Samstag, 24. Oktober 2026

Zwetschgenkuchen aus der Heißluftfritteuse


Was gibt es besseres bei grauem nassen Herbstwetter als einen frischgebackenen noch warmen Kuchen. Genau ist diesem Grund hatte ich uns einen gebacken. Da mein Mitesser und auch ich nie sehr viel Kuchen essen, reicht uns immer so ein kleiner aus der Heißluftfriteusse. Da es jetzt gerade richtig schön reife Zwetschgen gibt, hatte ich welche für den Kuchen besorgt.

Bei zorras aktuellen Blogevent, den Simone von zimtkringel organisiert, geht es um Happy Food, um gegen den Herbstblues vorzugehen.

Blog-Event CCXXXV- Happy Food! (Einsendeschluss 15. November 2026)

Für diesen Kuchen hatte ich ein normales Kuchenrezept umgebastelt, dass ich auch schon mit Äpfeln und Aprikosen gebacken hatte. Da ich für meinen Mitesser ja glutenfrei backen muss, hatte ich das Mehl durch Mandelmehl ersetzt. Der Vorteil bei diesem Kuchen ist, dass wenn mein Mitesser wieder beschließt, keine Kohlehydrate zu essen, ich ihn ganz einfach abwandeln kann. Einfach den Zucker durch Erythrit ersetzen und die Menge der Zwetschgen halbieren und schon passt er zu einer Low carb Ernährung. 

Zutaten:
80 g Sonnenblumenöl
60 g Zucker
1 Esslöffel. Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Eier
110 g Mandelmehl
1 Teelöffel Backpulver
1/2 Zitrone (Schale)
2 Esslöffel Milch 
10-12 frische Zwetschgen
Zimt nach Geschmack
Puderzucker

Zubereitung:
Aus Öl, Zucker, Vanillezucker, Salz, Eier, Mandelmehl, Backpulver, Zitronenschale und Milch einen glatten Teig herstellen. Eine Form für die Heißluftfritteuse (15x15cm) mit Backpapier auslegen, den Teig hineingeben und glatt streichen.

Die Zwetschgen waschen, trocken tupfen, halbieren, die Steine entfernen und dann die Zwetschgen eng aneinander in den Teig drücken. Alles mit dem Zimt bestreuen.

Die Backform in die Heißluftfritteuse stellen und bei 160° 30 Minuten backen, nach 20 Minuten den Kuchen mit Alufolie abdecken. Den Kuchen kurz ruhen lassen, danach herausnehmen und abkühlen lassen. Den noch leicht warmen Kuchen vorsichtig aus der Form nehmen, auf einen Teller setzen und mit Puderzucker bestäuben.

Wer keine Heißluftfritteuse hat, kann den Kuchen auch im Backofen zubereiten. Den Teig in eine kleine Springform füllen und dann bei 160° Umluft 35 Minuten backen. 





Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Freitag, 23. Oktober 2026

Marinara-Soße zu Linguini


Beim Lesen eines Krimis war die Rede von Marinara-Soße und wie lecker sie wäre. Als ich endlich wußte, wer der Mörder war, hatte ich erstmal gegoogelt, was alles zu dieser Soße gehört. Und wie es bei der klassischen italienischen Küche üblich ist, kommen nur wenige aber dafür hochwertige Zutaten in den Soßentopf. 

Obwohl der Name übersetzt nach Seemannsart heißt, kommen weder Fisch noch Meeresfrüchte dazu. Der Name soll daher komme, dass die Zutaten dieser Soße über lange Zeit auch ungekühlt haltbar sind und deshalb von Fischern und Seeleuten benutzt wurde. 

Da ich gerade in der Woche nach einem langen Arbeitstag gerne einfache Gerichte, die nicht viel Aufwand bereiten, auf unseren Tisch bringe, war diese Soße ein passendes Rezept. Bei uns gab es dazu noch Linguini und frisch geriebener Parmesan.

Zutaten:
4 Zehen  Knoblauch
4 Esslöffel Olivenöl
2 Dosen  stückige San Marzano Tomaten (à 400 g)
1 Teelöffel getrockneter  Oregano
Salz, Pfeffer, Zucker

Zubereitung:
Den Knoblauch schälen, sehr fein würfeln und in dem Olivenöl bei niedriger Temperatur andünsten, bis der Knoblauch hellgelb ist, da er sonst bitter wird. Jetzt die Dosentomaten zugeben und mit etwas Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und dem getrocknetem Oregano würzen. Bei kleiner Hitze ohne Deckel ca. 1 Stunde köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren. Mit Pfeffer, Salz und Zucker abschmecken.



Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Donnerstag, 22. Oktober 2026

Frischer Mangold in pikanter Tomatensoße mit pochiertem Ei und Kartoffelstampf


Den Mangold hatte ich beim Bio-Bauern auf unserem Wochenmark gekauft und der sah mit seinen roten Stängeln wirklich gut aus. Appetit auf Fleisch hatte ich nicht und frische Eier hatte ich beim Einkaufen mitgenommen, denn wenn man Eier pochieren will, sollten sie sehr frisch sein. Wer sich das mit dem Pochieren nicht zutraut, kann auch einfach gekochte Eier verwenden aber mir schmecken die pochierten besser.

Was nicht geplant war, war der Kartoffelstampf. Eigentlich sollten es Salzkartoffeln werden aber die angeblich vorwiegend festkochenden Kartoffeln sind beim Kochen total zerfallen. Dann habe ich eben noch etwas Butter und Milch untergerührt und es gab Kartoffelbrei.

Zutaten für zwei Portionen:
400 g Mangold 
1 Zwiebel
2–3 Knoblauchzehen
500 g Kartoffeln
1 Esslöffel Tomatenmark
1 kräftiger Schluck Weißwein
1 Dose passierte Tomaten
100 ml Gemüsebrühe 
Chiliflocken nach Geschmack
100 ml Milch
1 Esslöffel Butter
Muskatnuss
2 Esslöffel Weißweinessig
4 frische Eier
Olivenöl zum Braten
Salz, Pfeffer, Zucker

Zubereitung:
Die Pinienkerne ohne Fett anrösten. Die Mangoldblätter waschen, die Stiele abschneiden und hacken, Die Blätter in Streifen schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Kartoffeln schälen und grob würfeln.

Die Kartoffeln mit Salzwasser bedeckt zum Kochen bringen und ca. 18 Minuten kochen. Derweil etwas Olivenöl erhitzen und darin zuerst Zwiebeln und Knoblauch anschwitzen, dann die Mangoldstiele und zum Schluss die Blätter zugeben und mitbraten. Das Tomatenmark unterrühren und kurz anrösten. Mit Weißwein ablöschen, aufkochen, dann die Gemüsebrühe angießen. Mit Pfeffer, Salz, Chiliflocken und einer Prise Zucker würzen und köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.

Die Kartoffeln abgießen, die Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer zerkleinern und Butter sowie Milch unterrühren. Mit Salz und Muskatnuss abschmecken und warm stellen.

Jetzt ca. 1 Liter Wasser zum Kochen bringen, dann den Essig hineingießen und mit einer kräftigen Prise Salz würzen. Die Eier einzeln in Tassen schlagen und dann jeweils in das leicht köchelnde Wasser geben, ca. 4 Minuten garen und mit einem Schaumlöffel herausnehmen. Dann in leicht gesalzenem warmen Wasser setzen, bis alle Eier pochiert sind.

Kartoffelstampf und Mangold auf zwei Teller verteilen die pochierten Eier obenauf setzen und mit den Pinienkernen bestreuen.


Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Mittwoch, 21. Oktober 2026

Nudelsalat mit Garnelen


In meiner Küche lag noch eine einzige Avocado und da die genau den richtigen Reifegrad hatte wollte ich natürlich etwas damit machen. Also hatte ich die KI gefragt, was man so als schnelles Abendessen zaubern könnte und dabei eine Avocado unter bekommt. Die KI hatte mir dann einen Salat vorgeschlagen und den fand ich optisch sehr ansprechend.

Okay ich habe alles noch etwas abgeändert, damit es unserem Geschmack besser entsprach und auch noch ein paar Nudeln untergemogelt.

Zutaten für 2 Portionen:
2 Esslöffel Olivenöl
1/2 Zitrone (Saft)
1 Teelöffel Honig-Senf
Honig nach Geschmack
140 g kurze Nudeln
1 Avocado
1/4 Salatgurke
4 Cocktail-Tomaten
1 Baby-Romana-Salat
1 Orange 
200 g Garnelen (geschält gewogen)
Olivenöl zum Braten
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Das Olivenöl mit dem Zitronensaft und Senf zu einem homogenen Dressing verrühren und mit Pfeffer, Salz und Honig abschmecken. Die Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest garen. Dann abgießen und gleich mit dem Dressing vermischen. Die Pinienkerne ohne Fett anrösten.

Jetzt die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch über Kreuz einschneiden und mit einem Esslöffel herauslösen. Die Gurke waschen und in Scheiben schneiden. Die Tomaten waschen und klein schneiden. Die Blätter des Romana-Salates ablösen, waschen und in Streifen schneiden. Die Schale der Orange abschneiden und die Filets herauslösen. Den Rest auspressen und über das Gemüse geben. Dann alles bis auf den Romana-Salat zum Salat vermischen.

Etwas Öl erhitzen und darin die Garnelen anbraten. Mit Pfeffer und Salz würzen. Die Garnelen mit dem Romana-Salat zum Salat geben und alles vermischen. Zum Schluss mit den Pinienkernen bestreuen.





Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Dienstag, 20. Oktober 2026

Thunfisch mit Radieschensalat auf Reis


Beim Einkaufen hatte ich in meinem Lieblings-Bioladen Thunfischsteaks in Sashimiqualität bekommen und hatte sofort zwei Stück mitgenommen. Dann bin ich nochmal zurück zum Obst- und Gemüsebereich und habe mich dann dort orientiert, was zu meinem Fisch passen würde. Die Radieschen waren total frisch und knackig, deshalb konnte ich hier auch die Blätter mitnehmen. Damit ich die als Salat verwenden konnte, hatte ich sie gründlich gewaschen und dann die jungen inneren Blätter in Eiswasser gelegt.

Um die Thunfischsteaks zu würzen hatte ich hier meine eigene Pfeffermischung verwendet. Dafür hatte ich schwarzen Pfeffer mit Szechuanpfeffer, rosa Pfeffer, Tellicherry Pfeffer und Papayakernen zusammen in eine Pfeffermühle gegeben und die wie normalen Pfeffer verwendet. Wer das nicht möchte, kann auch ganz einfach normalen schwarzen Pfeffer verwenden.

Zutaten für 2 Portionen:
100 g Sushi-Reis
200 g Radieschen mit Blättern
2 handvoll Feldsalat
2 gehäufte Teelöffel eingelegter Ingwer
1 Knoblauchzehe
2 Esslöffel Sojasoße
2 Teelöffel Sesamöl
2 Thunfischsteaks je 150 g
½ Limette
Pfeffer, Salz
Öl zum Braten
Knuspertopping nach Geschmack

Zubereitung:
Den Reis sehr gründlich waschen, dann gut abtropfen lassen. Mit der anderthalbfachen Menge Wasser zum Kochen bringen. Dann den Reis bei mittlerer Temperatur 10 Minuten zugedeckt kochen lassen. Danach vom Herd nehmen und weitere 10 Minuten zugedeckt ruhen lassen. Den Reis salzen und dabei mit zwei Stäbchen auflockern.

Die Radieschen gründlich waschen, zwei beiseite legen. Die restlichen in Scheiben schneiden, die frischen Blätter in Streifen schneiden. Den Feldsalat waschen und trocken schleudern.

Den Ingwer abtropfen lassen und fein hacken. Die zwei beiseite gelegten Radieschen mit den Blättern ebenfalls fein hacken. Den Knoblauch schälen und fein würfeln, dann mit Ingwer-, Radieschenwürfeln, Sojasoße, Sesamöl und dem Einlegeessig vom Ingwer verrühren. Mit Pfeffer und Salz würzen.

Den Thunfisch rundherum mit Salz und Pfeffer würzen, dann kräftig von jeder Seite kurz anbraten. Die Limette auspressen und den Saft über den Fisch geben, danach kurz ruhen lassen.

Den Reis auf zwei Schüsseln verteilen, dann die Radieschen mit dem Feldsalat und der Hälfte des Dressings vermischen und neben dem Reis anrichten. Den Thunfisch in Scheiben schneiden und oben auf den Reis setzen. Jetzt das restliche Dressing darüber verteilen. Zum Schluss das Knuspertopping darüber streuen.





Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Montag, 19. Oktober 2026

Penne all'arrabbiata con melanzane


Mein heutiges Gericht kommt mal wieder aus der italienischen Küche. Ich hatte das ja schon öfters geschrieben, wie sehr ich diese einfache Küche lieb, bei der man leckere Essen mit guten Zutaten in kurzer Zeit zaubern kann. Das beste Beispiel sind hier die Auberginen, von denen gibt es da ja wirklich verschiedene Sorten zu kaufen und die dicken Dinger aus dem Supermarkt sind für gewöhnlich nicht meine. Ich nehme immer gerne die von meinem türkischen Gemüsehändler. Diese Auberginen sind kleiner und schlanker als die schwarzen Brummer, die im Supermarkt rumliegen und geschmacklich finde ich sie auch intensiver.

Seit mein Mitesser festgestellt hat, dass er keinen Weizen verträgt, muss ich bei Nudeln ja immer aufpassen. Bei diesem Gericht hat er nicht mitgegessen, denn es waren ihm zu viele Kohlehydrate, deshalb konnte ich ganz normale Nudeln verwenden.

Zutaten:
4 frische Peperoncini
4 Knoblauchzehen
2 türkische Auberginen (ca. 350 g)
350 g Penne (oder andere kurze Nudeln)
1 Dose gehackte Tomaten (400 g)
Pfeffer, Salz, Zucker
Olivenöl zum Braten
geriebener Parmesan nach Geschmack

Zubereitung:
Salzwasser für Nudeln aufsetzen und zum Kochen bringen. Die Peperoncini längst halbieren, dann die Kerne entfernen und fein hacken. Den Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden. Die Auberginen waschen und längst halbieren.

Die Auberginen für ca. 5 Minuten im Nudelwasser blanchieren, herausnehmen und abkühlen lassen. Dann in gleich große Würfel schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und darin die Peperoncini kurz anschwitzen, dann die Auberginen zugeben, mit Pfeffer und Salz würzen und kräftig anbraten. Wenn die Auberginen Farbe bekommen haben, den Knoblauch zugeben und kurz anschwitzen.

Die Dosentomaten angießen und alles unter gelegentlichem Rühren einkochen, bis die Soße die richtige Konsistenz erreicht hat. Dann mit Pfeffer, Salz und einer Prise Zucker abschmecken.

Während die Soße kocht, die Nudeln in das kochende Salzwasser geben und bissfest garen. Dann mit einem Schaumlöffel zu den Tomaten geben und alles vermischen. Auf vier Teller verteilen und je nach Geschmack Parmesan darüber reiben.


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Sonntag, 18. Oktober 2026

Sautiertes Rindfleisch mit Reisnudeln und Gemüse


Mein Mitesser hat gerade beschlossen, dass er wieder Kohlehydrate essen möchte und er hat sich etwas Asiatisches gewünscht. Da ich dies auch sehr gerne esse, hatte ich sofort einen Plan geschmiedet, was es zu unserem Sonntagsessen geben wird. Allerdings sollte es etwas leichtes werden und vor allem weizenfrei. Aus den geplanten Bún Bò Xào ist dann jedoch nichts geworden, da ich die Bún, die vietnamesischen dünnen Reisnudeln, nicht zu kaufe bekommen hatte. Die thailändischen Reisnudeln waren nicht so dünn, habe aber doch sehr gut gepasst und wir hatten ein wirklich leckeres Essen.

Zutaten für 2 Portionen:
250 g Rinderfilet
180 g dünne Reisnudeln
1 Stangen Zitronengras
4 Knoblauchzehen
4 Schalotten
3 Esslöffel Fischsoße
1 Esslöffel Brühe
1,5 Esslöffel Rohrzucker
schwarzer Pfeffer
50 g Erdnüsse
50 g Möhre
60 g Salatgurke
1 Romana-Salatherz
Koriander
Minze
1 Vogelaugen-Chili
2 Esslöffel Sojasoße
1 Teelöffel Glutamat
1 Esslöffel Limettensaft
175 ml Wasser
Pflanzenöl zum Braten

Zubereitung:
Das Rindfleisch einmal längst halbieren, dann in dünne Scheiben schneiden. Die dicken Enden des Zitronengrases fein hacken. Drei Knoblauchzehen und 2 Schalotten schälen und ebenfalls fein hacken. Dann Zitronengras, Knoblauch, Schalotten, 1 Esslöffel Fischsoße, Brühe und 0,5 Esslöffel Rohrzucker sowie etwas schwarzer Pfeffer in einem Multizerkleinerer pürieren. Die Gewürzmischung mit dem Fleisch vermischen und mindestens 1 Stunde marinieren lassen.

Die Erdnüsse im Mörser grob zerkleinern. Die Möhre schälen, waschen, dritteln und in feine Streifen schneiden. Die Gurke waschen, halbieren und ebenfalls in dünne Streifen schneiden. Die Blätter vom Salatherz lösen, waschen, trocken schleudern und in Streifen schneiden. Koriander- und Minzblätter abzupfen und in feine Streifen schneiden.

Zwei Schalotten schälen und in Ringe schneiden, dann in etwas Öl knusprig braun braten. Die Zwiebeln in ein Sieb gießen, dabei das Öl auffangen. Dann auf Küchenkrepp abtropfen lassen.

Eine Knoblauchzehe schälen und sehr fein würfeln. Die Chili längst halbieren, die Kerne entfernen, dann das Fruchtfleisch fein hacken. Knoblauch und Chili mit 2 Esslöffel Fischsoße, 1 Esslöffel Rohrzucker, Sojasoße, Glutamat, Limettensaft und 150 ml Wasser miteinander verrühren.

Die Reisnudeln mit kochendem Wasser übergießen, 5 Minuten stehen lassen, abgießen, mit kaltem Wasser abspülen und mit einer Schere in mundgerechte Stücke schneiden. Danach auf zwei Schüsseln verteilen. Das Öl vom Zwiebelbraten wieder erhitzen, das Fleisch darin anbraten und jeweils die Hälfte in jede Schüssel geben. Salat, Möhren- und Gurkenstreifen ebenfalls auf den Nudeln anrichten. Jeweils die Hälfte des Fischsoßendressings auf jede Schüsseln geben und mit den Kräutern, Röstzwiebeln und den Erdnüssen bestreuen. 






Eure Danii von Lecker Bentos und mehr