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Samstag, 20. Juni 2026

Fränkische Baggers mit Spargelsalat


Vor meinem Urlaub hatte ich nach fränkischen Rezepten gesucht, die mir schmecken könnten und bin dabei auf die Baggers, die fränkische Version der Kartoffelpuffer gestoßen. Da ich Kartoffelpuffer mag, kam das Rezept gleich auf meine Nachkochliste. Allerdings wollte ich sie nicht mit Apfelmus servieren sondern passend zur Jahreszeit mit einem knackigem Spargelsalat.

Zutaten:
250 g weißen Spargel
1 Esslöffel weißer Balsamico
1 Esslöffel Olivenöl
einige Blätter Zitronenmelisse
300 g mehligen Kartoffeln
1 Esslöffel Mehl
1 Ei
Geriebene Muskatnuss
Salz, weißer Pfeffer
2 Esslöffel Butterschmalz zum Ausbacken
Salz, Pfeffer und Zucker
ein paar Scheiben Schinken

Zubereitung:
Zuerst den Spargel schälen, die holzigen Enden abschneiden, gründlich waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Danach alles für 8- 10 Minuten in gut gesalzenen Wasser mit einer kräftigen Prise Zucker und etwas Butter bissfest garen.

Balsamico mit dem Olivenöl verrühren und mit Pfeffer, Salz und Zucker abschmecken. Das Dressing mit dem Spargel vermischen. Die Zitronenmelisse in feine Streife schneiden und unterheben. Den Spargel im Dressing für ca. 1-2 Stunden marinieren lassen.

Rohe Kartoffeln schälen und fein reiben. Anschließend mithilfe eines Küchentuchs den Saft aus den Kartoffeln pressen. Die Eier mit Salz, Pfeffer, Muskat und dem Mehl verrühren. Kartoffeln untermischen.

Je einen Esslöffel Butterschmalz zum Ausbacken verwenden. Den Pfannkuchen für 10 Minuten unterseitig backen, bis er sich vom Boden lösen lässt. Danach wenden und die andere Seite nochmals 5-7 Minuten backen. Falls man mehr als eine Portion zubereitet, die Baggers im Backofen warmhalten, bis alle fertig sind.

Alles mit dem Spargelsalat und ein paar Scheiben Schinken servieren.






Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Montag, 27. April 2026

Bärlauchpfannkuchen mit Spargel und Kochschinken


Da hatte ich mich beim Einkaufen mal wieder hinreißen lassen und hatte beim Spargel etwas zu enthusiastisch zugeschlagen. Na ja Spargel wird bei uns immer alle. Und so hatten wir ein sehr leckeres Abendessen, dass auch noch recht schnell zubereitet war.

Zutaten:
1 Bund Schnittlauch
250 g Magerquark
2 Esslöffel Mineralwasser
1 Bund Bärlauch
300 ml Milch
2 Eier
200 g Mehl
500 g weißer Spargel 
10 g Butter
8 Scheiben Kochschinken
Öl (zum Braten)
Zucker, Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Den Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in feine Röllchen schneiden. Den Quark damit und dem Mineralwasser verrühren. Anschließend mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Den Bärlauch waschen, die Blätter trocken tupfen, die Stiele abschneiden und den Rest grob hacken. Dann in einem Multizerkleinerer fein hacken. Einen Esslöffel beiseite stellen, den Rest mit der Milch pürieren.

Jetzt die Eier mit der Milch verrühren und dann das Mehl unterrühren. Den Teig 30 Minuten ruhen lassen.

Den Spargel waschen, schälen und die holzigen Enden entfernen. Dann ca. 2 Liter Wasser mit 2 Esslöffel Zucker, 1,5 Esslöffel Salz und 10 g Butter zum Kochen bringen. Den Spargel hineingeben und bei niedriger Temperatur köcheln lassen, bis er gar ist. 

Während der Spargel gart, etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und jeweils eine Kelle Teig hineingeben und bei mittlerer Temperatur von jeder Seite ausbacken. Die fertigen Pfannkuchen im Backofen warm halten, bis der komplette Teig aufgebraucht ist. 

Jeweils 2 Scheiben Kochschinken auf einen Pfannkuchen legen, dann einen Teil des Spargels darauflegen und einen ordentlichen Klecks vom Schnittlauchquark darüber geben. Den Pfannkuchen zuklappen und mit dem beiseite gestellten Bärlauch bestreuen.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Mittwoch, 16. Juli 2025

Palatschinken mit Erdbeeren und Jogurt


Da ich im Urlaub jeden Tag gefrühstückt habe, hatte ich nachmittags nichts zu essen geplant. Mir war auch nicht nach Cafébesuchen, lieber ein kleines Eis auf die Hand. Nach meinem Badbesuch hatte ich dann am Nachmittag Appetit auf etwas Süßes und da ich mein Auto nicht nochmal aus der engen Garage zu basteln, musste ich mir etwas mit den Zutaten einfallen lassen, die ich dahatte.

Nicht wundern, dass das Rezept für 4 Palatschinken ist und auf dem Foto nur drei zu sehen sind. Wie immer wenn ich Pfannkuchen mache, sieht der erste immer ziemlich zerrupft aus, so dass ich ihn nicht mit auf dem Foto haben wollte.

Zutaten für 4 Stück:
1 Ei
100 ml Milch
2 gehäufte Esslöffel Mehl
3 Teelöffel Zucker
ein kräftiger Schluck Mineralwasser
1 handvoll Erdbeeren
2 Esslöffel griechischer Joghurt
Puderzucker
Minze
etwas Butter zum Braten

Zubereitung:
Das Ei mit Milch, Mehl und der Hälfte des Zuckers klümpchenfrei verrühren, dann das Mineralwasser unterrühren, bis ein relativ flüssiger Teig entsteht. Diesen ca. 20 Minuten ruhen lassen.

Derweil die Erdbeeren waschen, putzen und kleinschneiden. Den Joghurt mit dem restlich Zucker verrühren und ca. 2/3 der Erdbeeren unterrühren.

Eine 20cm Pfanne erhitzen, etwas Butter hineingeben und diese schmelzen lassen. Zuviel Butter mit einem Küchentuch auswischen. Ein Viertel des Teiges in die Pfanne geben, diese dabei so schwenken, dass der Teig den kompletten Pfannenboden ausfüllt. Braten, bis die gewünschte Bräune erreicht ist, dann vorsichtig wenden und auch die zweite Seite braten.

Alles noch 3mal wiederholen. Die gebratenen Pfannkuchen übereinander auf einen Teller legen. Wenn alle gebraten sind, diese mit dem Erdbeer-Joghurt füllen und aufrollen. Mit den restlichen Erdbeeren anrichten und mit Puderzucker und Minze dekorieren.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Montag, 3. März 2025

Mi Goreng Pfannkuchen mit Brokkolino und Pilzen


Normalerweise esse ich kaum Fertigprodukte aber ab und zu gibt es bei mir auch mal "faule Nudeln". So nannte der vietnamesische Mann einer Freundin zu den asiatischen Fertignudeln, die man nur mit kochendem Wasser aufgießen muss.

Bei einer Sendung hatte ich zufällig einige Rezepte mit diesen Nudeln gesehen. Unter anderem auch diesen indonesischen Pfannkuchen. Allerdings war mir das vorgestellte Rezept doch zu simpel und ich habe auf verschiedenen Indonesischen Foodblogs nach Anregung gesucht. Das heutige Rezept war eine Mischung aus verschiedenen Ideen.

Zutaten:
1 Packung Mi Goreng Nudeln
1 kleine Möhre
1 Lauchzwiebel
1 Ei
1 Esslöffel Mehl
3-4 Stück Brokkoli
3-4 Shiitake
50 g gemischte Enoki-Pilze
3 Esslöffel Sojasoße
Pfeffer
Öl zum Braten

Zubereitung:
Die Nudeln mit kochendem Wasser übergießen und einige Minuten ziehen lassen. Die Möhre putzen und mit einem Sparschäler in dünne Streifen schneiden. Die Lauchzwiebel putzen, waschen und in dünne Röllchen schneiden.

Das Ei mit den Gewürzen der Nudeln verrühren, dann das Mehl unterrühren. Die Nudeln abgießen und zusammen mit den Möhrenstreifen und Zwiebelringen unterrühren. Etwas Öl erhitzen und die Nudelmasse hineingeben und flach drücken. Auf niedriger Temperatur braten lassen, dann wenden und auch von der zweiten Seite braten.


Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Samstag, 18. Mai 2024

Krabbelurer (schwedische Pfannkuchen)


Als letztes Rezept meines skandinavischen Brunchs gibt es heute diese leckeren Pfannkuchen. In Schweden mögen besonders die Kinder die kleinen süßen Teilchen. Von der Konsistenz erinnern sie mich an Dorayaki, die japanischen Pfannkuchen.

Zu diesen Pfannkuchen passen sehr gut verschiedene Konfitüren, Sahne und frische Früchte. Es ist auch üblich die fertig gebackenen Pfannkuchen in Zimt-Zucker zu wenden.

Zutaten:
120 g Rohrzucker
2 Eier
300 ml Milch
490 g Weizenmehl
2 Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz
2 Esslöffel Butter
Zimtzucker und frische Beeren

Zubereitung:
Zuerst den Zucker mit den Eiern schaumig schlagen, dann die Milch unterrühren und zum Schluss das Mehl mit dem Backpulver und Salz am besten mit einem Holzlöffel unterrühren.

Einen Teelöffel Butter in einer schweren Pfanne erhitzen und jeweils esslöffelgroße Kleckse hineingeben. Solange bei mittlerer Temperatur braten, bis die Oberfläche trocken erscheint, dann wenden und ca. 2 Minuten weiterbraten. Alles mit der restlichen Butter und dem restlichen Teig wiederholen.

Dazu passen geschlagene Sahne, Früchte, Marmelade, Apfelmus und Zimtzucker.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Sonntag, 12. Mai 2024

Gemütlicher skandinavischer Brunch

Als ich die Frühstücksangebote in Jena getestet hatte, war ich auch in einem Café, das Holz & Hygge heißt. Dort hatte ich unteranderem einen sehr leckeren Eiersalat. Auf der Suche nach entsprechenden Rezepten bin ich auf so viel Interessantes gestoßen, dass ich beschlossen habe, einen skandinavischen Brunch auszurichten. Genug Mitesser kann ich ja immer auftreiben ;)

Welche Länder man zu Skandinavien dazurechnet, kommt immer auf das Thema an. Geografisch gehören dazu alle Länder, die sich auf der skandinavischen Halbinsel befinden, wie Schweden, Norwegen und ein Teil von Finnland. Sprachlich und geschichtlich sind es Schweden, Norwegen und Dänemark. Mir ist da eine Definition nicht so wichtig, ich habe mir aus den nordischen Ländern die Leckereien ausgesucht, auf die ich Lust hatte. Es war erstaunlich wie ähnlich die einzelnen Gerichte in den jeweiligen Ländern sind.

Ein typisches Beispiel ist der Haferbrei. Dieser wird sowohl in Schweden, Dänemark, Norwegen als auch Finnland sehr gerne zum Frühstück gegessen. Meins ist es ja immer nicht so aber mein Mitesser mag die verschiedenen Haferflockengerichte gern. Für meinen Brunch hatte ich mich für ein finnisches Rezept für Puuro entschieden. Der ist recht einfach zubereitet, Haferflocken mit leicht gesalzenem Wasser im Verhältnis 1:2 zum Kochen bringen und einige Minuten köcheln lassen, dann etwas kalte Milch dazu gießen und mit den verschiedensten Toppings wie Butter, Nüssen, Beeren sowie anderen Früchten versehen.

In Skandinavien beginnt der Morgen gerne süß, salzig, deftig und herzhaft, also von allem etwas. Das fängt schon mit den unterschiedlichen Brot- und Brötchensorten an. Es gibt Brötchen (Rundstykker), süße Hefeteig-Brötchen (Bolle), Plunderbrötchen (Wienerbrød), dänische Hörnchen, Knäckebrot, Roggenvollkornbrot, Skorpor (schwedischer Zwieback) und Finn-Crisp, um nur einige zu nennen.

Auch bei Wurst, Schinken und Käse gibt es eine große Auswahl. Für unser Essen musste ich da natürlich eine Auswahl treffen. Wir hatten dänischen Blauschimmel, norwegischen Ziegenfrischkäse, dann einen norwegischen Braunkäse (Brunost). Diese norwegische Spezialität hat einen sehr interessanten Geschmack. Dieser Molkekäse (meiner war aus Ziegenmilch, es gibt aber auch welchen aus Kuhmilch und Schafmilch) hat einen sehr karamelligen Geschmack und erinnert nicht wirklich an Käse. Mir hat er geschmeckt aber nicht jedem meiner Mitesser. Dann hatten wir noch Rentiersalami, einen norwegischen Schnittkäse (Tine Østavind) und Rentierschinken.

Natürlich gehört auch immer Lachs mit zu einem ordentlichen skandinavischem Frühstück, gerne auch mit einer Dill-Senfcreme. Gerne werden auch gekochte Eier mit schwedischer Kaviarcreme gegessen. Diese Creme wird aus geräuchertem Rogen von Dorsch und Seelachs hergestellt und als Brotaufstrich oder als Topping für Eier und belegte Brötchen verwendet.

Bei meiner Rezeptrecherche habe ich auch unzählige Zubereitungsweisen für Hering gefunden. Ich hatte mich für einen Heringssalat mit Tomatencreme (Tomatsild) entschieden. Dieses norwegische Rezept ist sehr ausgeglichen und lecker.

Ebenfalls ein fester Bestandteil jedes skandinavischen Frühstücks (oder Brunchs) sind unterschiedliche Aufstriche und Salate. Bei der großen Auswahl war es echt schwierig, etwas auszuwählen. Aber da ich nicht zwei Tage im Vorfeld mit Kochen anfangen wollte, hatte ich mich für einen dänischer Schinkensalat (Skinkesalat) und einen Karrysalat, einem typischen dänischen Brotaufstrich entschieden.

Auch Süßes gehört hier mit auf den Tisch, wie zum Beispiel verschiedene Marmeladen und Konfitüren. Leider konnte ich die bekannte Marmelade aus Moltebeeren nirgendwo kaufen, na ja beim nächsten Mal. Lecker waren bei uns auch die schwedischen Pfannkuchen (Krabbelurer) mit Zimt-Zucker und frischen Beeren.

Zum Schluss noch etwas über die immer recht leckeren Smørrebrød oder auch Smörrebröd. Dieser dänische Sandwichklassiker wird immer recht gut belegt und ist eigentlich ein typisches Mittagsgericht. Allerdings werden die belegten Brote auch gerne zum Frühstück oder als Snack zwischendurch gegessen. Nur zum Abendessen wie bei uns ist es eigentlich nicht üblich. Für unseren Brunch hatte ich keine gemacht aber mit den ganzen Zutaten und Resten sind es dann drei verschiedene geworden.



Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Samstag, 9. März 2024

Pikelets süß und herzhaft (australische Pfannkuchen)


Die Pikelets sind 5-6 Zentimeter große Pancakes die hauptsächlich in Australien, Neuseeland und auch in Tasmanien gegessen werden. Man serviert sie sowohl mit süßen als auch herzhaften Beilagen. Sehr beliebt sind sie mit Erdbeermarmelade und Schlagsahne. Aber auch als kalter Snack für zwischendurch sind sie besonders bei Kindern beliebt.

Es gibt sie in ganz vielen Versionen, mal mit süßen oder herzhaften Beilagen. Deshalb habe ich zwei Varianten ausprobiert. Als erstes gibt es die süße Version mit Erdbeermarmelade, Sahne und frischen Erdbeeren und danach die zweite Variante mit Mascarponecreme und Bacon.

Pikelets mit Erdbeeren und Sahne

Zutaten:
100 g Mehl Typ 405
¼ Teelöffel Natron
½ Teelöffel Weinsteinbackpulver
kleine Prise Salz
1 Teelöffel Puderzucker
1 Ei
150 ml Milch
etwas Butter zum Braten
Erdbeermarmelade, Erdbeeren, Sahne zum Servieren

Zubereitung:
Alle trockenen Zutaten wie Mehl, Natron, Weinstein, Salz und Zucker miteinander vermischen. Dann Ei und Milch verquirlen. Die Milch-Ei-Mischung zu den trockenen Zutaten geben und solange verrühre, bis ein dicker und glatter Teig entstanden ist. 15 Minuten ruhen lassen.

Eine beschichtete Bratpfanne erhitzen und etwas Butter auf ein Küchenkrepp geben und damit die Pfanne auswischen. Mit einem Esslöffel kleine Teigkleckse in die Pfanne geben und braten. Wenn die Oberfläche trocken aussieht und sich kleine Bläschen bilden, die Pikelets wenden und für eine weitere Minute braten.

Die Pancakes mit Erbeermarmelade bestreichen und mit etwas Sahne und frischen Erdbeeren servieren.

Herzhafte Pikelets mit pikanter Mascarponecreme

Zutaten:
250 g Mascarpone
2-3 Teelöffel rotes Pesto
8-10 Kalamata-Oliven
5-6 getrocknete Tomaten in Öl
3-4 Stängel Basilikum
100 g Mehl Typ 405
¼ Teelöffel Natron
½ Teelöffel Weinsteinbackpulver
1 Prise Salz
1 Ei
150 ml Milch
3 Esslöffel geriebener Parmesan
etwas Olivenöl zum Braten
Pfeffer, Salz
einige Kirschtomaten zum Servieren

Zubereitung:
Die Mascarpone mit dem Pesto verrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Die Oliven in dünne Scheiben schneiden. Die Tomaten in fein Streifen schneiden. Den Basilikum fein hacken.

Die trockenen Zutaten wie Parmesan, Mehl, Natron, Weinstein, Salz und Zucker in eine miteinander vermischen. Dann Ei, Oliven, getrocknete Tomaten, Basilikum und Milch verquirlen. Die Milch-Ei-Mischung zu den trockenen Zutaten geben und solange verrühre, bis ein dicker und glatter Teig entstanden ist. 15 Minuten ruhen lassen.

Eine beschichtete Pfanne auf mittlerer Hitze erwärmen, etwas Olivenöl hineingeben und mit Küchenkrepp auswischen. Jeweils einen Esslöffel Teig in die Pfanne geben und braten. Wenn die Oberfläche trocken aussieht und sich kleine Bläschen bilden, die Pikelets wenden und für eine weitere Minute braten.

Zusammen mit der Mascarponecreme und einigen Kirschtomaten servieren. Wer es nich vegetarisch mag, kann auch noch gebratenen Bacon obenauf geben.





Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Mittwoch, 17. Januar 2024

Pfannkuchen mit griechischem Joghurt


Die Pfannkuchen fand ich am Anfang zu schwer für den Kurs aber dann hatte ich sie ausprobiert und die Zubereitung war so einfach, dass ich das Rezept dann doch mit in den Plan aufgenommen hatte. Für die Zubereitung hatte ich geplant, zwei kleine beschichtete Pfannen von zuhause mitzubringen.

Beim Probekochen hatte ich festgestellt, dass man sich bei den Pfannkuchen einfach nur Zeit lassen muss. Wenn man sie auf der ersten Seite sehr langsam brät, trocknet der Teig gut durch und man kann den Pfannkuchen ganz einfach mit der Hand wenden.

Zutaten:
3 große Eier
125 g Mehl
250 ml Milch
1 Teelöffel Puderzucker
50 g Mandelblättchen
1 Zitrone
2 reife Bananen
150 g griechischer Joghurt
flüssiger Honig
Öl zum Braten

Zubereitung:
Die Eier zusammen mit Mehl, Milch, Puderzucker und einer Prise Salz in einen Mixer geben und zu einer glatten Masse verarbeiten. Den Teig dann 15 Minuten ruhen lassen.

Derweil die Mandelblättchen ohne Fett anrösten und beiseite stellen. Die Zitronenschale abreiben und den Saft auspressen. Die Bananen schälen und in dicke Scheiben schneiden, danach mit dem Zitronensaft beträufeln. Die Zitronenschale mit dem Joghurt und einem Löffel Honig verrühren.

Mit einem Pinsel oder etwas Küchenpapier die Pfanne ölen und 1 kleine Kelle Teig hineingeben, diese dabei leicht kippen und mit einer Drehung den Teig gleichmäßig verteilen.

Jeden Pfannkuchen 1-2 Minuten backen, bis sich der Teig vom Rand löst und trocken aussieht, dann vorsichtig wenden und die zweite Seite ebenfalls braten. Dann die Pfannkuchen im Backofen warm halten.

Den Joghurt auf die Pfannkuchen verteilen und diese falten. Jeweils zwei Pfannkuchen auf einen Teller legen und mit den Bananenscheiben und den Mandelblättchen anrichten und etwas Honig darüber träufeln.


Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Dienstag, 19. Dezember 2023

Flädlesuppe mit Möhren und Lauch


Bei der Vorspeise wollte ich es eigentlich recht einfach gestalten und hatte einen Salat vorgeschlagen aber Salat gehört wohl nicht zu den bevorzugten Speisen. Das Gleiche kam auch bei dem Vorschlag einer Kürbissuppe. Da wir im Hauptgang schon Pilze hatten, fielen auch die weg. Außerdem sollte es auch nichts sein, was zu teuer oder zu schwierig zu kochen ist. Auf die Flädlesuppe sind wir dann eher durch Zufall gestoßen.

Die einzige Schwierigkeit bei dieser Suppe sind die Pfannkuchen. Wer noch nie welche gemacht hat, kann da schon das eine oder andere Problem damit haben. Deshalb hatte ich beim Probekochen die doppelte Teigmenge anrühren lassen und das war auch gut, denn die ersten 3 Pfannkuchen sind in die Hose gegangen aber dann klappte es perfekt. Ich hatte meinem "Kochlehrling" dann aber doch meine kleine beschichtete Pfanne mitgegeben, da sie nicht wusste, ob ihre Eltern da etwas passendes in der Küche haben.

Zutaten:
500 g Rinderknochen
1 Zwiebel
2 Möhren
1 Stück Knollensellerie (ca. 100g)
1 Lauchstange
Lorbeerblatt
1 Ei
125 ml Milch
100 g Mehl
1/2 Bund Petersilie
Salz und Pfeffer
Öl zum Anbraten

Zubereitung:
Die Rinderknochen mit etwas Öl bestreichen und für 30 Minuten bei 180° Umluft rösten. Währenddessen 1 Möhre und eine halbe Lauchstange beiseite legen. Das restliche Gemüse waschen und schälen bzw. putzen und grob zerkleinern., dann für 15 Minuten mit den Knochen rösten. Alles mit 1,5 Liter Wasser zum Kochen bringen. Mit Lorbeerblatt, Pfeffer und Salz würzen. Die Knochen 1 Stunde kochen lassen.

Ei, Milch, Mehl und eine Prise Salz verquirlen und ca. 30 Minuten ausquellen lassen. In einer beschichteten Pfanne etwas Öl erhitzen und darin die Pfannkuchen ausbacken. Die warmen Pfannkuchen jeweils aufrollen. 

Die beiseite gelegte Möhre und den Lauch putzen und waschen. Die Möhre in Scheiben und den Lauch in Ringe schneiden. Die Brühe durch ein feines Sieb gießen, zurück in den Topf geben und wieder zum Kochen bringen. Das beiseite gestellte Gemüse darin bissfest garen. Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Petersilie fein hacken. Die Eierkuchen in Streifen schneiden und die Röllchen auf die Teller verteilen. Dann die Brühe mit dem Gemüse darüber gießen. Mit Petersilie bestreuen.

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Montag, 18. Dezember 2023

3-Gang-Menü für Kochanfänger

Die Tochter einer Bekannten hatte bei mir nachgefragt, ob ich ihr etwas Kochunterricht geben könnte. Da ich für solche Sachen immer zu haben bin, hatte ich zugesagt. Sie hatte vor, für ihre Eltern ein 3-Gänge-Menü zu kochen und wollte auch alle Zutaten selber bezahlen. Deshalb hatten wir uns ein recht preiswertes Menü überlegt. Insgesamt musste sie nur 25€ ausgeben. Das kam auch daher, dass wir fast alles selbst gemacht haben.

Die Flädlesuppe ist immer durch die gedrehten Pfannkuchenstreifen ein Hingucker und man kann die Brühe sehr gut vorbereiten.

Kalbsgeschnetzeltes klingt schonmal sehr gehoben und dann noch mit selbstgemachten Spätzle, macht das etwas her.

Natürlich durfte auch ein Dessert nicht fehlen. Ein selbstgemachtes Eis kommt da immer sehr gut an.

Da wir das Zubereiten der Gerichte einmal probieren wollten, kam das 3-Gänge-Menü auf unseren Speiseplan.  Dabei hatte mein "Kochlehrling" die Möglichkeit, alles zu üben. Damit dann zuhause bei ihren Eltern alles klappt, hatte ich ihr einen Zeitplan mitgegeben, damit sie alles stressarm umsetzen konnte.

Am Vortag:
Zubereitung der Brühe für die Suppe. (1 Möhre und eine halbe Lauchstange beiseite legen)
Zubereitung des Vanilleeises
Zubereitung der Spätzle (nach dem Abschrecken mit etwas Öl in eine verschließbaren Box im Kühlschrank lagern)

2 Stunden vorher:
Zubereiten der Pfannkuchen
Die Heidelbeersoße zubereiten

1 Stunde vorher:
Das Geschnetzelte zubereiten
Die Suppe fertig kochen

halbe Stunde vorher:
Eis in den Kühlschrank stellen, damit es sich besser formen lässt
Die Salatdekoration vorbereiten und auf die Teller legen
Die Pfannkuchenröllchen in die Suppenteller legen

Vor dem Essen:
Die Suppe erhitzen und die Petersilie fein hacken
Die heiße Suppe in die Teller füllen und mit Petersilie bestreuen

Etwas Butter schmelzen und darin die Spätzle erwärmen.
Das Geschnetzelte erhitzen
Den Schnittlauch für die Deko fein hacken
Spätzle und Geschnetzeltes anrichten und mit Schnittlauch bestreuen

Die Heidelbeeren erhitzen
Kugeln abstechen und in die Gläser geben
Mit Heidelbeeren anrichten und mit der Minze dekorieren



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Samstag, 9. September 2023

Himbeerpfannkuchen aus dem Backofen


Gleich zu Beginn der Obst- und Gemüseabteilung lagen wunderschöne Himbeeren, an denen ich nicht vorbei konnte (ja das Marketing hat funktioniert) und da ich mal wieder zu viele Eier zuhause hatte, wollte ich erst ein Omelette machen aber das konnte ich mir dann mit den Himbeeren nicht vorstellen. Na ja und weil es einfach unangenehm warm war, wollte ich mich nicht an den Herd stellen, um normale Pfannkuchen machen. Da war die Backofenvariante bedeutend entspannend. 

Zutaten für zwei Portionen:
2 Eier
50 ml Milch
1 Esslöffel Mehl
Etwas Vanillemark (von einer Viertelschote)
1 EL Puderzucker
125 g Himbeeren
100 ml Sahne
etwas Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:
Ofen auf 180° Umluft vorheizen Die Pfanne während des Vorheizens im Backofen mit erhitzen. Während der Ofen vorheizt, die Eier trennen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Die Eigelb mit dem Zucker, Milch, Mehl und Vanillemark schaumig schlagen bis alle Klümpchen weg sind. Jetzt das Eiweiß vorsichtig unterheben. Die Pfanne aus dem Ofen nehmen, etwas Butter darin schmelzen und den Teig hineingeben. Die Hälfte der Himbeeren darauf verteilen. Den Pfannkuchen 15 Minuten backen. Derweil die restlichen Himbeeren mit einer Gabel zerdrücken. Die Sahne steif schlagen und mit den Himbeeren vermischen. Den Pfannkuchen aus dem Ofen nehmen, mit etwas Puderzucker bestäuben und dann die Himbeersahne darauf geben.

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Freitag, 16. September 2022

Kimchi-Pfannkuchen (Kimchijeon) mit Dip


Bei den verschiedenen koreanischen Rezepten mit Kimchi hatte ich auch einige Rezepte für diese Pfannkuchen gefunden. Sie werden eigentlich zu jeder Tageszeit gegessen und sind ein beliebtes Streetfoodgericht. 

Die Pfannkuchen sind außen schön knusprig und innen weich. Durch das lange fermentierte Kimchi sind sie auch recht aromatisch.

Zutaten:
250 g Kimchi (mindestens 1 Monat fermentiert)
1 Lauchzwiebel
1 kleine Zwiebel
2 Esslöffel Kimchi-Lake
60 g Mehl
120 ml + 4 Esslöffel Wasser
5 Teelöffel Rohrzucker
4 Esslöffel Sojasoße
3 Esslöffel Reisessig
½ Teelöffel gerösteter Sesam
½ Teelöffel Sesamöl

Zubereitung:
Das Kimchi kleinschneiden. Die Lauchzwiebel putzen, waschen und in Ringe schneiden. Etwas Lauchzwiebelgrün beiseite stellen. Die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden.

Die vorbereiteten Zutaten mit der Kimchi-Lake, Mehl, Wasser und 1 Teelöffel Rohrzucker verrühren. Etwas Pflanzenöl in einer Pfanne erhitzen, dann die Pfannkuchenmasse hineingeben und braten. Wenn die eine Seite knusprig ist, den Pfannkuchen wenden und weiter braten.

Derweil den Dip bereiten. Dafür Sojasoße, 4 Esslöffel Wasser, 2 Esslöffel Rohrzucker, Reisessig, gerösteten Sesam und Sesamöl verrühren.

Den Pfannkuchen auf einen Teller setzen und in Stücke teilen. Mit dem beiseite gestellten Lauchzwiebelgrün bestreuen und zusammen mit dem Dip servieren.

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Donnerstag, 28. April 2022

Kartoffel-Pancakes mit Apfelmus


Mir war mal wieder nach etwas Süßem, okay nach meinem derzeitigen Süßverständnis, das die meisten nicht als süß genug empfinden. Deshalb sollte jeder der die Pancakes wirklich süß möchte 1-2 Esslöffel Zucker mit in den Teig geben. 

Man kann diese Pancakes übrigens auch herzhaft zubereiten. Dafür einfach etwas mehr Salz sowie etwas Pfeffer in den Teig geben und dann Lachs oder Kräuterquark dazu essen.

Zutaten für 6 Stück:
4 Äpfel
50 g getrocknete Aprikosen
1 Zitrone (Saft)
200 ml Apfelsaft
500 g gekochte Pellkartoffeln
2 Eier
100 ml Milch
100 g Mehl
1 Prise Salz
etwas geriebene Muskatnuss
Butterschmalz zum Ausbacken
Zimt-Zucker nach Geschmack

Zubereitung:
Äpfel schälen, vierteln, entkernen und grob zerkleinern. Die Aprikosen grob hacken und zusammen mit den Äpfeln sowie dem Zitronen- und Apfelsaft aufkochen und unter gelegentlichen Rühren weich kochen. Dann fein pürieren und abkühlen lassen.

Die Kartoffeln schälen und grob raspeln. Die Eier verquirlen und mit Milch und Mehl zu den Kartoffeln geben und zu einem glatten Teig verarbeiten. Mit einer Prise Salz und etwas Muskatnuss würzen. 

Jeweils etwas Butterschmalz erhitzen und Pfannkuchen aus je 3 Esslöffel Teig unter einmaligem Wenden ausbacken. Die fertig gebackenen Pancakes im Backofen warm halten. Den Vorgang solange wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist.

Die warmen Pancakes mit etwas Apfelmus und Zimt-Zucker servieren.




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Samstag, 27. November 2021

Japanische Soufflé Pancakes mit Beeren und Banane


Während meines "Genesungsurlaubes" hatte ich viel Zeit, um kleine Leckerchen auszuprobieren und da ich mein Auto für die Zeit meinem Mitesser gegeben hatte, war es ein bisschen schwierig mit einkaufen. Weite Strecken konnte ich auch noch nicht laufen, also musste ich mir gelegentlich etwas zum Frühstück einfallen lassen und da ich Pfannkuchen liebe (ich habe hier ja auch schon einige ausprobiert)  

Um ein passendes Rezept zu finden, habe ich eine Weile gesucht, dann auf einem Japanischen Videokanal diese Variante gefunden. Dort wurden verschiedene Möglichkeiten gezeigt, die Soufflé Pancakes zu zubereiten. Entweder man füllt den Teig in einen Spritzbeutel und dressiert entsprechend große Tuffs direkt in die Pfanne oder man stellt aus Backpapier Ringe her, die sozusagen als Backform dienen. Ich hatte mich für diese Variante entschieden aber so richtig gut ging das Backpapier nicht ab, deshalb gibt es auf dem Bild nur einen Pancake zu sehen, den zweiten habe ich demoliert aber geschmeckt hat er trotzdem.

Zutaten für zwei Pancakes:
2 Eier
2 Esslöffel Vanillezucker (24g)
2 gestrichene Esslöffel Mehl (27g)
2 g Backpulver
1 Esslöffel Milch (15g)
Obst und Joghurt als Deko

Zubereitung:
Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Wenn das Eiweiß etwas angeschlagen ist, den Zucker unter Rühren einrieseln lassen. Wenn das Eiweiß steif ist, noch weiter schlagen, bis sich feste Spitzen bilden.

Mehl und Backpulver zusammen sieben und dann die Milch und die Eigelbe unterrühren. Jetzt zum Eiweiß geben und mit einem Schneebesen vorsichtig unterrühren, bis ein glatter Teig entstanden ist. Zum Schluss noch einmal mit einem Teigspatel am Rand der Schüssel lang gehen, um das komplette Eiweiß unterzuarbeiten.

Eine Pfanne (mit Deckel) erhitzen und mit einem mit Öl getränkten Küchentuch auswischen. Jetzt die Backpapierringe in die Pfanne setzen und in jeden mit einem Löffel die halbe Menge füllen oder mit dem Spritzbeutel Tuffs in die Pfnane spritzen. Den Teig etwas glatt streichen. Etwas Wasser (ca. 1 Esslöffel) in die Pfanne geben und diese dann zudecken. Auf niedriger Temperatur ca. 4 Minuten braten, dann vorsichtig wenden und bei etwas höherer Temperatur ca. 2 Minuten fertig braten. (Wer sich unsicher ist, kann mit einem Stäbchen prüfen, ob der Pfannkuchen durchgebacken ist).  

Mit Joghurt und Früchten deiner Wahl dekorieren.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Mittwoch, 27. Oktober 2021

Herzhafte Pfannkuchen mit Kochschinken, Avocado und Kräuterdipp

Pfannkuchen müssen nicht immer süß daher kommen. Genau wie Crêpes kann man die lecker Teilchen auch herzhaft genießen. Ich hatte hier dann eher die Schlemmervariante kreiert. Den Rucola hatte ich von meiner Kräuterfrau auf dem Markt und der war richtig schön aromatisch. Häufig schmeckt Rucola, den man im Supermarkt kaufen kann, so laff und das ist schade. 

Leider war meine Kräuterfrau für dieses Jahr das letzte Mal auf dem Markt. Gerade nach meinem Urlaub war sie meine Rettung, da meine Kräuter auf dem Balkon leider das Zeitliche gesegnet hatten.

Zutaten:
100 g Milch
4 Eier
120 g Mehl
50 ml Mineralwasser
8 Tomaten
2 Avocados
2 handvoll Rucola
200 g saure Sahne
1 Bund gemischte Kräuter
8 Scheiben sehr dünn geschnittener Kochschinken
Parmesan
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Mehl, Milch, Wasser und 1 Prise Salz verrühren, dann die Eier unterrühren. Den Teig für ca. 30 Minuten im Kühlschrank quellen lassen.

Derweil die anderen Zutaten vorbereiten. Die Tomaten würfeln. Die Avocados halbieren, den Stein enfernen und das Fruchtfleisch in der Schale einschneiden und dann mit einem Löffel herausheben. Den Rucola waschen und gut trocken tupfen. 

Die Kräuter fein hacken und mit der sauren Sahne verrühren. Diese mit Pfeffer und Salz würzen.

Jetzt etwas Öl in eine Pfanne geben, dies erhitzen und etwas Pfannkuchenteig hineingeben. Der Boden der Pfanne sollte dünn bedeckt sein. Wenn die Oberfläche getrocknet ist, den Pfannkuchen auch von der zweiten Seite braten. 

Wenn alle Pfannkuchen gebacken sind, geht es ans zusammensetzten. Jeweils einen Pfannkuchen auf einen Teller legen, dann Tomatenwürfel, Kochschinken und Avocado darauf legen. Mit einem zweiten Pfannkuchen abdecken und darauf Tomaten, Avocado, Kochschinken und etwas von dem angerührten Dip darauf geben.



Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Freitag, 9. April 2021

Leckere Pancakes mit frischen Beeren zum Frühstück


Gerade hatte ich ein neues Rezept für Pancakes ausprobiert und meiner Familie zum Samstags-Frühstück vorgesetzt, da habe ich das Blogevent, das Ilka von Was machst Du eigentlich so?! bei Zorra im Kochtopf veranstaltet, entdeckt. 

Man glaubt es kaum aber die Pancakes schmecken richtig gut und sind auch schön fluffig geworden und das obwohl sie vegan, glutenfrei und ohne Kristallzucker sind.

Eigentlich hatte ich vor, ein Orangenragout zu den Pfannkuchen zu machen aber dann bin ich in meinem Bio-Laden über eine Schale mit gemischten Beeren aus Spanien gestolpert und habe sie dann mitgenommen. Und was soll ich sagen, die Beeren waren wirklich lecker. Besonders die Erdbeeren haben echt genial geschmeckt.

Zutaten für 6 Stück:
1/2 Vanilleschote
240 ml Reismilch
80 g Birkenzucker
140 g Kichererbsenmehl
10 g Weinsteinbackpulver
60 g glutenfreies Mehl (Mischung für Feingebäck)
Pflanzenöl zum Braten
250 g gemischte Beeren

Zubereitung:
Die Vanilleschote halbieren und das Mark herauskratzen. Das Mark mit der Reismilch, dem Kichererbsenmehl, dem Birkenzucker und dem Backpulver mit einem Stabmixer ca. 1 Minuten aufmixen. Das glutenfreies Mehl mit einem Löffel unterrühren und den Teig 15 Minuten ruhen lassen.

Derweil die Beeren waschen, putzen und die Erdbeeren halbieren.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, 2 Esslöffel Teig hinein geben, auf niedriger Temperatur braten, bis der Teig obenauf nicht mehr feucht ist. Den Pancake wenden und noch einige Minuten braten lassen, dann warm halten. Das solange wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist.

Jeweils 3 Pancakes auf einen Teller stapeln und die Hälfte der Beeren darüber anrichten. Wer nicht wie ich auf Zucker verzichten will, kann auch noch Puderzucker darüber stäuben oder einen ordentlichen Klecks Ahornsirup darüber geben.


Blog-Event CLXXIII - Frühstücksideen (Einsendeschluss 15. April 2021)

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Samstag, 14. November 2020

Vegane Bananen Pancakes mit Heidelbeersoße

Bei meinen Versuchen, die veganen Pancakes von meinem Würzburg-Besuch nachzubasteln, hatte ich es auch mit Bananen im Teig versucht. Das Ergebnis war wirklich lecker, hatte aber mit denen aus dem Vrohstoff nichts gemein. Aber weil sie uns wirklich gut geschmeckt haben, wollte ich euch die Leckerchen nicht vorenthalten. Und ein Stapel Pfannkuchen zum Frühstück gehen doch immer.

Zutaten
100 ml Wasser
1 gehäuften Teelöffel Speisestärke
125 g Heidelbeeren
1 Esslöffel Vanillezucker
2 sehr reife Bananen
etwas Zitronensaft
200 g Mehl
2 Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz
200 ml Sojamilch
2 Esslöffel Agavendicksaft
Öl zum Braten
Zimtzucker

Zubereitung
Zuerst die Heidelbeersoße zubereiten, dafür das Wasser mit der Speisestärke verrühren und zum Kochen bringen, solange köcheln lassen, bis die Soße andickt, dann die gewaschenen Heidelbeeren zugeben und kurz weiter köcheln. Jetzt den Vanillezucker unterrühren und abkühlen lassen.

Die Bananen schälen, mit einer Gabel fein zerdrücken, dann etwas Zitronensaft darüber geben. Mehl, Backpulver und Salz vermischen. Milch, Agavendicksaft und Banane dazugeben und alles verrühren. Danach mindestens 10 Minuten stehen lassen. 

Eine Pfanne mit einem mit Öl getränkten Küchentuch auswischen, erhitzen und nach und nach die Pancakes darin braten. (für die Größe auf dem Bild waren es immer 2 Esslöffel Teig) Wenn der Teig auf der oberen Seite nicht mehr feucht ist, den Eierkuchen wenden und die zweite Seite goldbraun backen.

Die Pancakes übereinander stapeln und jeweils etwas Heidelbeersoße und etwas Zimtzucker darüber geben.


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Montag, 26. Oktober 2020

Vegane Pancakes mit Beeren und Kokosnussjoghurt

Die Pancakes, die ich im Vrohstoff gegessen hatte, waren wirklich genial. Mir hat besonders die Mischung aus fluffigen Pfannkuchen, cremigen Kokosjoghurt und süßsauren Beeren geschmeckt, es war zum Niederknien. Deshalb wollte ich es ebenfalls mal versuchen, ob ich ein passendes Rezept zusammenbasteln könnte. Nach mehreren Versuchen hatte ich eine recht brauchbare Variante gefunden. Allerdings ist sie nicht glutenfrei so wie die Pancakes im Vrohstoff.

Da ich nach wie vor auf raffinierten Zucker verzichte, habe ich sowohl den Vanillezucker als auch den Zimt-Zucker mit Birkenzucker selbst gemacht.

Zutaten:
150 ml Johannisbeersaft
2 Teelöffel Speisestärke
1 Esslöffel Honig
50 g Himbeeren
50 g Brombeeren
50 g Heidelbeeren
200 Weizenmehl
1 Packung Backpulver
1/2 Teelöffel Natron
3 Teelöffel Vanillezucker
3 Teelöffel Agavendicksaft
1 kräftige Prise Salz
3 Teelöffel geschmolzenes Kokosöl
250 ml Mandelmilch
Kokosöl zum Braten
Minze zum Dekorieren
Zimt-Zucker

Zubereitung:
Den Johannisbeersaft mit der Speisestärke und dem Honig verrühren, unter Rühren erhitzen und ausquellen lassen. Die Beeren zufügen und kurz verrühren, dann abkühlen lassen.

Das Mehl mit dem Backpulver und Natron vermischen, dann mit Vanillezucker, Agavendicksaft, geschmolzenes Kokosöl und Mandelmilch verquirlen und kurz ruhen lassen. Dann die Pancakes einzeln ausbacken, dafür etwas Kokosöl in die Pfanne geben und schmelzen, mit Küchenkrepp auswischen, 2 Esslöffel Teig in die Pfanne geben und solange braten, bis der Teig obenauf nicht mehr feucht ist. Die Pancakes wenden und noch einige Minuten braten lassen, dann auf Küchenkrepp legen und warm halten.

Jeweils einen Pancake auf einen Teller legen, etwas Beerensoße und einen Klecks Kokosjoghurt darauf geben und mit den zweiten Pancake abedecken und noch etwas Beerensoße und Kokosjoghurt darauf geben. Mit Minze dekorieren und mit Zimt-Zucker bestreuen. 


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Sonntag, 14. Juli 2019

Food Bowl Woche - Kaiserschmarren Bowl


Während meiner Suche nach interessanten Ideen für Food Bowls bin ich auf einen Beitrag von Abenteuer täglich gestoßen, bei dem Christian Henze verschiedene Poke Bowls zubereitete. Eine war dabei, die hat mich auch interessiert und zwar war das die Kaiserschmarren-Bowl. Die Idee fand ich echt toll und bis auf das Flambieren alles leicht nachzumachen. Allerdings habe ich die angeschlagene Sahne durch Naturjoghurt ersetzt, mit Sahne habe ich es zur Zeit nicht so.

Zutaten für 1 Portion:
2 Eier
40 ml Milch
40 g Mehl
2 gehäufte Esslöffel Zucker
1 Prise Salz
1/4 Vanilleschote
6 Erdbeeren
1 Teelöffel Vanillezucker
4 Esslöffel Naturjoghurt
einige gemischte Beeren
etwas Puderzucker
Zitronenmelisse

Zubereitung:
Die Eier trennen und das Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen. Die Eigelb mit Milch und der Hälfte des Zuckers verrühren. Das Mehl darübersieben und alles zu einem glatten Teig  verarbeiten. Nun das Eiweiß vorsichtig unterheben.

Die Hälfte der Butter schmelzen und den Teig darin ausbacken, dabei einmal wenden. Den Pfannkuchen in Stücke teilen. Dann die restliche Butter dazugeben und den restlichen Zucker darüber streuen und alles karamellisieren lassen.

Die Erdbeeren waschen, putzen und mit dem Vanillezucker pürieren. Den Joghurt in eine Schale geben, den Kaiserschmarren darüber verteilen und dann die Erdbeersoße und die Beeren darüber geben. Mit etwas Puderzucker bestäuben und mit der Zitronenmelisse dekorieren.


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Donnerstag, 23. Mai 2019

Backofen-Pfannkuchen mit Lachs


Ich hatte dieses Rezept bereits schonmal ausprobiert aber da hatte es nicht so gut geklappt. Deshalb hatte ich beim 2. Versuch den Ofen gut vorgewärmt genauso wie das Blech für den Pfannkuchen. Auf jeden Fall auch Backpapier verwenden und das am besten noch etwas mit Öl einfetten, sonst wird es mit dem Aufrollen etwas schwerer.

Im übrigen eignet sich dieses Gericht sowohl als Vorspeise als auch als eigenständiges Gericht zum Sattessen. Allerdings reicht dann die Portion nur noch für 2 Personen.

Zutaten:
1 Bio-Zitrone
200 g Schmand
100 g Salat-Mayonnaise
1/2 Bund Dill
3 Eier
5 Esslöffel Milch
5 Esslöffel Mineralwasser
50 g Mehl
1 Römer-Salat
300 g Räucherlachs in Scheiben
Salz, Pfeffer, Zucker

Zubereitung:
Die Hälfte der Zitronenschale abreiben und dann den Saft auspressen. Beides mit Schmand und Mayonnaise verrühren. Mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker würzen. Dill bis auf ein paar Spitzen für die Deko fein hacken und unterrühren.

Eier, Milch, Mineralwasser, ein Esslöffel Öl, 1/2 Teelöffel Salz mit dem Mehl zu einem glatten Teig verrühren. Dass im vorgeheizten Ofen (bei 175°C Umluft) erwärmte Blech mit dem Teig dünn bestreichen und diesen 10-12 Minuten backen.

Den Salat in einzelne Blätter teilen, waschen und trocken schleudern.

Den Pfannkuchen mit dem Backpapier vom Blech nehmen, dann mit der Schmandcreme bestreichen und mit Salt und Lachs belegen. Dann von einer Seite her aufrollen und in Scheiben schneiden. Diese dann aufspießen und mit etwas Dill dekorieren.



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