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Mittwoch, 14. Januar 2026

Couscoussalat mit Grillkäse


Das Gericht gab es bei mir schon im letzten November und es diente der Resteverwertung. Ich hatte von dem Essen noch Couscous übrig und wollte diesen sinnvoll verwerten. Damit es nicht langweilig wird, hatte ich den Couscous mit Tomaten und Gurken sowie etwas Dill vermischt und ein einfaches Zitronendressing dazu angerührt.

Dazu hatte ich einen Grillkäse in der Heißluftfritteuse zubereitet. Das ging ziemlich schnell und einfach. Dafür hatte ich die Knusperplatte in die Mitte des Garfaches gesetzt und den Käse daraufgelegt. Bei 200° für 8 Minuten frittieren. 

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Sonntag, 14. Dezember 2025

Orientalisch eingelegter Junghammel mit Berberitzen-Couscous bzw. Sellerie-Möhren-Püree


Mein Kollege hatte mir ja wieder ein halbes Schaf zukommen lassen und wie immer habe ich alles portionsweise eingefroren. Allerdings hat ein Stück nicht mehr in die Tiefkühltruhe gepasst und so hatte ich das gleich in Rotwein eingelegt, damit es schön marinieren konnte. 

Dazu hatte ich für mich Couscous und für meinen Mitesser ein Sellerie-Möhren-Püree zubereitet.  Das Rezept, dass ich gefunden hatte, enthielt reichlich Trockenfrüchte. Die konnte ich ja nun nicht mit in die Soße tun, denn dann wäre sie alles andere als low carb. Also wem die Kohlehydrate egal sind, der tut noch 100 g gehackte Datteln und eine handvoll Rosinen mit hinein. Für mich habe ich getrickst und vor dem Abschmecken einen Teil weggenommen und mit Dattelsirup abgeschmeckt ;)

Zutaten:
2 Zwiebeln
1 Packung Suppengrün
2 Knoblauchzehen
750 ml Rotwein
250 ml Rotweinessig
4-5 Esslöffel Aceto Balsamico
5-6 schwarze Pfefferkörner
4 Wacholderbeeren
2 Lorbeerblätter
3 Gewürznelken
1 Zimtstange
2 Sternanis
1 Hammelkeule (ca. 1 kg) oder Lammkeule
1-2 Esslöffel Tomatenmark
500 ml Hammelfond
2 Auberginen
5-6 reife Tomaten
250 g Couscous
2 Esslöffel Butter
4 Esslöffel Berberitzen
125 ml Portwein
Erythrit nach Geschmack
Pfeffer, Salz
Öl zum Anbraten
gehackte Petersilie

Zubereitung:
Zwiebeln, Knoblauch und Suppengrün schälen und gleichmäßig würfeln dann mit Rotwein, Rotweinessig und Balsamico verrühren. Pfefferkörnern, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren, Gewürznelken, Sternanis und Zimt in einen 1mal-Teebeutel füllen, diesen verschließen und ebenfalls zum Fleisch geben. dann alles aufkochen. Die Beize auskühlen lassen. Das Lammfleisch für eine Woche in der Beize im Kühlschrank marinieren lassen.

Das Fleisch aus der Marinade nehmen und trocken tupfen. Die Beize durch ein Sieb gießen und auffangen. Das Gemüse ebenfalls etwas trocken tupfen. Öl erhitzen und das Fleisch rundherum anbraten, dann das Gemüse zugeben und ebenfalls anbraten. Das Tomatenmark unterrühren. Die Hälfte der Marinade und den Hammelfond sowie den Gewürzbeutel dazugeben, zum Kochen bringen und zugedeckt in den Backofen stellen und bei 100° 1 Stunde garen lassen.

Die Auberginen und Tomaten waschen und in nicht zu kleine Stücke schneiden. Diese zum Fleisch geben und dann für weitere 3 Stunden ohne Deckel im Backofen weitergaren. Dabei gelegentlich mit Bratenfond übergießen und die restliche Marinade angießen. 

Für den Couscous 250 ml Wasser mit einem Teelöffel Salz zum Kochen bringen, dann den Couscous hineinrühren, dann die Berberitzen zugeben und alles 10 Minuten zugedeckt ausquellen lassen. Den Couscous mit einer Gabel lockern und dabei die Butter unterarbeiten.

Das Fleisch aus dem Backofen nehmen und einen Teil des Gemüses pürieren, damit die Soße eine bessere Bindung hat. Jetzt den Portwein angießen und die Soße noch einige Minuten köcheln lassen. Mit Bockshornklee, Kreuzkümmel, Pfeffer, Salz und Erythrit abschmecken.

Das Fleisch aus der Soße nehmen und Scheiben schneiden, dann mit den jeweiligen Beilagen servieren. Mit Petersilie bestreuen.

Und für Low carb Version mit Sellerie-Möhren-Püree. Dafür einen halben Sellerie mit 2 Möhren schälen, waschen, würfeln und in Salzwasser weich kochen. Das gegarte Gemüse abgießen und pürieren, dann einen Löffel Butter unterrühren. Mit Muskatnuss und Salz abschmecken.

 

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Montag, 17. November 2025

Igelstachelbart aus der Heißluftfritteuse mit mediterranem Couscous-Salat und Joghurt-Knoblauch-Dip


Mir war mal wieder nach ein paar Experimenten und dafür hatte ich Igelstachelbart-Pilze gekauft. Optisch ist das schon ein interessanter Pilz aber geschmacklich hat er auch was. Für meinen ersten Versuch hatte ich es mit der Heißluftfritteuse versucht. Da hatte ich noch ein paar mediterrane Kräuter zugegeben und hatte passend dazu einen Couscous-Salat vorbereitet.

Auf diesen interessanten Pilz bin ich eher durch Zufall gekommen. Wir haben hier bei uns einen Anbieter von Pilzucht-Sets und dort auf der Website wurde auch der Igelstachelbart gezeigt und hat mich neugierig gemacht. Leider hatte ich das zur falschen Zeit gefunden, denn es war gerade keine Saison. Na ja es hat mich auf jeden Fall nicht davon abgehalten, mich über diesen Pilz mit den vielen phantastischen Namen, wie z. B. Affenkopfpilz, Löwenmähne, Yamabushitake oder Pompon blanc zu informieren. Dabei hatte ich gelesen, dass diese Pilze sehr aromatisch schmecken. Nach meinen Kochversuchen kann ich dies nur bestätigen.

Ich hatte auch noch eine zweite Sorte dieses Pilzes, der war bedeutend stacheliger und mit dem hatte ich auch meine Kochexperimente begonnen, da er nicht so haltbar ist, wie der kugelige Igelstachelbart.

Online hatte ich einige Rezepte gefunden aber es waren nicht wirklich viele und dabei ist dieser Pilz wirklich einfach zu verarbeiten und kann auch ganz flexibel verwendet werden.

Blöderweise hatte ich den Joghurt-Dip auf dem Foto vergessen. Wegen der Optik hatte ich ihn separat abgefüllt und dann in der Küche stehen lassen. Nachdem ich die ersten zwei Gabeln nach dem Fotografieren gegessen hatte, meinte mein Mitesser "irgendwie fehlt ein Sößchen". Na ja ich musste es ja nur aus der Küche holen ;)

Zubereitung für 2 Portionen:
1 kleine Zucchini
1 japanische Auberginen
3 Knoblauchzehen
250 g Couscous
500 ml kräftige Gemüsebrühe
Sweet Chiliflocken nach Geschmack
1 Zitrone (Saft)
2 kleine Lauchzwiebeln
100 g bunte Kirschtomaten
10 reife Oliven
4-5 Stängel glatte Petersilie
2-3 Stängel Minze
400 g Igelstachelbart Pilze
200 g Joghurt
edelsüßes Paprikapulver
granuliertes Knoblauchpulver
2 Zweige Rosmarin
2 Zweige Oregano
3-4 Zweige Zitrone-Thymian
1/2 Bund Schnittlauch
Olivenöl zum Braten und Frittieren
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Zucchini und Aubergine waschen und in 2 cm dicke Scheiben schneiden. Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Hälfte davon mit etwas Salz zu einem feinen Brei zerkleinern und beiseite stellen.

