Mein Mitesser kam auf die Idee, im Kuultivo in Leipzig das Menü auszuprobieren. Gesagt getan und zum Glück hatte er für uns einen Tisch reserviert, bevor es bekannt wurde, dass das Kuultivo gerade mit einem Stern ausgezeichnet wurde. Ich glaube jetzt muss man da etwas warten aber das Menü wäre auch eine gewisse Wartezeit wert. Mir hat besonders gefallen, wie sich die einzelnen Aromen zu einem neuen interessanten Geschmack vermischt habe.
Unser Menü hatte mit verschiedenen Snacks angefangen. Dabei gab es einen Sanddornschaum mit Kürbiswürfeln, Limettengel und Bronzefenchel. Auf einem Stein hatten sie Mini-Langosh mit sehr aromatischen Coppa angerichtet. Für das selbstgebackene Sauerteigbrot gab es Salzbutter mit eingelegten Senfsaaten und Postelein und außerdem eine sehr aromatische Gemüsebrühe.
Als Vorspeise hatte wir Heilbuttfilet auf einen Bett aus Wirsing. Darauf waren Buchenpilze mit einer Senfcreme, verschiedenen Blattsalaten, u. a. Mizuna und rotes Shiso und Tapioka-Knusperchips. Dazu wurde ein leckeres Kaffeesößchen angegossen.
Als Zwischengang gab es einen Spinat-Raviolo (sieht man leider nicht wirklich), der mit Blumenkohl und Vadouvan gefüllt war. Auf dem Raviolo wurde sauer eingelegter Rettich angerichtet und dazu gab es eine wirklich sehr leckere Beurre blanc.
Auch der Hauptgang war geschmacklich ein Gedicht. Es gab (leider nur) 2 Scheiben rosa gebratenes Elbweiderind, 24-Stunden geschmorte Hochrippe mit Buchweizen. Dazu gab es dreierlei von der Roten Bete, Balsamico-Zwiebeln und ein grünes Gewürzöl.
Gerade von dem Elbrind hätte ich gerne einen Nachschlag bestellt.
Dann waren wir auch schon beim Dessert angekommen. Da gab es ein auf Kirschholz geräuchertes Blutorangensorbet. Dieses war auf einer Ricottacreme mit dehydrierten Oliven angerichtet.
Obenauf gab es noch ein Knusperblättchen aus Blutorangensaft.
Zum Espresso gab es dann für jeden von uns noch kleine Cannelle (französischen Kuchen, der mit Rum gebacken wurde).
Das heutige Gericht habe ich mir mal wieder bei Kitchen Impossible abgeschaut. Als ich die Sendung gesehen hatte, wollte ich das leckere Gericht gleich nachkochen aber es war noch keine Spargelzeit und Spargel aus Peru muss nicht sein. Jetzt konnte ich deutschen Spargel kaufen und somit stand dieses interessante Gericht auf unserem Speiseplan.
Bei Kitchen Impossible mussten Walter und Sascha Stemberg dieses Gericht kochen nach einer Vorlage von Franz Keller, der es einem Rezept von Paul Bocuse nachempfunden hatte. Manchmal sind die Mengen ja recht schwierig zu ermitteln und man muss schon gut raten können aber hier war es recht einfach. Natürlich weiß ich nicht, wie das Original geschmeckt hat aber uns hat mein Ergebnis geschmeckt.
Zutaten:
1 Maispoularde oder 8 Hähnchenoberkeulen
1 Teelöffel Pfefferkörner
100 ml+2 Esslöffel Weißweinessig
1 rote Zwiebeln
1 kleine Möhre
1 Stück Knollensellerie (ca. 100 g) 1/2 kleinen Fenchel 1/2 kleine Zucchini
250 ml trockener Weißwein 3 Zweige Estragon 2 Knollen frischer Knoblauch ca. 500 g reife Tomaten
100 g Schalotten 1 kg kleine Kartoffeln 2 Esslöffel Butter
500 g grüner Spargel
1 kräftige Prise Rohrzucker
200 g Sahne etwas frisch geriebene Muskatnuss
Abrieb einer halben Bio-Orange
etwas Kerbel Pfeffer, Salz
Olivenöl zum Confieren, Braten und Marinieren
Zubereitung:
Zuerst das Huhn in gleich große Stücke schneiden (brauchte ich nicht, da ich Hähnchenoberkeulen verwendet habe). Das Hühnchen mit 3 Esslöffel Olivenöl, 2 Esslöffel Weißweinessig und dem frisch gemörsertem Pfeffer marinieren und für ca. 1 Stunde durchziehen lassen.
Danach die Gemüsereduktion für die Soße zubereiten. Die rote Zwiebel, den Sellerie und die Möhre schälen und grob würfeln. Den Fenchel putzen, dabei die harten Strunke entfernen, waschen und in Würfel schneiden. Die Zucchini ebenfalls putzen, waschen und würfeln. Das Gemüse mit 200 ml Weißwein und 100 ml Weißweinessig zum Kochen bringen. Bei einem Zweig Estragon die Blätter vom Stiel zupfen und diese samt Stiel zum Gemüse geben. Unter gelegentlichem Rühren zugedeckt köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist. Den Estragonstängel entfernen und das Gemüse fein pürieren.
Die Außenhaut der Knoblauchknollen abziehen, dann die einzelnen Zehen herausdrücken (nicht schälen) und mit Olivenöl (bei mir ca. 120 ml) bedeckt langsam köcheln lassen (ca. 30-40 Minuten), bis der Knoblauch weich ist.
Der Knoblauch sollte auf keinem Fall frittiert werden.
Die Hühnerteile aus der Marinade nehmen, etwas trocken tupfen und in etwas Olivenöl auf der Hautseite scharf anbraten. Dann wenden und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft für ca. 25 Minuten garen. Die Haut sollte schön kross sein.
Für die Soße die Tomaten enthäuten, dafür über Kreuz einschneiden und in kochendem Wasser einige Minuten blanchieren, mit kaltem Wasser abschrecken und die Haut abziehen. Danach die Tomaten vierteln und die kompletten Kerngehäuse samt Kerne entfernen. Das Tomatenfruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Die Schalotten schälen und ebenfalls in feine Würfel schneiden.
Die Schalotten im Olivenöl goldbraun anschwitzen und dann die Gemüsereduktion hinzugeben und unter Rühren weiter braten. Danach erst die Tomaten zugeben und mit Salz würzen. Die Blätter von einem weiteren Zweig Estragon ebenfalls hineingeben. Die Soße auf niedriger Temperatur köcheln lassen, bis sie schön cremig ist.
Den Spargel waschen, die holzigen Enden abschneiden und den unteren Teil schälen. Die Stangen in ca. 5 cm lange Stücke schneiden. Je einen Esslöffel Olivenöl und Butter erhitzen und darin den Spargel anbraten. Eine kräftige Prise Rohrzucker über den Spargel geben und alles leicht karamellisieren lassen. Wenn der Spargel Farbe bekommen hat, mit 50 ml Weißwein ablöschen, kurz aufkochen lassen und dann die Sahne zugeben. Alles ca. 5 Minuten köcheln lassen, mit Salz, etwas Muskatnuss und Orangenabrieb würzen. Dann den Spargel aus der Soße nehmen und diese mit einem Pürierstab aufschlagen. Dann den Spargel wieder zurück geben.
Jetzt muss das Gericht nur noch angerichtet werden. Auf jeden Teller etwas von der Gemüsesoße geben, die Hühnerteile darüber anrichten, Knoblauchzehen dazu geben und mit etwas gehacktem Estragon bestreuen. Den Spargel mit Soße separat servieren, dabei über den Spargel gehackten Kerbel streuen.
Für uns hatte ich mir dann noch eine passende Beilage überlegt und wir
hatten kleine neue Kartoffeln, die ich in brauner Butter geschwenkt
hatte.
Eigentlich sollte es eine Hühnersuppe werden, denn ich dachte, ich habe in meiner Tiefkühltruhe noch Hühnerkeulen aber da hatte ich mich geirrt. Allerdings habe ich eine Kaninchenkeule gefunden, die verarbeitet werden wollte.
Also ist aus der Hühnersuppe eine Kaninchensuppe geworden. Allerdings habe ich die anderen geplanten Zutaten beibehalten.
Zutaten:
1 mal Suppengrün 1 Kaninchenkeule
1 Teelöffel Pfefferkörner
2 Lorbeerblätter
2 l Gemüsebrühe
250 g weißer Spargel
400 g grüner Spargel
150 g Langkornreis
200 ml Sahne
1 Bio-Zitrone
Zucker
gehackte Petersilie Pfeffer, Salz
Zubereitung:
Das Suppengrün putzen, waschen und klein schneiden. Die Kaninchenkeule mit Pfefferkörnern, Lorbeer, etwas Salz und dem geputzten Gemüse in der Brühe zum Kochen bringen. Bei mittlerer Hitze ca. 1 Stunde köcheln lassen, dabei gelegentlich den Schaum abschöpfen.
Derweil den weißen Spargel schälen. Den grünen Spargel nur am unteren Ende schälen. Bei beiden die holzigen Enden entfernen, waschen und in 2-3 cm lange Stücke schneiden. Den Reis waschen und in kochendem Salzwasser ca. 10 Minuten garen und weitere 10 Minuten zugedeckt ausquellen lassen.
Dann abgießen.
Die Kaninchenkeule aus der Brühe nehmen und die Brühe durch ein Sieb gießen, die Sahne zugeben, dann auf 1,2 l einkochen lassen. Das Fleisch von den Knochen lösen, dabei auch die Haut entfernen und das Fleisch etwas zerkleinern.
Zuerst den weißen Spargel in die Brühe geben und ca. 8 Minuten garen. Nach 4 Minuten den grünen Spargel dazu geben. Den Zitronensaft auspressen und etwas Zitronenschale abreiben. Nun Fleisch und Reis unterrühren, alles kurz aufkochen und mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft sowie etwas Zucker würzen.
Die Suppe auf Schüsseln verteilen und mit gehackter Petersilie und etwas abgeriebener Zitronenschale servieren.
Als ich das Fladenbrot gekauft hatte, wollte ich eigentlich ein pikant gewürztes Geschnetzeltes machen aber dann kam etwas dazwischen und ich musste das Programm ändern und so blieb das Fladenbrot übrig.
Da ich Appetit auf Spargel hatte und die Fladenbrotpizza bei uns immer gut ankommt, wollte ich es jetzt mal mit einer spargeligen Variante versuchen.
Zutaten für zwei Stück: 1 Scheibe Toastbrot 1 rote Zwiebel 400 g gemischtes Hackfleisch 1 Ei 1 Teelöffelspitze gemahlener Kümmel edelsüßes Paprikapulver nach Geschmack Semmelbrösel 4 Cocktail-Tomaten 400 g grüner Babyspargel 100 g geriebener Mozzarella 2 Portionen Hollandaise 2 Lauchzwiebeln 1/2 Bund Koriander 1/2 Bund Petersilie Pfeffer, Salz Öl zum Anbraten
Zubereitung: Das Toastbrot in kaltem Wasser einweichen. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Das Hackfleisch mit den
Zwiebelwürfeln, Ei, Kümmel, Paprikapulver, Pfeffer und etwas
Salz vermengen, das ausgedrückte Toastbrot dazu geben. Soviel
Semmelbrösel unterkneten, bis die Masse nicht mehr klebt. Dann kleine
Bällchen formen und diese in Olivenöl von allen Seiten anbraten.
