Mittwoch, 19. September 2018

Pesto-Kartoffelsalat mit Kürbiskernen


Bei den Kartoffelsalaten wird es langsam schwierig, mir etwas Neues einfallen zu lassen. Ich habe hier schon soviele Varianten des leckeren Salates veröffentlicht, dass es echt nicht einfach ist, wieder etwas interessantes zu finden. Vorallem da ich aufgrund der heißen Temperaturen beschlossen hatte, nichts mit Mayonnaise zu machen.

Das verwendete Pesto hatte ich bei uns auf dem Markt bei einem Stand gekauft, die mehrere Sorten davon verkaufen und auch noch ein sehr schmackhaftes Leinöl im Angebot haben. Um das Ganze noch abzurunden, kamen zum Schluss noch ordentlich Kürbiskerne oben auf den Salat.

Zubereitung:
1000 kg kleine Kartoffeln
250 g Cherry-Tomaten
1 kleine Gurke
1/2 Bund Schnittlauch
1-2 Schalotten
100 g Babyspinat
50 g Kürbiskerne
1 Esslöffel Basilikum-Kürbiskern-Pesto
2 Esslöffel Leinöl
2 Esslöffel Balsamico bianco
2 Teelöffel Honig
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Kartoffeln waschen, dann weich kochen (ca. 20 Minuten), abgießen, schälen und in Scheiben schneiden. Das Gemüse waschen. Die Tomaten halbieren und die Gurke in Scheiben schneiden. Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Die Schalotten schälen und ebenfalls in Scheiben schneiden.

Aus Pesto, Öl, Balsamico, Honig, Pfeffer und Salz ein Dressing anrühren und mit den restlichen Salatzutaten vermengen. Zum Schluss die Kürbiskerne auf dem Salat verteilen.


Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Dienstag, 18. September 2018

Nudelsalat mit Würstchen


Eigentlich sollte ich nur einen Salat mitbringen aber jeder, der mich kennt, weiß, das bekomme ich nicht hin. Da sich meine Freunde nicht zwischen Kartoffel- und Nudelsalat entscheiden wollten, habe ich einfach von jeder Sorte einen zubereitet. Ich habe hier ja schon eine Vielzahl von solch leckeren Saläterchens zubereitet aber mir fällt durchaus auch etwas neues ein. Auch dieses Mal habe ich auf Mayonnaise verzichtet, denn gerade wenn es so warm ist, mag ich eher leichtere Dressings.

Zutaten:
400 g kurze Nudeln
200 g gemischte Oliven
3 Lauchzwiebeln
1 kleine Dose Mais
4 Wiener Würstchen
3 Esslöffel Gemüsebrühe
2 Esslöffel Olivenöl
1 Esslöffel Balsamico bianco
1 Teelöffel Honig
1 Teelöffel Senf
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest garen und dann abgießen. Während die Nudeln kochen die Oliven in Scheiben schneiden und die lauchzwiebeln putzen, waschen und in dünne Röllchen schneiden. Den Mais gründlich abtropfen lassen. Die Würstchen in Scheiben schneiden.

Aus Gemüsebrühe, Olivenöl, Essig, Honig, Senf, Pfeffer und Salz ein homogenes Dressing anrühren und über alle Salatzutaten geben. Alles gründlich miteinander verrühren und für ca 2 Stunden im Kühlschrank marinieren lassen.


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Montag, 17. September 2018

Schnelle Antipasti für einen gemütlichen Grillabend


Neulich war ich bei Freunden zum Grillen ok hier bei uns sagt man zum Braten eingeladen. Wir hatten das schon länger geplant aber dann ist immer wieder etwas dazwischen gekommen. Auch dieses Mal sah es so aus, dass es kurzfritig doch nicht klappen würde, da meine Freundin arbeiten musste und da hätte sie keine Zeit gehabt, irgendetwas vorzubereiten. Deshalb hatten wir dann Arbeitsteilung beschlossen. Ich bringe die Salate und Beilagen mit und ihr Mann kümmert sich um Fleisch und Bratwürste.

Wie es sich zu einem zünftigen Grillabend gehört, sollte es Thüringer Rostbratwürste und Rostbrätel geben (Rezept kommt noch diese Woche). Ich hatte, da ich mich nicht entscheiden konnte einen Kartoffelsalat und einen Nudelsalat zubereitet. Dazu hatte ich noch Schafskäse mit getrockneten Tomaten und Oliven vorbereitet und schnell etwas Gemüse mariniert.

Zutaten:
1 kleine Zucchini
1 kleine Aubergine
200 g braune Champignons
je 2 gelbe und rote Tomaten
1 Schalotte
4-5 Zweige Petersilie
2 Knoblauchzehen
2 Esslöffel Balsamico Bianco
3 Esslöffel Olivenöl extra virgin
2 Teelöffel Honig (ich hatte Akazie mit Frühlingsblühern)
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Das Gemüse putzen, waschen, trocken tupfen und in gleichmäßige Scheiben schneiden. Dann Zucchini, Aubergine und Champignons grillen. Das Gemüse mit Pfeffer und Salz würzen. Die Tomaten ebenfalls in Scheiben schneiden und mit Pfeffer und Salz würzen.

Die Schalotte schälen und in Scheiben schneiden. Die Petersilie waschen, trocken schleudern und fein hacken. Den Knoblauch schälen und fein würfeln.

Aus den Knoblauchwürfeln, Balsamico, Olivenöl, Honig und etwas Pfeffer und Salz ein Dressing anrühren. Davon etwas in eine flache Schale geben, dann das Gemüse und die Tomaten hineinschichten und mit dem restlichen Dressing beträufeln. Alles mit Schalotten und Petersilie bestreuen und für ca. 2 Stunden im Kühlschrank marinieren lassen.

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Sonntag, 16. September 2018

Kalbskotelett mit Frühlingsgemüse und Bulgur


Bulgur hat es mir irgendwie angetan. Mein erster Versuch war zwar schon lecker aber ich hatte die Nudeln zu wenig angebraten. Ich konnte mir damals nicht vorstellen, dass das so gut funktioniert. Wann brät man schon ungekochte Nudeln an? Na ja mein zweiter Versuch hat besser geklappt und in Verbindung mit dem frischen Gemüse und dem Kotelett echt genial. Da ich keine Lust auf schwere Soßen hatte, gab es zum Gemüse nur etwas Nussbutter.

Zutaten:
4 Kalbskoteletts
500 g weißer Spargel
3 Möhren
1 Kohlrabi
4 Esslöffel Butter
70 g Fadennudeln
200 g Bulgur
600 ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer, Zucker
Olivenöl zum Anbraten

Zubereitung:
Spargel, Möhren und Kohlrabi schälen, waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Dann in Salzwasser bissfest garen, abgießen und den Fond dabei auffangen. 2 Esslöffel Butter schmelzen und auf niedriger Temperatur leicht bräunen lassen, dann das Gemüse hineingeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für den Bulgur 2 Esslöffel Butter schmelzen und darin die Fadennudeln goldbraun anbraten. Den Bulgur zufügen und kurz mitbraten. 600 ml vom Gemüsefond dazu gießen und alles aufkochen lassen, dann ca. 5 Minuten köcheln lassen und zugedeckt 15 Minuten ausquellen lassen. Mit etwas Salz abschmecken.

Das Fleisch mit Pfeffer und Salz würzen und von beiden Seiten kräftig anbraten. Zugedeckt für ca. 10 Minuten bei 100°C im Backofen ruhen lassen.


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Samstag, 15. September 2018

Heidelbeer-Trifle ein leichtes Sommerdessert


Auf dem Markt konnte ich mal wieder nicht an den leckeren Waldheidelbeeren vorbeigehen und da ich sowieso noch ein leckeres Dessert gebraucht habe, war die Idee schnell geboren. Da ich zuhause dann erstmal schauen musste, was so noch in meinen Schränken rummurmelte, entschied ich mich für ein Trifle.

Quark gehört bei mir ja eigentlich zur Kühlschrankstandardausrüstung und die Cookies habe ich einfach meinem Mitesser gemopst. Da ihm aber das fertige Dessert gut geschmeckt hat, blieb dies ohne Konsequenzen ;)

Zutaten:
300 g frische Heidelbeeren
3 Esslöffel Zucker
1 Vanilleschote
200 g Quark
200 ml Sahne
4 Schoko-Cookies
etwas Minze als Deko

Zubereitung:
Die Heidelbeeren waschen und mit einem Esslöffel Zucker vermischen. Die Vanilleschote längst halbieren und das Mark auskratzen, dann mit zwei Esslöffel Zucker zum Quark geben und alles gut verrühren. Die Sahne schlagen und vorsichtig unter den Quark ziehen.

Die Coockies in 4 Dessertgläser krümeln. Darauf zwei Drittel der Quarkmasse verteilen, darüber dann die Heidelbeeren geben und als letztes mit dem restlichen Quark abschließen. Mit der Minze dekorieren.

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Freitag, 14. September 2018

Bento Nr. 365 Glasnudelsalat mit Teriyaki-Spießen


Natürlich habe ich die Gelegenheit genutzt und meinem Mitesser gleich von den ganzen Leckereien ein Bento zu packen. Wenn ich schon mal die Arbeit habe, kann ja gleich noch ein passendes Mittagessen für ihn mitherausspringen. Ich hatte einfach von den entsprechenden Rezepten etwas mehr zubereitet und das gleich abgefüllt, bevor ich die restlichen Sachen mit zu meiner Physiotherapie genommen hatte.

Da natürlich nicht alles in die Box passente, habe ich mich auf Glasnudelsalat mit Teriyaki-Spießen, Möhren-Hijiki-Salat und etwas schnelles Tsukemono entschieden.

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Donnerstag, 13. September 2018

Bunter Salat mit Wakame und Dressing japanischer Art


Zum Tofu und den Hähnchenspießen hatte ich noch einen Hijiki-Algensalat mit Möhren und das schnelle Gurken-Radieschen-Kimchi aus dem Bento Daisuki Forum zurecht gemacht. Aber irgendwie wollte ich noch etwas Gemüsiges, dass nicht so viel Arbeit macht und bei dem ich nicht wirklich kochen musste, denn der Tag, als ich das alles vorbereitet hatte, war schon frühmorgens extrem heiß. Auf der Suche nach einer passenden Salatvariante bin ich bei bei Mari fündig geworden und habe mir mal gleich ihr Dressing gemopst.

Es hat mir sehr gut geschmeckt und ich werde das garantiert wieder mal verwenden. Um den Salat noch etwas asiatischer erscheinen zu lassen, hatte ich Wakame mit verwendet. Ich persönlich mag Algen ja recht gerne und die Therapeuten fanden den Salat auch recht schmackhaft.

Zutaten:
2 Esslöffel getrocknete Wakame
1 wallnussgroßes Stück Ingwer
1 Esslöffel neutrales Pflanzenöl
1 Esslöffel geröstetes Sesamöl
4 Esslöffel Reisessig
1 Teelöffel Zucker
2 Esslöffel Sojasoße
1 Teelöffel Sake
1 Teelöffel Mirin
150 g Blattsalat
1 Bund Radieschen
250 g Kirschtomaten
Sprossen nach Geschmack (ich hatte zweierlei Rettichsprossen)

Zubereitung
Die Wakame in kaltem Wasser ca. 30 Minuten einweichen, dann unter fließendem Wasser abspülen und gut abtropfen lassen. Den Ingwer reiben und dann den Saft auspressen. Diesen mit Pflanzenöl, Sesamöl, Reisessig, Zucker, Sojasoße, Sake und Mirin zu einem homogenen Dressing verarbeiten.

Den Blattsalat gründlich waschen und gut abtropfen lassen. Radieschen, putzen waschen und in Scheiben schneiden.Die Tomaten waschen und halbieren. Die Salatzutaten mit den Algen und dem Dressing vermischen. Auf Schüsseln verteilen und mit den Sprossen bestreuen.

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