Freitag, 30. Juni 2023

Erfrischender Limetten-Erdbeer-Cocktail


Wir hatten jetzt ein paar recht warme Tage und da genieße ich gerne einen leckeren, kalten und alkoholfreien Cocktail. Gerade die Mischung Erdbeer-Limette mag ich besonders.

Die Erdbeeren, die ich hatte, waren super reif und sehr aromatisch und ihre Süße passte sehr gut zur Limette. Deshalb reichten bei mir auch nur ein Teelöffel Rohrzucker pro Glas aber ich mag es eh nicht mehr so süß.

Zutaten für 2 Cocktails:
2 Limetten
300 g Erdbeeren
4 Teelöffel Rohrohrzucker
Mineralwasser
Eiswürfel oder Crushed Eis
2 Stängel Minze

Zubereitung:
Von einer Limette die Schale abreiben, dann halbieren und auspressen. Die andere Limette ebenfalls halbieren und in Scheiben schneiden. Die Erdbeeren waschen, putzen und ein Drittel vierteln. Die restlichen Erdbeeren mit der Limettenschale und dem Limettensaft pürieren.

In jedes Glas die Hälfte der Limettenscheiben geben, darüber dann den Zucker und beides mit einem Stößel andrücken. Die pürierten Erdbeeren auf die Gläser verteilen. Dann Eis und Erdbeeren in die Gläser geben. Danach alles mit gut gekühltem Mineralwasser auffüllen. In jedes Glas einen Stängel Minze geben.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Donnerstag, 29. Juni 2023

Rucola-Walnuss-Pecorino-Pesto und Ofentomaten zu Kartoffel-Gnocchis


Normalerweise bereite ich Gnocchis gerne selber zu aber nach einem anstrengenden Arbeitstag hatte ich keine wirkliche Lust zu soviel Aufwand und habe ausnahmsweise ein Fertigprodukt gekauft.

Da ich sehr reife Kirschtomaten da hatte, wollte ich sie verwenden. Da ich in letzter Zeit öfters mal welche im Backofen zubereitet hatte, dachte ich mir, das würde gut passen. Allerdings würde ich die Tomaten beim nächsten Mal etwas länger im Ofen lassen. Im Rezept habe ich die Zeit schon angepasst.

Erst war ich mir nicht sicher, ob das Pesto wirklich notwendig ist aber am Ende hat es sehr gut gepasst und wir hatten so ein wirklich leckeres Abendessen.

Zutaten:
1 Knoblauchzehe
1 handvoll Walnüsse
1 handvoll Basilikumblätter
50 g Rucola
2 Esslöffel Pecorino
50 ml Olivenöl
600 g Kirschtomaten
Parmesan
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
1 Knoblauchzehe schälen, fein würfeln und mit einer handvoll Walnüsse mörsern. Die Basilikumblätter abzupfen und mit dem Rucola zusammen mörsern. Jetzt 2 Esslöffel geriebenen Pecorino und 50 ml Olivenöl zugeben.

Die Kirschtomaten in eine Auflaufform geben und mit Salz, Pfeffer, Olivenöl, Knoblauchscheiben vermischen. Im Backofen 20 Minuten bei 180° Umluft mit Stielen garen.

Die Gnocchis nach Packungsangaben zubereiten und abgießen. Die gegarten Tomaten von den Stielen zupfen, dabei die Schale entfernen und mit den Gnocchis vermischen. Danach auf Teller verteilen und jeweils einen Klecks Pesto darüber geben. Zum Schluss etwas Parmesan darüber hobeln.

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Mittwoch, 28. Juni 2023

Sommernudelsalat mit Büffelmozzarella


Es war den ganzen Tag soooo warm, dass ich nicht wirklich in meiner Küche kochen wollte und was passt da am besten? Natürlich ein frischer Salat. Und da Zorra gerade zusammen mit Jenny von Jenny is baking ein Blog-Event veranstaltet, bei dem es um schnelle Sommergerichte geht, stelle ich diesen Salat als meinen zweiten Beitrag vor. Allerdings habe ich zum Einhalten der 30 Minuten etwas getrickst und das Nudelkochwasser im Wasserkocher erhitzt sowie die Nudeln unter kaltem Wasser abgeschreckt. So konnte ich schon einige Zeit einsparen ;)

Blog-Event CXCVIII - Schnelle Sommerrezepte (Einsendeschluss 15. Juli 2023)

Eigentlich war der Salat wiedermal so ein, alles was in der Küche rumliegt und weg muss, denn eigentlich war ich zum Essen eingeladen und hatte mir deshalb nichts geplant. Dann mussten meine Freunde das Essen leider absagen und musste mir selbst etwas einfallen lassen. Tomaten und Nudeln habe ich eigentlich immer da und bei den Temperaturen auch immer Melone im Kühlschrank.

Für das Rezept kann man eigentlich jede Melone verwenden. Ich hatte eine Limelone oder auch Limettenmelone genannt, die sich durch ihren leicht zitronigen Geschmack von einer normalen Honigmelone unterscheidet.

Zutaten für 1 Portion:
70 g kurze Nudeln
1 Esslöffel Granatapfelessig
1 Teelöffel Zitronensaft
1 Esslöffel Olivenöl
Agavendicksaft nach Geschmack
Pfeffer und Salz
1 kleine Knoblauchzehe
200 g bunte Kirschtomaten
2 Scheiben Honigmelone
1 Lauchzwiebel
1 kleine Zucchini
4-5 Stängel Basilikum
1 Kugel Büffelmozzarella
etwas Basilikum zum dekorieren

Zubereitung:
Die Nudeln in Salzwasser kochen und abgießen. Aus Essig, Zitronensaft, Olivenöl, Pfeffer und Salz ein Dressing bereiten, mit Agavendicksaft abschmecken. Das Dressing sofort mit den noch warmen Nudeln vermischen.

Die Knoblauchzehe schälen und fein würfeln. Die Kirschtomaten waschen und vierteln. Die Zucchini waschen und würfeln. Die Melone entkernen, die Schale entfernen und in Würfel schneiden. Tomaten, Zucchini und Melone zu den Nudeln geben. Die Lauchzwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Die Basilikumblätter abzupfen und in feine Streifen schneiden. Die Hälfte davon mit den Lauchzwiebeln ebenfalls zum Salat geben. 

Diesen auf einen Teller geben und den Büffelmozzarella obenauf anrichten. Dafür den Mozzarella in der Mitte etwas aufreißen und etwas Salatdressing darüber verteilen. Zum Schluss mit dem restlichen Basilikum und den Pistazien bestreuen.



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Dienstag, 27. Juni 2023

Low Carb Cheeseburger mit Spiegelei


Da mein Mitesser immer noch keine Kohlehydrate essen mag, bereite ich jetzt öfters etwas passendes zu. Es war seine Idee, diesen Burger ohne Brötchen zu machen. Da ich die Idee nicht schlecht fand, probierten wir es auch gleich aus und ich muss sagen, ich habe das Brötchen nicht vermisst.

Erst wollte ich nur zwei Patties machen aber ich hatte berechtigte Angst, dass die dann nicht durchbraten würden. Das Kalbshackfleisch hatten sie mir bei meinem Fleischer frisch durch den Fleischwolf gedreht aber dank der derzeitigen Temperaturen, wollte ich das Fleisch nur durchgebraten essen.

Zutaten für zwei Portionen:
2 Esslöffel Mayonnaise
1 Esslöffel zuckerfreier Ketchup
1 Teelöffel Senf
etwas Weißweinessig
1 kleine weiße Zwiebel
1/2 Knoblauchzehe
2 süß-saure Gurken
edelsüßes Paprikapulver nach Geschmack
1 Tomate
1 rote Zwiebel
einige Salatblätter
500 g Kalbshackfleisch
2 Eier
2 Scheiben Käse
Pfeffer, Salz
Öl zum Braten

Zubereitung:
Mayonnaise mit dem Ketchup, Senf und Essig verrühren. Die Zwiebel und die Knoblauchzehe schälen und sehr fein würfeln. Eine süß-saure Gurke ebenfalls würfeln. Zwiebel-, Knoblauch- und Gurkenwürfel zur Mayonnaise geben. Dann mit Paprikapulver, Pfeffer und Salz abschmecken.

Die Tomate in 4 Scheiben schneiden. Die übrig gebliebene Gewürzgurke in mindestens 6 Scheiben schneiden. Die rote Zwiebel schälen und in dünne Ringe schneiden. Den Salat waschen und trocken schleudern.

Das Hackfleisch mit Pfeffer und Salz würzen und daraus 4 gleich große Patties formen. Diese flach drücken und dann in einer heißen Pfanne mit etwas Pflanzenöl kräftig von einer Seite anbraten. Die Patties wenden und auf zwei jeweils eine Scheibe Käse legen. Die Pfanne abdecken und alles weiter braten. Dann vom Herd nehmen und etwas ruhen lassen.

Die Eier in eine Pfanne schlagen und braten. Mit Pfeffer und Salz würzen. Die Salatblätter auf zwei Teller verteilen. Darauf jeweils ein Pattie ohne und mit Käse übereinanderlegen. Dann einen Klecks Soße darauf geben und Tomatenscheiben, Zwiebelringen und Gurkenscheiben darüber legen. Zum Schluss ein Spiegelei obenauf setzen.

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Montag, 26. Juni 2023

Einfaches Brunch-Picknick für den Badbesuch


Gerade weil es in letzter Zeit wirklich sehr warm war, wollte ich mir mit einem Besuch im Freibad etwas Abkühlung verschaffen. So schön wie das Bad in Camburg ist, der Imbiss hat für mich recht wenig Passendes im Angebot, deshalb versorge ich mich lieber selber. Da weiß ich wenigstens, dass ich alles vertrage und so habe ich mir meine Verpflegung für den ganzen Tag vorbereitet. Fürs Foto hatte ich alles aus der Kühltasche geräumt, den Großteil aber gleich wieder zurück getan, damit alles gut gekühlt blieb.

Da ich mit einer ordentlichen Anzahl von Besuchern rechnete, hatte ich beschlossen, gleich frühs zu fahren. So bestand die Chance eine der bequemen Bänke zu erwischen. Weil ich schon so zeitig losgefahren war, hatte ich auch alles für mein Frühstück miteingepackt. Den Rest habe ich dann im Laufe des Tages aufgefuttert.

Als ich alles fertig gemacht habe, hatte ich gemerkt, dass ich gerade mal eine halbe Stunde gebraucht habe, um alle Leckereien zurecht zumachen und in die Kühltasche zu packen.

Blog-Event CXCVIII - Schnelle Sommerrezepte (Einsendeschluss 15. Juli 2023)

Da Zorra zusammen mit Jenny von Jenny is baking gerade ein Blog-Event veranstaltet, bei dem es um Sommergerichte geht, die in maximal einer halben Stunde zubereitet werden, dachte ich mir, das hier würde gut passen.

Neben ein paar Baguettescheiben hatte ich auch zwei kleine Croissants eingepackt und ein paar Zimtröllchen.

Der frische Quarkaufstrich war in wenigen Minuten angerührt. Zu den 100g Quark kamen 1 kleingeschnittenes Radieschen, eine halbe gehobelte Mini-Gurke, etwas Lauchzwiebelgrün und Kresse. Dann noch mit Pfeffer und Salz abgeschmeckt und fertig.

In einem weiteren Döschen hatte ich Käse und Weintrauben eingepackt.

Und in ein anderes ein paar Mini-Knackwürste, etwas italienischen Schinken und ein paar Tomaten.

Gerade wenn es so warm ist, liebe ich es eine leckeres Stück gut gekühlte Melone zu essen und deshalb hatte ich auch welche eingepackt mit ein paar Blaubeeren.

Zum Schluss habe ich mir noch einen frischen Sommer-Salat vorbereitet.

Zutaten für 1 Portion:
1 Mini-Salatgurke
6-8 bunte Kirsch-Tomaten
1 Pfirsich
etwas Lauchzwiebelgrün
1 Handvoll Blattsalat
1 Teelöffel Balsamico bianco
2 Teelöffel Olivenöl
1 Teelöffel Honig
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Den Pfirsich, die Gurke, die Tomaten und die Lauchzwiebel waschen. Dann alles klein schneiden und in eine Box geben.

Aus Balsamico, Olivenöl, Honig, Pfeffer und Salz ein Dressing anrühren und in ein separates Gläschen füllen.

 

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Sonntag, 25. Juni 2023

Geschmorte Schweinerippchen mit Stampfkartoffeln und Butter-Spargel


Mein Mitesser war für das Wochenende unterwegs und so habe ich mir zum Sonntag auch wieder ein paar Kohlehydrate gegönnt, denn ich habe es nicht so mit Kohlehydratverzicht.

Eigentlich wollte ich die Rippchen marinieren und auf dem Grill garen aber dann haben wir kurzfristig den Grillabend abgesagt und ich wollte sie nicht einfrieren. Also kamen die Rippchen in den Backofen.

Zutaten:
1 Packung Suppengrün
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 kg Schweinerippchen
750 g Kartoffeln
500 g weißer Spargel
100 ml Milch
4 Esslöffel Butter
1 Esslöffel Speisestärke
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Das Suppengrün und die Zwiebel putzen, waschen und grob würfeln. Die Rippchen von allen Seiten mit Pfeffer und Salz würzen. Das Gemüse in einem Bräter verteilen und die Rippchen darauf legen. Im vorgeheizten Backofen bei 180° Umluft 30 Minuten garen, dann einen halben Liter Wasser angießen und die Rippchen wenden.

Die Kartoffeln schälen, waschen und grob würfeln. In Salzwasser weich kochen. Dann abgießen und mit einem Kartoffelstampfer zerkleinern. Die heiße Milch angießen und zwei Löffel Butter unterrühren.

Während die Kartoffeln garen, den Spargel schälen, halbieren und in Salzwasser bissfest garen. Dann den Spargel abgießen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Zwei Esslöffel Butter schmelzen und leicht anbräunen lassen, dann die Spargelstangen darin wenden.

Die Rippchen aus dem Bräter nehmen und warmstellen. Die Speisestärke mit etwas kaltem Wasser verrühren und in den Bratenfond rühren. Alles kurz aufkochen lassen und dann die Soße durch ein Sieb rühren. Alles zusammen anrichten.

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Samstag, 24. Juni 2023

Cheesecake mit Erdbeeren (low carb)


Wie ich bereits geschrieben hatte, will mein Mitesser auf Kohlehydrate verzichten und natürlich unterstütze ich ihn dabei. Na ja und ich habe mal wieder die Möglichkeit zu experimentieren. Eines meiner Experimente ist dieser Cheesecake, dieser sehr gelungene Cheesecake.

Um Risse in der Oberfläche dieses Kuchens zu verhindern, habe ich ihn in einem Wasserbad gebacken. Damit kein Wasser in die Springform läuft, sollte man diese sehr sorgfältig in Alufolie einschlagen.

Für die Erdbeersoße hatte ich extrem reife Erdbeeren, der wirklich sehr süß waren. Wer solche Erdbeeren nicht hat oder es etwas süßer mag, kann sehr gut noch etwas Süße beim Pürieren zugeben.

Zutaten:
100 g gemahlene Haselnüsse
50 g Butter
1 Esslöffel + 80 g Birkenzucker
350 g Frischkäse
250 g Quark
2 Eier
1/2 Vanilleschote
1 Bio-Zitrone (Schale)
400 g Erdbeeren

Zubereitung:
Die Haselnüsse mit der Butter und einem Esslöffel Birkenzucker verkneten und in die vorbereitete Springform (18cm) auf den Boden verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 180° Umluft 10 Minuten vorbacken. Dann leicht abkühlen lassen.

Den Frischkäse mit dem Quark, dem restlichen Birkenzucker, den Eiern, dem Mark der Vanilleschote sowie der Zitronenschale verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Käsemasse in die Springform geben und glattstreichen. Im Backofen 45 Minuten backen. Danach die Temperatur auf 160° senken und weitere 30 Minuten backen.

Den Kuchen langsam abkühlen lassen. Derweil die Erdbeeren waschen, das Grün entfernen und dann pürieren.


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Freitag, 23. Juni 2023

Hackbraten mit buntem Brokkoli-Salat


Mein Mitesser will gerade nicht so viele Kohlehydrate essen und deshalb probiere ich das eine oder andere Low Carb Gericht aus. Eines ist dieser Hackbraten, er wird ohne Verwendung von eingeweichten Brötchen und Semmelkrumen zubereitet. Allerdings muss man den Hackbraten in einer Form zubereiten. Ohne würde alles auseinanderfallen.

Dazu hatten wir einen knackigen Brokkoli-Salat. Ich hatte Sproßen-Brokkoli verwendet, den es hier bei uns viel zu selten zu kaufen gibt. Ich verwende ihn sehr gerne und nicht nur in asiatischen Gerichten. Hier hatte ich ihn mit Tomaten, Kichererbsen und Feta-Käse kombiniert.

Zutaten:
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
50 g getrocknete Tomaten
3 Zweige Petersilie
500 g Hackfleisch
1 Ei
50 g geriebener Parmesan
gemahlener Kümmel nach Geschmack
800 g Brokkoliröschen  
2 Esslöffel Olivenöl
2 Esslöffel Balsamico bianco
500 g Tomaten
7 Esslöffel Kichererbsen (Glas/Dose)
4-5 Zweige Basilikum
200 g Feta-Käse
Pfeffer, Salz 

Zubereitung:
Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Tomaten gründlich abtropfen lassen und ebenfalls fein würfeln. Die Blätter von der Petersilie zupfen und fein hacken. Zwiebeln, Knoblauch und Tomaten in etwas Olivenöl anschwitzen und bei niedriger Temperatur köcheln lassen. Dann abkühlen lassen.

Das Hackfleisch mit einem Ei, dem geriebenen Parmesan, Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten und Petersilien verkneten. Mit Pfeffer, Salz und etwas gemahlenen Kümmel abschmecken. Eine gefettete Kastenform (ich hatte vier kleine Silikonförmchen) mit Backpapier auslegen und das Hackfleisch hineingeben. Den Hackbraten im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft 75 Minuten garen. Dann im ausgestellten Backofen einige Minuten ruhen lassen.

Olivenöl und Balsamico miteinander verrühren und mit Pfeffer und Salz würzen. Den Broccoli putzen, waschen und in kochendem Salzwasser in ca. 5 Minuten blanchieren. Dann abgießen und in Eiswasser abschrecken. Den Brokkoli gründlich abtropfen lassen. Die Tomaten waschen und klein schneiden. Die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. Die Kichererbsen abgießen und gründlich abspülen.

Das Dressing mit den Salatzutaten vermischen. Den Basilikum in feine Streifen schneiden und zum Salat geben. Zum Schluss den Feta-Käse darüber krümeln und die Sprossen obenauf geben.

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Donnerstag, 22. Juni 2023

Lammbratwürste mit mediterranem Kartoffelpüree und Spargelsalat mit Joghurtdressing


Bei meinem Lieblingsfleischer haben sie gerade im Sommer sehr interessante Bratwürste. Ja ich weiß, hier geht eigentlich nichts über die Thüringer aber ich probiere eben gerne auch mal etwas Neues aus. Und als ich jetzt beim Besorgen unseres Freitagshackepeter den Hinweis mit den Lammbratwürsten gelesen habe, hatte ich mir gleich für die nächste Woche welche bestellt.

Natürlich wollte ich zu den Lammbratwürsten nicht nur ein Brötchen und deshalb mussten ein paar passende Beilagen her. Da wir Süßkartoffeln gerne essen, kamen die recht schnell in die engere Wahl. Nur beim Gemüse konnte ich mich nicht entscheiden und überließ dem Zufall die Auswahl. Bei meinem samstäglichen Gang über den Markt habe ich mich einfach vom Angebot inspirieren lassen und bin beim Spargel gelandet.

Zutaten:
1 rotschaliger Apfel
1 Möhre
400 g grüner Spargel
500 g weißer Spargel
1 Zitrone
4 Esslöffel griechischer Joghurt
6 Esslöffel Olivenöl
Weißweinessig nach Geschmack
Agavendicksaft nach Geschmack
800 g Süßkartoffeln
2-3 Lauchzwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 handvoll Basilikum
50 g in Öl eingelegte getrocknete Tomaten
50 g Pinienkerne
2 Esslöffel geriebener Parmesan
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Den Apfel mit Schale grob reiben. Die Möhre schälen, waschen und ebenfalls grob raspeln. Die beiden Spargelsorten gründlich waschen, die holzigen Enden abschneiden, dann den weißen Spargel schälen und beim grünen eventuell die unteren Enden. Dann mit einem Sparschäler in feine Streifen schneiden.

Den Spargel mit je einer kräftigen Prise Zucker und Salz vermischen und für 30 Minuten marinieren lassen. Währenddessen die Zitrone auspressen und den Saft mit dem Joghurt, 2 Esslöffel Olivenöl und Pfeffer verrühren und mit den Apfel- und Möhrenraspeln vermischen. Jetzt den Spargel dazu geben und alles gut vermengen, mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen. Dann mit Pfeffer, Salz, Agavendicksaft und etwas Weißweinessig abschmecken.

Die Kartoffeln schälen, waschen und grob zerteilen, dann in Salzwasser garen. Derweil die Lauchzwiebeln waschen, putzen und in feine Ringe schneiden. Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die getrockneten Tomaten abtropfen lassen und klein schneiden. Die Pinienkerne in einer Bratpfanne ohne Fett anrösten. Die Knoblauchwürfel in 4 Esslöffel Olivenöl anschwitzen. Die Kartoffeln abgießen und zerstampfen. Dann Tomaten, Knoblauchöl und Lauchzwiebeln zu den Kartoffeln geben. Das Püree mit Salz abschmecken.

Die Basilikumblätter in feine Streifen schneiden und unter das Püree heben.



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Mittwoch, 21. Juni 2023

Hähnchenbulette mit Nudel-Spargel-Risotto


Ich weiß gar nicht mehr, wo ich dieses Rezept gefunden habe. Ich weiß nur noch, dass ich es bei den Hähnchenbuletten interessant fand, dass da Mayonnaise hineinkommt. Erst wollte ich sie weglassen aber eigentlich ist Mayonnaise nur Fett mit Eigelb. Das Ergebnis waren wirklich sehr saftige Buletten.

Das Nudel-Risotto wollte ich schon immer mal probieren aber es hat bisher nie gepasst. Online hatte ich verschiedene Varianten gefunden unter anderem auch welche, bei dem man die Nudeln genauso verwendet wie normalen Risottoreis. Ich habe mich für eine andere Version entschieden, da man Nudeln eher in reichlich Wasser garen soll, damit die nicht klebrig werden.

Zutaten:
500 g Hähnchenfleisch (Brust oder aus der Keule ohne Haut und Knochen)
2 Frühlingszwiebeln
200 g geriebener Edamer
3-4 Esslöffel Semmelkrumen
2 Esslöffel Mayonnaise
1 Ei
edelsüßes Paprikapulver
300 g Pilze
1 Bund grüner Spargel
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
500 g Risoni-Nudeln
ca. 600 ml Gemüsebrühe
50 ml Weißwein
80 g geriebenen Parmesan
1 Esslöffel Butter
Pfeffer, Salz
Öl zum Braten
1 Esslöffel gehackte Petersilie
Parmesanspäne

Zubereitung:
Das Hähnchenfleisch in einer Küchenmaschine zerkleinern (wenn man hat, kann man auch einen Fleischwolf verwenden). Die Lauchzwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Dann mit dem Hackfleisch, dem Käse, Eier, Semmelkrumen und Mayonnaise verkneten, falls die Masse noch klebt, einfach mehr Semmelkrumen zufügen. Mit Pfeffer, Salz und Paprikapulver würzen. 

Die Hackfleischmasse für 30 Minuten kalt stellen. Dann 8 Buletten formen und diese bei schwacher Hitze langsam von beiden Seiten goldbraun braten. 

Die Pilze putzen und eventuell klein schneiden. Den Spargel waschen, die holzigen Enden abschneiden, eventuell die unteren Enden schälen, dann die Spargelstangen in 2cm breit Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.

Die Gemüsebrühe etwas übersalzen und zum Kochen bringen, die Reisnudeln einrühren und auf niedriger Temperatur köcheln lassen, bis die Nudeln bissfest sind. Zwiebel und Knoblauch in Olivenöl anschwitzen, dann Pilze und Spargel zugeben und weiter braten. Mit Weißwein ablöschen. 

Wenn die Nudeln gegart sind, eventuelle überschüssige Brühe abgießen und die Nudeln mit dem Spargel-Pilz-Gemisch verrühren. Die Butter und den Parmesan zugeben und kurz ruhen lassen.

Das Risotto mit den Bulettenanrichten und jeweils etwas Petersilie und Parmesanspäne darüber streuen.

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Dienstag, 20. Juni 2023

Lammsuppe mit Sommergemüse


Vor dem Herbst muss ich wie jedes Jahr meine Tiefkühltruhe leer bekommen, da ich ja wieder neues Lammfleisch bekomme. Da mein Kollege immer ganze Tiere verteilt, hat man nicht nur die super tollen Fleischstücke sondern auch Rippchen und andere Stücke mit Knochen. Dadurch habe ich auch immer Fleisch für Suppe dabei.

Bei den Temperaturen zur Zeit hatte ich natürlich keinen Appetit auf einen schweren Eintopf, deshalb kam auch nur der Jahreszeit passendes Gemüse in die Suppe.

Zutaten:
1 Zwiebel
500 g Lammfleisch mit Knochen
1 Lorbeerblatt
1 Teelöffel Pfefferkörner
4-5 Wacholderbeeren
3-4 Pimentkörner
4 Kartoffeln
1 mittelgroße Zucchini
500 g weißer und grüner Spargel
2 Möhren
Pfeffer, Salz
etwas gehackte Petersilie

Zubereitung:
Die Zwiebel schälen und halbieren, danach ohne Fett anrösten. Das Fleisch zugeben und mit Wasser bedecken. Mit Pfefferkörnern, Piment, Wacholderbeeren und etwas Salz würzen und solange kochen, bis sich das Fleisch von den Knochen löst.

Derweil das Gemüse vorbereiten. Dafür alles waschen, putzen bzw. schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Wenn das Fleisch weich ist, alles durch ein Sieb gießen und den Fond wieder zum Kochen bringen. Darin das Gemüse bissfest garen. Dafür mit Kartoffeln und Möhren beginnen und dann Zucchini und Spargel zugeben.

Das Fleisch von den Knochen lösen und klein schneiden. Wieder zur Suppe geben. Diese mit Pfeffer und Salz abschmecken. Zum Schluss mit der Petersilie bestreuen.



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Montag, 19. Juni 2023

Pikante Bratwurstpfanne mit Champignons


Die Bratwürste hatte ich eigentlich gekauft, damit wir am Wochenende grillen konnten aber dann mussten wir das ausfallen lassen und so hatte ich frische Bratwürste übrig, die ja leider keine lange Haltbarkeit haben.

Erst wollte ich einfach nur Currywürste machen aber mit nur einer Wurst pro Person hätte ich meine Mitesser nicht satt bekommen und da ich noch Champignons und Ananas da hatte wurde es eben eine fruchtige Pfanne.

Zutaten:
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
500 g Champignons
1/2 frische Ananas
4 Bratwürste
2 Esslöffel Tomatenmark
500 ml passierte Tomaten
2 Teelöffel gekörnte Gemüsebrühe
3-4 Esslöffel Sweet-Chili-Soße
3-4 Zweige Estragon
Olivenöl zum Anbraten
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Zweibeln und Knoblauch schälen und würfeln. Die Pilze putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Die Ananas schälen, den harten Kern herausschneiden und das Fruchtfleisch würfeln. Jetzt zuerst die Bratwürste rundherum anbraten, dann in Scheiben schneiden und mit Zwiebeln, Knoblauch und Champignons erneut braten.

Das Tomatenmark unterrühren und kurz anschwitzen. Mit den passierten Tomaten ablöschen und mit der Gemüsebrühe, Sweet-Chili-Soße, Pfeffer und Salz würzen. Die Estragonblätter abzupfen, grob hacken und unterrühren.

Dazu passt Baguette oder auch Reis.
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Sonntag, 18. Juni 2023

Lachsbrot mit Spiegelei


Auch diese Idee wollte ich eigentlich in meinem Urlaub umsetzen aber irgendwie hatte ich mehr geplant, als ich dann Mahlzeiten hatte. Aber das war kein Problem, ich habe ja zuhause auch noch für zwei Tage Essen gebraucht.

Da das Kartoffelbrot, dass ich mir am Dienstag in Limburg mitgenommen hatte, nicht mehr ganz frisch war, wollte ich es aufbacken bzw. anrösten und da ich den Lachs schon in Kastellaun gekauft hatte, kam noch ein Ei dazu und schon war mein Sonntagsfrühstück fertig.

Zutaten für 1 Portion:
1 Mini-Gurke
1 Dillstängel
etwas Weißweinessig
etwas Olivenöl
1 Scheibe Brot
1 Ei
Kräuterfrischkäse
1 Packung Stremellachs (120g)
Kresse zum Dekorieren
Salz, Pfeffer
Öl zum Braten

Zubereitung:
Die Gurke waschen und mit einem Sparschäler
in dünne Scheiben hobeln, dann mit einer Prise Salz bestreuen und einige Minuten ziehen lassen. Derweil die Dillblättchen abzupfen, hacken und mit Essig, Öl, Pfeffer und Salz verrühren. Die Gurken gründlich mit Küchenkrepp ausdrücken und mit dem Dilldressing vermengen.

Das Brot in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Das Ei in einer Pfanne in etwas Öl braten, mit Pfeffer und Salz würzen. Das Brot mit dem Frischkäse bestreichen, danach mit dem Gurkensalat und dem Stremellachs belegen und das Spiegelei obenauf legen. Mit Kresse bestreut servieren.



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Samstag, 17. Juni 2023

Röstbrot mit Ricotta und karamellisierten Tomaten


Eigentlich hatte ich dieses leckere Brot für ein Abendessen in meinem Urlaub geplant aber dann hat es doch nicht so gepasst und ich hatte die Zutaten einfach wieder mit nach Hause genommen und habe mir dieses Brot an meinem ersten Abend zuhause gegessen.

Das Pesto war eigentlich nicht geplant gewesen aber da ich reichlich Basilikum übrig hatte, dachte ich mir, dass ein frisches Pesto genau zu den karamellisierten Tomate passen könnte.

Zutaten für 1 Portion:
1 handvoll Basilikumblätter
1 Esslöffel natives Olivenöl
2 Esslöffel Pinienkernen
1-2 Teelöffel geriebener Parmesan
1/2 Becher körnigen Frischkäse
1 Scheibe Brot
100 g Kirschtomaten
2 Teelöffel Honig
2 Teelöffel Balsamico
Rucola
Pfeffer und Salz
Olivenöl zum Braten

Zubereitung:
Zuerst das Pesto zubereiten. Dafür die Baslikumblätter mit einer Prise Salz fein mörsern. Dann Olivenöl und Pinienkerne dazugeben und ebenfalls mörsern. Zum Schluss den Parmesan unterrühren und mit etwas Salz und Pfeffer würzen.

DenFrischkäse in einem mit Küchenkrepp ausgelegtem Sieb gründlich abtropfen lassen. Das Brot in etwas Olivenöl von beiden Seiten anrösten, dann aus der Pfanne nehmen. Jetzt die Kirschtomaten in etwas Olivenöl anschwitzen, dann den Honig über die Tomaten geben und diesen karamellisieren lassen. Danch den Balsamico zu den Tomaten geben und diese noch weitere 1-2 Minuten garen.

Den Ricotta mit Pfeffer und Salz würzen, dann auf das Brot streichen. Die Tomaten mit der Garflüssigkeit auf dem Brot verteilen, das Pesto darüber klecksen und dann mit dem Rucola und den Pinienkernen bestreuen.

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Freitag, 16. Juni 2023

Linguini mit Garnelen und Thunfisch


Nach dem Besuch der Vulkaneifel-Therme hatte ich so richtig großen Hunger, denn das dortige Angebot ist geschmacklich nicht wirklich meins und so war mein Mittagessen ausgefallen. Aber ich hatte ja vorgesorgt und hatte mir am Tag davor den Thunfisch und die Garnelen gekauft. Das Rezept hatte ich bei einer Sendung von Jamie kocht Italien. Dort besucht er mit dem Koch
Gennaro Contaldo verschiedene italienische Regionen und schaut dort Italienerinnen beim Kochen über die Schulter.

In dieser Sendung hatte eine Nonna Rosanna ihm gezeigt, wie süß-sauren Thunfisch zubereitet. Ich hatte mich aber eher an der Version orientiert, die Jamie in wunderschöne Lage mit einem genialen Blick auf das Mittelmeer gekocht hat.

Leider war es gar nicht so einfach, in den Läden in Kastellaun die passenden Zutaten zu finden. Die Gewürze hatte ich ja schon von zu hause mitgebracht und die Nudeln hatte ich mir frisch in Limburg mitgenommen. Jetzt musste ich nur den Thunfisch und die Garnelen auftreiben. Der Fisch war nicht das Problem aber Garnelen mit Kopf und Schale zu finden war nicht so einfach. Zu guter Letzt wurden es einfach gefrorene.

Zutaten für 1 Portion:
200 g Garnelen mit Kopf und Schale (sollte geschält zwischen 80 und 100 g ergeben)
1-2 Anchovis
1/2 Zimtstange
1 kräftige Prise Safran
1-2 Esslöffel Weißweinessig
1 Esslöffel Pistazien
1-2 Zweige glatte Petersilie
100 g Thunfisch
125 g frische Linguini
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Garnelen
schälen und gründlich waschen. Die Köpfe und die Schale in einer kalten Pfanne mit etwas Olivenöl, der Zimtstange und den Anchovis anbraten. Eine Tasse Wasser zugeben und alles ca. 20 Minuten köcheln lassen. Die Zwiebel schälen, in Streifen schneiden, in reichlich Wasser einweichen und danach gründlich ausdrücken. Die Zwiebeln in eine Pfanne mit etwas Olivenöl geben und bei niedriger Temperatur langsam anschwitzen.

Derweil den Safran mit einem Schluck kochendem Wasser aufgießen. Die Garnelenköpfe und -schalen durch ein Sieb gießen und den Fond dabei auffangen. Diesen zu den Zwiebeln geben. Dann Safran und Weißweinessig dazu geben und alles leicht weiter köcheln lassen.

Jetzt das Nudelwasser gut salzen und zum Kochen bringen. Die Pistazien grob zerstoßen. Die Blätter der Petersilie abzupfen und dann hacken. Die Garnelen den Darm entfernen und waschen. Den Thunfisch in Würfel schneiden. Die Nudeln im kochendem Salzwasser bissfest garen. Kurz bevor die Nudeln fertig sind, Garnelen, Thunfisch und die Hälfte der Petersilie und Pistazien zu den Zwiebeln geben und alles miteinander vermengen. 

Die Nudeln am besten mit einer Zange zu den restlichen Zutaten geben, dabei sollte etwas Nudelkochwasser mit in die Pfanne kommen. Alles miteinander vermischen und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Dann auf einen Teller geben. Parmesan nach Geschmack darüber reiben und mit den restlichen Pistazien und der Petersilie bestreuen.





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Donnerstag, 15. Juni 2023

Marinierter Thunfisch mit Spargelsalat


Für das morgige Pasta-Rezept hatte ich frischen Thunfisch gekauft, allerdings hatte es der Verkäufer zu gut gemeint und ein ziemlich großes Stück abgeschnitten. Erst wollte ich Einspruch einlegen aber da der Fisch Sushi-Qualität hatte, dachte ich mir, davon etwas zum Abendessen zu zaubern. Ich musste nur noch ein Fläschchen Sojasoße und eine Limette mitnehmen.

Zutaten 1 Portion:
250 g Babyspargel
1 Prise Zucker
150 g Thunfisch (Sushi-Qualität)
1 Esslöffel Sojasoße
1 Esslöffel Limettensaft
1 Esslöffel Olivenöl
1/2 Zitrone (Saft)
Balsamico bianco nach Geschmack
Agavendicksaft nach Geschmack
1 Esslöffel Walnussöl
1/2 Teelöffel Dijon-Senf
2-3 Minzblätter
6-8 Basilikumblätter
4 Petersilienblätter
1 Tomate
1 Mini-Gurke
1 Schalotte
1 handvoll Blattsalat
1 hartgekochtes Ei
4 Kalamata-Oliven
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Den Spargel waschen, die Enden abschneiden und die Stangen in mundgerechte Stücke schneiden, dann in Salzwasser mit einer Prise Zucker 8 Minuten köcheln lassen.

Derweil den Thunfisch in Scheiben schneiden. Aus Sojasoße, Limettensaft, Olivenöl und etwas Pfeffer eine Marinade herstellen und den Thunfisch damit marinieren.

Aus Zitronensaft, Balsamico, Agavendicksaft, Walnussöl, Senf, Pfeffer und Salz ein Dressing bereiten. Den Spargel abgießen, mit Eiswasser abschrecken und sofort mit dem Dressing vermischen. Die Kräuter fein hacken und zum Salat geben.

Tomaten und Gurke waschen und klein schneiden. Die Schalotte schälen und in Ringe schneiden. Den Blattsalat waschen und trocken schleudern. Das Ei schälen und fein würfeln. Auch die Oliven fein würfeln. Tomate, Gurke, Schalotte und Blattsalat mit dem Spargel vermischen und auf dem Teller anrichten. Die Eier- und Olivenwürfel darüber streuen. Den Fisch aus der Marinade nehmen und auf dem Teller arrangieren.



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Mittwoch, 14. Juni 2023

Erdbeer-Mascarpone-Creme

Für meine Ein-Frau-Party musste natürlich noch ein Dessert her. Beim EInkaufen bin ich an wirklich reifen Erdbeeren vorbeigekommen. Oh die haben so lecker geduftet. Da ich von der Käsesoße noch Mascarpone übrig hatte, sollte es etwas mit Mascarpone werden. Dadurch dass die Erdbeeren wirklich sehr reif waren und ich immer noch eher wenig süße Desserts mag, brauchte ich so gut wie keinen Zucker. Wer es gerne etwas süßer möchte, kann also durchaus etwas mehr verwenden.

Wie ihr seht, kann man gut auch ein Dessert nur für eine Person zubereiten.

Zutaten 1 Portion:
150 g Erdbeeren
1
Teelöffel Rohrzucker
2 Esslöffel Mascarpone
Etwas Orangenschalenabrieb
1 Teelöffel Vanillezucker
1 Kokosmakrone
Minze

Zubereitung:
150 g Erdbeeren
waschen und putzen, die Hälfte vierteln und mit einem Teelöffel Rohrzucker verrühren und in ein Glas oder eine Schüssel füllen. Die restlichen Erdbeeren mit einer Gabel fein zerdrücken und zwei Esslöffel Mascarpone unterrühren. Etwas Orangenschalenabrieb und einen Teelöffel Vanillezucker unterrühren und über die Erdbeeren geben. Eine Makrone zerkrümeln und oben auf die Mascarpone geben. Mit Minze garnieren.



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Dienstag, 13. Juni 2023

Gegrillte Forelle mit Spargel-Salat


Für das Abendessen wollte ich eigentlich eine Dorade grillen aber obwohl ich in 5 verschiedenen Geschäften war, konnte ich keine Dorade kaufen. Da ich ja flexibel bin, hatte ich mich dann umorientiert und so gab es eben Forelle.

Im Gänseblümchenhaus war zwar ein richtiger Grill vorhanden und selbst Holzkohle und Holz zum Anzünden konnte ich im Schuppen finden aber das hätte sich für einen Fisch nicht gelohnt und so verwendete ich dann doch lieber einen Einweggrill.

Zur Forelle musste natürlich noch ein Salat her und da gerade Spargelsaison ist, wurde es ein Spargelsalat. Den hatte ich allerdings noch mit Radieschen, Apfel und Sprossen aufgepeppt.

Zutaten für 1 Portion:
4 Stangen weißen Spargel
1
Prise Zucker
2 Esslöffel Balsamico bianco
1/2 Teelöffel Senf
1 Teelöffel Honig
1 Esslöffel Olivenöl
1-2 Stängel Dill
2
Stängel Petersilie
1/3 Apfel
5-6 Radieschen
1 küchenfertige  Forelle (ca. 250 g)
1 Knoblauchzehe
1 kleine Schalotte
1 Zweig Rosmarin
1 kleine Bio-Zitrone
1 handvoll Wildkräutersalat
gemischte Sprossen
Pfeffer und Salz

Zubereitung:
Den Spargel waschen, schälen, die holzigen Enden dabei abschneiden. In kochendem Salzwasser mit einer Prise Zucker ca. 8-10 Minuten (je nach Stangenstärke) garen, abgießen und auf Küchenkrepp gut abtropfen lassen.

Aus Olivenöl, Balsamico, Senf, Honig, Pfeffer und Salz ein Dressing bereiten. Dill- und Petersilienblätter abzupfen, fein hacken und zum Dressing geben. Den Apfel entkernen und klein schneiden. Die Radieschen putzen, waschen und in Scheiben schneiden. Spargel, Apfel und Radieschen mit dem Dressing vermischen. Die Sprossen waschen. Den Salat gründlich waschen und trocken schleudern.

Die Forelle waschen und trocken tupfen. Rundherum mit Salz und Pfeffer würzen. Die Knoblauchzehe und Schalotte schälen und in Scheiben schneiden. Zusammen mit dem Rosmarin in die Bauchhöhlen der Forelle geben. Die Zitrone in Scheiben schneiden.

Den Fisch auf den Grill legen und von jeder Seite ca 8-10 Minuten grillen. Dabei die Zitronenscheiben mit auf den Rost legen. Den Wildkräutersalat mit den vorbereiteten Salatzutaten vermischen und alles auf einen Teller geben und mit den Sprossen bestreuen und zusammen mit der Forelle servieren.



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Montag, 12. Juni 2023

Röstbrot mit Spargel und pochiertem Ei


Da ich am Mittwoch etwas zu feiern hatte, begann ich den Tag mit einem Sektfrühstück auf der Terrasse. Zum sattwerden hatte ich ein leckeres Röstbrot mit Spargel. Den wollte ich ja eigentlich auf dem Wochenmarkt kaufen aber wie ich bereits geschrieben hatte, war der ja ausgefallen. Zum Glück konnte ich im nächsten Supermarkt frischen deutschen Spargel aus der Region kaufen.

Da ich mir nicht ganz so viel Aufwand machen wollte, habe ich das Ei in der Tasse zubereitet. Das hatte ich hier schonmal ausprobiert und für gut befunden.

Zutaten:
200 g weißen Spargel
1 Esslöffel Zitronensaft
1 Esslöffel Walnussöl
etwas Honig
1 Avocado
1 Esslöffel Pistazien (hatte ich vergessen)
1 Ei
1 Scheibe Brot
Pfeffer und Salz

Zubereitung:
Den Spargel schälen und die holzigen Enden entfernen. In Salzwasser bissfest garen. Derweil aus Zitronensaft und Walnussöl sowie etwas Honig ein Dressing bereiten. Dieses mit Pfeffer und Salz würzen. Spargel und Dressing vermischen.

Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Esslöffel aus der Schale lösen, dann mit einer Gabel zerdrücken. Das Avocadomus mit etwas Zitronensaft, Pfeffer und Salz vermischen. Die Pistazien grob hacken.

Eine kleine Kaffeetassen mit etwas Butter ausstreichen und dort 1 Ei hineinschlagen. Dann die Tasse in einen Topf mit köchelndem Wasser stellen (die Tasse sollten zu zwei Dritteln im Wasser stehen) und diesen mit einem Deckel verschließen. Für ca 4 Minuten köcheln lassen.

Die Scheibe Brot von beiden Seiten rösten, dann mit der Avocadocreme bestreichen und den Spargel darauf anrichten. Zum Schluss das pochierte Ei obenauf setzen und alles mit den Pistazien bestreuen.



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Sonntag, 11. Juni 2023

Urlaub im Hundsrück die zweite


Am Mittwoch wollte ich morgens den Wochenmarkt in Kastellaun besuchen und mir einiges an frischem Obst und Gemüse kaufen. Außerdem liebe ich es, über grüne Märkte zu schlendern und mir da das eine oder andere Leckerchen zu gönnen. Leider fiel der Markt an diesem Tag aus. Zum Glück konnte ich alles, was ich noch brauchte auch im Supermarkt kaufen. 

Danach gab es ein spätes Frühstück mit einem leckeren Spargelbrot. Da ich für den Tag nicht viel geplant hatte, lümmelte ich mit einem Buch in der Sonne herum. 

Da ich nachmittags in ein Café wollte, fiel das Mittagessen aus. In Kastellaun gibt es einige Cafés und ich hatte mich für das Kunst- und Kulturcafé Maull entschieden.

Dort hatte ich eine wirklich leckere Gewittertorte.

Abends kam dann eine Forelle auf den Grill. Dazu hatte ich mir einen Spargelsalat zubereitet. Als Nachtisch gab es dann eine Erdbeer-Mascarpone-Creme und dazu hatte ich mir noch einen leckeren Cocktail zurecht gemacht.

Den Donnerstag startete ich wieder mit einem gemütlichem Frühstück.

Dann stand Bingen auf dem Plan. Ich wollte zuerst in das Hildegardforum und dort auch zum Mittag essen. Allerdings fand dort eine geschlossene Gesellschaft statt. Ich hätte es gut gefunden, wenn das auf der Internetseite gestanden hätte.

Also gab es erstmal nichts zu essen aber den Spaziergang durch den Kräutergarten habe ich mir trotzdem gegönnt.

Auch die Rocchuskapelle hatte ich mir nochmal angeschaut, soweit war es ja nicht.

Die Suche nach einem Mittagessen gestaltete sich schwierig, nachdem ich endlich etwas gefunden hatte, dass zum Mittag offen hatte, wurde ich extrem enttäuscht. Ich habe selten so ein trockenes Stück Fleisch gegessen. Schade für das Tier, dass dafür sterben musste.

Danach war ich noch im Museum am Strom, um mir die Hildegard von Bingen Ausstellung anzuschauen. Leider stieg mein Handyakku aus und so gibt es davon keine Fotos.

Auf dem Rückweg habe ich noch frischen Fisch gekauft und dabei ein bisschen übertrieben. Damit der nicht verdirbt, hatte ich mir gleich zum Abendessen schonmal einen Teil davon verarbeitet.

Natürlich gab es zum Freitag wie immer ein ordentliches Gehacktesfrühstück.

Danach bin ich in die Vulkaneifel-Therme nach Bad Bertrich gefahren und habe mir dort einen wirklich entspannten Tag gegönnt. Abends gab es dann den restlichen Fisch mit den frischen Linguini, die ich am Dienstag gekauft hatte.

Nach einem relaxten Abend auf der Couch war auch die Heimreise wieder ran. Noch ein ordentliches Frühstück und dann ab nach hause.



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Samstag, 10. Juni 2023

Trüffelpappadelle in cremiger Käsesoße mit grünem Spargel


Obwohl ich mittags gut gegessen hatte, hatte ich abends schon wieder ein Hüngerchen. Na ja ich war den ganzen Tag unterwegs und hatte richtig viel frische Luft.

In Limburg hatte ich mir frische Nudeln mitgenommen. Nach Empfehlung der Verkäuferin hatte ich von den zwei Sorten je 3 Knäuel mitgenommen. Für mein Abendessen dachte ich mir, dass Trüffelpappadelle bestimmt gut zu Spargel passen würde.

Zum Glück fuhr ich an einem Straßenstand vorbei, der frischen Spargel verkaufte. Dort konnte ich mir eine handvoll Spitzen aussuchen.

Zutaten für 1 Portion:
250 g Baby-Spargel
etwas Olivenöl
1 Prise Zucker
2 Esslöffel Mascarpone
40 g Pecorino
1 Esslöffel Ziegenfrischkäse
Etwas Orangenschalenabrieb
120 g frische Trüffelpappadelle
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Baby-Spargel
  putzen, waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Etwas Olivenöl erhitzen und den Spargel darin anbraten. Nach einigen Minuten mit dem Zucker karamellisieren lassen und mit Pfeffer und Salz würzen.

Reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und die Nudeln darin garen. Gleichzeitig den Pecorino reiben und mit Mascarpone sowie Ziegenkäse auf einem Wasserbad schmelzen. Die Orangenschale hineingeben und die Soße mit Pfeffer würzen. Etwas Nudelwasser zur Soße geben. Die Nudeln abgießen und mit der Soße vermischen.

Die Basilikumblätter in feine Streifen schneiden und unter die Nudeln heben. Die Nudeln auf einen Teller geben und den Spargel darüber anrichten. Mit dem gehobelten Pecorino bestreuen.


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