Samstag, 11. April 2015

Fischburger de luxe


Erstmal Entschuldigung dafür, dass ich gestern nur das leckere Foto eingestellt habe aber ich hatte soviel zu tun, dass einfach nicht mehr Zeit für mehr gewesen ist. Da die Burger aber einfach zu lecker waren, hole ich heute das Rezept nach. Auf die Idee bin ich bei einer Gartengerätemesse gekommen, zu der ich dienstlich musste. Dort wurden Fischburger aus Welsgehacktes verkauft. Ok sie sahen nicht ganz wie meine aus aber der Kreativität sind ja bekanntlich keine Grenzen gesetzt. Jetzt mit der Prep & Cook habe ich mir mal ein passendes Rezept einfallen lassen. Damit der Burger so richtig lecker wurde, habe ich das Rezept von Uwe für seine Brioche Burger Buns für die Prep & Cook angepasst.

Zutaten für 6 Burger:
800 g Welsfilet ohne Haut
2 Teelöffel getrocknete Zwiebeln
einige Zweige Dill
1/2 Bund glatte Petersilie
Schalenabrieb von 1/2 Zitrone
1/2 Teelöffel gemahlene Senfkörner
6 Esslöffel warme Milch
200 ml warmes Wasser
1/4 Würfel frische Hefe
2 1/2 Esslöffel Zucker
1 Ei (Größe M)
425 g Mehl Typ 550
75 g Mehl Typ 405
1 1/2 Teelöffel Salz
80 g weiche Butter
1 hartgekochtes Ei
1 mittelgroße Gewürzgurke
1/2 Bund Bärlauch
1 Eigelb
1 Teelöffel Balsamico bianco
1 Esslöffel mittelscharfer Senf
250 ml Sonnenblumenöl
Öl zum Braten
Ketchup
einige Blätter Blattsalat und Chicoreé
einige Scheiben süß-saure Gurken
1 rote Zwiebel
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Das Fischfilet in grobe Stücke zerschneiden, Petersilie und Dill ebenfalls grob zerkleinern und alles mit dem Universalmesser für 10 Sekunden auf Stufe 12 zerkleinern. Das Fischhack herausnehmen und mit den getrockneten Zwiebeln, der Zitronenschale, den Senfkörnern, etwas Pfeffer und Salz vermischen. Das Fischhack zu 6 flachen Patties formen. Ich nehme dazu gerne einen Backring in der gewünschten Größe. Den Backring auf Alufolie setzen, das Fischhack hineingeben und leicht andrücken. Die Patties über Nacht einfrieren, dann fallen sie beim Braten nicht auseinander.

Für die Burger Brötchen zuerst den Knet- und Mahlaufsatz einsetzen und dann Wasser, 3 Esslöffel Milch, Zucker und Hefe in den Behälter geben und auf Stufe 2 bei 30° für 8 Minuten verrühren. Beide Mehlsorten, das Salz, die Butter und das Ei dazugeben und dann das Teigprogramm P2 zweimal durchlaufen lassen und jeweils abbrechen, wenn die Knetphase vorbei ist. Dann den Teig aus dem Behälter nehmen und mit der Hand auf der Arbeitsfläche nachkneten. Den Knetaufsatz entfernen und den Teig wieder in den Behälter geben und bei 30° 50 Minuten gehen lassen. Dann herausnehmen und erneut durchkneten und in 6 gleiche Stücke teilen. Die einzelnen Teigstücke jeweils zur Kugel formen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech zugedeckt erneut 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Die Buns mit der restlichen Milch bestreichen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C (Ober-/Unterhitze) ca. 15 Minuten backen, dabei eine Schüssel Wasser auf den Boden des Backofens stellen. Wenn die Burgerbrötchen gebräunt sind, herausnehmen und auskühlen lassen.

Für die Remoulade das hartgekochte Ei schälen und sehr fein würfeln. Die Gewürzgurke ebenfalls sehr fein würfeln. Den Bärlauch abspülen, trockentupfen und in dünne Steifen schneiden. Mit dem Schlag- und Rühraufsatz das Eigelb, den Senf und den Essig auf Stufe 6 aufschlagen und dabei tropfenweise das Öl durch die Deckelöffnung dazu gießen. Wenn die richtige Konsistenz erreicht ist, die Maschine ausschalten. Mit dem Schlag- und Rühraufsatz das Eigelb, den Senf und den Essig auf Stufe 6 aufschlagen und dabei tropfenweise das Öl durch die Deckelöffnung dazu gießen. Wenn die richtige Konsistenz erreicht ist, die Maschine ausschalten.


Die Zwiebel schälen und in dünne Ringe schneiden. Die Burger Brötchen durchschneiden und mit der Schnittfläche nach oben unter dem Grill für 5 Minuten anrösten. Die Fischpatties in etwas Öl von beiden Seiten anbraten. Auf die Unterseite der Brötchen etwas Ketchup verstreichen, den Salat darauf verteilen, dann die Patties aufsetzen. Jetzt Gurkenscheiben und Zwiebelringe darauflegen und obenauf einen ordentlichen Klecks Remoulade geben. Dazu passen gut selbstgemachte Kartoffelecken oder Pommes. 


Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Freitag, 10. April 2015

Marmeladen mit der Krups Prep & Cook

Die Prep & Cook teste ich jetzt seit fast vier Wochen und das Maschinchen hat seine Höhen und Tiefen aber ein absoluter Hit ist das Zubereiten von Marmelade. Innerhalb kürzester Zeit hat man eine leckere Marmelade gerührt und kann gerade wenn man reifes Obst übrig hat, kreative Marmeladenmischungen ausprobieren. Die Zubereitung ist dabei immer gleich, man muss nur die Zutaten ändern.

Ananas-Rosmarin-Vanille-Marmelade
Zutaten:
1 Ananas
500 g Gelierzucker 2:1
1 Stange Vanille
einige Nadeln Rosmarin

Zubereitung:
Die Ananas vierteln, den Kern und die Schale entfernen, grob würfeln und ein Kilo abwiegen. Die Vanilleschote halbieren und das Mark auskratzen. Die Rosmarinnadeln von den Stängeln zupfen, abspülen und trockentupfen.

Den Mahl- und Knetaufsatz einsetzen. Die Ananaswürfel in den Behälter geben. Dann Zucker und Vanillemark dazu geben und auf Stufe 10 eine Minuten zerkleinern. Danach die Rosmarinnadeln dazu geben und die Marmelade auf Stufe 5 für 25 Minuten bei 100° kochen.

Das Messer herausnehmen und die Marmelade in 5 sterilisierten Gläser füllen, dabei darauf achten, dass der Rosmarin gleichmäßig verteilt ist. Die Gläser mit den Twistoff-Deckeln verschließen und für 5 Minuten auf den Deckel stellen, dann herum drehen und erkalten lassen.

Kiwi-Bananen-Marmelade
Zutaten:
800 g reife Kiwis
3 Bananen
1 Zitrone
500 g Gelierzucker 2:1

Zubereitung:
Kiwis und Bananen schälen und grob zerkleinern. Die Zitrone auspressen und den Saft auffangen. Das Obst und der Zitronensaft sollten zusammen 1kg Gewicht ergeben.

Den Mahl- und Knetaufsatz einsetzen. Die Obstmischung in den Behälter geben. Dann den Zucker dazu geben und auf Stufe 10 eine Minuten zerkleinern. Danach die Marmelade auf Stufe 5 für 25 Minuten bei 100° kochen.

Das Messer herausnehmen und die Marmelade in 5 sterilisierten Gläser füllen. Die Gläser mit den Twistoff-Deckeln verschließen und für 5 Minuten auf den Deckel stellen, dann herum drehen und erkalten lassen.





Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Donnerstag, 9. April 2015

Frühlingsrisotto mit rosa gebratener Entenbrust


Ostersonntag gab es bei uns dieses leckere Gericht, das sich recht einfach zubereitet war. Die Entenbrust hat so ganz langsam im Backofen vor sich hingeschmurgelt und das Risotto hat die Prep&Cook ganz alleine gekocht. So einfach habe ich selten ein Mittagessen zubereitet.

Zutaten:
2 Entenbrüste
4 Schalotten
2 Esslöffel Öl
300 g Risottoreis
1 Glas Weißwein
800 ml Gemüsebrühe
1 Möhre
zwei Handvoll Erbsen (tiefgefroren)
1 Esslöffel Butter
50 g geriebener Parmesan
1 Esslöffel Tomatenmark
500 ml Rotwein (ich hatte einen Burgunder)
etwas Honig
Pfeffer, Salz
Petersilie
Parmesanspäne

Zubereitung:
Die Haut der Entenbrust über Kreuz einschneiden und von beiden Seiten mit Pfeffer und Salz würzen.Die Entenbrust auf der Hautseite ohne zusätzliches Fett kräftig anbraten, dann auch die zweite Seite anbraten. Die Entenbrust aus der Pfanne nehmen und in einem Bräter im Backofen bei 100°C garen, bis eine Kerntemperatur von 72°C erreicht ist. Die Entenbrust zugedeckt etwas ruhen lassen, dann in Tranchen schneiden.

