dezember 2019

Lammfilet mit Kürbis-Nudel-Salat


Zutaten:
1 Chilischote
4 Esslöffel Olivenöl
6 Esslöffel Granatapfel-Essig
gemahlener Kreuzkümmel
Agavendicksaft
400 g Reisnudeln (Kritharaki)
500 g Kürbis (ohne Schale gewogen)
1/2 Bund Lauchzwiebeln
1⁄2 Bund glatte Petersilie
1 Granatapfel
2 Knoblauchzehen
2 Zweige Rosmarin
600 g Lammlachse
Salz, Pfeffer,
Öl zum Braten

Zubereitung:
Die Chilischote längst halbieren, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch würfeln. Aus dem Olivenöl, Essig, Kreuzkümmel, Agavendicksaft, Pfeffer, Salz und der gehackten Chilischote ein Dressing bereiten.

Die Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung bissfest garen. Dann abgießen und noch warm mit dem Dressing verrühren.

Kürbis waschen, vierteln und mit einem Löffel die Kerne herauslösen, dann grob grob raspeln. In etwas Öl anschwitzen und ca. 5 Minuten garen, dann zu den Nudeln geben.

Die Lauchzwiebeln putzen, waschen und in dünne Ringe schneiden. Die Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken. Die Kerne aus dem Granatapfel lösen und mit den Zwiebeln und der Petersilie zum Salat geben.

Für das Lammfilet den Knoblauch schälen und halbieren. Etwas Öl erhitzen, das Fleisch darin rundherum 4–5 Minuten kräftig braten, dabei den Rosmarin und den Knoblauch mit in die Pfanne geben. Das Fleisch mit Pfeffer und Salz würzen und ca. 5 Minuten in Folie gewickelt ruhen lassen. Dann in Tranchen schneiden.




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Samstag, 7. Dezember 2019

Würstchengulasch mal anders


Dieses Gericht ist mal wieder das Ergebnis einer sinnvollen Resteverwertung meines Kühlschrankinhaltes. Bei der Prüfung, was ich noch so an Zutaten für ein schnelles Abendessen da habe, fand ich noch Kürbis, Lauchzwiebeln, Champignons und ein paar Würstchen. Da ich auf etwas mit Tomatensoße keinen Appetit hatte, wurde dann einfach etwas leichteres daraus. Da ich immer Reis da habe, war das die passende Beilage.

Zutaten für 1 Portion:
150 g Kürbis (ohne Schale und Kernen gewogen)
2 Wiener Würstchen
1 handvoll Champignons
2 Lauchzwiebeln
2 Tomaten
200 ml Gemüsefond
etwas gehackter Schnittlauch
Pfeffer, Salz
Öl zum Braten

Zubereitung:
Das Gemüse putzen waschen und klein schneiden. Die Würstchen in Scheiben schneiden. Die Würstchen anbraten, dann das Gemüse zugeben und ebenfalls braten. Den Gemüsefond

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Freitag, 6. Dezember 2019

Bifteki mit Gemista und Tzatziki


Eigentlich versteht man in Griechenland unter Gemista gefülltes Gemüse. Für gewöhnlich werden Tomaten und Paprika mit Reis und Kräutern gefüllt. Nun habe ich es ja mit Paprika nicht so und deshalb sind bei mir nur Tomaten in die Auflaufform gekommen. Gemista kann eine eigenständige Mahlzeit darstellen. Ich habe es allerdings als Beilage geplant und deshalb nur eine pro Person zubereitet.

Ich hatte das Rezept im Fernsehen gesehen und mich daran gehalten, das Ergebnis war echt lecker.

Zutaten:
4 große Fleischtomaten
8 Esslöffel Reis (Langkorn)
1 Bund Petersilie
1/2 Bund Dill
3 Zweige Minze
1 rote Zwiebel
3 Knoblauchzehen
2 Zwiebeln
3 Stiele Oregano
500 g Rinderhack
1 Ei
50 ml Milch
Semmelkrummen nach Bedarf
Paprikapulver edelsüß
Cumin
Kreuzkümmel
2 Tomaten
150 g Fetakäse
1/2 Salatgurke
500 g griechischer Joghurt
2 Esslöffel Olivenöl
Zitrone
Salz, Pfeffer
Ö zum Bratenl

Zubereitung:
Die Tomaten waschen und am Stilansatz einen Deckel abschneiden, danach die Tomaten aushölen und das Fruchtfleisch pürieren. Die rote Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Minze und die Hälfte der Petersilie fein hacken.

Die Zwiebeln in etwas Öl anschwitzen, dann Reis und Kräuter dazu geben, kurz anbraten. Nun das pürierte Tomatenfruchtfleisch zugeben und mit Pfeffer und Salz würzen. Die Masse einige Minuten köcheln lassen, dass der Reis angegart ist und dann locker in die ausgehöhlten Tomaten füllen und die Deckel aufsetzen. (Nicht so viel, der Reis quillt noch auf.)

Die Tomaten in eine Auflaufform setzen, etwas Olivenöl darüber gießen und 2 Tassen Wasser angießen. Dann bei 180°C Umluft im vorgeheizten Backofen ca. 1 Stunde garen. Dann etwas von dem Fond über die Tomaten gießen und weitere 10 Minuten garen.

Die Knoblauchzehen und die Zwiebeln schälen und fein würfeln. Die Hälfte des Knoblauchs beiseite stellen, den Rest mit den Zwiebeln in etwas Öl anschwitzen. Die restlichen Kräuter fein hacken. Milch, Ei, Zwiebeln und Kräuter zum Gehackten geben, dann mit Paprika, Cumin, Kreuzkümmel, Pfeffer und Salz
pikant abschmecken. Alles gut verkneten und soviel Semmelmehl unterkneten, bis die Fleischmasse nicht mehr klebt.

Die Tomaten vierteln, die Kerne entfernen (ich hatte sie mit in die Tomatenfüllung gegeben) und das Fruchtfleisch in feine Streifen schneiden. Den Fetakäse grob zerkrümeln.

Die Fleischmasse in 4 Portionen teilen und handtellergroße Fladen formen, darauf jeweils etwas Tomate und zerkrümelten Fetakäse geben. Das Hackfleisch zusammen falten und darauf achten, dass der Käse komplett eingeschlossen ist. Die Bifteki in etwas Öl von beiden Seiten anbraten. Eine halbe Stunde vor Ende der Garzeit der Tomaten die Bifteki in einer Auflaufform mit in den Backofen stellen.

Die Gurke schälen und grob raspeln, mit etwas Salz bestreuen und in einem Sieb gut abtropfen lassen, dann zum Joghurt geben. Den restlichen Knoblauch mit Salz bestreuen und mit einem Messer fein zerdrücken und mit dem Olivenöl ebenfalls zum Joghurt geben. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Die Tomate vierteln. Die Tomaten mit den Bifteki und etwas Tzatziki und einer Zitronenecke anrichten. Dazu passt ein frischer Salat.



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Donnerstag, 5. Dezember 2019

Kalbsleber ist immer wieder lecker


Da ich am Abend vorher keine Zeit hatte, mir etwas zu essen fürs Mittag zu machen, bin ich mal wieder in meiner Lieblingsspeisebar. Dort gab es eine wirklich perfekt gebratene Kalbsleber mit Zwiebel-Pflaumen-Soße, Kürbis und Semmelknödel.

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Mittwoch, 4. Dezember 2019

Bánh chuối nướng (Bananenküchlein)


Das Rezept hatte ich auf einer Vietnamesischen Website entdeckt, natürlich hatte ich dieses nur als Anregung genommen und so umgestaltet, dass ich die Küchlein während des Kochkurses zubereiten kann und auch noch im Budget bleibe. Üblicherweise ist es in Vietnam auch, keine kleine Küchlein zu backen sondern einen großen Kuchen. Gern wird zum Einweichen auch Kokosmilch verwendet. Auf die verzichte ich aber meistens, denn ich bekomme davon häufig Sodbrennen.

Zutaten:
5 Scheiben Toastbrot
6 Eier
240 ml Milch
4 Esslöffel Zucker
3 Esslöffel Ahornsirup
2 Teelöffel Vanillezucker
1 Teelöffel Zimt
1 Prise Salz
3 Bananen
Mandelblättchen
Honig
Fett für die Form


Zubereitung:
Das Toastbrot in gleichmäßige Würfel schneiden. Die Eier, Milch, 3 Esslöffel Zucker, Ahornsirup, Vanillezucker, Zimt und Salz miteinander verrühren. Jetzt das Toastbrot unterrühren und alles gründlich vermengen

36 nicht so dünne Scheiben Banane abschneiden und mit dem restlichen Zucker bestreuen und beiseite legen, den Rest würfeln und zur Brotmasse geben.

Die Brotmasse in die gefettete Muffinform füllen, glatt streichen und jeweils mit 3 Bananenscheiben belegen. Im vorgeheizten Backofen bei 170°C 15-20 Minuten backen. Die Küchlein abkühlen lassen, aus der Form nehmen und mit Honig und Mandelblättchen dekoriert anrichten.


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Dienstag, 3. Dezember 2019

Nem rán (Reispapierrollen)


Ich liebe Reispapierröllchen und eigentlich sind sie recht einfach zubereitet aber in letzter Zeit hatte ich sie doch eher seltener. Da der Hauptgang ein kalter Salat sein würde, wollte ich wenigstens eine warme Vorspeise. Erst hatte ich eine Suppe auf dem Plan aber dann entschied ich mich doch für die Frühlingsrollen.

Wer übrigens richtig frische Kohlrabis zu kaufen bekommt, kann deren Blätter anstatt der Kohlblätter verwenden. Geschmacklich stellt man da keinen Unterschied fest.

Ach ja nicht wundern, dass im Rezept 10 Reispapierblätter stehen. Meistens reißt eines der Blätter beim Aufrollen ein und das wäre ja dann blöd, wenn wer keine Röllchen bekommt.

Zutaten für 8 Stück:
2-3 Wolkenpilze
1 Ei
100 g Hackfleisch
1 Möhre
1 Lauchzwiebel
2 Kohlblätter
1/2 Kohlrabi
1 Teelöffel Fischsoße
Salz und Pfeffer
10 Reispapierblätter
Einige Stiele Koriander
Pfeffer, Salz
Öl zum Braten

Zubereitung:
Die Pilze ca. 20 Minuten in heißem Wasser einweichen, dann abtropfen lassen und  klein schneiden. Danach die Frühlingszwiebel waschen und in dünne Ringe schneiden. Auch die Kohlblätter waschen und in feine Streifen schneiden. Möhre und Kohlrabi schälen und grob raspeln. Jetzt den Koriander grob hacken.

Alle vorbereiteten Zutaten mit dem Ei, Hackfleisch, der Fischsoße und etwas Pfeffer und Salz vermengen. Das Reispapier in lauwarmen Wasser kurz einweichen, dann etwas Füllung darauf geben und die Röllchen jeweils vorsichtig aufrollen, dabei die Enden einschlagen.

Die Röllchen in tiefen Öl von allen Seiten braten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit süßsaurer Pflaumensoße servieren.


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Montag, 2. Dezember 2019

Kochkurs 2019 - Vietnamesisch


Da eine der Kochkursteilnehmerinnen keinen Reis isst, war ich bei den asiatischen Gerichten etwas gehandicapt. Außerdem musste ich schauen, dass ich mit den Zutaten das Budget nicht sprengen würde. Deshalb hatte ich mich für folgendes Menü entschieden. Das würde gut zu kochen sein und im Budget liegen.

Als Vorspeise hatte ich Nem rán (Reispapierrollen). Ich liebe die kleinen Röllen und auch den Kochkursteilnehmer haben sie geschmeckt.

Den Bún gà (Reisnudelsalat mit Hühnchen) hatte ich schon bei meinem Kochprojekt zubereitet und alle fanden den Reisnudelsalat auch dieses Mal sehr schmackhaft

Natürlich brauchten wir auch einen Nachtisch. Ich hatte mich dann für Bánh chuối nướng (Bananenküchlein) entschieden.



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Sonntag, 1. Dezember 2019

Lachsfilet auf Kürbisstampf mit Sauerampfersoße


Das Rezept hatte ich jetzt schon vor einiger Zeit ausprobiert. Jetzt wäre es auch etwas schwierig, denn es gibt weder Sauerampfer und auch mit Brunnenkresse dürfte es etwas schwierig aussehen. Aber die Kombination des leicht süßen Kürbisstampf mit dem leicht säuerlichen Sauerampfer wa r schon echt lecker.

Wenn ihr frischen Sauerampfer verwendet, sollte man diesen kurz vor dem Servieren zugeben, denn Sauerampfer wird, wenn er erwärmt wird, sehr schnell grau.

Zutaten:
1/2 Butternut-Kürbis
3 mittlere mehlige Kartoffeln
150 ml Milch
3 Esslöffel Butter
4 Lachsfilets
1 Bio-Zitrone
1 kleine Zwiebel
200 ml Sahne
1 Bund Sauerampfer
Pfeffer, Salz
Öl zum Braten

Zubereitung:
Die Kerne des Kürbis entfernen und diesen dann schälen und würfeln. Die Kartoffeln schälen, waschen und ebenfalls würfeln. Dann mit Wasser bedeckt zum Kochen bringen, salzen und solange köcheln lassen bis beides weich ist.

Kürbis und Kartoffeln abgießen, etwas Kochwasser auffangen. Dann mit einem Kartoffelstamper zerkleinern. Die Milch erhitzen und dazu gießen, ebenfalls die Butter zugeben. Alles mit einander vermengen und mit Salz und etwas Muskatnuss abschmecken. Falls der Stampf zu fest ist, das übrig gebliebene Kochwasser zugeben.

Die Lachsfilets mit Pfeffer und Salz würzen und dann in etwas Öl von jeder Seite kurz anbraten. Den Fisch in eine Auflaufform geben, etwas Zitronensaft darüber verteilen und bei 80°C 20 Minuten in den Backofen (keine Umluft).

Die Zwiebel schälen, würfeln und in etwas Öl andünsten, wenn die Zwiebel glasig sind, die Sahne zugießen und mit Pfeffer und Salz würzen. Die Soße etwas einrudzieren lassen. Den Sauerampfer waschen und grob zerkleinern, dann zur Soße geben und sofort fein pürieren.

Alles zusammen anrichten.



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Samstag, 30. November 2019

Joghurt mit Honig und Walnüssen


Eigentlich weiß ich gar nicht, ob das wirklich ein Rezept ist, denn es hat nur 3 Zutaten und ist in zwei Arbeitsschritten zubereitet. Beim Kochkurs hatte ich deshalb noch zusätzlich für die Dessertgruppe die Zubereitung eine Café frapé mit eingeplant.

Es ist ja bei jeder Kochkursveranstaltung so, dass ein Part etwas eher fertig wird, häufig ist es die Vorspeise und manchmal auch das Dessert. Da ich die Kochkursteilnehmer immer in 3 Gruppen aufteile, kann dann schon mal die, die ihr Rezept abgearbeitet hat, mit dem Aufwaschen beginnen. So haben wir dann nach dem Essen nur noch das Geschirr zu reinigen, von dem wir gegessen haben. Da wir einen Gastrospüler haben, geht das dann immer recht flott.
 
Zutaten:
800 g griechischer Joghurt
16 Walnüsse
8 Esslöffel flüssiger Honig

Zubereitung:
Die Walnüsse grob zerkleinern und in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten. Den Joghurt in Gläser oder Schüsselchen füllen und dann den Honig und die abgekühlten Nüsse darüber anrichten.

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Freitag, 29. November 2019

Gyros mit Tomatenreisnudeln und Tsatziki


Eigentlich hatte ich Reis als Beilage geplant aber eine der Kochkursteilnehmer isst keinen Reis. Ihr zuliebe gab es dann Nudeln, die sehen zwar auch aus wie Reis sind aber keiner. ;)

Das Ergebnis war richtig lecker, nur beim Tsatziki war aus meiner Sicht zu wenig Knoblauch aber ich richte mich da gerne nach den Kochkursteilnehmern und die wollten nicht soviel davon im Essen.

Zutaten:
500g Putenfilet
1 Esslöffel Gyrosgewürz
250 g Kritharaki (Reisnudeln)
1/2 Zwiebel

2 Esslöffel Tomatenmark
1 kleine Dose gehackte Tomaten
250 ml Gemüsebrühe

150 g griechischer Joghurt
¼ Salatgurke
1 Knoblauchzehe
1 Teelöffel Olivenöl
1 Esslöffel Zitronensaft
Salz, Pfeffer
Öl zum Braten

Zubereitung:
Das Fleisch eine bis zwei Stunden vor dem Braten in Öl und Gyrosgewürz einlegen und in den Kühlschrank stellen. Dann einfach das Gyros scharf anbraten und durchgaren lassen

Die Zwiebel fein hacken und in etwas Öl anbraten, dann das Tomatenmark zugeben und weiter braten. Dann die Dose Tomaten und die Gemüsebrühe dazugeben und kurz aufkochen lassen. Kräftig mit Pfeffer, Salz und etwas Zucker würzen. Die Kritharaki in die heiße Flüssigkeit geben und bei niedriger Temperatur ca. 15 Minuten garen lassen. Dabei immer wieder umrühren, damit die Reisnudeln nicht ansetzen. Bei Bedarf immer wieder etwas Flüssigkeit zugießen.

Die Gurke waschen, vierteln, die Kerne entfernen und grob raspeln. Knoblauch schälen und fein würfeln. Gurke und Knoblauch zum Joghurt geben und mit Zitronensaft, Pfeffer und Salz abschmecken. Alles zusammen mit dem Reis und dem Tsatziki anrichten


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Donnerstag, 28. November 2019

Kochkurs 2019 Griechisch


Auch das griechische Essen wurde sich gewünscht. Auch wenn ich davon ausgehe, dass man andere Rezepte erwartet hätte. Da ich diesen Kochkurstermin verschieben musste und wir mitten im Hochsommer kochen "mussten", hatte ich das Programm kurzfristig geändert. Eigentlich hatte ich einen gebackenen Fetakäse auf dem Plan aber bei den Temperaturen wollte ich den Backofen nicht anschmeißen und hatte mich

für die Vorspeise für einen erfrischenden, gut gekühlten Melonen-Feta-Salat entschieden.

Als Hauptgang hatten wir Gyros mit Tomatenreisnudeln und Tsatziki.

Als Nachtisch gab es dann Joghurt mit Honig und Walnüssen. Weil das Gericht so einfach war, hatten wir noch ein passendes Getränk.

Der Café frapé war wirklich sehr erfrischend.


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Mittwoch, 27. November 2019

Kein Zeit selber zu kochen


Irgendwie rennt bei mir gerade die Zeit, ich habe soviel zu erledigen, dass für gemütliches Kochen einfach keine Zeit mehr übrig ist. Zum Glück habe ich ja meine Lieblingsspeisebar. Heute hatte ich dort Kohlfisch mit Tomatentepenade, Ofenkartoffeln mit roten Bohnen und Fenchel und eigentlich einer Paprikasoße, die habe ich dann aber lieber weggelassen und mir etwas von dem Fischsud geben lassen. Der Fisch war ein Gedicht und die Kartoffel-Fenchel-Bohnen-Mischung hat sowas von gepasst - einfach lecker.

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Dienstag, 26. November 2019

Kaiserschmarren aus dem Backofen


Als ich zu Beginn die Länder vorgestellt hatte, aus denen wir während des Kurses Rezepte kochen würden, wurde sich bei Österreich Kaiserschmarren gewünscht und deshalb hatte ich zu hause rumprobiert, bis ich ein passendes Rezept gefunden hatte. Ich hatte mich für eine Zubereitung im Backofen entschieden, denn für 15 Leute Kaiserschmarren in der Pfanne zu machen überschreitet so ein bisschen meine Pfannengrößen ;)

Zutaten:
4 Eier
1 Prise Salz
150 g Mehl
250 ml Milch
1 Esslöffel Vanillezucker
110 g Zucker
3 Esslöffel Butter
300 g Heidelbeeren (tiefgefroren)
1/8 l Wasser
Etwas Zimt
3 Esslöffel Puderzucker


Zubereitung:
Zuerst die Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Jetzt Mehl, Vanillezucker, 50 g Zucker und Milch verrühren, nun das Eigelb unterrühren. Alles gründlich verrühren. Dann das Eiweiß vorsichtig unterheben.

1 Esslöffel Butter in eine Backform geben und 5 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft erwärmen. Den Teig aufs Blech streichen und ca. 15 Minuten backen.

Derweil das Wasser mit dem restlichen Zucker aufkochen und die Heidelbeeren hineingeben, 10 Minuten köcheln lassen. Mit Zimt abschmecken und abkühlen lassen.

Den Schmarren aus dem Ofen nehmen, dann mit zwei Gabeln zerreißen, dabei die einzelnen Stücke wenden und mit der Hälfte des Puderzuckers bestreuen. Dann für weitere 10 Minuten in den Backofen schieben.

Den Schmarren auf Teller verteilen, mit dem restlichen Puderzucker bestreuen und das Kompott dazu servieren.


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Montag, 25. November 2019

Kochkurs 2019 Österreichisch


Da ich natürlich auch Wünsche der Kochkurteilnehmer berücksichtige, kamen auch wieder Schnitzel mit auf den Plan. Da dieses Jahr ja internationale Gerichte auf dem Plan standen, hatte ich dann einfach Österreich mit ausgewählt.

Natürlich habe ich mein Standardrezept für Kalbsschnitzel ausgewählt. Passend dazu gab es einen leckeren Kartoffelsalat.

Auch einen Beilagensalat hatte ich wieder dabei, denn ich brauche immer Gerichte, bei denen die Kochkursteilnehmer so richtig schnippeln können.

Auch ein Nachtisch durfte nicht fehlen. Dieses Mal habe ich mich da für etwas Neues entschieden.Es gab Kaiserschmarren mit Heidelbeerkompott. Das Rezept wird es dann morgen geben.

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Sonntag, 24. November 2019

Boeuf Stroganoff mit Bandnudeln


Mittlerweile ist Boeuf Stroganoff ja ein bisschen in Verruf gekommen antiquiert zu sein aber ich liebe diese Mischung mit saurer Sahne, Senf und Gürkchen. Deshalb bereite ich es mir gerne mal zu. Bei den Beilagen variiere ich gerne, dazu passen Reis, Nudeln und auch Rösti. Dieses Mal hatte ich mich für selbstgemachte Nudeln entschieden, seit ich die das erste Mal zubereitet hatte, weiß ich wie einfach sie sind.

Zutaten:
150 g Schalotten
400 g Champignons
4 Gewürzgurken
600 g Rinderfiletspitzen
1 gehäufter Esslöffel Mehl
400 ml Rinderfond
300 g stichfeste saure Sahne
1 Esslöffel Dijon-Senf
Salz, Pfeffer
Zucker
Öl zum Braten

Zubereitung:
Schalotten schälen, halbieren und in feine Ringe schneiden. Pilze putzen, eventuell anhaftende Erde abreiben und in dünne Scheiben schneiden. Gurken ebenfalls in Scheiben schneiden. Das Fleisch in Streifen schneiden und mit Pfeffer und Salz würzen.

Etwas Öl erhitzen und darin das Fleisch portionsweise anbraten und warm stellen. Im Bratenfett die Schalotten und Pilze anschwitzen. Das Mehl darüber stäuben, kurz verrühren und mit dem Fond aufgießen. Alles kurz köcheln lassen, die Gurkenscheiben dazu geben.

Saure Sahne und Senf unterrühren. Das Fleisch zugeben, mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker abschmecken. Alles unter gelegentlichem Rühren warm halten.

Salzwasser zum Kochen bringen und die Nudeln darin bissfest garen. Die Nudeln abgießen und gut abtropfen lassen. Zusammen mit der Soße servieren.



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Samstag, 23. November 2019

Leckerer Antipasti-Teller für zwei


Klar habe ich für den Antipasti-Teller nicht alles selbstgemacht sondern einiges bei meinem Lieblingsitaliener gekauft. Dazu gehören sowohl die eingelegten getrockneten Tomaten, als auch der gefüllte Champignon. Allerdings mariniere ich gerne das Gemüse selber, das schmeckt doch immer besser. Außerdem hatte ich Parmaschinken, Mailänder Salami und Mortadella gekauft. Nicht fehlen durfte Büffelmozzarella mit Tomaten und etwas Balsamico. Und natürlich kamen auch noch ein paar leckere Oliven auf den Teller, auch wenn ich hier eher griechische bevorzuge aber mir schmecken nun mal Kalamata Oliven am besten.

Auf die Idee mit diesem Abendessen bin ich bei einem Wochenende in Fulda gekommen. Da war ich mit einigen netten Leuten essen und wir hatten für uns alle eine Vorspeisenplatte, die war allerdings so mager belegt, dass es schon fast peinlich war. Dort war auch mariniertes Gemüse dabei aber da hatten sie wohl jedes Gewürz vergessen. Da schmecken selber die Antipasti vom Discounter besser.

Zutaten für das marinierte Gemüse:
1 kleine Aubergine
1 kleine Zucchini 
50 ml Olivenöl
3 EL Balsamico
3 Knoblauchzehen
2 Zweige Oregano
2 Zweige Rosmarin
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Die Aubergine und die Zucchini waschen und in dünne Scheiben schneiden. Diese dann in einer Grillpfanne von beiden Seiten anbraten.

Olivenöl und Balsamico verrühren. Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Rosmarin und Oregano von den Stielen zupfen und fein hacken und ebenfalls zum Öl geben. Etwas Pfeffer und Salz zugeben und dann die Marinade über das gebratene Gemüse geben.

Zutaten für die Rotwein-Zwiebeln:
400 g kleine Zwiebeln
1/4 l Rotwein
1 Esslöffel Aceto Balsamico
1 EL brauner Zucker
Pfeffer, Salz
Olivenöl

Zubereitung:
Die Zwiebel schälen und in etwas Olivenöl rundherum anbraten. Wenn sie Farbe bekommen haben, den braunen Zucker darüber geben und alles karamellisieren lassen. Dann mit Rotwein und Balsamico ablöschen. Alles mit Pfeffer und Salz würzen und unter gelegentlichem Rühren sirupartig einkochen lassen.



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Freitag, 22. November 2019

Hähnchenherzen in Rotweinsoße mit Polenta


Neulich hatte ich Herzragout vom Rind und das war wirklich lecker. Jetzt hatte ich mal wieder Appetit darauf. Also ging ich auf die Suche nach den Zutaten, allerdings konnte ich kein Rinderherz bekommen, also hatte ich mich dann für Hähnchenherzen entschieden.

Da ich das bisher noch nie Herz zubereitet hatte, ging ich auf die Suche nach einem passenden Rezept. In einem alten Kochbuch fand ich dann ein Rezept für Herzragout nach Großmutter Art und das las sich wirklich lecker. Da auch die Zubereitung recht einfach war, kam es sofort auf meinen Kochplan.

Zutaten:
2 große Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 kg Hühnerherzen
1 Esslöffel Mehl
500 ml Rotwein
200 ml Geflügelbrühe
1 Lorbeerblatt
4 Gewürzgurken
200 g Polenta
2 Esslöffel Butter
Pfeffer, Salz
Öl zum Braten
Petersilie als Deko

Zubereitung:
Die Zwiebeln schälen und in Streifen schneiden. Den Knoblauch schälen und würfeln. Die Hühnerherzen putzen, dafür am oberen Ende den Fettrand und die großen Blutgefäße abschneiden und dann unter kaltem Wasser gründlich waschen und abtropfen lassen. Dann die Herzen halbieren.

Die Zwiebeln und den Knoblauch in etwas Öl anbraten, bis beides Farbe bekommen haben, dann die Hühnerherzen zugeben und weiter braten. Alles mit Mehl bestäuben. Mit dem Rotwein und der Brühe ablöschen, dann mit Salz, Pfeffer und Lorbeerblatt würzen. Bei mittlerer Hitze 20 Minuten leise köcheln lassen.

Die Gewürzgurken in Scheiben schneiden und zum Ragout geben. Auf niedriger Temperatur weiter köcheln lassen.

850 ml Wasser mit Salz zum Kochen bringen, dann unter Rühren die Polenta zugeben und alles ca. 10 Minuten auf niedriger Temperatur ausquellen lassen. Dabei gelegentlich umrühren. Die Butter zugeben, gründlich verrühren und weitere 10 Minuten zugedeckt quellen lassen. Zum Schluss mit etwas Salz abschmecken.


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Donnerstag, 21. November 2019

Rinderfiletstreifen mit Gemüse in Zitronenbutter


Auch wenn ich mal für mich ganz alleine koche, müssen es nicht immer nur simple Gerichte sein, die ich dann zubereite. Genauso ein Essen ist das heute. Und damit ihr seht, dass das auch ohne viele Reste geht, gibt es das Rezept heute genauso, wie ich es gekocht habe.

Zutaten für 1 Portion:
1 handvoll kleine Kartoffeln
150 g Entrecôte
1 Esslöffel Pflanzenöl
1/2 Knoblauchzehe
1 kleine rote Zwiebel 
1/2 kleine Zucchini
5-6 Kirschtomaten
1 Bio-Zitrone
1,5 Esslöffel weiche Butter
1 Esslöffel gehackte Petersilie
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Kartoffeln schälen und waschen, dann in kalten Salzwasser aufsetzten, zum Kochen bringen und weich kochen (hat bei mir genau 12 Minuten gedauert).

Derweil das Fleisch in dünne Streifen schneiden. Die Zwiebel schälen und in dünne Spalten schneiden. Die Zucchini waschen und in Scheiben schneiden. Den Knoblauch ebenfalls in Scheiben schneiden.

Das Öl erhitzen und das Fleisch darin von allen Seiten bei hoher Temperatur kurz anbraten. Dabei mit Pfeffer und Salz würzen. Die Steakstreifen aus der Pfanne nehmen und warm halten.

Zwiebeln, Knoblauch, Zucchini und Tomaten im Bratenfett rundherum anbraten, mit Pfeffer und Salz würzen. Die Schale der Zitrone abreiben und mit der Butter vermengen. Die Kartoffeln abgießen und mit der Butter in die Pfanne geben. Das Fleisch ebenfalls dazu geben und alles zusammen erhitzen.

Zum Schluss die Petersilie unterheben und mit Pfeffer und Salz abschmecken.



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Mittwoch, 20. November 2019

Zu faul zum Kochen


Auch wenn mein heutiges Mittag farblich nicht wirklich ein Hingucker ist, war es extrem lecker. Die Schweinebäckchen waren genau auf den richtigen Punkt gegart - zart und saftig. Das Kartoffel-Möhren-Püree und das Sauerkraut haben da auch sehr gut dazu gepasst.

Dazu habe ich mir noch ein kleines Dessert gegönnt. Unten im Glas waren gemischte Beeren, darüber eine Sahnecreme und obenauf eine Mousse au chokolate. Mmmmmmmmmm

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Dienstag, 19. November 2019

Frühstücken und faulenzen


Heute wird es keinen großen Beitrag geben. Ich habe gerade ein paar Tage frei und eigentlich nichts Großes geplant. An erster Stelle steht deshalb faulenzen, faulenzen und faulenzen. Natürlich macht das nur Spaß, wenn man den Tag mit einem gemütlichen Frühstück beginnt. Das habe ich getan und jetzt werde ich etwas lesen. Euch einen schönen Tag :)


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Montag, 18. November 2019

Zitronen-Aioli und Ofenkartoffel-Salat zu Roastbeef


Da ich vom Roastbeef noch einiges übrig hatte, überlegte ich mir eine sinnvolle Verwendung. Von den lila Kartoffeln hatte ich mittags schon mehr aufs Backblech gepackt und da ich die Idee zu dem Salat schon hatte auch einige Würfel Kürbis.

Aber irgendwie hat da noch ein Dip gefehlt. Nach einigem Hin- und Herüberlegen hatte ich mich dann für eine Aioli entschieden. Allerdings wollte ich keine übliche und habe sie deshalb mit etwas Zitrone aufgepeppt. Ich fand das Ergebnis echt lecker.

Zutaten:
700 g kleine Kartoffeln (ich hatte lilane)
300 g Kürbis (geschält gewogen)
2 Esslöffel Pflanzenöl
3 Lauchzwiebeln
2-3 Zweige Dill
1 Esslöffel Balsamico bianco
1 Esslöffel Leinsamenöl
1 Teelöffel Senf
grobes Meersalz
1 mehlig kochende Kartoffel
1 Knoblauchzehe
2 Eigelb
50 ml Sonnenblumenöl
50 ml Olivenöl
1 Bio-Zitrone
etwas Cayennepfeffer
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die kleinen Kartoffeln gründlich waschen, trocken tupfen und dann je nach Größe halbieren oder vierteln. Den Kürbis in gleich große Würfel schneiden. Alles mit 2 Esslöffel Pflanzenöl vermischen und auf einem Backblech verteilen. Im vorgeheizten Backofen ca. 25 bis 30 Minuten bei 200°C unter mehrmaligen wenden backen und dann mit Meersalz bestreuen.

Die Zwiebel putzen und in in dünne Ringe schneiden. Den Dill fein hacken. Alles mit dem Leinsamenöl und dem Essig vermischen. Zum Schluss die Kartoffeln und den Kürbis dazu geben und mit Salz und Pfeffer würzen.


Ca. einen Esslöffel von der Zitronenschale reiben und den Saft auspressen. Die mehlig kochende Kartoffel mit Schale in Salzwasser garen, schälen und dann durch ein feines  Sieb streichen. Den Knoblauch schälen, und sehr fein hacken, dann mit etwas Salz bestreuen und mit einer breiten Messerklinge zu einer Paste verarbeiten.

Das Eigelb mit etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer mit den Quirlen des Handrührers 3 Minuten aufschlagen, dabei nach und nach die Kartoffel und den Knoblauch unterrühren. Dann das Öl in dünnem Strahl unterschlagen, bis die Aïoli eine feste Konsistenz hat.

Zusammen mit dem Roastbeef servieren.






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