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Samstag, 15. April 2023

Mangopudding mit Erdbeersoße und Matcha-Castella-Kuchen

Für das Dessert hatte ich einen Castella-Kuchen gebacken. Dieser Kuchen hört sich etwas schwierig an, ist es aber nicht wirklich. Man muss sich nur genau an das Rezept halten. Wichtig ist es, alles gut vorzubereiten, den Backofen auf 180°C vorheizen und alle Zutaten bereit zustellen. Auch die Backform sollte man schon vorbereiten. Ein quadratische Backform (15x15cm) gründlich einfetten und mit Backpapier auslegen. Natürlich kommen da nicht nur 4 Scheiben Kuchen heraus aber der Castella-Kuchen hält sich ein paar Tage, wenn er luftdicht verpackt ist.

Der Pudding harmoniert gut mit der säuerlichen Erdbeersoße und Mango passt hervorragend zu Matcha

Zutaten:
3 Eier
150 g Zucker
30 g Honig
2 Esslöffel lauwarmes Wasser
100 g Mehl 405er
10 g Matcha-Pulver
1 Mango
1/2 Bio-Orange
300 ml Milch
80 g Zucker
4 gehäufte Teelöffel Speisestärke
60 ml kaltes Wasser
4 Eigelbe
250 g Erdbeeren
Agavendicksaft nach Geschmack

Zubereitung
Zuerst die Eier mit 70g Zucker in eine große Schüssel geben und auf dem Wasserbad 3-4 Minuten mit einem Handmixer bei hoher Geschwindigkeit aufschlagen, bis sich eine dickflüßige Masse bildet. Den Honig mit dem lauwarmen Wasser verrühren und zum Teig geben und unterrühren.

Mehl und Matcha-Pulver in die Schüssel sieben und mit einem Spatel unterheben. Danach den Teig in die Form gießen. Die Form einige Male auf der Arbeitsfläche aufschlagen, damit alle Luftblasen weg sind.

Die Form im vorgeheizten Backofen bei 180° Ober-/Unterhitze 15 Minuten backen. Dann die Temperatur auf 160° reduzieren und den Kuchen mit Alufolie abdecken und weitere 25 Minuten backen.

Den Kuchen aus dem Herd nehmen und abkühlen lassen. Dann den Kuchen aus der Form stürzen und den fertigen Kuchen in Frischhaltefolie wickeln. Damit die schöne glatte Oberfläche erreicht wird, den Kuchen umdrehen und auf ein Brett legen.

Jetzt den Kuchen auswickeln und einmal halbieren, wegen der Optik die Seite gegenüber der Schnittfläche ebenfalls abschneiden. Dann vier Streifen abschneiden, den Rest des Kuches für später aufheben.

Die Orangenschale fein abreiben und den Saft auspressen. Die Mango schälen und das Fruchtfleisch vom Kern lösen, dann mit dem Orangensaft fein pürieren. Die Milch mit 80 g Zucker verrühren und dann aufkochen. Die Stärke mit dem kaltem Wasser verrühren, die pürierte Mango und das Eigelb unterrühren. Dann die heiße Milch unter Rühren dazu gießen. Danach auf niedriger Temperatur erhitzen, bis die Masse andickt und den Pudding in Gläser füllen und abkühlen lassen.

Die Erdbeeren waschen, putzen, 4 beiseite legen und die restlichen grob zerkleinern, dann mit dem Agavendicksaft zusammen pürieren. Die Erdbeersoße über den Pudding gießen und jeweils mit einem Stück Kuchen und einer Erdbeere servieren.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Freitag, 12. Oktober 2018

Bento Nr. 644 Nudelsalat mit Matcha-Cheesecake


Heute habe ich mal wieder ein Bento für mich und meinem Mitesser zurecht gemacht. Da ich nicht vorhatte, allzu verspielt zu sein, passte das auch für meinen Mitesser. Natürlich habe ich eine deutlich größere Box verwendet, sozusagen die für eine Männerportion ;)

Der Nudelsalat war mal wieder einer von der schnellen Sorte, ein einfaches Dressing, etwas Lauchzwiebel und ein paar Kirschtomaten. Darüber kam noch etwas hartgekochtes Ei.

Zum Salat kamen noch Weintrauben-Käse-Spieße und jeweils ein Stück Match-Cheesecake und der war so lecker.


Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Sonntag, 24. September 2017

Vegane Matchacupcakes mit Vanillecreme


Neulich hatte sich lieber Besuch angemeldet und ich wollte etwas Leckeres backen, damit wir in aller Ruhe bei einem Tässchen Tee eine Runde Klönen konnten. Allerdings musste ich mir etwas einfallen lassen, denn mein Besuch verträgt aufgrund verschiedener Nahrungsmittelunverträglichkeiten keinerlei tierisches Eiweiß, deshalb ernährt sie sich weitestgehend vegan und das musste ich natürlich berücksichtigen. Da waren die Cupcakes schon eine Herausforderung. Da ich für die Creme keine Butter nehmen konnte, wollte ich auf Margarine ausweichen. Da war ich dann beim Einkaufen schon sehr erstaunt, dass fast jede Margarine Buttermilch oder ähnliches enthält.