Die Tomaten waschen und in Scheiben schneiden. Den Babyspargel putzen und waschen. Jeweils ein Fladenbrot mit Mozzarella bestreuen und mit Tomaten und Spargel belegen und im vorgeheizten Backofen bei 180° Umluft 8 Minuten backen.
Währenddessen Die Lauchzwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Die Kräuter grob hacken. Wenn das Fladenbrot fertig gebacken ist, aus dem Ofen nehmen, Hackbällchen Hollandaise, Lauchzwiebeln und Kräuter darüber verteilen.
Gestern hatte ich schon geschrieben, dass ich Bruchspargel verwendet habe und genau den hatte ich auch für diese Suppe in den Kochtopf geworfen. Aber der Bruchspargel hat auch nur fast die Hälfte wie der hochwertige gekostet. Am Geschmack ändert das nichts und gerade bei einer Suppe reichten auch kurze Spargelstangen.
Auf die Idee mit der Suppe bin ich eigentlich eher aus Zufall gekommen. Eigentlich wollte ich beim Fleischer Krakauer kaufen aber die hatten gerade keine da sondern nur die Knobländer. Zuhause habe ich dann überlegt, was ich mit den Würsten anstellen könnte und weil ich noch Spargel da hatte, sollte es etwas damit sein. Knobländer und Spargel ist ja eher eine ungewöhnliche Mischung aber in einer Suppe passt beides. Und somit stand der Plan fest ;)
Zubereitung:
Zuerst den Spargel gründlich waschen, schälen und falls notwendig, die holzigen Enden abschneiden. Dann alles (auch die Schalen) mit Wasser bedeckt zum Kochen bringen. Dabei das Wasser mit Salz und einer Prise Zucker würzen. Alles durch ein Sieb gießen und dabei den Fond auffangen. Die Schalen dabei entfernen und entsorgen.
Die Hälfte des Fonds zum Kochen bringen und die Kartoffeln hineingeben und ca. 15 Minuten köcheln lassen. Die Knobländer in Scheiben schneiden und mit den Erbsen zu den Kartoffeln geben. Ca. 5 weitere Minuten köcheln lassen.
Die Zwiebel schälen, fein würfeln und in der Butter glasig anschwitzen. Das Mehl darüber stäuben und miteinander verrühren. Den restlichen Spargelfond zugeben und unter Rühren kurz ausquellen lassen. Dann mit den gegarten Spargelstangen zur Suppe geben und alles kurz erhitzen. Mit Pfeffer, Salz und etwas Zitronensaft abschmecken.
Bei Zorra vom Kochtopf wird gerade von Shermin vom Der magische Kessel ein Event zum Thema "Meal prep" veranstaltet und da ich mir nach wie vor vorbereitetes Essen mit auf Arbeit nehme, passt dieses Thema recht gut. Normalerweise packe ich ja meistens Bento-Boxen aber es geht auch mal anders.
Meal prep unterscheidet sich eigentlich nur wenig vom Bento packen, denn es bedeutet "Mahlzeit vorbereiten" und nichts anderes macht man beim Bento packen. Und genau wie beim Bento kann man hier selbst bestimmen, was man in seine Mahlzeit packt und sich so einfach gesund ernähren, wenn man will. Auch die Mengen kann man gut selbst festlegen. Dabei sollten die gleichen Regeln wie beim Bento befüllen beachtet werden.
Diese hatte ich hier schon einmal aufgeschrieben.
Ein Unterschied ist, dass man Bentos immer frisch zubereitet und beim Meal prep werden gerne Gerichte für mehrere Tage auf einmal vorbereitet. Das ist gerade zeitlich ein großer Vorteil. Man steht einmal in der Küche und kann sich davon mehrere Tage verpflegen. Auch bei der Verwendung der Zutaten ergibt sich hier ein Vorteil, wenn man die Gerichte gut plant, bleiben keine Reste übrig. Allerdings sollte man bedenken, dass sich vorbereitete Speisen auch im Kühlschrank nicht ewig halten und sie spätestens nach drei Tagen aufgegessen haben.
Die heutige Verpflegung ist für einen langen Arbeitstag mit Frühstück, Mittag und einem Leckerchen für den Nachmittag. Normalerweise schmiere ich mir für mein Frühstück eine Stulle und nehme dazu Obst, Gemüse und ab und zu ein gekochtes Ei mit. Manchmal probiere ich auch mal etwas anderes wie Übernacht-Müsli, Smoothie oder ähnliches.
Da Couscous immer recht schnell zubereitet ist, wollte ich es jetzt mal damit zum Frühstück probieren. Allerdings hat sich der Couscous über Nacht vermehrt. Wahrscheinlich ist er durch den Orangensaft weiter aufgequollen. Deshalb habe ich im Rezept die Menge des Couscous minimiert, denn die Portion konnte ich nicht aufessen. So hat sich bei mir auf Arbeit meine Kollegin gefreut, dass sie eine Portion zum Kosten abbekommen hat.
Bei meinem Mittagssalat hatte ich den Fehler gemacht, dass der Spargel noch nicht richtig erkaltet war, deshalb ist das Glas etwas beschlagen und man kann den Salat nicht so schön sehen aber ich glaube geschmacklich dürfte das keinen Unterschied machen.
Das Granola mache ich normalerweise für Frühstücksmüslis in einer größeren Menge, denn es hält sich in gut verschlossenen Behältern schon ein paar Tage. Bei einer größeren Menge bereite ich das Granola im Backofen zu aber für so eine kleine Menge reicht eine Pfanne.
Frühstücks-Couscous
Zutaten für 1 Portion: 80 ml Milch
50 g Couscous 3 Esslöffel Studentenfutter mit Cranberries
2-3 Prisen gemahlener Zimt
Honig nach Geschmack 1 Babybanane
1/2 Apfel
1 Orange 2 Esslöffel Joghurt
Zubereitung: Die Milch zum Kochen bringen und dann den Couscous einrühren, kurz köcheln lassen, dann zugedeckt ausquellen lassen. Derweil das Studentenfutter grob hacken und 2/3 mit dem Zimt zum Couscous geben.
Die Banane schälen, längst halbieren und in Scheiben schneiden. Den Apfel viertel, das Kerngehäuse entfernen und würfeln. Die Orange auspressen und den Saft mit den Bananen und Apfelstücken vermischen. Das Obst dann zum Couscous geben und alles miteinander vermischen.
Mit Honig nach Geschmack süßen. Den Joghurt auf den Couscous klecksen. Das restliche Studentenfutter obenauf streuen.
Spargel-Nudel-Salat im Glas
Zutaten für 1 Portion:
50 g kurze Nudeln
1 Esslöffel Pinienkerne
½ Frühlingszwiebeln
4-5 Kirschtomaten
½ Bund Rucola
je 2 Stangen grüner und weißer Spargel
4-5 Blätter
½ Knoblauchzehe
1 Teelöffel Dijonsenf
1 Teelöffel Olivenöl
1 Teelöffel Zitronensaft
1 Teelöffel Balsamico bianco Pfeffer, Salz
Honig nach Geschmack
4-5 Mini-Mozzarellakugeln
Zubereitung:
Nudeln in kochendem Salzwasser nach Packungsanleitung etwa 8–10 Minuten kochen. Dann kalt abschrecken und abtropfen lassen.
Inzwischen Pinienkerne in einer heißen Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze anrösten. Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Tomaten putzen, waschen und halbieren. Rucola waschen und trocken schütteln.
Spargel waschen, die holzigen Enden abschneiden, das untere Drittel der Stangen schälen und schräg in Stücke schneiden. Spargel in kochendem Salzwasser etwa 3–4 Minuten garen. Kalt abschrecken und abtropfen lassen.
Für das Dressing Basilikum waschen, trocken schütteln und Blättchen abzupfen. Knoblauch schälen und fein hacken. Basilikum, Knoblauch, Senf, Öl, Zitronensaft, Essig, 1–2 EL Wasser und Honig fein pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dressing in 4 verschließbare Gläser verteilen.
Darauf Nudeln, Spargel, Tomaten, Frühlingszwiebeln, Mozzarellakugeln und Rucola schichten, mit den Pinienkernen bestreuen und gut verschlossen bis zum Servieren kalt stellen. Vor dem Essen kräftig schütteln, sodass sich Dressing und übrige Zutaten gut vermengen.
Zubereitung:
Das Kokosöl schmelzen und darin die Haferflocken, Mandeln und Pistazien anrösten. Nach drei Minuten Ahornsirup und Sesam zugeben und weiterrösten. Abkühlen lassen.
Die Banane mit einer Gabel zerdrücken und mit dem Zitronensaft und Joghurt vermischen. In ein Glas füllen, dann kommt erst dreiviertel des Granolas darauf und dann die Beeren. Zum Schluss noch der Rest Granola als Deko.
Orangen-Minz-Limonade
Zutaten für 1 Liter:
2 Orangen 1/2 Zitrone
1-2 Stängel Minze
1 Esslöffel Birkenzucker
Wasser und Eis nach Bedarf
Zubereitung:
Die Orangen und Zitrone auspressen
und mit der Minze und dem Birkenzucker vermischen.
Dann mit Wasser auffüllen. Das Eis kurz vor dem Genuss dazu geben.
Am liebsten esse ich ja deutschen Spargel, am besten hier aus der Gegend. Allerdings ist der zur Zeit noch recht teuer, deshalb hatte ich Bruchspargel gekauft, denn für diese Toasts braucht man nicht die ganz teuren Stangen.
Aber der frische deutsche Spargel schmeckt halt um so einiges besser als der weitgereiste aus Peru, China und Griechenland.
Für diesen Toast habe ich einen Tipp von Jamie Oliver ausprobiert. Er hatte bei einer Sendung gezeigt, dass man Eier statt zu pochieren auch in Tassen zubereiten kann und es so um einiges einfacher hat und geschmacklich kaum ein Unterschied festzustellen ist. Nach dem Probieren kann ich nur feststellen, es funktioniert.
Zutaten:
500 g weißer Spargel
4 Eier
4 Scheiben Toastbrot etwas Butter
4 Scheiben gekochter Schinken
Basilikum 4 Stiele
2 Eigelbe
1 Prise Cayennepfeffer
1 Teelöffelspitze Dijon-Senf
2 Teelöffel Zitronensaft
60 g Butter Salz und Pfeffer Öl zum Braten Butter für die Tassen
Zubereitung:
Zuerst den Spargel schälen und die holzigen Enden abschneiden. Die Spargelstangen jeweils halbieren. Den Spargel in einer Pfanne in etwas Öl rundherum anbraten (ca. 5 Minuten).
Kleine Kaffeetassen mit Butter ausstreichen und jeweils 1 Ei hineinschlagen.
Dann die Tassen in einen Topf mit köchelndem Wasser stellen (die Tassen sollten zu zwei Dritteln im Wasser stehen) und diesen mit
einem Deckel verschließen. Für ca 4 Minuten köcheln lassen.
Für die Soße Hollandaise die Eigelbe
zusammen mit Cayennepfeffer, Senf und Zitronensaft in einen Standmixer geben
und gut pürieren. Die flüssige, heiße Butter langsam in den Mixer
geben. Dabei sollte dieser die ganze Zeit an sein, da die Soße
sonst ausflockt. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken und warm stellen.
Derweil die Toastscheiben goldbraun toasten und mit etwas Butter bestreichen, dann mit dem Schinken belegen. Danach die Spargelstangen darauf verteilen. Zum Schluss jeweils ein Ei mit einem Esslöffel aus der Tasse holen und oben auf den Spargel setzen und etwas Hollandaise darüber geben. Mit Kerbel bestreuen.