Mittwoch, 1. Februar 2017

Selbstgemachte Semmelknödel


Auch bei den Semmelknödeln kam im Vorfeld Kritik. Zum Beispiel warum wir keine richtigen Klöße machen würden. Erst als ich erklärte, dass für mich Klöße aus fertig gekaufter Kloßmasse nicht in einen Kochkurs gehören und wir für die traditionelle Zubereitung nicht ausreichend Zeit hatten, kam Verständnis auf. Die fertigen Knödel wurden dann aber mit viel Begeisterung komplett aufgefuttert.

Auch bei der Zubereitung lief nicht alles rund. Irgendwie war der fertige Knödelteig einfach nicht fest genug und ich hatte Angst, dass die Knödel nichts werden würden. Deshalb haben wir dann noch das restliche Weißbrot (von den Sternen der Erbsensuppe) mit verarbeitet. Das Endergebnis hat mir gezeigt, dass dies eine gute Idee war.  

Zutaten:
3 Brötchen (ca. 250g)
2 Eier
1/4 l warme Milch
1 Teelöffel Butter
1/4 Bund glatte Petersilie
Muskat
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Brötchen in kleine Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Petersilie waschen, trocken schleudern und fein hacken.

Jetzt die Milch erwärmen und über die gewürfelten Brötchen gießen. Alles gut vermengen. Dann die Zwiebelwürfel in der Butter glasig anschwitzen und mit der Petersilie und dem Ei vermengen. Die Knödelmasse mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen.

Dann den Knödelteig 30 Minuten ruhen lassen und erneut durchkneten. Jetzt die Alufolie zurechtlegen, darüber Frischhaltefolie legen, den Knödelteig darauf verteilen und aufrollen.

Die Knödel in leicht köchelndem Wasser 20 Minuten garen. Danach auswickeln und in Scheiben schneiden. Zusammen mit der Entenbrust und dem Rotkraut anrichten.


Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

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