Samstag, 31. Oktober 2026

Schnelle Mango-Mousse


Für unser mexikanisches Sonntagsessen wollte ich natürlic auch ein passendes Dessert und da mein Mitesser gerade wieder normal isst, musste ich auch nicht so auf die Kohlehydrate aufpassen. Bei meiner Suche nach mexikanischen Desserts sind mir ganz viele mit gezuckerter Kondensmilch untergekommen, was wohl daran liegt, dass gerade in Südamerika damit gerne gekocht und gebacken wird. Da ich bisher noch keine laktosefreie gezuckerte Kondensmilch zu kaufen bekommen hatte, hatte ich für uns welche selber gemacht und damit sich der Energieaufwand lohnt, war es eine größere Portion, die dann allerdings auch verwendet werden wollte.

Eigentlich kann man die Mousse direkt nach dem Pürieren essen aber ich fand, gut durchgekühlt und mit etwas mehr Standfestigkeit schmeckt sie besser.

Zutaten:
4 Blatt Gelatine
½ Limette
1 Dosen Mangostücke (425 g)
200 ml Sahne
80 g gezuckerte Kondensmilch

Zubereitung:
Zuerst die Gelatine mit Wasser bedeckt einweichen. Die Schale der Limette abreiben und dann den Saft auspressen. Dann die Mango abgießen und den Sirup dabei auffangen. 1-2 Mangoscheiben beiseite legen, den Rest in einem Standmixer geben. Die gezuckerte Kondensmilch und die Sahne ebenfalls dazugeben und alles fein pürieren. Jetzt den Limettensaft zugeben.

Die Gelatine aus dem Wasser nehmen und leicht ausdrücken, dann bei niedriger Temperatur erhitzen, bis sich die Gelatine verflüssigt hat. Jetzt 60 ml von dem beiseite gestellten Sirup unter Rühren dazu gießen.

Den Mixer wieder einschalten und die Gelatine während der Mixer läuft dazugießen. Alles für eine weitere Minute mixen lassen und dann in Schalen füllen.

Die Mousse für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Danach mit der beiseite gelegten Mango und der Limettenschale dekorieren.



Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Freitag, 30. Oktober 2026

Gemütlicher Abend mit Virgin Cranberry Smash und Fingerfood


Gerade jetzt im Herbst treffe ich mich gerne mit Freunden, denn gerade wenn es grau und kalt wird, verbessern solche Treffen die Laune. Na ja und wenn ich Freunde einlade, muss ich mir auch immer etwas einfallen lassen. Hier fing es mit dem Cocktail an und nachdem ich den hatte, ging ich auf die Suche nach passendem Fingerfood. Da ich zum Glücklichsein keinen Alkohol brauche, ist mein Cocktail alkoholfrei. Allerdings kann das mit etwas richtigem Gin gerne abändern ;) 

Da wir an dem Abend alle richtig gute Laune hatten, passt mein leckeres Fingerfood mit den Cocktails zum aktuellen Blogevent auf zorras Kochtopf, den Simone von zimtkringel veranstaltet.

Blog-Event CCXXXV- Happy Food! (Einsendeschluss 15. November 2026)

Die Fotos stammen übrigens vom Ausprobieren der Rezepte, denn ich wollte an unserem gemütlichen Abend nicht nerven und irgendwelche Fotos machen. Gerade dieses Mal musste ich feststellen, dass es sinnvoll ist, Rezepte auszuprobieren, wenn man Gäste bewirten möchte. Hier habe ich einiges abgeändert, wenn der eigentliche Plan nicht funktioniert hätte. Das beste Beispiel war mein leckerer Cocktail. Als ich den das erste Mal zubereitet hatte, war das Ergebnis echt sauer und es hat leider auch die Tiefe gefehlt. Nach zwei weiteren Versuchen hatte ich das leckere Endergebnis. 

Als erstes gab es einen typischen Fingerfood-Klassiker einfache Weintrauben-Käse-Spieße. Allerdings hatte ich dieses Mal Cheddar verwendet.

Auch der nächste Snack war mit Käse. Diese leckeren Cracker mit Camembert, Birne, Walnuss und Thymian konnte ich auch nicht so zubereiten, wie ich es eigentlich geplant hatte. Denn eigentlich wollte ich noch etwas Honig obenauf machen aber das hat nicht funktioniert. Der ist weggelaufen und hat den Cracker aufgeweicht. Also hatte ich ihn ersatzlos gestrichen.

Die rote Beete Creme wollte ich eigentlich auf kleine Cracker spritzen aber auch hier sind die Cracker durchgeweicht, deshalb habe ich die Cracker lieber separat zur Creme gereicht. Für das Foto hatte ich sie zwar in die Creme gesteckt aber an unseren Cocktailabend hatte ich sie in einer zusätzlichen Schüssel serviert.

