Samstag, 4. April 2026

Beeren-Gazpacho mit Creme fraiche Topping

Für unser Karfreitagessen wollte ich zwar ein Dessert aber es sollte nicht aufwendig sein und ich wollte auch nichts Gehaltsvolles. Ich glaube, da passt dieser Beeren-Gazpacho hervorragend. Für uns hatte ich das Ganze ziemlich unsüß zubereitet. Also wer wirklich eine Süßspeise essen will, kann ruhig etwas mehr Zucker verwenden. 

Zutaten:
450 g tiefgekühlte Beeren
150 g Zucker
120 ml Dessertwein (z.B. Vin Santo oder Marsala)
Saft und Abrieb von 1 Bio-Orange
1 Teelöffel Orangenblütenwasser
200 g Crème fraîche
100 ml Milch
2 Esslöffel Puderzucker
frische Beeren

Zubereitung:
Die Beeren mit Zucker, Wein, ­Orangensaft und -schale sowie 200 ml Wasser zum Kochen bringen und einige Minuten köcheln lassen. Vom Herd ziehen. Das Orangenwasser zugeben und alles fein pürieren. Dann für mindestens 30 Minuten kalt stellen.

Crème fraîche mit Milch und Puderzucker verrühren. Das Gazpacho in Gläser oder Schalen füllen, die Creme obenauf ­geben und mit den Beeren und der Zitronenmelisse dekorieren.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Freitag, 3. April 2026

Ofengemüse mit Hummus und Fischfrikadellen


Für unser Karfreitagsessen hatte ich wieder etwas mit Fisch ausgesucht. Allerdings wollte ich mal etwas ganz anderes als das normale Lachsfilet mit Kartoffel- oder Nudelbeilage. Da mein Mitesser zur Zeit wieder Kohlehydrate isst, hatte ich mit der Fischfrikadelle kein Problem. Allerdings hatte ich sowohl ein glutenfreies Brötchen als auch glutenfreie Semmelkrumen, da mein Mitesser ja keinen Weizen verträgt. 

Damit ich nicht so viel Stress hatte, habe ich die Frikadellenmasse bereits frühs zurechtgemacht und die Frikadellen im Kühlschrank bis kurz vor dem Mittagessen ruhen lassen. Den Hummus hatte ich auch vorbereitet und zwar schon am Abend vorher, dadurch war er gut durchgezogen, als wir gegessen haben. Das Ofengemüse hat sich ja eigentlich von alleine gegart und so wurde es doch ein stressarmer Vormittag.

Zutaten:
1 Bio Zitrone
2 Dosen Kichererbsen
3 Knoblauchzehen
5 Esslöffel Tahini
10 Esslöffel Olivenöl
½ Teelöffel Kreuzkümmel
1 Teelöffelspitze gemahlenen Kardamom
300 g Brokkolino
500 g Spargel
Chilipulver nach Geschmack
etwas Honig
500 g Kartoffeln
1 Teelöffel edelsüßes Paprikapulver
150 g Cherry Tomaten
1-2 Schalotten
1 Brötchen
1 Ei
500 g Fischgehacktes
Semmelbrösel nach Bedarf
Salz, Pfeffer
Petersilie zum Dekorieren

Zubereitung:
Zuerst den Hummus zubereiten. Dafür die Zitrone heiß waschen, die Schale abreiben und die Zitrone auspressen. Dann die Kichererbsen abgießen und gründlich abtropfen lassen. Zwei Knoblauchzehen schälen und grob hacken. Die Kichererbsen mit den Knoblauchzehen, der Hälfte der Zitronenschale, dem Tahini sowie 6 Esslöffel Olivenöl in einem Mixer fein pürieren. Mit Zitronensaft, Kreuzkümmel, Kardamom, Salz und Pfeffer abschmecken und nochmals kurz durchmixen.

Den Brokkoli waschen und eventuell putzen. Den Spargel schälen, die holzigen Enden entfernen und waschen. Beides jeweils mit 2 Esslöffel Olivenöl und der restlichen Zitronenschale vermischen. Zusätzlich über den Brokkoli etwas Chilipulver geben und etwas Honig über den Spargel. Die Kartoffeln waschen, längst achteln, dann mit zwei Esslöffeln Olivenöl sowie dem edelsüßen Paprikapulver vermischen.

