Mittwoch, 18. März 2026

Vietnamesischer Reisnudelsalat mit mariniertem Rindfleisch


Solche Gerichte liebe ich. Schön leicht, schnell zubereitet und so richtig lecker. Dieses hatte zusätzlich dazu noch den Vorteil, dass ich ohne irgendwelche Extras für meinen Mitesser mitkochen konnte. Ich musste nur meine Reisnudeln durch kohlehydratfreie Konjak-Nudeln ersetzen und schon hatte er ein leckeres Low-carb-Gericht, dass in seinen Ernährungsplan passte.

Die Zubereitung hat, wenn man mal das Marinieren außer acht lässt, keine halbe Stunde gebraucht. Das dünne Fleisch ist innerhalb weniger Minuten fertig gebraten und auch die Vorbereitung des Gemüses ist kein Hexenwerk. Okay wenn man das Gemüse mit dem Messer in feine Streifen schneidet, das dauert seine Zeit aber ich habe mit meinem Sparschäler getrickst.

Zutaten für 2 Portionen:
2 Knoblauchzehen
1 Stangen Zitronengras
5 Esslöffel Fischsoße
2 Esslöffel Reisessig
1 Esslöffel Pflanzenöl
1 kräftige Prise Rohrzucker
200 g Rinderfilet
1 rote Chilischote
1 Limette
2 Esslöffel Erythrit
6 Esslöffel warmes Wasser
50 g Reisnudeln/ 1 Packung Konjak-Nudeln
2 Frühlingszwiebeln
1 Möhre
1 Stück Daikon-Rettich (ca. 100 g)
frischer Koriander bzw. Petersilie nach Geschmack
1 handvoll Endiviensalat
2 Esslöffel Erdnusskerne (geröstet und gesalzen)
2 Esslöffel Röstzwiebeln
Salz, Pfeffer
Öl zum Braten

Zubereitung
Für die Marinade 1 Knoblauchzehe schälen und fein hacken. Die holzigen äußeren Blätter und das harte Ende vom Zitronengras entfernen und das weiche Innere fein hacken. Mit 2 Esslöffeln Fischsoße, 1 Esslöffel Reisessig, 1 Esslöffel Pflanzenöl, braunem Zucker, Pfeffer und Salz vermischen. Das Rindfleisch in dünne Scheiben schneiden und mit der Marinade vermengen. Das Fleisch mindestens 30 Minuten im Kühlschrank marinieren lassen.

Die Chili längst halbieren, die Kerne entfernen und die Chili fein würfeln. Die zweite Knoblauchzehe schälen und fein würfeln. Die Limette auspressen und den Saft mit den Chili- und Knoblauchwürfel sowie dem Wasser verrühren. 3 Esslöffel Fischsoße und 1 Esslöffel Reisessig unterrühren. Mit etwas Salz würzen.

Reisnudeln und die Konjak-Nudeln nach Packungsanweisung garen. Währenddessen die Frühlingszwiebelnputzen, waschen und in Ringe schneiden. Die Möhre und den Rettich schälen und in feine Streifen schneiden und jeweils mit 1 Prise Salz marinieren. Kräuter waschen, trocken schütteln und grob hacken. Salat waschen, trocken schütteln und etwas zerkleinern.

Die Nudeln in Schüsseln geben, Salat sowie Möhren und Rettich darüber anrichten. Das Dressing auf beide Schüsseln verteilen. Jetzt das Fleisch aus der Marinade nehmen und bei hoher Temperatur maximal 5 Minuten in etwas Öl anbraten. Sofort auf den Nudeln anrichten. Mit Erdnüssen, Röstzwiebeln und Kräutern bestreuen.

Ich hatte uns noch eine leckere Limetten-Limonade zubereitet.





Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Dienstag, 17. März 2026

Bunter Wurstsalat mit Tomaten, Mais, Gürkchen und Champignons


Bereits hier hatte ich geschrieben, dass ich die Bilder des aktuellen Wurstsalatkalenders in echte Rezepte umsetzen werden. Heute möchte ich den Salat vom Februar vorstellen. Er war im Gegensatz zu den anderen Salaten in dem Kalender mal richtig schön bunt.

Zutaten für 1 Portion:
1 Teelöffel Olivenöl
1/2 Zitrone (Saft)
Agavendicksaft nach Geschmack
100 g Lyoner (Aufschnitt)
1 Scheibe Emmentaler
1/2 kleine rote  Zwiebel
1 handvoll Kirschtomaten
2-3 Gewürzgürkchen
2 Esslöffel Mais (aus der Dose)
3 Esslöffel süß-sauer eingelegten Champignons
Pfeffer, Salz
Schnittlauchröllchen

Zubereitung:
Das Olivenöl mit dem Zitronensaft verrühren und mit Agavendicksaft, Pfeffer und Salz abschmecken. Den Lyoner in breite und den Käse in dünne Streifen schneiden. Die Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. Die Kirschtomaten waschen und halbieren. Die Gürkchen in Schieben schneiden und die Pilze halbieren.

Alle vorbereiteten Salatzutaten mit dem Dressing vermischen, den Mais unterrühren und den Salat in eine Schüssel füllen. Mit dem Schnittlauch bestreuen.




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Montag, 16. März 2026

Tacco-Salat mit Rindertatar und Käse


Als ich beim Fleischer unser Frühstücksgehackte für unser Freitagsfrühstück gekauft hatte, hatte ich gleich eine Portion Rindertatar mitgenommen. Ich esse das mittlerweile lieber als Schweinehackfleisch, denn es ist um einiges fettärmer. Auf dem Weg nach Hause noch eine kurze Pause im Supermarkt gemacht und schon stand einem schnellen Abendessen nichts im Weg. Hier kam noch dazu, das der Salat ohne die Tortilla-Chips perfekt in die Low-carb-Ernährung meines Mitessers gepasst hat. Un dich hatte die Chips für mich alleine. *lach*

Zutaten für 2 Portionen:
300 g Rindertatar
1/2 Teelöffel Kreuzkümmel (gemahlen)
1/2 Teelöffel Chili-Pulver
1/2 Teelöffel edelsüßes Paprikapulver
2 Esslöffel Olivenöl
2 Limetten (Saft)
Agavendicksaft nach Geschmack
1 rote Zwiebel
1 handvoll Blattsalat
100 g bunte Kirschtomaten
2 große Tomaten
1 Avocado
1 kleine Dose Mais (ca. 125 g Abtropfgewicht)
1 Becher Schmand
50 g Gouda
Salz, Pfeffer
Olivenöl zum Braten
Chilipulver
Tortilla-Chips (nur für mich)

Zubereitung:
Zuerst das Rindertatar krümelig in etwas Öl anbraten, dabei mit Chili-Pulver, Kreuzkümmel, Paprikapulver, Pfeffer und Salz würzen. Aus Olivenöl, Limettensaft, Pfeffer und Salz ein Dressing bereiten, dann mit Agavendicksaft abschmecken.

Für den Salat die Zwiebel schälen und fein würfeln. Den Blattsalat putzen, waschen und trocken schleudern. Die Kirschtomaten halbieren. Die großen Tomaten waschen und in Streifen scheiden. Die Avocado halbieren, entkernen und in Stücke schneiden. Danach den Mais in einem Sieb abtropfen lassen. 

Hackfleisch und die vorbereiteten Salatzutaten mit dem Dressing vermischen. Dann den Käse in dünne Streifen schneiden und darüber streuen. Obenauf jeweils einen Klecks Schmand geben. Etwas Chilipulver darüber streuen. Für mich gab es da noch knusprige Tortilla-Chips dazu



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Sonntag, 15. März 2026

Kabeljaufilet auf buntem Grillgemüse mit Senfsoße


Mir war mal wieder nach einem leckeren Fischgericht. Beim Einkaufen hatte ich zwei wirklich schöne Kabeljaufilets bekommen und hatte mir dazu einige an Gemüse mitgenommen. Zuhause habe ich dann noch nach einer passenden Soße gesucht. Im Normalfall hätte ich eine einfache Senfsoße gekocht aber für die brauche ich eine Mehlschwitze. Na ja und die ist halt nicht low carb. Also hatte ich eine Soße ohne Mehl und Stärke gezaubert. Ich brauchte nur etwas Zeit, um die Sahne gut einzukochen.

Zutaten für 2 Portionen:
200 g Brokkoli
200 g Blumenkohl
125 g grüne Bohnen
4 kleine Möhren 
1 Bio-Zitrone
2 Esslöffel Olivenöl
1 Zwiebel 
2 Esslöffel Butter
200 ml Sahne 
1Teelöffel gekörnte Gemüsebrühe
2 gehäufte Teelöffel mittelscharfer Senf
2 Kabeljaufilets
1 Esslöffel Pflanzenöl
1 Esslöffel Butter
1 Zweig Rosmarin
2 Zweige Thymian
1 Knoblauchzehe
Chiliflocken nach Geschmack
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Das Gemüse putzen, waschen und in Röschen beziehungsweise mundgerechte Stücke schneiden. Die Zitrone gründlich unter heißem Wasser waschen und in Scheiben schneiden. Salzwasser zum Kochen bringen und darin Möhren, Blumenkohl und Bohnen ca. 4 Minuten blanchieren, den Brokkoli nur ca. 2 Minuten. Das Gemüse jeweils in Eiswasser abschrecken, danach gut abtropfen lassen.

Jetzt das Gemüse mit dem Olivenöl sowie etwas Pfeffer und Salz vermischen, danach zusammen mit den Zitronenscheiben in die Heißluftfritteuse geben, so das nichts übereinander liegt. Bei 170° ca. 20 Minuten garen. Nach der Hälfte der Zeit das Gemüse wenden.

Die Zwiebel schälen und sehr fein würfeln, in 1 Esslöffel Butter glasig dünsten. Mit der Sahne  unterrühren und cremig einkochen. Den Senf unterrühren und mit Salz sowie Pfeffer abschmecken.

Die Kabeljaufilets rundherum mit Pfeffer und Salz würzen. Pflanzenöl und die restliche Butter erhitzen und darin den Kabeljau zusammen mit den Kräutern und Knoblauch von jeder Seite ca. 3 Minuten braten. Dabei die Butter-Öl-Mischung mit einem Löffel immer wieder über den Fisch geben. Die Pfanne vom Herd nehmen und kurz ruhen lassen.

Das Gemüse auf zwei Teller verteilen und den Fisch obenauflegen und jeweils etwas von der Soße darüber geben.

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Samstag, 14. März 2026

Schwarzwälder Kirschdesserts aus der Heißluftfritteuse (low carb)


Zur Zeit probiere ich immer noch leckere Sachen in meiner Heißluftfritteuse aus und diese Küchlein waren einer meiner letzten Experimente. Für den Boden hatte ich kein wirkliches Rezept und habe einfach etwas versucht und es hat geklappt. Durch das Mandelmehl hatte alles so eine leichte Marzipannote. 

Zutaten:
1 Ei
30 g Erythrit
1 Prise Salz
15 ml Milch
1 Teelöffel flüssige Butter
45 g Mandelmehl
10 g Kakao
½ Teelöffel Backpulver
1 Glas Kirschen ohne Zucker (185g Abtropfgewicht) 
200 ml Skyr
Schokoflocken

Zubereitung:
Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen. Vier flache Weckgläser einfetten und mit Mandeln ausstreuen. Die Kirschen gut abtropfen lassen, den Saft andersweitig verwenden. Das Ei trennen. Eigelb mit 20g Erythrit schaumig schlagen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen.

Die flüssige Butter, Milch, Mandelmehl, Backpulver und Kakao unter die Eimasse rühren, dann vorsichtig den Eischnee unterheben. Den Teig in gefettete Weckgläser füllen, die Kirschen darauf verteilen und in der Heißluftfritteuse bei 160 °C ca. 13 Minuten backen.

Den Skyr mit dem restlichen Erythrit verrühren und auf dem ausgekühlten Küchlein verteilen. Mit den Schokoflocken bestreuen. 




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Freitag, 13. März 2026

Käseteller mit selbstgebackenen Brotstangen aus der Heißluftfritteuse


Alkohol trinke ich sehr selten, zum Kochen verwende ich ihn gerne aber so trinken, da gibt es genügend alkoholfreie Möglichkeiten. Neulich hatte ich für einen netten Besuch leckere Käsetellerchen vorbereitet und auch einige Flaschen Rotwein von der Mosel bereitgestellt. Den kaufe ich mir dort direkt von einem Winzer. Für mich hatte ich hier einen alkoholfreien besorgt. Ich musste dann aber feststellen, dass ich dieses Mal total daneben gegriffen hatte, selten habe ich ein so saures Getränk erwischt und an Wein hat es auch nicht wirklich erinnert. Na ja so wurde es dann doch ein Glas normaler Wein von der Mosel. 

Auf meinen Tellerchen hatte ich verschiedene Sorten Käse verteilt, dazu noch ein paar Scheiben mit Bündner Fleisch und ein paar leckere Früchte. Dazu gab es noch eine leckere rote Feigen-Senf-Creme, bunte Tomaten und ein paar Knusperstangen. Die habe ich dieses Mal in der Heißluftfritteuse zubereitet, bei größere Mengen würde ich sie aber im Backofen machen, denn sonst dauert es zu lange.

Zutaten:
125 g Mehl (+ welches zum Verkneten)
1 kräftige Prise Zucker
1 kräftige Prise Salz
1 Teelöffel Trockenhefe
1 Esslöffel Olivenöl
65 ml lauwarmes Wasser
etwas Olivenöl zum Bestreichen

Zubereitung:
Mehl mit Zucker, Salz und Trockenhefe in einer Schüssel vermischen. Olivenöl und lauwarmes Wasser zugeben und mit der Hand oder einem Handrührgerät 5 Min. zu einem glatten Teig verkneten. Alles zugedeckt 1 Stunde ruhen lassen.

Jetzt den Teig erneut durchkneten und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Mit einem Messer oder Pizzaroller 1 cm breite Streifen schneiden. Die Länge variiert je nach der Größe der Heißluftfritteuse. 

Jeden Streifen zusammenrollen und mit etwas Olivenöl besprühen. Dann ca. 15 Minuten ruhen lassen. (ich hatte die Teigrollen auf Backpapier gelegt, dass ich für meine Heißluftfritteuse zugeschnitten hatte.

Die Heißluftfritteuse ca. 2 Minuten auf 170° vorheizen, dann die Stangen hineinlegen und ca. 13 Minuten ausbacken. Herausnehmen und mit den restlichen Teigstücken wiederholen.






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Donnerstag, 12. März 2026

Kartoffelgnocchis mit Rahmspinat und gebratenen Möhren


Das Rezept hatte ich vor einiger Zeit so ähnlich bei lecker.de gefunden und abgelegt. Dann hatte ich es wieder vergessen und neulich beim digitalen Aufräumen wiedergefunden. Da ich dafür alles da hatte, war es recht schnell zubereitet.

Zutaten:
450 g gefrorener Blattspinat
1 Bund kleine Möhren mit Grün
1 Zwiebel
200 g Crème fraîche (ich hatte eine pflanzliche)
frisch geriebenen Muskat
1 Packung frische Gnocchi (500 g)
Pfeffer, Salz, Zucker
Öl zum Braten

Zubereitung:
Den Spinat auftauen und abtropfen lassen. Die Möhren putzen dabei etwas vom Grün stehen lassen, dann gründlich waschen. Die Zwiebel schälen und fein würfeln.

Die Zwiebelwürfel in etwas Öl anschwitzen, dann den Spinat zugeben und ebenfalls anbraten, das Crème fraîche zugeben und alles mit Pfeffer, Salz und etwas frisch gemahlenen Muskat abschmecken. Warmhalten.

Die Möhren in etwas Öl rundherum anbraten, dabei eine Prise Zucker darüber streuen und kurz karamellisieren lassen. Mit Pfeffer und Salz würzen.

Jetzt die Gnocchis in etwas Öl anbraten und dann mit Salz würzen. Wenn die Gnocchis fertig sind, zusammen mit dem Spinat und Möhren anrichten. 




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