Perfekt geklappt haben die Prezel Bites und die lassen sich auch noch ganz einfach zubereiten. Dafür tiefgefrorene Mini-Laugenstangen 30 Minuten antauen und in mundgerechte Stücke schneiden. Diese in der Heißluftfritteuse bei 180° 10 Minuten garen. Für den Käsedipp 1 Teelöffel Butter schmelzen und einen gehäuften Teelöffel Mehl hineingeben und verrühren, dann 100 ml Milch unterrühren und ausquellen lassen. Danach kam noch 50 g Schmelzkäse und 50 g Cheddar dazu. Unter Rühren den Käse schmelzen lassen und mit Pfeffer, Salz und Paprikapulver würzen. 

Meine Gurken-Krabben-Häppchen waren auch sehr schnell zubereitet. Ich hatte vorgegarte Black Tiger Garnelen fein gehackt und mit je einem Esslöffel Ketchup und Mayonnaise verrührt, dann mit Zitronensaft, Pfeffer, Salz und etwas Chili gewürzt. Für die Optik kam noch etwas Schnittlauch dazu. Die Creme kam auf kleine Gurkenscheiben.

Zu dem Fingerfood kamen noch ein paar Scheiben Schinken und spanische Salami, ein paar Weintrauben, Oliven und eine Feige. Für unseren geselligen Abend hatte ich dann noch normales Knabberzeug mit auf den Tisch gestellt. 

Virgin Cranberry Smash

Zutaten für 1 Glas:
1 Bio-Orange
1 Teelöffel Zucker
2-3 Eiswürfel
3 Esslöffel Gin⁣
1 Teelöffel Ahornsirup
6 Esslöffel 100%iger Cranberrysaft (ungesüßt)⁣
1/2 Limette (Saft)⁣
Rosmarinzweig⁣ ⁣

Zubereitung:
Zuerst das Glas vorbereiten. Dafür die Schale von der halben Orange abreiben. Eine Scheibe für die Deko abschneiden und den Saft auspressen. Die Orangenschale mit dem Zucker vermischen. Etwas von dem Saft auf eine Untertasse geben und das Glas hineintauchen, dann in den Orangenzucker stippen und trocknen lassen.

Die Eiswürfel in das Glas geben, dann Gin, Ahornsirup und die Säfte hineingeben und einmal umrühren.⁣ Dann mit Rosmarin und der Orangenscheibe garnieren.⁣



Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Donnerstag, 29. Oktober 2026

Geflügelwürzfleisch


Ein früherer Klassiker, den es hier in der Gegend in jeder Kneipe gab, ist das Würzfleisch. Mittlerweile findet man es eher selten und da ich mal wieder Appetit darauf hatte, musste ich es mir selbst kochen. Üblicherweise wurde Würzfleisch aus Schweineschulter zubereitet aber auch die Geflügelvariante gab es. Mir hat die immer besser geschmeckt.

Den typischen Geschmack bekam das Würzfleisch von einer hellen Mehlschwitze, die mit Worcestersoße und Zitronensaft abgeschmeckt wurde und dem Gouda, der normalerweise zum Überbacken verwendet wurde.  

Zutaten:
2 Hähnchenkeulen
1 Lorbeerblatt
1 Nelke
1 Pimentkörner
3 Wacholderbeeren
1 kleine Zwiebel
1 Esslöffel Butter
1 gehäufter Esslöffel Mehl
1 Zitrone
Worcestersoße nach Geschmack
100 g geriebener Käse (ich hatte Mozzarella und Cheddar)
Pfeffer, Salz
Petersilie

Zubereitung:
Die Hähnchenkeulen mit Wasser bedeckt zum Kochen bringen. Dabei mit Lorbeerblatt, Nelke, Piment, Wacholderbeeren, Pfeffer und Salz würzen. Die Keulen solange kochen, bis das Fleisch weich ist. Die Keulen herausnehmen und abkühlen lassen. Die Brühe durch ein Sieb gießen.

Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Butter schmelzen und darin die Zwiebeln glasig anschwitzen. Das Mehl darüber stäuben und gründlich mit der Butter verrühren. Unter Rühren soviel Geflügelbrühe angießen, bis eine cremige Soße entstanden ist. 

Aus der Zitrone vier Scheiben schneiden und beiseite legen, den Rest auspressen. Das Geflügelfleisch von den Knochen lösen, dabei die Haut entfernen. Das Fleisch klein schneiden und in die Soße geben. Alles mit Pfeffer, Salz, Worcestersoße und Zitronensaft abschmecken.

Das Fleisch mit Soße auf vier ofenfeste Schalen verteilen und mit dem Käse bestreuen. Im Backofen bei 180° Umluft ca. 20 Minuten gratinieren lassen. Das Würzfleisch mit den Zitronenscheiben und Petersilie dekorieren und dazu Toastbrot servieren.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Mittwoch, 28. Oktober 2026

Sinnvolle Resteverwertung


Vom Wochenende hatte ich noch gekochte Salzkartoffeln übrig und da ich ungern Lebensmittel wegwerfe, wollte ich de verarbeiten. Da ich einen anstrengenden Tag hatte, war ich auch nicht sehr kreativ. Bratkartoffeln gehen ja immer ;) und zubereitet sind sie auch ganz schnell.

Da ich vom Sonntagsfrühstück noch Kochschinken übrig hatte, wurden die zwei Scheiben gewürfelt. Da ich eigentlich immer Zwiebeln da habe, wurde auch hier ein gewürfelt. Die kamen mit dem Schinken und den Kartoffeln in eine Pfanne, damit ich sie schön kross braten konnte. Als die Kartoffeln fertig waren, hatte ich noch zwei Eier verquirlt, mit Pfeffer und Salz gewürzt, noch ein paar gehackte Kräuter untergerührt und dann über die Kartoffeln gegossen.

Die mussten nur noch stocken und schon war ein leckeres Essen fertig. Die Tomaten kamen nur als Farbklecks dazu und die Gurke war auch die letzte im Glas und musste weg.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Dienstag, 27. Oktober 2026

Thunfischsteak in Sesamkruste mit Bratkartoffeln, Kimchi-Mayonnaise und Gurken-Mango-Salat


Für das Gericht habe ich eine Kimchi-Mayonnaise selber gemacht und das ist etwas viel geworden aber die ist so lecker, dass sie schnell aufgebraucht wird. Auf die Idee bin ich gekommen, als ich neulich eine fertige Kimchi-Mayonnaise gekauft hatte und die für sehr lecker befunden hatte. Aber wie das immer so ist, beim ersten Mal hatte ich die Mayo mitgenommen, weil ich die normale nicht bekommen hatte und als ich sie kaufen wollte, gab es sie gerade nicht. Naja selbstgemacht schmeckt eh besser.

Die Kartoffeln hatte ich übrigens schon am Tag vorher gekocht. Ich weiß nicht, ob das mit der resistenten Stärke wirklich funktioniert aber man kann es ja mal versuchen.

Zutaten:
800 g kleine Kartoffeln
1 Eigelb
1 Esslöffel Zitronensaft
1 Prise Dashi-Pulver
1 Esslöffel Reisessig
1 Teelöffel mittelscharfer Senf
100 ml Sojaöl
100 g Kimchi 
Rohrzucker
1,5 Limette (Saft)
2 Lauchzwiebeln
1 Mango
1 Salatgurke
2 Teelöffel Sesamöl
Chiliflocken nach Geschmack
frischer Koriander nach Geschmack
4 Thunfisch-Steaks
2-3 Esslöffel Sojasoße
5-6 Esslöffel Sesamkörner (ich hatte helle und schwarze)
Salz, Pfeffer
Öl zum Braten

Zubereitung:
Zuerst die Kartoffeln waschen und in Salzwasser ca. 14 Minuten köcheln lassen. Dann abgießen und abkühlen lassen.

Derweil das Eigelb mit Zitronensaft, Dashi-Pulver, Reisessig, Senf, Sojaöl und einer Prise Salz in einen hohen Becher geben und mit dem Pürierstab einige Minuten aufschlagen und dann langsam hochziehen. Das Kimchi in ein Sieb geben und gründlich ausdrücken, dann sehr fein hacken und zur Mayonnaise geben und erneut pürieren. Die fertige Mayo mit Salz, Rohrzucker und Limettensaft abschmecken.

Die Lauchzwiebeln gründlich waschen und in feine Ringe schneiden. Die Mango schälen, halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Die Gurke waschen, die Enden abschneiden und den Rest in gleichgroße Würfel schneiden. Lauchzwiebeln, Gurke und Mango vermischen und mit dem Sesamöl und dem Saft einer Limette verrühren. Mit Chiliflocken, Pfeffer und Salz abschmecken. Koriander fein hacken und über den Salat geben.

Die abgekühlten Kartoffeln längst halbieren und in Öl rundherum anbraten. Mit Pfeffer und Salz würzen. Wenn die Kartoffeln fast fertig sind, die Thunfischsteaks trocken tupfen, durch die Sojasoße ziehen und im Sesam wenden, dann in etwas Öl von allen Seiten kräftig anbraten. Mit Pfeffer und Salz würzen.

Alles zusammen anrichten und einen Klecks Mayonnaise dazu geben und schmecken lassen.



Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Montag, 26. Oktober 2026

Heute nur mal so

Heute gibt es kein Rezept, denn in letzter Zeit koche ich nach der Arbeit nicht regelmäßig und wenn, dann häufiger Gerichte, die ich hier schon vorgestellt habe. Na ja meinen kleinen Blog gibt es schon eine geraume Weile und da kann man sich nicht immer etwas Neues einfallen lassen. Manchmal nutze ich das Nachkochen, um ein schöneres Foto zu machen und tausche das dann gegen das alte Bild aus.

Gerade an Tagen an denen ich mir ein ordentliches Mittag gegönnt habe, so wie diesen leckeren Rehgulasch aus dem Liebstöckel,

reicht mir eine einfache Stulle. Hier hatte ich mir ein pflanzliches Zwiebelfett auf Roggenbrot mit einigen Senfgurken und Tomate

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Sonntag, 25. Oktober 2026

Pastitsáda Korfiatiki mit frischem Salat


Ich hatte bei einem von zorras Blogevents ein Rezept für gebratenes Hühnchen aus Korfu gesehen und wollte das mal nachkochen aber ich habe es einfach nicht mehr wiedergefunden also habe ich es mit den verschiedenen Suchbegriffen gesucht und habe dann einige Rezepte gefunden. Zwar nicht das von dem Event aber es waren durchaus leckere Sachen dabei.

Im Original wird ein ganzes Hühnchen verwendet aber da mein Mitesser nicht so gerne an Knochen herumknuppert, hatte ich Hähnchen-Oberkeulen ohne Knochen verwendet, das hat auch die Zubereitungszeit verkürzt.

Griechische Hartkäse gibt es ja einige, wie zum Beispiel Kefalograviéra, Graviéra und Kefalotíri aber davon habe ich hier bei uns keinen zu kaufen bekommen und deshalb Pecorino verwendet. Da bin ich wenigstens beim Schafskäse geblieben.

Das Besondere bei diesem sehr leckeren Schmorgericht ist die verwendete Gewürzmischung Spezierikó. Die es selbstverständlich bei uns auch nicht zu kaufen gibt aber ich hatte beim ZDF ein Rezept dafür entdeckt.

Zutaten:
1 Teelöffel edelsüßes Paprikapulver
0,5 Teelöffel gemahlener Zimt
0,5 Teelöffel gemahlene Muskatnuss
0,5 Teelöffel gemahlener Kreuzkümmel
1 Teelöffelspitze gemahlenes Piment
1 Teelöffelspitze gemahlen Nelken
1 Teelöffelspitze Chiliflocken
4 rote Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 kg Hähnchen-Oberkeulen ohne Knochen
1 Teelöffel Zucker
3 Esslöffel Tomatenmark
200 ml Rotwein
50 ml Rotweinessig
1 Dose gehackte Tomaten (400 g)
1 Lorbeerblatt
150 g Lollo bianco und Eichblattsalat
1/2 Granatapfel
1 Zitrone (Saft)
2 Esslöffel Olivenöl
Honig nach Geschmack
500 g Makkaroni
Pfeffer, Salz
Olivenöl zum Braten
Griechischer Hartkäse oder Pecorino
gehackte Blattpetersilie

Zubereitung:
Für die Spezierikó Gewürzmischung Paprikapulver mit Zimt, Muskatnuss, Kreuzkümmel, Piment, Nelken und Chiliflocken vermischen. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und würfeln.

Etwas Olivenöl erhitzen und darin die Hähnchen-Oberkeulen rundherum anbraten und aus der Pfanne nehmen. Jetzt die Zwiebeln in die Pfanne geben und glasig anbraten, dann den Zucker darüber streuen und leicht karamellisieren lassen. Das Tomatenmark und den Knoblauch zugeben und ebenfalls kurz anrösten. Mit dem Rotwein und dem Rotweinessig ablöschen und aufkochen. Jetzt die Tomaten mit den Hähnchenstücken dazugeben. Die Tomatendose mit Wasser füllen und angießen. Mit der vorbereiteten Gewürzmischung sowie Lorbeerblatt, etwas Pfeffer und Salz würzen und auf niedriger Flamme zugedeckt ca. 40 Minuten schmoren lassen. Anschließend die Soße ohne Deckel für weitere 10 Minuten  einkochen. Danach alles mit Pfeffer, Salz und Zucker abschmecken.

Den Salat gründlich waschen, trocken schleudern und auf vier Teller verteilen. Die Granatapfelkerne auslösen und über den Salat streuen. Aus Zitronensaft, Olivenöl und etwas Honig ein Dressing bereiten und erst kurz vor dem Servieren über den Salat geben.

Währenddessen die Makkaroni nach Packungsanweisung bissfest kochen. Die Makkaroni abgießen und auf vier Teller verteilen, dann die Pastitsáda darüber anrichten und den Käse darüber reiben und mit der gehackter Petersilie bestreuen..

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr