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Donnerstag, 8. November 2018

Bento Nr. 655 Asiatische Resteverwertung


Für das gestern veröffentliche Bento hatte ich natürlich wie immer zuviel zubereitet und die Reste, die dort übrig waren, habe ich hier verarbeitet. Wie ihr seht, gab es Glasnudelsalat mit drei Kirschtomaten, Weißkrautsalat mit Paprika, panierten Tofu , Bohnenomelett und einen kleinen Käse.

Da mein Mitesser nicht so auf Schischi steht, habe ich natürlich keine Blümchen ausgestochen und auch ansonsten alles ziemlich undekoriert gelassen aber das tut dem Geschmack ja keinen Abbruch.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Mittwoch, 7. November 2018

Bento Nr. 654 Glasnudelsalat mit paniertem Tofu und Onigirazu


Für das heutige Bento hatte ich mal wieder etwas mehr Aufwand betrieben. Allerdings war es nicht für mich sondern für meinen Physiotherapeuten. Da er mich während meiner Krankschreibung ordentlich gequält hat und mir das sehr geholfen hatet, wollte ich mich bedanken. Für die anderen hatte ich ja gleich nachdem ich wieder fit war, einen kleinen Mittagsimbiss vorbereitet. Allerdings hatte der Therapeut, der mich am häufigsten massakriert hat, zu dieser Zeit gerade Urlaub. Deshalb hatte ich dann etwas später ein kleines Dankeschön nachgeholt. Da ich auch in der ersten Zeit nach meiner Krankschreibung noch Massage gebraucht hatte, hat das dann auch ein paar Wochen später geklappt.

Das Onigirazu hatte ich mit Süßkartoffel und Avocado gefüllt. Dafür hatte ich die Süßkartoffel gebraten und mit Teriyakisoße mariniert. Für die Optik kamen noch ein paar Sprossen obenauf.

Passend dazu hatte ich Tofu mit Panko paniert. Unter das Tofuschnitzel kam ein asiatisch angemachter Krautsalat, den ich mit ein paar Paprikaringen dekoriert hatte.

in die zweite Schale hatte ich etwas Glasnudelsalat gefüllt, auch dieser bekam einige Paprikafarbtupfer und natürlich durften Tomaten nicht fehlen. Neben dem Salat hatte ich Omelett mit grünen Bohnen gepackt. Die Bohnen hatte ich in Salzwasser blanchiert und dann in etwas aufgeschlagenem Ei, das ich mit Sojasoße gewürzt hatte, gewickelt.

Selbstverständlich durfte etwas Nachtisch nicht fehlen. Dafür hatte ich Blüten aus Apfel, Heidelbeeren, Himbeeren und eine Orangenscheibe auf ein Salatbett gepackt.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Montag, 10. September 2018

Mit selbstgemachter Teriyakisoße marinierter Tofu


Während ich mein Knie auskuriert habe, wurde ich von einigen wirklich netten Physiotherapeuten gequält äh nein geholfen. Da man bei solchen Behandlungen ja auch immer Zeit hat sich zu unterhalten, haben wir uns auch über mein Lieblingsthema das Kochen unterhalten. Nachdem ich den Therapeuten über Wochen die Zunge wässrig gemacht hatte, dachte ich mir zum Ende der Behandlung, tu ihnen einfach mal was gutes und lade sie zum essen ein.

Da der eine Therapeut Vegetarier war, wollte ich für ihn etwas passendes servieren und etwas mit Tofu schien mir eine sinnvolle Idee zu sein. Damit der Tofu richtig schön aromatisch wurde, habe ich die Würfel 24 Stunden marinieren lassen. Ich könnte mir übrigens sehr gut vorstellen, dass man die Tofuwürfel aufgespießt auch sehr gut auf dem Grill garen kann.

Zutaten:
2 Packungen Tofu
6 Esslöffel Sojasoße
6 Esslöffel Mirin
2 Esslöffel Sake
1 Knoblauchzehe
1 Stück Ingwer (2 cm)
2 Teelöffel Sesam-Öl
3 Esslöffel Ahornsirup
Öl zum Braten
Sesam
einige Lauchzwiebelringe

Zubereitung:
Zuerst die Teriyaki-Soße zubereiten. Die Sojasoße mit Mirin, Sake und Ahornsirup aufkochen und zu einer zähflüssigen Soße reduzieren lassen. Den Knoblauch schälen und fein würfeln, dann zur Soße geben. Jetzt den Ingwer fein reiben und mit dem Sesamöl ebenfalls zur Soße geben und gut verrühren.
 
Den Tofu in gleichmäßige Würfel schneiden und mit Küchenkrepp etwas trockentupfen. Dann in eine verschließbare Schale legen und mit der Marinade übergießen. Mindestens über Nacht im Kühlschrank marinieren lassen und dabei gelegentlich den Tofu mit der Marinade begießen.

 Den Tofu von allen Seiten anbraten und dann noch etwas von der Marinade in die Pfanne geben und den gebratenen Tofu darin wenden. Dabei auf niedriger Temperatur weiterbraten. Auf Teller verteilen und mit Sesam und einigen Lauchzwiebelringen bestreuen

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Donnerstag, 9. August 2018

Hefeklöße mal anders


Das ist immer ein Dilemma, mein Mitesser mag keine süßen Hauptgerichte und für mich alleine lohnt es sich nicht immer. Gerade Hefeklöße machen schon ein weng Arbeit, denn die fertige mag ich nicht und wenn ich den Aufwand für mich alleine betreiben müsste, wäre mir das zu viel. Deshalb habe ich einfach für meinen Mitesser eine nicht süße Variante kreiert. Bei mir gab es die Hefeklöße mit Heidelbeeren und für meinen Mitesser habe ich eine vegetarische Bolognese zubereitet.

Zutaten:
500 g Mehl
1/4 l Milch
1 Stück Hefe
2 Esslöffel Zucker
1 Ei
1 Prise Salz
45 g Butter (weich)
2 Packungen Sojahack
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 kleine Chili
1 Dose geschälte Tomaten
3 Esslöffel Tomatenmark
1/8 l Rotwein
Olivenöl
Pfeffer, Salz, Zucker
Parmesan

Zubereitung:
Hefe, Zucker und Milch mit dem Knet- und Mahlaufsatz 1 Minute auf Stufe 5 bei 30° miteinander verrühren. Dann Mehl, Butter und Salz zufügen und mit dem Teigprogramm P3 verkneten und 40 Minuten gehen lassen.

Den Knoblauch, die Zwiebel und die Chili putzen und sehr fein würfeln. Die Zwiebel mit dem zerbröselten Sojahack in etwas Öl anbraten. Den Knoblauch Chili dazu geben und ebenfalls anbraten. Jetzt das Tomatenmark unter rühren und kurz mit rösten, dann mit dem Rotwein ablöschen. Die Tomaten dazu geben, alles mit Pfeffer, Salz und Zucker würzen und köcheln lassen, bis die Soße die richtige Konsistenz hat.

Aus dem Hefeteig 8 Hefeklöße formen. Wasser in einem großen Topf erhitzen, entweder einen Dämpfeinsatz verwenden oder wer so etwas nicht hat, kann auch ein Geschirrtuch verwenden. Dieses einfach oben auf den Topf legen und mit einem stabilen Bindfaden festbinden. Jeweils 4 Hefeklöße auf den Dämpfeinsatz legen, den Topf mit einem Deckel verschließen und die Klöße ca. 20 Minuten dämpfen. Warmstellen und die zweite Runde Klöße dämpfen.

Die Hefeklöße mit der Bolognese und etwas geriebenen Parmesan servieren.
 

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Freitag, 20. Juli 2018

Pizza-Muffins mit Chili con Tofu


Die Pizza-Muffins hatte ich ja Silvester das erste Mal zubereitet und jetzt hatte ich die Idee, dass müsste doch auch mit Chili schmecken. Außerdem wollte ich mich bei jemanden bedanken, der mir gesagt hatte, dass Süßes nicht so seins ist. Da er auch noch Vegetarier ist, dachte ich mir ein Chili con Tofu wäre genau das richtige.

Das Ergebnis waren wirklich saftige Muffins, die sowohl warm als auch kalt sehr gut geschmeckt haben. Ach ja und als Dankeschön sind sie auch sehr gut angekommen.

Zutaten:
350 g Dinkelmehl
1 Packung Trockenhefe
160 ml Wasser
2 Esslöffel Olivenöl
1 Teelöffel Salz
1 Prise Zucker
150 g geriebener Mozzarella
200 g Tofu-Hack
1 Zwiebel
1 kleine Dose Mais
2 Dosen Kidneybohnen
1 Dose stückige Tomaten
4 Esslöffel Tomatenmark
2 Knoblauchzehen
1 Chilischoten
1 Teelöffel getrockneter Oregano
etwas Kreuzkümmel
Zucker
Öl
Pfeffer, Salz
einige Stängel Petersilie

Zubereitung:
Mehl mit der Trockenhefe vermischen, dann Wasser, Olivenöl, Salz und Zucker zugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort 30 - 45 Minuten gehen lassen.

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Mais und Kidneybohnen abgießen. Das Tofugehacktes zerkrümeln und im Öl anbraten. Erst Zwiebeln etwa später den Knoblauch dazugeben und weiter braten. Wenn alle Zutaten leicht gebräunt sind das Tomatenmark unterrühren und kurz anschwitzen. Die Dosen-Tomaten angießen und die Dose mit Wasser füllen und ebenfalls dazu gießen. Mit Oregano, Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer würzen. Die Chilischote dazugeben und alles eine dreiviertel Stunde köcheln lassen. Jetzt Bohnen und Mais dazu und alles weitere 30 Minuten auf niedriger Stufe kochen. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.

Den Teig zu einer große Platte (ungefähr 40x30 cm) ausrollen und dreiviertel mit dem Chili bestreichen. Darüber den Mozzarella verteilen. Den Teig über die lange Seite her aufrollen. Dann in 12 gleich breite Stücke schneiden und jedes Stück jeweils in ein Muffinförmchen setzen. Alles im vorgeheizten Backofen bei 220 °C Ober-/Unterhitze ca. 15 Minuten backen. Die fertigen Muffins mit gehackter Petersilie bestreuen.

 

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Freitag, 12. Januar 2018

Heute kein Bento aber eine Süßkartoffel-Tofu-Pfanne


Es muss ja nicht immer ein Bento sein. Mein Mitesser hat ja eine Mikrowelle auf Arbeit und so kann er sich auch Mitgebrachtes aufwärmen. Da ich noch mit Teriyakisoße marinierten Tofu übrig hatte, wollte ich natürlich verarbeiten. Eine Süßkartoffel und etwas marinierter Paprika waren auch noch da. Das habe ich alles klein geschnitten und in die Pfanne geworfen, noch eine Lauchzwiebel klein geschnitten mitgebraten und dann das Ganze noch kräftig gewürzt und schon war ein leckerer Mittagsimbiss fertig.

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Donnerstag, 14. September 2017

Tofutaschen mit Shiitake-Füllung


Bei meiner Bento-Planung wollte ich eigentlich auch ein paar Sushi-Stücke miteinpacken aber dann hatte ich doch etwas viel Sobasalat zubereitet und da wäre zusätzliches Sushi zuviel geworden. Da ich aber die Aburaage (Tofutaschen) bereits gekauft hatte, dachte ich mir, zu den etwas süßlich schmeckenden Taschen würden bestimmt auch Shiitake-Pilze gut passen und es war so.

Zutaten:
150 g Shiitake
1 kleine Möhre
1 Frühlingszwiebel
2 Esslöffel Sojasoße
1 Esslöffel Mirin
1 Esslöffel Sake
1 Teelöffel Zucker
Pfeffer
12 Aburaage (1 Packung)
einige Sprossen als Deko

Zubereitung:
Die Pilze putzen, dabei die Stiele entfernen und die Shiitake in feine Würfel schneiden. Die Möhre schälen und ebenfalls fein würfeln. Die Frühlingszwiebel waschen und fein hacken.

Sojasoße, Mirin, Sake und Zucker zum Kochen bringen. Die Pilze, Möhre und Frühlingszwiebel hineingeben und auf niedriger Temperatur so lange köcheln lassen bis die Soße fast verkocht ist, dabei gelegentlich umrühren.

Die Aburaage aus der Marinade nehmen und abtropfen lassen, dann vorsichtig öffnen. (beim ersten Versuch am besten zwei Packungen kaufen) Dann die Füllung sehr vorsichtig einfüllen und mit einigen Sprossen dekorieren.

Tipp:
Falls euch einige der Aburaage zerreißen, diese einfach in dünne Streifen schneiden und mit der übrig gebliebenen Füllung vermischen. Schmeckt genauso gut. 

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Samstag, 17. Juni 2017

Tofuwaffeln mit frischer Tomatensalsa


Ihr wisst ja, dass ich immer gerne herumexperimentiere und bei so einer "Versuchsreihe" sind diese Waffeln entstanden. Ich hatte relativ einfache Rezepte für Tofuwaffeln gefunden, da legt man einfach eine Scheibe Tofu ins Waffeleisen und fertig aber das war für mich keine Herausforderung deshalb musste es etwas aufwendiger sein. Und wie ihr sehen könnt, hat sich das rumprobieren doch gelohnt. Übrigens sind die Waffeln sogar vegan, wenn man den Honig durch Agavendicksaft ersetzt.

Zutaten für 6 Waffeln:
200 g Mehl Typ 550
2 gestrichene Teelöffel Backpulver
1/2 Teelöffel Kurkuma
200 g Seidentofu
Pimentón Dulce Ahumado (süßes geräuchertes Paprikapulver)
3 reife Tomaten
1/4 Salatgurke
1 kleine rote Zwiebel
1 Chilischote
1 Esslöffel Olivenöl
1 Esslöffel Balsamico bianco
1 Teelöffel Honig
1/2 Bund glatte Petersilie
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Mehl, Backpulver, Tofu, Kurkuma und etwas Salz zu einem glatten Teig verrühren. Ein Waffeleisen einfetten und vorwärmen, jeweils zwei Portionen Teig einfüllen und mit dem Pimentón bestreuen. Dann braun ausbacken und warm stellen.