Etwas Olivenöl in eine Pfanne geben und darin die Zucchini und Aubergine anbraten. Nach einigen Minuten den gewürfelten Knoblauch zugeben und mitbraten. Den Couscous zugeben und mit der kochendem Gemüsebrühe übergießen. Mit Chiliflocken, Pfeffer, Salz und dem Zitronensaft (von dem Saft etwas für den Joghurt aufheben) würzen.

Die Lauchzwiebeln waschen, trocken schütteln und in feine Ringe schneiden. Die Tomaten waschen und vierteln. Die Oliven in Scheiben schneiden. Petersilie sowie Minze waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stielen zupfen und fein hacken. Alles zum Couscous geben.

Die Pilze mit Olivenöl bepinseln bzw. besprühen (nicht zu sparsam sein, sonst werden die Pilze zu trocken.) Mit edelsüßem Paprikapulver, granulierten Knoblauch, Pfeffer und Salz würzen. Die Blätter von Rosmarin, Thymian und Oregano von den Stielen zupfen und über den Pilzen verteilen. Bei 160° 10 Minute garen lassen.

Den Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in feine Ringe schneiden, dann mit dem beiseite gestellten Knoblauch und dem Joghurt verrühren. Mit Zitronensaft, Pfeffer und Salz abschmecken.

Den Couscous-Salat auf zwei tiefe Teller verteilen, die Pilze darüber anrichten und den Joghurt-Dip dazu servieren.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Sonntag, 16. November 2025

Schollenfilets in pikanter Tomatensoße gegart mit Zitronen-Minze-Couscous und Möhren-Clementinen-Salat


Dieses Gericht hatte ich bei einem Video von Jamie Oliver gesehen und mir die wichtigsten Eckpunkte aufgeschrieben, da ich das Rezept nicht auf seiner Seite gefunden habe, weiß ich gar nicht, wie genau ich alles aufgeschrieben hatte. Na ja eigentlich ist das auch nicht so wichtig, denn meine Version hat uns geschmeckt.

Allerdingd hätte ich die Tomatensoße etwas mehr einkochen müssen. Wie man auf dem Bild sieht, hat sich da das Tomatenwasser abgesetzt und das passiert eigentlich nur, wenn die Soße noch nicht lang genug gekocht hat. Dem Geschmack hat das aber keinen Abbruch getan.

Zutaten:
1 Becher Couscous (ca. 250g)
1 Zitrone
½ Bund Minze
4 Möhren
2 Clementinen
3 Esslöffel Olivenöl
1 Prise Safran
2 Knoblauchzehen
1 Salzzitrone
1 handvoll Oliven
3-4 Sardellenfilets
3 Teelöffel Harrissa
1 Flasche passierte Tomaten (750ml)
4 Schollenfilets
frischer Koriander
2 Esslöffel Sesamsamen (den hatte ich beim Anrichten vergessen)
300 g Joghurt
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Den Couscous mit der doppelten Menge kochendem Wasser übergießen, mit etwas Salz würzen. Die Zitrone halbieren und eine Hälfte in den Couscous drücken. Die Stiele der Minze abschneiden und ebenfalls zugeben. Zugedeckt ruhen lassen.

Die Möhren schälen, waschen und grob raspeln (ich habe sie mit einem Sparschäler in Streifen geschnitten). Die Clementinen schälen und in dünne Scheiben schneiden. Aus dem Saft der restlichen Zitrone, 1 Esslöffel Olivenöl, Pfeffer und Salz ein Dressing bereiten. Die Minzblätter in feine Streifen schneiden und dazu geben. Den Salat marinieren lassen.

Den Safran mit etwas kochendem Wasser übergießen. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Salzzitrone ebenfalls fein hacken. Die Oliven halbieren. Zwei Esslöffel Olivenöl erhitzen, darin zuerst den Knoblauch anschwitzen, dann Salzzitrone, Oliven und Sardellen zugeben und einige Minuten braten. Dann die passierten Tomaten zugeben und alles köcheln lassen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Die Schollenfilets salzen und pfeffern, jeweils etwas Koriander darauflegen und aufrollen. Das Safranwasser in die Tomatensoße geben, verrühren und dann den Fisch in die Soße legen. Etwas Bckpapier nass machen, zusammen knüllen und auf den Fischlegen. Auf niedriger Temperatur köcheln lassen.

Den Möhrensalat mit Pfeffer, Salz und etwas Zucker abschmecken. Die Sesamsamen anrösten und über den Salat geben. Den Couscous mit einer Gabel auflockern, die Minzstiele entfernen, die Zitrone ausdrücken und die Schale entsorgen. Die Butter unterrühren. Das restliche Harrissa grob mit dem Joghurt verrühren.

Den Couscous auf vier Teller verteilen, dann jeweils ein Fischfilet daraufsetzen , etwas Joghurt darüber geben und mit frischem Koriander bestreuen. Den Salat dazu servieren.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Sonntag, 11. Mai 2025

Orangenhähnchen mit gebratenen Spargel und Möhren-Couscous


Eigentlich wollte ich hier Pollo fino verwenden, das sind Hähnchenoberkeulen ohne Knochen aber gerade dieses Wochenende hatten sie die nicht da. Also habe ich normal Hähnchenoberschenkel gekauft und wollte sie selber auslösen. Blöderweise haben sich die Dinger gewehrt, so dass ich nach einer katastrophalen Metzelaktion die Knochen drinne gelassen habe.

Mein Mitesser hat nach dem Ende seiner Keto-Phase festgestellt, dass er Weizen nicht mehr gut verträgt und aus diesem Grund habe ich statt normalen Couscous Mais-Couscous verwendet. Sehr lecker diese glutenfreie Alternative, allerdings auch ein bisschen teuer.

Zutaten:
1 Bio-Orangen
4 Stiele Thymian
1 Esslöffel brauner Zucker
1/2 Teelöffel Chiliflocken
5 Esslöffel Olivenöl
4 Hähnchenoberkeulen
1 kg weißer Spargel
2 Teelöffel körnige Gemüsebrühe
250 g Mais-Couscous
2-3 Lauchzwiebeln
2 Möhren
1 Zitrone
½ Bund Schnittlauch
150 g Joghurt
1-2 Esslöffel Butter
Salz, Pfeffer
Öl zum Braten

Zubereitung:
Die Orange abwaschen, dann erst die Schale abreiben und den Saft auspressen. Die Blätter vom Thymian abzupfen und fein hacken. Mit Zucker, Chili, 4 Esslöffel Öl, Orangensaft, -schale, Salz und Pfeffer verrühren. Fleisch trocken tupfen und mit der Hälfte der Marinade bestreichen.

Den Spargel waschen, schälen, die holzige Enden abschneiden. Danach den Spargel in kochendem Salzwasser ca. 5 Minuten garen und aus dem Wasser nehmen. Die Spargelschalen ins Kochwasser geben und alles ca. 30 Minuten köcheln lassen.

