Montag, 20. April 2026

Eine Woche ohne funktionierende Küche

Neulich hatte ich das Problem, dass ich für eine ganze Woche meine Küche nicht nutzen konnte. Angefangen hatte es nach unserem Sonntagsessen, als ich die Pfanne aufgewaschen habe, stand ich auf einmal mit den Füßen im Wasser. Nachdem ich nachgesehen hatte, musste ich feststellen, dass meine Abflussgarnitur undicht geworden war. Da dachte ich noch, dass ist kein großes Problem. Am Montag bin ich dann in den Baumarkt marschiert und wollte eine neue Garnitur kaufen. Im ersten Baumarkt hatte ich einen "sehr" fachkundigen Verkäufer, der mir erzählte, dass das was ich will nicht DIN-gerecht sei und sie das nicht hätten. Komischerweise lagen da Einzelteile, die genau so aussahen, wie die, die ich brauchte. Allerdings wären nicht die kompletten Teile da gewesen. Also in den nächsten Baumarkt gefahren, der hatte gar keine Abflussgarnituren und im Dritten wurde ich dank eines netten Verkäufers beinahe fündig. Leider hat meine Spüle einen runden Überlauf und zu kaufen gab es nur eckige. Grrrrrrrrrr

Wieder zuhause ging's ins Internet und ich habe mich durch das riesige Angebot gesucht. Nachdem ich das passende gefunden hatte, wurde es bestellt und war am übernächsten Tag da. Als mein Mitesser  es einbauen wollte, musst er feststellen, dass die Befestigungshülse einfach zu kurz war und das obwohl ich extra eine Garnitur für eine Keramikspüle ausgesucht hatte. Also wieder ins Internet und eine neue Hülse bestellt. Derweil hatte ich es vermieden Aufwasch zu provozieren, denn ohne Spüle und Geschirrspüler blieb mir nur eine Schüssel im Badezimmer und das war echt nervig.

Aber nicht nur das meine Spüle keinen Abfluss mehr hatte und damit auch der Geschirrspüler nicht mehr ging, fiel auch noch mein Herd aus. Für den Herdanschluss haben wir einen Starkstromanschluss und der musste wegen Reparaturarbeiten abgeschaltet werden. Das war so nervig. Nicht nur das ich alles in einer Schüssel im Bad aufwaschen musste, jetzt hatte ich nicht mal mehr einen Herd. 

Als ich donnerstags die neue Hülse aus dem Briefkasten nahm, dachte ich, jetzt geht zumindestens das Aufwaschen wieder aber als mein Mitesser alles zusammenschrauben wollte, musste er feststellen, das ich das falsche Gewinde bestellt hatte. Statt dem metrischen, das wir gebraucht hätten, hatte ich Zollgewinde bestellt. Das war so dusselig. Na ja zum Glück kann man ja alles zurück schicken und neu bestellen. Also wieder warten. 

Derweil hatten die Handwerker den Stromanschluss repariert. Als ich Freitag Nachmittag nach Hause kam, hat mein Herd wieder funktioniert. Die richtige Hülse kam dann am Samstag und am Sonntag hatte ich wieder eine voll funktionierende Küche.

Zum Glück hatte ich genug vorbereitete Beiträge, damit es hier ordentlich weiterging, denn gekocht habe ich in der Woche gar nicht.

Allerdings bin ich auch nicht verhungert. Montag Mittag hatte ich auf Arbeit belegte Brote, die unsere Küchenfee gezaubert hat. Da ich zeitlich sehr angespannt war, wurde es ein schneller Imbiss am Schreibtisch.

Abends hatte ich mir einfach eine Pizza bestellt und gleich aus der Schachtel gefuttert, das hat den Aufwasch gespart ;)

Am Dienstag hatte ich mir mittags eine Poke Bowl und eine handvoll Weintrauben geholt

und abends war ich in einem ukrainischem Restaurant und da hatte ich einen wirklich sehr leckeren Borschtsch.

Mittwochs ging es mittags ins Kaffee Küche Kante und ich hatte eine wirklich geniale Entenbrust mit Kartoffelkloß und Rotkraut.

Abends gab es dann einfach ein belegtes Brötchen mit Kohlrabistiften. Farblich hätte etwas Petersilie gut gepasst. Na ja in der Woche war ich etwas puristisch

Am Donnerstag hatte ich mir mittags im  Kaffee Küche Kante ein Kalbsragout mit Nudeln gegönnt.

Abends gab es dann Stulle mit Bärlauchfrischkäse und Tomaten.

Freitags haben wir auf Arbeit wie immer unser Hackfrühstück veranstaltet und da lasse ich das Mittagessen immer ausfallen.

Abends war ich dann unterwegs und es gab eine Kartoffelsuppe und eine leckere Erdbeer-Quarkspeise. 