Die Schalotten schälen, halbieren und in den Behälter geben. Mit dem Universalmesser 15 Sekunden auf Stufe 12 zerkleinern. Die Hälfte herausnehmen und beiseite stellen. Einen Esslöffel Öl dazu geben und mit dem Rühr- und Mischaufsatz das Garprogramm P1 nutzen. Den Reis dazu geben und das Garprogramm P1 erneut starten, nach 3 Minuten den Weißwein durch die Öffnung dazu gießen. Die Gemüsebrühe dazu gießen und das Garprogramm P3 (22 Minuten, 95°C) starten, dabei den Stopfen einsetzen. Während der Reis gerührt wird, die Möhre schälen und würfeln. In etwas Salzwasser bissfest garen. Nach 12 Minuten Garzeit die Erbsen durch die Öffnung dazu geben. Nach dem Ende des Programms die Möhren, die Butter und den Parmesan mit dem Silikonspatel unterarbeiten.

Die Schalotten in dem restlichen Öl anschwitzen, das Tomatenmark unterrühren und mit dem Wein ablöschen. Den Wein einkochen lassen, dabei gelegentlich umrühren. Wenn die richtige Konsistenz erreicht ist, mit Pfeffer, Salz und Honig abschmecken.

Alles zusammen anrichten und mit etwas Petersilie und Parmesanspänen dekorieren.

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Mittwoch, 8. April 2015

Schokoladen-Kokos-Pudding mit der Krups Prep&Cook


Mir war nach Schokoladenpudding und da habe ich das doch einfach mal ganz schnell versucht. Und es ging wirklich richtig flott und lecker war es auch noch. Gerade bei den Pudding finde ich es sehr entspannend, dass man nicht rühren muss. Normalerweise würde der ja ansetzen aber so, hat man einfach einen sehr leckeren Pudding.

Zutaten:
50 g Zartbitterschokolade
200 ml Kokosmilch
300 ml Wasser
3 gehäufte Esslöffel Stärke
3 Esslöffel Kakao
3 Esslöffel Zucker
Kokosflocken als Deko

Zubereitung:
Die Schokolade mit dem Universalmesser 1 Minuten auf Stufe 11 zerkleiner, wenn ein paar größere Stücke übrig bleiben ist das nicht schlimm. Die Schokolade aus dem Behälter nehmen und beiseite stellen.

Den Misch- und Rühraufsatz verwenden und damit Kokosmilch, Wasser, Zucker, Stärke, Kakao und die Eier 10 Sekunden auf Stufe 6 verrühren. Dann das Dessertprogramm starten und die Zeit auf 12 Minuten reduzieren. Die Schokostückchen mit dem Silikonspatel unterheben. Den Pudding in Gläser oder Schalen füllen und mit den Kokosflocken bestreuen.

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Dienstag, 7. April 2015

Currywursttaler mit der Prep&Cook von Krups


Nach wie vor bin ich am Testen der Prep & Cook von Krups. Bei den Leckerscouts schwärmten dann alle über die Currysoße und natürlich musste ich die auch ausprobieren. Allerdings habe ich dafür ein eigenes Rezept verwendet, das in dem Kochbuch hat mir doch nicht gefallen.

Bei der Zubereitung der Currysoße zeigten sich die Vorteile der Prepi. Keine Spitzerei, keine Sauerei auf dem Herd, nicht rühren müssen und kein eingematschter Pürierstab sondern einfach eine leckere Soße ohne großen Aufwand.  

Zutaten:
1 Apfel
2 Esslöffel milde Currypaste
1 Zwiebel
1 Chilischote
1 walnussgroßes Stück frischer Ingwer
1 Teelöffel Tabasco
1 Esslöffel Worcestersauce
2 Teelöffel Limettensaft
350ml Cola
1 Dose stückige Tomaten à 400 g
1 Teelöffel Gemüsebrühe
Salz
Zucker

Zubereitung:
Die Zwiebel schälen, halbieren und mit dem Universalmesser 1 Minute auf Stufe 11 zerkleinern. Das Universalmesser entfernen und durch den Knet- und Mahlaufsatz ersetzen. Die Zwiebeln in einem Esslöffel Öl anschwitzen, dazu das Garprogramm P1 verwenden.

