Freitag, 7. August 2015

Weißes Schokoladeneis mit Cookies


Heute gibt es das letzte Eis für diese Woche und leider war das Bild nicht zu verwenden, deshalb werde ich das dann morgen nachreichen, denn heute habe ich keinen Appetit mehr auf Eis. Jetzt habe ich es endlich geschafft, das Foto nachzureichen. Das lag nicht daran, dass ich keine Lust hatte, sondern daran, dass eine ziemlich gefräßige Maus sich wohl über das Eis hergemacht hat. Als ich die Schale aus der Kühltruhe geholt habe, waren da nur noch homöopathische Mengen drinn, so das ich das Eis noch einmal zubereiten musste. Jetzt ist es übrigens schon wieder alle *lach*. Beim Fotografieren musste ich mich extrem beeilen, es ist ja gerade so warm, dass sofort alles schmilzt.

Da das Schokieis vom Montag schon sehr lecker war, hatte ich es jetzt noch einmal mit weißer Schokolade versucht und das Ergebnis war nicht nur geschmacklich ein Volltreffer sondern auch optisch.

Zutaten:
100 g weiße Schokolade
200 g Sahne
200 g Milch
1 Esslöffel Zucker
1 Vanilleschote
1 Ei
50 g Schokoladenstücke
4-5 Schokocookies

Zubereitung:
Zuerst die Schokolade hacken und das Mark der Vanilleschote auskratzen und beides bereit stellen. Den Zucker mit dem Ei schaumig rühren. Dann die Sahne und die Milch auf 75-80°C erhitzen und dabei gelegentlich umrühren. Jetzt die heiße Milch-Sahne-Mischung unter Rühren langsam zu dem Eier-Zucker-Gemisch geben. Die Masse weiter rühren, bis sie etwas abbindet, dann die gehackte Schokolade und das Vanillemark unterrühren. Die Schoko-Ei-Masse für 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Die erkaltete Eismasse für 30 bis 45 Minuten in der Eismaschine gefrieren lassen und kurz vor Ende die Schokostücke einrieseln lassen. Dann die Cookies in einem Tiefkühlbeutel geben, zerkleinern und vorsichtig unter das fertige Eis heben.

Tipp:
Wer keine Eismaschine hat, kann dieses Eis natürlich auch herstellen. Dafür die  Eismasse in eine Schale füllen und für 3 Stunden in die Tiefkühlung stellen. Das Eis alle viertel Stunde mit einer Gabel umrühren. Nach zwei  Stunden erst die Schokostücke und nach einer weiteren die Cookiekrümel unterheben, dann müsste das Eis fertig sein.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Donnerstag, 6. August 2015

Melonen-Minz-Sorbet


Gerade bei den Temperaturen, die zur Zeit herrschen, habe ich immer eine Melone im Kühlschrank liegen. Wenn ich am Nachmittag von der Arbeit komme und ein kleines Hüngerchen habe, sind ein paar Scheiben gut gekühlte Melone genau das Richtige. Allerdings eignet sich die Melone auch für ein leckeres und wirklich leichtes Eis bzw. Sorbet.

Zutaten:
500 g Melone (ohne Schale und Kerne gewogen)
1 Limette
1-2 Stängel Minze
80 g Zucker
80 ml Wasser
1 Eiweiß

Zubereitung:
Das Wasser zusammen mit dem Zucker aufkochen und köchelnd einen Sirup bereiten. Den Sirup gut abkühlen lassen. Die Limette auspressen. Die Melone in Stücke schneiden und mit dem kaltem Sirup, dem Limettensaft und der Minze fein pürieren. Das Eiweiß unterrühren.

Die Masse in den Behälter der Eismaschine füllen und 30 Minuten kühlen. Dann das Sorbet in Schüsseln aufteilen.

Tipp:
Natürlich kann man das Sorbet auch ohne Eismaschine zubereiten. Dafür die Eismasse in eine flache Schale füllen und für 2 Stunden in die Tiefkühlung stellen, dann alle halbe Stunde mit einer Gabel umrühren, bis das Sorbet fest ist.


Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Mittwoch, 5. August 2015

Heidelbeereis mit karamellisierten Pekannüssen


Am Wochenende habe ich auf dem Wochenmarkt richtige Waldheidelbeeren zu kaufen bekommen und die waren wirklich echt lecker. Die sind immer viel aromatischer wie die normalen Blaubeeren und sie färben auch so schön. Wir hatten nach dem Essen alle blaue Schnuten.

Wenn man alle Zutaten vorher gut durchkühlt, benötigt meine Eismaschine nur 30 Minuten für ein verzehrfertiges Eis. 

Zutaten:
50 g Pekannüsse + welche als Deko
4 Esslöffel Ahornsirup
350 g Heidelbberen
1 Vanilleschote
200 g Sahne
1 Eiweiß

Zubereitung:
Die Pekannüsse nicht zu fein hacken und in einem Esslöffel Ahornsirup karamellisieren. Auf Backpapier streichen und im Kühlschrank erkalten lassen.

Einige Heidelbeeren als Deko zur Seite stellen. Den Rest mit dem restlichen Ahornsirup und der Sahne pürieren. Die Vanilleschote längst aufschneiden und das Mark herauskratzen und zu den Heidelbeeren geben.

Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter die Heidelbeermasse heben. Alles in die Eismaschine geben und für 45 Minuten gefrieren lassen. 10 Minuten vor Ende die gehackten Pekannüsse dazu geben.

Das Eis mit einigen Heidelbeeren und Pekannüsse garniert servieren.

Tipp:
Wer keine Eismaschine hat, kann dieses Eis natürlich auch ohne herstellen. Dafür die Sahne steif schlagen und zuerst die pürierten Heidelbeeren dann das steif geschlagene Eiweiß unterheben. Dann die  Eismasse in eine Schale füllen und in die Tiefkühlung stellen. Das Eis alle viertel Stunde mit einer Gabel umrühren. Wenn es anfängt fest zu werden, die Pekannüsse unterheben.


Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Dienstag, 4. August 2015

Mango-Bananen-Eis mit Lemongras


Gestern habe ich ja das Schokoeis vorgestellt. Da meine Testesser kleine Süßschnäbel sind, hatte ich das auch als erstes zubereitet. Ich mag ja eigentlich eher fruchtige Eissorten. Deshalb habe ich dieses leckere Mangoeis gemacht. Eigentlich sollte es wirklich nur Mangoeis werden aber als ich die Mango schälen wollte, war unter der Schale eine unappetitliche Druckstelle. Nachdem, ich die ausgeschnitten hatte, war ein Drittel der Mango weg. 

Aber bei der Bananen-Mango-Mischung hat mir noch der Pfiff gefehlt und deshalb habe ich etwas mit Lemongras experimentiert. Das Ergebnis war wirklich lecker. Zucker habe ich übrigens nicht gebraucht, durch die Banane war es süß genug.

Zutaten:
200 g Mango (reines Fruchtfleisch)
1 Banane
einige Spritzer Limettensaft
2 Stangen Lemongras
250 g Sahne
1 Eiweiß

Zubereitung:
Die Ende des Lemongras mit einem harten Gegenstand anschlagen. Lemongras und Sahne langsam aufkochen und einige Minuten köcheln lassen. Dann wieder abkühlen und am besten über Nacht im Kühlschrank kühl stellen. Das Lemongras herausnehmen.

Mango, Banane und Sahne fein pürieren und mit dem Limettensaft abschmecken. Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterheben. Die Eismasse in die Eismaschine füllen und für 30 Minuten kühlen.

Tipp:
Wer keine Eismaschine hat, kann dieses Eis natürlich auch herstellen. Dafür das Eis in eine Schale füllen und in die Tiefkühlung stellen. Das Eis alle halbe Stunden mit einer Gabel umrühren. Nach zwei Stunden müsste das Eis dann fertig sein.


Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Montag, 3. August 2015

Schokoladiges Schoko-Cookie-Eis


Gestern hatte ich ja schon geschrieben, dass mir nach einem sehr schokoladigen Eis war. Und worauf man Appetit hat, das soll man sich zubereiten. Deshalb habe ich überlegt, was ich da so alles dazu verwenden könnte und beim Einkaufen sind da mir da so ein paar Leckerchen.

Bei den Backzutaten hatten sie so richtig schönen Zartbitterschokistücke und beim Gebäck hatte ich eine Packung wirklich leckere Cookies. Natürlich kann man die auch selber backen aber die haben auch sehr gut geschmeckt.

Zutaten:
100 g Bitterschokolade (ich hatte 85% Kakaoanteil)
200 g Sahne
200 g Milch
2 Esslöffel Rohrzucker
1 Esslöffel Kakao
1 Ei
50 g Schokoladenstücke
4-5 Schokocookies

Zubereitung:
Das Ei und den Zucker schaumig rühren. Sahne und Milch unter Rühren erhitzen, es sollte auf keinen Fall kochen. Ideal ist eine Temperatur von 75-80°C. Die Milch-Sahne-Mischung langsam zur Eier-Zucker-Masse geben und dabei immer gründlich rühren. Wenn die Masse etwas abbindet, die gehackte Schokolade dazu geben und mit dem Kakao unter Rühren auflösen. Die Schokomischung im Kühlschrank herunter kühlen.

Die kalte Schokomasse für 30 bis 45 Minuten in der Eismaschine gefrieren lassen und kurz vor Ende die Schokostücke einrieseln lassen. Die Cookies zerkleinern (geht am einfachsten in einem Tiefkühlbeutel) und vorsichtig unter das fertige Eis heben.

Wenn man feste Kugeln haben möchte, dann das Eis umfüllen und für eine halbe Stunde in die Tiefkühlung stellen.

Tipp:
Wer keine Eismaschine hat, kann dieses Eis natürlich auch herstellen. Dafür die  Eismasse in eine Schale füllen und in die Tiefkühlung stellen. Das Eis alle viertel Stunde mit einer Gabel umrühren. Nach einer Stunde dann die Schokostücke und nach einer weiteren die Cookiestücke unterrühren, dann müsste das Eis fertig sein.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Sonntag, 2. August 2015

Ich bin schwach geworden - mein neuer Küchenhelfer


Jetzt habe ich es doch gemacht, ich habe mir eine Eismaschine gekauft. Schon seit geraumer Zeit will ich mir so ein Gerät zulegen, habe es mir aber immer wieder anders überlegt. Als ich mich das erste Mal bewusst damit beschäftigt habe, hatte ich mich für eine Eismaschine mit Kompressor entschieden, dann vor dem Kauf aber zurückgeschreckt, weil die Dinger ganz schön teuer sind. Jedes Jahr im Sommer habe ich dann wieder überlegt und mir doch keine gekauft. Und jetzt war genau die Maschine, um die ich schon die ganze Zeit herumschwänzle, für die Hälfte vom Preis im Angebot und ja ich bin schwach geworden.


Natürlich musste sie gleich ausprobiert werden und meine Kollegen mussten als Versuchskarnickel her halten, worüber sie nicht böse waren. Mein erstes Eis sollte gleich etwas schokoladiges werden und nicht so langweilig. Leider sind die der Maschine beigefügten Rezepte nicht wirklich der Hit aber meine Philosophie lautet ja "probieren geht über studieren".

Also die Zutaten für das Grundrezept für Scholadeneis eingekauft und dann einfach noch ein paar Leckereien dazu. Ich dachte so richtig gute Schokocookies und noch ein paar Schokostücke sind da genau das Richtige. (Das Rezept gibt es dann morgen.)

Der große Vorteil der Unold One ist, dass man einfach ohne irgendeine Vorbereitung Eis machen kann. Der Kompressor kühlt wirklich gut und wenn man gekühlte Zutaten verwendet, ist das Eis in einer halben Stunde fertig. Ein kleines Manko ist, dass das Eis am Boden des Behälters schon sehr fest ist und im oberen Bereich bedeutend weicher. Zum einfachen Naschen ist das schon ok aber da ich schöne Kugeln haben wollte, musste ich etwas tricksen. Dafür habe ich das Eis einfach für eine halbe Stunde in die Tiefkühltruhe gestellt und dann hatte es genau die richtige Konsistenz.





Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Samstag, 1. August 2015

Ameisenkuchen im Glas


Kuchen im Glas ist immer ein schönes Mitbringsel und außerdem auch noch sehr praktisch, denn der Kuchen hält schon mal drei Wochen. Länger hat bei uns noch nie ein Glas gehalten, weil wir es vorher immer aufgegessen haben.


Zutaten für 3 Sturzgläser mit 300ml Inhalt:
90 g weiche Butter
120 g Zucker
1 Prise Salz
Schale von einer halben Zitrone
2 Eier
130 g Mehl
1 gestrichener Teelöffel Backpulver
200 g Kirschen (ohne Steine gewogen)
50 g Schokostreusel

Zubereitung:
Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Das Salz dazu geben und die Eier einzeln unterrühren. Mehl und Backpulver über den Teig sieben und gründlich verrühren. Die Schokostreusel mit einem Löffel grob unterrühren.

Die Gläser fetten und jeweils 2 Löffel Teig in jedes Glas geben. 2/3 der Kirschen auf den Teig geben. Den restlichen Teig auf die Kirschen füllen und die restlichen Kirschen obendrauf geben.

Die Gläser im vorgeheizten Backofen bei 175°C Umluft ca. 35 - 40 Minuten backen, dabei den Einschub unter dem mittleren Einschub verwenden. Mit dem Holzstäbchen probieren, ob der Teig durch ist.

Die Gläser auf einen Gitter 5-10 Minuten abkühlen lassen und mit dem Deckel verschließen.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr