Dienstag, 18. September 2018

Nudelsalat mit Würstchen


Eigentlich sollte ich nur einen Salat mitbringen aber jeder, der mich kennt, weiß, das bekomme ich nicht hin. Da sich meine Freunde nicht zwischen Kartoffel- und Nudelsalat entscheiden wollten, habe ich einfach von jeder Sorte einen zubereitet. Ich habe hier ja schon eine Vielzahl von solch leckeren Saläterchens zubereitet aber mir fällt durchaus auch etwas neues ein. Auch dieses Mal habe ich auf Mayonnaise verzichtet, denn gerade wenn es so warm ist, mag ich eher leichtere Dressings.

Zutaten:
400 g kurze Nudeln
200 g gemischte Oliven
3 Lauchzwiebeln
1 kleine Dose Mais
4 Wiener Würstchen
3 Esslöffel Gemüsebrühe
2 Esslöffel Olivenöl
1 Esslöffel Balsamico bianco
1 Teelöffel Honig
1 Teelöffel Senf
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest garen und dann abgießen. Während die Nudeln kochen die Oliven in Scheiben schneiden und die lauchzwiebeln putzen, waschen und in dünne Röllchen schneiden. Den Mais gründlich abtropfen lassen. Die Würstchen in Scheiben schneiden.

Aus Gemüsebrühe, Olivenöl, Essig, Honig, Senf, Pfeffer und Salz ein homogenes Dressing anrühren und über alle Salatzutaten geben. Alles gründlich miteinander verrühren und für ca 2 Stunden im Kühlschrank marinieren lassen.


Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Montag, 17. September 2018

Schnelle Antipasti für einen gemütlichen Grillabend


Neulich war ich bei Freunden zum Grillen ok hier bei uns sagt man zum Braten eingeladen. Wir hatten das schon länger geplant aber dann ist immer wieder etwas dazwischen gekommen. Auch dieses Mal sah es so aus, dass es kurzfritig doch nicht klappen würde, da meine Freundin arbeiten musste und da hätte sie keine Zeit gehabt, irgendetwas vorzubereiten. Deshalb hatten wir dann Arbeitsteilung beschlossen. Ich bringe die Salate und Beilagen mit und ihr Mann kümmert sich um Fleisch und Bratwürste.

Wie es sich zu einem zünftigen Grillabend gehört, sollte es Thüringer Rostbratwürste und Rostbrätel geben (Rezept kommt noch diese Woche). Ich hatte, da ich mich nicht entscheiden konnte einen Kartoffelsalat und einen Nudelsalat zubereitet. Dazu hatte ich noch Schafskäse mit getrockneten Tomaten und Oliven vorbereitet und schnell etwas Gemüse mariniert.

Zutaten:
1 kleine Zucchini
1 kleine Aubergine
200 g braune Champignons
je 2 gelbe und rote Tomaten
1 Schalotte
4-5 Zweige Petersilie
2 Knoblauchzehen
2 Esslöffel Balsamico Bianco
3 Esslöffel Olivenöl extra virgin
2 Teelöffel Honig (ich hatte Akazie mit Frühlingsblühern)
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Das Gemüse putzen, waschen, trocken tupfen und in gleichmäßige Scheiben schneiden. Dann Zucchini, Aubergine und Champignons grillen. Das Gemüse mit Pfeffer und Salz würzen. Die Tomaten ebenfalls in Scheiben schneiden und mit Pfeffer und Salz würzen.

Die Schalotte schälen und in Scheiben schneiden. Die Petersilie waschen, trocken schleudern und fein hacken. Den Knoblauch schälen und fein würfeln.

Aus den Knoblauchwürfeln, Balsamico, Olivenöl, Honig und etwas Pfeffer und Salz ein Dressing anrühren. Davon etwas in eine flache Schale geben, dann das Gemüse und die Tomaten hineinschichten und mit dem restlichen Dressing beträufeln. Alles mit Schalotten und Petersilie bestreuen und für ca. 2 Stunden im Kühlschrank marinieren lassen.

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Sonntag, 16. September 2018

Kalbskotelett mit Frühlingsgemüse und Bulgur


Bulgur hat es mir irgendwie angetan. Mein erster Versuch war zwar schon lecker aber ich hatte die Nudeln zu wenig angebraten. Ich konnte mir damals nicht vorstellen, dass das so gut funktioniert. Wann brät man schon ungekochte Nudeln an? Na ja mein zweiter Versuch hat besser geklappt und in Verbindung mit dem frischen Gemüse und dem Kotelett echt genial. Da ich keine Lust auf schwere Soßen hatte, gab es zum Gemüse nur etwas Nussbutter.

Zutaten:
4 Kalbskoteletts
500 g weißer Spargel
3 Möhren
1 Kohlrabi
4 Esslöffel Butter
70 g Fadennudeln
200 g Bulgur
600 ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer, Zucker
Olivenöl zum Anbraten

Zubereitung:
Spargel, Möhren und Kohlrabi schälen, waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Dann in Salzwasser bissfest garen, abgießen und den Fond dabei auffangen. 2 Esslöffel Butter schmelzen und auf niedriger Temperatur leicht bräunen lassen, dann das Gemüse hineingeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für den Bulgur 2 Esslöffel Butter schmelzen und darin die Fadennudeln goldbraun anbraten. Den Bulgur zufügen und kurz mitbraten. 600 ml vom Gemüsefond dazu gießen und alles aufkochen lassen, dann ca. 5 Minuten köcheln lassen und zugedeckt 15 Minuten ausquellen lassen. Mit etwas Salz abschmecken.

Das Fleisch mit Pfeffer und Salz würzen und von beiden Seiten kräftig anbraten. Zugedeckt für ca. 10 Minuten bei 100°C im Backofen ruhen lassen.


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Samstag, 15. September 2018

Heidelbeer-Trifle ein leichtes Sommerdessert


Auf dem Markt konnte ich mal wieder nicht an den leckeren Waldheidelbeeren vorbeigehen und da ich sowieso noch ein leckeres Dessert gebraucht habe, war die Idee schnell geboren. Da ich zuhause dann erstmal schauen musste, was so noch in meinen Schränken rummurmelte, entschied ich mich für ein Trifle.

Quark gehört bei mir ja eigentlich zur Kühlschrankstandardausrüstung und die Cookies habe ich einfach meinem Mitesser gemopst. Da ihm aber das fertige Dessert gut geschmeckt hat, blieb dies ohne Konsequenzen ;)

Zutaten:
300 g frische Heidelbeeren
3 Esslöffel Zucker
1 Vanilleschote
200 g Quark
200 ml Sahne
4 Schoko-Cookies
etwas Minze als Deko

Zubereitung:
Die Heidelbeeren waschen und mit einem Esslöffel Zucker vermischen. Die Vanilleschote längst halbieren und das Mark auskratzen, dann mit zwei Esslöffel Zucker zum Quark geben und alles gut verrühren. Die Sahne schlagen und vorsichtig unter den Quark ziehen.

Die Coockies in 4 Dessertgläser krümeln. Darauf zwei Drittel der Quarkmasse verteilen, darüber dann die Heidelbeeren geben und als letztes mit dem restlichen Quark abschließen. Mit der Minze dekorieren.

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Freitag, 14. September 2018

Bento Nr. 365 Glasnudelsalat mit Teriyaki-Spießen


Natürlich habe ich die Gelegenheit genutzt und meinem Mitesser gleich von den ganzen Leckereien ein Bento zu packen. Wenn ich schon mal die Arbeit habe, kann ja gleich noch ein passendes Mittagessen für ihn mitherausspringen. Ich hatte einfach von den entsprechenden Rezepten etwas mehr zubereitet und das gleich abgefüllt, bevor ich die restlichen Sachen mit zu meiner Physiotherapie genommen hatte.

Da natürlich nicht alles in die Box passente, habe ich mich auf Glasnudelsalat mit Teriyaki-Spießen, Möhren-Hijiki-Salat und etwas schnelles Tsukemono entschieden.

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Donnerstag, 13. September 2018

Bunter Salat mit Wakame und Dressing japanischer Art


Zum Tofu und den Hähnchenspießen hatte ich noch einen Hijiki-Algensalat mit Möhren und das schnelle Gurken-Radieschen-Kimchi aus dem Bento Daisuki Forum zurecht gemacht. Aber irgendwie wollte ich noch etwas Gemüsiges, dass nicht so viel Arbeit macht und bei dem ich nicht wirklich kochen musste, denn der Tag, als ich das alles vorbereitet hatte, war schon frühmorgens extrem heiß. Auf der Suche nach einer passenden Salatvariante bin ich bei bei Mari fündig geworden und habe mir mal gleich ihr Dressing gemopst.

Es hat mir sehr gut geschmeckt und ich werde das garantiert wieder mal verwenden. Um den Salat noch etwas asiatischer erscheinen zu lassen, hatte ich Wakame mit verwendet. Ich persönlich mag Algen ja recht gerne und die Therapeuten fanden den Salat auch recht schmackhaft.

Zutaten:
2 Esslöffel getrocknete Wakame
1 wallnussgroßes Stück Ingwer
1 Esslöffel neutrales Pflanzenöl
1 Esslöffel geröstetes Sesamöl
4 Esslöffel Reisessig
1 Teelöffel Zucker
2 Esslöffel Sojasoße
1 Teelöffel Sake
1 Teelöffel Mirin
150 g Blattsalat
1 Bund Radieschen
250 g Kirschtomaten
Sprossen nach Geschmack (ich hatte zweierlei Rettichsprossen)

Zubereitung
Die Wakame in kaltem Wasser ca. 30 Minuten einweichen, dann unter fließendem Wasser abspülen und gut abtropfen lassen. Den Ingwer reiben und dann den Saft auspressen. Diesen mit Pflanzenöl, Sesamöl, Reisessig, Zucker, Sojasoße, Sake und Mirin zu einem homogenen Dressing verarbeiten.

Den Blattsalat gründlich waschen und gut abtropfen lassen. Radieschen, putzen waschen und in Scheiben schneiden.Die Tomaten waschen und halbieren. Die Salatzutaten mit den Algen und dem Dressing vermischen. Auf Schüsseln verteilen und mit den Sprossen bestreuen.

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Mittwoch, 12. September 2018

Spicy Teriyaki-Spieße vom Hähnchen


Für mein Dankeschönessen wollte ich nicht nur fleischfreie Gerichte servieren. Nach einigen Überlegungen was wohl am besten passt, bin ich bei Teriyaki-Spießen gelandet und dabei ist mir aufgefallen, dass ich ja bisher noch gar kein Rezept dafür veröffentlicht habe. Wie immer war besonders das Marinieren wichtig und um Stress zu vermeiden, habe ich das einfach am Abend vorher gemacht. Dann musste ich am Vormittag die lecker Hühnerspieße nur noch in die Pfanne hauen.

Zutaten:
500 g Hähncheninnenfilet
1 Esslöffel brauner Zucker
2 Esslöffel Sojasoße
4 Esslöffel Teriyakisoße
1 Stück Ingwer
2 Knoblauchzehen
1 Teelöffel Sweet Chilisoße
1 Limette
2 Esslöffel Erdnussöl
Öl zum Braten
Sesam

Zubereitung:
Den Zucker karamellisieren lassen, Soja- und Teriyakisoße zugeben und gut verrühren. Den Ingwer fein reiben. Den Knoblauch schälen und fein würfeln und mit dem Ingwer und der Chilisoße in die Marinade geben, dabei weiter köcheln lassen. Die Limette auspressen und den Saft unterrühren. Die Marinade abkühlen lassen, dann das Erdnussöl hineinrühren.

Die Hähncheninnenfilets auf Spieße stecken und dann von allen Seiten mit der Marinade bestreichen. Für ca. 2 Stunden im Kühlschrank marinieren lassen. Dann Öl erhitzen (man kann natürlich auch einen Grill verwenden) und die Spieße von jeder Seite kräftig anbraten. Immer wenn man die Spieße wendet, die ober Seite wieder mit der Marinade bepinseln. Das solange machen, bis diese aufgebraucht ist. Zum Schluss mit Sesam bestreuen.


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Dienstag, 11. September 2018

Japanischer Salat mit Okra, Rettich und Ponzu Soße


Dieser Salat war mal wieder einer der Variante, etwas gekauft und zuhause überlegt, was stelle ich eigentlich damit an. Die Okraschoten sind mir im arabischen Lebensmittelladen in die Hände geraten und eigentlich wollte ich sie zu einem Schmortopf mit Lamm verarbeiten aber dann war es ja so warm, dass ich nicht ewig in der Küche stehen wollte und außerdem war mir nicht nach etwas warmen zum Essen. Außerdem fehlte mir für mein japanisches Essen noch ein weiteres Gemüsegericht und da war dieser Salat sehr passen, vorallem weil die wenigsten Leute hier Okra kennen. ;)

Für das Dressing hatte ich Yuzusaft verwendet, denn den finde ich immer so schön aromatisch. Ich hatte mir bei meiner letzten Online-Shoppingtour ein Fläschchen gekauft aber normalerweise ist Yuzusaft bei uns nur schwer erhältlich, also wer es nicht zu kaufen bekommt, mischt einfach Zitronensaft und Limettensaft im Verhältnis 1:1. Das schmeckt zwar nicht ganz so aromatisch wie der Yuzusaft, ist aber ein passabler Ersatz.

Zutaten:
4 Esslöffel Sojasoße
3 Esslöffel Yuzusaft
4 Teelöffel Zucker
1 Stück Kombu
250 g Okraschoten
1 Stück weißer Rettich (ca. 25 cm)
Salz
Essig

Zubereitung:
Sojasoße, mit Yuzusaft und Zucker verrühren, das Kombu dazu geben und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Das Kombu herausnehmen.

Bei den Okraschoten vorsichtig den Stielansatz putzen, dann für ca. 30 Minuten in Salz-Essig-Wasser legen. Die Schoten in kochendem Wasser blanchieren und sofort in Eiswasser abschrecken. Wenn sie abgekühlt sind in gleichmäßige Stücke schneiden. (Da ich den Schleim wirklich nicht mag, kommen die Okras bei mir nochmals in das Salz-Essig-Wasser, nach einer halben Stunde unter fließendem Wasser gut abspülen).

Die Okraschoten mit dem Dressing marinieren und beiseite stellen. Den Rettich schälen und nicht zu grob reiben, dann gründlich auspressen und in vier Schüsseln aufteilen. Die Okraschoten mit dem Dressing darüber anrichten.

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Montag, 10. September 2018

Mit selbstgemachter Teriyakisoße marinierter Tofu


Während ich mein Knie auskuriert habe, wurde ich von einigen wirklich netten Physiotherapeuten gequält äh nein geholfen. Da man bei solchen Behandlungen ja auch immer Zeit hat sich zu unterhalten, haben wir uns auch über mein Lieblingsthema das Kochen unterhalten. Nachdem ich den Therapeuten über Wochen die Zunge wässrig gemacht hatte, dachte ich mir zum Ende der Behandlung, tu ihnen einfach mal was gutes und lade sie zum essen ein.

Da der eine Therapeut Vegetarier war, wollte ich für ihn etwas passendes servieren und etwas mit Tofu schien mir eine sinnvolle Idee zu sein. Damit der Tofu richtig schön aromatisch wurde, habe ich die Würfel 24 Stunden marinieren lassen. Ich könnte mir übrigens sehr gut vorstellen, dass man die Tofuwürfel aufgespießt auch sehr gut auf dem Grill garen kann.

Zutaten:
2 Packungen Tofu
6 Esslöffel Sojasoße
6 Esslöffel Mirin
2 Esslöffel Sake
1 Knoblauchzehe
1 Stück Ingwer (2 cm)
2 Teelöffel Sesam-Öl
3 Esslöffel Ahornsirup
Öl zum Braten
Sesam
einige Lauchzwiebelringe

Zubereitung:
Zuerst die Teriyaki-Soße zubereiten. Die Sojasoße mit Mirin, Sake und Ahornsirup aufkochen und zu einer zähflüssigen Soße reduzieren lassen. Den Knoblauch schälen und fein würfeln, dann zur Soße geben. Jetzt den Ingwer fein reiben und mit dem Sesamöl ebenfalls zur Soße geben und gut verrühren.
 
Den Tofu in gleichmäßige Würfel schneiden und mit Küchenkrepp etwas trockentupfen. Dann in eine verschließbare Schale legen und mit der Marinade übergießen. Mindestens über Nacht im Kühlschrank marinieren lassen und dabei gelegentlich den Tofu mit der Marinade begießen.

 Den Tofu von allen Seiten anbraten und dann noch etwas von der Marinade in die Pfanne geben und den gebratenen Tofu darin wenden. Dabei auf niedriger Temperatur weiterbraten. Auf Teller verteilen und mit Sesam und einigen Lauchzwiebelringen bestreuen

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Sonntag, 9. September 2018

Mediterraner Kartoffelsalat mit Kräuter-Fleischspieß


Wie sich das fürs Wochenende gehört, haben wir mal wieder den Grill angeschmissen und dieses Mal hatte ich einfach Appetit auf Schaschlik aber der wird ja gerne mit Paprika und Speck gemacht und das eine kann ich nicht und das andere mag ich nicht. Deshalb musste ich mir etwas eigenes einfallen lassen und ich finde, die Fleischspieße waren wirklich lecker.

Da ich ja sehr gerne mit Kräutern koche, war das meine erste Idee. Also alles, was ich gerade zuhause hatte, fein gehackt und dann das Fleisch darin marinieren lassen. Übrigens wenn ihr euch fragt, warum ich mir die Sauerei antue erst zu marinieren und dann aufzuspießen, dass hat nur mit dem Geschmack zu tun. Wenn das Fleisch erst aufgespießt wird und dann mariniert, kommt ja von der Marinade nichts zwischen die einzelnen Fleischbufffen. Wer will, kann auch das Fleisch 5 Stunden marinieren lassen und es dann aufspießen aber das muss jeder für sich wissen.


Zutaten:
600 g Schweinenacken
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
6-7 Zweige Thymian
3-4 Zweige Rosmarin
1 Esslöffel Paprikapulver
1 Teelöffel gehackten Oregano
4 Esslöffel Weinessig
4 Esslöffel Öl
750 g kleine Kartoffeln
8-10 getrocknete Tomaten in Öl
100 g Oliven
2 rote Zwiebeln
1/2 Bund Petersilie
200 g Feta-Käse
2 handvoll Rucola
Salz Pfeffer

Zubereitung:
Zwiebeln und Knoblauchzehen schälen. Die Zwiebeln in Spalten schneiden und den Knoblauch fein würfeln. Thymian und Rosmarinblättchen von den Stielen zupfen und fein hacken, dann mit Knoblauch, Paprikapulver, Oregano, Weinessig, Öl sowie etwas Pfeffer vermischen.

Das Fleisch in gleichmäßige Würfel schneiden und mit der Gewürzmischung vermengen. Die Fleischwürfel im Wechsel mit Zwiebelspalten auf Spieße stecken und die restliche Gewürzmischung darauf verteilen. Das Fleisch zugedeckt mindestens 5 Stunden marinieren lassen.

Die Kartoffeln waschen, ca. 20 Minuten garen, abgießen, unter kaltem Wasser abschrecken und dann halbieren. Während die Kartoffeln kochen, die getrockneten Tomaten in feine Streifen schneiden. Die Oliven in Scheiben schneiden. Die roten Zwiebeln schälen, viertel und ebenfalls in dünne Streifen schneiden. Petersilie waschen, trocken schleudern und fein hacken. Den Fetakäse würfeln.

Etwas Öl von den Tomaten mit dem Saft der Zitrone verrühren und kräftig mit Pfeffer und Salz würzen, dann Tomaten, Oliven, Zwiebeln, Petersilie und Fetakäse dazu geben, alles gründlich vermischen. Die gekochten leicht abgekühlten Kartoffeln unterheben und alles mindestens 30 Minuten ziehen lassen. Den Rucola kurz vor dem Servieren dazu geben.

Die Fleischspieße auf dem Grill oder in der Pfanne braten und mit Kartoffelsalat und etwas Barbecuesoße servieren.



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Samstag, 8. September 2018

Crema al caffé - ein Dessert nach meinem Geschmack, schnell, einfach zubereitet und lecker


Ich habe mal wieder mehrere Bentos zubereitet und meine Mitesser sind teilweise etwas schwierig, bei den Sachen, die sie essen. Also durfte es nichts Ausgefallenes sein, nichts Asiatisches aber was Süßes durfte schon mit ins Bento. Die beiden sind nämlich ganz schöne Naschkatzen. Auf der Suche nach etwas Passenden hatte ich in einem älteren Kochbuch ein Rezept für die Kaffeecreme gefunden, allerdings war das Rezept mit Kaffeelikör und den wollte ich nicht verwenden. Mit Espresso schmeckte mir die Creme auch sehr gut.

Zutaten:
250 g Mascarpone
50 g Puderzucker
4 Esslöffel starker Espresso
100 g Amarettini
100 g Himbeeren
Zitronenmelisse oder Minze

Zubereitung:
Die Mascarpone aufschlagen, dann den Puderzucker dazu geben und gut verrühren. Den Espresso unterrühren. Die Amarettini bis auf ein paar Stück zur Dekoration auf Gläser oder Schüsselchen verteilen. Die Mascarponecreme darüber geben. Obenauf die übrigen Amarettini und die Himbeeren verteilen und mit etwas Zitronenmelisse oder Minze dekorieren.

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Freitag, 7. September 2018

Bento Nr. 634 Kartoffelsalat mit Hähnchenkeule


Jetzt lohnt sich die Bentozubereitung. Wenn ich gleich zwei zur gleichen Zeit zurecht mache, ist das schon ganz praktisch. Mehr Arbeit macht es nicht wirklich und ich fülle gleich zwei hungrige Mägen. Da ich wieder arbeiten gehe, brauche ich selbst das eine oder andere Bento und so habe ich eins für mich (das Kleine) und eins für meinen Mitesser (Männerportion) zubereitet.

Zum Sattessen gab es einen Kartoffelsalat mit einem leichten Senf-Honig-Dressing. Den hatte ich mit Radieschen und Gurken aufgepeppt. Darauf kam jeweils ein pikant gewürztes und gebratenes Hühnerkeulchen.

Als Beilage gab es einen rote Beete Salat und frisches Obst als Nachtisch.

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Donnerstag, 6. September 2018

Pfifferling-Kartoffel-Pfanne


Solange es noch frische Pfifferlinge gibt, stehen die bei mir öfters auf dem Speiseplan. An die matschigen Dinger aus der Dose bekommt mich keiner, da warte ich dann lieber, bis die neue Saison beginnt. Eigentlich hatte ich nur eine Schale gekauft. Die wollten wir abends mit Rührei essen und dann bekam ich einen Anruf, dass Freunde unerwartet vorbeikommen würden. Also habe ich überlegt, was könnte ich auf den Tisch bringen, ohne auf meine Portion Pfifferlinge zu verzichten. Da ich so eine ähnliche Pfanne schonmal mit gemischten Pilzen in einem Restaurant gegessen hatte, musste ich nur nachschauen, ob ich alle Zutaten da hatte.

Zutaten:
6 mittelgroße Kartoffel
1 Bund Lauchzwiebeln
500 g Pfifferlinge
250 g  Schinkenspeck-Würfel
1/4 l Weißwein
400 ml Gemüsebrühe
100 g geriebenen Parmesan
100 g Rucola
Parmesanspäne
Öl zum Braten
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Kartoffeln waschen, schälen und in gleichmäßige Würfel (ca. 1cm) schneiden. Die Lauchzwiebeln waschen, putzen und in Ringe schneiden. Die Pfifferlinge putzen, waschen und eventuell klein schneiden.

Die Schinkenwürfel in etwas Öl anbraten, dann die Kartoffeln dazu geben und ebenfalls kurz anbraten. Dann mit dem Weißwein ablöschen, aufkochen lassen und dann die Brühe zugeben, mit Pfeffer und Salz würzen und zugedeckt ca. 20 Minuten garen lassen.

Derweil die Pfifferlinge in etwas Öl anbraten, mit Pfeffer und Salz würzen. Die gebratenen Pilze und Lauchzwiebeln zu den Kartoffeln geben und weitere 10 Minuten zugedeckt garen lassen.

Den Rucola waschen und trocken schleudern. Den geriebenen Parmesan zugeben und schmelzen lassen. Zum Schluss den Rucola unterheben. Eventuell mit Pfeffer und Salz abschmecken. Alles auf Teller anrichten und mit den Parmesanspänen bestreuen.

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Mittwoch, 5. September 2018

Bento Nr. 633 Roggenbrot-Sandwich


Da es so heiß war, hatte mein Mitesser nicht wirklich Lust auf ein großes Bento und hatte sich eher etwas Kleines gewünscht. Deshalb hatte ich mich entschieden, einfach ein Sandwich mit ein paar Beilagen zurecht zumachen. Da man diese auch so nebenbei wegknabbern kann, musste mein Mitesser ja alles nicht auf einmal essen.

Für das Sandwich hatte ich Roggenbrot mit Käse und Putenschinken und ein paar Salatblättern belegt. Dazu kamen Würstchen, Ei, Mini-Käse, Weintraubenspieße, Tomate, Radieschen. Da ich noch etwas Tsukemono da hatte, kam das auch noch mit in die Box.

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Dienstag, 4. September 2018

Hühnerragout mit Gemüse-Tomatensoße und Zitronenreis


Eigentlich wollte ich ein Hühnerfrikassee zubereiten aber irgendwie hatte ich dann doch keine Lust auf eine helle Soße. Da ich neulich in meiner Lieblingsspeisebar eine Variante mit Tomatensoße gegessen hatte, die ich sehr interessant fand, wollte ich es auch mal so probieren. Denn ich hatte das Problem, dass dort Paprika mit in der Soße war und ich danach  von nervigem Sodbrennen gequält wurde. Ihr werdet jetzt sicherlich sagen aber sie hat doch auch Paprika mit in ihrer Soße. Ja das habe ich, allerdings war das die Soße für meine Familie, meine hatte ich für mich ohne Paprika zubereitet ;)

Zutaten:
2 Hähnchenkeulen
2 Lorbeerblätter
5-6 Pfefferkörner
200 g Duftreis
1 Bio-Zitrone
2 rote Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
je 1 roten und gelben Paprika
2 Möhren
1 kleine Zucchini
2 Dosen gehackte Tomaten
2 Stängel glatte Petersilie
1 Handvoll rote Beete Blätter
Pfeffer, Salz, Zucker
Öl zum Anbraten

Zubereitung:
Die Hähnchenkeulen mit Wasser bedeckt zum Kochen bringen, dabei mit etwas Salz, den Lorbeerblättern und den Pfefferkörnern würzen. Alles 30 Minuten köcheln lassen. Die Keulen aus der Brühe nehmen und abkühlen lassen. Dann das Fleisch von den Knochen lösen und etwas klein schneiden. (ich persönlich verwende die Haut nicht, wer möchte, kann sie aber mit nutzen)

Den Reis gründlich waschen und ca. 30 Minuten trocknen lassen. Dann mit der anderthalbfachen Menge Wasser zum Kochen bringen, zugedeckt 10 Minuten auf niedriger Temperatur köcheln lassen und dann weitere 10 Minuten zugedeckt ruhen lassen. Die Schale der Zitrone abreiben und den Saft auspressen, beides unter den Reis heben.

Zwiebeln und Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden. Den Paprika putzen, waschen und in ca. 2 cm große Stücke schneiden. Die Möhren schälen, waschen und grob würfeln. Die Zucchini ebenfalls waschen, die Enden entfernen und grob würfeln.

Zwiebeln und Knoblauch in etwas Öl anschwitzen, Möhren und Paprika zugeben und ebenfalls braten. Dann die Zucchiniwürfel zugeben und auch kurz anrösten. Jetzt die Tomaten zugeben und mit Pfeffer und Salz würzen. Zugedeckt alles bei niedriger Temperatur köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Das Hühnerfleisch unterheben und kurz in der Soße erwärmen. Mit Pfeffer, Salz und einer Prise Zucker abschmecken.

Den Reis mit Ragout zusammen anrichten, mit gehackter Petersilie bestreuen und obenauf einige rote Beete Blätter verteilen.

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Montag, 3. September 2018

Bento Nr. 632 Antipasti-Nudelsalat mit pikantem Hähnchenspieß


Ich habe mal wieder für mehrere Bentos gezaubert, so dass ich schon eine ordentliche Portion Nudelsalat zubereiten musste. Deshalb wird es heute ein ordentliches Rezept geben. Der Salat schmeckt übrigens am besten, wenn er über Nacht mariniert, da ist es praktisch, dass ich meine Bentos immer bereits am Abend zubereite. Zum Salat kamen dieses Mal noch leckere Hühnerspieße, die habe ich allerdings nicht selbst mariniert, sondern fertig gekauft. Lecker waren sie trotzdem.

Zutaten:
je 1 kleine gelbe und grüne Zucchini
1 rote Paprika (habe ich in meiner Portion durch Tomate ersetzt)
1 kleine Aubergine ca. 300g
250 g kleine Champignons
5-6 Esslöffel Olivenöl
4 Esslöffel Balsamico bianco
1 Packung italienische Kräuter (Basilikum, Oregano, Thymian, Rosmarin)
200 g Nudeln
1 rote Zwiebel
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Das Gemüse putzen und in mundgerechte Stücke oder Scheiben schneiden, dann in 2 Esslöffel Olivenöl anbraten. Das restliche Öl mit dem Balsamico, etwas Pfeffer und Salz sowie den gehackten Kräutern verrühren. Das Dressing über das Gemüse geben und mindestens 2 Stund im Kühlschrank marinieren lassen.

Die Nudeln nach Vorgabe in Salzwasser bissfest garen, dann abgießen und sofort zum Gemüse geben. Die Zwiebel schälen, in Scheiben schneiden und zum Salat geben.

Zum Nudelsalat hatte ich noch einen Fenchelsalat mit Orange und eine Crema al Cafè, das Rezept dazu gibt es in den nächsten Tagen.

Und hier die Männerportion für meinen Mitesser, da kam dann auch noch Paprika mit in den Salat

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Sonntag, 2. September 2018

Knusprige Joghurt-Waffeln mit frischen Erdbeeren


Das war mal wieder ein Tag, an dem ich nicht wusste, was ich zum Essen kochen sollte. Eigentlich hatte ich auf nichts wirklich Appetit und eigentlich hätte ich auch noch einkaufen müssen aber da hatte ich auch keine Lust dazu. Ich hatte schon einen Lieferdienst ins Auge gefasst, als ich in einem Kochforum das Rezept dieser Waffeln gelesen hatte. Und auf einmal wusste ich, was ich zubereiten wollte. Da ich noch richtig leckere frische Erdbeeren da hatte, wurde es ein richtig fruchtiges Mittag.

Zutaten:
3 Eier 
100 g weiche Butter
90 g Zucker
2 Esslöffel Vanillezucker
250 g Joghurt
230 g Mehl
1 Prise Salz
1 gehäufter Teelöffel Backpulver
75 ml Mineralwasser
200 ml Sahne
500 g Erdbeeren
etwas Puderzucker


Zubereitung:
Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Butter mit Zucker und 1 Esslöffel Vanillezucker schaumig schlagen. Dann die Eigelbe unterrühren, jetzt den Joghurt dazu geben und verrühren. Mehl, Backpulver und Salz darüber sieben und ebenfalls unterrühren. Nun das Mineralwasser dazu gießen und gründlich verrühren. Das steif geschlagene Eiweiß mit einem Spachtel unterarbeiten.

Das Waffeleisen vorheizen, jeweils 2 Esslöffel Teig pro Waffel hineingeben und nacheinander ausbacken (hat bei mir ca. 5 Minuten gedauert). Die fertigen Waffeln auf ein Gitter zum Abkühlen legen.

Die Erdbeeren waschen, putzen, eventuell halbieren und mit dem restlichen Vanillezucker vermischen. Die Sahne steif schlagen. Die Waffeln mit Puderzucker bestäuben und mit Erdbeeren und Sahne anrichten.


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Samstag, 1. September 2018

Scharfe Mie-Nudeln mit Hühnchen und Thai-Spargel


Eigentlich wollte ich Pad Thai machen aber dann habe ich weder Reisnudeln noch Koriander zu kaufen bekommen. Ich vermisse meinen Balkonkräutergarten schon ganz schön aber das ging ja nicht. Schon alleine das Gießen wäre problematisch gewesen.

Wie bei fast allen asiatischen Gerichten ist hier eine gute Vorbereitung alles, denn die Zubereitung geht eigentlich immer relativ flott. Also auch hier alle Zutaten vorbereiten und griffbereit neben den Wok stellen.

Der Thai-Spargel war übrigens ein Tiefkühlprodukt, denn die Spargelsaison ist schon ein paar Tage her.

Zutaten:
400 g Mie-Nudeln
1 Bund Thai-Spargel
1 Bund Frühlingszwiebeln
4 Zehen Knoblauch
1 daumengroßes Stück Ingwer
2 Chilischoten
75 ml Sojasoße
4 Esslöffel Reisessig
125 ml Geflügelbrühe
2 Esslöffel Palmzucker
2 Hähnchenbrustfilets
4 Esslöffel Erdnüsse
4 Esslöffel Erdnussöl
250 g Sprossen
Pfeffer


Zubereitung:
Vom Spargel die holzigen Enden abschneiden, dann gründlich waschen und in 2-3 cm große Stücke schneiden. Die Frühlingszwiebeln gründlich waschen, die Wurzeln abschneiden und dann in nicht zu schmale Ringe schneiden, etwas Grün als Deko aufheben. Den Knoblauch schälen und sehr fein würfeln. Den Ingwer ebenfalls schälen und dann reiben. Die Chilischot in feine Scheiben schneiden, wer es nicht so scharf mag, sollte die Kerne entfernen.Die Sprossen gründlich waschen (Ich hatte übrigens eine Mischung und habe davon nur die Mungobohnensprossen mitgebraten, die anderen kamen roh als Topping obenauf.) Sojasauce, Essig, Zucker und Geflügelbrühe verrühren. Dann beiseite stellen. Die Hähnchenbrustfilets in mundgerechte Stücke schneiden.

Als erstes die Erdnüsse im Wok ohne Öl anrösten, dabei ständig rühren, da diese sehr schnell verbrennen und dann bitter werden. Aus dem Wok nehmen und beiseite stellen. Öl im Wok erhitzen, das Fleisch hineingeben und unter stetem Rühren von allen Seiten anbraten, wenn das Hühnchen Farbe bekommen hat, an den Rand schieben und Spargel sowie Frühlingszwiebeln in den Wok geben und ebenfalls pfannenrühren. Knoblauch, Ingwer und Chiliringe dazu geben und kurz anrösten. Alles mit der vorbereiteten Soße ablöschen.

Während das Fleisch brät die Nudeln nach Packungsangabe garen, dann abgießen und zum fertig gebratenen Fleisch und Gemüse geben. Alles gut miteinander vermengen und mit etwas Pfeffer würzen. Jetzt 2/3 der Sprossen zugeben und nicht mehr großartig erhitzen. Alles auf vier Schüsseln verteilen und mit den restlichen Sprossen, Frühlingszwiebelgrün und Erdnüssen bestreuen.

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Freitag, 31. August 2018

Pfifferling-Pizza mit Schinkenspeck


Auf dem Markt gab es wirklich schöne frische Pfifferlinge und da habe ich einfach welche mitgenommen. Zuhause musste ich mir dann erstmal Ideen holen. Davon ließen sich leider nicht alle umsetzen, denn mir hat immer die ein oder andere Zutat gefehlt. Aber dann kam mir der Einfall mit der Pizza, dafür hatte ich alles da und außerdem hatte ich gerade Appetit auf Pizza.

Zutaten für 2 Stück oder 1 Blech:
500 g Mehl
325 ml lauwarmes Wasser
1 Packung Trockenhefe
200 g stückige Tomaten
2 Esslöffel Tomatenmark
1 Knoblauchzehe
etwas Oregano
etwas Basilikum
125 g Mozzarella
100 g Schinkenspeck
500 g Pfifferlinge
2-3 Zweige frische Thymian
1-2 Esslöffel Öl
eine Handvoll Rucola
Parmesanspäne
Pfeffer, Salz, Zucker

Zubereitung:
Für den Teig das Mehl mit Hefe, 1 Prise Zucker und etwas Salz vermischen. Das Wasser langsam dazu gießen und dann zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Den Teig zugedeckt etwa eine halbe Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

Derweil Tomaten, Tomatenmark, geschälten Knoblauch und Kräuter in einem Mixer pürieren und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Den Mozzarella relativ fein würfeln. Die Pfifferlinge putzen, gründlich waschen und eventuell etwas klein schneiden. Den Schinkenspeck in gleichmäßige Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und ebenfalls in gleichgroße Würfel schneiden..

Den Teig noch einmal kurz durchkneten und halbieren. Auf der bemehlten Arbeitsfläche dünn 2 Pizzen ausrollen. Den Teig auf ein Backblech legen und abgedeckt zehn Minuten gehen lassen. Die Tomatensoße auf den Pizzen verteilen. Dann Schinkenspeck, Zwiebeln und Käse darüber streuen. Im vorgeheizten Backofen bei 250°C Ober- und Unterhitze 15 bis 20 Minuten backen.

Derweil die Pfifferlinge in etwas Öl anbraten. Mit Pfeffer, Salz und etwas Thymian würzen. Die Pfifferlinge auf den fertigen Pizzen verteilen und die Parmesanspäne sowie den gewaschenen Rucola darüber streuen.




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Donnerstag, 30. August 2018

Nudeln Carbonara mal anders


Nachdem ich für mich mein Carbonara-Rezept gefunden hatte, dachte ich nicht, dass ich das nochmal ändern würde aber so bin ich nun mal, es muss rumprobiert werden. Denn es ist nun mal so, wenn ich immer das gleiche kochen würde, wäre das auf der einen Seite langweilig und auf der anderen Seite wüsste ich nicht, was ich hier veröffentlichen sollte.

Für alle, die Angst haben, statt Carbonara Rührei mit Nudeln zu machen, hier ein paar Tipps.
  • Es ist ganz wichtig, dass zuerst der Schinkenspeck bei nicht so hoher Hitze angebraten wird und man dann die Pfanne vom Herd nimmt, denn das größte Problem ist es, wenn die Pfanne noch zu heiß ist. 
  • Dann erst die Nudeln abgießen und diese zum Schinkenspeck geben. 
  • Dabei sollte immer etwas Nudelwasser aufgefangen werden, denn gelegentlich benötigt man dieses, um wirklich eine cremige Soße zu bekommen. 
  • Erst jetzt die Käse-Eier-Mischung zugeben, durch die heißen Nudeln schmilzt der Käse, deshalb muss die Pfanne auch nicht mehr auf den Herd gestellt werden. 
  • Allerdings sollte man Nudeln Carbonara flott servieren, denn wirklich gut aufwärmen lässt sich dieses Gericht auch nicht.

Zutaten:
100 g Coppa
1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
100 g geriebener Parmesan
4 Eier
300 g kurze Nudeln
300 g TK-Erbsen
1 Esslöffel Olivenöl
Salz, Pfeffer
Parmesanspäne

Zubereitung:
Den Pancetta klein schneiden. Knoblauch und Zwiebel schälen und fein würfeln. Parmesan und Eier miteinander verquirlen.

Die Nudeln in reichlich kochendes Salzwasser geben und entsprechend der Packungsanweisung bissfest garen. Die gefrorene Erbsen die letzten 2 Minuten der Garzeit mitkochen.

Derweil den Pacetta, die Zwiebel- und Knoblauchwürfel im Olivenöl anschwitzen.
Die Nudeln abgießen, dabei etwas Kochwasser auffangen. Dann die Nudeln zur Pancetta-Zwiebel-Mischung geben und alles miteinander vermischen. Die Eier-Käse-Mischung unterrühren, dabei eventuell etwas Kochwasser zugeben. Alles auf Teller anrichten, Parmesan darüber hobeln und mit etwas Petersilie bestreuen.



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Mittwoch, 29. August 2018

Bento Nr. 631 Bunter Bauernsalat mit Feta und Laugenstange


Ich wollte nicht schon wieder Nudeln oder Kartoffeln verwenden, da dachte ich mir, ein schöner knackiger Salat mit Baguette würde gut passen. Beim Einkaufen fiel mir dann die Laugenstange ins Auge ;) die hatte ich einfach in Scheiben geschnitten und mit etwas Frischkäse bestrichen.

Da mein Mitesser Paprika mag, hatte ich ein paar Snackpaprika gekauft, die zusammen mit Tomaten und Gurken kleingeschnitten in die Box kamen. Den Feta hatte ich vom Markt und der war mit getrockneten Tomate, Oliven und Kräutern angemacht. Zum Schluss hatte ich Olivenöl mit Zitronensaft, gehackter Petersilie, Pfeffer, Salz und einer Prise Zucker verrührt und über das Gemüse gegeben.

Als Nachtisch gab es eine Aprikose, eine Pflaume und ein paar Heidelbeeren.


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Dienstag, 28. August 2018

Bento Nr. 630 Nudel-Hackbällchen-Salat


Ich hatte mir fürs Frühstück lecker Hackepeter (Mett) gekauft und da war etwas übrig geblieben, da bei den Temperaturen Hackfleisch nicht lange hält, habe ich die Reste zu Bällchen geformt und gebraten. Als ich dann am Abend das Bento angefangen habe, war der Hauptteil der Arbeit damit schon erledigt.

Passend dazu habe ich Nudeln gekocht und kurz bevor diese gar waren, hatte ich noch eine Handvoll frisch gepulte Erbsen mit ins Nudelwasser geworfen. Während die Nudeln garten, hatte ich eine Schnittlauch-Vinaigrette zurecht gerührt. Zum Schluss noch ein paar halbierte Tomaten dazu und schon war ein einfacher, leckerer Salat fertig.

Als Beilagen kamen noch Käse-Weintrauben-Spieße, Mini-Kabanossi sowie eine Aprikose und Pflaumen in die Box.

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Montag, 27. August 2018

Bento Nr. 629 Grillgemüse-Salat mit Feta-Käse


Normalerweise bereite ich ein Bento aus den Resten des Abendessen zu oder ich plane alles so, dass ich beides gleichzeitig zurecht mache aber dieses Mal wollte mein Mitesser etwas zum Abendessen mitbringen aber trotzdem am nächsten Tag gerne ein Bento. Also wurde alles extra fürs Bento gekocht.

Für den Salat hatte ich drei Kartoffeln gewaschen und klein geschnitten, dann zwei kleine Snackpaprika und eine Lauchzwiebel kleingeschnitten. Das hatte ich alles mit etwas Olivenöl vermischt und 20 Minuten in einer Auflaufform gegart. Dann kamen noch zwei geviertelte Tomaten und ein halber Feta-Käse in Würfeln darüber. Alles nochmal 10 Minuten in den Backofen und dann mit einem Honig-Balsamico-Dressing mariniert.

Der Gurkensalat war sehr schnell zurecht gemacht. Die Gurke einfach in Scheiben geschnitten, die Kerne entfernt und ein einfachen Vinaigrette mit gehackter Petersilie darüber gegeben.

Ins dritte Fach kamen ein paar Spieße mit Heidelbeeren und Weintrauben-Käse-Spießchen und ein paar Kirschtomaten.


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Sonntag, 26. August 2018

Gefülltes Hähnchenbrustfilet mit Knoblauchstampf und Gremolata


Das Rezept hatte ich auf lecker.de gefunden und es hatte mich sofort angesprochen. Allerdings war es dort mit marinierten Paprika zubereitet, das kommt ja für mich nicht in Frage. Das ist schon immer etwas schade, denn früher habe ich Paprika ganz gerne gegessen. Jetzt kaufe ich maximal für meine Familie so kleine Snackdinger. Meistens versuche ich Rezepte, die Paprika enthalten, mit Tomaten zuzubereiten. Auch habe ich ein paar mehr Kräuter verwendet als im Originalrezept. Fürs Gratinieren war eigentlich Gouda vorgesehen aber den hätte ich extra kaufen müssen und ein Stück Manchego lag eh noch im Kühlschrank und wartete auf seine Verwendung. Außerdem passte der sehr würzige Käse aus meiner Sicht besser.

Zutaten:
800 g mehligkochende Kartoffeln
7 Knoblauchzehen
1 Packung marinierte getrocknete Tomaten in Öl
1 Kugel Büffelmozzarella
4-5 Zweige Thymian
2 Zweige Rosmarin
2 Zweige Oregano
4 Hähnchenbrustfilets
50 g Manchego am Stück
12 Scheiben Pancetta
etwas Olivenöl
5 EL Olivenöl
1 Bund Petersilie
1 Bio-Zitrone
 2 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer
Olivenöl für die Auflaufform

Zubereitung:
Die Knoblauchzehen schälen, zwei in Scheiben schneiden, 3 grob und zwei fein würfeln. Die Kartoffeln schälen und waschen, grob zerkleinern und in Salzwasser weich kochen. Die Kartoffeln abgießen, dabei das Kochwasser auffangen. 3 Esslöffel Olivenöl erhitzen, darin den grob gehackten Knoblauch anrösten. Wenn dieser goldgelb ist, die Kartoffeln dazu geben und zerstampfen, dabei soviel Kochwasser zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Salz abschmecken.

Während die Kartoffeln garen, die Tomaten längst halbieren. Die Mozzarella-Kugel halbieren und jede Hälfte in 8 Scheiben schneiden. Die Blätter vom Thymian, Rosmarin, Oregano von den Stielen zupfen und fein hacken.
   
Die Hähnchenfilets 4-mal tief einschneiden, dabei darauf achten, dass das Fleisch nicht ganz durchgeschnitten wird. Mit Pfeffer und Salz würzen, dann in jeden Einschnitt Knoblauchscheiben, Tomaten, Mozzarella und Pancetta geben. Dann in eine gefettete Auflaufform legen und die gehackten Kräuter darüber streuen. Zum Schluss den Manchego darüber reiben. Alles im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze oder 180°C Umluft für ca. 20-25 Minuten garen lassen.

Zum Schluss für die Gremolata die Petersilie ­waschen, trocken schütteln und fein hacken. Die Schale der Zitrone abreiben und dann auspressen. Saft und Schale zur Petersilie geben, dann noch 4-5 Esslöffel Olivenöl und den fein gehackten Knoblauch unterrühren. Dann mit etwas Pfeffer und Salz abschmecken. Alles zusammen anrichten.

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Samstag, 25. August 2018

Schnelle Pfifferlingspfanne mit Couscous

Da ich ja Samstags immer auf den Markt gehe, habe ich an diesem Tag immer recht viel Frisches zu hause und kann dann etwas passendes zum Mittag bzw. Abendbrot zubereiten. So wie hier konnte ich mal wieder nicht an den frischen Pfifferlingen vorbei gehen und solange es noch welche zu kaufen gibt, musste ich unbedingt zuschlagen. Allerdings war mir nicht so nach Fleisch, das kommt in letzter Zeit immer häufiger vor aber dafür gönne ich mir, wenn ich denn Appetit darauf habe, einfach etwas hochwertigeres.

Zutaten:
500 g Pfifferlinge
250 g Tomaten
4-6 Lauchzwiebeln
1/4 l Weißwein
3-4 Esslöffel Butter
250 g Couscous
1 Esslöffel Olivenöl
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Pilze gründlich putzen, gegebenenfalls kleinschneiden und falls notwenig waschen. Die Tomaten waschen und vierteln und die Lauchzwiebeln ebenfalls waschen und in dünne Ringe schneiden.

den Couscous nach Packungsangaben zubereiten. Für die Sorte, die ich verwende, muss man nur 250 ml Wasser aufkochen, einen Teelöffel Salz und 1 Esslöffel Öl dazu geben, dann den Couscous einrühren, ausquellen lassen und 1-2 Esslöffel Butter mit der Gabel in den noch heißen Couscous einarbeiten.

Die restliche Butter schmelzen und darin die Pilze, Tomaten und Lauchzwiebeln anbraten, dabei mit Pfeffer und Salz würzen. Mit Weißwein ablöschen, kurz köcheln lassen und nochmals mit Pfeffer und Salz abschmecken.

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Freitag, 24. August 2018

Bento Nr. 628 Nudelsalat mit Hähnchenbrust


Das gestrige Abendessen war echt lecker und ich hatte vorausschauend gleich etwas mehr gekocht.

Die gebratene Hähnchenbrust musste ich nur noch in Streifen schneiden und die restliche Tomatensalsa darauf verteilen. Weil es dann so leer im Fach aussah, hatte ich noch ein Ei miteingepackt. Und fürs Auge kam etwas Salat unter die Hähnchenbrust.

Während die Nudel gekocht wurden, bereitete ich schonmal das Dressing vor. Hier habe ich eine einfache Honig-Senf-Vinaigrette angerührt. Die noch warmen Nudeln konnte ich so recht schnell damit verrühren und sie hatten während wir gegessen haben, Zeit ordentlich abzukühlen. Dazu kamen dann noch Oliven, bunte Tomaten und rote Zwiebeln. Etwas Basilikum durfte als Deko nicht fehlen.

Für das dritte Fach musste ich noch irgendetwas passendes finden. Weil so viel in meiner Küche nicht mehr vorhanden war, wurde es ein einfacher Gurkensalat.


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Donnerstag, 23. August 2018

Hähnchenschnitzel ala Bruschetta mit Tomatennudeln


Zur Zeit schmecken die Tomaten richtig gut und das muss man ausnutzen. Bei uns gibt es diese deshalb gerade öfters. Die Idee hierfür kam mir, als ich für uns mal wieder die Tomaten für eine ordentliche Portion Bruschetta vorbereitet hatte, die es zum Abendessen geben sollte aber dann brachte mein Mitesser leckeres von unterwegs mit, so dass ich die Tomaten erstmal im Kühlschrank geparkt hatte. Da am nächsten Tag das Mittag ausgefallen war und es zum Abendessen etwas gehaltvolleres geben sollte, dachte ich mir, ich muss unbedingt eine Verwendung für die Tomaten finden. Na ja und wie man sehen kann, ist mir etwas passendes eingefallen ;)

Zutaten:
8 Tomaten
2 rote Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
6 Stiele Basilikum
4 Esslöffel Olivenöl
400 g Spaghetti
1 Esslöffel Tomatenmark
500 g passierte Tomaten
8 Hähnchenschnitzel
einige Parmesanspäne
Salz, Pfeffer, Zucker

Zubereitung:
Zuerst 4 der Tomaten waschen, vierteln, entkernen und fein würfeln. Zwiebeln und Knoblauch schälen, fein würfeln. Basilikum waschen und in feine Streifen schneiden. Tomaten, Basilikum, 1 Esslöffel Öl, je die Hälfte der Zwiebeln und vom Knoblauch dazu geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die restlichen Tomaten würfeln. 2 Esslöffel Öl erhitzen, darin die restlichen Zwiebeln und Knoblauch anbraten. Zuerst die Tomaten, dann das Tomatenmark zufügen, kurz anschwitzen, dann die passierten Tomaten dazu geben. Alles aufkochen und einige Minuten köcheln lassen, wenn die richtige Konsitenz erreicht ist, mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Die Hähnchenschnitzel plattieren und mit Salz und Pfeffer würzen, dann im restlichen Öl von beiden Seiten anbraten. Wenn sie schön Farbe bekommen haben zugedeckt bei 100°C im Backofen ruhen lassen.

Die Spaghettis in reichlich Salzwasser nach Packungsangaben zubereiten. Die fertig gegarten Nudeln abgießen und zur Tomatensoße geben, alles gründlich miteinander vermischen

Bruschettamischung auf dem Hühnchen verteilen. Parmesanspäne darüberhobeln. Die Nudeln daneben anrichten.



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Mittwoch, 22. August 2018

Bento Nr. 627 Reisnudelsalat mit pikantem Hähnchen


Heute wieder mal eine schnelle Restebox. Der Salat und das Hühnchen waren vom Abend davor und dieses Mal waren es wirklich übrig gebliebene Reste. Denn mein Mitesser hatte mich wegen einem kurzfristigen Termin versetzen müssen und da ich mit Kochen schon fertig war, kam dann alles in die Box. Also wer sich fürs Rezept interessiert, schaut einfach hier nach.

Zum Salat und den Hühnchenstücken kamen dann einfach noch ein paar Aprikosen, eine Tomate und eine Kirsche dazu. Diese Bento hat nicht mal 10 Minuten gebraucht und schon war es fertig.

Da die Box für meinen Mitesser doch etwas klein ist, gab es noch einen Schokocookie dazu. Die hatte ich neulich gesehen und gleich mitgenommen, so einzeln abgepackte Sachen sind ja immer praktische.
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Dienstag, 21. August 2018

Thailändischer Reisnudelsalat mit pikantem Hähnchen


Heute gibt es mal wieder etwas asiatisches. Gerade die kurzen Garzeiten der asiatischen Nudeln begeistern mich immer wieder, besonders wenn es so warm ist wie zur Zeit. 

Zutaten:
2 Hähnchenfilets
1/2 Teelöffel Rosenpaprika
Chilipulver nach Geschmack
1 Esslöffel Mirin
1 Esslöffel dunkle Sojasoße
1 Teelöffel Reismehl
1 Esslöffel Erdnussöl
200 g dünne Reisnudeln
1 kleine rote Chilischote
2 Limetten
3-4 Esslöffel Sojasoße
1-2 Teelöffel flüssiger Honig
2 Esslöffel geröstetes Sesamöl
2 Möhren
1/2 Salatgurke
1 Roma-Salat
2 Lauchzwiebeln
1 rote Zwiebel

Salz, Pfeffer
Öl zum Braten

Zubereiten:
Die Hähnchenfilets jeweils in 3 Scheiben schneiden. Aus Rosenpaprika, Chilipulver, Mirin, dunkler Sojasoße, Reismehl und Erdnussöl eine Marinade bereiten und dann das Hähnchenfleisch dazu geben und gut vermischen, für mindestens 30 Minuten marinieren lassen.

Nudeln mit kochendem Wasser übergießen, ca. 5 Minuten quellen lassen, abgießen und kalt abspülen. Mit einer Schere in passende Stücke schneiden. Chili längs halbieren, die Kerne entfernen und fein hacken. Die Limetten auspressen. Sesamöl, Sojasoße, Honig, Chiliwürfel und Limettensaft verrühren. Das Dressing über die Nudeln geben.

Die Hähnchenfilets in etwas Öl von allen Seiten anbraten und abkühlen lassen. Das Fleisch in Scheiben schneiden und beiseite stellen.

Das Gemüse waschen. Die Gurke in dünne Streifen schneiden. Die Möhren schälen und ebenfalls in dünne Streifen. Den Salat waschen und in Streifen schneiden. Die Lauchzwiebeln putzen, waschen und in Ringe schneiden. Zwiebel schälen, halbieren und in dünne Streifen schneiden.

Die Nudeln mit dem Gemüse vermischen, auf Schüsseln verteilen und das Hähnchen obenauf anrichten.



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Montag, 20. August 2018

Bento Nr. 626 schneller Nudelsalat


Sonntags ist es gelegentlich schwierig, genug Zutaten zu finden, um ein Bento zu packen. Außerdem hatte ich nicht wirklich Lust so lange in der Küche zu stehen. Ich war mit Freunden im Bad und danach sooooo müde.

Der Nudelsalat war schnell zubereitet. Während die Nudeln gekocht haben, konnte ich die anderen Zutaten (Mais, Lauchzwiebel und Melonenbällchen) so wie ein einfaches Dressing zubereiten. Für das Dressing hatte ich ein Tomatenpesto mit Balsamico, Olivenöl, Pfeffer, Salz und etwas Agavendicksaft verrührt.

Als Beilage hatte ich schnell einen kleinen Salat Caprese zurecht gemacht.

Als Nachtisch gab es einen Müsliriegel und eine kleine Nascherei.



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Sonntag, 19. August 2018

Lammlachse mit Polenta-Taler und Zucchinigemüse


Auf dem Markt hatte mein Lieblingsfleischer Lammlachse im Angebot und da konnte ich nicht widerstehen. Danach musste ich mir erstmal überlegen, was ich damit anstellen könnte und da ich schon eine Weile keine Polenta mehr hatte, war zumindest die Sättigungsbeilage schnell gefunden. Jetzt noch ein bisschen buntes Gemüse dazu und voilà mein Gericht war fertig geplant. Den Feinschliff gab es dann in der Küche beim Kochen.

Zutaten:
125 g Maisgrieß (Polenta)
500 ml Gemüsebrühe
1 Zwiebel
1 Esslöffel Tomatenmark
1/2 l Rotwein
1/4 l Portwein
1-2 Teelöffel Honig
je 1 kleine grüne und gelbe Zucchini
1 kleine rote Zwiebel
4 Knoblauchzehen
4 Zweige Rosmarin
1 kleines Bund Thymian
3 Esslöffel Butter
2 Lammlachse 
250 g Kirschtomaten
50 g Rauke
Parmesanspäne
Pfeffer, Salz
Öl zum Braten

Zubereitung:
Die Brühe zum Kochen bringen und unter Rühren den Maisgrieß hinein geben. Bei niedriger Temperatur unter gelegentlichem Rühren ausquellen lassen (Zeit der Packung entnehmen), eventuell noch etwas Wasser zugeben, wenn die Polenta zu fest wird. Die Polenta mit Pfeffer und Salz würzen. Mit Hilfe eines Servierringes die Polenta-Taler formen und jeweils auf etwas Backpapier legen und gut auskühlen lassen.

Die Zwiebel schälen und fein würfeln, dann in etwas Öl anschwitzen. Das Tomatenmark zugeben und ebenfalls anrösten, mit dem Rotwein ablöschen. Alles reduzieren lassen, dann den Portwein zugeben, weiter reduzieren lassen, Honig zugeben und mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Die Zucchini waschen, die Enden entfernen und in gleichmäßige Würfel schneiden.Die rote Zwiebel schälen, vierteln und in dünne Streifen schneiden. Den Knoblauch schälen und zwei Zehen fein hacken. Von je einen Zweig Rosmarin und Thymian die Blätter abzupfen und ebenfalls fein hacken. Die Zucchini mit den Zwiebelstreiefen in einem Esslöffel Butter anschwitzen, Knoblauch und Kräuter dazu geben und mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Die Lammlachse mit Pfeffer und Salz würzen und von allen Seiten in etwas Öl kräftig anbraten, dabei einige Zweige Rosmarin und Thymian und zwei halbierte Knoblauchzehen zum aromatisieren dazu geben und mit braten. Dann alles zugedeckt bei 100°C im Ofen ca. 15 Minuten garen lassen. Wenn die Lammlachse sehr klein sind eventuell nur 10 Minuten, es sei denn ihr wollt euer Fleisch durch.

Die Polentataler mit Rucola und Tomaten belegen und mit Parmesanspänen bestreuen, 10 Minuten bei 180°C Ober-/Unterhitze gratinieren. Alles zusammen anrichten.



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Samstag, 18. August 2018

Sommerliche Gemüsesuppe mit Fadennudeln


Gerade bei den Temperaturen mag ich leichte Gerichte und am liebsten auch welche, die man abends, wenn es nicht mehr so warm ist, vorbereiten kann und dann nur noch aufwärmen muss. Genauso etwas ist diese Suppe. Da ich in meiner Tiefkühltruhe immer eine gewisse Menge an Brühen und Fonds eingefroren habe, geht dann das eigentlich Kochen recht schnell. Hier hatte ich einfach viel frisches Gemüse vom Markt mitgebracht und das dann gleich verarbeitet. Allerdings hatte ich einiges mehr an Erbsen gekauft, nur das die beim auspulen immer weniger geworden sind ;)

Zutaten:
je 1 kleine gelbe und grüne Zucchini
2 Möhren
1 Kohlrabi
3 mittelgroße Kartoffeln
100 g grüne Erbsen (ohne Schale gewogen)
5-6 Pfefferkörner
2 Lorbeerblätter
1-2 Blätter Liebstöckel
1,5 l Gemüsebrühe
100 g Fadennudeln
3-4 Stängel Petersilie
Salz

Zubereitung:
Das Gemüse waschen, putzen bzw. schälen und in passende Stücke schneiden. Die Erbsen schälen. Alles in der Gemüsebrühe zusammen mit dem Pfeffer, Liebstöckel und Lorbeerblättern zum Kochen bringen. Je nach Notwendigkeit gleich mit Salz würzen.

Die Nudeln in Salzwasser bissfest garen (dauerte bei mir 4 Minuten), abgießen und zur Suppe geben, wenn das Gemüse gegart ist. Die Petersilie fein hacken und über die Suppe streuen.

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Freitag, 17. August 2018

Bento Nr. 625 Couscous mit Chorizo


Also Restebentos bereite ich ja schon öfters zu aber das hier war sozusagen der Rest von den Resten. Ich hatte in der Woche schon zweimal Kartoffel- und Nudelsalat zum Sattessen und wollte deshalb etwas anderes. Couscous habe ich zum Glück immer im Küchenschrank und der Salat ist immer sehr schnell zubereitet. Oben auf den Salat kam noch eine gebratene Chorizo, die ich von den Spanischen Nudeln übrig hatte. Als Nachtisch hatte ich eine kleine Nascherei mit hinein gestellt.

Unter den Süßkram hatte ich noch eine Chorizo gemogelt, damit nicht noch ein Rest im Kühlschrank bleibt.

Als Gemüsebeilage hatte ich aus den restlichen Zucchinis, die ich noch vom Hühnchen al cartoccio übrig hatte, einen Salat aus Grillgemüse gezaubert. Dafür hatte ich die Zucchinischeiben mit Olivenöl beträufelt und mit roten Zwiebeln und Tomaten unter den Grill geschoben. Einmal gewendet und dann mit einer leichten Zitronen-Vinaigrette angemacht.

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Donnerstag, 16. August 2018

Bento Nr. 624 Pikanter Nudelsalat mit Chorizo


Wieder konnte ich mit dem Abendessen gleichzeitig die wichtigsten Zutaten fürs Bento vorbereiten. Beim Zubereiten der Soße hatte ich einfach eine Chorizo mehr mitgebraten und diese dann zum Abkühlen auf Küchenkrepp gelegt. Während die Soße vor sich hin köchelte, hatte ich gleichzeitig das Dressing für den Nudelsalat vorbereitet. Dafür hatte ich ein Tomaten-Pesto Arrabiata mit etwas Olivenöl, weißen Balsamico, Pfeffer, Salz und etwas Honig verrührt. Da das Pesto nicht wirklich arrabiata war, musste ich noch mit etwas Chili nachhelfen. Dann kamen noch ein paar von meinen Lieblingsoliven und die gebratene Chorizo mit in den Salat.

Zusätzlich zum Nudelsalat hatte ich noch einen schnellen Kohlrabi-Petersilien-Salat zubereitet. Als Nachtisch hatte ich so einen neuen Quarksnack in Schokolade eingepackt. Der war recht interessant, zumindest sah mein Mitesser das so - wenig süß aber schön knackige Schokoummantelung.



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