Mittwoch, 2. September 2026

Kohlrabi-Schnitzel mit Kartoffelstampf und Spinat


Da ich in letzter Zeit recht Fleischlastig gekocht hatte, wollte ich unbedingt mal wieder etwas vegetarisches. Und da im Supermarkt gerade sehr schöne Kohlrabis im Angebot waren, hatte ich recht schnell die passende Idee.

Dazu ein leckeres Kartoffelpüree und etwas Spinat. Damit mein Mitesser keine Probleme bekommt, hatte ich beim Panieren Maismehl verwendet. Da ich gerade keine glutenfreien Semmelkrumen da hatte, hatte ich einfach ein paar Cornflakes zerkrümelt. Ich kaufe ja immer die ohne Zucker und die lassen sich beim Panieren sehr gut verwenden.

Zutaten für 2 Portionen:
1 große Kohlrabi (ca. 450 g)
500 g Kartoffeln
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
300 g Spinat
Muskatnuss
1 Ei
60 g Cornflakes (ungesüßte)
2 Esslöffel Maismehl
150 ml Milch
1 Esslöffel Butter
2-3 Esslöffel Haselnussblättchen
Salz, Pfeffer
Öl zum Anbraten

Zubereitung:
Das Kohlrabi schälen, waschen und in 4 gleich dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben in kochendem Salzwasser ca. 10 Minuten garen, danach gut abtropfen und abkühlen lassen.

Die Kartoffeln schälen, waschen und grob zerkleinern, dann in Salzwasser zum Kochen bringen und 20 Minuten garen. Die Zwiebel schälen und fein würfeln, in etwas Öl anschwitzen, dann den gewaschenen Spinat zugeben und zusammenfallen lassen. Den Weißwein angießen und kurz aufkochen. Den Frischkäse unterrühren und den Spinat mit Pfeffer, Salz und Muskatnuss abschmecken.

Das Ei verquirlen, mit Pfeffer und Salz würzen. Die Cornflakes mit der Hand fein zerkrümeln. Die Kohlrabischeiben erst im Mehl wenden, dann durch das Ei ziehen und zuletzt in den Cornflakes wenden, dabei die Panade gut andrücken. Jetzt alles im tiefen Fett bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun braten.

Derweil die Kartoffeln abgießen und mit einem Kartoffelstampfer zerkleinern. Die Milch und Butter unterrühren und mit Salz und Muskatnuss abschmecken. 

Den Kartoffelstampf auf zwei Teller verteilen, dann den Spinat dazu geben und die Schnitzel obenauf anrichten. Mit den Haselnussblättchen bestreuen.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Dienstag, 1. September 2026

Asiatisch marinierter Schweinebauch mit Gemüse und Pilzen


Solche schnellen pfannengerührte Gerichte liebe ich. Sie sind extrem schnell gekocht und gerade das knackige Gemüse wird bei uns sehr gerne gegessen. Reis als Beilage ist auch recht praktisch, da muss ich nicht extra glutenfreie Sachen kaufen und wenn mein Mitesser mal wieder keine Kohlehydrate essen möchte, bekommt er statt normalen Reis welchen aus Blumenkohl oder einfach Konjakreis. Allerdings kaufe ich seit geraumer Zeit nur noch glutenfreie Sojasoße, die ist zwar etwas teurer als normale aber geschmacklich merkt man keinen Unterschied.

Zutaten:
500 g Schweinebauch
1 Stück Ingwer
2 Knoblauchzehen
4 Esslöffel Sojasoße
2 Esslöffel Honig
1 Esslöffel Sesamöl
200 g Shiitake
1 mittelgroßes Kohlrabi
150 g Zuckerschoten
1 Möhre
150 g Mungobohnensproßen
1 Frühlingszwiebel

Zubereitung:
Den Schweinebauch in mundgerechte Stücke schneiden. Den Ingwer schälen und fein reiben. Den Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden. Dann beides mit 4 Esslöffel Sojasoße, Honig und Sesamöl verrühren. Das Fleisch mit der Marinade vermischen und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank marinieren lassen.

Die Pilze putzen und je nach Größe in Streifen schneiden. Das Gemüse waschen. Das Kohlrabi schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zuckerschoten ein bis zwei Mal einschneiden. Die Möhre schälen, längst halbieren und in schräge Scheiben schneiden. Die Lauchzwiebel putze und in feine Ringe schneiden. Das Lauchzwiebelgrün zur Seite stellen.

Den Schweinebauch im Wok ohne zusätzliches Fett anbraten, bis er kross ist und dann herausnehmen. Jetzt die Pilze und das Gemüse  im ausgelassenen Fett vom Schweinebauch anbraten. Dabei mit Pilzen, Kohlrabi und Möhren anfangen, dann die Zuckerschoten zugeben und zum Schluss die Sprossen dazu geben. Nun das Fleisch mit der restlichen Marinade zurück zum Gemüse geben und kurz erwärmen. Alles mit de Lauchzwiebelgrün bestreuen und mit Reis servieren. 

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Montag, 31. August 2026

Hackfleisch-Nudel-Pfanne mit Cheddar und Gürkchen


Das heutige Gericht gab es bei uns zum Abendessen. Ich hatte ein schnelles Gericht kochen wollen, dass keinen großen Aufwand macht und da passt diese Nudelpfanne hervorragend. Während die Nudeln gekocht haben, konnte ich die Soße zubereiten. Also stand unser Essen nach weniger als 30 Minuten auf dem Tisch.

Zutaten:
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 mittelgroße Gewürzgurken
500 g Rinderhackfleisch
1 Esslöffel Tomatenmark
400 ml passierte Tomaten
300 g kurze Nudeln (ich hatte glutenfreie)
150 g geriebener Cheddar
Salz, Pfeffer, Zucker 
Öl zum Braten

Zubereitung:
Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Gewürzgurken in dünne Scheiben schneiden. Etwas Öl erhitzen und das Hackfleisch darin krümelig anbraten. Dann Zwiebel und Knoblauch hinzugeben und mitbraten. Jetzt erst das Tomatenmark unterrühren und dann die passierte Tomaten hinzugeben und alles etwas einkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen. 

Die Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest garen. Dann die fertigen Nudeln abgießen und zum Hackfleisch geben und unterheben. Den Cheddar darüber streuen und bei geschlossenem Deckel schmelzen lassen. Zum Schluss mit den Gewürzgurken bestreuen. 




Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Sonntag, 30. August 2026

Straußensteak mit Pflaumensoße und Tomatensalat


Als ich samstags wie üblich meinen Einkauf auf dem Markt machte, stand da zufällig ein Wagen der Produkte vom Strauß verkauft hat und ehe ich mich versah, waren ein paar Straußensteaks in meinem Einkaufskorb gelandet ;)

Da Steaks alleine noch keine Mahlzeit darstellen, hatte ich mir die restlichen Zutaten auch noch mitgenommen. Das ist ja das Schöne auf so einem buntem Markt, man hat immer recht viele Anregungen. 

Zutaten:
500 g bunte Tomaten
1 Esslöffel Olivenöl
2 Esslöffel Aceto Balsamico
Etwas Honig
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
8 große Pflaumen
4 Straußensteaks
1/8 l Portwein
alter Aceto Balsamico nach Geschmack
Pfeffer, Salz
Olivenöl zum Braten

Zubereitung:
Die Tomaten waschen, die Stielansätze entfernen und das Fruchtfleisch grob würfeln. Olivenöl mit Balsamico, Pfeffer und Salz verrühren und mit dem Honig abschmecken. Das Dressing mit den Tomaten vermischen und im Kühlschrank durchziehen lassen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln. Die Pflaumen waschen, halbieren und die Kerne entfernen. Dann die Hälften noch mal durchschneiden.

Das Fleisch mindestens eine halbe Stunde vor dem Braten aus dem Kühlschrank nehmen, trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen. Etwas Öl erhitzen und darin die Steaks von jeder Seite 2 bis 4 Minuten anbraten (je nach gewünschter Garstufe). Das Fleisch erst in Backpapier, dann in Alufolie wickeln und im Backofen bei 80° ruhen lassen.

Die Zwiebeln und den Knoblauch im Bratensatz andünsten. Mit dem Portwein ablöschen. Die Pflaumen dazugeben und kurz köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und etwas Balsamico abschmecken.

Das Fleisch in Scheiben schneiden und mit der Soße anrichten. Wir hatten ein cremiges Kartoffelpüree dazu. Den Tomatensalat separat dazu servieren.

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Samstag, 29. August 2026

Stille Grapefruitlimonade mit Traubensaft und Zitronengras


Heute gibt es nur ein schnelles einfaches Rezept für eine leckere Limonade, die gerade bei den sehr warmen Temperaturen der letzten Zeit ein guter Durstlöscher ist.

Mir persönlich hat der Traubensaft zum Süßen gereicht aber ich mag es eh nicht so süß. Also wem das zu sauer ist, macht sich einfach etwas Agavendicksaft in die Limonade.

Zutaten:
2 Stängel Zitronengras
2 rosa Grapefruits
2 Zitronen
120 ml roter Traubensaft
Agavendicksaft nach Geschmack

Zubereitung:
Das untere Ende des Zitronengrases leicht anschlagen. Die Grapefruits und Zitronen auspressen und den Saft über das Zitronengras gießen. Dann den Traubensaft dazugeben und alles mit kaltem Wasser auf einen Liter auffüllen. Für ca. 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen. (Ich hatte die Limonade über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.

Die Limonade mit Agavendicksaft abschmecken und mit Eiswürfeln genießen. 

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Freitag, 28. August 2026

Heute kein Rezept


In letzter Zeit bin ich nicht so oft zum Selberkochen gekommen, das heißt aber nicht, dass ich nichts gegessen hatte. Hier wollte ich euch an der leckeren gezupften Ochsensemmel teilhaben lassen, die ich mir bei einem Konzert gegönnt hatte.  

Beim Essen war es eine etwas matschige Angelegenheit, was hauptsächlich an dem Coleslawe lag, der unter dem Rindfleisch ins Brötchen gekommen war. Aber alles war wirklich sehr lecker gewürzt und zum Glück hatte meine Freundin ein Packung Feuchttücher dabei ;)

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Donnerstag, 27. August 2026

Einfache Endiviensuppe mit geröstetem Brot und Parmesan


Ich hatte eine krause Endivienrose gekauft und hatte da noch die Hälfte übrig und überlegt, was ich damit anstellen könnte. Bei meiner Rezeptsuche war ich erstaunt, dass man in Italien aus diesem Salat auch Suppe kochen kann. Da ich ja immer experimentierfreudig bin, musste ich das unbedingt versuchen. Also kam bei uns eine Zuppa di Scarola auf dem Speiseplan.

Zutaten für 2 Portionen:
200 g krauser Endiviensalat (geputzt gewogen)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
400 ml Hühnerbrühe
1 Dose Cannellini-Bonen
2 dick geschnittene Scheiben Weißbrot
Pfeffer, Salz
Olivenöl zum Anbraten
Parmesan nach Geschmack

Zubereitung:
Den Endiviensalat gründlich waschen, falls vorhanden die dicke Rippen und gelbe Stellen entfernen. Dann alles in feine Streifen schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden. 

Etwas Olivenöl erhitzen und darin Zwiebel und Knoblauch glasig anschwitzen, dann mit der Hühnerbrühe ablöschen. Jetzt die Endivien und die abgegossenen Bohnen zugeben und köcheln lassen, bis die Endivien weich sind. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Während die Suppe gart, das Brot in Würfel schneiden und in Olivenöl von allen Seiten goldgelb anrösten. Die Suppe auf zwei Schüsseln verteilen, dann die Brotwürfel darüber geben und zum Schluss reichlich Parmesan darüber reiben.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr