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Montag, 20. Juli 2026

Röstbrot mit Tafelspitz, rote Beete und Schnittlauch-Vinaigrette


Natürlich hatte ich zu viel Tafelspitz zubereitet und wollte natürlich die Reste sinnvoll verwerten. Da mein Mitesser am nächsten Tag wegfahren musste, gab es einen Teil der Reste gleich zum Abendessen.

Da ich noch Brot da hatte, was allerdings nicht mehr ganz frisch war, kam ich auf die Idee mit dem Röstbrot. Das ist immer wieder eine gute Variante, um Brotreste zu retten.

Zutaten für 2 Portionen:
1 Knolle rote Beete (ca. 250g)
2 Esslöffel Aceto Balsamico
2 Esslöffel Olivenöl
½  Bund Schnittlauch
1 Esslöffel Weißweinessig
2 Scheiben Brot
etwas Butter
300 g gekochter Tafelspitz
2 Teelöffel geriebener Meerrettich
½ rote Zwiebel
2 Teelöffel Kapern
Salz, Pfeffer, Zucker

Zubereitung:
Die rote Beete schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden. 1 Esslöffel Olivenöl erhitzen, die rote Beete hineingeben und anschwitzen, nach einigen Minuten den Rohrzucker darüber streuen und karamellisieren lassen. Mit dem Balsamico ablöschen, 3 Esslöffel Wasser zugeben und mit Pfeffer sowie Salz würzen. Bei niedriger Temperatur köcheln lassen, bis die rote Beete weich ist.

Für die Vinaigrette den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Dann den Weißweinessig mit dem restlichen Olivenöl sowie etwas Salz und Pfeffer verrühren. Den Schnittlauch unterheben und mit einer Prise Zucker abschmecken.

Die Brotscheiben mit etwas Butter in einer Pfanne rösten. Das Fleisch in dünne Scheiben schneiden. Das Brot auf zwei Teller legen, dann jeweils mit dem Meerrettich bestreichen. Da Fleisch darauf legen und rote Beete sowie Kapren darüber verteilen. Die Zwiebel schälen und in feine Ringe darüberhobeln. Zum Schluss noch die Vinaigrette über allem verteilen.



Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Dienstag, 2. Juni 2026

Im Backofen gegarte rote Beete mit Zitrusdressing und Pekannüssen


Die typische amerikanische Barbecuebeilage ist für gewöhnlich Coleslaw. Hier gibt es schon einige verschiedene Rezepte. Aber jetzt wollte ich etwas anderes. Ich hatte einen Beitrag gesehen, bei dem texanische BBQ-Restaurants mit Michelin Stern vorgestellt wurden. Von denen hatte ich mir die Speisekarten und Fotos von den dortigen Gerichten angeschaut und mir dann das Rezept hier ausgedacht. 

Zutaten:
4 mittelgroße Knollen rote Beete
4 Esslöffel Olivenöl
1 Bio-Orange
1 Esslöffel Zitronensaft
1 Esslöffel Aceto Balsamico
1 Teelöffel Dijon-Senf
Ahornsirup nach Geschmack
1 handvoll Pekannüsse
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die rote Beete schälen, waschen und halbieren. Alles in eine Ofenform legen und 2 Esslöffel Olivenöl darüber geben, mit Pfeffer und Salz würzen und die Form mit Alufolie verschließen. Im vorgeheizten Backofen bei 180° Umluft 60 Minuten garen. Die rote Beete abkühlen lassen und die Knollen in mundgerechte Scheiben schneiden.

Die Schale der Orange abreiben und den Saft auspressen. Beides mit dem 2 Esslöffeln Olivenöl, Zitronensaft, Aceto Balsamico und Senf verrühren. Mit Ahornsirup, Pfeffer und Salz abschmecken. Das Dressing mit der noch warmen roten Beete vermischen.

Die Pekannüsse grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Den Salat auf vier Schüsseln verteilen und mit den Nüssen bestreuen.




Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Mittwoch, 15. April 2026

Geräucherte Forelle zum Abendessen


Für den Abend nach meinem Urlaub hatte ich ein entspanntes Abendessen geplant. Ich verwende ja relativ selten Fertigprodukte aber ab und zu kaufe ich auch fertige Sachen. Allerdings nehme ich da gerne handwerklich zubereitete Lebensmittel. Und so hatte ich für mein Abendessen auch eine Mischung aus fertig gekauft, aufgepimpt und frisch zubereitet.  

Die Forelle hatte ich mir auf dem Weg nach Hause in der oberen Roggenmühle geholt. Die waren so frisch, dass sie noch warm vom Räuchern waren, echt genial. Für meinen Mitesser hatte ich ein paar leckere Wildwürstchen mitgenommen, denn der mag Forelle nicht und geräucherte geht bei ihm gar nicht. 

Da ich nicht wirklich wusste, wie gestresst ich nach der Heimfahrt sein würde, hatte ich mir auch noch leckeren Kartoffelsalat bei einem Fleischer mitgenommen. Den hatte ich zuhause dann mit etwas frischer Salatgurke aufgepimpt.

Auf dem Weg nach Hause musste ich auch noch ein paar alltägliche Dinge einkaufen und legte so einen Zwischenstopp bei Globus ein. Dort an der Frischetheke wanderte je eine Schale Bohnensalat und Rotkrautsalat in den Einkaufwagen. Noch ein paar Kirschtomaten und etwas Blattsalat hatte ich auch mitgenommen. Dazu zuhause noch eine einfache Vinaigrette angerührt und schon war mein "kleiner Beilagensalat" fertig.

Zum Schluss hatte ich noch einen superschnellen Dip zubereitet. Dafür kamen eingelegte rote Beete mit geriebenen Meerrettich und 2 Esslöffel Frischkäse zum Schreddern in den Multizerkleinerer. Das Ganze pikante abgeschmeckt und mit den anderen Sachen serviert, hatte ich mein Abendessen mit wenig Aufwand fertig.



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Freitag, 23. Januar 2026

Bismarckhering mit Salzkartoffeln dazu Erdbeer-Quark-Speise


Wenn man nur 2€ pro Portion zur Verfügung hat, ist die Verwendung von Fisch sehr schwierig aber mit diesem einfachen Küchenklassiker hatte ich es geschafft. Als ich alles dafür eingekauft hatte, war ich bei einem Preis von 7,28€ gelandet und da war ja noch etwas Luft nach oben und da kam einfach noch ein Glas rote Beete mit in den Einkaufskorb.

Das Rezept für den Nachtisch habe ich von meiner Oma. Die hat das früher immer sehr gerne gemacht und da wurde auch nicht nur Erdbeeren verwendet. Allerdings wenn sie Rhabarbermarmelade verwendet hat, war das nicht so wirklich meins. Wer übrigens kein Erdbeerpudding-Pulver kaufen will, nimmt einfach Vanillepudding, gibt einen Löffel mehr Erdbeermarmelade dazu und lässt einen Löffel Zucker weg, es wird sonst zu süß. 

Da mein Mitesser marinierte Heringe nicht isst, musste ich mir auch keine kreative low carb Variante einfallen lassen. 

Das gesamte Essen hat 7,93€ gekostet, das macht pro Portion 1,98€.

Bismarckhering mit Salzkartoffeln und rote Beete 

Zutaten:
4 Gewürzgurken (0,15€)
1 Apfel (0,75€)
2 Zwiebeln (0,14€)
200 g Smetana (0,99€)
150 g Joghurt (0,39€)
1 Glas Bismarckhering à 500 g (2,39€)
etwas Gurkenwasser
600 g Kartoffeln (0,72€)
1 kleines Glas eingelegte rote Beete (0,65€)
Pfeffer, Salz (0,06€)

Zubereitung:
Die Gewürzgurken in Würfel schneiden. Den Apfel vierteln, das Kerngehäuse entfernen und klein schneiden. Die Zwiebeln schälen und fein würfeln. Alles mit Smetana und Joghurt verrühren. Die Heringe in mundgerechte Stücke schneiden und unterrühren. Mit Pfeffer, Salz und etwas Gurkenbrühe abschmecken.

Die Kartoffeln schälen, waschen und halbieren. Mit Salzwasser bedeckt zum Kochen bringen und 18-20 Minuten kochen lassen, dann abgießen und ausdampfen lassen.

Die rote Beete abtropfen lassen und die Kugeln halbieren. Die Kartoffeln auf vier Teller verteilen und mit der Heringssoße und der roten Beete servieren. 

Erdbeer-Quark-Speise

Zutaten:
500 ml Milch 0,51€
1 Packung Puddingpulver für Erdbeerpudding 0,38€
1 Esslöffel Zucker 0,01€
2 Esslöffel Erdbeermarmelade 0,30€
250 g Magerquark 20% 0,49€

Zubereitung:
3 Esslöffel Milch abnehmen, den Rest zum Kochen bringen. Den Zucker mit dem Puddingpulver mischen, mit der abgenommenen Milch verrühren und zur kochenden Milch geben, unter Rühren köcheln lassen.

Die Erdbeermarmelade unterrühren. Den Pudding abkühlen lassen. Den Quark unter den abgekühlten Pudding rühren. In Schälchen füllen



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Freitag, 9. Januar 2026

Marinierte rote Beete mit Frischkäsenocken


Da wir rote Beete nach wie vor sehr gerne essen, kommt sie bei uns auch regelmäßig auf den Tisch. Diese Vorspeise gab es bei uns am zweiten Weihnachtsfeiertag. Da ich mir keinen Stress machen wollte, hatte ich ein Rezept herausgesucht, das man gut vorbereiten konnte.

Die rote Beete hatte ich schon am Abend vorher fertig gemacht und die Frischkäsenocken schon am Morgen. Dann wartete alles im Kühlschrank und ich musste kurz vor dem Essen nur noch die rote Beete warm machen. 

Zutaten:
1 Bund Basilikum
35 g Walnüsse
80 ml Olivenöl
1 Knoblauchzehe
50 g Parmesan
50 g Mandelblättchen
150 g cremiger Ziegenfrischkäse
300 g Rote Beete
1 gehäufter Teelöffel Erythrit
4 Esslöffel Aceto Balsamico
1 Beet Kresse
Salz, Pfeffer
Öl zum Anschwitzen

Zubereitung:
Die Blätter vom Basilikum abzupfen und zusammen mit den Walnüssen, Knoblauch und Olivenöl pürieren. Den Parmesan unterrühren und mit etwas Pfeffer würzen.

Die Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fett anrösten und auskühlen lassen. Aus dem Ziegenfrischkäse Nocken formen und diese in den Mandelblättchen wälzen.

Die rote Beete schälen, waschen und in Würfel schneiden. Etwas Olivenöl erhitzen und die rote Beete darin anschwitzen. Mit dem Erythrit bestreuen und kurz weiterbraten, dann mit dem Balsamico ablöschen und mit Pfeffer und Salz würzen.

Die rote Beete warm auf die Teller verteilen, die Nocken daneben anrichten, mit Pesto beträufeln und mit etwas Kresse bestreuen

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Mittwoch, 26. November 2025

Herbstsalat mit Pancetta und Croutons


Für Abends hatte ich einen Salat auf dem Plan und hatte dafür alles auf dem Wochenmarkt zu kaufen bekommen. Zur Zeit schmeckt mir gerade die Kombination aus süßem Obst wie Weintrauben mit bitterem Gemüse wie Raddicchio und etwas rauchigem Schinken.

Zutaten für 2 Portionen:
4 Scheiben Pancetta
1 Brötchen
1 kleiner Radicchio
80 g Feldsalat
200 g marinierte rote Bete
100 g Weintrauben
1 handvoll rote Kirschtomaten
1 - 2 gelbe Tomaten
2 Esslöffel Olivenöl
1 Esslöffel weißer Balsamico
1 Mandarine (Saft)
Ahornsirup nach Geschmack
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Den Pancetta in feine Streifen schneiden und diese ohne Fett kräftig anbraten. Diesen dann mit einem Schaumlöffel aus dem Fett nehmen. Das Brötchen in Würfel schneiden und in dem ausgelassenen Fett anrösten.

Den Radicchio waschen und in Streifen schneiden und mit dem gewaschenen Feldsalat vermischen. Die Rote Bete in Scheiben schneiden. Die Weintrauben halbieren und die Kerne entfernen. .Die Tomaten waschen und klein schneiden.

Aus Olivenöl, Mandarinensaft, Balsamico, Agavendicksaft und Salz sowie Pfeffer ein Dressing anrühren und mit den Salat-Zutaten vermischen. 



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Freitag, 14. November 2025

Italienische Häppchen mit Fenchelsalat zum Sattessen


Wir hatten Besuch von Freunden und dafür hatte ich ein paar Häppchen vorbereitet. Damit für jeden Geschmack etwas dabei ist, hatte ich 2 Dipps und geröstetes Ciabatta vorbereitet. Dazu gab es dann noch einen schnellen Salat aus Fenchel, gebratene Sardinen und ein paar Scheiben italienischen Schinken.

Passend dazu hatte ich noch eine alkoholfreien Cocktail vorbereitet und wir hatten somit alles, was man für einen schönen gemütlichen Abend so braucht. 

Zutaten:
4 Knollen rote Beete
Aceto Balsamico nach Geschmack
1/2 Bund Basilikum
1 Dose Kichererbsen
1 gehäuften Teelöffel Erdnussbutter
3 Bio-Zitronen
3 Esslöffel griechischer Joghurt
Kreuzkümmel
2 Ciabattas
2 Fenchelknollen
3 Stängel Minze
2 Esslöffel Olivenöl
Honig nach Geschmack
8 kleine Sardinen 
edelsüßes Paprikapulver
Chilipulver
1 Knoblauchzehe
1 reife Tomate
8 Scheiben Prosciutto
1 handvoll reife Oliven
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Zuerst die rote Beete vorbereiten, dafür die Knollen waschen, schälen und in Backpapier einwickeln. Danach für 1 Stunde im Backofen bei 180° Umluft garen. Die rote Beete abkühlen lassen und mit einem Kartoffelstampfer zerkleinern. Die Basilikumblätter abzupfen, fein hacken und unterrühren. Mit Balsamico, Pfeffer und Salz würzen. 

Die Kichererbsen abgießen, abspülen und abtropfen lassen. Dann in einer Küchenmaschine mit der Erdnussbutter, dem Saft einer halben Zitrone und dem Joghurt pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel abschmecken.

Die Ciabattas zweimal der Länge nach durchschneiden. Danach im Backofen bei 180° Umluft knusprig aufbacken.

Den Fenchel putzen, waschen und grob raspeln oder in Streifen schneiden. Eine Zitrone waschen und in hauchdünne Scheiben schneiden bzw. hobeln. Die Minzblätter in feine Streifen schneiden. Die letzte Zitrone auspressen und den Saft mit Olivenöl, Pfeffer und Salz zu einem Dressing verrühren, dann mit dem Fenchel und der Minze vermischen. Mit Honig abschmecken.

Die Sardinen mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Chilipulver würzen, danach ohne Öl in einer Grillpfanne von jeder Seite ca. 3 Minuten braten. Etwas Zitronensaft darüber geben.

Die Brote aus dem Backofen nehmen und mit dem Knoblauch einreiben. Die Tomate halbieren und damit ebenfalls über die Brote reiben. Dann alles mit dem Prosciutto und den Oliven anrichten. 





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Samstag, 20. September 2025

Wraps mit Hähnchenbrustfilet und Regenbogensalat


Die Idee für diesen Wrap hatte ich bei Jamie Oliver gemopst. Allerdings hatte mir die Zusammenstellung des Salates nicht wirklich gepasst und so habe ich die Zutaten angepasst. Das ist ja das Schöne beim Kochen anders als beim Backen muss man sich nicht an ein Rezept halten.

Wie öfters in der letzten Zeit habe ich nicht alle Zutaten, die ich verwenden wollte, bekommen. SO sollte eigentlich gebe Beete in den Salat kommen aber die habe ich einfach nirgendwo bekommen. Das Gleiche betraf die Bio-Zitrone, denn eigentlich sollte die Schale mit ans Hähnchenfilet aber ich habe einfach keine bekommen und Limette wollte ich nicht verwenden.

Zutaten:
2 x 200 g Hähnchenbrustfilets ohne Haut
4 Esslöffel Olivenöl
1 Zitrone
2 Zweige Oregano
2 Esslöffel Rotweinessig
1 Teelöffel Dijon-Senf
1 Teelöffel scharfer Senf
3 Zweige Estragon
½ Bund Petersilie
2 Zweige Minze
2 Möhren
1 kleine Fenchelknolle
1 Bund Frühlingszwiebeln
2 Kugeln Rote Bete
150 g Rotkohl 
150 g Spinat 
50 g Sprossen
4 gehäufte Esslöffel griechischer Joghurt
1 gehäufter Esslöffel Tahini
1 Teelöffel Harissa
Agavendicksaft
4 Tortilla-Wraps
Pfeffer, Salz
Öl zum Braten

Zubereitung: 
Die Hähnchenbrustfilets zwischen zwei Blätter Backpapier legen und mit einem Nudelholz auf etwa 2 cm plattieren. In eine flache Schüssel geben und 1 Esslöffel Olivenöl darüber träufeln. Die Zitronen auspressen, den Saft über das Hähnchen verteilen. Dann den Oregano darüber geben und alles mit Pfeffer würzen. Danach über Nacht marinieren lassen.

Für den Krautsalat zuerst das Dressing bereiten. Dafür 3 Esslöffel Olivenöl und 2 Esslöffel Rotweinessig mit den beide Senfsorten und eine kräftige Prise Pfeffer sowohl etwas Salz verrühren. Die Blätter von Estragon, Petersilie und Minze zupfen, diese fein hacken und unter das Dressing heben.

Die Möhren schälen, waschen und grob reiben. Den Fenchel putzen (das Fenchelgrün beiseite legen) und in feine Streifen schneiden. Die Lauchzwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Alles mit der Hälfte des Dressings vermischen. Die rote Bete schälen, waschen und grob reiben. Den Kohl putzen und mit einem Sparschäler fein hobeln. Beides mit dem restlichen Dressing vermischen. 

Den Spinat waschen, trocken schleudern und in Streife schneiden. Die Sprossen ebenfalls waschen. Dann rote Beete und Rotkraut auf einen Teller geben, den Fenchel-Möhren-Salat darüber geben und den Spinat sowie die Sprossen obenauf geben.

Den Joghurt mit Tahini und Harissa verrühren, dann mit Agavendicksaft, Salz und Pfeffer abschmecken. 

Etwas Öl erhitzen und darin die Hähnchenbrustfilets von beiden Seiten anbraten. Wenn beide Seite goldbraun sind, aus der Pfanne nehmen und zugedeckt einige Minuten ruhen lassen. Dann in 1cm dicke Scheiben schneiden.

Den Krautsalat vermengen und mit Pfeffer, Salz und Agavendicksaft abschmecken. Die Wraps im Backofen kurz erhitzen. Dann alle Zutaten auf den Tisch stellen, so dass sich jeder seinen Wrap belegen kann, wie er will. 


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Freitag, 2. Mai 2025

Rote Beete Salat mit Möhren und Apfel


Das Rezept hatte ich schon vor geraumer Zeit zubereitet und jetzt hatte ich mir die Zeit genommen, es endlich mal aufzuschreiben.

Zutaten:
500 g Rote Bete
200 g Möhren
1 säuerlicher Apfel
Saft einer halben Zitrone
Honig nach Geschmack
1 Teelöffel grober Senf
3 Esslöffel Rotwein-Essig
3 Esslöffel Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Zuerst die rote Bete schälen, erst in Backpapier, dann in Alufolie einwickeln und im vorgeheizten Backofen bei 180° Umluft für 1 Stunde garen. Dann abkühlen lassen und im Anschluss grob raspeln. Danach die Möhren schälen, waschen, ebenfalls grob raspeln und zur roten Bete geben. Den Apfel schälen und dann das Fruchtfleisch bis auf das Kerngehäuse abreiben. Sofort den Zitronensaft darüber träufeln.

Für das Dressing Senf, Essig und Olivenöl verrühren und mit Honig, Salz und Pfeffer abschmecken. Dann alles über den Salat geben. Alles gut vermischen und für ca. 1 Stunde ziehen lassen.

Wer mag, kann auch noch geröstete Kürbis- oder Sonnenblumenkerne oder Sesam darüber streuen.

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Donnerstag, 20. Februar 2025

Rote Beete Salat mit Himbeer-Dressing


Hier hatte ich ja schon öfters geschrieben, dass ich rote Beete sehr gerne esse und deshalb steht die bei uns öfters auf dem Speiseplan. Zum Glück ist rote Beete ja sehr vielseitig verwendbar. Für den Salat hatte ich eigentlich ein Dressing mit Himbeeressig angedacht. Da ich aber gerade keinen da hatte, kam er auf meinen Einkaufszettel aber leider war ich dann nicht erfolgreich und konnte keinen kaufen. Da ich mir das mit den Himbeeren aber in den Kopf gesetzt hatte, musste ich mir etwas anderes einfallen lassen. Na ja und Himbeeressig ist schnell selber gemacht ;)

Zutaten:
600 g rote Beete
300 g Himbeeren
3 Esslöffel Balsamico bianco
3 Esslöffel Olivenöl
Agavendicksaft nach Geschmack (oder Birkenzucker)
2-3 Stück Romana Salat
200 g Feta-Käse
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die rote Beete schälen und waschen, dann in Backpapier und danach in Alufolie einwickeln. Im vorgeheizten Backofen bei 160° Umluft 1 Stunde garen. Abkühlen lassen und in gleichgroße Würfel schneiden.

Die Hälfte der Himbeeren durch ein Sieb rühren, danach mit Essig, Olivenöl, Agavendicksaft sowie etwas Salz und Pfeffer zu einem Dressing verrühren. Den Romana Salat gründlich waschen und trocken schütteln. Den Strunk abschneiden und die Blätter in Streifen schneiden.

Salat mit der roten Beete und dem Dressing vermischen, den Feta-Käse darüber krümeln und zum Schluss die restlichen Himbeeren darüber verteilen.


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Sonntag, 16. Februar 2025

Gezupfte Kaninchenkeule mit roter Beete und Steckrübenmus


Üblicherweise wird ja Kaninchenkeule im Ganzen serviert und am besten noch mit Klößen und Rotkraut aber das ist ja langweilig. Außerdem mag es mein Mitesser nicht, wenn das Fleisch noch am Knochen ist, denn er ist nicht wirklich gerne mit den Fingern.

Da ich derzeit ja Soßen nicht mit Stärke binden kann, arbeite ich immer das Gemüse vom Anrösten unter und reduziere die Soße solange, bis mir die Konsistenz gefällt. Das wäre nur mit der roten Beete etwas schwierig geworden, denn die wollte ich eigentlich in der Soße mitgaren aber die hätte ich ja dann aussortieren müssen, damit sie nicht mitdurchgedrückt wird. Außerdem mag ich keine ungeschälte Beete garen, denn die wird manchmal dadurch so modrig und geschält in Salzwasser gegart, blutet sie ordentlich aus. Aber dann habe ich mich erinnert, das man die rote Beete auch separat garen kann und trotzdem den vollen Geschmack erhält, so wie ich das hier schonmal gemacht habe. Das Ergebnis war wirklich echt lecker.

Zutaten:
1 Suppengrün
2 Zwiebeln
1 kg Kaninchenkeulen
0,5 l heiße Gemüsebrühe
4 Wacholderbeeren
2 Lorbeerblätter
3 Pimentkörner
500 g rote Beete
2 Esslöffel Tomatenmark
250 ml Rotwein
1 kg Steckrüben
2 Esslöffel Butter
etwas Sahne
80 g Rucola
Pfeffer, Salz
Öl zum Braten

Zubereitung:
Das Suppengrün putzen bzw. schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und ebenfalls würfeln. Dann alles in etwas Öl anbraten und in eine ofenfeste Form umfüllen. Die Kaninchenkeulen mit Pfeffer und Salz würzen und ebenfalls anbraten, danach auf das Gemüse setzen. Die Gemüsebrühe angießen, alles mit Pfeffer, Salz, Wacholderbeeren, Lorbeerblätter und Pimentkörner würzen. Im vorgeheizten Backofen bei 160° Umluft zugedeckt 1 Stunde garen.

Derweil die rote Beete schälen, waschen und in gleichgroße Würfel schneiden. Dann in etwas Öl anbraten, das Tomatenmark unterrühren und kurz mitanrösten. Jetzt mit dem Rotwein ablöschen und unter gelegentlichem Rühren garen. Gelegentlich etwas Wasser angießen, bis die rote Beete weich ist.

Die Kaninchenkeulen mit dem Bratensaft übergießen und dann für eine weitere Stunde offen weiter garen. Wenn die Keulen weich sind, diese aus der Soße nehmen und mit zwei Gabeln das Fleisch von den Knochen zupfen. Die Soße durch ein Sieb passieren und mit der roten Beete zum Fleisch geben. Alles mit Pfeffer und Salz abschmecken und warmhalten.

Die Kohlrüben schälen, waschen und in nicht zu große Würfel schneiden. In Salzwasser weich kochen, abgießen und gut ausdämpfen lassen. Danach mit einem Kartoffelstampfer zerkleinern und die Butter unterrühren. Soviel Sahne angießen, bis die richtige Konsistenz erreicht hat. Mit Salz und Muskatnuss abschmecken.

Steckrübermus auf dem Teller geben, das Fleisch darüber verteilen und jeweils etwas gewaschenen Rucola obenauf anrichten.

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Dienstag, 21. Januar 2025

Gebratener Lachs mit rote Beete Püree, Wacholderbutter und Meerrettich


Mir war mal wieder nach Fisch und Gelüsten soll man bekanntlich nachgehen ;) Allerdings wollte ich auch keinen großen Aufwand in der Küche betreiben, denn nach einer stressigen Arbeitswoche brauchte ich etwas Ruhe. Kartoffelstampf ist immer eine recht arbeitsarme Beilage und wenn man es mit bunten Gemüse streckt auch noch etwas fürs Auge.

Zutaten:
6 mittelgroße Kartoffeln
3 mittelgroße Kugeln rote Beete
7 Esslöffel weiche Butter
10 Wacholderbeeren
2 Esslöffel Sonnenblumenöl
4 Lachsfilets
50 g frisch geriebener Meerrettich
2 Esslöffel Sahne
1/2 Zitrone
Pfeffer, Salz
gehackte Petersilie als Deko

Zubereitung:
Zuerst die Kartoffeln und rote Beete schälen, waschen und grob würfeln. Beides getrennt in Salzwasser weich kochen. Die rote Beete abgießen und pürieren. Die Kartoffeln abgießen, etwas abdampfen lassen und mit einem Kartoffelstampfer zerkleinern, dann zur roten Beete geben. Alles mit 3 Esslöffeln Butter verrühren und mit etwas Salz abschmecken.

Die Wacholderbeeren etwas andrücken. Die restliche Butter mit dem Öl erhitzen. Derweil die Lachsfilets mit Salz und Pfeffer würzen und diese ca. 6 Minuten bei mittlerer Hitze in der Butter braten.Dabei vorsichtig ein Mal wenden. Jetzt die Wacholderbeeren dazugeben und die Lachsfilets mit der Butter übergießen. Zum Schluss etwas Zitronensaft darüber geben.

Den Meerrettich mit der Sahne verrühren und mit etwas Salz sowie einigen Spritzern Zitronensaft würzen. Das Püree auf Teller verteilen, den Fisch obenauf setzen, jeweils einen Klecks Meerrettich obenauf geben, die Bratbutter darüber verteilen und alles mit Petersilie bestreuen.



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Montag, 13. Januar 2025

Borschtsch nach Kiewer Art


Mein Mitesser war vor ein paar Jahren zu einem Ausflug in den Städten Pripjat und Tschernobyl und im dortigen AKW und durfte nach der Besichtigung in der Kantine des Kraftwerkes zu Mittag essen. Dort hatte er einen wirklich leckeren Borschtsch und den hat er sich jetzt mal wieder gewünscht. Dank eines tollen Kochbuchs mit ukrainischen und russischen Rezepten war da sehr schnell etwas passendes gefunden. Ausnahmsweise habe ich mich sogar an das Rezept gehalten, na ja statt der getrockneten Bohnen hatte ich eine Dose ;)

Zutaten:
1 Zwiebel
¼ Knolle Sellerie
3 Möhren
1 Petersilienwurzel
800 g Rinderbeinscheibe (waren bei mir zwei Stück)
2 Lorbeerblätter
3 Pimentkörner
3 Wacholderbeeren
½ Teelöffel Pfefferkörner
3 mittelgroße rote Beete Knollen
4 große Tomaten
3 mittelgroße Kartoffeln
250 g Weißkohl
1 Dose weiße Bohnen
4 Knoblauchzehen
1 Esslöffel Schweineschmalz
3 Esslöffel Tomatenmark
2 Esslöffel Weinessig
Zucker (ich hatte Birkenzucker)
½ Bund Dill
½ Bund Petersilie
4 Esslöffel saure Sahne
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Zwiebel schälen und grob würfeln. Den Sellerie schälen, waschen und würfeln. Eine Möhre ebenfalls schälen, waschen und würfeln. Alles in etwas Öl anschwitzen, dann die Knochen zugeben und mit kaltem Wasser bedeckt zum Kochen bringen. Salzen und Lorbeerblätter, Piment, Wacholderbeeren und Pfefferkörner zugeben. Alles ca. 30 Minuten köcheln lassen, dann das Fleisch zugeben und weich kochen. (hat bei mir ca. 1,5 Stunden gedauert)

Derweil das restliche Gemüse vorbereiten. Putzen bzw. schälen, waschen und in gleich große Würfel schneiden. Den Schweineschmalz schmelzen und darin die rote Beete ca. 10 Minuten anschwitzen, Tomatenmark und Essig zugeben und alles weiter einige Minuten anschwitzen.

Das Fleisch aus der Brühe nehmen, abkühlen lassen und dann vom Knochen lösen und in Würfel schneiden. Die Brühe durch ein Sieb gießen und erneut erhitzen, das restliche Gemüse in die Brühe geben und 10 Minuten garen. Die weißen Bohnen abgießen und zusammen mit der rote Beete zum restlichen Gemüse geben. Dann mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken und ca. 30 Minuten bei sehr niedriger Temperatur ziehen lassen.

Dill und Petersilie von den Stielen zupfen und fein hacken, bis auf etwas zur Deko zur Suppe geben. Diese auf Teller oder Schüsseln verteilen und mit saurer Sahne sowie den restlichen Kräutern dekorieren. 

Low carb Variante:

Für meinen Mitesser hatte ich die leckere Suppe etwas angepasst. Ich hatte dafür die Bohnen und Kartoffeln ersatzlos gestrichen und einfach eine Pastinake und eine zusätzliche Möhre mitgekocht und hatte so ein leckeres low carb Gericht. Optisch gab es überhaupt keinen Unterschied, guckst du

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Mittwoch, 1. Januar 2025

Rote Beete auf pikantem Meerrettich-Creme

Ich liebe rote Beete und könnte die in jeder Version essen. Deshalb kam auch welche in mein Silvestermenü. Da rote Beete und Meerrettich sehr gut zusammenpassen, hatte diese beiden miteinander kombiniert.

Zutaten
1 Esslöffel Butter
80 g Pumpernickel
200 g saure Sahne
100 g Creme fraiche
1 Esslöffel frisch geriebenen Meerrettich
200 g gegarte Rote Beete
1 Esslöffel Olivenöl
1 Esslöffel Balsamico Bianco
Zucker
1 Prise Cayennepfeffer
Zitronensaft
Salz, Pfeffer
½ Beete Kresse

Zubereitung:
Die Butter schmelzen, den Pumpernickel hineinkrümeln und knusprig anbraten. Auf die Gläser verteilen und abkühlen lassen. Die Sahne mit dem Creme fraiche und Meerrettich verrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Den Frischkäse in die Gläser füllen.

Die rote Beete grob reiben oder in kleine Würfel schneiden. Olivenöl, Essig und etwas Zucker verrühren und mit der roten Beete verrühren. Mit Pfeffer, Salz, Cayennepfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken. Dann über der Meerrettichcreme verteilen. Die Gläser im Kühlschrank ca. 1 Stunde ruhen lassen, dann mit der Kresse dekorieren.

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Donnerstag, 26. Dezember 2024

Mein Weihnachtsmenü 2024 - Rote Beete Suppe mit Meerrettich und Brotsternen


Bei meiner Menüplanung wollte ich als ersten Gang eine warme Suppe. Diese sollte aber nicht zu aufwändig werden. Kürbis fiel schonmal weg, denn der kommt ja im Hauptgang vor. Da ich sehr gerne rote Beete esse, war ein schönes Rezept schnell gefunden, an dass ich mich wie immer nicht gehalten habe. *lach*

Für meinen Mitesser hatte ich die Suppe ohne Brotsterne serviert, denn dafür hätten seine 20g Kohlehydrate, die er sich maximal gönnen kann, nicht gereicht.

Zutaten:
1 Zwiebel
400 g rote Beete
3 Esslöffel Kräuterbutter
½ l Apfelsaft
2 Scheiben Vollkorntoast
200 g Sahne
Salz, Pfeffer
2 Esslöffel Meerrettich
gehackte Petersilie als Deko

Zubereitung
Die Zwiebel schälen und klein schneiden. Rote Beete schälen, waschen und ebenfalls klein schneiden. Die Hälfte der Kräuterbutter erhitzen und darin Zwiebel und rote Beete andünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Apfelsaft und 100 ml Wasser ablöschen, aufkochen und ca. 30 Minuten köcheln lassen.

Inzwischen aus den Brotscheiben Sterne ausstechen. Die restliche Kräuterbutter erhitzen und darin die Brotsterne von beiden Seiten goldbraun anbraten.

Die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren und dabei die Sahne, bis auf 2 Esslöffel, zugeben. Alles erneut aufkochen, dabei mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die aufgehobene Sahne mit dem Meerrettich verrühren. 

Dann die Suppe auf vier Tellern verteilen. Mit den Brotsternen dekorieren, jeweils ein paar Kleckse Sahne-Meerrettich darauf geben und mit Petersilie bestreuen.

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Donnerstag, 28. November 2024

Tatar vom Jenzigrind im Labskaus-Style

Als ich nach meinem Urlaub krank auf der Couch lag und gelangweilt durch das Fernsehprogramm gezappt bin, bin ich über eine Sendung gestolpert bei der verschiedene Gastronomen gegen einander antreten. Bei der Folge hatten sie sehr interessante Gerichte dabei, so dass ich schnell mitgeschrieben habe. Zu der Zeit war mir nicht nach viel Essen und viel geschmeckt hätte ich auch nicht aber jetzt habe ich das dann mal nachgeholt.

Zutaten:
1 Zwiebel
1 Bund Schnittlauch
500 g Rindertatar
1 Esslöffel Aoli
1 Teelöffel Sambal Olek
1 gekochtes Ei
2 Esslöffel Mayonnaise
Limettensaft
1 rote Zwiebel
1 kleines Glas eingelegte rote Beete
250 g Bismarck oder Matjes Hering
1 handvoll Kartoffelchips
einige Salatblättchen und Kresse als Deko
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Zwiebel schälen und sehr fein würfeln. Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden, dann beides mit dem Rindfleisch, der Aoli und dem Sambal Olek vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das gekochte Ei sehr fein hacken und mit der Mayonnaise verrühren. Mit Limettensaft und etwas Pfeffer und Salz abschmecken.

Das Tatar mit Hilfe eines Servierringes auf Tellern anrichten, dann Eier-Vinnaigrette darum klecksen, die marinierte rote Beete, Kartoffelchips und Matjes (Bismarck) dekorativ rundherum drapieren. Zum Schluss die Salatblättchen darüber verteilen. Dazu etwas Brot servieren.

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Freitag, 22. November 2024

Pfannenkäse auf Lauch-Kartoffelpüree mit Thymian-Zwetschgen und rote Beete


Die Idee habe ich mal wieder im Liebstöckel gemopst. Ich hatte mich für das Fleischgericht entschieden und dachte mir, das vegetarische bekommst du auch gut nachgekocht. Als ich den Speiseplan gelesen hatte, war ich mir erst nicht sicher, ob ich Zwetschgen und rote Beete verwenden will aber dann haben die Zwetschgen beim Entkernen gewehrt und ich hatte so einiges an zerstörten Früchten, so dass ich zu guter Letzt zu wenig gehabt hätte. Aber zum Glück hatte ich noch rote Beete im Gemüsefach. Eigentlich sollte das ein Salat werden aber in der Verbindung mit den Zwetschgen haben die sehr gut gepasst.

Zutaten:
800 g mehligkochende Kartoffeln
1 Lauchstange
3 Esslöffel Butter
200 ml warme Milch
etwas gemahlene Muskatnuss
300 g Zwetschgen
300 g rote Beete (geschält und vorgegart)
1 rote Zwiebel
2 Teelöffel Rohrzucker
125 ml Portwein
2 Zweige Thymian
4 Grill- bzw. Pfannenkäse
Öl zum Braten
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Kartoffeln schälen, waschen und grob würfeln. In Salzwasser weich kochen. Während die Kartoffeln garen, den Lauch putzen, waschen und in dünne Streifen schneiden. Zwei Esslöffel Butter schmelzen und darin den Lauch unter Rühren anschwitzen. Die Kartoffeln abgießen, mit einem Kartoffelstampfer zerkleinern, dann den Lauch und die Milch unterrühren. Mit Salz und Muskatnuss abschmecken.

Die Zwetschgen halbieren, den Stein entfernen und die Hälften einmal durchschneiden. Die rote Beete in gleichgroße Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und in Scheiben schneiden. Die restliche Butter schmelzen, darin die Zwiebeln anschwitzen, dann die rote Beete zugeben und diese ebenfalls anschwitzen. Mit dem Zucker bestreuen, dies karamellisieren lassen, danach den Portwein angießen. Unter Rühren das Karamell auflösen und jetzt Zwetschgen sowie Thymian zugeben und alles etwas einkochen lassen.

Den Käse in etwas Öl von beiden Seiten anbraten. Kartoffelpüree auf vier Teller geben, je einen Käse daraufsetzen und jeweils etwas von den Zwetschgen mit der roten Beete darüber verteilen. Mit Petersilie dekorieren.

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Freitag, 18. Oktober 2024

Burrata di buffalo auf rote Beete und Rucola


Beim Einkaufen lagen zwei Büffel-Burratas ganz alleine im Kühlfach und weil das Mindesthaltbarkeitsdatum nur noch zwei Tage hatte, gab es beide zum Preis von einem. Na ja dann sind sie ganz schnell in meinen Einkaufskorb gewandert. Dann noch eine Packung Rucola und den Rest würde ich zuhause finden.

Erst wollte ich wie üblich Tomaten dazu machen aber dann dachte ich mir rote Beete könnte auch gut passen und das Ergebnis hat gezeigt, es hat gepasst.

Zutaten für zwei Portionen:
800 g rote Beete
2 Esslöffel Olivenöl
1 Esslöffel Aceto bianco
1 Teelöffel Dijon-Senf mit Honig
1 Teelöffel Senfsaat (geschrotet)
1 Zwiebel
2 handvoll Rucola
30 g geröstete Pistazien
2 Burrata di buffalo
50 g gemischte Sprossen
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die rote Beet gründlich waschen und den Stielansatz entfernen, dann in Salzwasser kochen, bis sie weich ist. Dann schälen und in gleichgroße Streifen schneiden oder hobeln. Aus Olivenöl, Essig, Dijon-Senf, Senfsaat, Pfeffer und Salz ein Dressing bereiten und die Hälfte mit der roten Beete vermischen. Die Zwiebel schälen und fein würfeln, zur roten Beete geben.

Rucola waschen und trocken schleudern. Die Pistazien grob hacken und zum restlichen Dressing geben. Rote Beete auf den Teller geben, Rucola darüber verteilen und je einen Burrata darauf setzen. Das restlichen Dressing über den Rucola verteilen. Die gewaschenen Sproßen obenauf geben.

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Montag, 17. Juni 2024

Rote Beete Soße zu Nudeln

Das Rezept hatte ich in einem Kochforum gefunden und war gleich so begeistert, dass ich diese Soße unbedingt mal ausprobieren wollte aber es war dann recht schwierig, frische rote Beete zu bekommen und die vakuumierte mag ich nicht. Ich finde, die schmeckt häufig so mulmig. Als ich dann endlich welche bekommen hatte, war die Soße sehr schnell zubereitet und die frischen Nudeln sind ja auch innerhalb von 2 Minuten gegart. 

Zutaten:
500 g Rote Beete (geschält gewogen)
1 Bund Frühlingszwiebeln
2 Esslöffel Olivenöl
250 ml Brühe
1 Esslöffel gehackte Kräuter (ich hatte Schnittlauch, Basilikum, Thymian, Petersilie)
3 Esslöffel Crème fraiche,
1 Zehe Knoblauch
500 g frische Nudeln
Salz, Pfeffer, Zucker
Parmesanspäne

Zubereitung:
Die Rote Beete waschen, schälen und würfeln. Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in feine Ringe schneiden. Etwas Zwiebelgrün beiseite tun. Den Knoblauch schälen und ebenfalls würfeln.

Das Weiße der Frühlingszwiebeln im Olivenöl andünsten, dann Knoblauch und rote Beete dazugeben und ebenfalls anbraten. Alles für 10-15 Minuten garen, bis die rote Beete weich ist.

Die Nudeln ist reichlich Salzwasser bissfest garen. Die Soße mit etwas Nudelkochwasser zum Teil pürieren, so dass ein paar Würfelchen ganz bleiben. Creme fraiche unterrühren und mit Salz, Pfeffer, Zucker und den Kräutern abschmecken.

Die Nudeln abgießen und auf Teller verteilen, die Soße darüber geben und mit dem beiseite gestellten Lauchzwiebeln sowie den Parmesanspänen bestreuen.

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Mittwoch, 29. Mai 2024

Bento Nr. 836 Glasnudelsalat mit Hackklößchen


Da ich am Abend vorher nicht wirklich etwas gekocht hatte, was in ein Bento passen würde, hatte ich beschlossen alles frisch zurecht zumachen.

Zum satt essen hatte ich einen Glasnudelsalat mit Möhren, Lauchzwiebeln und Kresse. Dazu hatte ich ein paar Hackklößchen aus der Tiefkühlung gepackt.


Natürlich durften wie immer auch ein paar Beilagen nicht fehlen. Ich hatte einen rote Beete-Salat, einen Spargelsalat, ein paar Gewürzgurken und eine halbe Aprikose miteingepackt.



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