Die Koteletts hatte ich bei meinem Fleischer mitgenommen, als ich das Hackfleisch für unser wöchentliches Hackfrühstück gekauft hatte. Auf dem Weg nach hause hatte ich dann noch einiges an frischem Gemüse geholt und dann hatte ich auch schon alles, was ich für ein leichtes Abendessen gebraucht habe.
Bei dem knackigem Gemüse haben wir auch keine weitere Sättigungsbeilage gebraucht. Bei so einem Gericht habe ich auch kein Problem mit low carb.
Zubereitung: Die Zucchini waschen, putzen und klein schneiden. Die Tomaten waschen. Die Möhren schälen, waschen und würfeln. Den Spargel waschen, die holzigen Enden entfernen und die Stangen in 2-3 cm lange Stücke schneiden. Die Lauchzwiebeln waschen, putzen und in feine Ringe schneiden.
Das Gemüse in einer Pfanne mit etwas Öl rundherum anbraten. Dann mit Pfeffer und Salz würzen sowie etwas Zitronenschale abreiben und zum Gemüse geben. Zum Schluss mit etwas Zitronensaft abschmecken.
Gleichzeitig das Fleisch von jeder Seite kräftig anbraten, bei niedriger Temperatur von jeder Seite nochmal für 2 Minuten braten lassen. Zugedeckt einige Minuten ruhen lassen. Mit Pfeffer und Salz würzen.
Da ich heute fleißig beim Plätzchen backen bin, habe ich nicht wirklich Zeit für einen ausführlichen Beitrag. Eigentlich wollte ich heute ein Rezept für einen leckeren Rinderschmorbraten veröffentlichen aber das hätte ich erst schreiben müssen. Deshalb gibt es heute eine Anregung für einen einfachen und recht schnell zu machenden Adventskalender. Wenn man kurz vor dem 1. feststellt "ich habe einen Kalender vergessen" dann ist dieser in einer viertel Stunde fertig, vorausgesetzt man hat alle Zutaten da.
Man braucht mindestens 25 Dominosteine (ich hatte 36), eine flache Schachtel, ein Stift für Zuckerschrift und einige Dekosachen. Dann einen Teil der Dominosteine mit Zahlen versetzen, da könnt ihr es so machen wie ich, nur jeden 2. Tag aber ihr könnt natürlich auch alle Zahlen schreiben. Da ich da echt Grobmotoriker bin, habe ich mir die eine Hälfte geschenkt. Dann dekoriert ihr die restlichen Dominosteine und seit fertig. Sehr ihr so einfach geht das ;)
Da haben ja doch noch ein paar treue Leser mein kleines Gewinnspiel entdeckt *g* , darüber habe ich mich echt gefreut. Deshalb habe ich gleich nach Ende der Teilnahmefrist zu nachtschlafender Zeit die zwei Gewinner gezogen. Und weil wirklich schöne Schuh-/Stiefelfotos dabei sind, habe ich mal alle Teilnehmer aufgelistet und mit ihrem jeweiligen Beitrag verlinkt. Also wer mal schauen möchte:
Katzenpfote hat ihre Katzen gleich mal als Fotomodel missbraucht. bakeneko hat gigantische Gummistiefel herausgeholt. Haruko hat ein superknuffiges Schäfchen, das auf die Schuhe aufpasst. Tinchen hat ihr Hausrentier zum Bewachen dagelassen. Hanni musste erst einmal verschiedene geruchsneutralisierende Mittel einsetzen. Marichan hat mit einem Hinweisschild deutlich gemacht, wohin die Geschenke sollen. Think Bento hat ihre Geschenke schon neben ihren Schuhchen stehen. nicekitty hat für das fettige Weihnachtsessen schon mal ein Schnäpschen bereit gestellt. Misato hat sich Unterstützung von Maneki Neko und Totoro geholt. Sala zeigt einen niedlichen Weihnachtskobold, der auf Geschenke wartet.
Jetzt machen wir mal das Licht an und schauen nach, wer gewonnen hat:
Das Weihnachts-Set hat nicekitty gewonnen. Ich wünsche Dir viel Spaß damit. Hoffentlich hat der Nikolaus noch etwas vom Kirschwasser übrig gelassen *g*
Das Bento-Set hat Hanni gewonnen. Auch Dir wünsche ich viel Spaß damit und vielleicht hast Du jetzt wieder einen Grund gelegentlich etwas zu bloggen.
Schickt mir bitte Eure Adresse unter daniis-gewinnspiel(at)arcor.de zu, ich versende die Gewinne dann umgehend nach den Feiertagen.
Da in Japan sehr wenig Christen leben, gibt es Weihnachten im üblichen Sinne wie bei uns nicht. Stattdessen ist Heiligabend eher mit dem Valentinstag zu vergleichen. Es ist eine Gelegenheit für Singles neue Partner kennen zu lernen bzw. für Pärchen sich gegenseitig zu beschenken.
Das eigentliche Familienfest ist in Japan der Neujahrstag, der auch ein offizieller Feiertag ist. Das Neujahrsfest gehört zu den wichtigsten Festen des Jahres.
Weihnachten wurde erstmals während der Edo-Periode durch holländische Kaufleute gefeiert. Als später das Christentum in Japan nicht mehr verboten war, wurden in der Weihnachtszeit christliche Messen abgehalten.
In den 60er Jahren wurde durch den boomenden Handel und amerikanische Filme und Fernsehserien Weihnachten immer bekannter. Auch amerikanische Weihnachtsbräuche wie Weihnachtslieder singen und Karten verschicken wurden übernommen. Auch Geschenke werden ausgetauscht. Eine Besonderheit ist der typische Weihnachtskuchen aus Biskuit und Sahne. Allerdings wird dieser Kuchen meistens fertig gekauft und nicht selbstgebacken. Da in Japan im Dezember die Erdbeersaison beginnt, sind Erdbeeren die typische Dekoration.
Bei Cooking with dog wird ausführlich erklärt, wie man diese Torte backt.
Damit der Biskuit auch ohne Backpulver fluffig wird, muss das Eigelb mit dem Zucker auf dem Wasserbad cremig aufgeschlagen werden, wer sich das nicht zutraut, einfach 1 Teelöffel Backpulver verwenden, dann wird der Biskuit schön locker.
Da Dekoration nicht so unbedingt mein Ding ist, war ich da etwas zurückhaltender. Aber wer sich mal richtig tolle Torten anschauen möchte, klick hier.
Zutaten:
3 Eier
100 g + 5 Esslöffel Zucker
90 g Mehl
15 g Butter (flüssig)
1 Esslöffel Milch
3 Esslöffel heißes Wasser
1 Esslöffel Kirsch-Wasser
400 ml Sahne
500 g Erdbeeren
Zubereitung:
Die Erdbeeren waschen und bis auf einige Beeren zur Dekoration halbieren (meine Erdbeeren waren relativ klein, da konnte ich mir das Halbieren schenken). Dann die Eier trennen. Das Eiweiß steif schlagen und zur Seite stellen. Die Eigelbe mit 100g Zucker in eine Schüssel geben und über dem Wasserbad dick und schaumig aufschlagen. Dann langsam die Butter und die Milch unterrühren. Das Mehl darüber sieben und vorsichtig unterheben. Zum Schluss das steifgeschlagene Eiweiß unterziehen und alles in eine mit Backpapier ausgelegte Springform (Ø 18 cm) füllen. Bei 170 °C im vorgeheizten Backofen ca. 20 – 25 Minuten backen. Der Kuchen ist durch, wenn bei der Holzstäbchenprobe kein Teig am Hölzchen kleben bleibt. Den Biskuit auskühlen lassen und waagerecht halbieren.
Das heiße Wasser mit 2 Esslöffel Zucker solange verrühren, bis der Zucker aufgelöst ist. Jetzt das Kirschwasser dazugeben und mit der Hälfte der Flüssigkeit den unteren Tortenboden tränken.
Die Sahne steif schlagen und dabei den restlichen Zucker langsam mit einrieseln lassen. Etwas Sahne auf den unteren Boden verteilen, so dass er komplett mit Sahne bedeckt ist. Die Erdbeeren darauf verteilen und mit Sahne bedecken, dann mit dem zweiten Boden abdecken. Die restliche Sahne auf der Torte verteilen, gegebenenfalls mit etwas Sahne und einem Spritzbeutel dekorieren. Die restlichen Erdbeeren als Dekoration auf der Torte verteilen.
Falls man weihnachtliche Dekoelemente verwenden möchte, mit diesen die Torte dekorieren.
Wer Schwierigkeiten hat einen Biskuitboden zu halbieren, halbiert einfach den Teig und bäckt zwei Tortenböden. Dazu zwei runde Backrahmen auf einem normalen Kuchenblech benutzen, da kann man die Böden gleichzeitig backen.
Zu einem schönen Weihnachtsessen gehört auch ein schön gedeckter Tisch. Dass man dafür nicht viel Geld ausgeben muss, möchte ich an folgenden Beispielen zeigen. Mit etwas Tannengrün, getrockneten Orangen und anderen kleinen Dekoartikeln können auch einfache Servietten in Szene gesetzt werden. Es muss auch nicht die Stoffserviette sein, es reichen auch einfarbige Papierservietten.
Die ersten drei Schritte wiederholen sich bei allen drei Serviettenformen.
Schritt 1
Die Serviette über Eck zum Dreieck falten.
Schritt 2
Die linke Ecke zur unteren Spitze falten.
Schritt 3
Auch die rechte Seite zur unteren Spitze falten, so dass ein Quadrat entsteht.
Schritt 4
Die Serviette umdrehen.
Schritt 5
Die geschlossene Spitze nach oben falten.
Schritt 6
Die zwei Enden der Serviette in einander stecken.
Schritt 7
Die Serviette wieder umdrehen und dann die rechte Spitze vorsichtig nach unten ziehen.
Schritt 8
Die linke Spitze ebenfalls herunterziehen.
Schritt 9
Die Serviette dekorieren.
Schritt 4
Die beiden unteren Ecken zu zwei Dritteln nach oben falten.
Schritt 5
Die beiden Enden der Serviette auf der Rückseite ineinander stecken.
Schritt 6
Die Serviette wieder umdrehen und die beiden Ecken nach unten ziehen.
Schritt 7
Die fertig gefaltete Serviette dekorieren.
Schritt 4
Die Serviette umdrehen und die linke Seite bis zur Mitte falten.
Schritt 5
Die rechten Seite ebenfalls einfalten, eventuell den letzten Zipfel einschlagen.
Schritt 6
Das untere Ende der Serviette in der Mitte nach oben falten.
Schritt 7
Die linke Ecke vorsichtig nach unten ziehen.
Schritt 8
Die Serviette wieder umdrehen und dann mit Tannengrün und einer Minikugel dekorieren.
Ich verschenke zu Weihnachten gerne Selbstgemachtes und vorletztes Jahr hatte ich das Rezept für dieses Gelee gefunden und als Geschenk zubereitet. Alle Beschenkten waren davon so begeistert, dass ich das Gelee danach immer wieder zubereiten musste.
Zutaten für 5 Gläser:
10 Orangen
500 g Gelierzucker 1:2
100 g Kumquats
1 Karambole
5 Sternanis
1 Zimtstange
Zubereitung:
Die Orangen auspressen, den Saft auffangen, es muss ca. 1l Saft ergeben. Die Kumquats und die Karambole gründlich waschen und in Scheiben schneiden. Den Saft erhitzen und die restlichen Zutaten dazu geben. Alles 3-4 Minuten aufwallen lassen. Die Zimtstange entfernen und das Gelee auf die Twistoff-Gläser verteilen, die Gläser sofort verschließen. Dabei darauf achten, dass in jedes Glas ein Sternanis kommt. Die Gläser nach dem Zuschrauben ca. 5 Minuten auf den Deckel stellen.
Da ich ein Fan von Rudolph dem Rentier bin, hatte ich mir die Mühe gemacht, für meinen Weihnachtskaffee Xmas-Wrapper zu gestalten. Die sind mir so gut gelungen, dass ich sie mit Euch teilen möchte.
Wer die Wrapper gerne haben möchte, schreibt mir einfach eine Mail unter daniis-gewinnspiel(at)arcor(punkt)de, ich sende die PDF dann zu. Die Datei einfach im A4-Format auf festeres Papier ausdrucken und ausschneiden. Die Seitenteile zusammenkleben und den Cupcake hineinsetzen.
Heute mal eine schöne Idee für eine schnelle winterliche Kuchendekoration. Ich hatte das mal bei einem Bäcker gesehen und fand die Idee toll.
Deshalb habe ich mir eine Schablone angefertigt und es selbst ausprobiert.
Diese Dekoration kann man auf jedem Kuchen mit einer glatten Oberfläche verwenden. Einfach die Schablone auf den Kuchen legen und alles mit Puderzucker bestäuben. Dann die Schablone vorsichtig entfernen und schon ist eine schöne Deko fertig.
Hier gibts die Schablone, einfach in gewünschter Größe ausdrucken und ausschneiden.
Falls die Vorschau nicht geht, einfach auf
"Um das Dokument zu lesen, klicke hier um es herunterzuladen."
klicken.
Nachdem mich Mari's Plätzchenvorstellung neugierig gemacht hatte, musste ich die leckeren Plätzchen unbedingt ausprobieren. Anders als Mari halte ich mich aber sehr selten an vorgegebene Rezepte. Ich hatte zum Probieren nur die halbe Menge hergestellt und deshalb einfach vom Ei nur das Eigelb verwendet, ist bei Mürbeteig eh besser. Auch bei der Mehlmenge arbeite ich meist nach Gefühl und bei der originalen Menge hat der Teig einfach zu sehr geklebt. Den speziellen Honig wollte ich auch nicht kaufen aber der Muskovadozucker war jeden Cent wert, seeehr lecker. Beim Schokoüberziehen habe ich erst wie im Rezept alle Ränder eingetaucht aber das war mir zu schokoladig, deshalb habe ich die restlichen nur dünn mit Schoki verziert.
Zutaten:
100 g Butter
50 g Muskovadozucker
40 g Zucker
65 g Akazienhonig
1 Eigelb
100 g Mehl
25 g Sahne
100 g Zartbitterkuvertüre
1 Vanilleschote
25 g gemahlene Walnüsse
120 g gehackte Walnüsse
etwas geriebene Orangenschale
1 Prise Salz
Zubereitung:
50 g Butter mit Muskovadozucker, Eigelb, Mehl, gemahlenen Walnüssen und der Hälfte des Vanillemarks schnell zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie einschlagen und für 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen, den Teig gleichmäßig ausrollen (ca. 0,5 mm stark) und mit einer Gabel mehrmals einstechen. Im vorgeheizten Backofen bei 150°C ca. 20 Minuten backen.
Die restliche Butter mit dem Zucker und den Honig karamellisieren lassen. Dann die Sahne unterrühren. Zum Schluss die gehackten Walnüsse, die Orangenschale und das restliche Vanillemark unterheben. Die Nussmasse auf dem vorgebackenen Teig verteilen und bei 160°C ca. 25 bis 30 Minuten fertig backen.
Nach dem Auskühlen in Dreiecke schneiden und die Kanten in die temperierte Kuvertüre tauchen.
Gerade in der Weihnachtszeit haben viele Stress und Rennereien und wenn es so richtig grau und kalt draußen ist, wirkt ein warmes Aromabad wahre Wunder.
1 l Buttermilch
2 Esslöffel Honig
2 Orangen
abgeriebene Schale einer Zitrone
etwas Vanillearoma
Die Buttermilch mit dem Honig, der Zitronenschale und dem Vanillearoma verrühren. Die Orangen in Scheiben schneiden und diese zusammen mit die Buttermilch ins Badewasser geben. Das Bad sollte ca. 15 Minuten dauern, damit die ätherischen Öle richtig wirken können. Bei empfindlicher Haut sollte das Badewasser nicht zu heiß sein, damit der Orangensaft nicht zu sehr kribbelt.
Die verschiedenen Zutaten ergeben sowohl eine entspannende als auch belebende Wirkung.
Buttermilch ist schon von altersher sehr vielseitig und nicht nur ein gesundes, kalorienarmes Lebensmittel. Buttermilch ist besonders für ihre milde reinigende Wirkung bekannt, wobei sie die Haut dabei nicht auszutrocknen. Sie wirkt entspannend und macht die Haut weich und geschmeidig.
Auch Honig wurde schon in der Antike, vor allem die ägyptische Königin Kleopatra angewendet. Sie soll jeden Tag in Milch und Honig gebadet haben. Honig bindet Feuchtigkeit und seine Inhaltsstoffe ernähren die Haut von Innen heraus, was die Haut jung und geschmeidig halten soll. Honig ist für alle Hauttypen geeignet. Auch für jugendliche Haut ist Honig vorteilhaft, welcher sanft reinigend wirkt. Er klärt und beruhigt die Haut und wirkt zudem antibakteriell. Da Honig viele milde Säuren enthält ist er besonders vorteilhaft, da auch der ph-Wert der Haut im leicht sauren Bereich liegt. Dadurch kann Honig zur Stärkung des “Säureschutzmantels” der Haut beitragen.
Zitrusfrüchte besitzen eine wohltuende, die Nerven und Muskeln entspannende Wirkung. Sie haben einen tollen Duft und sorgen für einen kleinen Energiekick. Als Bad angewendet kann Zitrone gegen Krampfadern, Cellulite und Besenreiser helfen.
Pralinen sind immer ein schönes Mitbringsel. Besonders zu Weihnachten kommen selbst gemachte Geschenke meiner Meinung nach besonders gut an. Eigentlich wollte ich heute eine Anleitung posten, wie man diese Pralinen ohne vorgefertigte Hohlkörper herstellen kann. Aber so ein Desaster habe ich selten erlebt. Ich hatte mir eine Pralinenform zugelegt und die Anleitung dafür sah auch ganz einfach aus aber der Teufel liegt wie immer im Detail. Die Pralinenzubereitung war ganz einfach, bis ich versucht habe, die Pralinen aus der Form zu holen. Erst gings gar nicht und dann sah die Oberfläche, na ja solche Worte sollte ich nicht in den Mund nehmen, nicht so toll aus. Deshalb alles noch einmal von vorn und eben fertige Hohlkörper genommen. Mit dem Geschmack der Tonkabohne am besten vorsichtig herantasten. Hier das Ergebnis:
Zubereitung:
Zuerst alle Zutaten abwiegen. Die Tonkabohne fein reiben und dazu geben.
Die Sahne aufkochen und über die Kuvertüre und die zimmerwarme Butter gießen. Dann so lange rühren bis sich die Kuvertüre komplett aufgelöst hat.
Wenn die Ganache abgekühlt ist (ca. 25°C) bis zum Rand in die Schalen füllen. Den Aufleger in die flüssige Schokolade drücken. Da auf einer Palette mit Auflegern weniger sind als Hohlkörper habe ich mit Weihnachtsauflegern aufgefüllt.
Ich selber mag keine aromatisierten Tees, besonders abscheulich finde ich aromatisierte Weihnachtstees also rein geschmacklich. Riechen tu ich die ganz gerne und deshalb verwende ich diese Weihnachstees, die ich als bekennender Teetrinker jedes Jahr geschenkt bekomme, als Duftpotpourri. Einfach den Tee in eine schöne Schale füllen und noch einige Orangenschalen dazugeben und schon hat man schöne weihnachtliche Gerüche in der Wohnung. Hier hatte ich einen weihnachtlichen Früchtetee mit einem tollen Zimtaroma. Bevor ich ihn als Duftpotpourri verwendet habe, hatte ich ihn natürlich ausprobiert aber eigentlich hat er nur nach Zimt geschmeckt, von den Früchten war nicht wirklich was zu merken.
Das heutige Adventskalendertürchen enthält ein leckeres Rezept für einen Weihnachtsmuffin. Wer kurzfristig Adventsgäste bekommt, kann in kürzester Zeit diese leckeren Küchlein backen. Das Foto musste ich so schnell machen, dass die Glasur noch nicht richtig fest war, weil gleich alle über die Muffins hergefallen sind.
Zutaten:
200 g Mehl
2 ½ Teelöffel Backpulver
½ Teelöffel Natron
1 Ei
130 g Honig
1 Packung Vanillezucker
70 g neutrales Öl
250 g Schmand
50 g gemahlene Mandeln
100 g getrocknete Feigen
½ Teelöffel Zimt
je 1 Messerspitze gemahlene Nelken, Piment, Kardamon
200 g Zartbitter-Kuvertüre
20 g Kokosfett
Weihnachtsdekoration
Zubereitung:
Die Feigen fein würfeln. Das Ei mit Honig, Vanillezucker, Öl und Schmand verrühren. Das Mehl mit Mandeln, Backpulver, Natron und den Gewürzen vermischen. Die Feigen zur Mehl-Mischung geben und dann alles in die Schmand-Mischung geben und grob durchrühren. Den Teig in die Vertiefungen des Muffinbleches verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C 20 – 25 Minuten backen. Die Muffins gut auskühlen lassen.
Die Kuvertüre und das Kokosfett verflüssigen und die Muffins in die Schokolade tauchen und dann dekorieren.
Heute möchte ich ein nettes Mitbringsel – die selbstgemachte Backmischung zum Verschenken vorstellen. Ideen hierzu habe ich auf verschiedenen Blogs gesehen.
Geeignet sind dafür eigentlich alle Kuchenrezepte aber ich habe auch schon vom Milchreis im Glas gelesen, die Mengen sollten allerdings nicht zu groß sein, damit alles in ein Glas passt. Ich habe ein Rezept für Mandel-Schoko-Cookies ausgewählt und es hat genau in ein ml Glas gepasst.
Einfach alle trockenen Zutaten in ein verschließbares Glas füllen und dabei gut festdrücken, damit sich die Schichten nicht vermischen. Dann das Glas unter anderem mit Schleifenband verzieren. Dann das Rezept schön gestaltet mit dazu geben und fertig. Ich habe das Rezept als Etikett mit auf das Glas geklebt, man kann es aber auch separat z. B. als Rolle mit an das Schleifenband binden.
Rezept:
Mandel-Schoko-Cookies
Zutaten:
150 g Mehl
½ Teelöffel Backpulver
50 g Schokotröpfchen
50 g gemahlene Mandeln
2 Esslöffel Kakao
125 g Zucker
1 Prise Salz
50 g gehackte Mandeln
Frische Zutaten dazu:
100 g Butter (weiche)
1 Ei
1 – 2 Esslöffel Milch
Zubereitung:
Alle frischen Zutaten vermischen und die „Backmischung“ schnell unterrühren. Mit zwei Löffeln Kleckse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und im vorgeheizten Backofen bei 160 °C 15 – 18 Minuten backen.