Da es hier bei uns keine frischen Garnelen in der Qualität, die ich bevorzuge, nicht zu kaufen gibt, hole ich dann eben tiefgefrorene. Damit sowohl die Konsistenz als auch Geschmack der Garnelen beim Auftauen nicht leidet, taue ich meine immer im Kühlschrank auf. Dafür lasse ich die Garnelen in der Verpackung, steche da einige Löcher hinein und lege die Tüte mit den Löchern nach unten in eine Auffangschale. So kann das Auftauwasser ablaufen. Der Vorteil des Auftauens im Kühlschrank liegt an erster Stelle darin, dass durch das schonende langsame Auftauen die Garnelen keine Flüssigkeit verlieren und dann beim Braten saftig bleiben. Außerdem bleiben die Garnelen während der gesamten Auftauzeit gekühlt und so können sich weniger Bakterien bilden.
Zutaten:
1 Bund Wasser-Spinat
2 Knoblauchzehen
150 g Shiitake-Pilze
400 g Garnelen ohne Schale
1 Esslöffel Fischsoße
Chiliflocken
Limettensaft nach Geschmack
Salz, Pfeffer
Pflanzenöl zum Braten
Zubereitung:
Zuerst den Wasserspinat gründlich waschen und abtropfen lassen. Dabei verwelkte Blätter entfernen. Dann die Stiele in ca. 3cm lange Stücke zerschneiden. Die Knoblauchzehen schälen, eine in Scheiben schneiden und eine fein würfeln. Die Pilze putzen und je nach Größe klein schneiden.
Etwas Öl in einem Wok erhitzen und darin die Pilze mit den Knoblauchscheiben anbraten, wenn diese etwas Farbe bekommen haben, den Spinat zugeben und zusammenfallen lassen. Dann mit einem Teelöffel Fischsoße sowie etwas Pfeffer und Salz würzen. Alles aus dem Wok nehmen, in eine Schüssel geben und warm stellen.
Erneut etwas Öl in den Wok geben und darin den Knoblauch anbraten, wenn er leicht Farbe bekommen hat, die Garnelen zugeben und diese ebenfalls braten. Mit der restlichen Fischsoße, Salz, Chiliflocken und etwas Limettensaft würzen. Dann die Garnelen auf den Spinat geben und mit einer Schüssel Reis servieren. Ich hatte uns noch etwas Sweet-Chili-Soße dazu auf den Tisch gestellt.
Eure Danii von Lecker Bentos und mehr
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