Den Ingwer schälen und reiben und zu den Zwiebeln geben. Die Chilischote grob zerkleinern und ebenfalls in den Behälter geben. Den Apfel schälen, vierteln, entkernen und grob hacken, dann mit Tomaten, Worcestersauce, Zitronensaft, Cola, Tabasko und Zucker in den Behälter geben. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Die Currysauce 45 Minuten auf Stufe 3 bei 95° köcheln lassen. Dann auf Stufe 10 eine Minute pürieren.

Ohne die Prep&Cook die Zwiebel kleinhacken und anbraten. Den Apfel schälen, entkernen, würfeln und mit den restlichen Zutaten für 1,5 Stunden unter gelegentlichen Rühren vor sich hin köcheln lassen. Zum Schluss fein pürieren.

Die Schale der Fleischwurst entfernen. Die Wurst in gleichmäßige Scheiben schneiden und in dem restlichen Öl von beiden Seiten anbraten. Die Wurstscheiben auf Tellern anrichten und die Currysauce darüber geben. Mit etwas Currypulver bestäuben. Dazu passen Pommes frites.



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Montag, 6. April 2015

Mangocreme mit Granatapfelkernen


Heute gibt es ein fruchtiges Dessert, dass sehr gut in ein Ostermenü passen könnte. Ich habe es mit der Prep & Cook von Krups zubereitet, allerdings kann man die Creme auch auf die herkömmliche Art über einem Wasserbad zubereiten.

Zutaten:
100 g Zucker
2 Eier
120 ml Mangosaft
1 Limette
350 ml Milch
1 gehäufter Esslöffel Stärke
1 Granatapfel
etwas Minze zum Dekorieren

Zubereitung in der Prep & Cook:
Die Eier und den Zucker mit dem Misch-und Rühraufsatz eine Minute auf Stufe 6 verrühren. Die Limette auspressen und den Saft mit dem Mangosaft, der Milch und der Stärke in den Behälter geben und das Dessertprogramm P1 einstellen. Die Creme 12 Minuten bei 90° auf Stufe 5 verrühren.

Dann die Kerne aus dem Granatapfel herausholen und 100 g davon abwiegen. 2/3 der Kernen mit dem Löffel vorsichtig unterheben und in Gläser oder Schälchen füllen und für 2-3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Kurz vor dem Servieren mit den restlichen Granatapfelkernen und der Minze dekorieren.

Zubereitung auf herkömmliche Art und Weise:
Die Eier und den Zucker mit dem Schneebesen verrühren. Die Limette auspressen und den Saft mit dem Mangosaft, der Milch und der Stärke dazu geben und im Wasserbad unter Rühren solange erhitzen, bis die Creme fester wird. Dann so wie oben weiter verfahren.
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Sonntag, 5. April 2015

Kross gebratenes Welsfilet auf Pastinaken-Kartoffel-Stampf


Für heute gibt es ein einfaches Gericht, das mir aber sehr gut geschmeckt hat. Das Welsfilet hatte ich mir frisch in einem Fischzuchtbetrieb gekauft und frischer gehts nicht.

Zutaten:
2 Pastinaken
6 mittelgroße Kartoffeln
4 Esslöffel Butter
250 ml Milch
Muskatnuss
3 Esslöffel Butter
1 gehäuften Esslöffel Mehl
2-3 Esslöffel grober Senf
1/4 l Gemüsebrühe
1/2 Bund Dill
4 Welsfilets mit Haut
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Kartoffeln und Pastinaken schälen und in grobe Stücke schneiden, dann in Salzwasser weich kochen. Das Wasser abgießen, das Gemüse etwas abdampfen lassen und grob zerstampfen. 250 ml Milch erhitzen und mit 2 Esslöffel Butter verrühren und mit Salz und Muskatnuss würzen.

1 Esslöffel Butter verflüssigen, Mehl dazu geben und kurz anschwitzen. Unter Rühren mit Brühe und den 250 ml Milch ablöschen. 3 Minuten köcheln lassen, eventuell noch etwas Wasser zugeben, wenn die Soße zu dick ist und dann den Senf zufügen. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken. Zum Schluss den fein gehackten Dill zugeben.

Die Welsfilets abspülen, trocken tupfen und von beiden Seiten mit Pfeffer und Salz würzen. Mit etwas Mehl bestäuben und in etwas Öl auf der Hautseite kräftig anbraten, die restliche Butter dazu geben und den Fisch von der zweiten Seite kurz anbraten, damit er etwas Farbe bekommt.

Alles zusammen anrichten und mit etwas Dill garnieren.


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