Kartoffeln und Spargel im Backofen bei 180° Umluft für 35 Minuten backen. Nach 20 Minuten den Brokkolino und die Tomaten mit auf das Blech geben und fertig garen.

Während das Gemüse im Ofen gart, die Schalotte schälen und fein würfeln, dann in etwas Öl anschwitzen, bis sie glasig sind. Das Brötchen in kaltem Wasser einweichen, gut ausdrücken, zerzupfen und mit den Zwiebelwürfeln und dem Ei zum Fischgehackten geben. Alles kräftig mit Pfeffer und Salz würzen und so viel Semmelbrösel unterkneten, bis die Masse nicht mehr klebt. 4 Frikadellen (ich hatte 8 kleinere gemacht) daraus formen und bei mittlerer Temperatur in etwas Öl von beiden Seiten anbraten.

Das Ofengemüse mit Salz und Pfeffer würzen. Jeweils eine Portion Hummus auf den Teller geben, dann Ofengemüse und Frikadelle darüber anrichten.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Donnerstag, 2. April 2026

Chinesischer Rettichsalat mit Zwiebelöl


Für unsere Biang Biang Nudeln wollte ich noch etwas Gemüse und da wir neulich chinesischen Gurkensalat hatten, wollte ich es jetzt mal mit Rettich probieren. Auf der Suche nach einem passenden Rezept sind mir einige untergekommen unter anderem welche mit Zwiebelöl. Mein Rezept habe ich aus mehreren verschiedenen zusammengebastelt. Uns hat es gut geschmeckt.

Zutaten:
500 g weißer Rettich
½ Teelöffel Zucker
2 Frühlingszwiebeln
1 kleine Schalotte
1 Knoblauchzehe
1 dicke Scheibe Ingwer
5 Esslöffel Pflanzenöl
1 Bund Schnittlauch
Chiliflocken nach Geschmack
Szechuanpfeffer nach Geschmack
Reisessig nach Geschmack
Salz, Zucker

Zubereitung:
Das Grün des Rettichs entfernen, dann waschen und schälen. Anschließend den Rettich mit einem Streifenschneider in feine Streifen schneiden. Mit einer kräftigen Prise Salz und dem Zucker vermischen und über Nacht im Kühlschrank marinieren lassen. Die Rettichstreifen in ein Sieb geben und gründlich ausdrücken.

Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und schräg in nicht zu feine Streifen schneiden. Die Schalotte schälen und in Ringe schneiden. Den Knoblauch und Ingwer schälen und beides grob hacken. Das Öl erhitzen und Frühlingszwiebelstreifen, Schalotte, Knoblauch und Ingwer bei mittlerer Temperatur anbraten, bis alles goldbraun ist. Das Öl durch ein Sieb gießen (die Zwiebeln kann man als Topping für Nudeln oder Reis verwenden).

Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und diese mit den Chiliflocken und etwas Szechuanpfeffer oben auf die Rettichstreifen geben. Das Öl wieder erhitzen und heiß über den Schnittlauch gießen. Dann alles mit dem Rettich gut vermischen. Mit Reisessig, Salz und Zucker abschmecken. 



Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Mittwoch, 1. April 2026

Biang Biang Nudeln aus Dinkelmehl mit Rindfleisch


Seit ein paar Jahren sind Biang Biang Nudeln auch hier in Europa der Hit. Die Zubereitung sieht auf den ersten Blick etwas schwierig aus aber das ist sie nicht. Man muss dem Teig nur Zeit geben zu ruhen, damit sich das Gluten entspannen kann, dadurch wird der Teig geschmeidig, extrem dehnbar und reißfest. Erst diese Konsistenz ermöglicht das typische Ausziehen. Wenn man den Teig nicht ausreichend ruhen lässt bzw. wenn er zu kalt ist, wäre der Teig zäh und würde beim Ziehen reißen. Damit ist es nicht möglich, die Nudeln in die charakteristische Form zu bringen. 

Bei uns hat vor kurzem auch ein chinesisches Restaurant eröffnet, das Biang Biang Nudeln anbietet und ich war neulich mit meinem Mitesser dort essen und die Nudeln waren wirklich lecker. Leider konnte nur ich die Nudeln genießen, denn normalerweise werden sie aus Weizenmehl hergestellt und damit hat mein Mitesser ja so seine Probleme. Mittlerweile isst er ja wieder Kohlehydrate aber eben keinen Weizen. Deshalb wollte ich das Ganze jetzt mit Dinkelmehl versuchen und wie man oben sehen kann, ist der Versuch gelungen.

Die leckeren Nudelchen passen sehr gut zum aktuellen Blogevent auf Zorras Kochtopf, das Dorothée von bushcooks kitchen veranstaltet. Wer sich genau anschauen will, wie die Nudeln gezogen werden, findet da ausreichend Videos im Internet. Ein sehr schönes ist das von Sissi Chen. Sie verwendet zwar normales Weizenmehl aber ich finde, sie erklärt die Zubereitung richtig gut.

Blog-Event CCXXVIII - Köstliches China (Einsendeschluss 15. April 2026)

Für unser Essen hatte ich vorsichtshalber Reis gekocht, denn ich war mir nicht sicher, ob mir die Nudeln gelingen werden. Die Videos sehen ja alle recht simpel aus aber ihr wisst alle, das hat normalerweise nicht viel zu sagen. Da hier das Rindfleisch-Topping schlecht warm gehalten werden kann, hatte ich den Reis vorgekocht. Zum Glück haben die Nudeln funktioniert und so blieb der Reis für die Resteverwertung. 

Zutaten:
300 g Dinkelmehl (Type 630)
130 ml lauwarmes Wasser
1 Teelöffel Salz
Etwas neutrales Öl zum Einpinseln
350 g Rindfleisch (Bürgermeisterstück oder Filetsteak)
1 Ei
8 Esslöffel Sojasoße
2 Esslöffel Sesamöl
1/2 Teelöffel Backpulver
1 Esslöffel Speisestärke (ich hatte Maisstärke)
4 Knoblauchzehen
1 Gemüsezwiebel
80 g Zuckerschoten 
1 Vogelaugen-Chili 
4-6 Shiitake-Pilze 
1 Lauchzwiebel
1 wallnussgroßes Stück Ingwer
Erdnussöl zum Braten
1 Teelöffel Chiliflocken
1 Teelöffel edelsüßes Paprikapulver
5 Esslöffel Sonnenblumenöl
2 Esslöffel schwarzer chinesischer Essig
frischen Koriander
Sesamkörner

Zubereitung:

Mehl, Salz und Wasser ca. 10 Minuten lang zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. Daraus 4 flache, längliche Fladen formen und diese rundherum mit Öl bestreichen. In eine Schale geben, mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. Mindestens 1 Stunde vor dem Ziehen aus dem Kühlschrank nehmen, damit der Teig Zimmertemperatur hat.

Das Fleisch mit einem scharfen Messer in sehr dünne Scheiben schneiden. (Das geht leichter, wenn das Fleisch für 3 Stunden tiefgefroren wurde) Dann mit dem Ei, 3 Esslöffel Sojasoße, 2 Esslöffel Sesamöl, dem Backpulver und der Speisestärke vermischen. Das Rindfleisch ca. 1 Stunde marinieren lassen.

Den Knoblauch schälen und sehr fein würfeln. Die Gemüsezwiebel schälen und in dünne Spalten schneiden. Die Zuckerschoten waschen und putzen. Die Chili in feine Würfel schneiden. Die Shiitake-Pilze putzen und je nach Größe vierteln oder in Streifen schneiden. Die Lauchzwiebel putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Den Ingwer schälen und fein reiben.

Die Teigfladen mit einem Nudelholz noch etwas flacher drücken, dann den Teig längst in der Mitte mit einem Stäbchen eindrücken. Danach die Teiglinge an den Enden anfassen und vorsichtig in die Länge ziehen und den Teig dabei auf die Arbeitsfläche schlagen. An der eingedrückten Stelle in der Mitte aufreißen, dabei an einem Ende den Teig nicht durchreißen, damit die Nudel länger wird. Jetzt mit den Fingern die Nudeln noch etwas dünner ziehen. Die Nudeln mit etwas Mehl bestäuben und zugedeckt ruhen lassen.

Das Erdnussöl erhitzen und darin das Rindfleisch im Wok anbraten, dann herausnehmen und warm halten. Danach die Gemüsezwiebeln und Pilze im Wok anbraten, nach einigen Minuten die Zuckerschoten und die Hälfte des Knoblauchs zugeben und alles unter Rühren anbraten. Das Fleisch in den Wok geben und weitere 4 Esslöffel Sojasoße zugeben und mit etwas Pfeffer würzen. Zugedeckt warm stellen.

Die Nudeln in kochendem Wasser (kein Salz) bissfest kochen, abgießen und auf zwei Schüsseln verteilen. Währenddessen die 5 Esslöffel Sonnenblumenöl erhitzen. Auf jede Portion Nudeln jeweils die Hälfte der Lauchzwiebel, Ingwer, Chilipulver, Paprika und des restlichen Knoblauchs  obenauf geben und das heiße Öl darüber gießen. Dann über jede Schüssel je einen Esslöffel Sojasoße und Essig geben. Die Nudeln mit den Gewürzen vermischen und dann das Rindfleisch mit dem Gemüse auf die zwei Schüsseln aufteilen. Etwas frischen Koriander und Sesamkörner darüber streuen.

Wir hatten noch einen leckeren Rettichsalat mit Zwiebelöl als Beilage. Das Rezept gibt es morgen.

 

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Dienstag, 31. März 2026

Bananen-Joghurt mit frischen Erdbeeren


Okay Joghurt mit Erdbeeren ist nun nicht wirklich ein chinesisches Dessert aber bei meinem Einkauf auf dem Wochenmarkt hatte mein Lieblingsverkäufer frische Erdbeeren aus Italien, die schon richtig aromatisch waren und deshalb hatte ich mir eine Schale mitgenommen. Dazu etwas Eiweißreiches und ein schnelles Dessert war entstanden.

Zutaten:
1 reife Banane
1 Zitrone (Saft)
500 g Griechischer Joghurt
2 Esslöffel Rohzucker
300 g Erdbeeren
4 Erdbeeren als Deko

Zubereitung:
Die Banane schälen und mit einer Gabel fein zerdrücken. Die Hälfte von dem Zitronensaft sofort unterrühren, dann den Joghurt und 1 Esslöffel Zucker dazugeben und verrühren. 

Die Erdbeeren waschen, putzen und in Würfel schneiden, dann mit dem restlichen Zucker und Zitronensaft marinieren.

Erdbeeren und Bananenjoghurt schichtweise in vier Gläser füllen und dann mit jeweils einer ganzen Erdbeere dekorieren.



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Montag, 30. März 2026

Chinesischer Gurkensalat als Beilage zu leckerem Mapo-Tofu


Mein Mitesser wollte unser Sonntagsessen übernehmen und da hatte ich nichts dagegen, denn ich koche zwar gerne aber ich genieße es durchaus, wenn ich mal nicht in der Küche stehen muss. Gerade wenn er sich kohlehydratarm ernährt, Na ja ganz gedrückt habe ich mich vor der Küchenarbeit nicht, denn mein Mitesser hat den Mapo-Tofu zubereitet und ich habe noch für einen Beilagensalat und ein Dessert gesorgt.

Bei mir gab es zum Tofu noch einen gedämpften Jasminreis und für meinen Mitesser hatte ich Konjak-Reis gekocht.

Die Zubereitung von diesem Gurkensalat macht schon Spaß, denn wann kann man schon mit einem Nudelholz auf die Salatzutaten einschlagen, denn eigentlich müsste man dieses Rezept "geschlagenen Gurkensalat" nennen. Der Vorteil bei dieser Zubereitungsweise ist, dass die Struktur der Gurke gebrochen wird, dadurch kann man sie leichter verdauen, das Dressing wird besser aufgenommen und die Kerne werden herausgelöst und verbleiben in dem Tiefkühlbeutel. 

Blog-Event CCXXVIII - Köstliches China (Einsendeschluss 15. April 2026)

Auf Zorras Kochtopf veranstaltet Dorothée von bushcooks kitchen gerade ein Event zum Thema "Köstliches China". Mein kleiner Salat ist nun nicht ein High-End-Menü aber total lecker und erfrischend sowie innerhalb von wenigen Minute zubereitet. Gerade im Sommer immer ein schnelle Beilage zum eigentlichen Essen.

Zutaten:
2 Knoblauchzehen
3 Frühlingszwiebeln
1 grüne Gurke
4 Esslöffel Sojasoße
2 Esslöffel Reisessig
1 Esslöffel Sesamöl
Rohrzucker nach Geschmack
Szechuan-Pfeffer nach Geschmack
1 Teelöffelspitze Chiliflocken
1 Teelöffel Sesamsamen

Zubereitung:
Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Die Gurke waschen, danach die Enden abschneiden und die Gurke in 4 gleiche Stücke schneiden. Diese in einen verschließbaren Tiefkühlbeutel geben und mit einem Nudelholz schlagen. Dann die Gurkenstücke aus dem Beutel nehmen und mit einem Messer noch etwas kleinschneiden.

Sojasoße mit Reisessig, Sesamöl und etwas Rohrzucker verrühren. Mit Szechuan-Pfeffer abschmecken. Das Dressing mit Gurken, Knoblauch und Frühlingszwiebeln vermischen. Den Salat mit Chiliflocken und Sesam bestreuen




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Sonntag, 29. März 2026

Rinderfilet-Medaillons mit tomatisiertem Blumenkohl-Reis und selbstgemachten Tzatziki


Steak und Tzatziki hatte ich ganz normal zubereitet, denn viele Kohlehydrate enthalten beide nicht. Aber bei der Sättigungsbeilage hätten wir wieder reichlich gehabt, also habe ich mir dafür etwas anderes einfallen lassen. Jeder kennt diesen leckeren griechischen Reis mit Tomaten und jetzt habe ich ihn mal mit Blumenkohl versucht. Das Ergebnis war so lecker, dass ich für mich keine andere Beilage zubereitet hatte. 

Damit man die Reisoptik hinbekommt, muss man den Blumenkohl so zerkleinern, dass er an Reiskörner erinnert. Ich nehme dazu eine Gemüsereibe. Man kann auch eine Küchenmaschine verwenden aber mit der Reibe hat man eine gleichmäßigere Konsistenz.

Zutaten:
1/3 grüne Gurke
2 Knoblauchzehen
300 g griechischer Joghurt
etwas Zitronensaft
600 g Rinderfilet
1 Esslöffel Butter
2 Knoblauchzehen
2 Stängel Rosmarin
3-4 Stiele Thymian
1 kleinen Blumenkohl (ca. 500g)
1 rote Zwiebel
2 Esslöffel Tomatenmark
400 g passierte Tomaten
100 ml Gemüsebrühe
1 kleine Zucchini
2 Esslöffel Olivenöl
1 Teelöffel edelsüßes Paprikapulver 
Salz, Pfeffer
Olivenöl zum Braten

Zubereitung:
Die Gurke waschen und grob raspeln, in ein Sieb geben, mit Salz bestreuen und ca. 30 Minuten ruhen lassen. Eine Knoblauchzehe schälen, fein würfeln, mit etwas Salz bestreuen und zu einem Mus zerdrücken, dann zum Joghurt geben. Die Gurkenraspeln gut ausdrücken und mit dem Joghurt verrühren. Mit einem Spritzer Zitronensaft, Pfeffer und Salz abschmecken. Alles mindestens 30 Minuten durchziehen lassen.

Das Filet ca. 30 Minuten vor dem Braten aus dem Kühlschrank nehmen, damit es Zimmertemperatur erreicht. Dann 4 Steaks daraus schneiden und diese von beiden Seiten mit Pfeffer und Salz würzen.

Eine Pfanne gut vorheizen, dann etwas Olivenöl hineingeben. Die Filetsteaks von jeder Seite ca. 2-3 Minuten scharf anbraten (je nach gewünschtem Gargrad). Dann die Butter, angedrückte Knoblauchzehen und Kräuter über die Steaks geben und alles bei 60° für 30 Minuten im Backofen ruhen lassen.

Den Blumenkohl in Röschen teilen, diese waschen und mit einer groben Reibe zerkleinern. Die Zwiebel und eine Knoblauchzehe schälen und fein würfeln. Beides in Olivenöl anschwitzen, dann den Blumenkohl zugeben und ebenfalls anschwitzen.  Die passierten Tomaten und die Gemüsebrühe zugeben und alles köcheln lassen, bis der Blumenkohl weich ist.

Die Zucchini waschen, die Enden entfernen und den Rest in kleine Würfel schneiden. Dann in etwas Olivenöl anbraten. Danach zum gegarten Blumenkohl geben und diesen mit Pfeffer, Salz und Paprikapulver würzen. Zugedeckt warm halten.

Jetzt alles zusammen anrichten. Wie ich gestern schon geschrieben hatte, gab es bei uns einen Spargelsalat dazu.






Eure Danii von Lecker Bentos und mehr