Montag, 10. August 2020

Bento Nr. 749 mediterraner Nudelslalat


Als ich das Büfett für meine Kollegen vorbereitet habe, hatte ich gleich ein passendes Bento für meinen Mitesser gezaubert.Neben dem leckeren Nudelsalat hatte ich noch ein paar Fleischbällchen und zwei Flammkuchenschnecken gepackt. Damit das Ganze auch etwas ansprechend aussieht hatte ich dazwischen etwas Blattsalat von meinem Balkon gesteckt. Obenauf noch zwei Käsespieße und schon war das leckere Bento fertig.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Sonntag, 9. August 2020

Mein Sonntagsfrühstück


Nach einer anstrengenden Woche habe ich fürs Wochenende beschlossen, die Zeit am Computer zu beschränken. Deshalb gibt es heute nur ein Foto von meinem leckeren Sonntagsfrühstück. Und ich mach den Läppi gleich wieder aus ;)

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Samstag, 8. August 2020

Betrunkenes Hähnchen aus der Gugelhupfform


Von einem Abend mit Freunden hatte ich noch eine Dose mit Guinnes übrig und wollte ich mal ein Hähnchen auf der Bierdose ausprobieren. Dann habe ich aber verschiedene Beiträge gelesen, dass die Verbindung von Fett, Hitze und Dosenlackierung nicht wirklich gesund ist. Da ich versuche mein Essen frei von chemischen Zusatzstoffen zu halten, kam das natürlich für mich nicht mehr in Frage. Denn es wäre ja schon ziemlich albern, ein Bio-Huhn verwenden und dann mit der chemischen Keule zuschlagen.

Allerdings hatte ich dann in einem Kochforum eine Zubereitungsvariante für Hähnchen auf einer Gugelhupfform entdeckt und fand die Idee interessant. Das Rezept selber war mir zu einfach und ich wollte auch das Bier dabei haben. Denn ehe ich das Bier wegschütte, sollte es verkocht werden.

Zutaten:
1 kleine Flasche dunkles Bier
1 ganzes Hähnchen
5 Esslöffel Olivenöl
2 Teelöffel Edelsüßpaprika
2 Esslöffel Honig
Salz, Pfeffer
1 Bund Suppengrün
1 kleine Fenchelknolle
1 rote Zwiebel
500 g kleine Kartoffeln
2 Knoblauchzehen
2 Zweige Rosmarin
2-3 Zweige Thymian

Zubereitung:
Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze oder 175°C Umluft vorheizen. Dabei eine feuerfeste Form mit 150 ml Bier auf den Boden des Herds stellen.

Das Gemüse putzen, waschen und in gleichmäßige Stücke schneiden. Die Kartoffeln waschen und halbieren. Die Zwiebel schälen und in Streifen schneiden. Die Thymianblätter und Rosmarinnadeln von den Stielen zupfen und fein hacken. Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Alles mit 2 Esslöffel Olivenöl vermischen, mit Pfeffer und Salz würzen und in eine gefettete Gugelhupfform verteilen, dann 100 ml  Bier über das Gemüse gießen.

Das Hähnchen putzen, eventuelle Federn entfernen, waschen und gründlich trocken tupfen. Das restliche Olivenöl mit dem Paprikapulver, Honig, 1 gestrichenen Teelöffel Salz und etwas Pfeffer verrühren. Das Hähnchen innen und außen damit bestreichen. Den Rest mit restlichen Bier verrühren.


Das Hähnchen auf den Kamin der Gugelhupfform setzen. Dann im Backofen ca. 70 Minuten garen. Dabei gelegentlich mit der restlichen Gewürz-Bier-Mischung bestreichen. Wenn das Hähnchen zu dunkel wird, oben mit etwas Alufolie abdecken.







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Freitag, 7. August 2020

In Miso eingelegtes Gemüse


Normalerweise bereite ich Tsukemono mit Reisessig, Sake und Mirin zu. Aber ich wollte mal was neues ausprobieren. Da ich außerdem gerade eine Packung Miso geöffnet hatte, habe ich daraus eine Marinade bereitet.

Für unser Menü hatte ich das Gemüse nur eine Stunde eingelegt aber man kann es durchaus bis zu zwei Tagen in der Marinade lassen. Auch abgespült bleibt es in einer gut verschlossenen Box noch essbar.

Zutaten:
1 Mairübchen
1 Möhre
4-5 Stangen junger Sellerie
1 großes Stück Ingwer
3 Esslöffel Miso
3 Esslöffel Joghurt

Zubereitung:
Das Mairübchen putzen, und in dünne Spalten schneiden. Die Möhre schälen, waschen und in Scheiben schneiden. Die Schale vom Ingwer entfernen und diesen in dünne Scheiben.

Miso und Joghurt in einen Tiefkühlbeutel geben und vermischen, dann das vorbereitete Gemüse dazu geben und alles gründlich miteinander verkneten. Für eine Stunde im Kühlschrank marinieren lassen.

Das Gemüse abspülen und trocken tupfen. Auf Schälchen verteilen.

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Donnerstag, 6. August 2020

Yudofu - Tofu in Ponzu und Kombu


Guten Tofu zu bekommen ist hier nicht immer einfach. Für dieses Gericht sollte es auf jeden Fall Seidentofu sein, normaler schmeckt da nicht so gut. Das Aroma kommt durch den Kombu. Kombu ist eine Braunalge, die hier zumeist getrocknet verkauft wird. Es enthält auch gegenüber anderen Algen besonders viel Jod, Calcium, Eisen und Provitamin A. Deshalb sollten alle, die eine jodarme Ernährung einhalten müssen, darauf verzichten. Außerdem wirkt diese Alge ähnlich wie Glutamat als natürlicher Geschmacksverstärker.

Kombu verwende ich gerne um in vegetarische Brühen etwas mehr umami zu bringen. Man kann die gegarte Alge auch essen aber meins ist das nicht wirklich. Letztens habe ich gelesen, dass man die eingeweichte Alge auch frittieren kann, das werde ich demnächst mal ausprobieren.

Der letzte Bestandteil dieses Gerichts ist die Ponzu-Soße. Diese kann man fertig kaufen aber auch aus Reisessig, Zitronensaft und Sojasoße selbst herstellen.

Zutaten:
1 l Wasser
1 Streifen 15 x 10 cm Kombu (Seetang) 
400 g Seidentofu (silken)
200 ml Sojasoße
40 ml Reisessig
80 ml Zitronensaft
2 Esslöffel Zucker
1 Frühlingszwiebel
Chiliflocken
Sesamkörner

Zubereitung:
Den Kombu im Wasser einweichen und dann in einem Liter Wasser zum Kochen bringen, ca. 1 Stunde kochen lassen. Den Tofu in 8 Stücke schneiden und diese vorsichtig in die Kombubrühe setzen, ca. 7 Minuten köcheln lassen. Den Kochfond kann man danach auch noch zum Garen von Gemüse verwenden.

Derweil Sojasoße, Essig, Zitronensaft und Zucker miteinander verrühren. Die Frühlingszwiebel putzen, waschen und in dünne Röllchen schneiden.

Die Soße auf Schälchen verteilen, dahinein jeweils 2 Tofuwürfel setzen und mit der Frühlingszwiebel, den Chiliflocken und dem Sesam bestreuen.



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Mittwoch, 5. August 2020

Japanischer Krautsalat mit Sesam


Bei der Planung meines Menüs hatte ich verschiedene Salate gefunden, die mir aber aus unterschiedlichen Gründen nicht gefallen haben. Zufällig hatte ich mich mit einer Freundin dazu unterhalten und die schlug mir einen japanischen Krautsalat vor. Den ich dann auch ausprobiert habe. Für unser Menü hatte ich den Salat frisch zubereitet, allerdings schmeckt der auch extrem gut, wenn man ihn ein-zwei Tage im Kühlschrank ziehen läßt.

Zutaten:
500 g Kohl (Weißkohl, Jaromakohl oder Spitzkohl)
1 Esslöffel geröstetes Sesamöl
1 Esslöffel Reisessig
1 Teelöffel Zucker
1 Esslöffel Sojasauce
1 Prise Pfeffer
1 Esslöffel Sesam

Zubereitung:
Die äußeren Blätter des Kohls entfernen und diesen in sehr feine Streifen schneiden. Aus Sesamöl, Reisessig, Zucker, Sojasauce und etwas Pfeffer ein Dreccing anrühren.

Kohl und Dressing vermischen und den Salat kurz durchkneten. Dann ca 1 Stunde marinieren lassen. Vor dem Servieren die Sesamkörner darüber streuen.


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Dienstag, 4. August 2020

Süß-sauer marinierte Aubergine


Auberginen waren eigentlich nie mein Ding, bis ich das erste asiatische Rezept damit ausprobiert hatte. Seitdem kaufe ich gerne immer mal wieder die japanische Variante. Diese sind viel schlanker und enthalten auch nicht so viel Wasser. Auf der Suche nach einer gekochten Beilage, die zu meinem Menü passt, habe ich ein ähnliches Rezept gefunden und für mich passend verändert.

Zutaten:
2 japanische Auberginen
2-3 Esslöffel Kartoffelstärke
6 Esslöffel Pflanzen- oder Erdnussöl
2 Esslöffel Reisessig
2 Esslöffel Sojasauce
2 Esslöffel Zucker
2 Esslöffel gehackte Frühlingszwiebeln

Zubereitung:
Die Auberginen in 1 cm dicke Scheiben schneiden und mit Wasser bedeckt ca. 30 Minuten stehen lassen. Den Essig mit der Sojasoße und dem Zucker verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Die Auberginen aus dem Wasser nehmen und trocken tupfen, dann in der Stärke wenden. Das Öl erhitzen und die Auberginenscheiben bei mittlerer Hitze darin von allen Seiten goldbraun anbraten, dann aus der Pfanne nehmen und diese vom überschüssigen Fett befreien.

Die Essigmischung in die Pfanne geben, kurz erhitzen und die Auberginen darin wenden, bis sie karamellisieren.
Die Auberginenscheiben in Schüsselchen anrichten und mit den Frühlingszwiebeln bestreuen.




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