250 ml vom Fond abnehmen und die Gemüsebrühe mit dem Couscous einrühren. Diesen zugedeckt 10 Minuten zur Seite stellen. Derweil die Lauchzwiebeln waschen, putzen und in Ringe schneiden. Die Möhren schälen, waschen und in Streifen hobeln. Beides mit dem Couscous vermischen, die Zitrone auspressen und den Saft sowie einen Esslöffel Olivenöl unterrühren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Etwas Öl erhitzen, das Fleisch auf der Hautseite nach unten einige Minuten braten. Wenden und auch auf der zweiten Seite einige Minuten braten. Dann das Hühnchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Im vorgeheizten Backofen bei 180° Umluft 15–20 Minuten fertig garen.

Die Butter erhitzen und darin den Spargel unter Wenden anbraten. Den Schnittlauch in feine Ringe schneiden und mit dem Joghurt verrühren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Couscous auf die Teller geben, jeweils etwas Spargel und eine Hähnchenoberkeule darüber anrichten und einen Klecks Schnittlauch-Joghurt obenauf geben.


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Sonntag, 30. März 2025

Griechischer Bulgursalat mit Maishähnchenbrust, Spargel und Tzatziki


Mir war für unser Sonntagsessen nach etwas leichtem und mir war beim Einkaufen Buchweizen-Bulgur untergekommen. Den wollte ich unbedingt probieren und was passt da besser als ein leckerer Salat. Bei den Hühnerbrüsten hatte ich mich für Maishähnchen entschieden, weil nur da konnte ich die Qualität kaufen, die ich wollte. Beim Spargel bin ich schwach geworden, obwohl noch keine Saison ist aber er sah einfach so appetitlich aus.

Zutaten:
250 g Buchweizen-Bulgur
1 Zitrone
5 Lauchzwiebeln
1 Chilischote
2 Tomaten
1 Knoblauchzehe
1/2 Salatgurke
300 g griechischer Joghurt
einige Zweige Minze
4 Maishähnchenbrustfilets
1 Teelöffel getrockneten Oregano
500 g grüner Spargel
Pfeffer, Salz
Olivenöl zum Braten

Zubereitung:
Den Bulgur in etwas Olivenöl anbraten, dann mit der doppelten Menge kochendem Wasser übergießen, Salzen, zum Kochen bringen und zugedeckt ruhen lassen. Die Schale der Zitrone abreiben und beiseite stellen. 4 Lauchzwiebeln putzen, waschen, zwei davon in grobe Stücke schneiden. Die Chilischote halbieren, die Kerne entfernen. Knoblauch schälen und grob würfeln. Die Lauchzwiebelstücke, Chilischote, Knoblauch und 4 Zweige Dill in einer Küchenmaschine grob zerkleinern, danach zum Bulgur geben. Die Tomaten vierteln, die Kerne entfernen und würfeln. Die zwei restlichen Lauchzwiebeln in feine Ringe schneiden. Den Saft einer halben Zitrone mit Tomaten und Lauchzwiebeln zum Bulgur geben. Alles mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Die Gurke waschen, schälen und grob raspeln. Die Raspeln in ein Sieb geben und mit etwas Salz bestreuen. 30 Minuten ruhen lassen, danach die Gurke gründlich ausdrücken und mit dem Joghurt verrühren. Die letzte Lauchzwiebel putzen, waschen und in sehr feine Ringe schneiden. Zusammen mit dem Saft einer halben Zitrone zum Joghurt geben. Die Minze fein hacken und ebenfalls unterrühren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Die Hähnchenbrustfilets mit Pfeffer, Salz, getrockneten Oregano und der abgeriebenen Zitronenschale bestreuen, zwischen zwei Blätter Backpapier legen und plattieren. Dann in Olivenöl von allen Seiten anbraten. Aus der Pfanne nehmen, mit Alufolie abdecken und einige Minuten ruhen lassen.

Den Spargel putzen, waschen und in 2-3 cm große Stücke schneiden. In etwas Olivenöl anbraten, eine Prise Zucker darüber streuen und mit Pfeffer und Salz würzen. Danach den Bulgur auf Teller Verteilen. Die Hühnerbrüste in Tranchen schneiden und auf den Bulgur lecken, Den Spargel daneben anrichten und jeweils einen Klecks Tzatziki aufs Fleisch geben.

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Sonntag, 10. November 2024

Meine Woche der Resteverwertung - Gezupftes Lamm zu Buttercouscous und Ofenkürbis


Am Mittwoch hatte ich ja ein Foto von meiner gut gefüllten Tiefkühltruhe gezeigt und da waren auch noch ein paar Stücke Lamm vom letzten Jahr drin. Aber alles so Stücke die nicht für 4 Personen gereicht hätten. Da waren ein paar Rippchen dabei und auch eine kleine Haxe. Auf den einen Beutel hatte ich "für Suppe" geschrieben und wusste schon nicht mehr, was das genau für Fleisch war. Dazu hatte ich auch noch zwei Beutel mit Lammfond gefunden und so kam ich auf die Idee, alles zusammen mit dem Fond und etwas Rotwein zu schmoren und dann einfach mit den Fingern von den Knochen zupfen.

Aufgrund der Gewürze, die ich verwendet hatte, passte aus meiner Sicht Couscous hervorragend zum Lamm. Da mein Mitesser immer noch auf Kohlehydrate verzichtet, gab es für ihn Blumenkohlcouscous. Das Rezept dafür gibt es morgen.

Zutaten:
3 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 wallnussgroßes Stück Ingwer
1 Chilischote
2 bis 3 Möhren
1/2 Lauchstange
2 Selleriestangen
700 bis 800 g Lammfleisch
300 ml Rotwein
600 ml Lammfond
1 Zimtstange
1 Teelöffel edelsüßes Paprikapulver
1/2 Teelöffel Kreuzkümmel
Petersilie, Koriander, Thymian Kräuter
1 kleiner Hokkaido-Kürbis
3 Esslöffel Olivenöl
rosenscharfes Paprikapulver nach Geschmack
250 g Couscous
2 Esslöffel Butter
2-3 Stängel Petersilie
4 Esslöffel griechischer Joghurt
1/2 Zitrone
4 Esslöffel frische Granatapfelkerne
Öl zum Anbraten
Pfeffer, Salz
frischer Koriander

Zubereitung:
Die Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden. Knoblauch schälen und ebenfalls kleinschneiden. Die Chilischote halbieren, die Kerne entfernen und grob würfeln. Den Ingwer schälen und fein reiben. Die Möhren schälen, waschen und grob zerkleinern. Lauch und Sellerie ebenfalls putzen, waschen und grob zerkleinern.

Etwas Öl erhitzen und darin das Fleisch rundherum anbraten, danach Zwiebeln, Knoblauch, Chili, Ingwer Möhren, Lauch und Sellerie zugeben und ebenfalls anbraten. Mit dem Rotwein ablöschen, aufkochen lassen und dann den Lammfond angießen. Mit Zimt, Pfeffer, Salz, Paprika und Kreuzkümmel würzen.

Alles zugedeckt für ca. 2,5 Stunden bei niedriger Temperatur garen.  Das Fleisch und die Zimtstange aus der Soße nehmen und den Rest pürieren. Das Fleisch mit den Fingern von den Knochen lösen und alles grob zerzupfen. Danach wieder in die Soße geben.

Während das Fleisch gart, den Kürbis waschen, halbieren, die Kerne entfernen und dann das Fruchtfleisch in Spalten schneiden. Diese auf ein Backblech legen, mit dem Olivenöl beträufeln. Im vorgeheizten Backofen bei 160° Umluft 30 Minuten garen, mit Pfeffer, Salz und etwas rosenscharfen Paprikapulver würzen.

250 ml Wasser mit einem Teelöffel Salz würzen und zum Kochen bringen, dann den Couscous hineingeben, alles gründlich vermischen und ca. 10 Minuten zugedeckt ausquellen lassen. Den Couscous mit einer Gabel lockern und dabei die Butter unterarbeiten.

Den Joghurt mit etwas Zitronensaft und -schale verrühren und mit einer Prise Salz würzen. Couscous, Kürbis und Lamm zusammen anrichten. Jeweils einen Esslöffel Zitronenjoghurt und Granatapfelkerne obenauf geben. Mit Koriander dekorieren.





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Mittwoch, 6. November 2024

Meine Woche der Resteverwertung - Sesam-Lachs auf Couscous mit Pfannengemüse


Nicht nur durch das aktuelle Blogevent auf Zorras Kochtopf, das durch Susanne von magentratzerl veranstaltet wird, kam ich mal wieder auf die Idee Vorratsschränke und Tiefkühltruhe aufzuräumen. 

Gerade meine Tiefkühltruhe hat es nötig, sie ist bis zur Oberkante gefüllt. Allerdings erhalte ich in knapp 3 Wochen wieder ein halbes Schaf und dafür muss ich Platz machen. Außerdem hätte es die Truhe mal wieder nötig, dass ich sie abtaue aber das macht auch nur Sinn, wenn sie etwas leerer ist.

Für mein heutiges Gericht hatte ich das einzelne Lachsfilet verwendet, dass man ganz unten in der linken Ecke sehen kann. Dazu kamen auch noch ein paar Küchenreste. Ich hatte noch eine Portion Couscous, ein Stück Zucchini, 4 Kirschtomaten, eine Ecke Zwiebel, eine halbe Zitrone und einen halben Becher Joghurt. Auch vom Basilikum war nicht mehr wirklich viel da aber für meine Einzelportion hat es gereicht.

Zutaten:
80 g Couscous
2 Esslöffel Olivenöl
1/2 Zucchini
1/2 rote Zwiebel
4 Kirschtomaten
1/2 Zitrone
2 Esslöffel griechischer Joghurt
1 Lachsfilet
2 Esslöffel Sesam (ich hatte weißen und schwarzen)
1 Teelöffel Butter
einige Blätter Basilikum
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
80 ml Wasser mit etwas Salz und einem Teelöffel Öl zum Kochen bringen. Den Couscous einrühren, kurz aufkochen lassen und zugedeckt beiseite stellen.

Die Zucchini waschen, das Ende abschneiden und dann würfeln. Die Zwiebel in Scheiben schneiden. Die Tomaten halbieren.

Zwiebeln, Zucchini und Tomaten im restlichen Olivenöl anbraten. Mit Pfeffer und Salz würzen.

Derweil etwas Zitronenschale abreiben und Saft auspressen. Beides mit dem Joghurt verrühren. Mit etwas Salz abschmecken.

Das Lachsfilet mit Pfeffer und Salz würzen und eine Seite in den Sesam drücken. Das Gemüse zur Seite schieben und den Lachs mit der Sesamseite nach unten in die Pfanne legen und anbraten, dann wenden und von der zweiten Seite fertig braten.

Die Butter unter den Couscous rühren, diesen auf einen Teller geben, das Gemüse darüber verteilen. Den Lachs auf das Gemüse setzen und den Joghurt obenauf geben. Die Basilikumblätter darüber verteilen.



Blog-Event CCXIII - Schätze aus dem Vorratsschrank (Einsendeschluss 15. November 2024)





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Donnerstag, 3. Oktober 2024

Hähnchenkeule mit Pfifferling-Tomaten-Rahm und Petersilien-Couscous


Es ist gar nicht immer so einfach sich ständig etwas neues für unser Sonntagsessen einfallen zu lassen und so bin ich immer auf der Suche nach interessanten Gerichten. Die Idee hierzu hatte ich, als ich den Speiseplan des Liebstöckels gelesen hatte. Da ich an diesem Tag keine Zeit hatte, dort essen zu gehen, gab es dann das lecker klingende Essen am Sonntag selber zu kochen.

Zutaten:
4 Hähnchenkeulen
3-4 Zweige Thymian
2 Zweige Rosmarin
2 Knoblauchzehen
300 g frische Pfifferlinge
1 Zwiebel
250 g Kirsch-Tomaten
1 Esslöffel Mehl
300 ml Sahne
250 g Couscous
1 Esslöffel Olivenöl
1 Esslöffel Butter
1/2 Bund Petersilie
Pfeffer, Salz
Olivenöl zum Braten

Zubereitung:
Die Hähnchenkeulen mit Pfeffer und Salz würzen, dann zusammen mit dem Thymian, Rosmarin und Knoblauchzehen in Olivenöl von beiden Seiten anbraten. Alles in eine Ofenform legen und bei 100° Ober-/Unterhitze für ca. 30 Minuten im Ofen nachgaren. Mit einem spitzen Messer in das Gelenk stechen, wenn der Fleischsaft klar ist, dann ist das Hühnchen gegart. Dann bei 50° warm halten.

Die Pfifferlinge putzen und Verschmutzungen mit einem Pinsel entfernen. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Zwiebeln in etwas Olivenöl anschwitzen, dann die Pfifferlinge und die Tomaten zugeben und ebenfalls braten. Das Mehl darüber stäuben und verrühren. Dann die Sahne angießen und bei niedriger Temperatur köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Couscous nach Packungsanleitung zubereiten, bei mir hieß das, 250 ml Wasser mit einem Esslöffel Olivenöl und einem Teelöffel Salz zum Kochen bringen und den Couscous einrühren. Alles aufkochen lassen und ca. 20 Minuten zugedeckt ausquellen lassen. Dann die Butter unterrühren. Die Blätter der Petersilie abzupfen und fein hacken, unter den Couscous rühren.

Jeweils etwas Couscous auf die Teller geben, je eine Hähnchenkeule daneben legen und den Pfifferlingsrahm angießen.

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Donnerstag, 11. April 2024

Meine Apfelwoche - Lamm mit Apfel-Curry-Soße und Bulgur

Gestern war ich hier auf dem Wochenmarkt und hatte dort unter anderem zwei schöne Lammfilets mitgenommen. Da ich mir im Vorfeld zuhause einige Rezepte überlegt hatte, für die ich die Äpfel verwenden wollte, konnte ich auf dem Markt zielgerichtet einkaufen. Allerdings hatte ich bei meiner Planung auch Zutaten eingeplant, die ich von zuhause mitnehmen wollte, wie zum Beispiel den Bulgur. Davon hatte ich noch einen Rest da, der nur für eine Portion gereicht hätte. Auch die Tomate war so ein Überbleibsel, ich hatte das Curry erst nur mit dem Apfel zubereitet aber das war dann so eingekocht, das noch etwas gefehlt hat und so kam die Tomate noch mit hinein. Geschadet hat es nicht ;)

Auch mit diesem Rezept möchte ich an Zorras 206. Blog-Event mit dem Thema Süße & herzhafte Rezepte mit Südtiroler Apfel g.g.A teilnehmen.

Blog-Event CCVI – Süße & herzhafte Rezepte mit Südtiroler Apfel g.g.A. (Einsendeschluss 15. April 2024)

Zutaten für 1 Portion:
50 g Bulgur
2 Teelöffel Butter
1 Frühlingszwiebel
1 Apfel
1 Tomate
½ Chilischote
1 kräftiger Schluck Weißwein
100 ml Gemüsebrühe
1 Teelöffel Currypaste
2 Lammfilets
etwas frischer Koriander
Pfeffer, Salz, Zucker
Öl zum Braten

Zubereitung:
Die Frühlingszwiebel putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Das Zwiebelgrün beiseite stellen. Den Apfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen, das Fruchtfleisch würfeln. Die Tomate über Kreuz einschneiden und kurz in kochendes Wasser tauchen, abschrecken und die Schale abziehen. Die Tomate klein schneiden. Die Chili entkernen und fein würfeln.
Ein Teelöffel Butter schmelzen, darin Apfelstücke, Tomate und das Weiße der Frühlingszwiebel anschwitzen. Den Wein und die Gemüsebrühe angießen. Dann die Currypaste unterrühren. Alles köcheln lassen, bis die Apfelstücke zerfallen sind. Mit Salz und Zucker abschmecken.

Während die Soße kocht, 200 ml Salzwasser zum Kochen bringen, dann den Bulgur einstreuen und erneut zum Kochen bringen. Vom Herd nehmen und zugedeckt ca. 30 Minuten ziehen lassen. Dann den Bulgur abgießen und 1 Teelöffel Butter unterrühren.

Das Lammfleisch in etwas Öl rundherum anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen und für einige Minuten ruhen lassen. Etwas Lauchzwiebelgrün aufheben, den Rest mit dem Koriander in die Soße geben. Das Fleisch quer halbieren und mit der Soße und dem Bulgur anrichten und mit dem restlichen Lauchzwiebelgrün bestreuen.



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Montag, 1. April 2024

Lamm-Auberginen-Schmortopf mit Zitronencouscous


Lamm ist ja ein klassisches Osteressen und auch ich fand es recht passend. Allerdings wollte ich eine schöne leichte Version und da hat der aromatische Zitronencouscous hervorragend dazu gepasst. Ein weiterer Vorteil dieses Gerichtes ist, das es sich sehr gut vorbereiten lässt und man dann einfach darauf warten kann, bis alle Mitessenden da sind.

Zutaten:
Ca. 1,4 kg Lammfleisch (Keule)
3 Knoblauchzehen
2 Schalotten
2 Lorbeerblätter
1 Teelöffel Pfefferkörner
1 frische rote Chilis
1 Zimtstange
1 Zweig Rosmarin
3 Zweige Thymian
50 g Babykapern
2 rote Zwiebeln
3 Auberginen (insgesamt 750 g)
200 g reife Kirschtomaten
50 g Pinienkerne
3 Zitronen
250 g Couscous
1 Esslöffel Butter
4 Zweige frisches Basilikum
Olivenöl zum Anbraten
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Das Fleisch vom Knochen lösen und in gleich große Würfel schneiden. Dann zugedeckt wieder kühl stellen. Eine Knoblauchzehe und die Schalotten schälen und mit den Knochen in einen Topf geben und mit kaltem Wasser bedeckt zum Kochen bringen. Mit etwas Salz würzen und ca. 30 Minuten köcheln lassen.

Den Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen und in feine Streifen schneiden. Das Fleisch grob würfeln und bei mittlerer Hitze von allen Seiten anbraten. Dann Knoblauch, Chili, Zimtstange, Thymian, Rosmarin und Kapern in die Pfanne geben und ebenfalls anbraten. Jetzt die Zwiebeln zugeben und unter Rühren weiterbraten. Ca. 600 ml Brühe angießen, mit Pfeffer und Salz würzen und ca. 45 Minuten köcheln lassen.

Währenddessen die Auberginen waschen, die Enden abschneiden, längst halbieren und in Scheiben schneiden. Dann mit Meersalz bestreuen und entwässern lassen. Nun mit Küchenkrepp abtupfen und in eine Pfanne geben und unter wenden anbraten, bis sie von allen Seiten leicht gebräunt sind.

Die Zitronen auspressen und den Saft zusammen mit den gebratenen Auberginen und Tomaten unter das Lammfleisch mischen. Eventuell noch etwas Brühe angießen. Nochmals mit Pfeffer und Salz abschmecken. Zum Schluss die Pinienkerne darüber streuen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze 45 Minuten garen.

Während das Fleisch schmort, den Couscous bereiten. Dafür die Schale von einer Zitrone abreiben und von zwei den Saft auspressen. Den Saft mit Wasser auf 250 ml auffüllen, dann mit einem Teelöffel Salz und einem Esslöffel Olivenöl zum Kochen bringen. Den Couscous hineingeben und ca. 1 Minute köcheln lassen. Bei geschlossenem Deckel etwa 10 Minuten ausquellen lassen. Einen Esslöffel Butter zum Couscous geben, verrühren und warm stellen.

Das Schmorfleisch aus dem Backofen nehmen und Chili, Zimtstangen, Thymian und Rosmarin herausnehmen. Alles mit Pfeffer, Salz und eventuelle etwas Zitronensaft abschmecken. Die Basilikumblätter in Streifen schneiden und über das Fleisch streuen. Mit dem Zitronencouscous servieren.


Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Freitag, 24. November 2023

Auberginen-Zucchini-Pfanne mit Bulgur und Joghurtdip


Kennt ihr das? Da braucht ihr zwei kleine Zucchini aber die Bio-Dinger gib es nur zu 3 Stück und schon liegt wieder eine einzelne Zucchini im Gemüsefach. Oder eigentlich braucht man nur eine kleine Fenchelknolle aber alle Knollen sind riesig groß, also kommt eine halbe ins Essen und die restliche Hälfte landet im Gemüsefach.

In regelmäßigen Abständen liegt dann genug in dem Fach, dass man da eine vernünftige Mahlzeit zaubern kann. Meistens wird das dann eine Suppe oder wie hier Ein-alles-in-der-Pfannegerührtes.

Zutaten für 2 Portionen:
125 g Bulgur
250 ml Gemüsebrühe
1 kleine Aubergine
1 Zucchini
3 Tomaten
1/2 Fenchelknolle
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 Esslöffel Olivenöl
1 Dose stückige Tomaten (220 g )
3-4 Zweige Thymian
2 Zweige Oregano
Kreuzkümmel nach Geschmack
150 g griechischer Joghurt
1 Esslöffel frisch gehackte Petersilie
etwas Zitronensaft
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Den Bulgur gründlich abspülen. Die Gemüsebrühe zum Kochen bringen, den Bulgur einrühren und ca. 30 Minute ziehen lassen.

Die Aubergine, Zucchini und Tomaten waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Fenchelknolle putzen, das Fenchelgrün beiseite legen und alles in feine Streifen schneiden. Die Zwiebel und 1 Knoblauchzehen schälen und fein würfeln. Dann in heißem Öl kurz anbraten, dann das vorbereitete Gemüse hinzufügen und einige Minuten braten. Die Dosentomaten mit derselben Menge Wasser und den Kräuter unterrührern. Mit Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer würzen und bei schwacher Hitze zugedeckt etwa 20 Minuten schmoren lassen.

Für die Joghurtsoße die letzte Knoblauchzehe schälen und sehr fein hacken, mit Joghurt und Petersilie glatt rühren, dann mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Gemüse auf dem Bulgur anrichten und mit der Joghurtsauce nappieren. Mit dem Fenchelgrün bestreuen.



Eure Danii vonLecker Bentos und mehr

Sonntag, 15. Oktober 2023

Würzige Köfte in Tomatensoße mit Bulgur-Pilav

Aus meinem Urlaub hatte ich mir wie jedes Mal einiges an Gewürzen mitgebracht. Natürlich war auch wieder eine ordentliche Portion türkisches Fleischgewürz dabei. Am besten kann man dieses Gewürz zusammen mit Hackfleisch verwenden und erhält total leckere Köfte.

Für die Köfte wollte ich eine Mischung aus Lamm- und Rindshackfleisch verwenden und dachte mir, dann kaufe ich einfach ein Stück Lammfleisch und jage es durch den Fleischwolf aber das Lamm, welches ich hätte kaufen könne, war mir dann doch zu teuer um es in Hackfleisch zuverwandeln. Zum Glück fiel mir dann noch ein, dass in einem der arabischen Lebensmittelläden eine kleine Fleischtheke ist und dort wurde mir sowohl das Lamm als auch ein gutes Stück Rind zu einem bezahlbaren Preis frisch durch den Fleischwolf gedreht.

Zutaten:
1 Dose Kichererbsen
2 Esslöffel Olivenöl
1 Esslöffel Butter
2 Tassen groben Bulgur
2 Tassen Hühnerbrühe
2 Tassen Wasser
4-5 Knoblauchzehen
1 Dose gehackte Tomaten (Abtropfgewicht 400 g)
½   Teelöffel Zucker
Je 1 Teelöffel getrockneten Thymian und Oregano
1  Teelöffel edelsüßes Paprikapulver
½ Teelöffel gemahlenes Piment
½ Teelöffel Pul Biber (Chiliflocken)
2  rote Zwiebeln
500  g gemischtes Hackfleisch (Lamm/Rind)
1  Ei
2-3 Esslöffel Semmelkrumen
1 gehäuften Esslöffel türkisches Fleischgewürz
Pfeffer, Salz
Olivenöl zum Anbraten
2 Stängel gehackte Petersilie

Zubereitung:
Die Kichererbsen abgießen und gründlich abspülen. 2 Esslöffel Olivenöl und die Butter erhitzen und darin die Kichererbsen und den Bulgur anbraten. Mit Hühnerbrühe und Wasser aufgießen und mit 1 Teelöffel Salz würzen. Unter gelegentlichem Rühren zum Kochen bringen, dann bei niedriger Temperatur köcheln lassen, bis der Bulgur weich ist und das ganze Wasser aufgenommen wurde (hat bei mir 20 Minuten gedauert. Den Bulgur vom Herd nehmen, ein Blatt Küchenkrepp zwischen Topf und Deckel legen und ca. 15 Minuten ruhen lassen.

Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Zusammen mit Tomaten, Zucker, Thymian, Oregano, Paprikapulver, Piment und Pul Biber zum Kochen bringen und für ca. 30 Minuten köcheln lassen. Mit etwas Salz abschmecken. Die Zwiebeln schälen und fein reiben. Dann mit Hackfleisch, Ei, Paniermehl, Fleischgewürz sowie etwas Salz verkneten. Mit feuchten Händen Walnuss große Fleischbällchen formen.

Die Fleischbällchen in Olivenöl rundherum anbraten und in eine Ofenform geben. Die Tomatensoße darüber gießen und im vorgeheizten Backofen bei 180° Umluft für 20 Minuten köcheln lassen.

Den Bulgur in eine Schüssel füllen, festdrücken und auf einen Teller setzen. Die Schüssel vorsichtig entfernen und die Köfte mit etwas Soße daneben anrichten. Mit der gehackten Petersilie garnieren.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Sonntag, 22. Januar 2023

Lammeintopf in Safransoße mit Orangenbulgur und Schmortomaten


Uns war mal wieder nach etwas mit Lamm und deshalb hatte ich ein Angebot in meinem Supermarkt genutzt und eine schöne Lammkeule gekauft. Als ich sie dann aufgetaut hatte, war sie nicht mehr so schön und beim Versuch sie vom Knochen zu lösen, blieb mir nichts anderes übrig als ein Gulasch aus diesem Gericht machen.

Da ich beim Lamm sehr gerne mit aromatischen Gewürzen arbeite, brauche ich da Beilagen, die das vertragen. Allerdings sollten es nicht schon wieder Nudeln sein und auch auf Kartoffelpüree hatten wir keine Lust. Bulgur erschien mir da sehr passend.

Beim Gemüse war es irgendwie schwierig. Nachdem ich eine Idee für das Fleisch und die Beilage hatte, fiel mir nicht mehr so wirklich etwas ein. Da waren nur grüne Bohnen und Möhren aber auf beides hatte ich keine Lust. Mein Mitesser meinte dann, wir hätten ja noch so schöne Tomaten in der Küche liegen. Erst wollte ich diese zu einem Salat verarbeiten aber die Schmortomaten haben dann einfach besser gepasst.

Zutaten:
700 g Lammfleisch aus der Keule
6 Schalotten
4-6 Knoblauchzehen
2 Esslöffel Butterschmalz
1 Teelöffel Kurkuma
1/2 Teelöffel gemahlene Muskatnuss
1 Teelöffel gemahlener Kreuzkümmel
5-6 Zweige Thymian
2 Stangen Zimt
4 Lorbeerblätter
1 Bio-Zitrone
10 getrocknete Pflaumen
2 Döschen Safranfäden
4 große Fleischtomaten
250 g Kirschtomaten
3 Zehen Knoblauch
1-2 Zweige Rosmarin
Etwas Zitronensaft
Etwas Agavendicksaft
3 Esslöffel Olivenöl
Meersalz
4 Orangen
200 g Bulgur
1 Esslöffel Butter
Pfeffer, Salz

Zubereitung:

Das Fleisch vom Knochen schneiden und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Schalotten schälen und in Spalten schneiden. Den Knoblauch schälen und würfeln. Das Fleisch mit dem ausgelösten Knochen im Butterschmalz rundherum anbraten. Schalotten und Knoblauch zugeben und ebenfalls anbraten. Mit Kurkuma, etwas Muskatnuss, Kreuzkümmel, Pfeffer und Salz würzen und einige Minuten weiterbraten. Mit 1 Liter Wasser ablöschen und Zimt, Lorbeerblätter und Thymianzweige (ich hatte sie zu einem Sträußchen gebunden) dazu geben.
Die Zitrone gründlich waschen, halbieren und auspressen. Den Saft und die ausgedrückte Zitrone zum Fleisch geben. Jetzt die Safranfäden und die Pflaumen dazugeben. Alles bei niedriger Temperatur schmoren lassen, bis das Fleisch weich ist.

Die Tomaten waschen und die Fleischtomaten in Scheiben schneiden. Die Knoblauchzehen schälen und in Scheiben schneiden. Die Nadeln von den Rosmarinzweigen zupfen. Die Tomaten auf einem Backblech verteilen, Knoblauch und Rosmarin darüber verteilen. Dann das Olivenöl mit Zitronensaft und Agavendicksaft verrühren und darüber träufeln. Dann mit Pfeffer und Meersalz würzen. Im vorgeheizten Backofen ca 30-35 Minuten bei 180° Ober-/Unterhitze garen.

Von einer Orange die Schale abreiben und von allen vier den Saft auspressen. Den Saft mit Wasser auf 500 ml auffüllen, dann mit einem Teelöffel Salz zum Kochen bringen. Den Bulgur einrühren, zugedeckt 30 Minuten ziehen lassen. Die Butter einrühren.

Knochen, Zitronenschalen, Thymian und Zimtstangen herausnehmen und das Fleisch mit Pfeffer und Salz abschmecken. Dann zusammen mit dem Bulgur und den Tomaten anrichten.




Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Sonntag, 27. November 2022

Mediterrane Hammelhaxe an Bulgur mit Zucchini, Aubergine und Rübchen

Da immer noch einige wenige Stücke Hammelfleisch in meiner Tiefkühltruhe lagen, musste ich mir mal wieder etwas einfallen lassen. Da mein Mitesser Appetit auf Bulgur oder Couscous hatte, war natürlich das Hammelfleisch eine geignete Fleischbeilage. Die zwei Haxen hatte ich schon am Abend vorher zubereitet und dann kalt gestellt. So konnte ich morgens das überschüssige Fett abnehmen und aufgewärmt schmeckt es eh besser.

Zutaten:
2 Möhren
1 Stück Sellerie (ca. 200 g) 
2 Zwiebeln
2 – 4 Knoblauchzehen
4 kleine Haxen vom Hammel
0,5 l Rotwein
1 l Knochenbrühe
1 Teelöffel Pfefferkörner
Schale einer halben Zitronen
1 Chili
1-2 Zweige Oregano
4 Zweige Thymian
1 Zweig Rosmarin
2 Lorbeerblätter
1 Teelöffel Wacholderbeeren
4-5 Pimentkörner
1 Stück Ingwer
250 g Bulgur
2 mittelgroße Zucchini
2 kleine Auberginen
3 Mairübchen
200 g Kirsch-Tomaten
2 Esslöffel Butter
3-4 Stiele Petersilie
Öl zum Braten
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Möhren, Sellerie und Zwiebeln schälen und in grobe Würfel schneiden. Den Knoblauch schälen, halbieren und den Spross entfernen. Die Haxen rundherum anbraten, dann das vorbereitete Gemüse dazu geben und ebenfalls anbraten. Das Tomatenmark unterrühren und anrösten. Mit dem Rotwein ablöschen und einen halben Liter Knochenbrühe angießen. Mit  Pfefferkörnern, Chilischote, Lorbeerblätter, Zitronenschale, Oregano, Thymian, Rosmarin, Wacholderbeeren, Piment und Ingwer sowie etwas Salz würzen. 

Alles ca. 1,5 Stunden schmoren lassen, dabei gelegentlich wenden. Das Fleisch herausnehmen und warm stellen. Den Bratenfond durch ein Sieb streichen und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Das Fleisch wieder hineinlegen und warm halten.

Den Bulgur unter fließenden Wasser gründlich abspülen. Die restliche Knochenbrühe zum Kochen bringen, 1 Teelöffel Salz und den Bulgur dazu geben, erneut aufkochen lassen und dann 25 Minuten zugedeckt ausquellen lassen. 

Zucchini, Aubergine und Mairübchen waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Butter schmelzen und darin das Gemüse anbraten. Nach ca. 5 Minuten, die Tomaten zugeben und ebenfalls anbraten. Wenn das Gemüse Farbe bekommen hat, zum Bulgur geben. Alles mit Pfeffer und Salz würzen. Die Petersilie hacken und unter den Bulgur rühren.


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Sonntag, 10. April 2022

Zitronen-Rosmarin-Hühnchen mit buntem Couscous

Meine Freundin hat so einen genialen Schmorgusstopf, der durch so Noppen am Deckel das Gargut besonders saftig bleiben lässt. Normalerweise glaube ich solchen Werbeversprechen nicht aber hier bei dem Topf funktioniert das echt gut.

Da ich gerne ganze Hühner verarbeite, hatte ich hier eine sehr schöne Maispoularde besorgt, die ich dann mit schönen Aromen im geschlossenen Topf im Backofen vorsichhingaren ließ.

Bei der Beilage war ich hin und her gerissen aber für Nudeln und Reis hätte ich noch eine Soße gebraucht. Beim Couscous hat da schon etwas von dem Garsud gereicht.

Zutaten:
1 Maispoularde
2 Bio-Zitronen
4-5 Rosmarinzweige
3-4 Knoblauchzehen
3 Esslöffel weiche Butter
250 g Couscous
250 ml Gemüsebrühe
4 Esslöffel Olivenöl
3 Möhren
3  Lauchzwiebeln
100 g Studentenfutter
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Maispoularde innen mit Pfeffer und Salz würzen. Eine Zitrone mit einem Schaschlikspieß rundherum mehrfach einstechen und zusammen mit zwei Zweigen Rosmarin und der Hälfte der geschälten Knoblauchzehen in das Hühnchen stecken. Dann die Füße zusammenbinden und das Huhn rundherum mit Pfeffer und Salz würzen. In einen Bräter legen.

Die restlichen Rosmarinzweige und den restlichen Knoblauch fein hacken und mit der Butter vermengen. Dann die Butter auf dem gesamten Huhn verteilen. (ich hatte mir einfach Einmalhandschuhe angezogen und dann die Butter mit der Hand aufgetragen) 1/4 l Geflügelbrühe in den Bräter gießen und alles zugedeckt für 1,5 Stunden im Backofen bei 160° Umluft garen. Dabei gelegentlich mit dem Fond übergießen. (das musste ich nicht machen, da der Topfdeckel dafür gesorgt hat, dass die Flüssigkeit immer wieder auf das Gargut tropft.)

Für den Couscous die Gemüsebrühe zum Kochen bringen, dann den Couscous einrühren und ausquellen lassen. Derweil die Möhren schälen, würfeln und im Olivenöl anschwitzen. Diese dann zum Couscous geben. Die Lauchzwiebeln putzen, waschen, in Ringe schneiden und ebenfalls zum Couscous geben. Alles mit Pfeffer und Salz würzen. Das Studentenfutter grob hacken und zum Schluss unterrühren.

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Sonntag, 20. März 2022

Würziger Couscous mit Lamm, Hühnchen und Gemüse

WIr hatte mal wieder alle Appetit auf leckeren Couscous. Ich wollte ihn aber nicht als Salat sondern warm mit schön viel Soße. Da ich auch noch reichlich Lammfleisch in meiner Tiefkühltruhe habe, stand die Richtung schonmal fest.

Bei der Suche nach schmackhaften Zubereitungsmöglichkeiten hatte ich ein sehr schönes Rezept gefunden aber dafür hätte ich eine Tajine gebraucht. Da meine Küche schon recht gut ausgestattet ist, passt da so ein Teil nicht mehr wirklich in meine Küchenschränke.

Zutaten:
700 g Lammfleisch aus der Keule (mit Knochen)
2 Lorbeerblätter
1/2 Teelöffel Pfefferkörner
4 Hähnchenoberkeulen (ich hatte ausgelöste ohne Knochen)
3 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 Esslöffel Butterschmalz
Salz, Pfeffer
1 Msp. Cayennepfeffer
1 Msp. Safranpulver
1 Teelöffel Kurkuma
1 Teelöffel edelsüßes Paprikapulver
1 Teelöffelspitze Kreuzkümmel
2 große Möhren
4 weisse Rüben
2 kleine Zucchini
1 schlanke, kleine Aubergine
1/2 Bund Petersilie
3-4 Stängel Koriander
500 g Couscous
1 Esslöffel Butter

Zubereitung:
Als erstes den Knochen aus dem Lammfleisch herausschneiden, das restliche Fleisch in circa 5 cm große Stücke schneiden und wieder kühl stellen. Den Knochen mit Wasser bedeckt zum Kochen bringen und mit Lorbeerblatt, Pfefferkörnern und etwas Salz würzen. Ca. 1 Stunde köcheln lassen.

Das Hähnchenfleisch jeweils halbieren. Die Zwiebeln schälen und in Spalten schneiden. Den Knoblauch auch schälen und in dünne Scheiben schneiden.