Zutaten:
220 g Mehl
2 Esslöffel Matcha
4 Esslöffel Speisestärke
1 Teelöffel Backpulver
1/2 Teelöffel Natron
200 g Sojajoghurt
80 ml Sonnenblumenöl
1 Esslöffel Vanillezucker
140 g Zucker
1 Prise Salz
150 ml Sojamilch
2 Esslöffel  Puddingpulver Vanille
150 g vegane Margarine (Zimmertemperatur)
4 Esslöffel Puderzucker
Zuckerperlen für die Deko

Zubereitung:
Das Mehl mit 2 Esslöffel Stärke, Matcha, Backpulver und Natron durch ein Sieb streichen. Sojajoghurt, Öl, Vanillezucker, Zucker und Salz miteinander verquirlen. Dann die feuchten Zutaten zur Mehlmischung geben und alles schnell miteinander verrühren. Den Teig in ein mit Papierförmchen ausgelegtes Muffinblech verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C (Umluft) 20 - 25 Minuten backen.

Für die Vanillecreme das Mark der Vanilleschote herauskratzen und dieses zusammen mit der Schote, der Sojamilch und der restlichen Stärke verrühren und unter Rühren erhitzen, leicht köcheln lassen, bis ein Pudding entsteht. Diesen gut abkühlen lassen, die Vanilleschote entfernen.

Die Margarine mit dem Puderzucker schaumig rühren. Dann den Pudding Esslöffelweise unterarbeiten und gründlich verrühren. Wenn die Masse schön luftig ist, in einen Spritzbeutel füllen, eventuell noch für eine halbe Stunde kalt stellen. Die Vanillecreme auf die fertig gebackenen Cupcakes spritzen und mit Zuckerperlen dekorieren.


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Samstag, 16. September 2017

Greenie der kleine Bruder von Brownie und Blondie


Als ich auf die Idee mit dem Greenie kam, dachte ich mir noch super, mal was neues aber dann habe ich festgestellt, dass die Idee vor mir schon einige andere hatten. Aber was solls, lecker war mein Kuchen trotzdem und er hat auch meinen Kollegen geschmeckt. Ich habe heirfür einfach mein Lieblingsbrownierezept genommen und die dunkle Schoki durch weiße Kuvertüre und den Kakao durch Matcha ersetzt und schon wars das. Da ich für Brownies keine spezielle Backform habe, verwende ich mein Schnittblech. Das ist einfach ein halbiertes Kuchenblech, dass ich immer gerne benutze, weil eben genau ein halbes Kuchenrezept daraufpasst. Das erleichtert das umrechnen. Wer den Greenie etwas höher haben möchte, muss nur eine etwas kleinere Backform verwenden. Damit das Ganze schön saftig bleibt, ist es extrem wichtig sich an die Backzeit zu halten, damit der Kuchen nicht austrocknet. Also lieber etwas kürzer backen und mit dem Stäbchen kontrollieren und dann noch ein paar Minuten dazu, als den Kuchen austrocknen lassen.

Zutaten:
100 g Butter
200 g weiße Schokolade
50 ml Sahne
100 g Zucker
2 Eier
4 Teelöffel Matcha
1 Prise Salz
100 g Cashew-Nüsse (grob gehackt)
1 gestrichener Teelöffel Backpulver
70 g Mehl


Zubereitung:
Die Butter mit der Schokolade auf dem Wasserbad schmelzen, dann die Sahne unterrühren. Alles abkühlen lassen.

Zucker mit Eiern, Salz und Matcha schaumig aufschlagen. Jetzt die abgekühlte Butter-Schoki-Mischung unter Rühren unter die Eiermasse geben. Die Cashew-Nüsse ebenfalls dazu geben.

Mehl und Backpulver darüber sieben und vorsichtig unterheben. Dann in die mit Backpapier ausgelegte Form gießen und glatt streichen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 30 Minuten backen.



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Sonntag, 11. Juni 2017

Matcha White Chocolate Muffin


Eigentlich wollte ich ja heute die Gewinner von meinem Gewinnspiel bekannt geben aber leider ist mein objektiver Glücksbote kurzfristig verhindert worden. Deshalb haben wir die Ziehung auf morgen verschoben. Ich hoffe, ihr könnt es noch so lange aushalten.

Aber nun zum heutigen Beitrag diese Muffins habe ich als kleines Dankeschön für hilfsbereite Kollegen gebacken, die mir bei einem nervigen Problem gehofen hatten. Und da die eine Kollegin ein kleiner Süßzahn ist, dachte ich mir, was lecker gebackenes ist genau das richtige.

Muffins sind ja immer eine schnelle und einfache Variante, wenn man mal etwas kuchiges braucht. Es ist dabei nur wichtig, dass der Backofen wirklich gut vorgeheizt ist (auch bei Umluft) und man alle Zutaten flott verarbeitet. Die Muffinform sollte entweder gut gefettet sein oder mit Papierförmchen ausgelegt sein.

Zutaten:
225 g Mehl
25 g Matcha
2 1/2 Teelöffel Backpulver
1/2 Teelöffel Natron
1 Ei
125 g Zucker
1 Packung Vanillezucker
70 g Sonnenblumenöl
250 g saure Sahne

Zubereitung:
Zuerst das Mehl mit dem Matcha, dem Backpulver und dem Natron durch ein Sieb streichen. Dann das Ei mit Zucker, Vanillezucker und Sonnenblumenöl verrühren, bis der Zucker komplett aufgelöst ist. Zum Schluss die saure Sahne unterrühren.

Die trockenen Zutaten in die flüssigen geben und schnell mit einem großen Rührlöffel miteinander verarbeiten. Den Teig auf 12 Muffinförmchen aufteilen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C Umluft ca. 20 Minuten backen. Die Muffins kurz abkühlen lassen und dann aus der Form nehmen.

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Mittwoch, 26. Oktober 2016

Mangosorbet mit Matchazucker


Die Suche nach einem passendem Dessert war schon recht schwierig, entweder waren die sehr kalorienhaltig, die Zubereitung dauerte einfach zu lange oder sie waren so speziell, dass sie mein Budget gesprengt hätten oder die Kochkursteilnehmer sie wahrscheinlich nicht gegessen hätten. Da es in der Woche außerdem sehr heiß war, passte ein Eis sehr gut. 

Zutaten:
300 g tiefgefrorene Mangowürfel
2 Esslöffel Puderzucker
1 Vanilleschote
1 Limette
1 Eiweiß
1 Esslöffel Zucker
½ Teelöffel Matcha

Zubereitung:
Vanilleschote längst halbieren und das Mark auskratzen Limette auspressen und den Saft auffangen, mit dem Esslöffel Zucker vermischen Mango tiefgefroren in den Mixer bzw. die Küchenmaschine geben und zerkleinern Puderzucker, Limettensaft und Vanillemark dazu geben und vermischen Sorbet in eine flache Schale füllen und für eine Stunde tiefkühlen Zucker und Matcha miteinander vermischen In jedes Glas eine Kugeln Sorbet geben, Matchazucker darüber streuen



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Freitag, 1. April 2016

Bento Nr. 471 Süßes Frühstück


Sinnvolle Resteverwertung ist mir schon immer gewesen. Deshalb habe ich die letzten zwei Matchabrötchen, die wir vom Frühstück übrig hatten, ins Bento gepackt. Natürlich war das nicht alles, passend dazu kamen noch zweierlei Marmelade mit in die Box. Ich hatte Aprikosekonfitüre und Aufstrich vom roten Weinbergpfirsich. Weil es ja ein süßes Frühstück sein sollte, hatte ich ein Stück Banane, Weintrauben und Blaubeeren eingepackt. Die Cherry-Tomate war hauptsächlich als kleiner Farbtupfer geplant.


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Donnerstag, 31. März 2016

Matchabrötchen


Als ich zu Maris Matchaverkostung gefahren bin, wollte ich auch eine Kleinigkeit beisteuern und hatte Matcha-Schoki-Brötchen gebacken. Als ich diese aus dem Ofen genommen hatte, waren die noch richtig schön. Dann habe ich welche in die Dose gepackt, ein Bild gemacht und beiseite gestellt. Als ich dann etwas später noch eines probieren wollte, waren die Brötchen total pappig. Sowas konnte ich auf keinen Fall mitnehmen.

Da ich keinen Tofu mehr zuhause hatte und es zum Einkaufen schon zu spät war, habe ich einfach etwas anderes probiert. Diese Brötchen sollten im Kühlschrank gehen und ich wollte sie morgens backen und dann gleich mitnehmen. Aber man sollte nicht backen während man gleichzeitig duscht ;) Deshalb sind die Brötchen dann doch ein bisschen dunkel geworden - zu dunkel zum fotografieren. Allerdings fand ich sie nicht unlecker. Und genau aus diesem Grund habe ich die Brötchen noch einmal gebacken. Da ich sie zum Frühstück essen wollte, habe ich die weiße Schokolade weggelassen, die ich beim ersten Mal mit verbacken hatte. Wer es mit Schokolade probieren möchte, braucht nur in jedes Brötchen ein Stück weiße Schokolade drücken. 

Zutaten:
1 gestrichenen Teelöffel Trockenhefe
125 ml lauwarmes Wasser
210 g Mehl 550er
5 g Matcha
3/4 Teelöffel Salz
30 g Zucker
1 Teelöffel Sonnenblumenöl
etwas Milch

Zubereitung:
Mehl und Matcha zweimal durch ein Sieb streichen. Dann alle Zutaten in den Behälter der Prep&Cook geben und den Mahl- und Kneteinsatz verwenden. Das Teigprogramm P3 verwenden. (oder einfach den Teig gründlich verkneten und 40 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen).

Den Teig in 12 Stücke teilen (je ca. 30 g) und zu gleichmäßigen Kugeln formen. Die Teigkugeln in eine Backform oder einen Backrahmen setzen und zugedeckt im Kühlschrank über Nacht gehen lassen.

Die Brötchen mit der Milch bestreichen und im nicht vorgeheizten Backofen bei 200°C (Umluft) 15 Minuten backen.




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Samstag, 26. März 2016

Matchaverkostung bei der lieben Mari


Letzten Sonntag habe ich mich frühmorgens auf nach Berlin gemacht, um an der Matchaverkostung bei Mari teilzunehmen. Ich war schon ein wenig aufgeregt, endlich jemanden persönlich kennenzulernen, den ich online schon einige Jahre kenne. Und was soll ich sagen, Mari war genauso wie ich sie mir nach ihren Berichten immer vorgestellt hatte.

Nach einer herzlichen Begrüßung konnte ich schon mal einen ersten Blick auf einen Teil der Leckereien werfen, die Mari für die Verkostung vorbereitet hatte. Gleich nach mir kam ein nettes Pärchen aus Chemnitz an und während wir noch auf Token vom  "Bento Lunch Blog" warteten, begannen wir mit einem leckeren Schälchen Bancha, um unsere Geschmacksknospen anzuwärmen.

