Donnerstag, 31. Januar 2013

Chili con Tofu


Nach dem ich mit der Bolognese geschmacklich sehr zufrieden war, habe ich auch andere Hackfleischgerichte probiert unter anderem dieses sehr leckere Chili, das doch etwas scharf geworden ist. *g* Wer es nicht so scharf essen möchte, entfernt die Kerne der Chilischoten.

Zutaten:
2 Packungen Tofugehacktes
2 Zwiebeln
3 Tomaten
1 Dose Mais
2 Dosen Kidneybohnen
1 Dose stückige Tomaten
2 Esslöffel Tomatenmark
2 Knoblauchzehen
2 Chilischoten
1 Esslöffel Oregano
etwas Kreuzkümmel
Pfeffer, Salz, Zucker
Öl

Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Mais und Kidneybohnen abgießen und etwas abspülen. Die Tomaten häuten und würfeln. Das Tofugehacktes zerkrümeln und im Öl anbraten. Erst Zwiebeln etwa später den Knoblauch dazugeben und weiter braten. Wenn alle Zutaten leicht gebräunt sind das Tomatenmark unterrühren und kurz anschwitzen. Die Dosen-Tomaten angießen und die Dose mit Wasser füllen und ebenfalls dazu gießen. Mit Oregano, Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer würzen. Die Chilischote dazugeben und alles eine dreiviertel Stunde köcheln lassen. Jetzt Tomatenwürfel, Bohnen und Mais dazu und alles weitere 10 Minuten auf niedriger Stufe kochen. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.

Dazu passt Fladenbrot aber man kann das Chili auch in Pita-Taschen füllen - sehr lecker.

Mittwoch, 30. Januar 2013

Bento Nr. 243 Hühnerbrustfilet mit Thai-Curry


Auch diese Woche gibt es bei LeckerBox wieder die MittwochsBox. Das Thema ist diesmal Reis. Eigentlich hatte ich ja vor, schöne Onigiris zu machen aber wie es so oft ist, gibt es bei mir mehr oder weniger ein Restebento. Ok ich habe extra  das Hühnerbrustfilet zum Abendessen gekocht, um am nächsten Tag etwas für mein Bento zu haben aber ich musste eben auch nicht extra Sushireis zubereiten.

Ich habe das Hühnerfilet mit frischem Gemüse in Kokosmilch und mit Thai-Curry gegart. Darunter kam dann der gedämpfter Basmatireis. Das Curry hatte eine schöne Schärfe und schmeckte mir extrem gut.

In die zweite Schale kam wieder meine Obst- und Gemüseportion. Ohne die, finde ich, ist kein Bento komplett. Für mein buntes Allerlei gab es ein Stück Banane, Cocktailtomaten, Radieschen, Weintrauben, Physalis und ein paar Himbeeren.


Dienstag, 29. Januar 2013

Tofu nach Bologneser Art


Prinzipiell bin ich ja Fleischfresser aber ich bin auch immer interessiert an neuen Geschmackserlebnissen. Tofu, der mir kritiklos geschmeckt hätte, ist mir bisher leider noch nicht oft auf den Teller. Wenn ich im Bekanntenkreis (da gibt es ein paar Vegetarier) Tofugerichte serviert bekomme mit der Aussage "schmeckt wie Hühnchen/Fleisch" oder so, musste ich bisher immer feststellen, man konnte es essen aber an Fleisch kam es halt nicht ran. Ich glaube, das liegt hauptsächlich daran, dass wenn man eine geraume Zeit kein Fleisch isst sondern Ersatzlebensmittel, dann hat man sich daran gewöhnt und stellt den Unterschied nicht mehr fest. Aber jetzt habe ich ein Produkt gefunden, bei dem ich keinerlei Geschmacksverlust feststellen konnte, die Bolognese hat geschmeckt, als hätte ich sie mit Hackfleisch zubereitet.

