Donnerstag, 15. April 2021

Italienisches Omelett mit Artischocken


Einmal festgestellt, das sich Artischocken ganz einfach zubereiten lassen, sorgte dafür, dass ich auf die Suche nach neue Rezeptideen gegangen bin. Eines davon war ein Omelett allerdings mit Artischocken aus der Dose. Die sind schon eine Alternative aber das ist wie mit Erbsen aus der Dose, die kann man auch essen aber mit frischen können sie nicht mithalten. 

Bei meinem ersten Versuch habe ich nur eine Portion vorbereitet aber das war so lecker, dass ich es nochmal wiederholt habe und dann meine Mitesser auch in den Genuss gekommen sind. Da ich bei der großen Portion kein schönes Foto hinbekommen habe, musste das Foto vom ersten Versuch herhalten.

Zutaten:
8 Artischocken
1 Zitrone
150 g Kirschtomaten
2 Knoblauchzehen
2 Esslöffel gehackte Kräuter (ich hatte Petersilie, Schnittlauch, Salbei und Basilikum))
8 Eier
3 Esslöffel Milch
3 Esslöffel geriebener Parmesan
1 Esslöffel Mehl
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Zubereitung:
Die Artischocken vorbereiten (siehe hier), dann je nach Größe vierteln oder achteln. Dabei sofort mit Zitronensaft beträufeln, damit sich die Schnittflächen verfärben. Die Artischocken in Salzwasser mit einem Spritzer Zitronenwasser ca. 10 - 12 Minuten köcheln lassen. Derweil die Tomaten halbieren. Den Knoblauch schälen und fein würfeln. 

Jetzt die Kräuter mit Eiern, Milch, Parmesan und Mehl gründlich verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.

Etwas Öl erhitzen und darin die gut abgetropften Artischocken, Tomaten und Knoblauch anschwitzen. Die Eiermasse darüber verteilen und zugedeckt bei niedriger Temperatur ca. 5 Minuten stocken lassen. Dann für weitere 10 Minuten im Backofen bei 160° (Umluft) fertig garen.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Mittwoch, 14. April 2021

Spaghetti mit Artischocken und Tomaten

Als zweites hatte ich ein recht einfaches Rezept ausprobiert. Da fiel es nicht wirklich auf, dass ich noch nicht wirklich geübt darin bin, Artischocken vorzubereiten. Deshalb hatte ich mir etwas überlegt, wo ich die die Dinger einfach klein schneiden kann ;) Allerdings ging dann alles leichter als ich gedacht hatte.

Da auch die Tomaten aus Spanien waren und sehr aromatisch geschmeckt hatten, war das alles zusammen mit der Orange sehr schmackhaft und wenn ich wieder Artischocken kaufe, wird es dieses Essen bestimmt mal wieder geben.

Zutaten:
2 Zitronen
8 kleine Artischocken (à ca. 100 g)
1 Knoblauchzehe
1 Bio-Orange
500 g Kirsch- oder Dattel-Tomaten
1/8 l trockener Weißwein
400 g Spaghetti
3-4 Stängel Petersilie
50 g Pinienkerne
Parmesanspäne nach Geschmack
Salz , Pfeffer
Olivenöl zum Braten

Zubereitung:
Die Zitronen auspressen und den Saft mit 2 Liter Wasser in eine Schüssel geben. Die Spitzen der Artischocken abschneiden, die harten Blätter mit dem Messer entfernen und wenn vorhanden den Stiel mit einem Sparschäler abschälen. Die Artischocken vierteln, das Heu entfernen und in das Zitronenwasser legen.  

Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Etwas von der Orangenschale abreiben und den Saft auspressen. Die Tomaten waschen und halbieren.

Etwas Olivenöl erhitzen und darin den Knoblauch und die Artischocken anschwitzen, nach einigen Minuten die Tomaten zugeben und alles weiter braten. Dann mit Weißwein und Orangensaft ablöschen. Die Orangenschale zugeben und mit Pfeffer und Salz würzen. Alles einige Minuten köcheln lassen.

Die Spaghetti in reichlich Salzwasser bissfest garen. Dann abgießen und gründlich abtropfen lassen. Zu den Artischocken geben und dann die gehackte Petersilie unterheben. Die Pinienkerne ohne Fett anrösten.

Die Nudeln auf Teller verteilen und mit den Pinienkernen und Parmesan bestreuen.


Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Dienstag, 13. April 2021

Artischocken mit zweierlei Dip


Ok bei meinem ersten Versuch hatte ich ein bisschen viel von den Spitzen abgeschnitten. Da man die zwar eh nicht essen kann, war das nicht so schlimm aber etwas länger hätte man die einzelnen Blätter besser herausziehen können. Das Gericht eignet sich sehr gut als Vorspeise oder wenn man 3 oder 4 Artischocken isst, als leichtes Abendessen.

Zutaten:
1 Zitrone
12 Artischocken
1 Becher saure Sahne
2 Esslöffel Creme fraiche
1 Esslöffel gemischte italienische Kräuter
1 Kugel gekochte rote Beete
3 Esslöffel Sherry-Essig
1 Teelöffel Akazienhonig
1 Esslöffel frischer geriebener Meerrettich
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Zitrone auspressen, die Saft in eine Schüssel mit Wasser geben. Die Artischocken putzen. Dafür den Stiel und die äußeren Blätter entfernen. Dann die Spitzen der Blätter abschneiden (vielleicht nicht so weit wie ich das gemacht habe) und das Heu mit einem spitzen Messer entfernen. Die geputzte Artischocke sofort in das Zitronenwasser legen.

Die Artischocken in einen weiten Topf legen, dessen Boden mit ca. 3 cm Wasser bedeckt ist. Zugedeckt  ca. 20 - 30 Minuten köcheln lassen. Ab und zu den Wasserstand überprüfen und gegebenenfalls noch etwas Wasser nachfüllen. Wenn sich die Blätter lösen lassen, sind die Artischocken gar.

Während die Artischocken garen die Dips bereiten. Die saure Sahne mit dem Creme fraiche und den Kräutern verrühren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Für den zweiten Dip die rote Beete mit Essig, Honig und Meerrettich pürieren und mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Montag, 12. April 2021

Artischocken - ein wirklich interessantes Gemüse


Eine Freundin und ich hatten einen Online-Anbieter testen wollen, der Bio-Obst und Gemüse direkt aus Spanien anbietet. Dabei hatte ich mir auch ein Kilo Artischocken bestellt und war von der Qualität echt überzeugt. Allerdings musste ich mir dann auch einfallen lassen, was ich mit den grünen Scheißerchen so anstellen könnte. Bisher hatte ich frische Artischocken noch nicht zubereitet sondern nur die konservierten Artischockenböden und -herzen. Allerdings konnte ich bei Freunden schonmal wirklich gut zubereitete Artischocken mit einem leckeren Dip kosten.

Artischocken sind distelartige Korblütengewächse, die aus dem Mittelmeerraum stammen. Bei großen Exemplaren kann man die unteren Enden der fleischigen Blätter essen. Auch der Blütenkorbboden ist sehr schmackhaft. Ihn gibt es eingelegt und/oder konserviert als Artischockenherz zu kaufen. Das direkt über dem Korbboden befindliche "Heu" (nicht geöffnete Blütenblätter) kann man nicht essen und sollte es entfernen. Bei kleineren Artischocken (meist italienischen) kann man alles essen und muss nur die ganz harten Spitzen abschneiden.

Mir geht es bei den Artischocken sicher so wie vielen anderen, man traut sich nicht ran, da sie gar nicht so einfach vorzubereiten sind - dachte ich. Aber nachdem ich mir reichlich Videos angeschaut hatte, habe ich es einfach mal versucht und fand es dann gar nicht so schwer.

Zuerst den harten Stiel abschneiden, dann die äußeren harten Blätter entfernen. Danach die obere Spitze abschneiden. Man kann auch die Spitzen der einzelnen Blätter mit einer Schere abschneiden aber das war mir zu umständlich. Die Artischocke danach unbedingt sofort in Zitronenwasser legen, da sich die Schnittflächen sehr schnell braun färben. 

Wenn man die Artischocken in anderen Gerichten mitverwenden möchte, muss man etwas mehr putzen. Als erstes die Spitzen abschneiden. Wenn der Stiel noch frisch ist, diesen mit einem Sparschäler schälen. Die harten Blätter mit einem Messer entfernen.

Natürlich sollte man auch hier das Heu entfernen. Wenn man die Artischocke geviertelt hatte, kann man das Heu ganz einfach mit einem spitzen Messer entfernen.

Übrigens habe ich die folgenden Rezepte nicht alle hintereinander gekocht, sondern in den letzten drei Monaten ;)


Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Sonntag, 11. April 2021

Banh Cuon Nuoc Mam (Reispapierröllchen) und Cháo Gà (Reissuppe mit Hühnchen)


Letztens kam ja wieder eine Staffel Kitchen Impossible und dort musste der Koch Sven Elverfeld Vietnamesisches nachkochen. Die Reispapierröllchen kennt ma hierzulande schon, meistens werden sie als Sommerrollen beim Asiaten angeboten. Allerdings macht da niemand das Reispapier selbst. Jetzt hatte das die Originalköchin aber sehr gut erklärt, so dass ich es mal versuchen wollte. Leider hatte ich aber so einen Metallspannring nicht und habe mir da einfach mit Küchengarn geholfen. Das hat aber nur semiprofessionell geklappt. Da das Tuch in der Mitte immer etwas durchhing, wurde da das Reispapier etwas dicker. Geschmacklich waren da wirklich Welten zwischen dem selbst gemachten Reispapier und dem gekauften. Optisch war der Unterschied nicht so auffällig.

Viel einfacher war dann die Reissuppe mit Hühnchen zukochen. Da dieses Gericht in Vietnam eher als leichte Kost für Kranke gekocht wird, ist sie recht nüchtern gewürzt, so dass mein Mitesser ordentlich mit Fischsoße nachgewürzt hat. 

Banh Cuon Nuoc Mam

Zutaten:
50 g Reismehl
50 g Kartoffelmehl
50 g Tapiokamehl im Verhältnis
2-3 Morchel
1-2 Schalotten
150 g Schweinehackfleisch
1 Teelöffelspitze Rohrzucker
5 Esslöffel Kokosnusswasser
1 Knoblauchzehe
1 rote Chilischote
1 Limette
1 Esslöffel Palmzuckersirup
1 Esslöffel Fischsoße
2 Möhren
1 Teelöffel Reisessig
1 Zwiebel
2 Hand voll Sojasprossen
1 Mini-Gurke
1-2 Stängel Minze
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die drei Mehlsorten mit 200ml Wasser verrühren, bis ein relativ flüssiger Teig entstanden ist, eine halbe Stunde ruhen lassen. Etwas von dem überstehenden Wasser abschöpfen, das entfernte Wasser durch frisches ersetzen. Den Teig wieder verrühren und weitere 2 Stunden stehen lassen. Während der Teig ruht, die Morcheln einweichen, dann in feine Streifen schneiden. Schalotten schälen und sehr fein hacken. Pilze und Schalotten mit dem Hackfleisch in etwas Öl krümelig anbraten. Alles mit einer Teelöffelspitze Rohrzucker, Pfeffer und Salz würzen.

Jetzt den Dip bereiten. Dafür das Kokosnusswasser in eine Schüssel geben. Den Knoblauch schälen und sehr fein würfeln. Die Chili zur Hälfte in Ringe schneiden (Deko) und den Rest fein würfeln. Beides zum Kokosnusswasser geben. Die Limette auspressen und mit dem Fruchtfleisch ebenfalls dazu geben. Den Palmzuckersirup und einen Esslöffel Fischsoße zum Kokoswasser geben.

Eine Möhre schälen, in dünne Scheiben hobeln und diese in feine Streifen schneiden. Den Reisessig darüber geben, mit den Möhren vermischen und beides ebenfalls zum Kokoswasser geben. Den gut vermischten auf 4 Schalen verteilen.

Die Zwiebel schälen, in feine Ringe schneiden und in Öl goldbraun braten. Die Möhre schälen und mit einem Sparschäler dünne Streifen abschneiden, diese in sehr feine Streifchen schneiden. Mit der Gurke wiederholen. Die Sprossen putzen und gründlich waschen.

Ein glattes Tuch auf einen Topf spannen (im Video hatte die Originalköchin einen Metallring, ich habe einfach Küchengarn genommen). Dann zwei Liter Wasser durch das Tuch gießen, dadurch kann man es gut nachspannen. Dann das Wasser zum Kochen bringen. Den Teig mit einer Schöpfkelle von Innen nach Außen auf das Tuch geben. Dann mit einem Deckel zudecken. Der Teig ist fertig, wenn er durchsichtig wird. 

Das Reispapier mit einer Palette vom Stoff abziehen und auf einen Teller legen. Während das nächste Blatt gart, etwas Füllung auf das Reispapier geben und das Röllchen aufwickeln. Am besten gleich auf den Servierteller legen.

Jetzt Sojasprossen, Gurken- und Möhrenstreifen über die Reisröllchen anrichten, einige Lauchzwiebeln in Streifen schneiden und mit den Röstzwiebeln darüber verteilen. Zum Schluss einige Ringe Chilischote und grob gehackte Minze darüber streuen.


Cháo Gà

Zutaten:
2 Keulen vom Maishähnchen
4 Lauchzwiebeln
1 Schalotte
1-2 Korianderwurzeln
1 Walnussgroßes Stück Ingwer
80 g Klebreis
160 g Bruchreis
1 Zwiebel
Etwas Koriander

Zubereitung:
Die Keulen vom Maishähnchen in 1,5 l Wasser kochen (anders als im Video habe ich den ersten Ansatz nicht weggeschüttet und meine Suppe war trotzdem klar). Zwei Lachzwiebeln in 3-4 cm lange Streifen schneiden. Die Schalotte in Ringe schneiden. Die Korianderwurzeln leicht anschlagen und mit den Lauchzwiebeln und der Schalotte zum Hühnchen geben. Den Ingwer waschen und halbieren und ebenfalls zur Suppe geben. Alles zusammen 30 Minuten kochen lassen.
Klebreis und Bruchreis mischen und gründlich in Wasser waschen und abtropfen lassen. Eine Lauchzwiebel in 3-4 cm Stücke schneiden und mit dem Messer flach drücken. Die Lauchzwiebel in etwas Öl anbraten, den Reis dazu geben und ebenfalls anbraten. Den Reis mit der Brühe auffüllen und unter gelegentlichem Rühren ca. 30 Minuten köcheln lassen. Falls die Suppe zu dickflüssig wird, etwas Wasser dazu geben. Mit Salz und braunem Zucker abschmecken.

Während die Suppe gart, die Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden, dann in Öl goldbraun anbraten. Die Reissuppe in Schalen geben, das abgezupfte Hühnerfleisch darauf geben. Dann etwas Koriander, Lauchzwiebel und Röstzwiebeln obenauf anrichten.


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Samstag, 10. April 2021

Bananenquark mit Blutorangen-Topping


Heute stelle ich euch mal wieder ein Rezept vor, dass aus dem entstanden ist, was ich gerade zu hause hatte. Eigentlich hatte ich fürs Mittagessen kein Dessert geplant aber dann musste ich einiges beim Gemüse wegwerfen, so das die fertige Portion doch etwas klein geworden wäre. Also was macht man, wenn das eigentliche Essen nicht reicht, es gibt einfach Nachtisch ;)

Zutaten:
100 g Schlagsahne
500 g Quark
2 Esslöffel Honig oder Ahornsirup
1 Msp. Zimt
2 Bananen
1-2 Orangen
4 Esslöffel gemischte Nüsse

Zubereitung:
Die Sahne steif schlagen. Den Quark mit Honig (oder Agavendicksaft) und Zimt verrühren. Nun die Bananen schälen, mit einer Gabel sehr fein zerdrücken und zum Quark geben und gut verrühren. 

Die Orange filetieren, dafür das oberen und unteren Ende abschneiden, dann die Schale (auch die weiße Haut) mit einem Messer abschneiden und die einzelnen Segmente herauslösen.

Die Orangen mit dem Saft über dem Quark verteilen. Die Nüsse grob hacken und über die Orangen streuen.

 so weit es geht entfernen. 4. In Scheiben schneiden oder Filets trennen und den eventuell dabei austretenden Orangensaft auffangen. 5. Zwei Orangenscheiben pro Glas für die Garnitur schneiden und zur Seite legen. 6. Die Sahne steif schlagen, 3/4 davon mit dem eventuell aufgefangenen Orangensaft unter den Quark heben. 7. 4 bis 6 Gläser je nach Größe bereitstellen, jeweils eine Scheibe oder ein paar Stückchen auf den Boden legen und eine Schicht Quark daraufgeben. 8. Weiter schichten, bis die Gläser gefüllt sind. 9. Die restliche Sahne in eine Spritztülle füllen und auf die Quarkdessert-Gläser Sahnetupfer setzen, Orangenstückchen daraufgeben und mit dem restlichen Topping garnieren. 10. Bis zum Servieren kalt stellen.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Freitag, 9. April 2021

Leckere Pancakes mit frischen Beeren zum Frühstück


Gerade hatte ich ein neues Rezept für Pancakes ausprobiert und meiner Familie zum Samstags-Frühstück vorgesetzt, da habe ich das Blogevent, das Ilka von Was machst Du eigentlich so?! bei Zorra im Kochtopf veranstaltet, entdeckt. 

Man glaubt es kaum aber die Pancakes schmecken richtig gut und sind auch schön fluffig geworden und das obwohl sie vegan, glutenfrei und ohne Kristallzucker sind.

Eigentlich hatte ich vor, ein Orangenragout zu den Pancakes zu machen aber dann bin ich in meinem Bio-Laden über eine Schale mit gemischten Beeren aus Spanien gestolpert und habe sie dann mitgenommen. Und was soll ich sagen, die Beeren waren wirklich lecker. Besonders die Erdbeeren haben echt genial geschmeckt.

Zutaten für 6 Stück:
1/2 Vanilleschote
240 ml Reismilch
80 g Birkenzucker
140 g Kichererbsenmehl
10 g Weinsteinbackpulver
60 g glutenfreies Mehl (Mischung für Feingebäck)
Pflanzenöl zum Braten
250 g gemischte Beeren

Zubereitung:
Die Vanilleschote halbieren und das Mark herauskratzen. Das Mark mit der Reismilch, dem Kichererbsenmehl, dem Birkenzucker und dem Backpulver mit einem Stabmixer ca. 1 Minuten aufmixen. Das glutenfreies Mehl mit einem Löffel unterrühren und den Teig 15 Minuten ruhen lassen.

Derweil die Beeren waschen, putzen und die Erdbeeren halbieren.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, 2 Esslöffel Teig hinein geben, auf niedriger Temperatur braten, bis der Teig obenauf nicht mehr feucht ist. Den Pancake wenden und noch einige Minuten braten lassen, dann warm halten. Das solange wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist.

Jeweils 3 Pancakes auf einen Teller stapeln und die Hälfte der Beeren darüber anrichten. Wer nicht wie ich auf Zucker verzichten will, kann auch noch Puderzucker darüber stäuben oder einen ordentlichen Klecks Ahornsirup darüber geben.


Blog-Event CLXXIII - Frühstücksideen (Einsendeschluss 15. April 2021)

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr