Dienstag, 7. Februar 2017

Bento Nr. 520 Kartoffelsalat mit Hähnchenbrust


Das heutige Bento war wieder mal ein typisches Restebento. Das Hühnerfilet hatte ich gebraten eingefroren. Es ist immer so schwierig 4 Hühnerbrustfilets zu kaufen, denn ich den Packungen sind meistens 3 oder wenn ich ein ganzes Huhn kaufe, habe ich nur zwei und zwei Hühner kaufen, da weiß man wieder nicht, was man mit dem Rest soll. Deshalb hatte ich einfach 6 Filets zubereitet und zwei eingefroren, damit ich diese bei passender Gelegenheit verwenden könnte.

Den Blumenkohl hatte ich von unserem Abendessen weggenommen und einfach etwas Dressing angerührt und schon war der Salat fertig. Das gleiche Dressing habe ich auch für den Kartoffelsalat verwendet. Dafür hatte ich einfach eine Handvoll halbierte Kartoffel unter den Grill meiner Mikrowelle gepackt und nach einmal Wenden waren die dann auch fertig.

Zusätzlich kamen noch ein paar Weintrauben, eine Dattel und eine Cocktail-Tomate ins Bento und schon hatte ich ein ausgewogenes Bento.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Montag, 6. Februar 2017

Bento Nr. 519 Pesto-Kartoffelsalat


Dieses Bento ist schon ein paar Tage her (das sieht man an den Erdbeeren) aber da man sich bei mir letztes Wochenende beschwert hat, dass auf meinem Blog gar keine Bentos mehr auftauchen, habe ich beschlossen, mal alle Altlasten aufzuarbeiten.

Bentos bereite ich ja regelmäßig zu also fürs Mittag mindestens dreimal die Woche. Allerdings sehen sie sich gelegentlich doch recht ähnlich aber was soll man auch immer einpacken. Gerade in der Woche habe ich dann auch nicht so viel Zeit für aufwendige Dekorationen. Da zählt er praktisch, schnell und lecker.

Für den Kartoffelsalat hatte ich einen Rest der Soße von diesem Gericht verwendet. Das machte sich ganz praktisch, denn ich hatte auch noch ein paar Kartoffeln übrig. So musste ich diese nur schälen und dann mit der Sauce vermischen.

Wie man sehen kann, waren die Beilagen auch nichts besonderes. Erdbeeren, Birnen, ein Stück Schoki, Weintrauben und getrocknete Datteln waren alles, was ich eingepackt habe.


Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Sonntag, 5. Februar 2017

Kalbsfilet mit Zucchini-Nudeln und Orangensoße


Ich bin ja immer ein spontanes Wesen und das besonders auch beim Essen. Ich hatte ja schon öfters geschrieben, dass mir die besten Kochideen direkt beim Einkaufen kommen oder dass ich einfach einkaufe und mir dann erst zuhause überlege was ich damit anstelle. Genauso war es auch bei diesem Gericht. Ich war gerade dabei mir den Aufschnitt für das Wochenend-Frühstück beim Fleischer zu kaufen und da lachten mich so leckere Kalbsfilets an. Na ja da habe ich die dann einfach mitgenommen. Zuhause habe ich dann erstmal meine Vorräte gesichtet und überlegt, was ich daraus zaubern könnte. Das Ergebnis seht ihr hier:

Zutaten:
2 Kalbsfilets á 300 g
1-2 Zweige Rosmarin
2-3 Zweige Thymian
2 Knoblauchzehen
2 Esslöffel Butter
2 Bio-Orangen
200 ml Sahne
2 kleine Zucchinis
300 g frische Bandnudeln
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Zucchini waschen, trocken tupfen und mit einem Spiralschneider in dünne Streifen schneiden. Von einer Orange die Schale abreiben und beide auspressen, den Saft auffangen. Den Knoblauch schälen und halbieren.

Die Kalbsfilets halbieren, mit Pfeffer und Salz würzen und zusammen mit dem Thymian, Rosmarin und Knoblauch in einem Esslöffel Butter von allen Seiten kräftig anbraten. Das Fleisch mit den Kräutern aus der Pfanne nehmen und bei 80°C ca. 20 Minuten ziehen lassen. Wer sein Fleisch nicht so rosa mag wie ich, lässt es einfach etwas länger im Ofen.

Den Orangensaft zum Bratensatz geben, aufkochen, dann die Sahne dazu und alles etwas köcheln lassen. Die Soße mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Die frischen Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser bissfest garen (dauerte bei mir 3 Minuten). Derweil restliche Butter schmelzen und die Zucchinistreifen darin anschwitzen. Der fertigen Nudeln abgießen und zu den Zucchinis geben, alles vermischen.

Das Fleisch in Tranchen schneiden und zusammen mit den Nudeln und der Soße servieren.  

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Samstag, 4. Februar 2017

Hakoya Izu Bento Box


Ich habe lange keine meiner Bentoboxen vorgestellt. Da ich heute auch nichts spektakuläres in der Küche gezaubert habe, werde ich das wohl heute mal wieder machen. Und zwar möchte ich euch die dreistöckige elegante Bentobox aus dem Hause Hakoya vorstellen.

Jeder der drei Etagen verfügt über einen separaten Deckel, der allerdings nicht ganz dicht schließt. Deshalb sollte man diese Box am besten gerade stehend transportieren. Obenauf gibt es dann noch einen sehr schönen Deckel im geblümten Dosendesign. Außerdem gehören noch vier kleine Einsätze zu dieser Bentobox. damit hat man die Möglichkeit, die Speise besser von einander zu trennen. Allerdings passen auch die normalen Silikon-Muffinförmchen von der Höhe her in diese Box.

Die Maße der Bentobox sind 15 x 15 cm und sie ist im Gesamten 16 cm hoch. Wobei jede Einzeletage eine Höhe von 5 cm hat. Damit ergibt sich ein Gesamtvolumen von 2,1 Litern.

Diese Box habt ihr bei mir schon öfters in Aktion gesehen. Da die Größe sehr praktisch ist und auch ihr Aussehen mir sehr gut gefällt, nutze ich sie regelmäßig. Der große Vorteil dieser Box ist, dass man die einzelnen Etagen sowohl einzeln als auch zusammen verwenden kann.

Einzeln eignet sie sich für ein reichhaltiges Mittagessen,da die einzelnen Etagen ein Fassungsvermögen von 700 ml haben.

Wenn man mehrere Etagen nutzt, kann man entweder das Essen für bis zu drei Personen elegant verpacken oder aber man verwendet die Box für ein reichhaltiges Picknick. 





Fassungsvermögen 2,1 l - perfekt für ein Picknick.

Bitte nicht in die Spülmaschine oder die Mikrowelle!

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Freitag, 3. Februar 2017

Bayrisch Creme mit Erdbeersoße


Das Rezept für diese Creme habe ich mal auf einem Familientreffen erhalten und auch schon gelegentlich nachgekocht. Allerdings kam immer etwas dazwischen, wenn ich es fotografieren wollte und hier stelle ich halt nur Rezepte mit Foto ein. Jetzt hatte es mal wieder gepasst, denn das Thema dieser Kochveranstaltung waren ja festliche Gerichte und diese Creme ist der absolute Hit.

Was mir beim Kochkurs besonders gut gefallen hat, war, dass die beiden Kursteilnehmer die Creme fast komplett allein nur nach Rezept zubereitet hatten. Vorallem weil das Ergebnis echt genial war. Beim gemeinsamen Essen war ich schon ein bisschen stolz darauf, wie sich die Teilnehmer des Kurses entwickelt hatten.

Zutaten:
200 g Erdbeeren (tiefgefroren)
2 Esslöffel Vanillezucker
1 Limette
2 Blatt Gelatine
3 Eigelb
300 g Sahne
50 g Puderzucker
½ Vanilleschote
Minze zum Dekorieren

Zubereitung:
Zuerst die  Gelatine 10 Minuten in kaltem Wasser einweichen. Derweil die Vanilleschote längst aufschneiden und das Mark herauskratzen. Das Eigelb mit dem Zucker und dem Vanillemark auf dem Wasserbad cremig schlagen.
 
Die Sahne steif schlagen. Die Gelatine aus dem Wasser nehmen und gründlich ausdrücken, dann vorsichtig erwärmen, bis sie sich aufgelöst hat. Nun die Eiercreme langsam unterrühren. Wenn eine homogene Masse entstanden ist, die Sahne vorsichtig unter die Creme heben und in Gläser füllen. Für mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.
 
Die Limette auspressen, dabei den Saft auffangen. Die Erdbeeren pürieren und mit dem Vanillezucker und dem Limettensaft verrühren. Die Erdbeersoße über die feste Creme gießen und mit Minze dekorieren.

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Donnerstag, 2. Februar 2017

Alkohlfreier Kirschpunsch


Während der ersten Kochkursrunde hatte ich ja zu jeder Veranstaltung einen Eistee zubereitet. Zur Zeit ist es aber so ungemütlich nasskalt, das gekühlte Getränke gerade nicht so passend sind. Deshalb hatte ich für diese Veranstaltung ein warmes Getränk kreiert.

Da bei meinen Kochkursteilnehmern auch immer wieder welche dabei sind, die keinen Alkohol trinken dürfen bzw. können. Aus diesem Grund sind alle meine Rezepte alkoholfrei. Dieser Punch war trotzdem extrem lecker, deshalb gab es ihn jetzt schon mehrfach. 

Zutaten (für 1,5 Liter):
3 Teebeutel Limetten-Tee
5-6 Stück Kandiszucker
0,5 l Sauerkirschsaft
0,5 l Apfelsaft
2 Beutel Glühweingewürz
1/2 Orange

Zubereitung:
Als erstes die Teebeutel zusammen mit dem Glühweingewürz mit 500 ml kochendem Wasser aufgießen und den Tee ca. 10 Minuten ziehen lassen. In den heißen Tee den Zucker geben und gut verrühren.

Den Sauerkirsch- und Apfelsaft dazu geben und den Punch langsam erhitzen (nicht kochen lassen).

Die Orange in Scheiben schneiden und dann damit die Gläser dekorieren.


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Mittwoch, 1. Februar 2017

Selbstgemachte Semmelknödel


Auch bei den Semmelknödeln kam im Vorfeld Kritik. Zum Beispiel warum wir keine richtigen Klöße machen würden. Erst als ich erklärte, dass für mich Klöße aus fertig gekaufter Kloßmasse nicht in einen Kochkurs gehören und wir für die traditionelle Zubereitung nicht ausreichend Zeit hatten, kam Verständnis auf. Die fertigen Knödel wurden dann aber mit viel Begeisterung komplett aufgefuttert.

Auch bei der Zubereitung lief nicht alles rund. Irgendwie war der fertige Knödelteig einfach nicht fest genug und ich hatte Angst, dass die Knödel nichts werden würden. Deshalb haben wir dann noch das restliche Weißbrot (von den Sternen der Erbsensuppe) mit verarbeitet. Das Endergebnis hat mir gezeigt, dass dies eine gute Idee war.  

Zutaten:
3 Brötchen (ca. 250g)
2 Eier
1/4 l warme Milch
1 Teelöffel Butter
1 kleine Zwiebel
1/4 Bund glatte Petersilie
Muskat
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Brötchen in kleine Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Petersilie waschen, trocken schleudern und fein hacken.

Jetzt die Milch erwärmen und über die gewürfelten Brötchen gießen. Alles gut vermengen. Dann die Zwiebelwürfel in der Butter glasig anschwitzen und mit der Petersilie und dem Ei vermengen. Die Knödelmasse mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen.

Dann den Knödelteig 30 Minuten ruhen lassen und erneut durchkneten. Jetzt die Alufolie zurechtlegen, darüber Frischhaltefolie legen, den Knödelteig darauf verteilen und aufrollen.

Die Knödel in leicht köchelndem Wasser 20 Minuten garen. Danach auswickeln und in Scheiben schneiden. Zusammen mit der Entenbrust und dem Rotkraut anrichten.


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