Als Token mit ihrem Freund eintraf, begann Mari die Verkostung. Da alle etwas Matcha mitgebracht hatten, standen uns 11 Sorten zum Testen zur Verfügung. Davon haben wir dann 9 Sorten probiert, die uns Mari fachgerecht zubereitete. Dabei konnten wir uns an einem Tellerchen von verschiedenen Matcha-Naschereien erfreuen.

Nachdem wir einige Tees verkostet hatten, kredenzte Mari uns ein leichtes Mittagessen das aus leckerem Salat mit zwei selbstgemachten Dressings (eines mit Möhren und ein Miso-Sesam-Dressing), gedämpften Reis mit Furikake und etwas Tofu bestand.

Dann ging es mit der Verkostung weiter. Zu den Matcha-Proben gab es dann auch wieder interessante Süßspeisen. So hatte Mari vier verschiedene Sorten Matcha Purin vorbereitet. Danach konnten wir eine wirklich geniale Matchacremetorte probieren. Die Torte war noch einen Hauch gefroren, das war geschmacklich echt der Hit. Ein zarter Biskuit mit einer aromatischen Creme, die Textur war einfach grandios. Auch das Matcha Tiramisu zum Abschluss war ein Gedicht.

Bei der Verkostung hatten wir mit den einfacheren Sorten begonnen und uns bei den Qualitäten nach oben gearbeitet. Dabei habe ich meinen neuen Lieblingsmatcha kennengelernt, von dem ich am Ende noch ein ganzes Schälchen zum genießen bekam.  Sobald ich mir wieder neuen Matcha kaufen werde, wird es wohl der den Shôhaku Marukyu-Koyamaen werden. Diesen Tee empfand ich als sehr vollmundig und aromatisch.

Nach 8 Stunden köstlichem Probieren und angeregter Unterhaltung erhielt ich noch ein kleines Gastgeschenk (hat echt interessant geschmeckt) und dann musste ich wieder nach hause fahren aber dank des vielen Matchas war ich durchaus fit, als ich 3 Stunden später wieder daheim war. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und Mari meinen Dank aussprechen für die wirklich gelungene Verkostung.

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Sonntag, 20. März 2016

Auf zur Matchaverkostung


Heute gibt es nur eine kurze Meldung, da ich bei Mari an ihrer Matchaverkostung teilnehme (na ja mittlerweile dürfte sie schon vorbei sein). Ich fand die Idee echt super und deshalb hatte ich mich entschlossen, dafür mal schnell nach Berlin zu fahren.

Natürlich habe ich auch eine Kleinigkeit für die Verkostung mitgenommen. Eigentlich wollte ich ja die Matcha-Schoki-Brötchen mitnehmen aber aus irgendeinen Grund, waren die nicht so fluffig wie beim letzten Mal und sowas pampiges setze ich niemanden vor. Da ich keinen Tofu mehr da hatte, habe ich einfach mal eine andere Variante ohne Tofu ausprobiert. Das Rezept wird es demnächst hier geben. Mal sehen, wie diese Brötchen denn schmecken.

Auch etwas Matcha habe ich eingepackt. Leider habe ich zur Zeit nur zwei Sorten und einen Kochmatcha da aber die anderen werden sicherlich auch die eine oder andere Sorte dabei haben.

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Sonntag, 28. Februar 2016

Matcha-Brötchen mit weißer Schokolade


Für meine Seidentofu-Experimentierrunde hatte ich auch ein wirklich leckeres Rezept für Matcha-Brötchen ausprobiert. Der Clou bei diesen Brötchen ist die Füllung aus weißer Schokolade. Am besten haben die Brötchen übrigens noch leicht warm geschmeckt, das war die Schokolade auch noch ein bisschen flüssig. Sehr lecker.

Ich habe die Brötchen einfach in meiner Prep&Cook zubereitet, alle die es auf die herkömmliche Art und Weise versuchen wollen, die finden das Rezept hier.

Zutaten:
250g Mehl Typ 550
25 g weiche Butter
3 g Salz
30 g Zucker
3 g Trockenhefe
5 g Matcha
170 g Seidentofu
1 Tafel Weiße Schokolade
etwas Milch

Zubereitung:
Das Knet- und Mahlmesser in den Behälter der Prep&Cook setzen. Mehl und Matchapulver miteinander vermischen und durch ein Sieb geben. Dann mit Butter, Zucker, Salz, Hefe, Matcha und dem Tofu zusammen in den Behälter geben. Das Teigprogramm P2 verwenden.

Den Teig aus dem Behälter nehmen und in 16 gleichgroße Portionen teilen. Jede Teigportion zur Kugel formen, dann jeweils flachdrücken und in die Mitte ein Stück Schokolade legen. Den Teig über der Schokolade verschließen und zu vorsichtig zu einer Kugel formen.

Die einzelnen Kugeln mit minimalem Abstand in eine quadratische Backform (Backrahmen) oder Auflaufform legen. Mit einem Küchentuch abdecken und ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Der Teig sollte sich dabei sichtbar vergrößert haben.

Die Teigkugeln mit etwas Milch bestreichen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 20 Minuten backen.


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Sonntag, 21. Februar 2016

Endlich geschafft - Matcha Chiffon Cake


Vor einiger Zeit durfte ich ja schon mal einen Chiffon Cake von Mari versuchen und ich fand diesen Hauch von nichts echt genial. Ich hatte dann später mal einen Versuch gestartet, allerdings hatte ich keine passende Backform und habe es einfach mal in einer Rehrückenform versucht, das Ergebnis war schon sehr fluffig aber auch recht flach. Mehr gab die Form einfach nicht her.

Letztes Jahr hatte ich mir dann zwei Miniformen gekauft und die waren ja ein totaler Reinfall. Als ich die Lieferung erhielt, hatte ich mich schon gewundert, dass die Form beschichtet war aber es hätte ja funktionieren können. Nein es war ein Desaster. Backen ließen sich die Teilchen noch gut aber dann beim rumdrehen, fielen die fertigen Kuchen einfach heraus. Super.

Jetzt habe ich mir doch eine richtige Backform zugelegt und mit der geht es schon besser. Allerdings war ich mit meinem ersten Versuch nicht wirklich zufrieden. Der Matcha-Geschmack kam sehr gut heraus aber die Konsistenz war noch nicht überzeugend. Aber heute war es wirklich ein Genuss, ein fluffiger Kuchen mit einem sehr angenehmen Grüntee-Aroma.

Da Mari das Rezept sehr ausführlich erklärt hat, möchte ich mich wirklich nur kurz halten. Denn eigentlich habe ich meinen Blog als Rezeptbuch für mich gestartet. Bei dem Zucker war ich mir nicht sicher, was Mari mit feinstem Zucker meinte und habe einfach gut gesiebten Puderzucker verwendet. Die Zutaten sollten übrigens alle Zimmertemperatur.

Zutaten für eine 17er Chiffon-Cake-Form:
3 Eier
40 g Zucker
30 g Puderzucker
1 Esslöffel Öl
70 ml Wasser
60 g Mehl Type 405
9 g Matchapulver (1,5 Esslöffel)

Zubereitung:
Den Backpulver auf 170°C vorheizen. Das Mehl mit dem Matcha vermischen und zweimal sieben. (da verteilt sich der Matcha gleichmäßiger). Die Eier trennen und die Eigelb mit Hilfe eines Schneebesens mit dem Zucker verrühren, bis sich dieser aufgelöst hat. Dann Wasser und Öl dazu gießen und ebenfalls glatt rühren. Jetzt die Mehl-Matcha-Mischung unterrühren.

Das Eiweiß aufschlagen, den Puderzucker langsam einrieseln lassen und weiter rühren, bis der Eischnee schön glänzt und beim Herausziehen des Rührers Spitzen zieht. Etwas Eischnee mit dem Schneebesen unter den Teig rühren, dann den Rest vorsichtig unterheben.

Den fertigen Teig mit etwas Abstand langsam in die ungefettete Form fließen lassen und glatt streichen. Den Kuchen mit Ober- und Unterhitze 35-40 Minuten backen.

Nach dem Backen aus dem Ofen nehmen und verkehrt herum erkalten lassen (bei mir über Nacht). Dann mit einem Schaschlikspieß oder einer schmalen Palette den Kuchen vorsichtig von der Form trennen und dann in dünne Scheben schneiden.

Bei uns gab es etwas angeschlagene Sahne und ein paar Himbeeren dazu.



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Sonntag, 17. Mai 2015

Matcha-Gnocchis mit gebratenem Spargel


Bisher habe ich Matcha nur für Gebäck und Getränke verwendet. Deshalb fand ich die Aufgabenstellung der Matcha Blogparade von Jule so interessant. Sie sucht pikante Rezepte mit Matcha. Da bin ich schon echt gespannt, was es da für Ideen gibt. Matchanudeln kennt man ja schon, da dachte ich mir Gnocchis müssten genauso gut schmecken. Ich hatte etwas preiswerteren Kochmatcha, deshalb ist die Farbe nicht ganz so grün.

Zutaten:
250 g Ricotta
1 Eigelb
30 g + 3 Esslöffel frisch geriebener Parmesan
70 g Mehl, plus etwas zum Bestäuben
2 Esslöffel Matcha 
2 Esslöffel Butter
500 g Spargel
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
100 ml Weißwein
etwas Petersilie
Salz und Pfeffer
Zucker
Olivenöl

Zubereitung:
Die Flüssigkeit vom Ricotta abgießen. Dann mit Eigelb, einer kräftigen Prise Salz und den 30g Parmesan gründlich verrühren. Dann das Mehl dazugeben und schnell unterrühren. Nicht wundern der Teig hat eine ziemlich klebrige Konsistenz.

Die Arbeitsfläche gründlich mit Mehl bestäuben. Einen Esslöffel Teig abnehmen und mit gut bemehlten Händen eine fingerdicke Rolle daraus formen und dann mit dem Messer gleichmäßige Stücke abschneiden. Dabei das Messer immer wieder gründlich bemehlen, damit nichts klebt. Die Teigstücke hochkant stellen und mit einer in Mehl getauchten Gabel etwas nach unten drücken. Mit dem restlichen Teig wiederholen, bis alles verarbeitet ist.

Die Butter verflüssigen und bräunen lassen. Die Gnocchis in reichlich Salzwasser garziehen lassen, dabei darauf achten, dass das Wasser nicht so stark kocht. Wenn die Gnocchis an der Oberfläche schwimmen mit einem Schaumlöffel herausnehmen und in der gebräunten Butter schwenken.

Den Spargel schälen und in mundgerechte Stücke schneiden, dicke Stangen der Länge nach halbieren. Die Schalotte und die Knoblauchzehe schälen und würfeln. Spargel, Knoblauch und Schalotten in etwas Olivenöl anbraten, dann mit dem Weißwein ablöschen und kurz aufkochen lassen.

Die Gnocchis zum Spargel geben und alles vorsichtig miteinander vermischen. Mit Salz  und Pfeffer abschmecken. Die gewaschene Petersilie fein hacken und mit dem restlichen Parmesan über die Gnocchis streuen.



Matcha Button groß


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Samstag, 18. April 2015

Matcha Caipi und ein Dankeschön


Bei Tokens Blogevent zu ihrem 5. Bloggeburtstag hatte ich einen der schönen Preise gewonnen und jetzt wollte ich mich dafür nochmal bei ihr bedanken.

Die 30g Dose Matcha-Tee von der Marke imogti habe ich natürlich gleich getestet. Und zwar mit der Zubereitung eines leckeren Matcha Caipis. Das Rezept ist von   imogti Matcha Love Blend und lag als Rezeptkarte dem Tee bei.

Zutaten für 1 Cocktail:
1 Limette
2-3 Teelöffel brauner Rohrzucker
1/2 Teelöffel Matcha
Crushed Ice

Zubereitung:
Die Limette vierteln und mit dem Rohrzucker in ein Glas geben und beides mit dem Stößel andrücken. Das Eis ebenfalls ins Glas geben. Den Matcha mit 200ml kaltem Wasser gründlich verrühren und in das Glas gießen.



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Dienstag, 9. Dezember 2014

Matcha-Sandtaler


Matcha liebe ich in jeder Form und da dürfen natürlich zu Weihnachten auch die passenden Plätzchen nicht fehlen. Wer es gerne etwas aufwendiger mag, kann den Teig auch ausrollen und dann Weihnachtsbäume ausstechen und mit Zuckerguss kleine Kugeln aufkleben. Ich mags aber lieber einfach und lass den leckeren Matchageschmack für sich alleine wirken.

Damit die Plätzchen so richtig fein sind, mahle ich meine Mandeln immer selber. Erstmal gibt es helle gemahlene Mandeln nur sehr selten zu kaufen und dann sind die mir einfach zu "stückig".

Zutaten:
440 g Mehl
300 g Butter
100 g gemahlene Mandeln (helle)
125 g Puderzucker
1 Esslöffel Matchapulver

Zubereitung:
Mehl, Puderzucker und Matcha in eine Schüssel sieben. Die zimmerwarme Butter und die Mandeln dazu geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in 6 gleiche Stücke teilen und daraus jeweils 3 bis 4 cm dicke Rollen formen und dann in Klarsichtfolie einschlagen und mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Den Teig in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Im vorgeheizten Backofen bei 150°C Umluft) ca. 10 bis 15 Minuten backen, je nachdem wie gebräunt die Plätzchen sein sollen. (wer sie wie ich grün mag, nur 10 Minuten)


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Samstag, 3. Mai 2014

Matchaküchlein


Ich arbeite mich gerade Stück für Stück durch meine Tiefkühltruhe, da haben sich so einige Schätze angesammelt. So ein Ding ist schon praktisch, Essen gekocht, nicht alles aufgegessen und dann den Rest eingefroren. Allerdings muss man das dann auch mal wieder auftauen. Deswegen verbiete ich mir regelmäßig das Einkaufen, bis ich mindestens die Hälfte wieder aus der Truhe raus habe. Heute habe ich einen Rest Hefeteig verarbeitet und bei Mari das Rezept für eine Konditorcreme assimiliert und rausgekommen sind diese leckeren Matcha-Küchlein. Allerdings waren sie 5 Minuten zu lange im Ofen.

Zutaten:
250 g + 1 Esslöffel Mehl
375 ml Milch
1/2 Stück Hefe
40 g + 50 g Zucker
3 Eigelb
30 g + 1 Teelöffel Butter (weich)
1/2 Vanilleschote
20 g Stärke
1 gehäufter Esslöffel Matcha

Zubereitung:
Die Hefe mit 1 Teelöffel Zucker verrühren bis sie sich verflüssigt. Dann 125 ml lauwarme Milch dazugießen und mit 50g Mehl verrühren und für 20 Minuten gehen lassen. Das Mehl mit 30g Butter, 40g Zucker und einem Ei verkneten, das Hefestück dazugeben und alles gründlich durchkneten und erneut 45 Minuten gehen lassen.

Für die Creme die restliche Milch und Butter erhitzen. Das Mark und die Vanilleschote ebenfalls in die Milch geben und mit erhitzen. Die Eigelbe mit dem restlichen Zucker verrühren, bis sich dieser aufgelöst hat, dann den Matcha, die Stärke und den Esslöffel Mehl dazu geben und alles glatt rühren. Die heiße Milch langsam unter Rühren in die Eigelbmasse geben und dann durch ein Sieb wieder zurück in den Topf gießen. Jetzt die Creme bei mittlerer Hitze köcheln lassen, dabei ständig rühren, damit die Creme nicht anbrennt und sich keine Klümpchen bilden. Nun unter gelegentlichen Rühren abkühlen lassen bzw. mit Frischhaltefolie abgedeckt erkalten lassen.

Den Hefeteig auf ca. 25x40 cm ausrollen und zu zwei Dritteln mit der Matcha-Creme bestreichen. Dann vorsichtig aufrollen und in 12 gleich breite Stücke schneiden.

Diese in eine gefettete Muffinform legen und für 10 Minuten ruhen lassen. Bei 190°C (keine Umluft) im vorgeheizten Backofen maximal 20 Minuten backen. Nach dem Abkühlen die Röllchen aus der Form nehmen und mit Puderzucker bestreuen.

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Samstag, 19. April 2014

Matchabrot


Bei meinem Ausflug nach Düsseldorf war ich ja auch in der Taka-Bäckerei. Dort hatte ich am ersten Tag unter anderem auch Matchabrot gesehen. Dieses war dann leider an letzten Tag meines Aufenthaltes, als ich noch ein paar frische Sachen kaufen wollte, nicht mehr da. Weil ich es aber unbedingt mal probieren wollte, habe ich das Rezept von Maris leckeren Tomatenbrot angepasst. Allerdings habe ich bei dieser Variante etwas mehr Mehl gebraucht als beim Tomatenbrot, bis der Teig nicht mehr geklebt hat. Mein Brot ist auch etwas höher geworden als das Tomatenbrot aber das lag daran, dass meine Kastenform nur eine Länge von 25 cm hat. Wer also eine 30er Form verwendet, erhält ein flacheres Brot.

Da dieses sehr leckere Brot auch für einen Osterbrunch gut geeignet ist, nehme ich damit am Blogevent von Tina von Tinas' Tausendschön teil. Bereits letztes Jahr hatte ich ja einen ganzen Schwung an leckeren Osterbrunchrezepten veröffentlicht. Jetzt bin ich ja mal gespannt, was es bei Tina noch für leckere Sachen zu schnabulieren gibt.

Zutaten für eine Kastenform von 30 cm Länge:
400 g Mehl Type 550
1 Päckchen Trockenhefe
18 g Zucker
250 ml Milch
6 g Salz
16 g Olivenöl
10 g Matcha-Pulver
1 Esslöffel heißes Wasser

Zubereitung:
Das Matcha-Pulver mit dem heißem Wasser verrühen. Die Milch etwas erwärmen und den Matcha unterrühren. Das Mehl mit Hefe und Zucker vermischen und die Milch langsam dazugießen und alles gut durchkneten. Das Olivenöl und das Salz ebenfalls dazugeben und kneten, bis ein glatter Teig entstanden ist. Dann mit bemehlten Händen eine Kugel formen und zugedeckt ca. 50 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Danach alles nochmals gründlich durchkneten und in 4 gleich große Kugeln formen und in die gefettete Kastenform legen. Das Brot zugedeckt eine weitere halbe Stunde gehen lassen. Im vorgeheizten Backofen bei 150 °C 10 Minuten backen und dann noch einmal bei 185 °C 10 – 15 Minuten fertig backen. Gleich aus der Form entfernen und auf einen Gitterrost abkühlen lassen.

Mit meiner selbstgemachten Heidelbeermarmelade war es echt lecker. Ich habe es auch noch mit Erdbeermarmelade probiert und auch diese Variante hat mir geschmeckt.

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Sonntag, 30. März 2014

Matcha-Pfirsich-Torte



Bei Jan gibt es mal wieder ein interessantes Event. Er veranstaltet auf seinem Blog eine Tee-Challenge. Dabei geht es darum, ein Rezept unter Verwendung von Pfefferminztee, Hagebuttentee oder grünem Tee zuzubereiten.

Tee Challenge



Ich habe mich für ein Rezept mit grünen Tee entschieden, denn Hagebuttentee mag ich nicht und Pfefferminztee vertrage ich nicht mehr. Eigentlich sollte es ja eigentlich eine Wickeltorte werden aber die Torte hat nicht gewollt. Die Creme war etwas zu flüssig, hat ewig nicht angezogen und war dann mit einem Mal so fest, das wickeln nicht mehr funktioniert hätte. Aber von sowas lass ich mich nicht abschrecken, da habe ich eben eine Schichttorte daraus gemacht. Geschmacklich war es dem Ganzen nicht abträglich.

Man sollte die Torte übrigens schon am Abend vorher beginnen, damit sich der feine Grüntee-Geschmack ordentlich entfalten kann.

Zutaten:
3 Eier
150 g + 75 g + 1 Esslöffel Zucker
125 g Mehl
1 gehäuften Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Dose Pfirsiche
250 g Magerquark
500 g Sahne
2 Blatt Gelatine
2 Esslöffel Matcha

Zubereitung:
Zuerst die Eier trennen und da Eiweiß mit dem Wasser, 150 g Zucker, Vanillezucker und der Prise Salz steif schlagen. Dann die Eigelb einzeln unterrühren. Mehl mit Backpulver darüber sieben und vorsichtig mit einem Spatel unterheben. Den Teig auf ein eingefettetes Blech streichen und bei °C im vorgeheizten Backofen 10-12 Minuten backen. Den Boden abkühlen lassen. Dann die Ränder begradigen.

Die Pfirsiche abtropfen lassen (2 Hälften beiseite legen) und würfeln. Die Gelatine 10 Minuten in kaltem Wasser einweichen. Derweil 300 g Sahne steif schlagen. Den Matcha und den Rest des Zuckers mit dem Quark verrühren. Die Gelatine ausdrücken und auf niedriger Hitze verflüssigen. Dann den Quark löffelweise unterrühren. Jetzt die Sahne vorsichtig unterziehen und die Masse auf dem Biskuitboden verteilen (ich hatte einen Backrahmen um den Boden gelegt). Die Pfirsichwürfel darauf verteilen und fest werden lassen.

Kurz bevor die Quark-Sahne fest ist, den Kuchen halbieren und die Hälften übereinander setzen. Die restliche Sahne mit dem Esslöffel Zucker ca. 80 % steif schlagen (Dadurch erhält die Sahne einen sehr schönen Glanz, Mari hat das hier sehr ausführlich erklärt) und auf der Torte verteilen, mit einem Esslöffel Wellen in die Sahne drücken und für 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Zum Schluss mit den restlichen Pfirsichen und den Pistazien dekorieren.



Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Sonntag, 3. November 2013

Kürbis-Mushipan mit Matcha-Butter


Christina veranstaltet ein HerbstGiveAway, bei dem man eins von drei Teepäckchen gewinnen kann. Um dabei mitzumachen sollte man sein vegetarisches Lieblings-Herbstrezept vorstellen. So ein wirkliches Lieblingsrezept habe ich ja nicht aber Kürbis als das Herbstsymbol esse ich in jeder Version gern. Da kommen mir die leckeren Kürbis-Mushipans genau recht. Das Rezept dazu habe ich wie so oft bei Mari gefunden und einfach mitgenommen. Allerdings habe ich nach einem 1. Versuch, bei dem ich mich doch mal wirklich ans Rezept gehalten habe, den Kürbis fein gerieben und dann erst unter den Teig gearbeitet. Da es bei dem GiveAway um Tee geht, habe ich noch etwas Matcha-Butter dazu gemacht, die Kombination war sehr lecker.

Zutaten:
75 g Kürbis
140 g Mehl
10 g Speisestärke
6 g Backpulver
30 g Zucker
1 Prise Salz
100 ml Milch
1 Ei (Gr .M)
2 Esslöffel Öl
50 g weiche Butter
2 Esslöffel Puderzucker
1 Esslöffel Matcha
1-2 Esslöffel Sahne
etwas weiße Schokolade

Zubereitung:
Den Kürbis fein reiben und mit Küchenpapier etwas ausdrücken. Dann Mehl, Stärke, Backpulver, Zucker und Salz mischen und in eine Schüssel sieben. Das verquirlte Ei und die Milch dazu geben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Zum Schluss das Öl und den Kürbis unterrühren und jeweils einen Esslöffel Teig in Silikonförmchen füllen (Bei mir waren es genau 10). Diese entweder bei 500 W abgedeckt in der Mikrowelle für ca. 1 Minute garen oder über einem Wasserbad ca. 8 - 10 min dämpfen.

Die weiche Butter mit dem gesiebten Puderzucker und dem Matcha verrühren, dabei soviel Sahne dazugeben, dass eine schöne Creme entsteht. Die Creme entweder auf die Mushipan streichen oder separat dazu reichen. Eventuell einige weiße Schokospäne darüber streuen.

Ich habe jeweils 5 Mushipan in der Mikrowelle zubereitet (links) und auch 5 Stück gedämpft (rechts).
Optisch haben mir die gedämpften besser gefallen, von der Konsistenz waren sie ähnlich, die gedämpften waren minimal fluffiger.







Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Samstag, 27. Juli 2013

Matcha Pound Cake


Ich habe mal wieder bei Mari stibitzt. Allerdings wollte ich keine Schokolade und auch kein Salz im Kuchen. Wenn ich das richtig verstanden habe, entspricht ein Pound Cake einem Eischwerkuchen (lustiger Name). Bei diesen Kuchen wird das Ei ausgewogen und die Grundzutaten (Butter, Zucker, Mehl) sollten jeweils das gleiche Gewicht haben (Mari korrigiere mich bitte, wenn ich Blödsinn schreibe) Bei Maris Rezept stimmt dies auch, na ja mit Ausnahme des Zuckers aber ich mag es auch nicht so süß. Mein Kuchen ist nicht so grün geworden, wie Maris Pound Cake. Das lag daran, dass ich braunen Zucker nehmen musste, da mein weißer nicht gereicht hatte. Aber dem Geschmack hat das keinen Abruch getan, der Kuchen war sehr saftig und das Matcha-Aroma kam gut zur Geltung (habe den Kuchen noch warm gekostet).

Zutaten:
170 g Butter
150 g Zucker
170 g Vollei (70 g Eigelb + 100 g Eiweiß)
140 g Mehl Typ 405
30 g Matcha
4 g Backpulver

Zubereitung:
Zuerst eine Kastenform (oben 24 cm x 10,5 cm) einfetten und mit etwas Mehl bestäuben. Dann die Eier abwiegen (Ich hatte 3 L-Eier, die genau dem Gewicht entsprochen haben) und verrühren.
Die zimmerwarme Butter mit dem Mixer cremig rühren und den Zucker nach und nach unterrühren, bis eine schöne helle Creme entstanden ist. Jetzt die Eier schluckweise unterrühren, bis die Masse glatt ist. Dann Mehl, Matcha und Backpulver  zusammen darüber sieben und mit dem Schaber gründlich unterarbeiten. Den Teig in die eingefettete Kastenform füllen. Bei 160°C im vorgeheizten Backofen ca. 50 - 60 Minuten backen. (Nach 50 Minuten Stäbchenprobe).
Den Kuchen etwas abkühlen lassen und vorsichtig aus der Form stürzen.
Eure Danii von Lecker Bentos und mehr