In einem großen Topf das Butterschmalz verflüssigen, darin zuerst das Lammfleisch und dann das Hühnchen anbraten. Wenn alles etwas Farbe bekommen hat, Zwiebeln und Knoblauch zugeben und mit dem Knochenfond ablöschen. Mit Cayennepfeffer, Safranpulver, Kurkuma, Paprikapulver, Kreuzkümmel, Pfeffer und Salz würzen. 

Alles aufkochen und zugedeckt bei niedriger Temperatur 1 Stunde köcheln lassen.

Derweil die Möhren und Rübchen schälen, waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. (Die Stücke nicht zu klein schneiden, sonst wird das Gemüse zu weich) Beides zum Fleisch geben und weitere 10 Minuten köcheln lassen.

Jetzt Zucchini und Aubergine putzen, waschen und ebenfalls in nicht zu kleine Stücke schneiden. Auch dieses Gemüse mit in den Topf geben. Das Gemüse sollte auf jeden Fall mit Brühe bedeckt sein, falls das nicht so ist, etwas Wasser auffüllen. Alles 10 Minuten weiter garen.

Koriander und Petersilie von den Stielen zupfen und fein hacken. Etwas davon beiseite stellen, den Rest in den Topf geben. Den Fond mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Einen halben Liter von Kochfond abnehmen, etwas salzen und zum Kochen bringen. Dann den Couscous einrühren und diesen ca. 2 Minuten garen. Die Butter unterrühren, dabei alles mit und den Couscous einige Minuten zugedeckt ruhen lassen.

Couscous mit Fleisch und Gemüse auf Tellern anrichten und mit den beiseite gestellten Kräutern bestreuen.





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Donnerstag, 24. Februar 2022

Mediterrane Bulgur-Bowl mit Hühnchen

Vom Wochenende war Bulgur übrig, den ich verwenden wollte. Alleine wäre er ziemlich langweilig gewesen. Deshalb hatte ich meinen Kühlschrank gesichtet, was da sonst noch weg musste. Das Hähnchenbrustfilet hatte ich noch in meiner Tiefkühltruhe gefunden und gleich mit verarbeitet.

Zutaten für 1 Portion:
1 Hühnerfilet
Pfeffer, Salz
Currypulver
Öl zum Braten
1 Mini-Aubergine
1 Mini-Zucchini
1/2 Avocado
4 Esslöffel Ziegen-Joghurt
3 Zweige Petersilie
2 Zweige Koriander
3 Zweige Basilikum
6-8 Kirschtomaten
etwas Rucola
1 Portion gegarter Bulgur

Zubereitung:
Das Hähnchenbrustfilet mit Pfeffer, Salz und Currypulver würzen und in etwas Öl braten, bis der gewünschte Gargrad erreicht ist. Abkühlen lassen und dann in Scheiben schneiden.

Die Aubergine und Zucchini waschen, in Scheiben schneiden und im Bratenfett von beiden Seiten anbraten. Die Avocado in der Schale in Scheiben schneiden und mit einem Esslöffel aus der Schale lösen.

Koriander, Petersilie und Basilikum fein hacken und mit dem Joghurt verrühren. Mit Pfeffer und Salz würzen. Die Tomaten waschen und halbieren. Den Rucola waschen und trocken schleudern.

Den Bulgur in eine Schüssel geben und das vorbereitete Gemüse mit dem Hähnchen darüber anrichten.



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Sonntag, 20. Februar 2022

Lammkeule mit Bulgur und mediterranem Gemüse

Da meine Tiefkühltruhe wieder gut gefüllt ist, wollte ich ein schönes Stück Lammfleisch zum Sonntag auf den Tisch bringen. Die Lammkeule habe ich über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen, da verliert das Fleisch am wenigsten.

Bei der Beilage ließ ich mich beim Gang über den Markt beeinflussen und hatte mir reichlich frisches Gemüse mitgenommen und der Bulgur war dann die nächste Wahl.

Zutaten:
100 g Schalotten
2 Knoblauchzehen
1 Lammkeule
2 Esslöffel Tomatenmark
500 ml Lammfond
1/2 Teelöffel Kreuzkümmel
1 Teelöffelspitze gemahlener Ingwer
1 Teelöffel Kurkuma
500 ml Geflügelfond
250 g Bulgur
2 Esslöffel Butter
4 Mini-Zucchinis
4 Mini-Auberginen
2 Zweige Rosmarin
4-5 Zweige Thymian
1/2 Bund Petersilie
Pfeffer, Salz
Olivenöl zum Anbraten

Zubereitung:
Die Schalotten schälen und in Streifen schneiden. Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Lammkeule mit Pfeffer und Salz rundherum würzen. Dann in etwas Öl von allen Seiten anbraten, Schalotten und Knoblauchzehen zugeben und ebenfalls anbraten. Wenn alles Farbe bekommen hat, das Tomatenmark unterrühren und kurz anrösten. Mit den Fond ablöschen und mit Kreuzkümmel, Ingwer, Kurkuma, Pfeffer und Salz würzen. Die Lammkeule für ca. 2 Stunden köcheln lassen, gegebenenfalls etwas Wasser angießen, wenn die Soße zu dickflüssig wird.

Den Geflügelfond zum Kochen bringen, den Bulgur einrühren und erneut aufkochen. Zugedeckt ca. 30 Minuten ausquellen lassen. Die Butter unterrühren und alles mit etwas Salz abschmecken.

Zucchinis und Auberginen putzen, waschen und in Scheiben schneiden. Dann mit dem Rosmarin und Thymian in etwas Olivenöl anbraten. Die Petersilie waschen und zum Gemüse geben. Mit Pfeffer und Salz würzen.

Jetzt den Knochen aus dem Fleisch lösen und dieses in Scheiben schneiden. Jeweils etwas Bulgur und Gemüse auf Teller anrichten. Das Fleisch daraufsetzen und etwas Soße dazu geben.

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Donnerstag, 14. Oktober 2021

Couscoussalat nach türkischer Art

Den Couscous hatte ich gemacht, da wir den um diese Zeit sonst immer in unserem Lieblingshotel zu essen bekommen. Außerdem ist er einfach zubereitet und ich habe noch niemanden getroffen, den dieser Salat nicht geschmeckt hätte. Für mich hatte ich eine Portion weggenommen, bevor der Paprika dazu kam.

Bis auf den Paprika hatte ich den Salat bereits am Abend vorher vorbereitet, denn Couscous schmeckt am besten, wenn er gut durchgezogen ist.

Zutaten:
2 Esslöffel Tomatenmark
250 ml Gemüsebrühe
250 g Couscous
1 Bio-Zitrone
3 Esslöffel Olivenöl
1 gelbe Paprika
2 Lauchzwiebeln
1/2 Gurke
4 Tomaten
1 Knoblauchzehe
2-3 Stängel Dill
1/2 Bund glatte Petersilie
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Das Tomatenmark leicht anschwitzen, dann die Brühe dazu geben und aufkochen. Den Couscous zugeben, gründlich vermischen und 15 Minuten ziehen lassen. Die Zitrone auspressen und mit dem Olivenöl zum Couscous geben. Etwas Zitronenschale abreiben und ebenfalls unter den Couscous rühren.

Den Paprika vierteln, die Kerne und Zwischenwände entfernen und das Fruchtfleisch würfeln. Die Lauchzwiebeln putzen, waschen und in Röllchen schneiden. Die Gurke schälen, vierteln, die Kern entfernen und den Rest würfeln. Die Tomaten waschen und kleinschneiden. Dill und Petersilie waschen, trocken schleudern und fein hacken.

Das vorbereitete Gemüse unter den Couscous rühren und alles mit Pfeffer und Salz abschmecken.


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