Samstag, 23. Februar 2013

Oyakodon nach einem Rezept von Cooking with Dog


Montag war mir mal wieder so japanisch und da ich ja gerade ein Huhn auseinander genommen hatte, waren zwei Hühnerschenkel übrig. Also bin ich auf die Suche nach einem leckeren Essen durchs Internet gezogen und bin bei Cooking with Dog hängengeblieben. Da ich leider nicht so eine tolle Pfanne dafür habe, habe ich meinen Wok verwendet, der hat von der Größe her genau zu meiner Schüssel gepasst.



Damit nichts verschwendet wird, kann man die ausgelösten Knochen und die entfernte Haut noch zum Kochen einer Brühe verwenden, was ich auch getan habe.

Zutaten:
100 ml Dashi
2 Teelöffel Sojasoße
1 Teelöffel Sake
1 Teelöffel Mirin
1 Teelöffel Zucker
1 kleine Zwiebel
2 Hähnchenschenkel
4 Eier
einige Stiele Blattpetersilie
400 g gedämpfter Reis

Zubereitung:
Die Knochen aus den Hühnerschenkeln herauslösen, dabei die Haut entfernen und das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Die Petersilie gründlich waschen, trocken schütteln und grob hacken. Die Zwiebeln putzen und in dünne Streifen schneiden. Dashi mit Sojasoße, Sake, Mirin und Zucker verrühren und zum Kochen bringen. Die Zwiebeln hineingeben und zugedeckt ca. 5 Minuten köcheln lassen. Das Hühnchen dazugeben und ebenfalls zugedeckt garen, dabei gegebenenfalls wenden. Das verquirlte Ei darüber gießen, die Petersilie darüberstreuen und alles zugedeckt stocken lassen. Das Ei-Hühnchen-Gemisch über dem gedämpften Reis anrichten.



Kommentare:

  1. Oyakodon ist immer so lecker! Wir haben damals welches nach unserem Kochbuch gemacht, was wir in München gekauft hatten :)
    Und es hat genauso geschmeckt wie das, was ich in Wien gegessen habe (von einer Japanerin!) :DD

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Mir hat es auch sehr gut geschmeckt. Ich habe leider keinen echten Vergleich. Das Schöne ist ja, dass man sehr schnell zu einem leckeren Essen kommt ;D

      Löschen
  2. hm.. klingt wirklich einfach und schnell.. ich glaub das test ich demnächst mal =)

    liebe Grüße
    shira

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Kann ich Dir nur empfehlen und ich habe es sogar in einem Stück aus dem Wok bekommen. ;D
      Liebe Grüße Danii

      Löschen
  3. Da gehen die Geschmäcker auseinander ^^ ich hab's letzt auch ausprobiert, nach einem Rezept von NHK-World (da gibt's so eine niedliche Kochsendung namens "Itadakimasu"). Und mein Männe und ich fanden es leider furchtbar... viel zu süß in Verbindung mit dem Ei und dem Huhn.... aber schön das du es magst, zum Glück hat jeder einen anderen Geschmack! Gut aussehen tut's auf jeden Fall!
    LG

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja das mit den Geschmäckern ist schon so in Ordnung. Obwohl ich es nicht als sehr süß empfunden habe, die Säure vom Mirin und vom Sake haben da sehr schön mit dem Zucker harmoniert.
      LG

      Löschen