Samstags hatte ich mich mit zwei Freundinnen zum Frühstück getroffen. Ich hatte extrem geniale Wildsalami.

Abends wurde es dann ein Lieferdienst mit einem halben Hähnchen, Kartoffel- und Gurkensalat. 

  



Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Sonntag, 19. April 2026

Schäufele vom Reh mit Rahmwirsing und Dinkelspätzle


Die Rehschäufele hatte ich aus meinem Urlaub in Schwaben mitgebracht. Ich hatte bei meiner Urlaubsplanung ein kleines Wildlädle entdeckt und auf der Internetseite hatte ich unteranderem diese Rehscäufele gesehen. Natürlich hatte ich mir gleich ein passendes Rezept überlegt. Allerdings hatte ich da noch eine kohlehydratarme Beilage dazu geplant. Kurz vor meinem Urlaub hat mir mein Mitesser aber mitgeteilt, dass er jetzt doch wieder Kohlehydrate essen würde. 

Auch während meines Urlaubes hatte auf so einem kleinen Minimarkt frische handwerklich zubereitete Dinkelspätzle gekauft. Mein Mitesser verträgt zwar keinen Weizen aber bei Dinkel hat er erstaunlicherweise keine Probleme und das obwohl Dinkel ja eine Weizenunterart ist. Er hat mir erklärt, dass hat wohl damit zu tun, dass Dinkel eine andere Eiweißstruktur hat als Weizen. Dinkel enthält kein Omega-5-Gliadin, welches das Hauptallergen im Weizen ist und besonders bei Erwachsene zu allergischen Reaktionen führen kann.

Zutaten für 2 Portionen:
1 kg Wildknochen (z.B. Hirsch, Reh oder als Ersatz Kalbsknochen)
1 x Suppengrün
5 Zwiebeln
½ Teelöffel Pfefferkörner
2 Lorbeerblätter
5 Wacholderbeeren
2-3 Zweige Thymian
1 Zweig Rosmarin
2 Rehschäufele (Rehschulter je 300-350g pro Stück)
2 Esslöffel Tomatenmark
0,5 l Rotwein
½ Wirsing (ca. 500 g)
½ Zwiebel
1 Esslöffel Butterschmalz
100 g Sahne
Frisch gemahlene Muskatnuss nach Geschmack 
frische Dinkelspätzle
2 Esslöffel Butter
Pfeffer, Salz
Öl zum Braten
2 gehäufte Teelöffel Wildpreiselbeeren 
gehackte Petersilie

Zubereitung:
Die Knochen mit etwas Öl auf ein Blech geben und im auf 200°C vorgeheizten Ofen rösten. Die Knochen öfter wenden und rösten bis sie eine kräftige Farbe bekommen haben. Das Suppengrün und 4 Zwiebeln putzen bzw. schälen und würfeln, dann die eine Hälfte in etwas Öl anrösten. Die Knochen dazu geben und ordentlich vermischen. Mit so viel kalten Wasser angießen bis alles bedeckt ist. Alles mit Pfefferkörnern, Lorbeerblättern, Wacholderbeeren, Thymian, Rosmarin und etwas Salz zum Kochen bringen, dabei den Schaum entfernen. 2 bis 3 Stunden köcheln lassen, durch ein Tuch passieren. Den Fond auf 1 Liter reduzieren.

Backofen auf 200 °C Umluft vorheizen. Dann die Rehschäufele kalt abspülen, trocken tupfen und gegebenenfalls parieren. Danach von allen Seiten mit Salz und Pfeffer würzen. Das Fleisch in einen Bräter scharf anbraten, wieder herausnehmen. Dann das restliche Suppengrün in dem Bräter anbraten, bis es Farbe bekommen, hat, danach das Tomatenmark dazu und dieses leicht anschwitzen. Dann mit einem kräftigen Schluck Rotwein ablöschen, aufkochen und dann den restlichen Rotwein in zwei Portionen angießen, zwischendurch immer wieder aufkochen lassen. Danach mit dem Wildfond aufgießen und das Fleisch wieder dazu geben. Alles mit etwas Pfeffer und Salz würzen.

Den Bräter auf die mittlere Schiene in den vorgeheizten Backofen schieben, mit einem Deckel verschließen und den Backofen auf 150 °C Umluft herunter schalten. Die Rehschäufele ca. 90 Minuten schmoren lassen und währenddessen ein- bis zweimal wenden. Für die letzten ca. 30 Minuten Garzeit den Deckel abnehmen.

Die äußeren Blätter von Wirsing entfernen. Die restliche Blätter ablösen, dann waschen und in feine Streifen schneiden. Die letzte Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Das Butterschmalz erhitzen, darin die Zwiebelwürfel und den Wirsing andünsten. Jetzt die Sahne angießen, aufkochen und zugedeckt ca. 10 Minuten schmoren lassen. Wirsinggemüse mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Das fertig geschmorte Rehschäufele aus dem Bräter nehmen, in Alufolie einwickeln und warm stellen. Die Soße durch ein Sieb gießen und das Gemüse durchstreichen. Jetzt mit Salz sowie Pfeffer abschmecken. Auf jeden Teller ein Rehschäufele mit etwas Wirsing, Soße, Spätzle sowie einem Löffel Wildpreiselbeeren anrichten. Zum Schluss mit gehackter Petersilie bestreuen.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Samstag, 18. April 2026

Keto-Brownies mit Pekannüssen


Das Rezept stammt noch aus der Zeit, als mein Mitesser auf Kohlehydrate verzichtet hat. Ich wollte für uns eine kleine Nascherei für den Sonntagsnachmittag zubereiten. Das Leckerchen ist ziemlich schnell zubereitet, in der Heißluftfritteuse braucht man keine 20 Minuten. Natürlich kann man die Brownies auch im Backofen zubereiten. Dabei die gleiche Temperatur verwenden aber die Backzeit auf 25 Minuten verlängern.

Natürlich passt hier auch gut eine Kugel Eis und Sahne dazu aber ich wollte es nicht übertreiben mit den Kalorienbomben. ;)

Zutaten
25 g Pekannüsse
100 g Schokolade (Zuckerfrei oder mit 70% Kakaoanteil)
60 g Butter
85 g Erythrit (alternativ 95g Zucker, dann ist es aber nicht mehr keto ;)
2 Eier
50 g Mandelmehl
15 g Kakaopulver
½ Teelöffel Weinstein-Backpulver
1 Prise Salz
½ Vanilleschote (Mark)
Pudererythrit
frische Früchte (ich hatte Erdbeeren)

Zubereitung:
Die Pekannüsse in einer Pfanne ohne Öl bei niedriger Temperatur anrösten. Danach abkühlen lassen und grob hacken.

Die Schokolade zusammen mit der Butter in einem Wasserbad verflüssigen. Abkühlen lassen. Derweil das Erythrit mit den Eiern verrühren, bis sich alles aufgelöst hat, dann die erkaltete Schokomasse unter Rühren hineinfließen lassen.

Mandelmehl mit Kakaopulver, Backpulver, Salz und Vanillemark vermischen und löffelweise unter die Eier-Schokoladen-Masse rühren. Zum Schluss die Nüsse unterheben. Jetzt alles in eine gefettet Form füllen.

Die Heißluftfritteuse bei 170° 3 Minuten vorheizen, dann die Brownies für 18 Minuten backen. Leicht abkühlen lassen, aus der Form nehmen und in 6 Stücke schneiden. Mit etwas Pudererythrit bestäuben und mit frische Früchte servieren. 

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Freitag, 17. April 2026

Einfach mal entspannen


Heute gibt es keinen Beitrag, denn ich habe es mir einfach mit einem Stück leckeren Käsekuchen und einer Tasse Tee auf meinem Balkon bequem gemacht.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Donnerstag, 16. April 2026

Schwäbischer Kartoffelsalat mit gebratenen Maultaschen


In Geislingen hatte ich mir ja bei einem dortigen Fleischer frisch zubereitete Maultaschen gekauft, die ich dann aber nicht gegessen hatte. Und so waren sie in der Kühltasche mit nach Hause gekommen und natürlich wollte ich sie mit passenden Beilagen servieren.

Zu Maultaschen wird sehr gerne ein schlotziger Kartoffelsalat und bunter Gemüsesalat serviert und eigentlich kommen auch immer Zwiebeln obenauf. Allerdings sind mir meine etwas dunkel gerate, so dass ich sie lieber weggelassen habe. 

Zutaten:
1 kg Kartoffeln (festkochend)
1 kleine Zwiebel
300 ml Fleischbrühe (ich hatte eine Brühe von Rinderknochen)
4 Esslöffel Weißwein-Essig
1 Teelöffel Senf
2 Esslöffel Sonnenblumenöl
2 Esslöffel gehackte Petersilie
500 g frische Maultaschen
2 Esslöffel Butter
Salz, Pfeffer 
Öl zum Braten

Zubereitung:
Die Kartoffeln gründlich waschen und mit Schale in reichlich Salzwasser ca. 20 Minuten garen. Während die Kartoffeln kochen, die Zwiebel schälen, würfeln und in etwas Öl glasig andünsten, dann mit Brühe, Essig, Senf sowie etwas Salz und Pfeffer erhitzen. 

Die Kartoffeln noch lauwarm schälen und in Scheiben schneiden. Dann das warme Dressing darüber gießen und alles gründlich vermischen. Dabei einige Kartoffelstücke zerdrücken, dass macht den Salat besonders schlotzig. Zum Schluss das Sonnenblumenöl und die Petersilie unterrühren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Den Salat einige Stunden marinieren lassen.

Die Maultaschen in Salzwasser 8 Minuten ziehen lassen, dann herausnehmen und gründlich abtropfen lassen. Die Butter schmelzen und darin die Maultaschen von beiden Seiten anbraten.  Die Maultaschen mit einer Portion Kartoffelsalat und etwas frischen Salat (ich hatte Möhre, Kirschtomaten und Feldsalat) anrichten.




Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Mittwoch, 15. April 2026

Geräucherte Forelle zum Abendessen


Für den Abend nach meinem Urlaub hatte ich ein entspanntes Abendessen geplant. Ich verwende ja relativ selten Fertigprodukte aber ab und zu kaufe ich auch fertige Sachen. Allerdings nehme ich da gerne handwerklich zubereitete Lebensmittel. Und so hatte ich für mein Abendessen auch eine Mischung aus fertig gekauft, aufgepimpt und frisch zubereitet.  

Die Forelle hatte ich mir auf dem Weg nach Hause in der oberen Roggenmühle geholt. Die waren so frisch, dass sie noch warm vom Räuchern waren, echt genial. Für meinen Mitesser hatte ich ein paar leckere Wildwürstchen mitgenommen, denn der mag Forelle nicht und geräucherte geht bei ihm gar nicht. 

Da ich nicht wirklich wusste, wie gestresst ich nach der Heimfahrt sein würde, hatte ich mir auch noch leckeren Kartoffelsalat bei einem Fleischer mitgenommen. Den hatte ich zuhause dann mit etwas frischer Salatgurke aufgepimpt.

Auf dem Weg nach Hause musste ich auch noch ein paar alltägliche Dinge einkaufen und legte so einen Zwischenstopp bei Globus ein. Dort an der Frischetheke wanderte je eine Schale Bohnensalat und Rotkrautsalat in den Einkaufwagen. Noch ein paar Kirschtomaten und etwas Blattsalat hatte ich auch mitgenommen. Dazu zuhause noch eine einfache Vinaigrette angerührt und schon war mein "kleiner Beilagensalat" fertig.

Zum Schluss hatte ich noch einen superschnellen Dip zubereitet. Dafür kamen eingelegte rote Beete mit geriebenen Meerrettich und 2 Esslöffel Frischkäse zum Schreddern in den Multizerkleinerer. Das Ganze pikante abgeschmeckt und mit den anderen Sachen serviert, hatte ich mein Abendessen mit wenig Aufwand fertig.



Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Dienstag, 14. April 2026

Schwäbische Kässpätzle mit kleinen Beilagensalat


Natürlich wollte ich auch die klassischen Kässpätzle probieren. Okay ich hätte sie in fast jeden Restaurant bzw. Gasthof essen können aber da ich sowieso frische Spätzle zubereitet hatte, war es sozusagen eine sinnvolle Resteverwertung. Viel Arbeit machen sie auch nicht und zu guter Letzt sind sie sehr sättigend. Um es ein bisschen bunter zu gestalten gab es den berühmten "kleinen Beilagensalat", der in den seltensten Fällen klein ist. ;)

Zutaten für 1 Portion:
3 Radieschen
3 Kirschtomaten
1/4 Gurke
1 handvoll gemischter Blattsalat
1 Esslöffel Olivenöl
1 Esslöffel Weißweinessig
1 Teelöffel Honig-Senf
Honig nach Geschmack
1 große Zwiebel
etwas Mehl
1 Esslöffel Butter
1 Portion gegarte Spätzle
100 g geriebener Bergkäse
1 Schluck Sahne
1 Esslöffel Schnittlauchröllchen 
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Radieschen, waschen, putzen und zwei in Scheiben schneiden. Die Tomaten waschen und halbieren. Die Gurke waschen und in Scheiben schneiden. Den Salat waschen und trocken schütteln. Das Gemüse auf einen Teller appetitlich anrichten. Aus Olivenöl, Essig, Senf, Pfeffer und Salz ein Dressing bereiten und mit dem Honig abschmecken.

Die Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden, dann mit etwas Mehl bestäuben. Die Butter schmelzen und darin die Zwiebeln goldbraun anbraten (bei mir war es etwas dunkler geworden), dann auf Küchenpapier geben.

Die Spätzle in der heißen Butter erwärmen, dann den Käse und die Sahne zugeben und alles gründlich vermischen und erwärmen. Mit Pfeffer und Salz würzen. Dann auf den Teller geben und mit den Zwiebeln sowie Schnittlauch toppen. 

Das Dressing über dem Salat verteilen und diesen zu den Spätzle servieren.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr