Montag, 17. August 2026

Cremiges Risotto mit Tiroler Speck, Pilzen und Petersilienöl


Nach einem wirklich nervenden Tag brauchte ich Soulfood. Und was ist da besser, als ein wirklich schön cremiges Risotto. Natürlich ist ein nackiges Risotto ziemlich langweilig und deshalb brauchte ich noch ein paar Aromaten zum Reis.

Allerdings sollte das Risotto erst ganz zum Schluss gesalzen werden, denn der Speck und auch der Parmesan bringen ziemlich viel Salz mit und es will ja schließlich niemand versalzenes Essen. 

Zutaten:
600 g gemischte Pilze
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
400 g Risotto-Reis
2-3 Zweige Thymian
1,2 l Gemüsebrühe
50 g geriebener Parmesan
1 Esslöffel Butter
100 g Tiroler Speck (Würfel)
½ Bund Petersilie
3-4 Esslöffel Olivenöl
etwas Zitronensaft
etwas Olivenöl zum Anschwitzen
Pfeffer, Salz
Parmesanflocken

Zubereitung:
Die Pilze putzen und falls notwendig etwas zerkleinern. Danach Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln.

Etwas Olivenöl erhitzen und darin die Zwiebeln anschwitzen, den Reis zugeben und diesen ebenfalls anschwitzen. Den Thymian zugeben und schluckweise die Gemüsebrühe angießen. Den Reis unter Rühren ausquellen lassen und das so lange wiederholen, bis die Brühe aufgebraucht ist. Den Käse und einen Löffel Butter unterrühren. Das Risotto zugedeckt einige Minuten ruhen lassen.

Erneut etwas Olivenöl erhitzen und darin die Pilze, den Speck und den Knoblauch anschwitzen. Die Pilzmischung unter das Risotto rühren und alles mit Zitronensaft, Pfeffer und Salz würzen.

Derweil die Petersilie grob hacken und mit dem Olivenöl im Multizerkleinerer pürieren. Das Risotto auf Teller verteilen. Dann das Petersilienöl über das Risotto klecksen und Parmesanspäne darüber streuen.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Sonntag, 16. August 2026

Leber Veninzianischer Art mit Knoblauch-Kartoffelpüree


Bei meinem Fleischer lagen wunderschöne Scheiben Kalbsleber und da wurde ich schwach und hatte welche für uns mitgenommen. Damit es nicht langweilig wird, hatte ich eine neue Zubereitungsvariante gesucht. Ich hatte verschiedene Rezepte gefunden und meines wurde eine Mischung aus drei verschiedenen Rezepten.

Zutaten:
800 g Kartoffeln
2-3 Knoblauchzehen
6 Esslöffel Olivenöl
200 ml Gemüsebrühe
600 g Kalbsleber
4 weiße Chioggia Zwiebeln
1 gehäuften Esslöffel Butter
2 Esslöffel Olivenöl
150 ml Weißwein
Pfeffer, Salz
frischer Salbei

Zubereitung:
Die Kartoffeln schälen, grob würfeln und mit Salzwasser bedeckt zu kochen bringen, dann ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind. Derweil den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Kartoffeln in einem Sieb abgießen und 4 Esslöffel Olivenöl in den Topf geben und darin den Knoblauch hellgelb anschwitzen. Jetzt die Kartoffeln wieder zugeben und mit einem Kartoffelstampfer zerkleinern. Dann so viel Gemüsebrühe angießen, bis die richtige Konsistenz erreicht ist. Mit Salz abschmecken.

Während die Kartoffeln garen, die Kalbsleber in nicht zu dicke Streifen schneiden. Die Zwiebeln schälen und in feine Streifen schneiden. Butter und 2 Esslöffel Olivenöl erhitzen und darin die Zwiebeln bei niedriger Temperatur anschwitzen. Wenn die Zwiebeln goldbraun sind den Weißwein angießen und alles einige Minuten köcheln lassen. Wenn die Zwiebeln weich sind, die Leber zugeben und alles schmoren, bis die Leber gar ist. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. 

Das Püree auf Teller verteilen, dann die Leber darüber geben und mit frischem Salbei dekorieren.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Samstag, 15. August 2026

Heute kein Rezept


Nicht immer ist mir nach Kochen zu muten so wie hier bei diesem leckeren Quarkbrot. Ich hatte einen anstrengenden Tag und hatte mir auf dem Weg nach Hause beim Bäcker noch ein leckeres Brot gekauft. Das Roggenbrot war so richtig saftig.

Da auf meinem Balkon schon süße, reife Tomaten sind, wollte ich die essen und was passt da besser als Kräuterquark aufs Brot. Aber hier merke ich immer wie nervig es ist, wenn man keine Laktose essen kann, denn laktosefreien Kräuterquark gibt es nicht zu kaufen also wie immer selbermachen. Aber was meckere ich, der Quark war schnell angemacht. Ich hatte Lauchzwiebeln klein geschnitten und bin dann einmal quer durch die Kräuter auf meinen Balkon gegangen.

Tomaten und Gurkenscheiben obenauf und fertig war mein leichtes Sommerabendessen. 

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Freitag, 14. August 2026

Türkischer Joghurt mit gegrillten Aprikosen


Natürlich wollte ich auch einen Nachtisch. Nichts aufwendiges aber das muss ja nicht heißen, dass es nicht lecker ist. Die Aprikosen, die ich hatte, waren super reif und extrem aromatisch. Das Grillen hat dann noch etwas mehr Geschmack herausgekitzelt. Die Früchte mit dem sehr erfrischenden Joghurt ergaben ein schnelles sommerliches Dessert.

Damit ich das Dessert mitnehmen konnte, hatte ich es in ein verschließbares Glas gefüllt. Das war auch sehr praktisch für meinen Mitesser. Für ihn hatte ich das Glas einfach im Kühlschrank stehen lassen.

Zutaten für 2 Portionen:
4 Aprikosen
Teelöffelspitze Zimt
2 Esslöffel Honig
200 g türkischer Joghurt
½ Teelöffel Vanillepaste
½ Teelöffel Zitronenschalenabgerieb
3-4 Walnusshälften 
Minze

Zubereitung:
Die Aprikosen waschen, halbieren und den Stein entfernen. Dann mit dem Zimt und einem Esslöffel Honig vermischen und in die Heißluftfritteuse geben. Bei 170° 8-10 Minuten garen. Dann abkühlen lassen. 

Den restliche Honig mit dem Joghurt, der Vanillepaste und der Zitronenschale verrühren und alles in 2 Gläser füllen.

Die Walnüsse grob zerkleinern. Die Aprikosen auf den Joghurt geben und mit den gehackten Walnüssen bestreuen und mit der Minze dekorieren. 



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Donnerstag, 13. August 2026

Möhrensalat mit Rosinen und Pistazien

Während unserer Urlaube in der Türkei haben wir immer wieder wirklich leckere Salate zu essen bekommen und deshalb wollte ich auch für mein Picknick einen Salat dabei haben. Das Rezept für diesen Möhrensalat hatte ich auch bei Koch dich türkisch gefunden. 

Zutaten für 2 Portionen:
2 Möhren
2 Esslöffel Rosinen (ich hatte Sultaninen)
2-3 Stängel glatte Petersilie
1 Esslöffel Olivenöl
2 Esslöffel Granatapfelessig
½ Teelöffel Zatar Gewürzmischung
1 Prise gemahlener Zimt
etwas frisch geriebene Muskatnuss 
1 Esslöffel gehackte Pistazien
Salz

Zubereitung:
Die Möhren schälen und waschen, dann mit einem Sparschäler längs in dünne Scheiben schneiden. Dabei die Möhre jeweils drehen, damit die Streifen schön schmal sind. Die Rosinen zu den Möhren geben. Die Blätter der Petersilie abzupfen und fein hacken, ebenfalls zu den Möhren geben.

Das Olivenöl mit Granatapfelessig, Zatar, Zimt, etwas Muskatnuss sowie etwas Salz zu einem homogenen Dressing verrühren und über die Möhren geben. Alles gründlich vermischen und mit den Pistazien bestreuen. Mindestens eine Stunde im Kühlschrank marinieren lassen. 

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Mittwoch, 12. August 2026

Kartoffel-Hackfleisch-Köfte

Bei einer Sendung von Jamie Oliver hat Foodblogger mit zyprischen Wurzeln diese leckeren Kartoffel-Hackfleisch-Köfte zubereitet. Die Köfte waren für mich sehr unerwartet mit Schweinehackfleisch. Ich hatte allerdings gemischtes Hackfleisch verwendet, damit der Fettanteil etwas niedriger ist. Reines Rindertatar habe ich bewusst nicht benutzt, da wären die Köfte bestimmt zu trocken geworden.

Mir persönlich hat die Mischung mit den geraspelten Kartoffeln sehr gut geschmeckt. Auch das geräucherte Paprikapulver und der Kreuzkümmel haben geschmacklich sehr gut gepasst.

Zutaten für 2 Portionen:
2 mittelgroße Kartoffeln
1 rote Zwiebel 
½ Bund fein gehackte Petersilie
250 g gemischtes Hackfleisch
½ Teelöffel Kreuzkümmelsamen
½ Teelöffel geräuchertes Paprikapulver
Salz, Pfeffer
Sonnenblumenöl zum Braten

Zubereitung:
Die Kartoffeln schälen und fein reiben, dann alles in ein sauberes Geschirrtuch geben und gründlich ausdrücken. Die Zwiebeln schälen und fein würfeln. Die Blätter der Petersilie abzupfen und fein hacken. Dann alles mit dem Hackfleisch vermischen.

In einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze den Kreuzkümmel leicht anrösten, bis sie duften und braun werden. Danach in einem Mörser fein zerreiben. Zusammen mit dem Paprikapulver geben und gründlich verkneten. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Aus dem Hackfleisch kleine Röllchen formen und diese bei nicht zu hoher Temperatur rundherum anbraten, bis die Köfte durchgebraten sind.





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Dienstag, 11. August 2026

Kartoffelsalat mit grünen Bohnen nach Türkischer Art


Den Salat hatte ich auf Koch dich türkisch gefunden und da sich das Rezept sehr lecker gelesen hat, wollte ich ihn unbedingt ausprobieren. Leider musste ich dann bei der Zubereitung feststellen, dass ich kein Sumach zu hause hatte und so habe ich das leckere, leicht säuerliche Gewürz ersatzlos gestrichen. Allerdings kam es sofort auf den Einkaufszettel, denn ich streue Sumach gerne auf Salate.

Damit die Bohnen schön grün bleiben, sollten sie nach dem Kochen unbedingt in Eiswasser abgeschreckt werden. Wenn man dies nicht macht, werden die Bohnen leider recht unansehnlich. Geschmacklich ist das allerdings egal. 

Zutaten für 2 Portionen:
400 g festkochende Kartoffeln
100 g Prinzess-Bohnen
30 g Mandeln mit Haut
3-4 Stängel glatte Petersilie
2 Stängel frische Minze
1 Knoblauchzehe
½ rote Chilischote
4 Esslöffel Olivenöl
1 Bio-Zitrone (Abrieb und Saft)
1 Schalotte
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Bohnen putzen, waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Kartoffeln waschen und mit Schale in gesalzenem Wasser 18 Minuten kochen. Die letzten 5 Minuten die Bohnen zugeben und mitkochen. Dann alles abgießen, die Kartoffeln ausdampfen und abkühlen lassen. Die Bohnen in Eiswasser abschrecken.

Die Mandeln ohne Fett in einer Pfanne rösten, dann in einen Multizerkleierer geben. Petersilien- und Minzblätter von den Stängeln zupfen, fein hacken und zu den Mandeln geben. Den Knoblauch schälen und mit der Chilischote ebenfalls zu den Mandeln geben. Zum Schluss noch das Olivenöl, den Zitronensaft sowie -abrieb zugeben und alles pürieren.

Die Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden, mit den Bohnen und dem Dressing vermischen. Die Schalotte schälen und in feine Ringe schneiden, dann zum Salat geben. Alles mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Montag, 10. August 2026

Mein türkisches Picknick fürs Freibad


Da zum Sonntag die Sonne wieder rausgekommen ist, wollte ich einen entspannten Tag im Freibad verbringen und dafür brauchte ich natürlich auch etwas leckeres zu essen. Als erstes hatte ich das Rezept für einen türkischen Kartoffelsalat gefunden und damit war die Zielrichtung gefunden. 

Auf der Suche nach einem wirklichen türkischen Picknick bin ich auf viele Mezze-Rezepte, Fladenbrot und Salate gestoßen. Da ich allerdings alleine ins Bad wollte und mein Mitesser lieber zu hause essen wollte, hätte sich so ein großer Aufwand nicht gelohnt. Deshalb hatte ich mich auf den Kartoffelsalat mit Köfte, einem Möhrensalat und ein leckeres Dessert beschränkt.

Natürlich hatte ich mir auch etwas zu trinken zurecht gemacht. Damit die Johannisbeerschorle schön kalt ist, hatte ich die Flasche zu einem Drittel gefüllt und in die Tiefkühltruhe gelegt. Der Rest der Schorle kam dann kurz vor der Abfahrt in die Flasche. 


Der Kartoffelsalat hatte ein wirklich interessantes Dressing und mit den grünen Bohnen hatte er einen schönen Biss.

Die Köfte war zwar kein türkisches Rezept, denn ich hatte die Zubereitung in einer Sendung mit Jamie Oliver gesehen und für lecker befunden.

Den Möhrensalat habe ich auf der gleichen Seite wie den Kartoffelsalat gefunden und ich fand die Mischung sehr interessant. Ich habe auch nur ganz wenig geändert ;)

Und zum Schluss hatte ich mir noch ein leckeres Dessert zurecht gemacht. Der cremige Joghurt passt perfekt zu den Aprikosen.

Ich war die erste im Bad ;)



Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Sonntag, 9. August 2026

Sommerrollen mit Schweinebauch aus der Heißluftfritteuse


Gerade wenn es so warm ist, sind Sommerrollen genau das Gericht für eine entspannte Mahlzeit. Ich hatte sie nur für uns zwei zubereitet aber ich finde, dass diese leckeren Röllchen auch sehr gut für Gäste geeignet sind. Das Schöne dabei ist, dass man alle Zutaten auf den Tisch stellt und jeder in seine Röllchen füllen kann, was er mag. Ich habe ja hier schon einige Varianten vorgestellt.

Für unser jetziges Essen hatte ich mich für einen leckeren Schweinebauch aus der Heißluftfritteuse entschieden. Das war genau das Richtige für ein faules Essen. Das Fleisch kam in die Heißluftfritteuse und dann hat es keine Arbeit gemacht. Auch beim Gemüse habe ich es mir einfach gemacht und alles über eine Gemüsemandoline geschoben. Da waren die dünnen Streifen innerhalb von Minuten fertig. Dazu kamen noch ein paar Ananasstreifen, etwas Eieromelett und einige Mungobohnensproßen.

Zutaten:
1 Zwiebel
1 walnussgroßes Stück Ingwer
800 g Schweinebauch ohne Knochen und Schwarte
1 Zimtstange
Meersalz
100 g Glasnudeln
3 Eier
4 Esslöffel Fischsoße
3 Esslöffel Sojasoße
1 Ananas
2 Stängel Zitronengras
1 walnusgroßes Stück Ingwer
1 Knoblauchzehe
1 Limette (Saft)
Palmzucker nach Geschmack
½ Gurke
1 große Möhre
1 Kohlrabi
2 handvoll Blattsalat
einige Stiele Minze
einige Stiele Koriander
einige Stiele Petersilie
einige Blätter Reispapier
Pfeffer, Salz
Öl zum Braten

Zubereitung:
Die Zwiebel schälen und vierteln. Den Ingwer schälen und die Hälfte in Scheiben schneiden, den Rest würfeln. Den Schweinebauch in kochendem Wasser mit etwas Salz, der geviertelten Zwiebel, den in Scheiben geschnittenen Ingwer und der Zimtstange 10 Minuten köcheln lassen. Danach aus dem Wasser nehmen und gut trocken tupfen. Alles mit Meersalz rundherum einreiben und bei 180° für 20 Minuten in der Heißluftfritteuse garen, dabei einmal wenden. Danach das Salz abreiben und das Fleisch weitere 15 Minuten garen. Das Fleisch in Backpapier einwickeln und ca. 20 Minuten ruhen lassen, dann in dünne Scheiben schneiden.

Die Glasnudeln mit kochendem Wasser übergießen und ca. 10 Minuten stehen lassen. Dann in ein Sieb abgießen und mit kalte Wasser gründlich abspülen. Gut abtropfen lassen und mit einer Schere in mundgerechte Stücke schneiden.

Die Eier miteinander verquirlen, dann mit je einem Esslöffel Fisch- und Sojasoße würzen. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Eiermasse hineingießen und bei niedriger Temperatur stocken lassen. Wenn die Eiermasse fest geworden ist, das Omelette aufrollen und in feine Streifen schneiden. Gut abkühlen lassen.

Die Ananas schälen, dafür die Blätter abschneiden, die Ananas achteln und dann die Schale abschneiden und den harten Kern entfernen. Die eine Hälfte der Ananas würfeln und in einen Mixer geben. Den Knoblauch schälen, ebenfalls würfeln und zusammen mit dem restlichen Ingwer, 3 Esslöffel Fischsoße, 2 Esslöffel Sojasoße sowie dem Limettensaft in den Mixer geben und fein pürieren. Mit Palmzucker, Pfeffer und Salz abschmecken.

Die restliche Ananas in feine Streifen schneiden. Die Gurke waschen und in feine Streifen schneiden oder hobeln. Möhre und Kohlrabi schälen und ebenfalls in feine Streifen schneiden oder hobeln. Alle vorbereiteten Zutaten mit dem gewaschenen Salat, den Kräutern und dem Reispapier auf den Tisch stellen.

Dann das Reispapier kurz durch Wasser ziehen (wer nicht so ein cooles Teil hat, wie wir, stellt einfach eine Schüssel Wasser auf den Tisch), auf einen Teller legen, füllen, aufrollen und schmecken lassen.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Samstag, 8. August 2026

Tiramisu-Eis-Latte


Das interessante Getränk hatte ich neulich im Fernsehen gesehen und dachte mir, das wäre genau das Richtige für den nächsten heißen Nachmittag. Und es war wirklich lecker und einfach zurecht zumachen. Allerdings ist bei mir die Mascarponecreme in der Milch abgesoffen und deshalb hatte ich für die Optik noch etwas Milchschaum obenauf gemacht.

Zutaten:
1 Esslöffel Mascarpone
5 Esslöffel Schlagsahne
1/2 Teelöffel Puderzucker
1/2 Teelöffel Vanilleextrakt
80 ml frisch gebrühter Espresso
1 Teelöffel Rohrohrzucker
150 ml Milch (ich hatte Mandelmilch)
3 Eiswürfel
1/2 Teelöffel Kakaopulver ungesüßt

Zubereitung:
Die Mascarpone mit der Sahne, dem Puderzucker sowie dem Vanilleextrakt cremig aufschlagen und in einen Spritzbeutel füllen. (geht zum Portionieren einfacher als mit einem Löffel)

 Den Espresso mit dem Rohrohrzucker verrühren und in ein Glas füllen. Dann die Milch kalt aufschäumen und über den Kaffee gießen. Dann mit der Mascarponecreme toppen und mit Kakao bestäuben.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Freitag, 7. August 2026

Mediterrane Pasta mit Salsiccia, Zucchini und Kirschtomaten


Für dieses Gericht hatte ich bereits alles eingekauft, weil uns mal wieder nach etwas deftigen zum Mittag war. Für mich hatte ich eine interessante Nudelsorte, die ich kürzlich geschenkt bekommen hatte. Mein Mitesser bekam einfache Penne, denn die glutenfreien Nudeln sind da schon etwas eingeschränkter. 

Bei der Zubereitung musste ich dieses Mal etwas aufpassen, denn normalerweise löffle ich immer etwas Nudelkochwasser mit in die Soße, die wird dadurch immer etwas sämiger. Aber seit mein Mitesser weiß, dass er keinen Weizen mehr verträgt, geht das natürlich nicht und deshalb lass ich das Nudelkochwasser weg.

Aber dann kam alles anders. Das Wetter wurde so genial, dass ich unbedingt ins Bad wollte und mein Mitesser wollte sich mit Freunden treffen.

Also kam meine Portion in einen Thermobehälter und mein Mitesser hat seine Nudeln einfach am nächsten Tag gegessen.

Zutaten:
300 g Salsiccia
1 kleine Zucchini
1 kleine Zwiebel
300 g Kirschtomaten
1 Flasche Kirschtomaten
1-2 Zweige frischer Oregano
400 g kurze Nudeln
Öl zum Braten
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Salsiccia aus der Pelle lösen und grob hacken. Die Zucchini waschen, die Enden entfernen, den Rest klein schneiden. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Tomaten waschen und halbieren.

Etwas Olivenöl erhitzen und darin die Salsiccia anbraten, die Zucchini und Zwiebel dazu geben und ebenfalls anbraten. Die Flasche Kirschtomaten zugeben, alles mit Oregano, Pfeffer und Salz würzen und ca. 30 Minuten köcheln lassen. 5 Minuten vor Ende der Garzeit die halbierten Kirschtomaten zugeben und mitköcheln lassen.

Die Nudeln nach Packungsanweisung in reichlich Salzwasser zubereiten. Wenn sie aldente sind, abgießen und mit der Soße vermische.




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Donnerstag, 6. August 2026

Salat mit rosa gebratener Entenbrust, Pfirsichen und Himbeeren


Für die Entenbrust, die ich neulich zum Mittag mit Johannisbeersoße zubereitet hatte, hatte ich gefrorene Entenbrüste kaufen müssen, da es frische nirgendwo gab. Da der Preis gerade echt gut war hatte ich gleich noch eine weitere Entenbrust mitgenommen, denn die essen wir schon sehr gerne. Allerdings hatte ich wegen der aktuellen Temperaturen keine Lust irgendetwas aufwendiges zu zaubern und ein Salat ist schnell gemacht.  

Zutaten (für 2 Portionen):
1 große Entenbrustfilet (ca. 350g)
3 Esslöffel Olivenöl
2 Esslöffel Balsamico bianco
1 Teelöffel Honigsenf
Ahornsirup nach Geschmack
150 g gemischter Pflücksalat
2 reife Pfirsiche
100 g frische Himbeeren
1 Handvoll Walnusskerne 
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Das Entenbrustfilet unter kaltem Wasser abspülen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Die Hautseite mit einem scharfen Messer kreuzweise einritzen. Die Fleischseite mit Salz und Pfeffer würzen. Die Hautseite in eine kalte Pfanne legen und für ca. 8 Minuten braten. Wenn die Haut schön knusprig ist, wenden und die Fleischseite ca. 4 Minuten braten. Die Entenbrust in Alufolie wickeln und bei 80° für 20 Minute in der Heißluftfritteuse ruhen lassen.

Derweil das Dressing zubereiten. Dafür Olivenöl, Balsamico und Senf verrühren und mit Pfeffer, Salz und Ahornsirup abschmecken. Den Salat waschen und trocken schleudern. Die Pfirsiche waschen, halbieren und die Kerne entfernen. Dann in Spalten schneiden. Die Himbeeren waschen. Pflücksalat mit Pfirsichen und Himbeeren auf zwei Teller verteilen und das Dressing darüberträufeln. Die Walnüsse mit der Hand zerkleinern und oben auf den Salat streuen.

Die Ente aus der Folie nehmen und in dünne Scheiben schneiden. Danach oben auf dem Salat anrichten. Dazu passt Baguette oder Ciabatta.

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Mittwoch, 5. August 2026

Nudeln mit Spinat-Frischkäse-Soße


Nach der Arbeit wollte ich ein schnelles Essen, denn für mehr hat mir einfach die Energie gefehlt. Allerdings hatte ich nicht mehr so viele Zutaten da. Deshalb war die erste Idee, Essen zu bestellen aber da viel meinem Mitesser ein, dass wir ja noch Spinat in der Tiefkühltruhe hätten. Na ja und Nudeln habe ich einfach immer da. 

Zutaten für zwei Portionen:
2 Knoblauchzehen
100 ml Sahne
200 g Blattspinat
150 g Frischkäse
200 g kurze Nudeln
Muskatnuss
Salz, Pfeffer
Olivenöl zum Braten

Zubereitung:
Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Dann in etwas Olivenöl anschwitzen, die Sahne angießen und dann den Spinat zugeben. Alles etwas köcheln lassen, bis der Spinat gar ist. Dann den Frischkäse unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Währenddessen die Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest garen und mit etwas Kochwasser zum Spinat geben. Alles gründlich vermischen und mit Muskatnuss abschmecken.

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Dienstag, 4. August 2026

Poke Bowl mit Lachs, Avocado und asiatischem Dressing


Beim Einkaufen hatte ich ein wirklich schönes Stück Lachs zu kaufen bekommen und weil mir auf meine Nachfrage bestätigt wurde, dass der Fisch Sushiqualität hat, wollte ich ihn natürlich roh verwenden. Also musste ich mir nur die restlichen Sachen kaufen und weil das bei einer Bowl immer recht einfach ist, hatte ich mich dafür entschieden.

Zutaten für zwei Stück:
240 ml Wasser
150 ml Reisessig
1⁄2 Teelöffel Zucker 
2 - 3 Pfefferkörner
1 mittelgroße rote Zwiebel
1 Esslöffel Mirin
3 Esslöffel Sojasoße
1 Esslöffel Sesamöl
300 g frisches Lachsfilet
1 Avocado
1/2 Gurke
Mungobohnensprossen nach Geschmack
2 Portionen gekochter Sushireis
50 g Algensalat
einige Blätter Blutampfer
frische Kräuter (ich hatte Koriander und Petersilie)
2 Teelöffel Sesamsamen

Zubereitung:
Da die Zwiebeln ein paar Minuten brauchen, werden die als erstes eingelegt. Dafür das Wasser mit 90 ml Essig, Zucker, 1 Teelöffel Salz und den Pfefferkörner zum Kochen bringen, danach abkühlen lassen. Derweil die Zwiebel schälen, in dünne Ringe hobeln und in den vorbereiteten Sud geben. 

Während die Zwiebeln marinieren den restlichen Reisessig mit Mirin, Sojasoße und Sesamöl zu einem homogenen Dressing verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Haut vom Lachsfilet entfernen, dann gegebenenfalls vorhandene Gräten entfernen und das Filet in gleichgroße Würfel schneiden. Danach das Fischfilet mit der Hälfte des Dressings marinieren.

Die Avocado halbieren, den Kern entfernen, das Fruchtfleisch mit einem Messer über Kreuz einschneiden und die Würfel mit einem Esslöffel aus der Schale lösen. Die Gurke waschen und in gleichgroße Würfel schneiden. Die Sprossen gründlich waschen.

Den Reis mit etwas Salz würzen und auf zwei Schüsseln verteilen. Dann in die Mitte jeweils etwas Algensalat geben und jeweils ein paar Blätter Blutampfer an die Seite stecken. Avocado, Lachs, Gurke, Sprossen und eingelegte Zwiebeln dekorativ auf dem Reis anrichten. Jetzt das restliche Dressing darüber geben, mit Kräutern und Sesam bestreuen. 


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Montag, 3. August 2026

Hähnchen-Zucchini-Pfanne mit Bandnudeln


Eine Kollegin hatte mir eine Zucchini aus ihrem Garten mitgebracht. Ich helfe immer gerne, wenn Kollegen zuviel von dem Grünzeug haben ;) denn Zucchini sind sehr variabel bei ihrer möglichen Verwendung. Die Hähnchenbrust lungerte noch in meiner Tiefkühltruhe herum und die Nudeln waren wirklich schnell selber gemacht.

Zutaten für 2 Personen:
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 kleine Zucchini
1 Hähnchenbrustfilet
2 Esslöffel Tomatenmark
100 ml Sahne
100 ml Hühnerbrühe
200 g frische Bandnudeln
1 handvoll Basilikumblätter
Salz, Pfeffer
Olivenöl zum Braten
Basilikum zum Dekorieren

Zubereitung:
Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln. Die Zucchini waschen, längst halbieren und dann klein schneiden. Das Hähnchenfilet in Tranchen schneiden und in etwas Olivenöl bei hoher Temperatur scharf anbraten, dann herausnehmen und warmstellen.

Zwiebeln und Knoblauch im Bratenfett anrösten, dann die Zucchini zugeben und ebenfalls anbraten. Wenn alles Farbe bekommen hat, das Tomatenmark zugeben und kurz anschwitzen. Mit der Sahne und der Hühnerbrühe ablöschen. Alles mit Pfeffer und Salz abschmecken und das Hähnchenfleisch hineingeben.

Derweil die Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest garen. Wenn die Nudeln aldente sind, tropfnass zur Hähnchenpfanne geben und alles vermischen. Den Basilikum in feine Streifen schneiden und diese kurz vor dem Servieren untermischen.

Alles auf zwei Teller verteilen und mit Basilikum dekorieren.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Sonntag, 2. August 2026

Hähnchen Fachitas mit pikanter Salsa und Bohnen-Reis


Für unser Sonntagsessen hatten wir Appetit auf etwas Mexikanisches. Hähnchen Fachitas sind ein sehr schönes leichtes Gericht, dass gerade bei warmen Temperaturen gut passt. Für meinen Mitesser hatte ich das Rezept so zubereitet, wie ich es im Internet gefunden hatte, nämlich mit gegrillten Paprika.

Für mich gab es das Ganze natürlich ohne den Paprika. Ich hatte für mich einfach Tomatenscheiben gegrillt und auch das hat sehr gut geschmeckt.  

Damit mein Mitesser auch alles essen konnte, hatten wir glutenfreie Wraps und als Sättigungsbeilage hatten wir Reis mit schwarzen Bohnen. 

Zutaten:
1 getrocknete Ancho-Chili 
2 Frühlingszwiebeln 
1 große, reife Tomate 
½ Bund frischer Koriander 
1 frische rote Chili 
1 Limette 
2 Teelöffel Balsamico-Essig 
1 Esslöffel Sojasoße 
250 g Reis
je 1 gelbe und rote Paprikaschote (oder Tomaten)
1 rote Zwiebel
2 Hähnchenbrustfilets (ohne Haut)
1 gehäufter Teelöffel geräuchertes Paprikapulver
1 Dose (400 g) schwarze Bohnen
½ Teelöffel gemahlener Kreuzkümmel
Chiliflocken nach Geschmack
1 Zitrone
8 Mais-Wraps
1 Romana-Salat
100 g Feta-Käse
Pfeffer, Salz, Zucker
Olivenöl zum Braten

Zubereitung
Für die Salsa die getrocknete Chili grob hacken und mit etwas kochendem Wasser in einen Standmixer geben und einige Minuten einweichen lassen. Derweil die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und zusammen mit einer Tomate, den Korianderstielen (die Blätter beiseite legen), der frischen Chili, dem Saft einer Limette, dem Balsamico und der Sojasoße in den Mixer geben und fein pürieren. Mit etwas Salz und Zucker abschmecken.

Den Reis gründlich waschen, dann mit der anderthalbfachen Menge Wasser zum Kochen bringen, zugedeckt 10 Minute auf mittlerer Hitze köcheln lassen. Danach weitere 10 Minuten zugedeckt ruhen lassen. Den Reis kurz auflockern. 

Die Paprikaschoten waschen, vierteln, dann die Kerne entfernen und alles in Streifen schneiden. (Die Tomaten waschen und in Scheiben schneiden.) Die Paprikastreifen (oder Tomatenscheiben) in eine Grillpfanne geben und ohne Fett grillen. Die rote Zwiebel schälen, vierteln und ebenfalls in die Pfanne geben. Alles mit Salz und Pfeffer würzen und rundherum schön anrösten lassen.

Die Hähnchenfilets zwischen 2 Bögen Backpapier legren und plattieren (ca. 1,5cm Stärke), dann mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Die Filets in etwas Olivenöl von beiden Seiten anbraten, bis sie goldbraun und durchgegart sind.

Die Bohnen abgießen, unter fließenden Wasser abspülen und in etwas Olivenöl anbraten. Mit dem Kreuzkümmel und den Chiliflocken würzen. Jetzt den Reis unterrühren. Die Zitrone halbieren und eine Hälfte auspressen, den Zitronensaft zum Reis geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Wraps erwärmen. Den Salat waschen und in Streifen schneiden. Die Hähnchenbrustfilets in Scheiben schneiden und zusammen mit dem Salat, den Paprikastreifen (Tomatenscheiben) und Zwiebeln auf Teller anrichten. Den Feta-Käse darüber krümeln. Mit den beiseite gelegten Korianderblättern bestreuen. Mit der restlichen Zitrone, Salsa und Bohnen-Reis servieren.

Schmecken lassen.


Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Samstag, 1. August 2026

Sommerfrüchte-Crumble aus der Heißluftfritteuse (glutenfrei)


Für das Wochenende wollte ich mal wieder einen Crumble backen. Da ich allerdings in letzter Zeit eher kleinere Portionen brauche, wollte ich dafür nicht den Backofen anwerfen. Seit in meiner Küche eine Heißluftfritteuse steht, nutze ich dieses Teil sehr gerne. Gerade für nicht so große Mengen ist es in meinen Augen immer Energieverschwendung, den Backofen zu nutzen. Mit der Heißluftfritteuse funktioniert das genau so gut und dort muss man einen viel kleineren Raum erwärmen.

Einen Crumble zu backen ist keine Wissenschaft. Man nimmt Obst seiner Wahl, macht da einen einfachen Streuselteig obenauf und schiebt alles in den Backofen oder wie ich dieses Mal in die Heißluftfritteuse. Also musste ich nur Obst auswählen und das ist zur Zeit kein Problem, den davon gibt es reichlich.

Genau wegen den verwendeten Sommerfrüchten passt mein heutiger Beitrag hervorragend zum aktuellen Blogevent bei zorra. Dort veranstaltet Friedericke vom Blog Fliederbaum ein Event mit dem Thema "Sommerobst".   

Blog-Event CCXXXII - Sommerobst (Einsendeschluss 15. August 2026)

Zutaten für 4 Portionen:
300 g gemischtes Sommerobst
1 Esslöffel Vanillezucker
1 Esslöffel Haferflocken
70 g Rohrohrzucker
80 g Butter
1 Prise Salz
100 g glutenfreies Allzweckmehl
250 g Mascarpone
200 ml Sahne
1 Teelöffel Vanillepaste

Zubereitung:
Das Obst waschen, falls notwendig putzen bzw. entkernen und größere Früchte klein schneiden. Den Vanillezucker mit dem Obst vermischen und alles eine halbe Stunde Saft ziehen lassen. Jetzt die Haferflocken unterrühren. Eine 15cm-Form einfetten und das Obst hinein füllen.

Aus 60 g Rohrohrzucker, Butter, Salz und Mehl Streusel bereiten und diese über das Obst verteilen. Die Backform in ein Fach der Heißluftfritteuse stellen und bei 180° ca. 15 Minuten backen. Dann etwas abkühlen lassen.

Die Mascarpone mit dem restlichen Zucker, der Sahne und der Vanillepaste verrühren. Mit einem großen Löffel den Crumble auf vier Teller verteilen und jeweils einen Klecks Mascarponecreme darauf geben und schmecken lassen.



  

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Freitag, 31. Juli 2026

Bento Nr. 862 gefüllteHotdog-Brötchen


Für meinen letzten Vertretungstag hatte ich meine Yumbox verwendet. Ich habe ja für die Box zwei unterschiedliche Einsätze und wollte den hier mal wieder verwendet. Hier hatte ich etwas Tomatensalat zurecht gemacht und dann noch Gürkchen, Weintrauben, Blaubeeren, Kirschen, Banane und Salamibrezel eingepackt.

Die gefüllten Hotdog-Brötchen hatte ich in der Heißluftfritteuse zubereitet und war erstaunt, wie einfach es ging.

Frisch aus der Fritteuse war der Käse schön cremig, echt lecker aber auch kalt haben die Teilchen gut geschmeckt. Als Dip hatte ich noch etwas French Dressing abgefüllt.

Zutaten für 12 Stück:
1 Packung frische Sonntagsbrötchen zum Aufbacken
etwas Mehl zum Ausrollen
6 kleine Geflügelwürstchen
6 Cornichons
2-3 Scheiben Käse
Röstzwiebeln

Zubereitung:
Die Brötchen aus der Packung nehmen und jeweils halbieren und mit etwas Mehl zu kleinen Fladen ausrollen. Dann je ein halbes Würstchen, ein halbes Gürkchen, etwas Käse und ein paar Röstzwiebeln belegen und den Teig darüber verschließen. Mit dem "Verschluss" nach unten in die Heißluftfritteuse legen und bei 180° 6 Minuten backen. Dann einmal wenden und weitere 4 Minuten garen.

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Donnerstag, 30. Juli 2026

Beto Nr. 861 Brotspieße


Für den nächsten Vertretungstag hatte ich mir dieses Sandwich mitgenommen. Ich wollte mal wegen der Optik etwas anderes ausprobieren und hatte die Stulle gewürfelt. 

Da das Frühstück schon etwas gehaltvoll war, hatte ich mir für das Mittagessen einen Melonen-Feta-Salat mitgenommen.

Ich hatte zwei Scheiben Vollkornbrot mit Frischkäse bestrichen und dann mit Salat, italienischer Salami und Käse belegt. Dann hatte ich das Brot in 6 Würfel geschnitten und jeweils mit einer Tomate aufgespießt. 

Passend zu meinen Brotspießen hatte ich mir einiges an Obst eingepackt. Weintrauben, Kirschen, Heidelbeeren und eine Mini-Bananen machten mein Bento komplett. 

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Mittwoch, 29. Juli 2026

Bento Nr. 860 Frühstücksbox


Für den nächsten Vertretungstag hatte ich mir eine Frühstücksbox zurecht gemacht, da ich vergessen hatte, Brot oder Brötchen zu kaufen. Eigentlich wollte ich Onigiri machen aber auch hier hat mir der passende Reis gefehlt. Ich muss wohl mal wieder einige Grundlagen kaufen.

Also hatte ich Käse- und Wurstaufschnitt eingepackt, dazu eine Käseecke und ein Ei.Ein paar Tomaten und Weintrauben kamen auch noch mit in die Box. Ich hatte auch noch etwas Vanillejoghurt und ein paar frische Erdbeeren in die Box gepackt

Auf dem Weg zur Firma kam ich an einem Bäcker vorbei und dort hatte ich mir ein Brötchen mitgenommen.

Für das Mittagessen hatte ich mir eine kalte Gurkensuppe in einem Thermobehälter mitgenommen.

Die Suppe hatte ich etwas dickflüssiger zubereitet und dann frühs einige Eiswürfel hineingetan. Zum Mittagessen hat dann alles gepasst.

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Dienstag, 28. Juli 2026

Bento Nr. 859 Glasnudelsalat mit Garnelen


Für mein Mittagessen hatte ich mir auch ein Bento mitgenommen. Wegen der Garnelen hatte ich es in eine Kühltasche gepackt. Das hatte den positiven Nebeneffekt, dass auch die Melone gut gekühlt war.

Zum Sattessen hatte ich einen Glasnudelsalat nach meinem Standardrezept zubereitet, dazu gab es zwei Garnelenspieße.

Dazu kamen noch ein paar Tomaten und Möhrenstreifen.

Natürlich hatte ich auch für den Nachtisch gesorgt und dafür Melone, Kirschen, Weintrauben, Aprikosen und ein Ei eingepackt.

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Montag, 27. Juli 2026

Bento Nr. 858 Käsebrötchen


Diese Woche stelle ich mal wieder ein paar Bentos vor. Ein Kollege ist im Urlaub und ich war auch an einigen Tagen die Vertretung und wie immer, hatte ich mich ordentlich versorgt. Dieses Bento hatte ich zum Frühstück.

Dafür hatte ich ein Mehrkornbrötchen mit Salatblättern und Käse belegt. Passend dazu gab es ein Ei, Kirschen, Aprikosen, Weintrauben und ein Möhrchen.




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Sonntag, 26. Juli 2026

Rosa gebratene Entenbrust mit Johannisbeersoße, Rosmarin-Gnocchis und pochierter Balsamico-Birne


Das Gericht hatte ich im Liebstöckel gegessen und meinem Mitesser davon vorgeschwärmt, so dass er auch eine Portion wollte. Also gab es dann bei uns zwei Wochen später zum Sonntagsessen. Da ich für die Soße richtig schöne reife schwarze Johannisbeeren von einer Kollegin geschenkt bekommen hatte und weil auch eine reife Birne mit auf den Teller kommt, dachte ich mir, dass mein Gericht gut zum aktuellen Blogevent bei zorra passen würde. Diesen Event richtet Friedericke vom Blog Fliederbaum aus und das Thema ist Sommerobst.

Blog-Event CCXXXII - Sommerobst (Einsendeschluss 15. August 2026)

Die Gnocchis hatte ich für mich mit Semola-Mehl zubereitet. Da das mein Mitesser aber nicht verträgt, hatte ich, nachdem ich die Kartoffeln mit dem Ei verknetet hatte, die Masse halbiert und in die eine Hälfte statt dem Semola glutenfreies Allzweckmehl gegeben. Die Konsistenz war nicht so schön, wie die von meinen aber meinem Mitesser hat es geschmeckt und das ist die Hauptsache. 

Falls sich jemand über die komische Mengenanzeige beim Mehl wundert, muss ich sagen, dass die Konsistenz der Gnocchis sehr abhängig von der Kartoffelsorte ist. Ich habe nach diesem Rezept schon mehrfach welche zubereitet und ich habe jedes Mal eine andere Menge gebraucht. Beim letzten Mal, war der Teig nach dem Kühlschrank wieder sehr feucht, so dass ich eine gute Menge Mehl zugeben musste.

Zutaten für zwei Portionen:
500 g mehlig-kochende Kartoffeln
1 Ei
75-100 g Semola-Mehl + etwas zum Ausrollen
1 Zweig Rosmarin
1 reife Birne
200 ml Traubensaft
2 Esslöffel Aceto Balsamico
Honig nach Geschmack
1 Nelke
1 Stück Zimtstange 
2 Entenbrustfilets (à ca. 200–250 g)
Szechuan-Pfeffer
125 g Schwarze Johannisbeeren
2 Schalotten
2 Teelöffel Rohrohrzucker
5 Stiele Thymian
100 ml Portwein
200 ml Entenfond
20 g kalte Butter
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Die Kartoffeln ungeschält in Salzwasser ca. 20 Minuten köcheln lassen, dann abgießen und Kartoffeln ausdampfen lassen. Wenn die Kartoffeln leicht abgekühlt sind, schälen und noch warm durch eine Kartoffelpresse drücken. Die Kartoffeln weiter ausdampfen lassen und wenn sie abgekühlt sind, das Ei untermischen. Jetzt 75 g Mehl zugeben und mit den Kartoffeln verkneten, dann soviel Mehl zugeben, bis ein glatter Teig entstanden ist, der nicht mehr klebt. Den Teig mit Salz würzen. Die Rosmarinnadeln abzupfen und fein hacken, dann ebenfalls zum Teig geben, alles verkneten, zu einer Kugel formen und mit einem Tuch abdecken. Im Kühlschrank 1 Stunde ruhen lassen. 

Die Birne schälen, halbieren und das Kerngehäuse entfernen. Danach die Birne mit Fruchtsaft, Balsamico, Honig, Zimt, Nelke und etwas Salz in einer hohen Pfanne aufkochen. Bei mittlerer Hitze ca. 6-8 Minuten köcheln lassen. Danach die Birne, den Zimt und die Nelke aus dem Sud nehmen und den Sud sirupartig einkochen lassen und mit etwas Honig, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Birne mit dem Sud beträufeln. 

Die Haut der Entenbrust rautenförmig einschneiden, ohne in das Fleisch zu schneiden. Von beiden Seiten mit Szechuan-Pfeffer und Salz würzen. Mit der Hautseite nach unten in eine kalte Pfanne legen und langsam erhitzen. Bei mittlerer Hitze ca. 8-10 Minuten braten, bis das Fett austritt und die Haut goldbraun ist. Wenden und weitere 4 Minuten auf der Fleischseite braten, in Alufolie wickeln und bei 80 °C im Ofen ca. 20 Minuten ruhen lassen.

Derweil die Johannisbeeren waschen und von den Stielen zupfen. Die Schalotten schälen und fein würfeln. Das überschüssige Fett aus der Entenpfanne abgießen. Die Schalotten im verbleibenden Bratfett anschwitzen, den Rohrohrzucker darüber streuen und leicht karamellisieren lassen. Danach mit dem Portwein und dem Entenfond ablöschen. Danach die Johannisbeeren und den Thymian dazugeben. Alles ca. 10 Minuten köcheln lassen 2 Esslöffel von den Johannisbeeren aus der Soße nehmen, den Rest durch ein Sieb passieren. Dann die Johannisbeeren wieder zugeben und die Soße mit Salz, Pfeffer sowie einer Prise Zucker abschmecken. 

Den Kartoffelteig halbieren, mit Semola-Mehl bestäuben und zwei ca. daumenstarke Rollen formen und mit einem scharfen Messer in gleich große Stücke teilen. Die Teigstücke hochkant stellen und mit einer in Mehl getauchten Gabel etwas nach unten drücken. In kochendes Salzwasser geben und garziehen lassen (sie sind fertig, wenn sie an der Oberfläche schwimmen) In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die fertigen Gnocchis mit einem Schaumlöffel aus dem Salzwasser holen, abtropfen lassen und ins heiße Öl geben. Jetzt die Soße fertig machen, dafür die kalter Butter unterrühren. Die Entenbrust in Scheiben schneiden und alles zusammen anrichten.

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