Donnerstag, 7. November 2019

Bento Nr. 711 Schwäbischer Kartoffelsalat


Viel war nicht mehr in meinem Kühlschrank aber ich brauchte etwas fürs Mittag. Auf Arbeit mitessen wird immer schwieriger. Ich vertrage das meiste nicht, was es in unserer Kantine gibt, da dort zu häufig Conveniencprodukte verwendet werden.

Von dem rote Beete Salat hatte ich noch etwas da, dazu kamen Weintrauben, Himbeeren und Tomaten. Für den Eiweißanteil musste mal wieder ein gekochtes Ei herhalten.

Der Salat war ganz einfach zubereitet und zwar nach diesem Rezept.


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Mittwoch, 6. November 2019

Ramen mit Chāshu so lecker


Da ich gestern zu faul war, ein Bento zu packen, musste ich heute Essen gehen. Da ich wieder viel unterwegs war, wurde es ein Ramenladen, der auf meiner Route lag. Dort gibt es wirklich richtig leckere handgemachte Ramen und auch die selbstgemachte Limonade mit Macha war echt schmackhaft.


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Dienstag, 5. November 2019

Bento Nr. 710 Kartoffelsalat


Dieses Bento war für meinen Mitesser und ich musste mich bei der Zubereitung ziemlich beeilen. Von Mittagessen hatte ich noch Kartoffeln übrig, die habe ich in Scheiben geschnitten. Dann kam etwas Fleischsalat, gehackte Zwiebel, Pfeffer und Salz dazu.

Dazu kam ein schneller Tomatensalat mit Oliven, Mini-Mozzarella und Rucola. Auch einen kleinen Nachtisch hatte ich eingepackt. Etwas Mangojoghurt mit Himbeeren.

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Montag, 4. November 2019

Bento Nr. 709 Sushi und Gyozas


Uns war am Wochenende mal wieder nach Japanisch. Allerdings hatte ich die Gyozas dieses Mal nicht slebstgemacht. Im Supermarkt hatte ich bei den Frischeprodukten eine neue Sorte gesehen, die relativ vernünftige Zutaten hatte. Da hatte ich sowohl Hühnchen als auch Gemüse mitgenommen. Geschmacklich kamen sie an selbstgemachte nicht heran aber sie waren ok. Auch beim Sushi war ich faul und hatte nur Nigiris zubereitet.

In die eine Schale kamen Gyozas und Lachs-Nigiris und dazu etwas Teriyaki-Hühnchen aus meinem Tiefkühlvorrat.

In die Beilagenschale kamen etwas Rote Beete Salat, Himbeeren, Weintrauebn und Mochis. Die hatte ich gekauft und zwar in der Variante Mango und Matcha.

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Sonntag, 3. November 2019

Rehgulasch mit Maronen, Apfelrotkohl und Thymianklöße


Zur Zeit ist mir gerade am Wochenende eher nach klassischer Küche. Da meine Tiefkühltruhe gut gefüllt ist, wollte ich mal wieder etwas daraus retten. Der Mann einer Kollegin ist Jäger und gelegentlich bekomme ich da ein schönes Stück Fleisch, dass meisten in der Truhe landet. Jetzt war mir danach und ich wollte dazu ganz klassische Zutaten und was passt da am besten als Klöße und Rotkohl.

Zutaten:
1 kg Rehkeule
1 Stück Sellerie (ca. 300 g)
3 Möhren
2 Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
4 Wacholderbeeren
5 Lorbeerblätter
1/2 l Rotwein
400 g Maronen-Röhrlinge
½ Kopf Rotkraut
2 Schalotten
2 Äpfel
300 ml Apfelsaft
5 Nelken
1 Prise Zimt
Weinessig
Zucker nach Geschmack
21 mittelgroße mehlige Kartoffeln
Kartoffelstärke
4 Zweige Thymian
2 Brötchen oder 4 Scheiben Toastbrot
Butter
Salz
Pfeffer, Salz
Öl zum Braten

Zubereitung:
Das Gemüse, die Zwiebeln und den Knoblauch putzen und in grobe Würfel schneiden. Das Fleisch vom Knochen lösen und in mundgerechte Stücke schneiden.

Den Knochen mit kaltem Wasser und der Hälfte des Gemüse, der Zwiebeln und des Knoblauchs aufsetzten und zum Kochen bringen. Mit Salz Pfeffer und 2 Lorbeerblättern würzen. Alles ca. 1 Stunde kochen lassen.

Das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen und in etwas Öl von allen Seiten kräftig anbraten. Wenn das Fleisch Farbe bekommen hat, das restliche Gemüse, den Knoblauch und die Zwiebeln dazu geben und ebenfalls mit anschmoren. Alles mit dem Rotwein ablöschen und kurz aufkochen. Dann soviel Wasser angießen, bis das Fleisch bedeckt ist. 1 Lorbeerblatt, die Wacholderbeeren, Pfeffer und Salz zugeben und zugedeckt schmoren lassen, bis der Gulasch weich ist, dabei gelegentlich umrühren und gegebenenfalls etwas Wasser nachfüllen.

Das Rotkraut achteln, dabei den Strunk entfernen und alles in feine Streifen schneiden. Die Schalotten schälen und fein würfeln. Den Apfel vierteln, entkernen, schälen und ebenfalls würfeln. Die Zwiebel in etwas Öl anbraten, dann Rotkraut, Apfel und Apfelsaft dazu geben und mit 2 Lorbeerblättern, Nelken, Zimt, Pfeffer und Salz würzen. Zucker und Essig nach Geschmack zugeben. Solange köcheln lassen, bis das Rotkraut den gewünschten Gargrad hat (ich mag es, wenn es noch etwas Biss hat). Dann nochmal mit Pfeffer, Salz, Essig und Zucker abschmecken.

Die Kartoffeln schälen und gründlich waschen. Ein Dritte grob würfeln und in Salzwasser weich kochen. Die Kartoffeln abgießen, dabei das Kochwasser auffangen. Die Kartoffeln mit einem Quirl und etwas von dem Kochwasser verrühren, bis ein nicht zu flüssiger Wasser-Kartoffelbrei entsteht.



Jetzt die restlichen Kartoffeln fein reiben und die Flüssigkeit auspressen, je trockener die Masse wird, um so besser halten dann die Klöße zusammen. Die geriebenen Kartoffeln mit etwas Salz würzen und dann mit dem kochend heißen Kartoffelbrei und etwas Kartoffelstärke vermischen. Die Masse solange rühren bis sie sich vom Schüsselrand löst. Jetzt den Thymian fein hacken und gut unterarbeiten.

Die Brötchen bzw. das Toastbrot würfeln und in Butter goldbraun anbraten. Bei der Menge bleiben genug zum Naschen übrig. Aus der Kartoffelmasse faustgroße Klöße formen, dabei in die Mitte jedes Kloßes ein paar Croutons geben. Die Klöße außen bei Bedarf mit etwas Kartoffelstärke bestäuben, damit sie nicht zu sehr abkochen. Die Klöße vorsichtig in siedendes Salzwasser geben und bei niedriger Temperatur ca 20 Minuten ziehen (nicht kochen) lassen. Dabei vorsichtig wenden.

Die Maronen putzen, abspülen und je nach Größe in Streifen schneiden oder vierteln. Dann in etwas Öl anbraten. Mit Pfeffer und Salz würzen. Die Pilze zum Gulasch geben und noch einige Minuten ziehen lassen.



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Samstag, 2. November 2019

Käse-Nudeln im One-Pot-Style


Für die Enchiladas hatte ich letzten einen sehr leckeren Käse aus dem Voralberg verwendet und der war mir auch für Käsespätzle empfohlen worden. Nun hatte ich zwar keine Spätzle aber Nudeln schmecken ja genauso gut. Wer diesen Käse nicht zu kaufen bekommt, kann natürlich auch einfach Gouda nehmen.

Zutaten:
1 Stange Lauch 
2 EL Olivenöl
300 ml Weißwein
500 g kurze Nudeln
250 g Kochschinken
100 g Raisskäse
1/2 Bund Petersilie
250 g Schlagsahne
Muskatnuss
Salz, Pfeffer
Öl zum Braten
etwas Lauchgrün zum dekorieren

Zubereitung
Als erstes den Lauch putzen, gründlich waschen und in Ringe schneiden. Den Kochschinken würfeln und den Käse reiben. Die Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken.

Etwas Öl in einem Topf erhitzen, den Lauch und den Kochschinken darin kurz anbraten, mit dem Weißwein ablöschen und aufkochen. Ca. 600 ml Wasser und Sahne dazugießen und erneut aufkochen, dann mit Salz würzen. Die Nudeln dazugeben und bei mittlerer Hitze zugedeckt unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen, bis die Nudeln gegart sind.

Käse und Petersilie unterrühren, dann mit Pfeffer, Salz und etwas Muskatnuss abschmecken. Auf Teller verteilen und mit dem Lauchgrün bestreuen.


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Freitag, 1. November 2019

Enchiladas mit Hähnchen


Ich weiß gar nicht mehr, wieso ich unbedingt mal Enschiladas ausprobieren wollte aber ich bin dann auf ein interessantes Rezept auf lecker.de gestoßen. Natürlich war das mit Paprika, den habe ich dann lieber durch Tomaten ersetzt, denn Paprika hätte mir nur das Essen verkrämt.

Bei dem Rezept wurde auch Gouda verwendet aber ich hatte dann lieber meinen Käsedealer nach einem leckeren Gratinierkäse befragt. Und mir wurde ein Rässkäse empfohlen. Das ist eine typische Spezialität aus dem Vorarlbergund sowohl einfach aufs Brot zu genießen als auch in leckeren Käsespätzle oder zum Gratinieren.

Zutaten:
1 Flasche Salsasoße (300 ml)
150 g Schmand 
2 Knoblauchzehen
4 Lauchzwiebeln
2 Tomaten
1 Dose Mais (285 g Abtropfgewicht)
1 Dose Kidneybohnen (255 g Abtropfgewicht)
2 Hähnchenfilets
4 Weizen-Tortilla
100 g Käse zum Gratinieren
Öl zum Braten und Einfetten
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
4 Esslöffel Salsasoße mit dem Schmand verrühren und mit Pfeffer und Salz würzen. Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Lauchzwiebeln putzen, gründlich waschen und in feine Ringe schneiden. Etwas Lauchzwiebelgrün zum Dekorieren beiseite stellen. Mais und Kidneybohnen abgießen und mit etwas Wasser abspülen. Die Tomaten waschen und würfeln. Die Hähnchenfilets würfeln, dafür das Fleisch in Scheiben schneiden und diese dann nochmals teilen.

Etwas Öl erhitzen, das Fleisch mit dem Knoblauch zusammen anbraten, aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Dann Mais, Bohnen und Lauchzwiebeln in die Pfanne geben und ebenfalls braten. Die restliche Salsasoße zugeben, erhitzen und dann die Tomaten- und Hähnchenwürfel dazu geben. Alles mit Pfeffer und Salz würzen.

Die Tortillas auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Dann für 1-2 Minuten bei 175°C Umluft im vorgeheizten Backofen erwärmen. Jeweils ein Viertel der Hähnchen-Gemüse-Masse in die Mitte jeder Tortilla geben und diese aufrollen. In eine gefettete Auflaufform (ca. 18x25 cm) legen. Oder so wie ich es gemacht habe, jede Tortilla halbieren, dann füllen und aufrollen und jeweils zwei Rollen in eine Portionsschale legen.

Auf die aufgerollten Tortillas den Schmand verteilen und als letztes mit dem geriebenen Käse bestreuen. Enchiladas für ca. 20 Minuten bei 175°C im Backofen gratinieren. Vor dem Servieren mit den restliche Lauchzwiebeln bestreuen.

Das war mein erster Versuch.

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