Donnerstag, 30. September 2021

Glasnudelsalat mit Mango und Garnelen

Mit dem Rezept hier habe ich meine Tiefkühltruhe weiter geleert und eine Portion Garnelen verarbeitet, jetzt ist nur noch eine in der Truhe. Für die muss ich mir noch etwas einfallen lassen. Das Gericht gab es für mich zum Abendessen aber ich habe das Rezept wie immer für 4 Portionen aufgeschrieben.

Da ich tiefgefrorene Garnelen verwendet habe, kamen diese zum Auftauen in den Kühlschrank. So wie ich es auch bei Muscheln immer mache, packe ich die Garnelen in ein Sieb und stelle eine Schüssel darunter. So kann das Auftauwasser gut abtropfen und der Auftauvorgang ist schonender. Da die fertig aufgetauten Garnelen im Kühlschrank bleiben, wird die Kühlkette nicht unterbrochen, was besonders im Sommer gut ist.

Zutaten:
250 g Glasnudeln
4 - 5 Esslöffel Reisessig
2 Limetten
Palmsirup nach Geschmack
3 Esslöffel geröstetes Sesamöl
250 g Kirschtomaten
1 Mango (ich hatte eine Flugmango)
1 Gurke
2-3 Lauchzwiebeln
1 walnussgroßes Stück Ingwer
300 g Garnelen (ohne Schale  gewogen)
150 g ungesalzene Erdnüsse
Einige Blätter Blattsalat
Etwas frischer Koriander
Salz, Pfeffer
Öl zum Braten

Zubereitung:
Die Glasnudeln nach Packungsangabe zubereiten, das hieß bei mir mit kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten stehen lassen. Die Nudeln abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken. Mit einer Schere klein schneiden. 

Während die Nudeln ziehen, das Dressing bereiten. Dafür die Limetten auspressen und mit dem Reisessig, Palmsirup nach Geschmack und dem Sesamöl verrühren. Mit Pfeffer und Salz würzen. Das Dressing sofort über die Nudeln geben und gründlich vermischen.

Tomaten waschen, halbieren. Gurken längst vierteln, die Kerne entfernen und dann die Gurke in Scheiben schneiden. Mango schälen, Fruchtfleisch vom Stein schneiden, würfeln. Die Lauchzwiebeln putzen, waschen und in Röllchen schneiden. Den Ingwer schälen und fein reiben. Alle vorbereiteten Zutaten mit den Nudeln vermischen.

Die Garnelen abspülen, eventuell die Schale entfernen und trocken tupfen. Etwas Öl erhitzen und darin die Garnelen bei nicht so hoher Temperatur von allen Seiten anbraten. Mit Pfeffer und Salz würzen

Während die Garnelen braten, die Nüsse und den Koriander hacken. Den Blattsalat waschenund trocken schleudern, dann in Schüsseln legen, den Salat darauf verteilen. Dann die Garnelen obenauf legen und mit Nüssen und Koriander bestreuen. 

 

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Mittwoch, 29. September 2021

Linguini mit Miesmuscheln alla gallurese

Eigentlich hatte ich die Muscheln mal für ein Abendessen gekauft und wollte sie in Weißweinsoße zubereiten aber dann kam etwas dazwischen und ich habe sie in der Tiefkühltruhe vergessen. Aber bei meiner Wochenendessensplanung sind sie mir wieder eingefallen und weil meine Tiefkühltruhe wieder mal bis zum Anschlag gefüllt ist, muss ich da Abhilfe schaffen.

Da mein Mitesser etwas mit Nudeln wollte, habe ich beschlossen, die sardische Variante von Pasta con cozze zu versuchen. Das Ergebnis war wirklich sehr lecker und ich hatte bei den Muscheln genau den richtigen Gargrad erreicht.

Vor einiger Zeit hatte ich ja schonmal geschrieben, dass es hier bei uns kaum frischen Miesmuscheln zu kaufen gibt. Wer es das erste Mal mit tiefgefrorenen Muscheln versucht, sollte diese als erstes auftauen. Ich mache das meistens, indem ich die gefrorenen Muscheln über Nacht in einem Sieb im Kühlschrank langsam auftauen lasse. Dabei kann die Auftauflüssigkeit in die unter dem Sieb stehende Schüssel abtropfen. 

Zutaten:
½ Bund Petersilie
2 Knoblauchzehen
4 Esslöffel Olivenöl
1 große Dose gehackte Tomaten
1 kg Muscheln
400 g Linguini
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Stiele der Petersilie abschneiden, die Blätter fein hacken. Die Knoblauchzehen schälen. 2 Esslöffel Olivenöl erhitzen, eine Knoblauchzehe und die gehackte Petersilie zugeben und kurz anbraten. Die Tomaten zugeben und ca. 45 Minuten köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Wenn man frische Muscheln verwendet sollten diese als erstes gereinigt werden. Bei gefrorenen Muscheln sollten diese nach dem Auftauen unter fließendem Wasser abgespült werden.

Zwei Esslöffel Öl erhitzen, eine Knoblauchzehe und die Petersilienstängel darin anschwitzen. Dann die Muscheln zugeben und zugedeckt ca. 3-4 Minuten köcheln lassen. Die geschlossenen Muscheln entfernen. Von den restlichen einige als Deko beiseite stellen, die anderen aus der Schale lösen und zusammen mit etwas Muschelwasser in die Tomatensoße geben.

Die Linguini nach Packungsangaben in reichlich Salzwasser al dente kochen. Die Nudeln abgießen und zu den Muscheln geben. Nudeln mit Soße auf Teller anrichten, die beiseite gelegten Muscheln als Deko obenauf legen.



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Dienstag, 28. September 2021

Tomaten-Gemüse-Pfanne mit Eiern und Feta-Käse


Immer wieder Zucchini - überall bekommt man welche geschenkt und ihr wisst ja, einen geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul wie es so schön heißt. Da es in letzter Zeit aber öfters welche gab, wollte ich sie dieses Mal eher in einer versteckten Variante verwenden. Und was gibt es besser als Tomaten, um ein Gemüse zu verstecken. 

Zutaten:
1 mittlere Zucchini
1 kleine Aubergine
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 rote Chilischote
2 Esslöffel Olivenöl
2 Esslöffel Tomatenmark
gemahlener Kreuzkümmel
1 Dose (850 g) stückige Tomaten
1 –2 Teelöffel flüssiger Honig
8 Eier (Gr. M)
100 g Feta
2 Stiele glatte Petersilie
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Zucchini und Aubergine waschen, putzen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Chili längs aufschneiden, entkernen und sehr fein hacken.

Etwas Öl in einer Pfanne mit Deckel erhitzen. Darin das vorbereitete Gemüse und Chili anschwitzen. Dann das Tomatenmark einrühren und ebenfalls anschwitzen.  Jetzt die Tomaten dazugeben und aufkochen. Mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel würzen. Honig einrühren. Nochmals mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel abschmecken. Alles aufkochen und bei schwacher Hitze 10–12 Minuten köcheln lassen. Eier einzeln aufschlagen und vorsichtig in die Pfanne auf die Tomaten-Gemüse-Mischung gleiten lassen. Bei schwacher Hitze 5–7 Minuten zugedeckt stocken lassen.

Inzwischen Feta grob zerbröckeln. Petersilie waschen, trocken schütteln, Blättchen abzupfen und grob hacken. Dazu schmeckt Naan-Brot oder Baguette.



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Montag, 27. September 2021

Schnelle italienische Gemüsesuppe

Die Suppe ist mal wieder so ein typisches Gericht, dass es bei uns zum Samstag gibt. Die Suppe ist schnell zubereitet, läßt sich gut aufwärmen, ist eher ein leichtes Gericht und was übrig bleibt wird eingefroren, obwohl dafür muss ich erstmal meine Tiefkühltruhe leer bekommen.

Zutaten:
1 Packung Suppengrün (Möhre, Lauch, Sellerie)
4 festkochende Kartoffeln
200 g grüne Bohnen
200 g Erbsen (tiefgekühlt)
3 Tomaten
1,5 l Gemüsebrühe
2 Lorbeerblätter
Pfeffer, Salz
frisch geriebener Parmesan
gehackte Petersilie

Zubereitung:
Das Suppengrün und Kartoffeln putzen bzw. schälen, waschen und klein schneiden. Die Bohnen ebenfalls putzen, waschen und klein schneiden. Die Tomaten einritzen, dann für einige Minuten in kochendes Wasser tauchen, dann die Schale abziehen. Dann die Tomaten klein schneiden.

Die Gemüsebrühe mit den Lorbeerblättern zum Kochen bringen und das Gemüse je nach Gardauer hineingeben. Also am besten mit Kartoffeln, Möhren und Sellerie anfangen, dann die Bohnen und Tomaten dazu. Danach den Lauch und die tiefgefrorenen Erbsen zur Suppe geben und alles solange köcheln, bis das Gemüse bissfest ist. Die Suppe mit Pfeffer und Salz würzen. 

Die Suppe auf Teller verteilen und mit dem frisch geriebenen Parmesan bestreuen.

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Sonntag, 26. September 2021

Verrückte Pizzen - Schoko-Pizza mit Bananen im Rocky Road Style


Zufällig war bei einem Lebensmitteldiscounter  hier bei uns eine Schoko-Pizza im Angebot und ich fand die Idee so verrückt, dass ich unbedingt meine eigene Version wollte. Falls ihr euch fragt, warum dann eine Rocky Road Variante. Einfach weil es so schön übertrieben ist. Klar die Pizza ist extrem gehaltvoll aber man ist ja auch maximal ein Stück und nicht die ganze Pizza.

Übrigens hatte ich mal nachgeschlagen, wo der Name "Rocky Road" überhaupt herkommt. Und bin fündig geworden. Es ist die australische Bezeichnung für Schokolade, die mit Marsmallows, Nüssen bzw. Mandeln und Früchte vermischt ist. Dies sollte billige Schokolade aufwerten und deren Geschmack verbessern.

Blöderweise habe ich die Fotos voll versaut und jetzt ist die Pizza aufgefuttert. Aber versprochen demnächst wiederhole ich die Pizza und dann werden die Bilder erst angeguckt und dann gegessen ;).

Zutaten:
1 Teelöffelspitze Trockenhefe (ca. 2g)
1 gehäufter Teelöffel Zucker
50 – 60 ml lauwarme Milch
100 g Mehl
1 Prise Salz
1 Esslöffel Kakaopulver
1 Esslöffel flüssige Butter
Nuss-Nougat-Creme
1 Banane
2 Esslöffel Schokotropfen (ich hatte Zartbitter)
2 Esslöffel Mini-Marshmallows
2 Esslöffel gestiftete Mandeln 

Zubereitung:
Hefe, Zucker und Milch mit dem Knet- und Mahlaufsatz 1 Minute auf Stufe 5 bei 30° miteinander verrühren. Dann Mehl, Salz und Kakao über das Hefestück sieben, die Butter zugeben und mit dem Teigprogramm P2 verkneten. Am Ende der Knetphase den Knet- und Mahlaufsatz entfernen und den Teig zu einer Kugel formen. Den Deckel schließen und das Teigprogramm weiterlaufen lassen. Bei 30° für 40 Minuten gehen lassen.

Den Teig dünn ausgerollt, auf Backpapier legen und einen Rand formen. Den Boden gleichmäßig mit einer Gabel einstechen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C (Ober-/Unterhitze) 5-6 Minuten backen.

Die Nuss-Nougat-Creme auf den heißen Boden streichen und die restlichen Zutaten darauf verteilt, als unteres die Banane. Die Pizza erneut für 2-3 Minuten im Backofen backen, bis die Marshmallows leicht gebräunt sind. 

 




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Samstag, 25. September 2021

Keine Pizza - die Pizza-Suppe

Eine Freundin hatte mir von einem Rezept für Pizza-Suppe erzählt und das hörte sich wirklich interessant an. Online habe ich da auch so einige gefunden aber bei den meisten habe ich nicht verstanden, was die mit Pizza zu tun hatten. Deshalb hatte ich mir dann überlegt, wie man eine Pizza am ehesten als Suppe gestalten könnte. Das Ergebnis meiner Überlegungen seht ihr hier.

Zutaten:
250 g Champignons
100 g Salami
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 Esslöffel Tomatenmark
1 Glas Weißwein
2-3 Zweige Oregano
2 Dosen gehackte Tomaten
Agavendicksaft nach Geschmack
1/2 Packung frischer Pizzateig
150 g geriebener Mozzarella
Pfeffer, Salz
Basilikum zum Garnieren

Zubereitung:
Die Pilze putzen, mit Küchenkrepp abreiben und in Scheiben schneiden. Die Schale der Salami entfernen und die Wurst in Scheiben schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. 

Etwas Öl in einem Topf erhitzen und darin die Salamischeiben und die Pilze anbraten. Beides herausnehmen und warm halten. Zwiebel und Knoblauch im Bratenfett andünsten, das Tomatenmark unterrühren und kurz anrösten. Mit dem Weißwein ablöschen und aufkochen lassen. Tomaten und Brühe dazu geben, mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen und bei schwacher Hitze ca. 20 Minuten einkochen lassen. Die Suppe mit Salz, Pfeffer und Agavendicksaft abschmecken. 

Während die Suppe kocht, den Pizzateig in Ecken schneiden und mit dem Mozzarella bestreuen, dabei etwas Käse für das Finish übrig lassen. Die Pizza-Ecken im vorgeheizten Backofen bei 230°C Ober-/Unterhitze ca. 5 Minuten backen.

Die gebratenen Champignons in die Suppe geben und gegebenenfalls erwärmen. Dann die Pizzasuppe auf Teller verteilen, die Salami obenauf legen und mit dem restlichen Käse bestreuen. Mit Basilikum garnieren und die Käse-Ecken dazu servieren.

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Freitag, 24. September 2021

Verrückte Pizzen - Frizza oder auch Pizza fritta


Das erste Mal hatte ich von der frittierten Pizza in einem Reiseführer gelesen. Ich fand das interessant und dann habe ich es wieder vergessen. Neulich war auch bei einer Fernsehsendung die Rede von der frittierten Pizza und weil es genau erklärt wurde, kam diese Idee auf meine Nachkochliste. Anders als in der Sendung vorgestellt, hatte ich meinen Teig aber aus Bequemlichkeit in meiner Prep&Cook zurecht gemacht. Da aber nicht jeder so ein Maschinchen hat, habe ich beide Varianten aufgeschrieben.

Zutaten für drei Stück
1/2 Packung frische Hefe
375 ml lauwarmes Wasser
500 g Mehl
20 g Salz
1 kleine Dose stückige Tomaten
1 Esslöffel Tomatenmark
1 Knoblauchzehe
1 Teelöffel getrockneten Oregano
125 g Ricotta
150 g Pancetta oder Coppa
150 g Mozzarella
Salz, Pfeffer
Olivenöl
2 l Pflanzenöl zum Frittieren

Teigzubereitung mit der Prep&Cook:
Hefe und Wasser mit dem Knet- und Mahlaufsatz 1 Minute auf Stufe 5 bei 30° miteinander verrühren. Dann Mehl und Salz zufügen und mit dem Teigprogramm P2 verkneten. Wenn die Maschine fertig mit Kneten ist, das Teigprogramm neu starten. Am Ende der Knetphase den Knet- und Mahlaufsatz entfernen und den Teig zu einer Kugel formen. Den Deckel schließen und das Teigprogramm weiterlaufen lassen. Bei 30° für 40 Minuten gehen lassen.

Teigzubereitung auf herkömmliche Art:
Die Hefe im Wasser auflösen. Dann Mehl und Salz vermischen und mit der Wasser-Hefe-Mischung verrühren. Den Teig mindestens 10 Minuten verkneten, dabei den Teig auf der Arbeitsfläche drücken und übereinander falten. Dann den Teig wieder breit drücken und falten, das Ganze 4-5 mal wiederholen. Den Teig zu einer Kugel formen, mit Mehl bestäuben und in Frischhaltefolie eingewickelt 20 Minuten gehen lassen. Zum Schluss den Teig erneut 10 Minuten kneten, mit Folie abdecken und an einem warmen Ort 3 Stunden gehen lassen. 

Pizzazubereitung:
Den Teig durchkneten, in drei Portionen teilen. Diese zu Kugeln formen und mit einem Tuch zugedeckt 30 Minuten ruhen lassen. 

Tomaten, Tomatenmark, geschälten Knoblauch und 1/2 Teelöffel Oregano in einem Mixer pürieren und mit Pfeffer, Salz und Zucker abschmecken. 

Den Ricotta gründlich abtropfen lassen. Den Schinkenspeck in Würfel schneiden. Die Teigstücke kreisförmig ausrollen. Dann jeweils in die Mitte etwas Tomatensoße geben. Ricotta, Schinkenspeck und Mozzarella darauf verteilen und mit Oregano, Salz und Pfeffer würzen. Etwas Olivenöl darüber träufeln und dann die Pizza zusammenklappen und die Ränder fest andrücken. 

Das Pflanzenöl in einer tiefen Pfanne (ich benutzte meinen Wok) erhitzen und die Teiglinge darin unter einmaligem Wenden goldbraun frittieren. Die Pizzen auf Küchenpapier abtropfen lassen. 




Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Donnerstag, 23. September 2021

Verrückte Pizzen - Schnitza oder Pizza mit Schnitzelstreifen


Auf die Idee mit der Schitza hat mich ein Kollege gebracht. Wir mussten auf Arbeit einige Möbel rücken und da hatten sich einige unserer Beschäftigten gemeldet, die helfen wollten. Da ich es nicht so mit Möbeltragen habe, hatte ich angeboten, für alle Helfer Pizza zu zaubern. Mein Kollege hat dann von der Schnitza erzählt und die anderen wollten diese Pizza mit Schnitzel unbedingt essen. Anders als bei den anderen Zutaten hatte ich hier Fertigprodukte verwendet und das ist ja eigentlich nicht so meins. Aber da ich die Hollandaise vor dem Backen auf die Pizza gegeben hatte, brauchte ich eine fertige, denn frisch zubereitete Hollandaise übersteht das Backen nicht.

Geplant hatte ich 7 Bleche Pizza, dafür waren schon einige Zutaten nötig und auch eine große Schüssel Tomatensoße aber selbst die war zum Schluss alle. Als die Pizzen vorbereitet waren, kamen immer zwei auf einmal in den Backofen und dann hatte ich mir aus unserer Küche eine Warmhaltebox geliehen, damit wir alle zusammen essen konnten. Ich hatte dann die Ausgabe in unserem Speisesaal genutzt aber eigentlich brauchte ich da nichts mehr zum warmhalten, so schnell verschwanden die Pizzen. Auf dem Plan standen Salami-Champignon, Tomate-Mozzarella, Thunfisch mit Paprika und eine Schnitza.

Optisch war die Schnitza nicht so der Hingucker aber meinen Kollegen hat es geschmeckt. Meins wäre es nicht gewesen. Jetzt habe ich es noch einmal versucht und die Schnitza, so zubereitet, dass sie mir auch schmecken würde.

Es war zwar etwas aufwändig, denn ich hatte die Schnitzel und auch die Hollandaise frisch zubereitet. Für die Hollandaise habe ich dieses recht schnelle und einfache Rezept verwendet.

 
Zutaten für zwei runde Pizzen oder ein Blech:
1 Dose stückige Tomaten
2 Esslöffel Tomatenmark
1 Knoblauchzehe
etwas Oregano
1 Broccoli
2 Schweineschnitzel
2 Esslöffel Mehl
1 Ei
Semmelbrösel
Butterschmalz zum Ausbacken
1 Portion Pizzateig
100 g geriebener Mozzarella
2 Eigelb
1 Prise Cayennepfeffer
1 Teelöffelspitze Dijon-Senf
2 Teelöffel Zitronensaft
60 g flüssige Butter
Pfeffer, Salz, Zucker

Zubereitung:
Tomaten, Tomatenmark, geschälten Knoblauch und Oregano in einem Mixer pürieren und mit Pfeffer, Salz und Zucker abschmecken. Den Brokkoli in Röschen teilen und blanchieren. Danach auch sehr gut abtropfen lassen.
 
Die Schnitzel plattieren, dann mit Pfeffer und Salz würzen. Dann die Schnitzel in Mehl wenden, überschüssiges Mehl abklopfen. Das Ei mit einer Gabel leicht verrühren und die Schnitzel erst dadurch ziehen und dann in Semmelbrösel wenden. Die Schnitzel in tiefen Fett von beiden Seiten goldgelb ausbacken. Danach auf Küchenkrepp etwas entfetten und warm halten. 

Den Teig halbieren und jeweils 2 Pizzen ausrollen, dann etwas Tomatensugo und Mozzarella auf jeder Pizza verteilen. Jetzt den Brokkoli darauflegen. Etwas Pfeffer über alles streuen. Die Pizzen im vorgeheizten Backofen bei 250°C (Ober-/Unterhitze) ca. 10 - 12 Minuten backen.

Für die Hollandaise die Eigelbe mit Cayennepfeffer, Senf und Zitronensaft in einen Standmix geben und aufschlagen, dann die flüssige Butter heiß dazugeben. Währenddessen den Mixer die ganze Zeit laufen lassen, damit die Soße nicht ausflockt. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken.

Die Schnitzel in Streifen schneiden und auf die fertigen Pizzen legen, dann die Hollandaise darüber klecksen.

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Mittwoch, 22. September 2021

Verrückte Pizzen - Spaghetti-Salami-Pizza


Pizza und Pasta was besseres kann es doch gar nicht geben ;) Doch es geht noch besser, nämlich wenn man beides mischt. Dies habe ich mit diesem Rezept gemacht. Mir hat ein Viertel der Spaghetti-Pizza gereicht, mein Mitesser war erst nach einer halben satt, deshalb kann ich auch nicht sagen, wieviel Portionen es zu guter Letzt sind.

Zutaten:
250 g Spaghetti
2 Lauchzwiebeln
2 mittelgroße Tomaten
100 g geriebener Cheddar
150 ml Milch
4 Eier (Gr. M)
1 Teelöffel getrockneter Thymian
½ Teelöffel Oregano
150 g Büffel-Mozzarella
50 g Salami in dünnen Scheiben
Salz, Pfeffer
Basilikum zum Garnieren

Zubereitung:
Die Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser entsprechend der Packungsangaben garen.

Während die Nudeln kochen die Lauchzwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Danach die Tomaten waschen und in Scheiben schneiden. Cheddar, Milch und Eier verquirlen. Mit Thymian, Oregano, Salz und Pfeffer würzen. Den Mozzarella abtropfen lassen und in Scheiben schneiden.

Eine Quicheform mit etwas Öl einfetten. Danach die Nudeln abgießen und in der Quicheform verteilen. Die Eiermilch darübergießen und gründlich mit den Nudeln vermischen. Lauchzwiebeln, Tomaten, Salami und Mozzarella darauflegen. Alles im vorgeheizten Backofen 175°C Umluft ca. 30 Minuten backen. Zum Schluss mit dem Basilikum garnieren



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Dienstag, 21. September 2021

Verrückte Pizzen - Brizza oder Brezel-Pizza


Eigentlich war es nur Zufall, dass ich bei einer Sendung etwas über die Brizza gehört hatte und da ich gerne verrückte Sachen ausprobiere, habe ich zwei Tage später alle Zutaten gekauft. Anders als die Gastronomin aus Augsburg habe ich TK-Brezeln verwendet, denn Laugenteig selber zu machen, war mir doch zu kompliziert. Für die Optik sollten es rote Zwiebeln werden aber ich musste dann leider feststellen, dass meine letzte nicht zu gebrauchen war, deshalb hatte ich die roten Zwiebeln durch Schalotten ersetzt.

Wie das Original schmeckt, weiß ich nicht aber meine Variante war lecker. Allerdings konnte ich meine nicht aufessen, den 4 Brezeln sind dann doch etwas viel Teig aber im Notfall hilft mein Mitesser immer.

Zutaten für zwei Stück:
8 Laugenbrezeln (TK)
etwas Mehl zum Ausrollen
4 Weißwürste
1-2 rote Zwiebeln
200 g Schmand
1 Teelöffel Honig
4 Esslöffel süßer Senf
einiger Spritzer Zitronensaft
1-2 kräftige Prise Chilipulver
50 g geriebener Emmentaler
50 g geriebener Bergkäse
etwas grobes Salz zum Bestreuen
1/2 Bund Schnittlauch
1 handvoll kleine Salzbrezeln als Deko

Zubereitung:
Die Laugenbrezeln auf Backpapier legen und auftauen lassen. Derweil den Darm der Weißwürste abziehen und die Weißwürste in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Den Schmand mit Honig, süßem Senf, Zitronensaft, Chilipulver sowie etwas Salz und Pfeffer verrühren.

Drei Laugenbrezeln leicht andrücken und mit etwas Mehl rund ausrollen. (Ok meine war nicht wirklich rund) Die letzte Laugenbrezel aufwickeln, um den Pizzaboden legen und leicht andrücken. Den Rand mit etwas Wasser bestreichen und mit dem groben Salz bestreuen, welche den Brezeln beigelegt ist. Mit den restlichen 4 Brezeln den Vorgang wiederholen.

Die Schmandmasse auf dem Teig verteilen und mit den Weißwurst-Scheiben, Zwiebelringen und beiden Käsesorten belegen. Anschließend im vorgeheizten Backofen bei 230°C Ober-/ Unterhitze ca. 13 - 15 Minuten backen. 

Den Schnittlauch waschen, trocken schleudern und in Röllchen schneiden. Zum Schluss die fertige Brizza mit Schnittlauch und Salzbrezeln garnieren. 




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Montag, 20. September 2021

Verrückte Pizzen - Pizza-Torte

Ungewöhnliche Pizzen habe ich schon öfters ausprobiert, wie zum Beispiel die Kartoffelpizza mit Krabben oder diese sehr leckere Pizza mit Lachs und Kaviar. Besondere Hingucker waren meine Zombifuss-Pizza zu Halloween und die Deep Dish Pizza im Chicago Style. Aber auch die türkische Fladenbrot Pizza und die Blumenkohlpizza Pavarotti waren sehr schmackhaft.

In die gleiche Sparte gehört die Pizza-Torte, die ich euch heute vorstellen möchte. Ich hatte die Torte als Miniversion gebacken und davon werden entweder 3 normale Esser satt oder ein normaler und ein gefräßiger ;) Das Rezept habe ich allerdings für eine normale Springform aufgeschrieben, so dass ihr damit gut 6 Leute satt bekommt.

Bei meinem Versuch hatte ich die frischen Champignons roh auf die Pizza gelegt und die waren nach dem Backen noch nicht wirklich durch, deshalb hatte ich das Rezept in so weit abgeändert, dass die Pilze gebraten auf die Pizza kamen.

Zutaten:
1 Packung Trockenhefe
1 Prise Zucker
325 ml lauwarmes Wasser
500 g Mehl (Typ 00)
400 g passierte Tomaten
3 Esslöffel Tomatenmark
2 Esslöffel Oregano (getrocknet)
1 Knoblauchzehe
50 g Kochschinken
8-10 Champignons
etwas Öl
200 g geriebener Mozzarella
50 g Salami in Scheiben
Pfeffer, Salz, Zucker 

Zubereitung:
Hefe, Zucker und Wasser mit dem Knet- und Mahlaufsatz 1 Minute auf Stufe 5 bei 30° miteinander verrühren. Dann das Mehl zufügen und mit dem Teigprogramm P2 verkneten. Am Ende der Knetphase den Knet- und Mahlaufsatz entfernen und den Teig zu einer Kugel formen. Den Deckel schließen und das Teigprogramm weiterlaufen lassen. Bei 30° für 40 Minuten gehen lassen.

Passierte Tomaten, Tomatenmark, Oregano und den geschälten Knoblauch miteinander vermixen, mit Pfeffer, Salz und einer Prise Zucker würzen. Den Kochschinken grob würfeln. Die Pilze putzen, in Scheiben schneiden und in etwas Öl anbraten.

Den Pizzateig ausrollen und daraus 3 Kreise ausstechen (einer in der Größe der Springform und zwei jeweils etwas kleiner) Ich habe zum Ausschneiden entsprechende Schüsseln verwendet. Die zwei kleineren auf ein Backblech legen und mehrmals mit einer Gabel einstechen. Den größeren in eine mit Backpapier ausgelegte Springform legen und ebenfalls mit einer Gabel einstechen. Aus den restlichen Teig einen Streifen formen und damit den Rand der Springform auskleiden. Die Springform und die zwei Teigscheiben im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze5 Minuten backen.

Ein Drittel des Tomatensugo auf den Boden streichen, darauf den Kochschinken und ein Drittel des geriebenen Käses verteilen. darauf den ersten gebackenen Boden legen, eventuell leicht herunterdrücken.

Das zweite Drittel des Tomatensugo auf den Zwischenboden streichen, dann Pilze und Reibekäse darauf geben, sowie den zweiten gebackenen Boden daraufdrücken.

Zum Schluss das restliche Tomatensugo auf den Boden geben, die Salamischeiben darauflegen und mit dem restlichen Käse bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200°C weitere 12 Minuten backen. Damit der Käse nicht zu dunkel wird, nach der Hälfte der Backzeit mit Alufolie abdecken.



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Sonntag, 19. September 2021

Boliche cubano con Arroz congri y Tostones

Den kubanischen Rinderschmorbraten auf Reis mit schwarzen Bohnen und Bananenchips hatte ich im Rahmen eines Kochevents in einem Kochforum zubereitet. Das Thema war eine kulinarische Kochreise durch Amerika, dabei wurde für mich Kuba gezogen. Natürlich bin ich sofort auf die Suche nach kubanischen Rezepten gegangen. 

Als erstes hatte ich Arroz congri entdeckt. Der Reis, der mit Bohnen zusammen gekocht wird, ist ein kubanisches Nationalgericht. Wobei es wie überall die verschiedensten Varianten gibt. Normalerweise kommt grüner Paprika mit in das Gericht aber da ich den nicht essen kann, habe ich ihn durch Tomaten ersetzt. Im übrigen kann man statt der schwarzen auch rote Bohnen verwenden.

Da ich das Essen am Sonntag kochen wollte und mein Mitesser gern ein gutes Stück Fleisch auf den Teller wollte, ging ich auf die Suche nach einer passenden Beilage zum Bohnenreis. Boliche mechado ist ein typisches Gericht der kubanischen Küche. Schmorbraten werden dort sehr gerne gegessen, gerade weil man dafür auch einfache Fleischstücke verwenden kann. Die Chorizo bringt hier nochmal richtig viel Aroma mit.

Die Tostones  waren dann ein kleiner leckerer Gag zum Schluss. Hierbei ist es allerdings wichtig, wirklich grüne Bananen zu verwenden. Sonst funktioniert das Rezept nicht und die Bananenchips werden matschig.

Zutaten:
125 g Schwarze Bohnen
1200 g Rinderbraten aus der Keule
1 Stück spanische Chorizo
Saft einer Orange
6 Knoblauchzehen
6 Tomaten
3 Zwiebeln
3 Möhren
1 Teelöffel Oregano
1 Teelöffel Kreuzkümmel
¾ l trockener Rotwein
1 Chili
2 Lorbeerblätter
90 g Langkornreis
2 grüne Kochbananen
Rosenscharfes Paprikapulver
1 Zitrone
Pfeffer, Salz
Olivenöl zum Braten
Petersilie
4 Orangenscheiben

Zubereitung:
Die Bohnen gründlich waschen und mit kaltem Wasser bedeckt über Nacht einweichen.

Mit einem schmalen, langen Messer die Mitte des Rinderbratens über Kreuz einschneiden. Die Pelle der Chorizo abziehen und die Wurst in den Einschnitt des Fleischs stecken. Vier Knoblauchzehen schälen und im Mörser zerkleinern. Dann das Fleisch mit Orangensaft, Knoblauch, Pfeffer und Salz für eine Stunde marinieren. (am besten in einem Tiefkühlbeutel)

Den Stielansatz der Tomaten entfernen, zwei Tomaten fein würfeln und die restlichen Tomaten grob kleinschneiden. Zwei Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Die dritte Zwiebel ebenfalls schälen und fein würfeln. Die Möhren schälen, waschen und grob würfeln. Die Chili halbieren, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch fein würfeln.

Jetzt das Fleisch von allen Seiten in Öl anbraten, die grob geschnittenen Tomaten, die Zwiebelringe und die Möhren zugeben und weiterbraten. Wenn die Zwiebeln Farbe bekommen haben, mit einem halben Teelöffel Oregano, einen halben Teelöffel Kreuzkümmel, Pfeffer und Salz würzen. Den Rotwein angießen und alles zugedeckt 2 Stunden köcheln lassen.

Das Einweichwasser der Bohnen abgießen und frisches kaltes Wasser zu den Bohnen geben. Dann mit den Lorbeerblättern aufkochen und ca. 45 Minuten köcheln lassen (Als Probe muss sich eine Bohne leicht mit einer Gabel zerdrücken lassen). Die Bohnen durch ein Sieb gießen und das Kochwasser auffangen.

Die Zwiebel- und Knoblauchwürfel in etwas Öl mit den Chilis anschwitzen. Den Reis zugeben und glasig andünsten. Mit 200ml des Bohnenkochwassers aufgießen (hier würden die Paprikawürfel dazu kommen) und die Bohnen dazu geben, anschließend mit Salz, Pfeffer und mit dem restlichen Kreuzkümmel und Oregano würzen. Weitere 20 Minuten köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren. Vom Herd nehmen, die fein gewürfelten Tomaten zugeben, gründlich vermengen und zugedeckt 10 Minuten ziehen lassen.

Die Banane schälen und in Scheiben (2,5cm dick) schneiden. In einer Pfanne reichlich Öl erhitzen und die Scheiben von beiden Seite etwa 2-3 Minuten frittieren. Die gebratenen Bananenscheiben herausnehmen und auf ein Brett legen und mit einem Glas oder einer Tasse leicht andrücken (auf etwa 0,5-1cm Stärke) Die angedrückten Scheiben erneut von beiden Seiten goldgelb frittieren. Die Chips mit etwas Salz und rosenscharfen Paprika würzen.

Das Fleisch aus der Soße nehmen, diese fein pürieren oder durch ein Sieb streichen und mit Zitronensaft, Pfeffer und Salz leicht säuerlich abschmecken. Das Fleisch in Scheiben schneiden und mit dem Reis und den Bananen anrichten. Mit Petersilie bestreuen und einer Orangenscheibe dekorieren.

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Samstag, 18. September 2021

Schnelle Weißkrautsuppe


Das Rezept für Weißkrautsuppe gibt es hier schon, allerdings hatte ich da reichlich Zeit und hatte leckere Kasslerrippchen, die eine Weile zum Kochen brauchten. Das heutige Gericht ist dann eher etwas für Eilige. Dadurch, dass ich Kasslerrücken in Scheiben verwendet habe, konnte ich ich die Garzeit durchaus verkürzen. Da ich etwas mehr gekocht hatte, hatte ich dann am nächsten Tag noch etwas für das Mittagessen auf Arbeit. Und wie so oft bei Suppe, hat die aufgewärmte Variante noch besser geschmeckt.

Zutaten:
1 Zwiebel
3 Scheiben Kasslerrücken
etwas Öl zum Braten
1,5 l Gemüsebrühe
4-5 Pfefferkörnern
1 Lorbeerblatt
1-2 Zweige Liebstöckel
1 halber kleiner Weißkohl
1 Möhre
4 Kartoffeln
etwas Kümmelpulver
Pfeffer, Salz
etwas Petersilie

Zubereitung:
Die Zwiebel schälen und würfeln. Auch den Kasslerrücken in gleich große Würfel schneiden. Beides in etwas Öl  anrösten und mit der Gemüsebrühe aufgießen. Dann mit den Pfefferkörnern, Lorbeerblatt, Liebstöckel und Salz würzen. Beim Salz aufpassen, der Kassler ist gelegentlich recht salzig. ALles ca. 30 Minuten köcheln lassen.

Derweil den Weißkohl putzen, die äußeren Blätter und den Strunk entfernen. Das Kraut in sehr feine Streifen schneiden. Die Möhre waschen, schälen und grob hobeln. Die Kartoffeln waschen, schälen und würfeln. Das Gemüse in die Suppe geben und solange köcheln lassen, bis alles weich ist. Mit Pfeffer, Salz und Kümmel abschmecken.

Die Suppe auf Schüsseln oder Teller verteilen und mit etwas gehackter Petersilie bestreuen. Dazu gab es bei uns ein paar Scheiben Vollkornbrot.




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Freitag, 17. September 2021

Bento Nr. 790 Schinkensandwich

Zum Freitag hatte ich mir nur ein kleines Schinken-Sandwich mit ein paar Beilagen eingepackt, denn zum Frühstück gab es ja lecker Hackepeterbrötchen. Die süßsauren Gürkchen, Wachteleier, Tomaten und Beeren machten aus dem einfachen Sandwich ein vernünftiges Essen.


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Donnerstag, 16. September 2021

Bento Nr. 789 Glasnudelsalat mit Mango

Für mein heutiges Bento hatte ich beim Abendessen einfach etwas mehr Salat zubereitet und hatte so den Hauptteil meines Bentos schon fertig. Da auch der Rotkrautsalat schon fertig war, hatte ich für das Packen der Box keine 10 Minuten gebraucht.

Den Glasnudelsalat hatte ich mit einer Limetten-Vinaigrette, Tomaten, Gurken, Lauchzwiebeln, Koriander und Mango zubereitet. Obenauf noch ein paar Erdnüsse und schon war der Sättigungsteil fertig.

Der asiatisch angehauchte Rotkrautsalat war von meinem Sonntagsessen übrig und das Ei hatte ich zum Frühstück einfach mehr gekocht. Dann noch die Zwieschenräume mit Weintrauben gefüllt und zwei Deko-Tomaten dazu und so war auch die zweite Schale schnell gepackt.

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Mittwoch, 15. September 2021

Bento Nr. 788 Brotbento


Für das Mittagessen hatte ich mir eine Gemüsesuppe mitgenommen, da durfte es zum Frühstück etwas mehr sein. Zum Schinkenbrot hatte ich einen Vanillejoghurt, ein paar frische Beeren, Tomaten-Mozzarella und ein paar Nüsse mit Cranberries eingepackt.

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Dienstag, 14. September 2021

Bento Nr. 787 Brotbento


Heute gibt es wieder mal ein Brotbento, dies ist immer eine recht schnelle Lösung, wenn ich für einen Arbeitstag Verpflegung brauche. Das Vollkornbrot hatte ich mit Salami belegt. Dazu hatte ich Tomaten, Erdbeeren, Schüttel-Zucchini, ein Ei und eine Ecke Käse eingepackt.

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Montag, 13. September 2021

Bento Nr. 786 Kartoffelsalat mit Tomaten und Ei


Kurzfristig hatte es sich am Sonntag ergeben, dass sich mein Programm für den Montag geändert hat und ich dadurch ein Bento brauchte. Nun pack mal ein Bento, wenn du dafür nichts eingeplant hast. Aber wie so oft ist das Bentopacken eine sinnvolle Resteverwertung.

Eigentlich sollte es das Ei Sonntags zum Frühstück geben, deswegen war es auch nicht ganz durchgekocht, eben genau wie ich es zum Frühstück mag aber dann war ich doch schneller satt. Die Kartoffeln waren vom Mittag übrig und die Tomaten von meinem Balkon. Dazu eine leichte Vinaigrette und etwas Petersilie sowie Lauchzwiebel.

Als Beilagen hatte ich noch ein paar Schüttelgurken und eine Melonenecke gefunden. Auch die zwei Würstchen waren noch übrig und hatten sich im Kühlschrank gelangweilt.

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Sonntag, 12. September 2021

Backhähnchen mit Ofengemüse

Da war ich mal wieder auf der Suche nach Ideen für das Sonntagsessen. Es soll ja nicht immer das gleiche sein. Beim Einkaufen hatte ich eine wirklich schöne Maispoularde mitgenommen und noch während des Einkaufs überlegt, welche Beilage passen könnte. Da man mit Ofengemüse ja nie etwas falsch macht, habe ich mich einmal durch die Gemüseabteilung getrollt und habe alles, auf das ich Appetit hatte, in den Einkaufskorb gepackt.

Zutaten:
1 Maispoularde
4 Knoblauchzehen
1 Teelöffel Kreuzkümmel
1 Esslöffel geräucherter Paprikapulver
1 Esslöffel Paprikapulver edelsüß
2 Teelöffel Chilipulver
4 Esslöffel Olivenöl
1 Teelöffelspitze Knoblauchpulver
300 ml Hühnerbrühe
1-2 Fenchelknollen
je 1 gelbe und grüne Zucchini
2 Süßkartoffeln
2 Zwiebeln
1/2 Tasse Weißwein
1 Esslöffel Maisstärke
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Die Maispoularde abspülen und trocken tupfen, dann innen mit Pfeffer und Salz würzen. 2 Knoblauchzehen schälen, fein würfeln und mit einem Messer zerdrücken, dann damit das Innere der Maispoularde einreiben. 

Die restlichen Knoblauchzehen schälen und fein hacken, dann mit Kreuzkümmel, Paprika- und Chilipulver sowie 2 Esslöffel Olivenöl vermischen. Dazu 4 Esslöffel Hühnerbrühe und einen Teelöffel Salz geben. Das Hühnchen rundherum mit der Gewürzmischung einreiben. Dann in eine große Auflaufform setzen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze für 35 Minuten garen.

Derweil das Gemüse waschen und vorbereiten. Die Enden der Zucchini abschneiden, dann der Länge nach vierteln, gegebenenfalls die Kerne entfernen und dann klein schneiden. Den Fenchel putzen und ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden. Die Süßkartoffeln schälen und ebenfalls klein schneiden. Die Zwiebel schälen und in Spalten schneiden. 

Das Gemüse mit dem restlichen Olivenöl vermischen und rund um das Hühnchen verteilen. Die restliche Brühe und den Weißwein angießen und alles weiter 40-45 Minuten garen. 5 Minuten vor Ende der Garzeit die Speisestärke mit etwas Wasser verrühren und diese dann unter den Bratenfond rühren.

 


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Samstag, 11. September 2021

Schnelle Waffeln aus Blätterteig


Eigentlich hatte ich eine Packung Blätterteig für eine Tarte gekauft, dann aber doch keinen wirklichen Appetit mehr darauf. Nachdem die Packung eine Woche im Kühlschrank rumgekullert ist, wollte ich dann doch etwas anderes probieren. Die Idee, den Teig in einem Waffeleisen zuzubereiten stammt nicht von mir aber ich weiß auch nicht mehr, wo ich darüber gelesen hatte. Das Ergebnis war aber echt fluffig und lecker.

Zutaten:
1 Packung frischer Blätterteig
Johannisbeeraufstrich
Puderzucker
etwas Öl für das Waffeleisen

Zubereitung:
Den Teig aus der Packung nehmen, aufrollen, einmal quer falten und aufrollen, dann in 4 cm dicke Scheiben schneiden. Das Waffeleisen entsprechend der Bedienungsanleitung vorbereiten und mit etwas Öl einreiben. Dann jeweils eine Teigscheibe in die Mitte des Waffeleisens legen und backen, bis die gewünschte Farbe erreicht ist. Auf einem Gitter etwas abkühlen lassen.

Die Waffeln mit etwas Puderzucker bestäuben und mit einem Klecks Johannisbeeraufstrich servieren.

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Freitag, 10. September 2021

Burger mit Blauschimmelkäse und Preiselbeeren

Blauschimmelkäse esse ich ja ganz gerne, er darf nur nicht zu scharf sein. Für diesen Burger hatte ich einen Blou Fou, der war zwar aromatisch aber nicht zu intensiv im Geschmack. Auf dem heißen Patty fing er auch sehr schön zu schmelzen an. Die Kombination mit den Preiselbeeren war einfach gelungen.

Zutaten:
2 Tomaten
1 rote Zwiebel
80 g Rucola
4 Burgerbuns
4 Black Angus Patties
Blauschimmelkäse
Preiselbeeren
BBQ-Sauce
Öl zum Braten

Zubereitung:
Die Tomaten waschen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen und in gleichmäßige Ringe schneiden. Den Rucola verlesen, waschen und sehr trocken tupfen. 

Die Burgerbuns halbieren und mit der Schnittfläche nach oben unter dem Grill leicht anrösten. Die Patties bei hoher Temperatur von einer Seite knusprig anbraten. Die Temperatur etwas herunter nehmen, die Patties wenden, den Käse darauf legen und abdecken.

Derweil die unteren Schnittflächen der Buns mit Barbecue-Soße bestreichen. Auf die untere Brötchenhälfte etwas Rucola, einige Zwiebelringe und Tomatenscheiben darauf legen. Jetzt die Patties auf die Tomaten setzen, jeweils einen Klecks Preiselbeeren geben und mit dem Oberteil der Buns abdecken.



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Donnerstag, 9. September 2021

Kalbsklößchen mit Kaiserschoten, Pilzen und Tomaten

Eigentlich braucht man für das heutige Essen nicht wirklich ein Rezept, denn ich habe meinen Kühlschrank gesichtet und dann alles in eine Pfanne geworfen. Weil es aber wirklich gut geschmeckt hat, habe ich dann doch aufgeschrieben.

Zum Sattessen hatte ich Stampfkartoffeln dazu, die esse ich gerne und sie lassen sich auch immer stressfrei zubereiten.

Zutaten für eine Portion:
1 Kalbsbratwurst
50 g Kaiserschoten
100 g Cherry-Tomaten
50 g Champignons
1/2 rote Zwiebel
1 Schluck Weißwein
Pfeffer, Salz
Öl zum Braten

Zubereitung:
Das Fleischbrät aus der Pelle drücken und kleine Klößchen formen. Die Kaiserschoten und Champignons putzen und waschen. Die Pilze je nach Größe vierteln oder halbieren. Die Tomaten waschen. Die Zwiebel schälen und in Scheiben schneiden.

Etwas Öl erhitzen und darin zuerst die Fleischbällchen anbraten und diese, wenn sie Farbe bekommen haben, an den Rand der Pfanne schieben. Die restlichen Zutaten im Bratenfett von allen Seiten anbraten und mit dem Weißwein ablöschen. Alles mit Pfeffer und Salz würzen.

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Mittwoch, 8. September 2021

Tomatensuppe mit Fleischbällchen und Dill-Sahne


Meine Lieblingsspeisebar hatte wegen wohlverdientem Urlaub geschlossen und da musste ich mir etwas einfallen lassen für mein Mittwochsmittagessen. Da sich eine Suppe immer gut aufwärmen läßt, hatte ich mich dafür entschieden. Da ich nicht nur für mich kochen wollte, musste es natürlich etwas sein, was auch meine Mitesser essen würden. Da Tomaten, Nudeln und Fleischbällchen immer gehen, wurde es dann eben eine Tomatensuppe mit der entsprechenden Einlage.

Zutaten:
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 Esslöffel Tomatenmark
1 Dose gehackte Tomaten
500 g passierte Tomaten
1/2 Stange Lauch
1 Stück Sellerie
2 Möhren
1 kleine Zucchini
2-3 Lauchzwiebeln
3-4 Petersilienstängel
4 rohe Bratwürste
250 g Nudeln
150 g saure Sahne
einige Dillzweige
Öl zum Braten
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Dann in etwas Öl anschwitzen, das Tomatenmark dazu geben und ebenfalls kurz anrösten. Jetzt die gehackten und passierten Tomaten sowie 0,5 l Wasser dazu gießen und alles aufkochen. Mit Pfeffer, Salz und Agavendicksaft würzen.

Sellerie, Möhren, Lauch und Zucchini waschen, putzen bzw. schälen und klein würfeln. Das Gemüse in die Suppe geben, erst den Sellerie und die Möhren und 5 Minuten später Lauch und Zucchini. Dann weitere 5 Minuten köcheln lassen. Die Lauchzwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden, das Weiße zur Suppe geben. Die Suppe kochen, bis das Gemüse weich ist. Die Petersilie von den Stängeln zupfen und fein hacken.

Das Brät aus den Würsten drücken und kleine Bällchen formen. Diese in etwas Öl von allen Seiten anbraten. Die gebratenen Fleischbällchen zur Suppe geben. Die Nudeln nach Packungsangaben in Salzwasser sehr aldente kochen, abgießen und ebenfalls zur Suppe geben. Diese gegebenenfalls nochmals mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Den Dill von den Stängeln zupfen und mit der sauren Sahne verrühren. Lauchzwiebelgrün und Petersilie zur Suppe geben. Die Suppe auf Teller verteilen und jeweils mit einem Klecks saure Sahne dekorieren.




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Dienstag, 7. September 2021

Schüttel-Zucchini


Wer kennt das nicht, da hat man eine Zucchinipflanze im Garten und auf einmal wird man von den Riesenfrüchten erschlagen und man fragt sich immer, wo die auf einmal herkommen. Ich persönlich würde sie einfach als Mini-Zucchinis ernten aber eine Kollegin hatte den richtigen Zeitpunkt verpasst und uns deshalb mit reichlich Zucchinis versorgt. Nachdem ich die leckeren Teilchen schon im Kuchen und in verschiedenen Rezepten untergebracht hatte, kamen die letzten als Schüttelzucchini in die Schüssel.

Zutaten:
500 g Zucchini
2 Esslöffel Essig (Essenz)
2 Esslöffel Zucker
1 Teelöffel Salz
1 große Zwiebel
2-3 Zweige Dill
1 Teelöffel Gurkengewürzmischung
Pfeffer

Zubereitung:
Die Zucchini schälen und die Kerne entfernen, dann das Fruchtfleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zucchinistücke in eine gut verschließbare Schüssel geben. Essig, Zucker und Salz darüber geben und alles gründlich vermischen.

Die Zwiebel schälen vierteln, in Streifen schneiden und zu den Gurken geben. Den Dill fein hacken und mit dem Gurkengewürz unter die Gurken rühren. Zum Schluss mit Pfeffer würzen.

Die Zucchini im Kühlschrank drei Tage durchziehen lassen, dabei die geschlossene Schüssel regelmäßig schütteln.



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Montag, 6. September 2021

Zucchini-Tomaten-Frittata

Heute gibt es mal wieder ein schnelles und einfaches Abendessen. Da ich noch eine Zucchini liegen hatte, die ich verarbeiten musste, ging ich auf die Suche nach Zucchinirezepten. Dabei war mir dann eine Frittata untergekommen. Das komplette Rezept war mir zu kompliziert und es waren auch noch Zutaten dabei, die ich nicht mochte, also wie so oft: Idee gemopst und was Eigenes draus gemacht.

Zutaten:
2 Zucchini (je 250 g)
500 g Cocktail-Strauchtomaten  
etwas Olivenöl
1 Knoblauchzehe
3-4 Stiele Thymian
4 Stiele Oregano
1/2 Bund Petersilie
100 g geriebener Cheddar
8 Eier (Kl. M)
Salz Pfeffer

Zubereitung:
Die Zucchini waschen, die Endstücke abschneiden, dann in gleich starke Scheiben schneiden. Die Tomaten waschen und ebenfalls in Scheiben schneiden.

Die Auflaufform mit etwas Olivenöl einfetten. Den Knoblauch schälen und halbieren, damit die Auflaufform ausreiben. Die Tomaten- und Zucchinischeiben immer im Wechsel in die Auflaufform schichten. Mit etwas Pfeffer und Salz würzen.

Thymian, Oregano und Petersilie von den Stielen zupfen und fein hacken. Die Eier aufschlagen und mit den Kräutern und dem Käse verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. 

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 35 Minuten  goldbraun backen.




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Sonntag, 5. September 2021

Involtinis mit Möhren-Erbsen-Kartoffelpüree

 Auch wenn ich das Foto nicht so gelungen finde, waren diese Kalbfleischröllchen extrem lecker. Immer bekommt man Kalbsschnitzel ja nicht aber wenn mein Fleischer welche im Angebot hat, nehme ich gerne welche mit. Da mir nicht nach etwas paniertem war, sollten es kleine Röllchen werden. 

Bei der Beilage war ich hin- und hergerissen zwischen Nudeln, Polenta und Kartoffelpü. Das Püree hat dann das Rennen gewonnen aber nur langweilige Kartoffeln sollten es nicht sein. Zum Glück gibt es ja genug Gemüse, dass man mit den Kartoffel verwenden kann.

Zutaten:
8 kleine Kalbsschnitzel
8 Scheiben Parmaschinken
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 eingelegte Sardellenfilets
750 g Tomaten
1 Esslöffel italienische Kräuter
1 Esslöffel Tomatenmark
Edelsüß-Paprika
250 ml Gemüsebrühe
600 g Kartoffeln
1 Esslöffel Butter
4 Möhren
400 g TK-Erbsen
1 Esslöffel Kapern
Salz, Pfeffer, Zucker
Öl zum Braten

Zubereitung:
Das Fleisch zwischen zwei Folienblätter plattieren. Dann mit Salz und Pfeffer würzen und je eine Scheibe Schinken darauflegen. Die Involtinis eng aufrollen und mit Holzspießchen feststecken. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln.  Die Sardellen sehr fein hacken.

Etwas Öl erhitzen und darin die Schnitzelröllchen unter Wenden kräftig anbraten. Aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Zwiebeln, Knoblauch und Sardellen im Bratenfett anrösten. Alles ca. 5 Minuten dünsten, jetzt das Tomatenmark zufügen und ebenfalls anbraten. Die Tomaten und die Brühe dazu gießen und mit den Kräutern, Salz, Pfeffer, Paprika und Zucker würzen. Die Involtinis zurück in die Pfanne geben und zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 1 1/4 Stunden schmoren.

Derweil die Kartoffeln und Möhren schälen, waschen und grob würfeln. In Salzwasser weich kochen. Dann abgießen und zerstampfen. Die Butter unterrühren und eventuell mit etwas Salz abschmecken. Die Erbsen in kochendem Salzwasser einige Minuten köcheln lassen. Dann abgießen und unter das Püree heben.

Die Röllchen aus der Soße nehmen, die Holzspieße entfernen und dann die Röllchen halbieren. Die Kapern in die Soße rühren und mit Salz, Pfeffer, Paprika und Zucker abschmecken. Die Involtinis mit Soße und Püree anrichten.


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Samstag, 4. September 2021

Geburtstagsfrühstück


Beim Aufräumen meiner Bilder ist mir dieses von meinem Geburtstagsfrühstück auf Arbeit in die Finger gekommen und da ich für heute keinen Beitrag vorbereitet habe, zeige ich euch nur, wie gut wir es uns haben gehen lassen. Und das trotz Corona. Da mein Geburtstag schon ein paar Tage her ist, hatten wir da noch sehr beschränkende Maßnahmen, so dass wir nur mit viel Abstand und zu unterschiedlichen Zeiten essen durften. Auch die tollen Plexiglasscheiben standen noch auf den Tischen.

Wir hatten einfach alles, was sonst auf großen Tellern auf den Tisch kam, in kleine Portionen unterteilt und dann immer wieder nachgeräumt, sobald jemand fertig gefrühstückt hatte. Selbst das Gehackte hatten wir in kleinen Portiönchen.

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