Zutaten:
400 g Spaghetti
2 Packungen Tofugehacktes
1 Zwiebel
2 Möhren
1 Stück Sellerie
1 Knoblauchzehe
1 Dose geschälte Tomaten
3 Esslöffel Tomatenmark
1/8 l Rotwein
Olivenöl
Pfeffer, Salz, Zucker

Zubereitung:
Den Knoblauch und das restliche Gemüse putzen und sehr fein würfeln. Die Zwiebel mit dem zerbröselten Tofugehackten in etwas Öl anbraten. Das Gemüse und den Knoblauch dazu geben und ebenfalls anbraten. Jetzt das Tomatenmark unter rühren und kurz mit rösten, dann mit dem Rotwein ablöschen. Die Tomaten dazu geben, alles mit Pfeffer und Salz würzen und köcheln lassen, bis die Soße die richtige Konsistenz hat. Währenddessen die Nudeln in reichlich Salzwasser aldente garen und mit der Soße anrichten.

Montag, 28. Januar 2013

Kochkurs 2012 Leichtes für kalte Tage


Heute möchte ich von unserem letzten Kochkurstag berichten. Diese leckeren Gerichte haben wir im Dezember gekocht und mit viel Genuss aufgefuttert.
Zum Abschluss des diesjährigen Kochkurses war ich wieder sehr stolz auf die Kursteilnehmer. Die Fortschritten, die ich beobachten konnte, waren wieder echt toll. Wenn ich nur daran denke, wie schwierig es für den ein oder anderen war, richtig mit dem Messer umzugehen. Und jetzt hat eine der Teilnehmerinnen die Apfelcreme fast alleine zubereitet und die Creme war genial, richtig fluffig und keine Gelatineklümpchen darin.

Wie bei allen anderen Kursen haben wir wieder mit frischen Lebensmitteln gearbeitet. Ich habe versucht auf Konserven weitgehend zu verzichten.

Feldsalat mit Birnen
Zutaten:
200 g Feldsalat
75 g Gorgonzola
2 reife Birnen
60 g Walnüsse
2-3 Esslöffel heller Balsamico-Essig
2 Esslöffel Öl
Salz, Pfeffer, Zucker

Zubereitung:
Für das Dressing Balsamico, Salz, Pfeffer und etwas Zucker verrühren, dann das Öl unterschlagen. Den Feldsalat putzen, waschen und trocken schütteln. Jetzt die Birnen waschen, entkernen und in dünne Spalten schneiden. Die Walnüsse grob hacken und den Gorgonzola zerbröckeln. Alle Salatzutaten vermischen und mit dem Dressing nappieren.

Nudel-Tomaten-Auflauf
Zutaten:
500 g frische Bandnudeln
1 Packung passierte Tomaten
200 g Tomaten
200 g Champignons
½ Bund Frühlingszwiebeln
100 g Kochschinken
100 ml Sahne
150 g Mozzarella gerieben
Salz, Pfeffer
Butter für die Auflaufform

Zubereitung:
Die Champignons waschen, putzen und in Scheiben schneiden. Dann die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Den Kochschinken in Würfel schneiden und die Tomaten ebenfalls würfeln. Für die Soße Sahne, passierte Tomaten, Zwiebeln und Schinken vermischen und mit Pfeffer und Salz würzen. Dann die Nudeln in der gefetteten Auflaufform verteilen. Die Tomaten und Champignons untermischen. Alles mit der Tomatensoße übergießen und mit Käse bestreuen. Den Nudelauflauf für 20 Minuten im auf 200 °C vorgeheizten Backofen überbacken.

Apfelcreme
Zutaten:
300 g stückiges Apfelmus
200 g Sahne
1/8 l Apfelsaft
1 Packung Sofortgelatine
2 Esslöffel Zucker
Haselnusskrokant

Zubereitung:
Zuerst die Sahne steif schlagen. Dann den Apfelsaft mit Zucker verrühren und die Gelatine einrühren. Das Apfelmus unterrühren und die Sahne vorsichtig unterziehen. Das Dessert in Gläser füllen. Zum Schluss mit Haselnusskrokant dekorieren.

Sonntag, 27. Januar 2013

Ramen mit Garnelen


Bei uns ist es einfach zur Zeit nur saukalt. Nachdem ich am Vormittag ein bisschen an der frischen Luft war, war ich so durchgefroren, dass ich mich gar nicht wieder warm bekommen habe. Und was hilft beim inneren Aufwärmen am besten, eine schöne heiße Suppe. Eigentlich hatte ich zum Mittag etwas anderes geplant aber da ich aus dem Bibbern nicht herausgekommen bin, habe ich mich kurzfristig umentschlossen und Ramen gehen bei uns immer. Zum Glück ist mein Gemüsefach im Kühlschrank immer gut gefüllt und ich habe auch vom letzten Hühnchen, dass ich verkocht habe, noch genug Brühe in der Tiefkühltruhe. Da ich von gestern noch ein paar Garnelen übrig hatte, ging es mit der Zubereitung recht fix.

Apropos Hühnerbrühe ich kaufe in den letzten Jahren zunehmend bewusster ein. Das hat nichts mit Bio-Meise oder so zu tun aber ich möchte vernünftige Lebensmittel zu mir nehmen. Ich bin immer total entsetzt, wenn ich höre, dass Leute sich diesen Fastfood-Müll, den es in vielen Supermärkten so schön billig zu kaufen gibt, einverleiben aber für ihr Auto da kommt kein billiges Öl rein nein nur hochwertiges mit irgendwelchen tollen Laufleistungen. Und wenn man dann auf diese Diskrepanz hinweist, erntet man dumme Sprüche so nach dem Motto "so ein Motor will gepflegt werden" Ja müssen wir unseren eigenen Körper nicht auch pflegen. Na ja und weil ich mir da in den letzten Jahren zunehmend einen Kopf gemacht habe, hat sich mein Einkaufsverhalten sehr geändert.

Das einzige was ich jetzt immer als Gegenargument zu hören bekomme ist, das ist doch aber alles so teuer. Und dann beweise ich immer gerne am Hühnchen, dass das nicht so ist. Ich kaufe immer ein ganzes Bio-Huhn, ok das ist nicht billig aber ich verwende das komplette Huhn und dann rechnet es sich wieder. Ich verwende Keulen und Hühnerbrüste separat, da kann man getrost zwei Mahlzeiten damit zubereiten. Und das restliche Huhn kommt mit Suppengrün in den Kochtopf und wird zu Brühe verarbeitet. Wenn ich immer nur Filets und/oder Keulen kaufe, komme ich zu guter Letzt auf die gleiche Summe, wie bei dem ganzen Huhn und ich habe nicht so eine schöne Brühe. Wer jetzt zu bedenken gibt, so ein Huhn will ja auch tranchiert werden, kein Problem da hilft nur Übung. Mein erster Vogel sah auch ziemlich zerrupft aus aber mittlerweile bekomme ich das schon sehr gut hin. Ich brauche nur ein scharfes Messer *g* So genug gelabert, jetzt kommt das Rezept.

Zutaten:
1,5 l Hühnerbrühe
Garnelen mit Schale (ca. 12 Stück)
Ramen
Pak Choi
Shimeji-Pilze
Rote Beete Sprossen
Frühlingszwiebeln
Chilischote
Ingwer
Koriander
Sojasoße
Sake
Salz, Pfeffer, Zucker

Zubereitung:
Die Garnelen gründlich abspülen, bis auf den Schwanz schälen und den Darm entfernen. Die Hühnerbrühe mit den Karkassen, Ingwer und Chili aufkochen. Die Brühe durch ein Sieb gießen. Die Pilze putzen und waschen. Die Frühlingszwiebeln putzen und in mundgerechte Stücke schneiden, einige Frühlingszwiebelringe beiseite tun. Den Pak Choi, die Pilze und das Weiße der Frühlingszwiebel in der Brühe bissfest garen. Derweil die Ramen nach Packungsangabe kochen. Die Brühe mit Pfeffer, Salz, Zucker, etwas Sake und Sojasoße abschmecken. Alles zusammen anrichten und mit Sprossen, Koriander und den Frühlingszwiebelringen bestreuen.

Samstag, 26. Januar 2013

Gebratene Garnelen (Tôm rán)


Auch heute möchte ich ein schnelles, einfaches Essen vorstellen, dass besonders geeignet ist, wenn man keine Zeit hat und trotzdem lecker essen möchte. Ich liebe diese Garnelen. Allerdings achte ich beim Einkauf zunehmend mehr auf die Qualität der Garnelen und mir kommen nur noch Bio-Garnelen in die Pfanne.

Zutaten:
300 g Garnelen
1 Knoblauchzehe
1/2 Zitrone
1 Teelöffel Weizenmehl 
1 Teelöffel Zucker 
Salz  und Pfeffer
Öl

Zubereitung:
Die Garnelen schälen und den Darm entfernen. Die Garnelen mit Pfeffer, Salz, Zucker und Mehl in einem Plastikbeutel vermischen und 10 - 15 Minuten marinieren lassen.  In wenig Öl bei mittlerer Hitze anbraten dabei die geschälte Knoblauchzehe zum aromatisieren mit in die Pfanne geben. Mit etwas Zitronensaft beträufeln. Auf gedämpften Reis mit Schnittlauch bestreut servieren.


Freitag, 25. Januar 2013

Bento Nr. 242 Nudeln mit Tomaten-Mozzarella-Soße


Ich bin gerade dabei alle Bentos, die ich fototechnisch noch auf Halde habe abzuarbeiten. Da ich natürlich auch immer wieder aktuelle Sachen veröffentlichen will, wird das wohl noch ein Weilchen dauern, bis ich alle verbloggt habe.

Die Bandnudeln hatte ich nach diesem Rezept zubereitet und die schmecken auch kalt gut. Allerdings hatte ich sie mir in der Mikrowelle aufgewärmt. Warm kommt der Mozzarella besser zur Geltung.

Natürlich gab es auch noch etwas gesunden Nachtisch. Ich hatte Mandarinenstücke, Weintrauben, Litschi, Cocktailtomaten und eine halbe Sharon eingepackt.

Donnerstag, 24. Januar 2013

Omelett mit Tomaten und Bacon


Das nennt man mal ins Klo gegriffen. Kaufe ich gestern eine Packung Eier von glücklichen Bauerhofhühnern und stelle meine Tasche auf den Rücksitz meines Autos. Und wie's so kommen musste, bei dem Wetter auch kein Wunder, schlingert der Sommerreifenbesitzer vor mir hin und her und ich versuche mittels Vollbremsung ein Zusammenprall zu verhindern. Das habe ich dann auch erfolgreich geschafft aber nach dem Bremsen lag meine Tasche hinter den Sitzen und von 10 Eiern waren 5 angebrochen. Was hatte ich für ein Glück, die Schweinerei wenn die Eier ganz kaputt gegangen wären, ich will gar nicht daran denken.....
Was macht man nun mit 5 kaputten Eiern - Omelett.

Zutaten (für 2 Portionen):
6 Eier
3 Scheiben Bacon
2 Tomaten
2 Frühlingszwiebeln
3 Esslöffel Milch
4 Esslöffel frisch geriebener Parmesan
einige Stiele Petersilie
Salz, Pfeffer
Öl

Zubereitung:
Die Tomaten waschen, entkernen und würfeln. Die Frühlingszwiebeln ebenfalls waschen und in dünne Röllchen schneiden. Die Petersilie fein hacken.
Bacon in etwas Öl knusprig braten und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Die Eier mit einander verrühren. Die Milch und den Parmesan unterrühren und mit Pfeffer und Salz würzen. Das Weiße der Frühlingszwiebeln anschwitzen, die Hälfte der Tomatenwürfel dazu geben und kurz mit andünsten. Die Eiermasse darübergießen und anbraten. Die Pfanne bei 200°C in den Backofen schieben und fertig garen lassen. Das Omelett auf einen Teller anrichten und mit Bacon, Frühlingszwiebelgrün, Petersilie und den restlichen Tomatenwürfeln bestreuen.


Mittwoch, 23. Januar 2013

Bento Nr. 241 SandwichBox


Bei LeckerBox habe ich letzte Woche eine schöne Idee gelesen. LeckerMone veranstaltet einen schönen Event. Sie möchte jeweils Mittwoch ihre Leser anregen, sich Essen von zu hause mitzunehmen in der "MittwochsBox". Ich finde diese Idee toll und deshalb nehme ich heute auch daran teil. Ok ich nehme ja öfters Essen mit aber LeckerMone möchte gesundes und nachhaltiges Essen in der Mittwochsbox sehen. Allerdings sollte das nicht nur auf den Inhalt zutreffen sondern auch auf die Essensverpackung. Man sollte wiederverwertbare Verpackungen und keine Alufolie, Einwickelpapier oder Klarsichtfolie benutzen.

Jeweils Donnerstag gibt LeckerMone das Thema für den nächsten Mittwoch vor und man hat so Zeit sich vorzubereiten. Für diesen Mittwoch hat sie das Thema "SandwichBox" vorgegeben.

In meine "SandwichBox" habe ich mir ein Käse-Vollkornsandwich gepackt. Dazu hatte ich mir aus einer Tomate einen leckeren Tomatensalat zubereitet. Außerdem gab es noch einen Schachbrettapfel, Gurkenstückchen, Physalis und eine Mandarine. Ach ja unter dem Apfel hatte ich als kleine Nascherei eine getrocknete Feige versteckt. Übrigens den Baran verwende ich immer mehrfach aber zwischen Apfel und Sandwich musste etwas zur Abtrennung, Käsesandwich mit Apfelgeschmack ist nicht meins.


Dienstag, 22. Januar 2013

Kochkurs 2012 Vitaminkick gegen Novemberwetter

Der vorletzte Tag eines durchaus aufregenden Kochkurs fand im November statt. Ich wollte unbedingt ein Fischgericht dabei haben und wie es der Zufall will, war der Lachs in der Woche gerade im Angebot. So konnte ich für jeden eine ordentlich große Portion einplanen. Eigentlich hätte hier ein leckeres Süppchen gepasst aber da hatte ich wieder mein Problem. Salat hätte aus meiner Sicht nicht so gut gepasst, also gab es einen leckeren Fruchtcocktail.

Gratinierter Lachs auf Spinat
Zutaten:
4 Lachsfilets
750 g Blattspinat (tiefgekühlt)
1 mittlere Zwiebel
1 Knoblauchzehe
4 Tomaten
100 g Schlagsahne
100 g Schmand
125 g Mozzarella
1 Teelöffel Stärke
2 Teelöffel Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer, Muskat

Zubereitung:
Zuerst den Spinat auftauen lassen. Dann die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln. 2 Tomaten waschen, vierteln, entkernen und fein würfeln. Die restlichen Tomaten in Scheiben schneiden.

Jetzt Spinat, Zwiebeln, Knoblauch und Tomatenwürfel vermischen und in eine Auflaufform geben. Stärke, Schmand, Sahne und Gemüsebrühe verrühren, kräftig mit Pfeffer und Salz würzen, über den Spinat geben.

Die Lachsfilets waschen, trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen, auf den Spinat setzen. Dann den Mozzarella in dünne Scheiben schneiden. Tomaten und Mozzarella abwechselnd auf den Fisch legen, noch einmal mit Salz und Pfeffer würzen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 15–20 Minuten gratinieren.

Joghurtcreme mit Aprikosen
Zutaten:
200 g Sahne
300 g Joghurt
Saft einer Zitrone
100 g Zucker
1 Packung Sofortgelatine
1 Dose Aprikosen

Zubereitung:
Die Aprikosen abtropfen lassen, den Saft dabei auffangen. Den Zucker mit der Gelatine vermischen und dann mit Zitronensaft in den Joghurt rühren. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unterheben.

4 Aprikosenhälften in Spalten schneiden. Die restliche Aprikosen mit 3 Esslöffel Saft pürieren. Jetzt die Joghurtcreme und die Aprikosensoße in Schüsseln füllen und mit den Aprikosenspalten dekorieren und im Kühlschrank fest werden lassen.

Paradies-Cocktail
Zutaten:
1 reife Banane
2 Scheiben Ananas
Saft einer Zitrone
0,5 l Orangensaft
Crushed Eis

Zubereitung:
Zuerst Banane und Ananas mit Zitronen- und Orangensaft im Mixer fein pürieren. Dann das Eis zugeben, noch einmal kurz pürieren. Jetzt in Gläser füllen.

Montag, 21. Januar 2013

Bento Nr. 240 Kartoffelplätzchen


Das heutige Bento habe ich bereits im Dezember gegessen aber wegen dem Adventskalender vergessen zu posten. Die Kartoffelplätzchen waren vom Mittag übrig und auch die Tonkabohnen-Mousse war ein Rest, der sich gut im Bento verwenden ließ.

Obwohl die Kartoffelplätzchen auch kalt schmecken, hatte ich sie mir in der Mikrowelle erwärmt.

Als Beilage hatte ich noch etwas Hirsch eingepackt. Die Filetenden haben sich nicht so schön zu Medaillons formen lassen, deshalb habe ich sie einfach ohne Schinkenspeck angebraten. Dann kam noch ein paar Tomaten und etwas schnell zurecht gemachter Rotkrautsalat mit Ananas in die Bentoschale. Für den Salat etwas Rotkohl in dünne Streifen schneiden, mit Pfeffer, Salz, Honig, Rotweinessig und Öl würzen und mit der Hand durchkneten (am besten mit Handschuhe, der Salat färbt ziemlich stark). Zum Schluss noch ein paar Ananasstücke dazu und fertig.

Links hatte ich noch etwas Tonkabohnen-Mousse mit Himbeeren eingefüllt, in die Mitte kamen Weintrauben und rechts etwas Ananas mit gedünsteten Cranberries.

Sonntag, 20. Januar 2013

Es gab mal wieder Sushi


Ja es gab mal wieder selbstgemachtes Sushi. Und es war wirklich lecker. Eigentlich war der Tag etwas chaotisch gestartet und ich war mir überhaupt nicht sicher, ob das mit dem Sushi klappen wird. Aber zum Glück hatte ich diesmal richtig liebe Hilfe.

Wenn der Sushi-Reis richtig gut werden soll, nehme ich nie den Reiskocher sondern bereite ihn immer im Kochtopf zu. Das ist aber auch immer ein bisschen Glücksspiel. Das Rezept, nachdem ich meinen Reis zubereite, verlangt, dass man den Kochtopf während des Reiskochen nicht öffnet. Dies bedeutet immer 20 Minuten Ungewissheit. Weil ich diesmal versprochen hatte, zu zeigen wie ich Sushi zubereite, befürchtete ich den Vorführeffekt. Mir passiert das nämlich immer, wenn ich jemanden zeigen will, wie etwas funktioniert, dann klappt es gerade an solchen Tagen nicht. Aber diesmal hatte ich Glück, der Reis war genauso, wie er sein sollte.

Allerdings wollten meine Maki-Röllchen diesmal nicht zusammenhalten *grrrrrr*. Aber wofür gibt es Frischhaltefolie *gg* Zu guter Letzt hat alles geklappt und mit viel Teamwork konnten wir richtig lecker Sushi essen.

Samstag, 19. Januar 2013

Gewinnspiel zum Einjährigen


Midori feiert mit ihrem Blog Einjähriges und zu ihrem Jahrestag veranstaltet sie ein Giveaway. Von mir gibt es ein paar Blümchen und von ihr gibt es zwei schöne Sets mit Bentosachen, die man gewinnen kann.

Ich wünsche ihr auch für das nächste Jahr sehr viel Spaß mit ihrem Blog und bin schon gespannt auf die nächsten interessanten Rezepte.

Kartoffelpürree mit Rosenkohl


Früher habe ich bei Rosenkohl immer die Flucht ergriffen aber mittlerweile esse ich ihn ganz gerne. Heute habe ich ein ganz einfaches Samstagsessen gekocht. Samstag mittags muss es bei mir häufig schnell gehen. Ich habe dann immer soviel zu tun und da fehlt die Zeit, um aufwändig zu kochen. Das hebe ich mir für abends oder Sonntags auf.

Zutaten:
1 kg Rosenkohl
700 g Kartoffeln
150 ml Milch
2 Esslöffel Butter
Pfeffer, Salz, Muskatnuss

Zubereitung:
Die Kartoffeln schälen, waschen und grob würfeln. Dann in Salzwasser weich kochen. Das Wasser abgießen und die Kartoffeln abdampfen lassen. Mit dem Kartoffelstampfer zerdrücken, dabei die heiße Milch zugießen und alles zu einer homogenen Masse verarbeiten. Mit Salz und Muskatnuss abschmecken.
Rosenkohl putzen und in kochendem Salzwasser garen, abgießen. Die Butter schmelzen und leicht bräunen lassen, dann den Rosenkohl dazu geben und etwas anschwitzen. Mit Pfeffer, Salz und etwas Muskatnuss würzen. Den Rosenkohl auf dem Kartoffelbrei anrichten.


Freitag, 18. Januar 2013

Bento Nr. 239 Snack-Bento mit gebratenen Nudeln


Eigentlich ist mir meine Blossom-Box zu klein für ein ordentliches Mittagessen. Ich nehme mir dann immer noch einen Joghurt oder so mit. Aber für ein Frühstück oder einen Snack ist die Box durchaus ausreichend.

Die restlichen Bratnudeln kamen in die untere Bentoschale.


In die andere Schale habe ich ein Stück Banane, Weintrauben und Tomaten gepackt. Ja und dann habe ich mir noch ein paar Himbeeren gegönnt. Es stimmt, es ist nicht wirklich Himbeersaison und ökologisch ist das auch nicht aber die waren trotzdem lecker.

Donnerstag, 17. Januar 2013

Gebratene Eiernudeln mit Hühnchen


Heute ein Rezept für ein einfaches und schnelles aber trotzdem sehr schmackhaftes Essen.

Zutaten:
300 g Eiernudeln
250 g Hühnerfilet
2 Lauchzwiebeln
1 große Möhre
100 g Mungobohnensprossen
2 Eier
1 Knoblauchzehe
etwas Ingwer
Sojasoße
Fischsoße
Salz und Pfeffer
Öl

Zubereitung:
Die Nudeln nach Packungsanleitung zubereiten und abgießen. Das Gemüse putzen, waschen und in dünne Streifen bzw. Ringe schneiden. Das Hühnerfilet in nicht zu kleine Streifen schneiden. Das Öl im Wok erhitzen und das Hühnchen darin anbraten. Sobald das Hühnchen gar ist, aus dem Wok nehmen und warm stellen. Zuerst die Möhren anbraten, dann Knoblauch, den geriebenen Ingwer und das Weiße der Frühlingszwiebel dazu geben und unter rühren anbraten. Jetzt die Nudeln dazu geben und weiterbraten. Die Eier verquirlen und zu den Nudeln gießen und ebenfalls braten. Mit Sojasoße und Fischsoße sowie Pfeffer und Salz würzen. Hühnchen und Sprossen hineingeben, kurz erhitzen. In vier Schüsseln füllen und mit dem Frühlingszwiebelgrün bestreuen.


Mittwoch, 16. Januar 2013

Zander auf Rote-Bete-Püree


Das Bild habe ich noch gefunden und ich dachte mir, dieses wirklich sehr schmackhafte Gericht, darf nicht im Bilder-Nirvana meiner Festplatte verschwinden. Deshalb gibt es heute das Rezept für dieses sehr farbenfrohe Mittagessen.

Zutaten:
6 mehligkochende Kartoffeln (ca. 500 g)
400 g Rote Bete
4 Zanderfilets mit Haut (à ca. 125 g)
100 g Blattsalatmix
200 g Cocktailtomaten (rot/gelb)
Salz und Pfeffer
2 Esslöffel heller Balsamicoessig
1 Teelöffel Honig
1 Esslöffel Olivenöl
150 ml Milch
1 Esslöffel Butter
Olivenöl zum Braten

Zubereitung:
Zuerst die Kartoffeln und Rote Bete schälen, waschen und grob würfeln. Beides in kochendem Salzwasser 25 Minuten garen. Danach abgießen und mit einem Kartoffelstampfer zu Püree verarbeiten, dabei die erhitzte Milch unterrühren.

Den Zander mit Pfeffer und Salz würzen und in Olivenöl auf der Hautseite anbraten. Die Butter ins Bratenfett geben und den Fisch von der zweiten Seite garziehen lassen.

Den Salat waschen und trocken schütteln. Die Tomaten halbieren. Aus dem 1 Esslöffel Öl, Essig, Honig, Salz und Pfeffer ein Dressing bereiten und mit dem Blattsalat und Tomaten vermischen.

Alles zusammen anrichten.

Gewonnen

Ich hatte letzte Woche an einem Gewinnspiel von Tomateninsel teilgenommen, bei dem es um vegetarische Reisgerichte ging. Und the Winner is bzw. einer der Gewinner bin ich :-)

Ich habe einen Gutschein für JUST SPICES gewonnen und werde dann mal nachschauen, was ich so gebrauchen kann.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die für mein Risotto abgestimmt haben. Vielen lieben Dank

Dienstag, 15. Januar 2013

Kochkurs 2012 Herbstliche Genüsse



Diesen Kurstag hatten wir im Oktober und da bot sich ein leckeres Ofengemüse geradezu an. Um alles ein bisschen frischer zu gestalten, hatte ich die Zubereitung mehrerer Dips geplant. Vor allem auch um meine Kochkursteilnehmer zu beschäftigen. Der Nachteil des Ofengemüses ist nämlich, dass wenn es fertig geschnippelt im Ofen liegt, keiner mehr etwas zu tun hat. Aber ich muss ja auch die geplante Zeit sinnvoll füllen und da dachte ich, dass da die Zubereitung mehrerer Dips eine gute Idee ist. Meine Teilnehmer haben mir aber einen Strich durch die Rechnung gemacht, na ja ganz so schlimm war es nicht aber den einen Dip wollte keiner. Wir sprechen ja immer zu Beginn jedes Kurses die geplanten Rezepte durch und bei dem Tomaten-Kapern-Dip kam ein einhelliges "Essen wir nicht." Ich kann es ja verstehen, ich mag Kapern ja auch nicht besonders. Ich habe das Rezept aber trotzdem mit stehen lassen, zubereitet haben wir es nicht.


Ofengemüse mit Hähnchenkeulchen
das Rezept dazu hatte ich bereits hier veröffentlicht.

Quark-Dips für Ofengemüse
Basilikumfrischkäse
Zutaten :
150 g Frischkäse
2–3 EL Mineralwasser
1 Zehe Knoblauch
3–4 Stiele Basilikum
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Den Basilikum und Knoblauch sehr fein hacken. Dann alle Zutaten miteinander verrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken

Tomaten-Kapern-Dip
Zutaten:
150 g Schmand
1 Esslöffel Kapern
50 g getrocknete Tomaten in Öl
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Die Kapern und Tomaten fein hacken. Die restlichen Zutaten unterrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Kräuterquark
Zutaten:
1/2 Bund krause Petersilie
2-3 Stiele Dill
1 Beet Kresse
250 g Magerquark
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Kräuter waschen, trocken schütteln und fein hacken. Alle Zutaten verrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken.


Radieschenquark
Zutaten:
1 Bund Radieschen
1/2 Bund Schnittlauch
250 g Magerquark
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Radieschen putzen, waschen und in feine Scheibchen schneiden. Alles miteinander verrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken.


Geschichteter Obstsalat
Zutaten:
1 kleine Ananas (aus Kostengründen hatten wir eine Dose)
2 Kiwis
250 g blaue Weintrauben
1 Birne
4 Esslöffel Honig
8 Esslöffel Orangensaft
1 Wiener Boden
100 g Sahne
1 Vanillezucker

Zubereitung:
Die Kiwis schälen und grob würfeln. Die Weintrauben halbieren und entkernen. Die Birne schälen, das Kerngehäuse entfernen und würfeln. Das Obst mit Honig marinieren.
- Mit dem Glas 8 Kreise aus dem Kuchen ausstechen
- Obst und Kuchen in Gläser schichten, dabei den Kuchen mit Saft beträufeln
- Sahne mit Vanillezucker steif schlagen und damit den Obstsalat dekorieren