Die Tomaten und Gurke vierteln, entkernen und fein würfeln. Die Zwiebel schälen und ebenfalls fein würfeln. Die Chilischote halbieren, die Kerne entfernen und dann sehr fein würfeln. Aus Öl, Essig, Honig, Pfeffer und Salz ein Dressing bereiten und mit den Tomaten, Gurken und Zwiebeln vermischen. Die Petersilie waschen, trocken schleudern und sehr fein hacken, dann zur Tomatensalsa geben.

Die Waffeln mit der Salsa zusammen anrichten.

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Montag, 24. Oktober 2016

Asiatische Gemüsesuppe mit Seidentofu


Da die meisten der Kochkursteilnehmer Tofu nicht kennen bzw. der vorgefassten Meinung waren, das kann nicht schmecken, dachte ich mir, versuch es mal mit Seidentofu. Ich habe leider die Erfahrung gemacht, dass die meisten, die Tofu ablehnen, nur das geschmacklose Zeug kennen, das es hier gelegentlich im Supermarkt gibt. Da ich mittlerweile durchaus schon sehr leckere Tofugerichte essen konnte,  versuche ich, auch anderen diesen Genuss zu ermöglichen. Seidentofu ist dabei immer eine gelungene Alternative.

Zutaten:
1 Möhre
2-3 Shiitake-Pilze
½ Kohlrabi
50 g Kaiserschoten
½ Block Seidentofu (200g)
1 Frühlingszwiebel
2-3 Stängel Koriander
4 Tassen Wasser
1 Esslöffel Zitronensaft
1 Esslöffel Sojasauce
Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung:
Zuerst die Frühlingszwiebel waschen und in dünne Ringe schneiden, dann Möhre und Kohlrabi schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Stiele von den Pilzen abschneiden und die Köpfe ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Den Koriander bis auf einige Stiele zur Dekoration grob hacken. Dann den Tofu abgießen und in nicht zu keine Würfel schneiden.

Das Wasser zusammen mit Zitronensaft und Sojasoße erhitzen und aufkochen lassen. Pilze, Gemüse und den gehackten Koriander dazu geben, alles mit Pfeffer und Salz würzen, dann auf niedriger Temperatur zugedeckt 8-10 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss den Tofu und die Frühlingszwiebel dazugeben und noch einmal kurz köcheln lassen.

Mittwoch, 9. März 2016

Selbstgemachter Tofu-Pudding mit Karamellsoße


Diesen leckeren Tofupudding hätte ich beinahe vergessen vorszustellen. Als ich für das Forum Bento Daisuki Rezepte mit Seidentofu ausprobiert habe, war auch ein Rezept für einen Tofupudding dabei. Die Rezeptvorlage war nicht wirklich meins, denn eigentlich war es nur Tofu mit Zucker und Karamell. Das war für mich kein wirkliches Rezept. Deshalb bin ich auf die Suche nach etwas anspruchsvollerem gegangen und wurde dann aber nicht wirklich fündig. Deshalb habe ich mir überlegt, wie würde ich einen solchen Pudding zubereiten. Nachdem ich mir einige japanische Puddingrezepte angeschaut hatte, war ich einfach mal so frei und habe daraus dieses Rezept gebastelt.

Zutaten:
150g Seidentofu
200 ml Milch
3 Eier
80 g Zucker
3 Esslöffel Vanillezucker
1 Esslöffel Wasser

Zubereitung:
Tofu, Milch, Eier und Zucker in einen Mixer geben, alles gut verrühren und in 6 Portionsschälchen füllen. Die Portionsschälchen in eine tiefe Auflaufform setzen und bis zur Hälfte der Förmchen mit heißem Wasser füllen. Dann im Backofen bei 150 Grad 30 Minuten im Wasserbad garen. Dann abkühlen lassen.

Den Vanillezucker mit dem Wasser erhitzen und bei niedriger Temperatur unter gelegentlichem Rühren solange köcheln lassen, bis eine helle Bräunung erreicht ist. Den Karamell vorsichtig auf die Puddingschälchen füllen und über Nacht im Kühlschrank abkühlen lassen.



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Donnerstag, 3. März 2016

Schoko-Mousse mit Seidentofu


Bei den verschiedenen Tofugerichten, die ich für Bento Daisuki ausprobiert habe, war auch ein leckeres Dessert dabei. Und ich muss sagen, bei dem fertigen Dessert hat keiner bemerkt, dass da Tofu drinne ist. Ich persönlich fand die Mousse extrem schokoladig und so richtig schön fluffig.

Zutaten:
400g Seidentofu
1 Tafel Zartbitter-Schokolade
150ml Milch
3 EL Zucker
4 EL Kakaopulver
4 Blatt Gelatine
50 g Sahne
Schokostreusel zur Dekoration

Zubereitung:
Den Tofu in einem mit Küchenpapier ausgelegtem Sieb gründlich abtropfen lassen.Die Gelatine in kaltem Wasser ca. 10 Minuten einweichen.

Derweil die Schokolade in Stücke brechen und zusammen mit der Milch zum schmelzen bringen. Den Zucker zufügen und solange rühren, bis er sich aufgelöst hat. Die Gelatine ausdrücken und in die noch heiße Mischung rühren.

Dann den Tofu mit einem Schneebesen unterrühren und zum Schluss das Kakaopulver hinzufügen. Die Mousse nocheinmal gründlich aufschlagen und entweder in Portionsschälchen füllen oder in eine größere flachen Schale (um daraus Nocken abzustechen). Für mehrere Stunden im Kühlschrank festwerden lassen.


Die Sahne aufschlagen und damit sowie den Schokostreuseln dekorieren.

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Sonntag, 28. Februar 2016

Matcha-Brötchen mit weißer Schokolade


Für meine Seidentofu-Experimentierrunde hatte ich auch ein wirklich leckeres Rezept für Matcha-Brötchen ausprobiert. Der Clou bei diesen Brötchen ist die Füllung aus weißer Schokolade. Am besten haben die Brötchen übrigens noch leicht warm geschmeckt, das war die Schokolade auch noch ein bisschen flüssig. Sehr lecker.

Ich habe die Brötchen einfach in meiner Prep&Cook zubereitet, alle die es auf die herkömmliche Art und Weise versuchen wollen, die finden das Rezept hier.

Zutaten:
250g Mehl Typ 550
25 g weiche Butter
3 g Salz
30 g Zucker
3 g Trockenhefe
5 g Matcha
170 g Seidentofu
1 Tafel Weiße Schokolade
etwas Milch

Zubereitung:
Das Knet- und Mahlmesser in den Behälter der Prep&Cook setzen. Mehl und Matchapulver miteinander vermischen und durch ein Sieb geben. Dann mit Butter, Zucker, Salz, Hefe, Matcha und dem Tofu zusammen in den Behälter geben. Das Teigprogramm P2 verwenden.

Den Teig aus dem Behälter nehmen und in 16 gleichgroße Portionen teilen. Jede Teigportion zur Kugel formen, dann jeweils flachdrücken und in die Mitte ein Stück Schokolade legen. Den Teig über der Schokolade verschließen und zu vorsichtig zu einer Kugel formen.

Die einzelnen Kugeln mit minimalem Abstand in eine quadratische Backform (Backrahmen) oder Auflaufform legen. Mit einem Küchentuch abdecken und ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Der Teig sollte sich dabei sichtbar vergrößert haben.

Die Teigkugeln mit etwas Milch bestreichen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 20 Minuten backen.


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Samstag, 27. Februar 2016

Schnelle Tofu Brötchen fürs Wochenendfrühstück

 


Das nächste Rezept, dass ich versucht habe, waren diese wirklich sehr leckeren kleinen Brötchen. Da sie in nicht mal einer halben Stunde zubereitet sind, eignen sie sich hervorragend fürs Wochenende. Übrigens eignen sich die Brötchen auch für Leute, die keinen Tofu mögen, denn geschmacklich konnte ich keinen Tofugeschmack entdecken. Aber die Brötchen waren schön fluffig und man konnte sie auch am nächsten Tag noch essen.


Da das Rezept für Bento Daisuki gedacht war, hatte ich mir mit den Bildern besonders viel Mühe geben wollen und da die Brötchen erst beim dritten Anlauf so aussahen, wie ich mir das vorgestellt hatte, konnte mein Mitesser zwei Tage hintereinander leckere kleine Tofubrötchen genießen.

Ich hatte die Brötchen übrigens in meiner Prep&Cook zubereitet und das war sowas von einfach. Alles einfach in den Behälter geben und für 3 Minuten durchkneten lassen, schon war der Teig fertig.

Eigentlich sollte man bei diesem Rezept eine Hot Cake Mehlmischung verwenden aber die bekomme ich hier immer nicht zu kaufen. Deshalb mische ich mir meine Backmischung immer selber. Das Rezept dazu habe ich bei Mari gemopst und mische dass immer in einer etwas größeren Menge an, so dass ich eigentlich immer etwas von dieser Mischung da habe.

Zutaten:
140 g Mehl Typ 550
10 g Speisestärke
6 g Backpulver
30 g Zucker
1 g Salz
70 g Seidentofu
60 g Naturjoghurt
Etwas Milch

Zubereitung:
Zuerst den Tofu gründlich abtropfen lassen, dann mit dem Joghurt und dem Zucker gut verrühren. Salz, Mehl, Stärke und Backpulver vermischen und gesiebt zur Tofu-Joghurt-Masse geben. Alles zu einem glatten Teig verarbeiten.

Den Teig in 6 Portionen (ca. 55 g) teilen und jeweils mit bemehlten Händen zu gleichmäßigen Kugeln formen. Die Brötchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit etwas Milch bestreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C (ohne Umluft) ca. 15 Minuten backen.



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Freitag, 26. Februar 2016

Tofu-Suppe


Jetzt habe ich doch glatt den halbfertigen Beitrag hochgeladen, ohne es zu merken. Aber sowas kann man auch schnell wieder beheben ;)
Ich hatte ja gestern schon geschrieben, dass ich einige Tofugerichte ausprobiert hatte. Eines davon war diese Suppe. Von der Menge her ist die Suppe als Bestandteil eines ganzen Menüs oder als Vorspeise geeignet. Wer etwas zum Satt essen haben möchte, isst einfach das komplette Rezept.

Zutaten
1 Hähnchenfilet (ca. 50g)
½ Block Seidentofu (200g)
1 Frühlingszwiebel
2-3 Stängel Koriander
4 Tassen Wasser
1 Esslöffel Sake
1 Esslöffel Sojasauce
Salz und Pfeffer nach

Zubereitung:
Zuerst das Hähnchenfilet in dünne Streifen schneiden. Dann den Tofu abtropfen lassen und in gleichmäßig große Würfel (ca ½ cm) schneiden. Die Frühlingszwiebel waschen und in dünne Ringe schneiden.Den Koriander grob hacken.

Jetzt das Wasser zusammen mit Sake und Sojasoße erhitzen und aufkochen lassen. Wenn alles kocht, das Hähnchenfleisch und den Koriander dazu geben. Mit Pfeffer und Salz würzen und alles auf niedriger Temperatur zugedeckt 10 Minuten köcheln lassen.

Zum Schluss den Tofu und die Frühlingszwiebel dazugeben und noch einmal kurz köcheln lassen.


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Dienstag, 3. November 2015

Pellkartoffeln mit veganem Kräuterdip


In letzter Zeit habe ich zunehmend Schwierigkeiten mit Milch und bestimmten Milchprodukten. Es ist nicht tödlich aber durchaus unangenehm. Deshalb bin ich immer auf der Suche nach Alternativen, da ich ungern irgendwelche Tabletten schlucke. Tofu- und Sojaprodukte stellen da schon immer eine Möglichkeit dar aber geschmacklich gibt es auch gelegentlich Unterschiede. Deshalb bin ich immer froh, wenn ich eine leckere Variante finde und natürlich teile ich meine Experimente gerne mit Euch.

Zutaten:
500 g Seidentofu
1 Handvoll gemischte Kräuter (ich hatte Borretsch, Schnittlauch und Pimpinelle)
1 Knoblauchzehe
Pfeffer, Salz
800 g Kartoffeln

Zubereitung:

Den Seidentofu in mit einem Tuch ausgelegten Sieb gründlich abtropfen lassen. Dann die Kräuter abspülen, trocken schütteln und sehr fein hacken. Etwas als Deko beiseite tun, den Rest zum Tofu geben. Den Knoblauch schälen und sehr fein hacken und ebenfalls zum Tofu geben. Das Ganze mit einem Schneebesen gründlich verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Kartoffeln gründlich waschen und in der Schale weich kochen. Bei mir im Schnellkochtopf dauert das ca. 8 Minuten. Den Kräuterdip mit den restlichen Kräutern bestreuen und alles zusammen anrichten und etwas Salz dazu reichen.

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Mittwoch, 1. April 2015

Brötchen für ganz Eilige mit der Krups Prep & Cook


Gerade beim Backen wäre eine Wiegefunktion wirklich von Vorteil aber dieses Mal war ich echt froh, dass ich die Zutaten separat abwiegen musste. Aber von vorn Sonntag Abend ist mir eingefallen, dass ich für den nächsten Tag auf Arbeit etwas zum Frühstück bräuchte aber Brot war keines mehr da. Zum Glück hatte Mari letzten ein Rezept für super schnelle Brötchen veröffentlicht und das habe ich jetzt nachgebacken.

Da ich weder Joghurt noch Quark oder saure  Sahne da hatte, habe ich wie Mari zum Seidentofu gegriffen. Beim Mehl wollte ich ja eigentlich Vollkornmehl verwenden aber als ich das Mehl auswiegen wollte, krabbelten da doch so kleine Viecher drinne rum. Ich fülle ja mein Mehl immer in Kunststoffbehälter um, da verseucht man sich wenigstens nicht seine ganzen Vorräte und von da hätte ich es gleich zum Tofu geschüttet. Na ja dann blieb nur noch wegwerfen aber zum Glück hatte ich auch noch anderes Mehl da und einfach das Rezept verändert. Komischerweise sind die Brötchen sehr hell geblieben nur an der Unterseite hatten sie etwas mehr Farbe aber geschmeckt haben sie trotzdem.

Zutaten:
150 g Dinkelmehl Typ 630
120 g Mehl Typ 550
1 Päckchen Backpulver
3/4 TL Salz
250 g Seidentofu
1 Ei

Zubereitung
Den Seidentofu abgießen und zusammen mit dem Ei in den Behälter geben. Den Knet- und Mahleinsatz verwenden. 15 Sekunden auf Stufe 10 mixen. Beide Mehlsorten mit dem Salz und dem Backpulver gründlich vermischen und zum Tofu geben. Auf Stufe 5 für 2 Minuten verrühren.

Jeweils einen gehäuften Esslöffel Teig auf ein mit Backpapier ausgelegte Blech setzen und mit einem zweiten Löffel abstreichen, dabei die Oberfläche etwas glätten. Im vorgeheizten Backofen bei 190°C O/U-Hitze 20 Minuten backen.

Natürlich kann man auch alles normal zubereiten. Erst Tofu und das Ei verrühren, dann die restlichen Zutaten dazu und mit dem Mixer alles gründlich miteinander verrühren und dann wie oben.

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Sonntag, 22. Februar 2015

Vegane Soljanka


Es geht weiter mit meinen lustigen Kochexperimenten. Ein Rezept für "normale" Soljanka habe ich ja schon veröffentlicht aber jetzt sollte es eine fleischfreie Variante sein. Nach einigem Überlegen habe ich einfach das Rezept von meinem Vater angepasst. Da ich selber Soljanka durch den Paprika nicht essen kann, habe ich mir vorher etwas weggenommen und mit dem Rest der fertigen Suppe meine Kollegen verwöhnt. Es hat allen wirklich sehr gut geschmeckt und jeder hat nochmal Nachschlag genommen. Am besten fand ich, dass unser größter Fleischfan erst nach zwei Schüsseln und meinem Hinweis, was er da isst, meinte "ach deshalb ist das Fleisch so weich".

Zutaten:
3 Zwiebeln
700 g Räuchertofu
2 Packungen Wheaty Bio Veganbratstück Kassler Art
300 g Tofuwürstchen (am besten geräucherte)
200 g Wheaty Gran Chorizo
5 mittelgroße saure Gurken
1 Glas Letscho
1 Glas gerösteter Paprika
1  Tube Tomatenmark
2 l Gemüsebrühe
3 Lorbeerblätter
1 Zitrone
Pfeffer, Salz, edelsüßer Paprika
etwas Öl
Zitronenscheiben
Sojasahne

Zubereitung:
Die Zwiebeln schälen und nicht zu fein würfeln. Tofu und Bratstück gleichmäßig würfeln. Chorizo und Tofuwürstchen ebnfalls gleichmäßig würfeln. Die Zwiebeln in einem großen Topf in etwas Öl goldbraun anbraten, dann das Tomatenmark dazu geben und etwas anschwitzen. Das Ganze mit der Gemüsebrühe ablöschen.

Den Tofu, die Würstchen, Chorizo- und "Kassler"-Würfel jeweils in einer Pfanne mit etwas Öl scharf anbraten und zu den Zwiebelwürfeln geben. Die Gewürzgurken ebenfalls würfeln und dazugeben. Nach Geschmack Gurkenbrühe dazugießen. Gerösteten Paprika und Letscho eventuell klein schneiden und zur Suppe geben. Gegebenenfalls mit etwas Wasser verdünnen, bis die richtige Konsistenz erreicht ist. Mit dem Saft der Zitrone, Lorbeerblättern, Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken. 30 Minuten köcheln lassen.

Die Soljanka mit Zitronenscheiben und einem Klecks Sojasahne servieren.  Am besten schmeckt dazu getoastetes Brot oder Baguette.

Für mich habe ich eine Portion weggenommen, nachdem ich die Gurkenbrühe dazu gegossen hatte. Dann kam noch eine kleine Dose stückige Tomaten dazu und ich habe sie genauso gewürzt . Nachdem die Suppe ca. eine halbe Stunde vor sich hingeköchelt hat, war sie extrem lecker.



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Mittwoch, 12. November 2014

Frische Udonnudeln mit Räuchertofu und Pilzen


Heute gibt es mal wieder etwas asiatisches. Nichts Exklusives sondern einfach Zutaten verwendet, die gerade da waren. Das ist das schöne an Wok-Gerichten, man schmeißt einfach alles in den Wok, rührt ein paar Mal und würzt, fertig ist ein schmackhaftes, schnelles Essen.

Zutaten für zwei Portionen:
2 Packungen frische Udon-Nudeln
175 g geräucherter Tofu
 3-4 Weißkrautblätter
150 g Shimeji-Pilze
100 g Shiitake-Pilze
 1 Schalotte
 Sojasoße
1 Esslöffel Mirin
2 Esslöffel Tonkatsu-Soße
etwas frischer Koriander
1/2 Bund Schnittlauch
etwas geriebener Ingwer
Pfeffer
Öl

Zubereitung:
 Das Weißkraut in schmale Streifen zerschneiden.  Die Wurzeln der Shimeji entfernen und die Pilze zerteilen. Die Shiitake putzen und ebenfalls in Streifen schneiden. Die Schalotte schälen und in Würfel schneiden. Den Tofu würfeln und mit der Tonkatsu-Soße marinieren.

