Donnerstag, 20. August 2026

Scharfes One-Pot-Hähnchen mit Reis


Im Originalrezept kam reichlich Paprika mit in den Topf aber da ich den nicht essen kann, habe ich ihn ersatzlos gestrichen und dann lieber einen schnellen Salat dazu serviert. Also wer keine Probleme mit Paprika hat und einen höheren Gemüseanteil möchte, schnippelt einfach noch zwei Paprikaschoten mit ins Essen. 

Optisch ist das Gericht nicht wirklich ein Hingucker aber geschmacklich ist dieses One-Pot-Hähnchen wirklich sehr lecker gewesen.

Zutaten:
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
500 g Hähnchenoberkeulen (ohne Haut)
2 gehäufte Teelöffel Currypaste
1 Esslöffel Tomatenmark
1 kleiner Becher Reis (ca.120g)
1 Dose gehackte Tomaten
1 kleine Dose Kokosmilch
Salz und Pfeffer
Olivenöl zum Braten

Zubereitung:
Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und in Streifen bzw. Scheiben schneiden. Die Hähnchenoberkeulen in etwas Olivenöl rundherum anbraten, dann mit Salz und Pfeffer würzen und die Zwiebeln zugeben und weiter braten. schälen und in Spalten schneiden. Zum Hähnchen geben und mit braten. 2 Esslöffel Currypaste und 1 Esslöffel Tomatenmark zugeben

Einen Becher mit Reis füllen und zum Hähnchen geben und den selben Becher zweimal mit Wasser füllen und dazugeben, alles vermischen. Dann 1 Dose gehackte Tomaten angießen, mit Pfeffer und Salz würzen und alles zugedeckt 15 Minuten köcheln lassen 1 kleine Dose Kokosmilch darüber gießen, weitere 5 Minuten zugedeckt garen lassen.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Mittwoch, 19. August 2026

Lasagne mit Salsiccia aus der Heißluftfritteuse


Zur Zeit bekomme ich von einer Kollegin immermal leckeres selbstangebautes Gemüse geschenkt, sowie neulich reichlich viele Tomaten. Nachdem ich davon einige zu Salat verarbeitet hatte und auch welche aufs Brot gepackt hatte, waren immer noch welche da und mittlerweile waren sie sehr reif. Also genau das richtige für eine leckere Soße.

Nur sollte es jetzt keine Soße werden, sondern wir hatten Appetit auf eine leckere Lasagne. Damit mein Mitesser keine Probleme bekommen würde, hatte ich glutenfreie Lasagneplatten verwendet. Die waren ganz okay, kamen aber an meine normalen nicht heran. 

Oben auf dem Bild ist eine der Schalen, die ich verwendet hatte. Mein Mitesser hat seine komplett aufgefuttert, mir hat die Hälfte gereicht, um satt zu werden.

Zutaten:
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
600 g reife Tomaten
300 g Salsiccia mit Fenchel
2 Esslöffel Tomatenmark
100 ml Gemüsebrühe
8-10 Lasagneplattem (ich hatte glutenfreie)
1 Becher Creme fraiche
150 g geriebener Käse (Mozzarella)
Olivenöl zum Braten
Pfeffer, Salz, Zucker

Zubereitung:
Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Tomaten waschen und in Würfel schneiden. Die Salsiccia aus der Pelle lösen und grob hacken. Etwas Olivenöl erhitzen und darin Zwiebel und Knoblauch hellgelb anbraten, dann die Salsiccia zugeben und krümelig anbraten. Wenn alles Farbe bekommen hat, Tomatenmark zugeben und kurz anrösten. Jetzt die Tomatenwürfel zugeben und weiterbraten, mit der Gemüsebrühe ablöschen und köcheln lassen, bis die richtige Konsistenz erreicht ist. Mit Pfeffer, Salz und etwas Zucker abschmecken.

Zwei 15cm-Formen für die Heißluftfritteuse ausfetten, dann etwas Soße hineingeben und mit Lasagneplatten abdecken. Das noch zweimal wiederholen und dann die Lasagneplatten mit Creme fraiche bestreichen. Danach beide Ofenformen in die Heißluftfritteuse stellen und die Lasagnen bei 170° 20 Minuten garen. Danach alles mit dem geriebenen Käse bestreuen und für weitere 5 Minuten garen.





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Dienstag, 18. August 2026

Knackiger Spitzkohlsalat mit Walnüssen und Apfel

Eigentlich hatte ich den Salat als Beilage für ein anderes Gericht geplant gehabt aber dann kam etwas dazwischen und ich hatte meinen kompletten Plan umgeschmissen. Allerdings hatte ich da den Spitzkohl schon gekauft und so gab es den Salat als Abendessen. Noch ein schönes Körnerbrötchen dazu - lecker.

Zutaten:
1 kleiner Spitzkohl
1 Apfel
3 Lauchzwiebeln
1 große Zitrone (Saft)
2 Esslöffel Olivenöl
2 Esslöffel Joghurt
Honig nach Geschmack
40 g Walnüsse
Salz, Pfeffer, mildes Chillipulver

Zubereitung:
Die äußeren Blättern des Spitzkohls entfernen, diesen dann vierteln und in feine Streifen hobeln. Den Apfel waschen und bis zum Kerngehäuse grob reiben. Die Lauchzwiebeln waschen, putzen und in feine Ringe schneiden. Alles mit dem Zitronensaft, dem Olivenöl und dem Joghurt vermischen. Den Salat mit Honig, Chili, Pfeffer und Salz abschmecken. Die Walnüsse zerbröseln und über dem Salat verteilen.

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Montag, 17. August 2026

Cremiges Risotto mit Tiroler Speck, Pilzen und Petersilienöl


Nach einem wirklich nervenden Tag brauchte ich Soulfood. Und was ist da besser, als ein wirklich schön cremiges Risotto. Natürlich ist ein nackiges Risotto ziemlich langweilig und deshalb brauchte ich noch ein paar Aromaten zum Reis.

Allerdings sollte das Risotto erst ganz zum Schluss gesalzen werden, denn der Speck und auch der Parmesan bringen ziemlich viel Salz mit und es will ja schließlich niemand versalzenes Essen. 

Zutaten:
600 g gemischte Pilze
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
400 g Risotto-Reis
2-3 Zweige Thymian
1,2 l Gemüsebrühe
50 g geriebener Parmesan
1 Esslöffel Butter
100 g Tiroler Speck (Würfel)
½ Bund Petersilie
3-4 Esslöffel Olivenöl
etwas Zitronensaft
etwas Olivenöl zum Anschwitzen
Pfeffer, Salz
Parmesanflocken

Zubereitung:
Die Pilze putzen und falls notwendig etwas zerkleinern. Danach Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln.

Etwas Olivenöl erhitzen und darin die Zwiebeln anschwitzen, den Reis zugeben und diesen ebenfalls anschwitzen. Den Thymian zugeben und schluckweise die Gemüsebrühe angießen. Den Reis unter Rühren ausquellen lassen und das so lange wiederholen, bis die Brühe aufgebraucht ist. Den Käse und einen Löffel Butter unterrühren. Das Risotto zugedeckt einige Minuten ruhen lassen.

Erneut etwas Olivenöl erhitzen und darin die Pilze, den Speck und den Knoblauch anschwitzen. Die Pilzmischung unter das Risotto rühren und alles mit Zitronensaft, Pfeffer und Salz würzen.

Derweil die Petersilie grob hacken und mit dem Olivenöl im Multizerkleinerer pürieren. Das Risotto auf Teller verteilen. Dann das Petersilienöl über das Risotto klecksen und Parmesanspäne darüber streuen.

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Sonntag, 16. August 2026

Leber Veninzianischer Art mit Knoblauch-Kartoffelpüree


Bei meinem Fleischer lagen wunderschöne Scheiben Kalbsleber und da wurde ich schwach und hatte welche für uns mitgenommen. Damit es nicht langweilig wird, hatte ich eine neue Zubereitungsvariante gesucht. Ich hatte verschiedene Rezepte gefunden und meines wurde eine Mischung aus drei verschiedenen Rezepten.

Zutaten:
800 g Kartoffeln
2-3 Knoblauchzehen
6 Esslöffel Olivenöl
200 ml Gemüsebrühe
600 g Kalbsleber
4 weiße Chioggia Zwiebeln
1 gehäuften Esslöffel Butter
2 Esslöffel Olivenöl
150 ml Weißwein
Pfeffer, Salz
frischer Salbei

Zubereitung:
Die Kartoffeln schälen, grob würfeln und mit Salzwasser bedeckt zu kochen bringen, dann ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind. Derweil den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Kartoffeln in einem Sieb abgießen und 4 Esslöffel Olivenöl in den Topf geben und darin den Knoblauch hellgelb anschwitzen. Jetzt die Kartoffeln wieder zugeben und mit einem Kartoffelstampfer zerkleinern. Dann so viel Gemüsebrühe angießen, bis die richtige Konsistenz erreicht ist. Mit Salz abschmecken.

Während die Kartoffeln garen, die Kalbsleber in nicht zu dicke Streifen schneiden. Die Zwiebeln schälen und in feine Streifen schneiden. Butter und 2 Esslöffel Olivenöl erhitzen und darin die Zwiebeln bei niedriger Temperatur anschwitzen. Wenn die Zwiebeln goldbraun sind den Weißwein angießen und alles einige Minuten köcheln lassen. Wenn die Zwiebeln weich sind, die Leber zugeben und alles schmoren, bis die Leber gar ist. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. 

Das Püree auf Teller verteilen, dann die Leber darüber geben und mit frischem Salbei dekorieren.

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Samstag, 15. August 2026

Heute kein Rezept


Nicht immer ist mir nach Kochen zu muten so wie hier bei diesem leckeren Quarkbrot. Ich hatte einen anstrengenden Tag und hatte mir auf dem Weg nach Hause beim Bäcker noch ein leckeres Brot gekauft. Das Roggenbrot war so richtig saftig.

Da auf meinem Balkon schon süße, reife Tomaten sind, wollte ich die essen und was passt da besser als Kräuterquark aufs Brot. Aber hier merke ich immer wie nervig es ist, wenn man keine Laktose essen kann, denn laktosefreien Kräuterquark gibt es nicht zu kaufen also wie immer selbermachen. Aber was meckere ich, der Quark war schnell angemacht. Ich hatte Lauchzwiebeln klein geschnitten und bin dann einmal quer durch die Kräuter auf meinen Balkon gegangen.

Tomaten und Gurkenscheiben obenauf und fertig war mein leichtes Sommerabendessen. 

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Freitag, 14. August 2026

Türkischer Joghurt mit gegrillten Aprikosen


Natürlich wollte ich auch einen Nachtisch. Nichts aufwendiges aber das muss ja nicht heißen, dass es nicht lecker ist. Die Aprikosen, die ich hatte, waren super reif und extrem aromatisch. Das Grillen hat dann noch etwas mehr Geschmack herausgekitzelt. Die Früchte mit dem sehr erfrischenden Joghurt ergaben ein schnelles sommerliches Dessert.

Damit ich das Dessert mitnehmen konnte, hatte ich es in ein verschließbares Glas gefüllt. Das war auch sehr praktisch für meinen Mitesser. Für ihn hatte ich das Glas einfach im Kühlschrank stehen lassen.

Zutaten für 2 Portionen:
4 Aprikosen
Teelöffelspitze Zimt
2 Esslöffel Honig
200 g türkischer Joghurt
½ Teelöffel Vanillepaste
½ Teelöffel Zitronenschalenabgerieb
3-4 Walnusshälften 
Minze

Zubereitung:
Die Aprikosen waschen, halbieren und den Stein entfernen. Dann mit dem Zimt und einem Esslöffel Honig vermischen und in die Heißluftfritteuse geben. Bei 170° 8-10 Minuten garen. Dann abkühlen lassen. 

Den restliche Honig mit dem Joghurt, der Vanillepaste und der Zitronenschale verrühren und alles in 2 Gläser füllen.

Die Walnüsse grob zerkleinern. Die Aprikosen auf den Joghurt geben und mit den gehackten Walnüssen bestreuen und mit der Minze dekorieren. 



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