Das heutige Gericht ist mal wieder etwas total simples aus Italien. Das Einzige was hier wichtig ist, sind die guten Zutaten. Angefangen beim Olivenöl, das sollte schon ein wirklich gutes sein, da es schon sehr geschmacksgebend ist. Auch bei der Gemüsebrühe hatte ich eine selbstgekochte, da eine Instantvariante hier nach meiner Meinung nicht gepasst hätte.
Beim Endiviensalat hatte ich mich für ein krauses Endivienherz entschieden, denn das hatte so einen schönen bitteren Geschmack, den ich sehr mag.
Zutaten:
1/2 Kopf Endiviensalat
2 Knoblauchzehen
1 Dose weiße italienische Bohnen
4 Esslöffel Olivenöl
1 Liter Gemüsebrühe
100 g altbackenes Ciabatta-Brot
1 Esslöffel Butter
Salz und Pfeffer
geriebener Parmesan nach Geschmack
Zubereitung:
Den Endiviensalat gründlich wasche, trocken schütteln und dabei in mundgerechte Stücke schneiden. Die Knoblauchzehen schälen und fein würfeln. Die Dose Bohnen abgießen und gut abtropfen lassen.
Zuerst das Olivenöl erhitzen und bei niedriger Temperatur den Knoblauch leich andünsten. Dann die Endivien zugeben und ebenfalls anschwitzen. Danach Bohnen und Gemüsebrühe angießen und alles ca 20 Minuten köcheln lassen. Die Suppe mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Das Brot in Würfel schneiden und in der Butter goldbraun anrösten. Dann die Suppe auf Teller bzw. Schüsseln verteilen, die Croutons darüber geben und soviel Parmesan wie gewünscht darüber streuen.
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