 Etwas Öl im Wok erhitzen und darin den Tofu mit dem Weißkraut und den Schalottenwürfeln anbraten. Dann die Shiitake dazu, einige Zeit rührend braten, zum Schluss die Shimeji dazu geben und anbraten. Mit Sojasoße, Mirin, Pfeffer und Ingwer würzen

 Die Nudeln in kochendem Wasser 2-3 Minuten garen, abgießen und auf zwei Schüsseln verteilen. Die Tofu-Mischung darüber anrichten. Mit gehacktem Koriander und Schnittlauch bestreuen.

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Samstag, 12. Juli 2014

Bento Nr. 346 Onigiri-Teddy


Aus Spaß habe ich am diesjährigen Bento&Co Contest teilgenommen und den kleinen Teddy samt Beilagen zubereitet. Ich bin von vornherein davon ausgegangen, dass ich eh keine Chance habe aber mir war mal wieder danach und nur Übung macht den Meister. Da ich keine nur schönen Bentos zubereite, sondern meine auch schmecken müssen, hatte ich dann letzte Woche ein wirklich leckeres Mittagessen.

Was ich im Anschluss ziemlich schade fand, war die Auswahl der 10 "besten" Bentos, denn einige davon haben die Regeln, die es diesmal gab, nicht wirklich eingehalten. So sollten keine hochformatigen Fotos eingereicht werden und auch die Zutaten  waren vorgegeben. Es sollten Reis, Kartoffeln, Möhre, Tomate, Brokkoli, Ei, Hühnchen (oder Tofu) und eine eigene Zutat verwendet werden. Gewürze sollte auch nicht sichtbar sein. Na ja das haben einige dann wohl etwas lockerer gesehen. Aber genug geningelt, jetzt zum Bento:

Meine zusätzliche Zutat waren Enokipilze, die hatte ich hier einmal roh im Bild und einmal mit Ingwer und Sojasoße gebraten im Onigiri. Für das Onigiri hatte ich den Reis mit Sojasoße eingefärbt und dann mit den Pilzen gefüllt. Aufgrund der Vorgaben waren ich mir nicht sicher, ob ich wie sonst Nori für das Gesicht verwenden kann und habe es deshalb aus roter und schwarzer Schale geschnitzt.

Rundherum habe ich gedämpften Brokkoli gepackt. Als Deko habe ich Blüten aus gelben und normalen Möhren ausgestochen. Dann hatte ich noch drei Wachteleier mit Möhrenblüten dekoriert. Etwas Tamagoyaki kam in die Ecke und den Rest habe ich mit Brokkoli und Möhren aufgefüllt. Obenauf kam dann noch ein Tomatenherz.

Die zweite Bentoschale war nicht so dekorativ, dafür war sie besonders schmackhaft. Ich hatte in Salz gebratenes Hühnchen und Kartoffelsalat eingefüllt. Das Hühnchen hatte ich in Scheiben geschnitten und mit farbigen Möhrenblüten verziert. Den Kartoffelsalat habe ich mit einer Honig-Vinaigrette, Tomaten und Brokkoli zubereitet und mit einer Tomatenrose dekoriert.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Montag, 10. Februar 2014

Frische Udon-Nudeln mit allem was der Kühlschrank hergab

Eigentlich wollte ich zum Abendbrot einfach eine Stulle schmieren, ein paar Gurkenscheiben dazu und fertig. Aber mein Mitesser wollte doch lieber etwas warmes und da der Einkauf erst für den nächsten Tag geplant war, hatte ich nicht mehr wirklich viel da.

Zutaten für zwei Personen:
2 Packungen frische Udon-Nudeln
175 g geräucherter Tofu
3 Weißkrautblätter
150 g Shimeji-Pilze
100 g Shiitake-Pilze
2 Lauchzwiebeln
2 Tomaten
Sojasoße
1 Esslöffel Mirin
1 Esslöffel Sake
etwas frischer Koriander
etwas geriebener Ingwer
Pfeffer
Öl

Zubereitung:
Das Weißkraut in mundgerechte Stücke zerschneiden. Tomate achteln und die Kerne entfernen. Die Wurzeln der Shimeji entfernen und die Pilze etwas zerteilen. Die Stiele der Shiitake entfernen und dann in Scheiben schneiden. Die Lauchzwiebeln in dünne Röllchen schneiden. Den Tofu würfeln.

Etwas Öl im Wok erhitzen und darin den Tofu mit dem Weißkraut anbraten. Dann die Shiitake dazu, einige Zeit rührend braten, dann die Shimeji und die Tomaten dazu geben und ebenfalls anbraten. Zum Schluss die Lauchzwiebeln (etwas Grün aufheben) unterrühren und die restlichen Zutaten zugeben und abschmecken.

Die Nudeln nach Packungsangabe garen, abgießen und die Tofu-Pilz-Mischung darüber anrichten. Mit dem Lauchzwiebelgrün bestreuen.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr