Samstag, 6. Oktober 2012

Kürbissuppe mit Austernpilzen


Becher Nummer 4 meines Galbani Produkttestes habe ich zu einer wirklich sehr leckeren Kürbissuppe verarbeitet und damit bei mir die Kürbissaison eingeläutet. Außerdem möchte ich Zorra zu ihrem 8. Bloggeburtstag gratulieren. Zu diesem Ehrentag sucht sie zusammen mit der Firma Braun "Rezepte für Sieger"

8 Jahre kochtopf Geburtstags-Blog-Event - Rezepte für Sieger und mehr! (Einsendeschluss 6. Oktober 2012)

Zutaten:
1/2 Hokkaido-Kürbis
1 mittelgroße Kartoffel
1 kleine Pastinake
100 g Austernpilze
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Esslöffel Butter
1 Liter Gemüsebrühe
1/8 l Weißwein
Salz, Pfeffer
frischer Koriander
250g Ricotta

Zubereitung:
Das Gemüse schälen und waschen. Dann die Zwiebel und den Knoblauch in feine Würfel schneiden und in einem Esslöffel Butter anschwitzen. Mit dem Weißwein ablöschen. Das Gemüse zugeben und ebenfalls andünsten, mit der Brühe aufgießen, ca. 20 Minuten kochen. Den gewaschenen Koriander fein hacken, etwas als Deko beiseite tun und den Rest in die Suppe geben, dann den Ricotta unterrühren und alles pürieren. Suppe mit  Salz und Pfeffer abschmecken. Die Pilze in Scheiben schneiden und in der restlichen Butter anbraten, dabei mit Pfeffer und Salz würzen. Die Pilze auf der Suppe anrichten und mit dem frischem Koriander bestreuen.

Überbackener Nudelauflauf mit Hackbällchen


Aus dem Probierbecher Nummer drei habe ich diesen Nudelauflauf gezaubert. Zum Auffuttern hatte ich mir noch zwei Freundinnen eingeladen, da mein Mitesser erst nächstes Wochenende wieder da ist und allein essen, da schmeckt es nur halb so gut.

Zutaten:
500 g Penne
4 rohe Bratwürste
250 g Champignons
3 Tomaten
1 Zwiebel
1-2 Esslöffel Mehl
1 Becher Ricotta
200 ml Brühe
100 g Gorgonzola
Olivenöl
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Bratwurstmasse in Bällchen formen und in Öl von allen Seiten anbraten, aus der Pfanne nehmen. Die Champignons putzen und vierteln. Zwiebeln schälen und würfeln. Champignons und Zwiebeln im Bratfett andünsten. Das Mehl darüber stäuben, Brühe und Ricotta zufügen, aufkochen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Tomaten waschen, den Strunk entfernen und grob würfeln. Derweil die Nudeln in Salzwasser aldente garen, abgießen und in die gefettete Auflaufform füllen. Die Fleischbällchen und die Tomatenwürfel darüber verteilen und mit der Ricotta-Soße begießen. Mit dem gewürfelten Gorgonzola bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C ca. 25-30 Minuten goldbraun überbacken.

Zum Auflauf gab es noch einen Balkonsalat - Gemüse vom Balkon mit einem hellen Balsamico-Dressing.

Freitag, 5. Oktober 2012

Birnen-Ricotta-Torte


Fünf Becher Ricotta wollen schon verkocht werden. Für den zweiten hatte ich mich für einen wirklich leckeren Kuchen entschieden. Das Rezept ist angelehnt an ein italienisches Rezept. Beim ersten Backversuch kam aber der Birnengeschmack nicht wirklich zur Geltung. Deshalb hatte ich es diesmal mit Birnenlikör probiert und das Aroma kam sehr gut durch.

Zutaten:
125 g Butter
180 g Zucker
3 Eier
225 g Mehl (Type 405)
1 Prise Salz
1 Becher Ricotta
Schale einer Bio-Zitrone
1 Päckchen Backpulver
2 Birnen
3 Esslöffel Birnenlikör
Puderzucker zum Bestäuben.

Zubereitung:
Die Butter mit dem Zucker solange verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Jetzt die Eier einzeln unterrühren, dabei jeweils solange rühren, bis eine homogene Masse entsteht. Dann den Ricotta und die geriebene Zitronenschale unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz vermischen und in die Ricottamasse rühren. Zum Schluss die geschälten und grob geriebenen Birnen unterheben.

Alles in eine gefettete Springform (24 cm) füllen und glatt streichen. Ca. 30 - 35 Minuten bei 200° C im vorgeheizten Backofen backen. Der Kuchen ist gut, wenn sich der Rand langsam von der Backform löst.

Den Kuchen gut auskühlen lassen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben. Ich habe noch mit ein paar Johannisbeeren dekoriert.

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Ricotta-Gnocchis mit Tomatensoße


Heute möchte ich ein Rezept für extrem leckere Gnocchis vorstellen, dazu gab es nur eine einfache Tomatensoße, damit nichts den feinen Ricotta-Geschmack übertüncht. Damit die Gnocchis schön fluffig werden, sollte sowenig wie möglich zusätzliche Flüssigkeit in den Teig kommen, sonst muss man zu viel Mehl unterkneten und das würde die Gnocchis hart werden lassen. Deshalb ist es wirklich unentbehrlich, den Ricotta sehr gut abtropfen zu lassen und auch die Kartoffeln nach dem Kochen abdämpfen lassen.

Ich bin ja schon seit geraumer Zeit bei brandnooz angemeldet und hatte bereits einige Möglichkeiten, an den Probieraktionen teilzunehmen. Diesmal konnte ich an einem Produkttest für Galbani Ricotta teilnehmen. Eigentlich hatte ich einen Kochabend mit meinen Freundinnen geplant und wir wollten verschiedene Ricottarezepte ausprobieren. Leider kam uns so ein greuseliger Magen-Darm-Virus dazwischen. So dass ich immer nur mit einer gekocht habe. Bis auf die letzten zwei Rezepte, da habe ich einfach zwei meiner Freundinnen bekocht. Aber ich konnte ja 5 Ricotta-Töpfchen verkosten und so sind 5 verschiedene Ricotta-Essen herausgekommen. Es gab neben den Gnocchis noch eine Ricotta-Birnen-Torte, Kürbissuppe mit Austernpilzen, Nudelauflauf mit Hackbällchen und als leckeres Dessert Ricotta-Schicht-Dessert.

Zutaten:
1 mittelgroße Kartoffel (mehligkochend)
1 Becher Ricotta
1 Eigelb
4 gehäufte Esslöffel Mehl
Muskatnuss
1 Zwiebel
1 Dose stückige Tomaten
Olivenöl
Pfeffer, Salz, Zucker
etwas Mehl zum Gnocchis formen.

Zubereitung:
Die Kartoffel schälen und in etwas Salzwasser weich kochen. Das Kochwasser abgießen und die restliche Flüssigkeit verdampfen lassen. Noch warm durch eine Presse drücken.

Den abgetropften Ricotta mit dem Eigelb, dem Mehl, etwas Muskatnuss und Salz verrühren. Die Kartoffel unterkneten und alles eine halbe Stunde ruhen lassen. Auf einer bemehlten Fläche aus dem Teig eine Rolle formen und ca. 2 cm große Stücke abschneiden, mit der Gabel andrücken und noch etwas trocknen lassen, so wie hier. In kochendem Salzwasser portionsweise garen. Sobald sie an die Oberfläche kommen sind sie gut.

Während die Kartoffel kocht, die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Zwiebel in etwas Olivenöl anschwitzen, die Tomaten dazugeben und etwas einkochen lassen. Mit Pfeffer, Salz und einer Prise Zucker abschmecken.


Mittwoch, 3. Oktober 2012

Bento Nr. 218 Ausflugsbrotzeit


Heute gibt es ein Bento aus der Reserve. Neulich sind meine Freundin und ich für ein Wochenende nach Mannheim gefahren, um dort eine gemeinsame Freundin zu besuchen. Das Bento hatte ich uns für die Hinreise zurecht gemacht.

Ich hatte für uns Sandwiches aus Vollkorntoast gemacht. Sie waren mit Salat, Putenaufschnitt und Käse belegt. Dazu habe ich jeweils einen Trinkjoghurt und ein halbiertes Ei gepackt. Als Vitamine gab es Weintrauben, Kirschen und natürlich durften auch ein paar Cocktailtomaten nicht fehlen.
Außerdem hatten ich noch etwas Marzipan dazugetan.

Am Sonntag gingen wir dann im Vapiano essen. Das nenne ich mal Fastfood, man kann zuschauen, wie das eigene Essen zubereitet wird. Wir hatten uns für Pasta entschieden und dann ging es wie im Baukastensystem - welche Nudelsorte, welche Soße, Knoblauch, Kräutern, Parmesan und so weiter wurde vom freundlichen Koch abgefragt und in den Wok geworfen. In Minuten bekamen wir ein wirklich sehr leckeres Gericht serviert. Einzigstes Manko war, ich wollte meine Nudeln mit Chili und Knoblauch und meine Freundin nicht, beim Essen stellten wir dann fest, dass der Koch unsere Teller vertauscht hatte. Na ja haben wir eben zurückgetauscht.

Selbst die Deko war für ein Schnellrestaurant ungewöhnlich.

Dienstag, 2. Oktober 2012

Bento Nr. 217


In meinem üblichen Dienstagsbento gab es Vollkornbrot mit Aufschnitt. Dazu hatte ich noch ein paar Gurkenstücke, rote und gelbe Tomaten gepackt. Dann noch die Reste vom Wochenende - Erdbeeren und Himbeeren. Damit das Schälchen nicht ganz so leer daher kam, habe ich noch ein paar Physalis dazu getan. Dann kam noch ein Joghurt und ein paar Weintrauben in die Box ach ja und ein Stück Schoki für die gute Laune.

Montag, 1. Oktober 2012

Bento Nr. 216 Sushi


Das Schöne, wenn man Sushi selbst zubereitet, ist, dass man einfach ein paar Stücke mehr machen kann. Da ich diesmal keinen rohen Fisch verarbeitet hatte,
 konnte ich das Sushi mit gutem Gewissen einpacken und mitnehmen. Das Nori war zwar nicht mehr ganz so frisch sondern etwas gummiartig aber es hat doch noch gut geschmeckt.

Die Sushirollen haben genau in meine XXX-Box gepasst. An die Seite kam dann noch etwas Sojasoße. Die Tütchen hatte ich von unseren letzten Sushi-Lieferung aufgehoben und konnte sie jetzt gut verwenden.

In die andere Bento-Schale kamen ein paar rote und gelbe Tomaten und Weintrauben. Die Kirschen hatte ich am Wochenende beim Einkaufen entdeckt aber ich musste feststellen, die Saison ist eben vorbei, denn besonders aromatisch waren sie nicht mehr.